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#versorgungsqualitat — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #versorgungsqualitat, aggregated by home.social.

  1. Am vergangenen Freitag haben wir die Absolventinnen unseres 𝗖𝗔𝗦 𝗜𝗡𝗧𝗘𝗥𝗖𝗔𝗥𝗘 – 𝗞𝗹𝗶𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗙𝗮𝗰𝗵𝘃𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗲𝗿𝗶𝗮𝘁𝗿𝗶𝗲 am Institut für Pflegewissenschaft, Universität Basel gefeiert.
    ✨ Herzlichen Glückwunsch! ✨

    Wer mehr über unseren Studiengang erfahren möchte, findet alle Informationen auf unserer Webseite: nursing.unibas.ch/de/weiterbil

    #Pflegewissenschaft #Pflege #Nursing #nursres #Versorgungsqualität #Versorgungsforschung #NursingScience

  2. 📢 Fragen zu unserem Masterstudium Pflegewissenschaft am INS, Uni Basel?

    Nächste Infoveranstaltung am 13. Januar 2026 um 16.30 Uhr bis ca. 18 Uhr - online via Zoomlink.

    NEU ab Herbstsemester 2026 bieten wir als dritte Vertiefungsrichtung Nurse Practitioner (NP) an.

    Weitere Infos und Zoomlink unter
    nursing.unibas.ch/de/master/

    !📖🩺Wir freuen uns auf Euch 🥼🎓!

    #Pflegewissenschaft #Pflege #Nursing #nursres #Versorgungsqualität #Versorgungsforschung #HealthServicesResearch #NursingScience

  3. 🎓 Am 5. Dezember 2025 erhielten die 25 Absolvent:innen des MSc Pflegewissenschaft am INS, Uni Basel, ihr Diplom 🎓
    nursing.unibas.ch/de/master/st
    ✨ Herzlichen Glückwunsch! ✨

    Joy Meli-Meng und Alexandra Staehli haben jeweils den Preis der Stiftung Pflegewissenschaft Schweiz für die beste Masterarbeit in Pflegewissenschaft der Uni Basel verliehen bekommen.
    🔊 Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem Erfolg! 💐

    #Pflegewissenschaft #Pflege #Nursing #nursres #Versorgungsqualität #Versorgungsforschung

  4. 🏥💡 How can rankings motivate physicians? 🤔
    A new experiment shows that the design of a ranking system is crucial to motivate or demotivate physicians. The results can help improve patient care. 📈

    Read more about the study and recommendations for hospital Leaders ▶️ uni.koeln/2PCL5

    #UniKöln #UniCologne #Rankings #Ärztinnen #Ärzte #Motivation #Versorgungsqualität #Krankenhausmanagement #Physicians #Motivation #PatientCare #HospitalManagement

  5. 🏥💡 Wie können Rankings Ärzt*innen motivieren? 🤔

    Ein neues Experiment zeigt, dass das Design eines Rankings entscheidend ist, um die Motivation von Ärztinnen zu steigern oder zu demotivieren. Die Ergebnisse können helfen, die Versorgungsqualität für Patientinnen zu verbessern. 📈

    Mehr dazu ▶️ uni.koeln/79DUG

    #UniKöln #UniCologne #Rankings #Ärztinnen #Ärzte #Motivation #Versorgungsqualität #Krankenhausmanagement #Physicians #Motivation #PatientCare #HospitalManagement

  6. 🏥💡 How can rankings motivate physicians? 🤔
    A new experiment shows that the design of a ranking system is crucial to motivate or demotivate physicians. The results can help improve patient care. 📈

    Read more about the study and recommendations for hospital Leaders ▶️ uni.koeln/2PCL5

    #UniKöln #UniCologne #Rankings #Ärztinnen #Ärzte #Motivation #Versorgungsqualität #Krankenhausmanagement #Physicians #Motivation #PatientCare #HospitalManagement

  7. 🏥💡 Wie können Rankings Ärzt*innen motivieren? 🤔

    Ein neues Experiment zeigt, dass das Design eines Rankings entscheidend ist, um die Motivation von Ärztinnen zu steigern oder zu demotivieren. Die Ergebnisse können helfen, die Versorgungsqualität für Patientinnen zu verbessern. 📈

