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#wochenschau — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wochenschau, aggregated by home.social.

  1. Die Mitte ist erschöpft, die Ränder schreien – und die Politik duckt sich weg. Besitzstand statt Fortschritt, Lobby statt Haltung. Wir brauchen wieder ein Narrativ der Demokratie, sonst schreiben Populisten das Drehbuch.
    #Demokratie #Wochenschau #Gesellschaft stefanpfeiffer.blog/2025/12/28

  2. Die Mitte ist erschöpft, die Ränder schreien – und die Politik duckt sich weg. Besitzstand statt Fortschritt, Lobby statt Haltung. Wir brauchen wieder ein Narrativ der Demokratie, sonst schreiben Populisten das Drehbuch.
    #Demokratie #Wochenschau #Gesellschaft stefanpfeiffer.blog/2025/12/28

  3. Die Mitte ist erschöpft, die Ränder schreien – und die Politik duckt sich weg. Besitzstand statt Fortschritt, Lobby statt Haltung. Wir brauchen wieder ein Narrativ der Demokratie, sonst schreiben Populisten das Drehbuch.
    #Demokratie #Wochenschau #Gesellschaft stefanpfeiffer.blog/2025/12/28

  4. Die Mitte ist erschöpft, die Ränder schreien – und die Politik duckt sich weg. Besitzstand statt Fortschritt, Lobby statt Haltung. Wir brauchen wieder ein Narrativ der Demokratie, sonst schreiben Populisten das Drehbuch.
    #Demokratie #Wochenschau #Gesellschaft stefanpfeiffer.blog/2025/12/28

  5. Die Mitte ist erschöpft, die Ränder schreien – und die Politik duckt sich weg. Besitzstand statt Fortschritt, Lobby statt Haltung. Wir brauchen wieder ein Narrativ der Demokratie, sonst schreiben Populisten das Drehbuch.
    #Demokratie #Wochenschau #Gesellschaft stefanpfeiffer.blog/2025/12/28

  6. „Endspiel gegen Europa“ nennt Albrecht von Lucke das, was sich zwischen Trump, Putin, Orbán und der AfD abspielt – und er hat recht. Wer Demokratie will, muss sie jetzt verteidigen – gegen rechte Autokraten und gleichgültige Tech-Oligarchen. Keine Zeit mehr für Bequemlichkeit. #Demokratie #NoAfD #DigitaleSouveränität #Wochenschau stefanpfeiffer.blog/2025/12/21

  7. „Endspiel gegen Europa“ nennt Albrecht von Lucke das, was sich zwischen Trump, Putin, Orbán und der AfD abspielt – und er hat recht. Wer Demokratie will, muss sie jetzt verteidigen – gegen rechte Autokraten und gleichgültige Tech-Oligarchen. Keine Zeit mehr für Bequemlichkeit. #Demokratie #NoAfD #DigitaleSouveränität #Wochenschau stefanpfeiffer.blog/2025/12/21

  8. „Endspiel gegen Europa“ nennt Albrecht von Lucke das, was sich zwischen Trump, Putin, Orbán und der AfD abspielt – und er hat recht. Wer Demokratie will, muss sie jetzt verteidigen – gegen rechte Autokraten und gleichgültige Tech-Oligarchen. Keine Zeit mehr für Bequemlichkeit. #Demokratie #NoAfD #DigitaleSouveränität #Wochenschau stefanpfeiffer.blog/2025/12/21

  9. „Endspiel gegen Europa“ nennt Albrecht von Lucke das, was sich zwischen Trump, Putin, Orbán und der AfD abspielt – und er hat recht. Wer Demokratie will, muss sie jetzt verteidigen – gegen rechte Autokraten und gleichgültige Tech-Oligarchen. Keine Zeit mehr für Bequemlichkeit. #Demokratie #NoAfD #DigitaleSouveränität #Wochenschau stefanpfeiffer.blog/2025/12/21

  10. „Endspiel gegen Europa“ nennt Albrecht von Lucke das, was sich zwischen Trump, Putin, Orbán und der AfD abspielt – und er hat recht. Wer Demokratie will, muss sie jetzt verteidigen – gegen rechte Autokraten und gleichgültige Tech-Oligarchen. Keine Zeit mehr für Bequemlichkeit. #Demokratie #NoAfD #DigitaleSouveränität #Wochenschau stefanpfeiffer.blog/2025/12/21

  11. Die AfD ist Teil eines globalen Netzwerks, das Demokratien von innen zerstört. Von Luckes Analyse in den Blättern ist Pflichtlektüre. Außerdem die US-Tech-Oligarchen: Datenkrake Paypal und Zuckerberg, der Fake Videos nicht löscht. Warum wir jetzt alle gegen Hass angehen müssen. #Wochenschau

    stefanpfeiffer.blog/2025/12/21

  12. Die AfD ist Teil eines globalen Netzwerks, das Demokratien von innen zerstört. Von Luckes Analyse in den Blättern ist Pflichtlektüre. Außerdem die US-Tech-Oligarchen: Datenkrake Paypal und Zuckerberg, der Fake Videos nicht löscht. Warum wir jetzt alle gegen Hass angehen müssen. #Wochenschau

    stefanpfeiffer.blog/2025/12/21

  13. Die AfD ist Teil eines globalen Netzwerks, das Demokratien von innen zerstört. Von Luckes Analyse in den Blättern ist Pflichtlektüre. Außerdem die US-Tech-Oligarchen: Datenkrake Paypal und Zuckerberg, der Fake Videos nicht löscht. Warum wir jetzt alle gegen Hass angehen müssen. #Wochenschau

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  14. Die AfD ist Teil eines globalen Netzwerks, das Demokratien von innen zerstört. Von Luckes Analyse in den Blättern ist Pflichtlektüre. Außerdem die US-Tech-Oligarchen: Datenkrake Paypal und Zuckerberg, der Fake Videos nicht löscht. Warum wir jetzt alle gegen Hass angehen müssen. #Wochenschau

    stefanpfeiffer.blog/2025/12/21

  15. Die AfD ist Teil eines globalen Netzwerks, das Demokratien von innen zerstört. Von Luckes Analyse in den Blättern ist Pflichtlektüre. Außerdem die US-Tech-Oligarchen: Datenkrake Paypal und Zuckerberg, der Fake Videos nicht löscht. Warum wir jetzt alle gegen Hass angehen müssen. #Wochenschau

    stefanpfeiffer.blog/2025/12/21

  16. 🎬 Wochenschau in 60 Sekunden: Linux, EU-Chaos & warum ich nicht mehr in die USA fliege!
    „Linux auf dem Desktop? Die EU, die lieber streitet als handelt? Und die USA, die jetzt 5 Jahre Social-Media-Historie für die Einreise wollen? 😳
    Dazu: Warum Jugendliche TikTok verlassen. All das in 60 Sekunden – mit einer Prise Humor und viel Wahrheit!
    #60Sekunden #Wochenschau #Digitalisierung #USA #Linux #EU #SocialMedia #Reise #Tech #Satire
    youtube.com/shorts/6r8T2WhJywc

