#unikoln — Public Fediverse posts
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⚡Der Strom ist weg - und jetzt?!
Mit einem Simulationsspiel erleben Schüler*innen die Herausforderungen eines großflächigen Stromausfalls und lernen, im Krisenfall Verantwortung zu übernehmen. Das Pilotprojekt „Neustart:Schule“ fördert Krisenkompetenz in Schulen. Forschende der Universität zu Köln begleiten das Projekt wissenschaftlich.
Mehr dazu➡️ https://uni.koeln/JNXF9
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⚡Der Strom ist weg - und jetzt?!
Mit einem Simulationsspiel erleben Schüler*innen die Herausforderungen eines großflächigen Stromausfalls und lernen, im Krisenfall Verantwortung zu übernehmen. Das Pilotprojekt „Neustart:Schule“ fördert Krisenkompetenz in Schulen. Forschende der Universität zu Köln begleiten das Projekt wissenschaftlich.
Mehr dazu➡️ https://uni.koeln/JNXF9
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⚡Der Strom ist weg - und jetzt?!
Mit einem Simulationsspiel erleben Schüler*innen die Herausforderungen eines großflächigen Stromausfalls und lernen, im Krisenfall Verantwortung zu übernehmen. Das Pilotprojekt „Neustart:Schule“ fördert Krisenkompetenz in Schulen. Forschende der Universität zu Köln begleiten das Projekt wissenschaftlich.
Mehr dazu➡️ https://uni.koeln/JNXF9
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⚡Der Strom ist weg - und jetzt?!
Mit einem Simulationsspiel erleben Schüler*innen die Herausforderungen eines großflächigen Stromausfalls und lernen, im Krisenfall Verantwortung zu übernehmen. Das Pilotprojekt „Neustart:Schule“ fördert Krisenkompetenz in Schulen. Forschende der Universität zu Köln begleiten das Projekt wissenschaftlich.
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⚡Der Strom ist weg - und jetzt?!
Mit einem Simulationsspiel erleben Schüler*innen die Herausforderungen eines großflächigen Stromausfalls und lernen, im Krisenfall Verantwortung zu übernehmen. Das Pilotprojekt „Neustart:Schule“ fördert Krisenkompetenz in Schulen. Forschende der Universität zu Köln begleiten das Projekt wissenschaftlich.
Mehr dazu➡️ https://uni.koeln/JNXF9
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Das Kölner Forum Nachrichtendienste und die (Re-)Konstruktion eines alten Feindbildes!
Am 27. August findet in Köln, auf Schloss Wahn, das „3. Kölner Forum Nachrichtendienste“ statt.
Das diesjährige Motto lautet: „Linksextremismus: (brand)aktuell“. Schon der Titel macht die politische Ausrichtung der Veranstaltung, in der trotz Erstarkens der Rechten, ein verzerrter Fokus auf die politische Linke gerichtet werden soll, deutlich. Es soll nicht um eine offene wissenschaftliche Auseinandersetzung mit sozialen Konflikten oder politischen Kämpfen gehen. Ziel scheint die (einseitige) Ausrichtung, insbesondere der Wissenschaft, auf einen angeblich existenzbedrohenden „Linksextremismus“, zu sein. Als wäre dieser die zentrale gegenwärtige politische Herausforderung.
Die Veranstalter:innen formulieren ihr Ziel deutlich: universitäre Forschung solle mit der „behördlichen Praxis“ verbunden werden. Nachwuchswissenschaftler:innen werden ausdrücklich eingeladen, sich mit Vertreter:innen vom Bundesamt für Verfassungsschutz, Bundeskriminalamt, Militärischem Abschirmdienst, Bundesnachrichtendienst und Bundeskanzleramt zu vernetzen.
Das Forum sieht sich nicht als Ort kritischer Wissenschaft, sondern als Schnittstelle zwischen akademischer Ausbildung und Sicherheitsapparat.
Hier analysiere ich die Themen der Tagung und ordne sie in einer größeren Kontext ein.