    Mehr dazu ▶️ uni.koeln/79DUG

    #UniKöln #UniCologne #Rankings #Ärztinnen #Ärzte #Motivation #Versorgungsqualität #Krankenhausmanagement #Physicians #Motivation #PatientCare #HospitalManagement

  8. 🏥💡 How can rankings motivate physicians? 🤔
    A new experiment shows that the design of a ranking system is crucial to motivate or demotivate physicians. The results can help improve patient care. 📈

    Read more about the study and recommendations for hospital Leaders ▶️ uni.koeln/2PCL5

    #UniKöln #UniCologne #Rankings #Ärztinnen #Ärzte #Motivation #Versorgungsqualität #Krankenhausmanagement #Physicians #Motivation #PatientCare #HospitalManagement

  9. 🏥💡 How can rankings motivate physicians? 🤔
    A new experiment shows that the design of a ranking system is crucial to motivate or demotivate physicians. The results can help improve patient care. 📈

    Read more about the study and recommendations for hospital Leaders ▶️ uni.koeln/2PCL5

    #UniKöln #UniCologne #Rankings #Ärztinnen #Ärzte #Motivation #Versorgungsqualität #Krankenhausmanagement #Physicians #Motivation #PatientCare #HospitalManagement

  10. 🏥💡 Wie können Rankings Ärzt*innen motivieren? 🤔

    Ein neues Experiment zeigt, dass das Design eines Rankings entscheidend ist, um die Motivation von Ärztinnen zu steigern oder zu demotivieren. Die Ergebnisse können helfen, die Versorgungsqualität für Patientinnen zu verbessern. 📈

    Mehr dazu ▶️ uni.koeln/79DUG

    #UniKöln #UniCologne #Rankings #Ärztinnen #Ärzte #Motivation #Versorgungsqualität #Krankenhausmanagement #Physicians #Motivation #PatientCare #HospitalManagement

  11. 🔊 Halbzeit beim SBK - ASI-Kongress 2025!

    Das Nursing Science (INS), Institut für Pflegewissenschaft, Universität Basel ist mit Stand 51 bei DEM Pflegekongress der Schweiz in Bern am Start.

    Unsere Studiengangberaterin Yuliya Senft beantwortet gerne Eure Fragen 🎓 📝
    und natürlich ist unsere Bingomaschine auch wieder dabei 😃

    Wir wünschen Euch interessante und inspirierende Vorträge und Gespräche!

    #Pflegewissenschaft #Pflege #nursres #Versorgungsqualität #Versorgungsforschung #NursingScience

  12. ✨ Jubiläumsfeier 25 Jahre INS ✨

    Ein Vierteljahrhundert voller Wachstum und Innovation!

    Am 5. September 2025 feiern wir das 25-jährige Bestehen des Nursing Science (INS), Institut für Pflegewissenschaft, Universität Basel.

    Mehr Infos zu Programm und Anmeldung: nursing.unibas.ch/de/ins/2025/

    #Pflegewissenschaft #Pflege #Nursing #nursres #Versorgungsqualität #Versorgungsforschung #HealthServicesResearch #NursingScience

  13. 📢 Unsere Postdoktorierende Dr. Agnes Kocher hat mit einem Expertenteam den ESOR Grant erhalten, um ein kostenloses Online-Lernmodul zur Interventionsentwicklung für die EULAR School of Rheumatology (ESOR) zu erstellen.
    Lesen Sie mehr dazu in unseren News
    nursing.unibas.ch/de/aktuell/s

    #Pflegewissenschaft #Pflege #Nursing #nursres #Versorgungsqualität #Versorgungsforschung #HealthServicesResearch #NursingScience

  14. Reminder: Noch bis zum 15.02.2025 können Sie sich für das Masterstudium Pflegewissenschaft (Start Herbstsemester) am Nursing Science (INS), Institut für Pflegewissenschaft, Universität Basel anmelden!

    nursing.unibas.ch/de/master/an

    Alle Informationen dazu finden Sie auf unserer Website

    nursing.unibas.ch/de/master/an

    Wir freuen uns auf Sie 📒 ✒️ 📝 🎓 😀

    #Pflegewissenschaft #Pflege #Nursing #nursres #Versorgungsqualität #Versorgungsforschung #HealthServicesResearch #NursingScience

  15. ✨INS-Newsletter Weihnachtsgruss 2024✨

    „25 Years of Growth“ - Graduierungsfeier - FAAN Franziska Zuniga - TRACR - SPhAERA-Podcasts und vieles mehr...