  17. 🎬 Wochenschau in 60 Sekunden: Linux, EU-Chaos & warum ich nicht mehr in die USA fliege!
    „Linux auf dem Desktop? Die EU, die lieber streitet als handelt? Und die USA, die jetzt 5 Jahre Social-Media-Historie für die Einreise wollen? 😳
    Dazu: Warum Jugendliche TikTok verlassen. All das in 60 Sekunden – mit einer Prise Humor und viel Wahrheit!
    #60Sekunden #Wochenschau #Digitalisierung #USA #Linux #EU #SocialMedia #Reise #Tech #Satire
    youtube.com/shorts/6r8T2WhJywc

  18. 🎬 Wochenschau in 60 Sekunden: Linux, EU-Chaos & warum ich nicht mehr in die USA fliege!
    „Linux auf dem Desktop? Die EU, die lieber streitet als handelt? Und die USA, die jetzt 5 Jahre Social-Media-Historie für die Einreise wollen? 😳
    Dazu: Warum Jugendliche TikTok verlassen. All das in 60 Sekunden – mit einer Prise Humor und viel Wahrheit!
    #60Sekunden #Wochenschau #Digitalisierung #USA #Linux #EU #SocialMedia #Reise #Tech #Satire
    youtube.com/shorts/6r8T2WhJywc

  19. 🎬 Wochenschau in 60 Sekunden: Linux, EU-Chaos & warum ich nicht mehr in die USA fliege!
    „Linux auf dem Desktop? Die EU, die lieber streitet als handelt? Und die USA, die jetzt 5 Jahre Social-Media-Historie für die Einreise wollen? 😳
    Dazu: Warum Jugendliche TikTok verlassen. All das in 60 Sekunden – mit einer Prise Humor und viel Wahrheit!
    #60Sekunden #Wochenschau #Digitalisierung #USA #Linux #EU #SocialMedia #Reise #Tech #Satire
    youtube.com/shorts/6r8T2WhJywc

  20. 🎬 Wochenschau in 60 Sekunden: Linux, EU-Chaos & warum ich nicht mehr in die USA fliege!
    „Linux auf dem Desktop? Die EU, die lieber streitet als handelt? Und die USA, die jetzt 5 Jahre Social-Media-Historie für die Einreise wollen? 😳
    Dazu: Warum Jugendliche TikTok verlassen. All das in 60 Sekunden – mit einer Prise Humor und viel Wahrheit!
    #60Sekunden #Wochenschau #Digitalisierung #USA #Linux #EU #SocialMedia #Reise #Tech #Satire
    youtube.com/shorts/6r8T2WhJywc

  21. Europa scheitert an Ego, Linux profitiert von Microsofts Chaos, und die USA wollen jetzt unsere Social-Media-Historie – für die Einreise. Während Politik streitet, zeigt die Jugend TikTok die rote Karte. Warum diese Woche beweist: Manchmal gewinnt der Fortschritt trotz aller Widerstände #Wochenschau

    stefanpfeiffer.blog/2025/12/14

  22. Europa scheitert an Ego, Linux profitiert von Microsofts Chaos, und die USA wollen jetzt unsere Social-Media-Historie – für die Einreise. Während Politik streitet, zeigt die Jugend TikTok die rote Karte. Warum diese Woche beweist: Manchmal gewinnt der Fortschritt trotz aller Widerstände #Wochenschau

    stefanpfeiffer.blog/2025/12/14

  23. Europa scheitert an Ego, Linux profitiert von Microsofts Chaos, und die USA wollen jetzt unsere Social-Media-Historie – für die Einreise. Während Politik streitet, zeigt die Jugend TikTok die rote Karte. Warum diese Woche beweist: Manchmal gewinnt der Fortschritt trotz aller Widerstände #Wochenschau

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  24. Europa scheitert an Ego, Linux profitiert von Microsofts Chaos, und die USA wollen jetzt unsere Social-Media-Historie – für die Einreise. Während Politik streitet, zeigt die Jugend TikTok die rote Karte. Warum diese Woche beweist: Manchmal gewinnt der Fortschritt trotz aller Widerstände #Wochenschau

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  25. Europa scheitert an Ego, Linux profitiert von Microsofts Chaos, und die USA wollen jetzt unsere Social-Media-Historie – für die Einreise. Während Politik streitet, zeigt die Jugend TikTok die rote Karte. Warum diese Woche beweist: Manchmal gewinnt der Fortschritt trotz aller Widerstände #Wochenschau

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  26. Kommt Linux? Musk motzt, die Jugend geht – und Europa? Sucht den Stecker #Wochenschau

    Wie fast immer gab es in den vergangenen Tagen ermutigende und deprimierende Nachrichten. Meine Wochenschau:

    Hat Linux wegen Trump und Microsoft jetzt auf dem Desktop eine Chance?

    Erwähnenswert ist für mich der Beitrag von Volker Weber, Journalist bei heise und kritischer Geist. Der gibt Linux künftig eine Chance, vor allem weil einerseits Microsoft gerade durch Qualitätsprobleme rund um Windows, KI-Überfrachtung und Preiserhöhungen Kunden vergrault, andererseits die Trump-Administration Regierungen und Unternehmen verunsichert. Bringt diese Gemengelage wirklich den Durchbruch von Linux – und eine höhere Emanzipation der Europäer von den USA?

    Die geopolitische Lage erzeugt eine Absetzbewegung von US-amerikanischen Anbietern. Das sind politische Entscheidungen, die sich erst nach und nach in der IT-Infrastuktur niederschlagen. Das geht nicht auf einen Schlag, aber wenn die Lawine erst mal rollt, dann ist sie nicht mehr aufzuhalten.”

    Linux auf dem Desktop – vowe

    Europa muss handeln, statt nur schön zu reden

    Was mich nicht gerade optimistisch stimmt, sind die nationalen Egoismen der einzelnen EU-Mitglieder. Ich rede dabei nicht von Orbans Ungarn oder anderen vergleichbaren Despoten. Ich meine Deutschland und Frankreich. Auf dem gemeinsamen Gipfel zur Digitalisierung wird ein gemeinsames Vorgehen beschworen. Doch immer wieder sieht es in der Realpolitik anders aus.

    Wenn das Milliardenprojekt FCAS, das “Luftkampfsystem der Zukunft”, schon am nationalen Ego zu scheitern droht, zeigt das: „Europa funktioniert so eben nicht.“ Kooperation heißt Vertrauen – nicht Misstrauen, Egoismus, Eigeninteresse in Tarnkappenoptik. Politik und Wirtschaft müssen das endlich begreifen – und handeln, wie es Professor Gerald Lembke fordert: Es braucht weniger Gipfel und Strategiepapiere und mehr Umsetzung.

    Europa scheitert nicht an fehlendem Wissen, sondern an Egoismen und mangelndem Handlungswillen von Politik und Wirtschaft – und das gilt nicht nur für das Thema Digitalisierung. Nur so schafft man bei den Bürgerinnen und Bürgern – und nicht durch Diskussionen, wie man eine vegane Wurst nun nennen soll.

    Wenn man als Berufspolitiker sämtliche Glaubwürdigkeit bei den Wählern verloren hat, ist der Übergang zur Diktatur die natürliche Folge.