#bnd #mad #bka #bfv #verfassungsschutz #nrw #köln #tagung #universitat #unikoln #ForumNachrichtendienste #Nachrichtendienst #deutschland #dienstag #innenpolitik #rechtspolitik #antifa #antifaOst #antifaschismus #hammerbande #dresden #dresdenneustadt #links #linksextrem #linksextremismus #g20 #hamburg #g20hamburg
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Das Kölner Forum Nachrichtendienste und die (Re-)Konstruktion eines alten Feindbildes!
Am 27. August findet in Köln, auf Schloss Wahn, das „3. Kölner Forum Nachrichtendienste“ statt.
Das diesjährige Motto lautet: „Linksextremismus: (brand)aktuell“. Schon der Titel macht die politische Ausrichtung der Veranstaltung, in der trotz Erstarkens der Rechten, ein verzerrter Fokus auf die politische Linke gerichtet werden soll, deutlich. Es soll nicht um eine offene wissenschaftliche Auseinandersetzung mit sozialen Konflikten oder politischen Kämpfen gehen. Ziel scheint die (einseitige) Ausrichtung, insbesondere der Wissenschaft, auf einen angeblich existenzbedrohenden „Linksextremismus“, zu sein. Als wäre dieser die zentrale gegenwärtige politische Herausforderung.
Die Veranstalter:innen formulieren ihr Ziel deutlich: universitäre Forschung solle mit der „behördlichen Praxis“ verbunden werden. Nachwuchswissenschaftler:innen werden ausdrücklich eingeladen, sich mit Vertreter:innen vom Bundesamt für Verfassungsschutz, Bundeskriminalamt, Militärischem Abschirmdienst, Bundesnachrichtendienst und Bundeskanzleramt zu vernetzen.
Das Forum sieht sich nicht als Ort kritischer Wissenschaft, sondern als Schnittstelle zwischen akademischer Ausbildung und Sicherheitsapparat.
Hier analysiere ich die Themen der Tagung und ordne sie in einer größeren Kontext ein.
#bnd #mad #bka #bfv #verfassungsschutz #nrw #köln #tagung #universitat #unikoln #ForumNachrichtendienste #Nachrichtendienst #deutschland #dienstag #innenpolitik #rechtspolitik #antifa #antifaOst #antifaschismus #hammerbande #dresden #dresdenneustadt #links #linksextrem #linksextremismus #g20 #hamburg #g20hamburg
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Das Kölner Forum Nachrichtendienste und die (Re-)Konstruktion eines alten Feindbildes!
Am 27. August findet in Köln, auf Schloss Wahn, das „3. Kölner Forum Nachrichtendienste“ statt.
Das diesjährige Motto lautet: „Linksextremismus: (brand)aktuell“. Schon der Titel macht die politische Ausrichtung der Veranstaltung, in der trotz Erstarkens der Rechten, ein verzerrter Fokus auf die politische Linke gerichtet werden soll, deutlich. Es soll nicht um eine offene wissenschaftliche Auseinandersetzung mit sozialen Konflikten oder politischen Kämpfen gehen. Ziel scheint die (einseitige) Ausrichtung, insbesondere der Wissenschaft, auf einen angeblich existenzbedrohenden „Linksextremismus“, zu sein. Als wäre dieser die zentrale gegenwärtige politische Herausforderung.
Die Veranstalter:innen formulieren ihr Ziel deutlich: universitäre Forschung solle mit der „behördlichen Praxis“ verbunden werden. Nachwuchswissenschaftler:innen werden ausdrücklich eingeladen, sich mit Vertreter:innen vom Bundesamt für Verfassungsschutz, Bundeskriminalamt, Militärischem Abschirmdienst, Bundesnachrichtendienst und Bundeskanzleramt zu vernetzen.
Das Forum sieht sich nicht als Ort kritischer Wissenschaft, sondern als Schnittstelle zwischen akademischer Ausbildung und Sicherheitsapparat.