    Hier geht’s zum Newsletter:
    mailchi.mp/unibas/ins-newslett

    @nursingresearch #hsr #health #Pflegewissenschaft #Pflege #Nursing #nursres #Versorgungsqualität #Versorgungsforschung #HealthServicesResearch

  16. 🎓 Am 6. Dezember 2024 erhielten 9 erfolgreiche Absolvierende des MSc Pflegewissenschaft am INS, Universität Basel, ihre Diplome 🎓

    ✨ Herzlichen Glückwunsch! ✨

    Zudem erhielt Aleksandra Vasic den Preis für die beste Masterarbeit in Pflegewissenschaft der Universität Basel verliehen: Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem Erfolg! 💐

    Mehr Informationen auf unserer Website: nursing.unibas.ch/de/aktuell/s

    #Pflegewissenschaft #Pflege #Nursing #nursres #Versorgungsqualität #Versorgungsforschung

  17. 📢Sehr interessante Doktorand:innen Stelle frei am INS:
    nursing.unibas.ch/de/aktuell/s

    Die Dissertation befasst sich mit dem Thema «Partizipation im betreuten Wohnen» im Rahmen des Projekts EPICENTRE-PARTICIPATIO:
    nursing.unibas.ch/de/forschung

    #Pflegewissenschaft #nursres #Versorgungsqualität #LongTermCare #ElderCare
    @nursing Science (INS), Institut für Pflegewissenschaft, Universität Basel

  18. 📻 Podcast zu den Ergebnissen der SPhAERA-Studie

    Der erste Teil des zweiteiligen Podcasts «Episode 20-6-1 Ergebnisse der SPhAERA-Studie» in der Reihe «Palli Pod» ist in Zusammenarbeit mit dem Studienteam der SPhAERA Studie erschienen.
    nursing.unibas.ch/de/aktuell/s

    #Pflegewissenschaft #Pflege #Nursing #nursres #Versorgungsqualität #Versorgungsforschung #HealthServicesResearch @nursingresearch

  19. ✨Newsletter Herbst-Tag-und-Nachtgleiche 2024✨

    Ankündigung 25 Jahre INS – Abschlussbericht SPhAERA – Safety Culture – Dissertation – und vieles mehr…

    Hier geht’s zum Newsletter:

    mailchi.mp/unibas/ins-newslett

    @nursingresearch #hsr #health #Pflegewissenschaft #Pflege #Nursing #nursres #Versorgungsqualität #Versorgungsforschung #HealthServicesResearch

  20. 📢 Erfolgreicher Abschluss des zweiten CAS INTERCARE: 14 Studierende haben den zweiten Durchlauf des «CAS INTERCARE – Klinische Fachverantwortung in der Geriatrie» am INS mit Erfolg bestanden und konnten am 20. September 2024 ihre Diplome in Empfang nehmen.

    👩‍🎓 Herzliche Gratulation 👨‍🎓!

    nursing.unibas.ch/de/aktuell/s

    @nursingresearch #hsr #health #Pflegewissenschaft #Pflege #Nursing #nursres #Versorgungsqualität #Versorgungsforschung #HealthServicesResearch

  21. 📢 Anne-Kathrin Gerber successfully defended her thesis “Specialised Paediatric PAlliativE CaRe: Assessing Clinical and Service outcomes in multi-site care settings using real world data (SPhAERA-CS)” on 16th September 2024 👨‍🎓

    nursing.unibas.ch/de/aktuell/s

    ✨Congratulation Anne-Kathrin✨

    @nursingresearch #hsr #health #Pflegewissenschaft #Pflege #Nursing #nursres #Versorgungsqualität #Versorgungsforschung #HealthServicesResearch

  22. Noch drei Tage für den Feinschliff an der nächsten #Mobilfunk #Frequenzvergabe Konsultation der @BNetzA. Am Montag stellen wir unserem Beirat & ab 13:30 Uhr der Öffentlichkeit den finalen Entwurf vor, wie wir die #Versorgungsqualität & den #Wettbewerb in 🇩🇪 verbessern wollen.