    Kümmereles Weblog – 11.12.2025

    Mal wieder Herr Murks

    Lange habe ich nichts mehr über Herrn Murks geschrieben. Der ist ja auch nach seiner gescheiterten Liebesbeziehung zu Donald etwas abgetaucht. Jetzt poppt er wieder auf und will gleich die EU abschaffen – weil die seine X-Plattform bestrafen will.

    Auch an anderer Stelle hat er Probleme – oder ist das Problem. eine politischen Ausfälle auf X und die offen rechtslastige Selbstinszenierung vergraulen Millionen potenzieller Käufer. Laut Umfragen boykottieren viele wegen Musks Haltung die Marke. Und das nicht nur in den USA – Ironie der E-Auto-Ikone: Der eigene CEO wird zum Absatzrisiko. GUT SO!!!

    In die USA reisen

    Während meiner berufliche Tätigkeit für die MIS AG, bei FileNet und IBM bin ich sehr oft in die USA gereist und konnte viele Städte kennenlernen: die Hauptstadt von Florida während meiner Zeit bei der MIS (jetzt darf jeder nachdenken, was die Hauptstadt ist), New Orleans vor Katrina, Miami mit meiner Frau, viel zu oft Orlando während der Lotusphere, Chicago, Vancouver und einige weitere Orte, Costa Mesa nicht zu vergessen, der Sitz von FileNet. Schöne Erinnerungen! Und vor allem habe ich auch viele amerikanische Kolleginnen und Kollegen kennengelernt. Mit einigen bin ich noch immer freundschaftlich in Kontakt.

    Eigentlich hatten meine Frau und ich auch vor, wieder rüber zu fliegen, nach New York zu Freunden oder auch in die Nationalparks. Wenn ich nun die aktuellen Meldungen lese, habe ich Zweifel, dass ich es tun werde. Die Einreisebehörden der USA unter König Donald wollen künftig von Touristinnen und Touristen die Social-Media-Profile der letzten fünf Jahre sehen – als Pflichtfeld im ESTA, dem Einreiseformular. Sonst kann die Einreise potentiell verweigert werden. Aus „Land der Freiheit“ wird Formular-Staat mit Vollzugriff auf die Timeline.

    Mehr Qualitätsjournalismus, weniger TikTok?

    Noch zwei Berichte aus der Welt der traditionellen und asozialen Medien. Laut Vodafone-Studie sehen 42 Prozent der Befragten Fake News als Gefahr für die Demokratie. Doch immerhin: Der Glaube an Journalismus kehrt zurück! Vodafone meldet, dass das Vertrauen in die redaktionelle Berichterstattung von klassischen Medien bei vielen Befragten wieder steigt. 53 Prozent der Deutschen geben an, dass traditionelle Medien für sie aufgrund wachsender Angst vor Falschinformationen in Social Media an Bedeutung gewinnt. Hoffen wir, dass der Trend anhält und “die Medien” wirklich Qualität liefern. Und nein, ich gieße keinen Essig in den Wein und frage nicht, ob die Befragten auch dafür bereit wären zu zahlen.

    Schließlich bin ich über Thomas Gigolds Newsletter auf einen anderen Trend (???) aufmerksam geworden: Laut Studie der Postbank steigen Jugendliche aus TikTok, Instagram & Co aus – nicht wegen Langeweile, sondern wegen Hass, Aggression und Fake News. Demnach verlieren Instagram, TikTok & Co. massiv an Reichweite bei 16- bis 18-Jährigen. Doch die Suchtgefahr bleibt: 75 % halten Freunde für abhängig. Hier der Bericht auf Horizont.

    Mein LinkedIn-Profil visualisiert

    Wer meinem Blog oder unserem Podcast #9vor9 folgt oder sich meine Kurzvideos anschaut, wird nicht überrascht sein, dass ich immer wieder neue KI-Tools und auch Spielereien ausprobiere. Diesmal habe ich eine Idee von Jens Polomski aufgegriffen: Der hat ein Tool entwickelt, mit dem man mit dem Google Nano Banana Pro ein LinkedIn-Profil visualisieren kann: zu MyJourney.

    Braucht man so etwas wirklich, fragt Jens Polomski in seinem Newsletter. Nein, natürlich nicht. Und ja, das verbraucht auch vielleicht unnötigerweise Energie. Trotzdem finde ich solche Spielereien durchaus nützlich, weil sie eine Anregung sind. Hier also mein LinkedIn-Profil beziehungsweise Lebenslauf visualisiert über MyJourney (das übrigens verschiedene Stilrichtungen zur Visualisierung von Reisekarte bis Cyberpunk anbietet).

    Hier einige Beispiele:

    Mein LinkedIn-Profil im Graffiti-Look. Ein Fehler ist drinnen. Ich war kein Geschäftsführer der MIS AG, nur Prokurist.Und hier eine Version im Stil einer Infografik.… und hier wird mein Lebenslauf richtig space-ig.

    #9vor9 #demokratie #digitaldetox #eu #europa #fakenews #fcas #industriepolitik #jugendstudie #lebenslauf #murks #reisen #socialmedia #software #spiegel #tesla #usa #wochenschau

  27. In dieser #60Sekunden #Wochenschau geht es um die hässlichen Tiefpunkte der Speichelleckerei (Hallo, Infantino und Trump!) und die gefährliche Lethargie in der aktuellen Ampel-Koalition. Ist die Haltung „Et hätt noch immer jot jejange“ wirklich angebracht, während rechtsradikale Kräfte auf dem Vormarsch sind? Es ist Zeit, ernst zu machen und Vertrauen in die Demokratie zurückzuerobern. Dies und mehr unter youtube.com/shorts/R0H3C6QGKmE

  28. In dieser #60Sekunden #Wochenschau geht es um die hässlichen Tiefpunkte der Speichelleckerei (Hallo, Infantino und Trump!) und die gefährliche Lethargie in der aktuellen Ampel-Koalition. Ist die Haltung „Et hätt noch immer jot jejange“ wirklich angebracht, während rechtsradikale Kräfte auf dem Vormarsch sind? Es ist Zeit, ernst zu machen und Vertrauen in die Demokratie zurückzuerobern. Dies und mehr unter youtube.com/shorts/R0H3C6QGKmE

  29. In dieser #60Sekunden #Wochenschau geht es um die hässlichen Tiefpunkte der Speichelleckerei (Hallo, Infantino und Trump!) und die gefährliche Lethargie in der aktuellen Ampel-Koalition. Ist die Haltung „Et hätt noch immer jot jejange“ wirklich angebracht, während rechtsradikale Kräfte auf dem Vormarsch sind? Es ist Zeit, ernst zu machen und Vertrauen in die Demokratie zurückzuerobern. Dies und mehr unter youtube.com/shorts/R0H3C6QGKmE

  30. In dieser #60Sekunden #Wochenschau geht es um die hässlichen Tiefpunkte der Speichelleckerei (Hallo, Infantino und Trump!) und die gefährliche Lethargie in der aktuellen Ampel-Koalition. Ist die Haltung „Et hätt noch immer jot jejange“ wirklich angebracht, während rechtsradikale Kräfte auf dem Vormarsch sind? Es ist Zeit, ernst zu machen und Vertrauen in die Demokratie zurückzuerobern. Dies und mehr unter youtube.com/shorts/R0H3C6QGKmE