Hier analysiere ich die Themen der Tagung und ordne sie in einer größeren Kontext ein.
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📱Forschung wirkt für neue optische Anwendungen
Professor Dr. Malte Gather entwickelt neuartige optische Filter, die Mikroskopie, Sensorik und autonome Systeme revolutionieren. Grundlagenforschung mit Hightech-Transfer.
Mehr dazu ▶️ https://uni.koeln/H4AMP
#uniköln #unicologne #transfertuesday #Impact #Transfer -
📱Forschung wirkt für neue optische Anwendungen
Professor Dr. Malte Gather entwickelt neuartige optische Filter, die Mikroskopie, Sensorik und autonome Systeme revolutionieren. Grundlagenforschung mit Hightech-Transfer.
Mehr dazu ▶️ https://uni.koeln/H4AMP
#uniköln #unicologne #transfertuesday #Impact #Transfer -
📱Forschung wirkt für neue optische Anwendungen
Professor Dr. Malte Gather entwickelt neuartige optische Filter, die Mikroskopie, Sensorik und autonome Systeme revolutionieren. Grundlagenforschung mit Hightech-Transfer.
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📱Forschung wirkt für neue optische Anwendungen
Professor Dr. Malte Gather entwickelt neuartige optische Filter, die Mikroskopie, Sensorik und autonome Systeme revolutionieren. Grundlagenforschung mit Hightech-Transfer.
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📱Forschung wirkt für neue optische Anwendungen
Professor Dr. Malte Gather entwickelt neuartige optische Filter, die Mikroskopie, Sensorik und autonome Systeme revolutionieren. Grundlagenforschung mit Hightech-Transfer.
Mehr dazu ▶️ https://uni.koeln/H4AMP
#uniköln #unicologne #transfertuesday #Impact #Transfer -
⚖️ Hohe Auszeichnung durch den Bundespräsidenten: Professorin Dr. Angelika Nußberger, Direktorin der Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz der #UniKöln, wurde am 31. Mai 2026 in den Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste gewählt.
Die Zuwahl in den Orden zählt zu den höchsten Ehrungen für Wissenschaftler*innen und Künstler*innen in Deutschland.
➡️ https://uni.koeln/GDLF3#uniköln #recht #menschenrechte #orden #bundespräsident #nußberger #ehrung
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⚖️ Hohe Auszeichnung durch den Bundespräsidenten: Professorin Dr. Angelika Nußberger, Direktorin der Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz der #UniKöln, wurde am 31. Mai 2026 in den Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste gewählt.
Die Zuwahl in den Orden zählt zu den höchsten Ehrungen für Wissenschaftler*innen und Künstler*innen in Deutschland.
➡️ https://uni.koeln/GDLF3#uniköln #recht #menschenrechte #orden #bundespräsident #nußberger #ehrung
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⚖️ Hohe Auszeichnung durch den Bundespräsidenten: Professorin Dr. Angelika Nußberger, Direktorin der Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz der #UniKöln, wurde am 31. Mai 2026 in den Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste gewählt.
Die Zuwahl in den Orden zählt zu den höchsten Ehrungen für Wissenschaftler*innen und Künstler*innen in Deutschland.
➡️ https://uni.koeln/GDLF3#uniköln #recht #menschenrechte #orden #bundespräsident #nußberger #ehrung
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⚖️ Hohe Auszeichnung durch den Bundespräsidenten: Professorin Dr. Angelika Nußberger, Direktorin der Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz der #UniKöln, wurde am 31. Mai 2026 in den Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste gewählt.
Die Zuwahl in den Orden zählt zu den höchsten Ehrungen für Wissenschaftler*innen und Künstler*innen in Deutschland.
➡️ https://uni.koeln/GDLF3#uniköln #recht #menschenrechte #orden #bundespräsident #nußberger #ehrung
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⚖️ Hohe Auszeichnung durch den Bundespräsidenten: Professorin Dr. Angelika Nußberger, Direktorin der Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz der #UniKöln, wurde am 31. Mai 2026 in den Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste gewählt.