  23. #Stellungnahme des Paritätischen Gesamtverbandes zum Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten Nutzung von Gesundheitsdaten
    (#Gesundheitsdatennutzungsgesetz#GDNG)

    Auf Einladung des Bundesministeriums für Gesundheit hat der Paritätische Gesamtverband zum Referentenentwurf des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes (GDNG) Stellung genommen.

    Der Paritätische Gesamtverband begrüßt im Grundsatz die geplanten Neuregelungen zur #Gesundheitsdatennutzung als einen wichtigen ersten Schritt in Richtung der #Digitalisierung des #Gesundheitswesens und damit zur Verbesserung der #Versorgungsqualität in #Deutschland. Die Nutzung umfassender #Gesundheitsdaten, insbesondere aus elektronischen #Patientenakten (ePA), vermag einen Mehrwert sowohl für die medizinische #Forschung als auch für die Patient*innensicherheit zu schaffen.

    Gleichwohl muss während des gesamten Prozesses die #Datenhoheit der Patient*innen sowie ihre informationelle #Selbstbestimmung oberste Maxime und Ausgangspunkt aller Entscheidungen sein. Demzufolge ist es unerlässlich, dass die Weitergabe und Verarbeitung von Gesundheitsdaten nur mit ausdrücklicher informierter Zustimmung der Patient*innen erfolgt. Diese Einwilligung sollte für jeden Verarbeitungszweck getrennt, barrierefrei und in leicht verständlicher Sprache eingeholt werden, ohne dass dies z.B. von der technischen #Ausstattung oder den digitalen #Fähigkeiten der #Versicherten abhängt.

    Ferner ist grundsätzlich sicherzustellen, dass #Sozialdaten nur #anonymisiert verarbeitet werden dürfen. IT-Expert*innen kritisieren bereits seit längerem, dass sich auch pseudonymisierte Daten mit geringem Aufwand wieder einzelnen Personen zuordnen lassen. Die an unterschiedlichen Stellen im Entwurf vorgesehene Abkehr vom aktuell geltenden #Anonymisierungsgebot lehnen wir daher ab, um Versicherte vor jeglicher Form potenzieller #Diskriminierung aufgrund ihrer #Gesundheitshistorie zu schützen.

    Zudem müssen die Auswirkungen des Gesetzes regelmäßig evaluiert werden, insbesondere in Bezug auf den zu gewährleistenden #Datenschutz und die #Prävention von #Datenmissbrauch. Die Aufnahme einer solchen #Evaluationsvorschrift im #Gesetzestext ist aus Sicht des Paritätischen daher dringend geboten.

    Ausführliche Stellungnahme des @paritaet (pdf) der-paritaetische.de/fileadmin

  24. #Stellungnahme des Paritätischen Gesamtverbandes zum Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten Nutzung von Gesundheitsdaten
    (#Gesundheitsdatennutzungsgesetz#GDNG)

    Auf Einladung des Bundesministeriums für Gesundheit hat der Paritätische Gesamtverband zum Referentenentwurf des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes (GDNG) Stellung genommen.

    Der Paritätische Gesamtverband begrüßt im Grundsatz die geplanten Neuregelungen zur #Gesundheitsdatennutzung als einen wichtigen ersten Schritt in Richtung der #Digitalisierung des #Gesundheitswesens und damit zur Verbesserung der #Versorgungsqualität in #Deutschland. Die Nutzung umfassender #Gesundheitsdaten, insbesondere aus elektronischen #Patientenakten (ePA), vermag einen Mehrwert sowohl für die medizinische #Forschung als auch für die Patient*innensicherheit zu schaffen.