  31. In dieser #60Sekunden #Wochenschau geht es um die hässlichen Tiefpunkte der Speichelleckerei (Hallo, Infantino und Trump!) und die gefährliche Lethargie in der aktuellen Ampel-Koalition. Ist die Haltung „Et hätt noch immer jot jejange“ wirklich angebracht, während rechtsradikale Kräfte auf dem Vormarsch sind? Es ist Zeit, ernst zu machen und Vertrauen in die Demokratie zurückzuerobern. Dies und mehr unter youtube.com/shorts/R0H3C6QGKmE

  32. Von Infantinos peinlicher Trump-Huldigung bis zur Koalitionskrise, hessische Schimpfworte, der Zauber beleuchteter Fenster und die ewige Silvester-Debatte um das Böllern. Die #Wochenschau spannt den Bogen von skurrilen Traditionen über hessisch babbele bis zu Speichelleckerei.

    stefanpfeiffer.blog/2025/12/07

  33. Von Infantinos peinlicher Trump-Huldigung bis zur Koalitionskrise, hessische Schimpfworte, der Zauber beleuchteter Fenster und die ewige Silvester-Debatte um das Böllern. Die #Wochenschau spannt den Bogen von skurrilen Traditionen über hessisch babbele bis zu Speichelleckerei.

    stefanpfeiffer.blog/2025/12/07

  34. Von Infantinos peinlicher Trump-Huldigung bis zur Koalitionskrise, hessische Schimpfworte, der Zauber beleuchteter Fenster und die ewige Silvester-Debatte um das Böllern. Die #Wochenschau spannt den Bogen von skurrilen Traditionen über hessisch babbele bis zu Speichelleckerei.

    stefanpfeiffer.blog/2025/12/07

  35. Von Infantinos peinlicher Trump-Huldigung bis zur Koalitionskrise, hessische Schimpfworte, der Zauber beleuchteter Fenster und die ewige Silvester-Debatte um das Böllern. Die #Wochenschau spannt den Bogen von skurrilen Traditionen über hessisch babbele bis zu Speichelleckerei.

    stefanpfeiffer.blog/2025/12/07

  36. Von Infantinos peinlicher Trump-Huldigung bis zur Koalitionskrise, hessische Schimpfworte, der Zauber beleuchteter Fenster und die ewige Silvester-Debatte um das Böllern. Die #Wochenschau spannt den Bogen von skurrilen Traditionen über hessisch babbele bis zu Speichelleckerei.

    stefanpfeiffer.blog/2025/12/07

  37. Eihorrschemaa: Vom Babbsack-Faktor bis zum Böller-Wahnsinn #Wochenschau

    Nun dachte ich, der absolute Höhepunkt des unterwürfigsten Hofierens sei beim Dinner der Technik-Bosse im Weißen Haus bei Donald Trump schon erreicht worden, doch ich lag falsch. Die FAZ nennt es PR-Show für Donald Trump und Karneval des Fremdschämens, T-Online spricht von Schreckensspektakel, die internationale Presse spricht von Speichelleckerei. Die Rede ist von der Huldigung Donalds Trumps durch durch den FIFA-Chef Gianni Infantino, der sich ganz tief in gewissen Körperteilen von Trump wohlfühlen scheint. Der Höhepunkt des Schleimens wird ab sofort in Infantinos gemessen. Willkommen zur Wochenschau.

    Babbsack: eine babbische (klebrige), schmierige Person

    Eihorrschemaa, du bist ja so ein Babbsack würden wir im Hessischen zu Infantino sagen. Ein Babbsack ist für uns eine babbische (klebrige), schmierige Person. Das trifft es ganz gut. Wer weitere der charmanten hessischem Schimpfworte wie Groschepetzer oder Haanebambel erlernen möchte, dem sei dieser Beitrag auf T-Online empfohlen. Sandra bemerkt zurecht, dass noch viele Begriffe wie beispielweise Zuggerschneggsche oder Alltagsbegriffe wie Kneipsche (kleines scharfes Messer) oder Schäselongg (Sofa, natürlich dem Französischen angelehnt) fehlen. Na vielleicht, machen wir zusammen mal einen Artikel daraus: Hessisch für Auswärddische.

    Traumlandschaft mit Postleitzahl

    Es weihnachtet und besinnlichst sehr in den Gazetten, Blogs und Newslettern, die ich bekomme – trotz all der Katastrophen rund um uns herum. Sehr besinnlich ist beispielsweise der Beitrag “Die Fenster der anderen” im Newsletter Der siebte Tag von Nils Minkmar vom 7. Dezember. Nicht nur seine Bemerkung über Fenster, in denen man sehen kann, wie die Dosenöffner es ihren schnurrenden Katern und Katzen gemütlich machen – und die das natürlich als selbstverständlich erachten, zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht.

    In der dunklen Jahreszeit kommt der ganze Eigensinn und Spleen im Lande erst so richtig zum Vorschein, es naht ja auch der Weihnachtsmann-Wahnsinn. Dann sehe ich das heutige Deutschland so, wie es im Vergleich mit früheren Jahrhunderten dasteht: ein Paradies mit Postleitzahl. Und in diesen privaten Traumlandschaften die beste Antwort auf die Machtphantasien und Untergangsprophezeiungen der extremen Rechten. Alice Weidel wohnt hier nicht.

    Quelle: Die Fenster der anderen – Der siebte Tag

    Böllerverbot

    Es weihnachtet – und es böllert aber auch. Bald wird es wieder überall knallen und krachen. Natürlich habe ich als Junge und auch noch als Erwachsener an Silvester Raketen steigen lassen und Knaller gezündet. Doch irgendwann, spätestens als wir Katzen hatten, habe ich es eingestellt. Die Tiere mögen es überhaupt nicht.

    Doch vor allem gibt es neben den traditionellen Raketen-Abschießern und Jugendlichen, die es “einfach knallen lassen wollen”, genug Verrückte, die Polizei, Rettungs- und Einsatzkräfte beschießen. Das geht gar nicht. Wenn es denn überhaupt sein muss, dann bitte ein öffentliches Feuerwerk, das von den Städten und Kommunen organisiert wird.

    Viele sind für diesen Kompromiss, wollen böllern “auf dem freien Land” weiter erlauben. Wenn es nach mir geht, muss es gar nicht mehr sein. Florian Harms schreibt:

    Ein Böllerverbot für Innenstädte wäre kein Angriff auf die Freiheit – sondern eine Befreiung von einer Tradition, die außer Rand und Band geraten ist.

    Quelle: Silvester: Warum ein Böllerverbot in Städten so wichtig wäre

    Et hätt noch immer jot jejange – NEIN!

    Diese Woche hat es mal wieder gekriselt: Rentenstreit in der Koalition. Et hätt noch immer jot jejange, scheinen die Merz’s und Klingbeils, die Spähne und Bässe zu sagen. Ich bin mir nicht sicher, ob sie wirklich den Schuss gehört haben. Oder wie es Florian Harms schreibt

    Politiker aller nicht extremistischen Parteien müssen beweisen, dass sie das Land führen und für die Bürger konstruktiv gestalten können. Sonst setzt sich ein Trump-, Orbán- oder Fico-Klon made in Germany auf den Kanzlersessel – und dank der AfD-Verbandelung mit Moskau ein bisschen Putin gleich mit. Es ist also ernst. Regierungen, die sich die Klinke in die Hand geben? Geht gar nicht in so einer Situation.

    Quelle: Streit um Rente: Deutsche Regierung aus CDU und SPD steht auf der Kippe

    Liebe Politikerinnen und Politiker, schaut doch mal in die USA, was passieren kann, wenn ein großer Teil der Wählerinnen und Wähler das Vertrauen in das Establishment, die traditionellen Politikerinnen und Politiker verlieren, die so weitermachen wollen wie immer.

    #bollerverbot #hessen #hessisch #infantino #trump #weihnachten #weihnachtszeit #wochenschau

  38. Strukturwandel in #Ewwerscht: Das hexagonale Ex-Hauptquartier der Software AG und das teils historische Klinikareal in Darmstadt-Eberstadt stehen vor einer Neugeburt. Aus Konzernzentrale wird vielleicht ein Campus, aus Klinik wird... was? Zwei riesige Projekte, die unseren Stadtteil in #Darmstadt prägen werden!
    #Wochenschau #Darmstadt #Ewwerscht stefanpfeiffer.blog/2025/12/01

  39. Strukturwandel in #Ewwerscht: Das hexagonale Ex-Hauptquartier der Software AG und das teils historische Klinikareal in Darmstadt-Eberstadt stehen vor einer Neugeburt. Aus Konzernzentrale wird vielleicht ein Campus, aus Klinik wird... was? Zwei riesige Projekte, die unseren Stadtteil in #Darmstadt prägen werden!
    #Wochenschau #Darmstadt #Ewwerscht stefanpfeiffer.blog/2025/12/01

  40. Strukturwandel in #Ewwerscht: Das hexagonale Ex-Hauptquartier der Software AG und das teils historische Klinikareal in Darmstadt-Eberstadt stehen vor einer Neugeburt. Aus Konzernzentrale wird vielleicht ein Campus, aus Klinik wird... was? Zwei riesige Projekte, die unseren Stadtteil in #Darmstadt prägen werden!
    #Wochenschau #Darmstadt #Ewwerscht stefanpfeiffer.blog/2025/12/01

  41. Strukturwandel in #Ewwerscht: Das hexagonale Ex-Hauptquartier der Software AG und das teils historische Klinikareal in Darmstadt-Eberstadt stehen vor einer Neugeburt. Aus Konzernzentrale wird vielleicht ein Campus, aus Klinik wird... was? Zwei riesige Projekte, die unseren Stadtteil in #Darmstadt prägen werden!
    #Wochenschau #Darmstadt #Ewwerscht stefanpfeiffer.blog/2025/12/01

  42. Strukturwandel in #Ewwerscht: Das hexagonale Ex-Hauptquartier der Software AG und das teils historische Klinikareal in Darmstadt-Eberstadt stehen vor einer Neugeburt. Aus Konzernzentrale wird vielleicht ein Campus, aus Klinik wird... was? Zwei riesige Projekte, die unseren Stadtteil in #Darmstadt prägen werden!
    #Wochenschau #Darmstadt #Ewwerscht stefanpfeiffer.blog/2025/12/01

  43. Mein KI-Assistent fabuliert Fakten in einen Post der Frankfurter Rundschau und nennt das "humorvolle Zuspitzung". Das geht gar nicht und ist eine ernste Mahnung: Wir müssen KI-Aussagen immer prüfen. Die Gefahr falscher Informationen bleibt real. Dazu: Strukturwandel in Eberstadt. #KI #Faktencheck #Journalismus #Darmstadt ➡️ Jetzt die #Wochenschau lesen: stefanpfeiffer.blog/2025/12/01

  44. Mein KI-Assistent fabuliert Fakten in einen Post der Frankfurter Rundschau und nennt das "humorvolle Zuspitzung". Das geht gar nicht und ist eine ernste Mahnung: Wir müssen KI-Aussagen immer prüfen. Die Gefahr falscher Informationen bleibt real. Dazu: Strukturwandel in Eberstadt. #KI #Faktencheck #Journalismus #Darmstadt ➡️ Jetzt die #Wochenschau lesen: stefanpfeiffer.blog/2025/12/01

  45. Mein KI-Assistent fabuliert Fakten in einen Post der Frankfurter Rundschau und nennt das "humorvolle Zuspitzung". Das geht gar nicht und ist eine ernste Mahnung: Wir müssen KI-Aussagen immer prüfen. Die Gefahr falscher Informationen bleibt real. Dazu: Strukturwandel in Eberstadt. #KI #Faktencheck #Journalismus #Darmstadt ➡️ Jetzt die #Wochenschau lesen: stefanpfeiffer.blog/2025/12/01

  46. Mein KI-Assistent fabuliert Fakten in einen Post der Frankfurter Rundschau und nennt das "humorvolle Zuspitzung". Das geht gar nicht und ist eine ernste Mahnung: Wir müssen KI-Aussagen immer prüfen. Die Gefahr falscher Informationen bleibt real. Dazu: Strukturwandel in Eberstadt. #KI #Faktencheck #Journalismus #Darmstadt ➡️ Jetzt die #Wochenschau lesen: stefanpfeiffer.blog/2025/12/01

  47. Mein KI-Assistent fabuliert Fakten in einen Post der Frankfurter Rundschau und nennt das "humorvolle Zuspitzung". Das geht gar nicht und ist eine ernste Mahnung: Wir müssen KI-Aussagen immer prüfen. Die Gefahr falscher Informationen bleibt real. Dazu: Strukturwandel in Eberstadt. #KI #Faktencheck #Journalismus #Darmstadt ➡️ Jetzt die #Wochenschau lesen: stefanpfeiffer.blog/2025/12/01

  48. Helfer & Halluzinierer, Kurzvideos & die Jungen, Strukturwandel in Ewwerscht #Wochenschau

    Es ist wieder Zeit für eine Wochenschau, eine Sammlung von Themen, die mich die vergangenen Tage bewegt haben. Geärgert habe ich mich über ein KI-Werkzeug, dass ich nun schon lange Zeit nutze: Perplexity. Dort habe ich eine Vielzahl von Prompts in sogenannten Spaces hinterlegt, mit denen ich immer wiederkehrende Aufgaben bei denen ich eine KI als Assistenten nutze, hinterlegt habe.

    KI kann im Alltag durchaus helfen …

    Und ja – ich schaue in Richtung meiner Frau -, es gibt bestimmte Aufgaben, bei denen eine KI durchaus helfen und Zeit sparen kann. Dazu zählen Ideation, also einfach mal neue Ideen und Ansätze für ein Thema geliefert bekommen. Dazu zähle ich die Vorschläge, die mir die KI für meine Titelbilder liefert. Wie kann ich einen Beitrag kreativ illustrieren lassen? Es gibt eine Reihe weiterer Fälle, wo mir einfach Ideen geliefert werden, die ich dann weiter ausarbeiten kann.

    Auch bei komplexeren Projekte kann eine KI helfen. So füttern Lars und ich beispielsweise NotebookLM mit Quellen und Daten, um so die Grundlage für Themen unserer Podcastgespräche zu haben. Das reicht dann bis dahin, dass wir einen Gesprächsverlauf vorgeschlagen bekommen. Sehr nützlich als Anregung, auch wenn wir dann doch wieder unseren individuellen Weg gehen.