    Gleichwohl muss während des gesamten Prozesses die #Datenhoheit der Patient*innen sowie ihre informationelle #Selbstbestimmung oberste Maxime und Ausgangspunkt aller Entscheidungen sein. Demzufolge ist es unerlässlich, dass die Weitergabe und Verarbeitung von Gesundheitsdaten nur mit ausdrücklicher informierter Zustimmung der Patient*innen erfolgt. Diese Einwilligung sollte für jeden Verarbeitungszweck getrennt, barrierefrei und in leicht verständlicher Sprache eingeholt werden, ohne dass dies z.B. von der technischen #Ausstattung oder den digitalen #Fähigkeiten der #Versicherten abhängt.

    Ferner ist grundsätzlich sicherzustellen, dass #Sozialdaten nur #anonymisiert verarbeitet werden dürfen. IT-Expert*innen kritisieren bereits seit längerem, dass sich auch pseudonymisierte Daten mit geringem Aufwand wieder einzelnen Personen zuordnen lassen. Die an unterschiedlichen Stellen im Entwurf vorgesehene Abkehr vom aktuell geltenden #Anonymisierungsgebot lehnen wir daher ab, um Versicherte vor jeglicher Form potenzieller #Diskriminierung aufgrund ihrer #Gesundheitshistorie zu schützen.

    Zudem müssen die Auswirkungen des Gesetzes regelmäßig evaluiert werden, insbesondere in Bezug auf den zu gewährleistenden #Datenschutz und die #Prävention von #Datenmissbrauch. Die Aufnahme einer solchen #Evaluationsvorschrift im #Gesetzestext ist aus Sicht des Paritätischen daher dringend geboten.

    Ausführliche Stellungnahme des @paritaet (pdf) der-paritaetische.de/fileadmin

  25. #Stellungnahme des Paritätischen Gesamtverbandes zum Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten Nutzung von Gesundheitsdaten
    (#Gesundheitsdatennutzungsgesetz#GDNG)

    Auf Einladung des Bundesministeriums für Gesundheit hat der Paritätische Gesamtverband zum Referentenentwurf des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes (GDNG) Stellung genommen.

    Der Paritätische Gesamtverband begrüßt im Grundsatz die geplanten Neuregelungen zur #Gesundheitsdatennutzung als einen wichtigen ersten Schritt in Richtung der #Digitalisierung des #Gesundheitswesens und damit zur Verbesserung der #Versorgungsqualität in #Deutschland. Die Nutzung umfassender #Gesundheitsdaten, insbesondere aus elektronischen #Patientenakten (ePA), vermag einen Mehrwert sowohl für die medizinische #Forschung als auch für die Patient*innensicherheit zu schaffen.

    Gleichwohl muss während des gesamten Prozesses die #Datenhoheit der Patient*innen sowie ihre informationelle #Selbstbestimmung oberste Maxime und Ausgangspunkt aller Entscheidungen sein. Demzufolge ist es unerlässlich, dass die Weitergabe und Verarbeitung von Gesundheitsdaten nur mit ausdrücklicher informierter Zustimmung der Patient*innen erfolgt. Diese Einwilligung sollte für jeden Verarbeitungszweck getrennt, barrierefrei und in leicht verständlicher Sprache eingeholt werden, ohne dass dies z.B. von der technischen #Ausstattung oder den digitalen #Fähigkeiten der #Versicherten abhängt.

    Ferner ist grundsätzlich sicherzustellen, dass #Sozialdaten nur #anonymisiert verarbeitet werden dürfen. IT-Expert*innen kritisieren bereits seit längerem, dass sich auch pseudonymisierte Daten mit geringem Aufwand wieder einzelnen Personen zuordnen lassen. Die an unterschiedlichen Stellen im Entwurf vorgesehene Abkehr vom aktuell geltenden #Anonymisierungsgebot lehnen wir daher ab, um Versicherte vor jeglicher Form potenzieller #Diskriminierung aufgrund ihrer #Gesundheitshistorie zu schützen.

    Zudem müssen die Auswirkungen des Gesetzes regelmäßig evaluiert werden, insbesondere in Bezug auf den zu gewährleistenden #Datenschutz und die #Prävention von #Datenmissbrauch. Die Aufnahme einer solchen #Evaluationsvorschrift im #Gesetzestext ist aus Sicht des Paritätischen daher dringend geboten.

    Ausführliche Stellungnahme des @paritaet (pdf) der-paritaetische.de/fileadmin