    Oder aber ich automatisiere standardisierbare Aufgaben. Dazu gehört für mich, dass die KI Vorschläge für Social Media-Posts zu einem Artikel macht. Das funktioniert in der Regel gut. Ich schaue mir die Vorschläge an, modifiziere sie und habe so einen hoffentlich guten und ansprechenden Social Media-Post.

    … darf aber nicht unverschämt halluzinieren und Fakten erfinden

    Bei der Analyse der Quelldatei erzeugt (nicht nur) Perplexity oft Unsinn. Der Klassiker: Es wird fast immer der falsche Autor für einen Beitrag genannt, auch wenn die Verfasserin oder der Verfasser immer klar nachzulesen ist. Für mich unverständlich, dass eine KI an einer solchen einfachen Aufgabe scheitert. Das weiß ich und kontrolliere immer die Vorschläge nach.

    Schlimmer war es aber dieser Tage. Perplexity hat einfach Fakten hinzugedichtet. Ich wollte einen Beitrag der Frankfurter Rundschau zu „Bürokratieabbau: Darmstädter Stadtkämmerer startet Umfrage“ posten. Perplexity fabuliert etwas von 7-seitiger Online-Befragung mit 20 Pflichtfeldern. Nichts davon steht im Text. Auf Nachfrage antwortet Perplexity wie folgt:

    Mir fehlen die Worte. Falsche Informationen werden als humorvolle Zuspitzung verkauft. Geht gar nicht. Also – und das ist Gesetz – immer die Aussagen und Fakten einer KI prüfen. Sonst kann es schnell in die Hose gehen.

    TikTok-Trap: Jede Generation informiert sich anders

    Ich bin ein Fan der Altpapier-Kolumen des MDR. Dort werden täglich von Journalistinnen und Journalisten relevante Themen aus der Medienszene aufgearbeitet. Das Altpapier ist für mich unterdessen Pflichtlektüre. Ralf Heimann hat am 27. November einen Text geschrieben, in dem er das große, weite Feld Lokaljournalismus, Finanzierungsmodelle der Verlage, Versagen des Staates bei der Regulierung der Plattformen und die Frage, wie junge Leute Informationen konsumieren aufgearbeitet. Daraus folgendes Zitat

    Junge Menschen lesen weniger, denn warum sollten sie auch? Für viele Zwecke braucht es das gar nicht mehr. Sogar wenn man schreiben möchte, kann man Nachrichten diktieren. Aber wenn man etwas sagen will, schickt man eine Audio oder ein Video. Wenn man was wissen will oder sich berieseln lassen will, fragt man eine KI oder hört einen Podcast. Oder man gibt sich einfach Videos bei Tiktok hin und kommt da nicht mehr raus. Die Tiktok-Trap. Das ist der neue Modus.

    Quelle: Kolumne: Das Altpapier am 27. November 2025 – Am heißen Brei vorbei | MDR.DE

    Wir Älteren müssen uns genau das hinter die Ohren schreiben und wir als Bloggerinnen und Blogger, Journalistinnen und Journalisten, müssen darauf reagieren, auch wenn es schwer fällt und oft nur begrenzt Erfolg hat. Ich möchte nochmals daran erinnern, dass sich die Mediennutzung in den letzten Jahrzehnten sehr oft geändert hat: von der Zeitung zum Radio, vom Radio zu Fernsehen, Social Media, Streaming, Kurzvideos, KI-generierte Inhalte und Fake News. Es geht immer weiter.

    Und ich empfehle den gesamten Beitrag von Ralf zu lesen!

    Software AG & Klinikum – Strukturwandel in Ewwerscht

    Und noch etwas Lokalkolorit. Einige von Euch wissen, dass wir in einem Vorort von Darmstadt, in Ewwerscht, sprich Darmstadt-Eberstadt wohnen – und das sehr gerne. Aber auch hier ändern sich die Strukturen und es stehen konkret zwei große Restrukturierungsprojekte an. Keine 10 Minuten Fußweg von uns liegt die Zentrale der Software AG. Man muss ja unterdessen sagen, lag die Zentrale der Software AG, denn viel ist von dem einstmals zweitgrößten deutschen Software-Haus nicht übrig geblieben. Es ist ein markantes, oft umstrittenes Wahrzeichen, das heute das physische Erbe des zerschlagenen Konzerns darstellt. Der Investor Siver Lake hat die Firma „schön“ zerlegt.

    Das ehemalige Software AG Hauptquartier in Darmstadt-Eberstadt ist bekannt für seine anthroposophisch inspirierte Hexagon-Architektur. Der Bau, der in den 1980ern entstand, verzichtet auf rechte Winkel und nutzt roten Sandstein und dunkles Holz. Nun stellt sich natürlich die Frage, was mit dem Gebäude geschieht. Der lokale Darmstädter Unternehmer Kirk soll – wenn es nach den Grünen geht – ein Campus-Quartier für Forschung, Startups und Nachhaltigkeit schaffen. Ich bin gespannt.

    Eine besondere Beziehung habe ich zum Eberstädter Klinikareal. Dort wurde meine Krebserkrankung diagnostiziert. Die ehemals in Ewwerscht ansäßigen Institute sind unterdessen in den Neubau des Darmstädter Klinikums in die Stadt umgezogen, die Gebäude stehen leer, ein Konzept muss her, wie es dort weiter geht.

    Die ehemaligen Provinzialpflegeanstalt umfasst neben den typischen architektonischen Sünden der siebziger Jahre auch einige schöne historische Gebäude, die im Jahr 1903 im Stil des Traditionalismus errichtet wurden. Sie stehen unter Denkmalschutz. Auch hier muss es irgendwann weiter gehen, muss entschieden werden, wie das Areal genutzt werden soll. Beide Projekte werden wichtigen Einfluss auf unseren Stadtteil haben. Generell tut sich weiter vieles in Darmstadt, siehe auch die Veränderungen im Luisen-Center.

    #darmstadt #ewwerscht #halluzination #ki #kurzvideos #lokaljournalismus #perplexity #stadtentwicklung #tiktok #wochenschau #youtube

  49. Helfer & Halluzinierer, Kurzvideos & die Jungen, Strukturwandel in Ewwerscht #Wochenschau

    Es ist wieder Zeit für eine Wochenschau, eine Sammlung von Themen, die mich die vergangenen Tage bewegt haben. Geärgert habe ich mich über ein KI-Werkzeug, dass ich nun schon lange Zeit nutze: Perplexity. Dort habe ich eine Vielzahl von Prompts in sogenannten Spaces hinterlegt, mit denen ich immer wiederkehrende Aufgaben bei denen ich eine KI als Assistenten nutze, hinterlegt habe.

    KI kann im Alltag durchaus helfen …

    Und ja – ich schaue in Richtung meiner Frau -, es gibt bestimmte Aufgaben, bei denen eine KI durchaus helfen und Zeit sparen kann. Dazu zählen Ideation, also einfach mal neue Ideen und Ansätze für ein Thema geliefert bekommen. Dazu zähle ich die Vorschläge, die mir die KI für meine Titelbilder liefert. Wie kann ich einen Beitrag kreativ illustrieren lassen? Es gibt eine Reihe weiterer Fälle, wo mir einfach Ideen geliefert werden, die ich dann weiter ausarbeiten kann.

    Auch bei komplexeren Projekte kann eine KI helfen. So füttern Lars und ich beispielsweise NotebookLM mit Quellen und Daten, um so die Grundlage für Themen unserer Podcastgespräche zu haben. Das reicht dann bis dahin, dass wir einen Gesprächsverlauf vorgeschlagen bekommen. Sehr nützlich als Anregung, auch wenn wir dann doch wieder unseren individuellen Weg gehen.

    Oder aber ich automatisiere standardisierbare Aufgaben. Dazu gehört für mich, dass die KI Vorschläge für Social Media-Posts zu einem Artikel macht. Das funktioniert in der Regel gut. Ich schaue mir die Vorschläge an, modifiziere sie und habe so einen hoffentlich guten und ansprechenden Social Media-Post.

    … darf aber nicht unverschämt halluzinieren und Fakten erfinden

    Bei der Analyse der Quelldatei erzeugt (nicht nur) Perplexity oft Unsinn. Der Klassiker: Es wird fast immer der falsche Autor für einen Beitrag genannt, auch wenn die Verfasserin oder der Verfasser immer klar nachzulesen ist. Für mich unverständlich, dass eine KI an einer solchen einfachen Aufgabe scheitert. Das weiß ich und kontrolliere immer die Vorschläge nach.

    Schlimmer war es aber dieser Tage. Perplexity hat einfach Fakten hinzugedichtet. Ich wollte einen Beitrag der Frankfurter Rundschau zu “Bürokratieabbau: Darmstädter Stadtkämmerer startet Umfrage” posten. Perplexity fabuliert etwas von 7-seitiger Online-Befragung mit 20 Pflichtfeldern. Nichts davon steht im Text. Auf Nachfrage antwortet Perplexity wie folgt:

    Mir fehlen die Worte. Falsche Informationen werden als humorvolle Zuspitzung verkauft. Geht gar nicht. Also – und das ist Gesetz – immer die Aussagen und Fakten einer KI prüfen. Sonst kann es schnell in die Hose gehen.

    TikTok-Trap: Jede Generation informiert sich anders

    Ich bin ein Fan der Altpapier-Kolumen des MDR. Dort werden täglich von Journalistinnen und Journalisten relevante Themen aus der Medienszene aufgearbeitet. Das Altpapier ist für mich unterdessen Pflichtlektüre. Ralf Heimann hat am 27. November einen Text geschrieben, in dem er das große, weite Feld Lokaljournalismus, Finanzierungsmodelle der Verlage, Versagen des Staates bei der Regulierung der Plattformen und die Frage, wie junge Leute Informationen konsumieren aufgearbeitet. Daraus folgendes Zitat

    Junge Menschen lesen weniger, denn warum sollten sie auch? Für viele Zwecke braucht es das gar nicht mehr. Sogar wenn man schreiben möchte, kann man Nachrichten diktieren. Aber wenn man etwas sagen will, schickt man eine Audio oder ein Video. Wenn man was wissen will oder sich berieseln lassen will, fragt man eine KI oder hört einen Podcast. Oder man gibt sich einfach Videos bei Tiktok hin und kommt da nicht mehr raus. Die Tiktok-Trap. Das ist der neue Modus.

    Quelle: Kolumne: Das Altpapier am 27. November 2025 – Am heißen Brei vorbei | MDR.DE

    Wir Älteren müssen uns genau das hinter die Ohren schreiben und wir als Bloggerinnen und Blogger, Journalistinnen und Journalisten, müssen darauf reagieren, auch wenn es schwer fällt und oft nur begrenzt Erfolg hat. Ich möchte nochmals daran erinnern, dass sich die Mediennutzung in den letzten Jahrzehnten sehr oft geändert hat: von der Zeitung zum Radio, vom Radio zu Fernsehen, Social Media, Streaming, Kurzvideos, KI-generierte Inhalte und Fake News. Es geht immer weiter.

    Und ich empfehle den gesamten Beitrag von Ralf zu lesen!

    Software AG & Klinikum – Strukturwandel in Ewwerscht

    Und noch etwas Lokalkolorit. Einige von Euch wissen, dass wir in einem Vorort von Darmstadt, in Ewwerscht, sprich Darmstadt-Eberstadt wohnen – und das sehr gerne. Aber auch hier ändern sich die Strukturen und es stehen konkret zwei große Restrukturierungsprojekte an. Keine 10 Minuten Fußweg von uns liegt die Zentrale der Software AG. Man muss ja unterdessen sagen, lag die Zentrale der Software AG, denn viel ist von dem einstmals zweitgrößten deutschen Software-Haus nicht übrig geblieben. Es ist ein markantes, oft umstrittenes Wahrzeichen, das heute das physische Erbe des zerschlagenen Konzerns darstellt. Der Investor Siver Lake hat die Firma “schön” zerlegt.

    Das ehemalige Software AG Hauptquartier in Darmstadt-Eberstadt ist bekannt für seine anthroposophisch inspirierte Hexagon-Architektur. Der Bau, der in den 1980ern entstand, verzichtet auf rechte Winkel und nutzt roten Sandstein und dunkles Holz. Nun stellt sich natürlich die Frage, was mit dem Gebäude geschieht. Der lokale Darmstädter Unternehmer Kirk soll – wenn es nach den Grünen geht – ein Campus-Quartier für Forschung, Startups und Nachhaltigkeit schaffen. Ich bin gespannt.

    Eine besondere Beziehung habe ich zum Eberstädter Klinikareal. Dort wurde meine Krebserkrankung diagnostiziert. Die ehemals in Ewwerscht ansäßigen Institute sind unterdessen in den Neubau des Darmstädter Klinikums in die Stadt umgezogen, die Gebäude stehen leer, ein Konzept muss her, wie es dort weiter geht.

    Die ehemaligen Provinzialpflegeanstalt umfasst neben den typischen architektonischen Sünden der siebziger Jahre auch einige schöne historische Gebäude, die im Jahr 1903 im Stil des Traditionalismus errichtet wurden. Sie stehen unter Denkmalschutz. Auch hier muss es irgendwann weiter gehen, muss entschieden werden, wie das Areal genutzt werden soll. Beide Projekte werden wichtigen Einfluss auf unseren Stadtteil haben. Generell tut sich weiter vieles in Darmstadt, siehe auch die Veränderungen im Luisen-Center.

    #darmstadt #ewwerscht #halluzination #ki #kurzvideos #lokaljournalismus #perplexity #stadtentwicklung #tiktok #wochenschau #youtube

  50. Helfer & Halluzinierer, Kurzvideos & die Jungen, Strukturwandel in Ewwerscht #Wochenschau

    Es ist wieder Zeit für eine Wochenschau, eine Sammlung von Themen, die mich die vergangenen Tage bewegt haben. Geärgert habe ich mich über ein KI-Werkzeug, dass ich nun schon lange Zeit nutze: Perplexity. Dort habe ich eine Vielzahl von Prompts in sogenannten Spaces hinterlegt, mit denen ich immer wiederkehrende Aufgaben bei denen ich eine KI als Assistenten nutze, hinterlegt habe.

    KI kann im Alltag durchaus helfen …

    Und ja – ich schaue in Richtung meiner Frau -, es gibt bestimmte Aufgaben, bei denen eine KI durchaus helfen und Zeit sparen kann. Dazu zählen Ideation, also einfach mal neue Ideen und Ansätze für ein Thema geliefert bekommen. Dazu zähle ich die Vorschläge, die mir die KI für meine Titelbilder liefert. Wie kann ich einen Beitrag kreativ illustrieren lassen? Es gibt eine Reihe weiterer Fälle, wo mir einfach Ideen geliefert werden, die ich dann weiter ausarbeiten kann.

    Auch bei komplexeren Projekte kann eine KI helfen. So füttern Lars und ich beispielsweise NotebookLM mit Quellen und Daten, um so die Grundlage für Themen unserer Podcastgespräche zu haben. Das reicht dann bis dahin, dass wir einen Gesprächsverlauf vorgeschlagen bekommen. Sehr nützlich als Anregung, auch wenn wir dann doch wieder unseren individuellen Weg gehen.

    Oder aber ich automatisiere standardisierbare Aufgaben. Dazu gehört für mich, dass die KI Vorschläge für Social Media-Posts zu einem Artikel macht. Das funktioniert in der Regel gut. Ich schaue mir die Vorschläge an, modifiziere sie und habe so einen hoffentlich guten und ansprechenden Social Media-Post.

    … darf aber nicht unverschämt halluzinieren und Fakten erfinden

    Bei der Analyse der Quelldatei erzeugt (nicht nur) Perplexity oft Unsinn. Der Klassiker: Es wird fast immer der falsche Autor für einen Beitrag genannt, auch wenn die Verfasserin oder der Verfasser immer klar nachzulesen ist. Für mich unverständlich, dass eine KI an einer solchen einfachen Aufgabe scheitert. Das weiß ich und kontrolliere immer die Vorschläge nach.

    Schlimmer war es aber dieser Tage. Perplexity hat einfach Fakten hinzugedichtet. Ich wollte einen Beitrag der Frankfurter Rundschau zu „Bürokratieabbau: Darmstädter Stadtkämmerer startet Umfrage“ posten. Perplexity fabuliert etwas von 7-seitiger Online-Befragung mit 20 Pflichtfeldern. Nichts davon steht im Text. Auf Nachfrage antwortet Perplexity wie folgt:

    Mir fehlen die Worte. Falsche Informationen werden als humorvolle Zuspitzung verkauft. Geht gar nicht. Also – und das ist Gesetz – immer die Aussagen und Fakten einer KI prüfen. Sonst kann es schnell in die Hose gehen.

    TikTok-Trap: Jede Generation informiert sich anders

    Ich bin ein Fan der Altpapier-Kolumen des MDR. Dort werden täglich von Journalistinnen und Journalisten relevante Themen aus der Medienszene aufgearbeitet. Das Altpapier ist für mich unterdessen Pflichtlektüre. Ralf Heimann hat am 27. November einen Text geschrieben, in dem er das große, weite Feld Lokaljournalismus, Finanzierungsmodelle der Verlage, Versagen des Staates bei der Regulierung der Plattformen und die Frage, wie junge Leute Informationen konsumieren aufgearbeitet. Daraus folgendes Zitat

    Junge Menschen lesen weniger, denn warum sollten sie auch? Für viele Zwecke braucht es das gar nicht mehr. Sogar wenn man schreiben möchte, kann man Nachrichten diktieren. Aber wenn man etwas sagen will, schickt man eine Audio oder ein Video. Wenn man was wissen will oder sich berieseln lassen will, fragt man eine KI oder hört einen Podcast. Oder man gibt sich einfach Videos bei Tiktok hin und kommt da nicht mehr raus. Die Tiktok-Trap. Das ist der neue Modus.

    Quelle: Kolumne: Das Altpapier am 27. November 2025 – Am heißen Brei vorbei | MDR.DE

    Wir Älteren müssen uns genau das hinter die Ohren schreiben und wir als Bloggerinnen und Blogger, Journalistinnen und Journalisten, müssen darauf reagieren, auch wenn es schwer fällt und oft nur begrenzt Erfolg hat. Ich möchte nochmals daran erinnern, dass sich die Mediennutzung in den letzten Jahrzehnten sehr oft geändert hat: von der Zeitung zum Radio, vom Radio zu Fernsehen, Social Media, Streaming, Kurzvideos, KI-generierte Inhalte und Fake News. Es geht immer weiter.

    Und ich empfehle den gesamten Beitrag von Ralf zu lesen!

    Software AG & Klinikum – Strukturwandel in Ewwerscht

    Und noch etwas Lokalkolorit. Einige von Euch wissen, dass wir in einem Vorort von Darmstadt, in Ewwerscht, sprich Darmstadt-Eberstadt wohnen – und das sehr gerne. Aber auch hier ändern sich die Strukturen und es stehen konkret zwei große Restrukturierungsprojekte an. Keine 10 Minuten Fußweg von uns liegt die Zentrale der Software AG. Man muss ja unterdessen sagen, lag die Zentrale der Software AG, denn viel ist von dem einstmals zweitgrößten deutschen Software-Haus nicht übrig geblieben. Es ist ein markantes, oft umstrittenes Wahrzeichen, das heute das physische Erbe des zerschlagenen Konzerns darstellt. Der Investor Siver Lake hat die Firma „schön“ zerlegt.

    Das ehemalige Software AG Hauptquartier in Darmstadt-Eberstadt ist bekannt für seine anthroposophisch inspirierte Hexagon-Architektur. Der Bau, der in den 1980ern entstand, verzichtet auf rechte Winkel und nutzt roten Sandstein und dunkles Holz. Nun stellt sich natürlich die Frage, was mit dem Gebäude geschieht. Der lokale Darmstädter Unternehmer Kirk soll – wenn es nach den Grünen geht – ein Campus-Quartier für Forschung, Startups und Nachhaltigkeit schaffen. Ich bin gespannt.

    Eine besondere Beziehung habe ich zum Eberstädter Klinikareal. Dort wurde meine Krebserkrankung diagnostiziert. Die ehemals in Ewwerscht ansäßigen Institute sind unterdessen in den Neubau des Darmstädter Klinikums in die Stadt umgezogen, die Gebäude stehen leer, ein Konzept muss her, wie es dort weiter geht.

    Die ehemaligen Provinzialpflegeanstalt umfasst neben den typischen architektonischen Sünden der siebziger Jahre auch einige schöne historische Gebäude, die im Jahr 1903 im Stil des Traditionalismus errichtet wurden. Sie stehen unter Denkmalschutz. Auch hier muss es irgendwann weiter gehen, muss entschieden werden, wie das Areal genutzt werden soll. Beide Projekte werden wichtigen Einfluss auf unseren Stadtteil haben. Generell tut sich weiter vieles in Darmstadt, siehe auch die Veränderungen im Luisen-Center.

    #darmstadt #ewwerscht #halluzination #ki #kurzvideos #lokaljournalismus #perplexity #stadtentwicklung #tiktok #wochenschau #youtube