Die Zuwahl in den Orden zählt zu den höchsten Ehrungen für Wissenschaftler*innen und Künstler*innen in Deutschland.
➡️ https://uni.koeln/GDLF3#uniköln #recht #menschenrechte #orden #bundespräsident #nußberger #ehrung
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🚨 🏢 💻 Wie können staatliche Institutionen und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben effektiver gegen Desinformation in digitalen Medien vorgehen? Mit dieser drängenden Frage beschäftigt sich das neu bewilligte Forschungsprojekt BOSNET, an dem der Lehrstuhl von Professorin Frauke Rostalski beteiligt ist.
📍 Das Gesamtprojekt wird ab Juli 2026 durch das BMFTR mit rund 2,5 Millionen Euro gefördert. -
🚨 🏢 💻 Wie können staatliche Institutionen und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben effektiver gegen Desinformation in digitalen Medien vorgehen? Mit dieser drängenden Frage beschäftigt sich das neu bewilligte Forschungsprojekt BOSNET, an dem der Lehrstuhl von Professorin Frauke Rostalski beteiligt ist.
📍 Das Gesamtprojekt wird ab Juli 2026 durch das BMFTR mit rund 2,5 Millionen Euro gefördert. -
🚨 🏢 💻 Wie können staatliche Institutionen und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben effektiver gegen Desinformation in digitalen Medien vorgehen? Mit dieser drängenden Frage beschäftigt sich das neu bewilligte Forschungsprojekt BOSNET, an dem der Lehrstuhl von Professorin Frauke Rostalski beteiligt ist.
📍 Das Gesamtprojekt wird ab Juli 2026 durch das BMFTR mit rund 2,5 Millionen Euro gefördert. -
🚨 🏢 💻 Wie können staatliche Institutionen und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben effektiver gegen Desinformation in digitalen Medien vorgehen? Mit dieser drängenden Frage beschäftigt sich das neu bewilligte Forschungsprojekt BOSNET, an dem der Lehrstuhl von Professorin Frauke Rostalski beteiligt ist.
📍 Das Gesamtprojekt wird ab Juli 2026 durch das BMFTR mit rund 2,5 Millionen Euro gefördert. -
🚨 🏢 💻 Wie können staatliche Institutionen und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben effektiver gegen Desinformation in digitalen Medien vorgehen? Mit dieser drängenden Frage beschäftigt sich das neu bewilligte Forschungsprojekt BOSNET, an dem der Lehrstuhl von Professorin Frauke Rostalski beteiligt ist.
📍 Das Gesamtprojekt wird ab Juli 2026 durch das BMFTR mit rund 2,5 Millionen Euro gefördert. -
🎶 Das Musikwissenschaftliche Institut der Uni Köln hat mit Hilfe von Mitteln des Landesverbands Rheinland, der Kulturstiftung der Länder und der Universität ein 📃 Briefkonvolut des romantischen 🎹 Komponisten Max Bruch für 95.000 Euro angekauft.
📚 Das Max Bruch-Archiv am Musikwissenschaftlichen Institut sammelt und verwahrt Dokumente zum Leben und Werk des Komponisten und stellt sie der Forschung zur Verfügung.
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🎶 Das Musikwissenschaftliche Institut der Uni Köln hat mit Hilfe von Mitteln des Landesverbands Rheinland, der Kulturstiftung der Länder und der Universität ein 📃 Briefkonvolut des romantischen 🎹 Komponisten Max Bruch für 95.000 Euro angekauft.
📚 Das Max Bruch-Archiv am Musikwissenschaftlichen Institut sammelt und verwahrt Dokumente zum Leben und Werk des Komponisten und stellt sie der Forschung zur Verfügung.
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🎶 Das Musikwissenschaftliche Institut der Uni Köln hat mit Hilfe von Mitteln des Landesverbands Rheinland, der Kulturstiftung der Länder und der Universität ein 📃 Briefkonvolut des romantischen 🎹 Komponisten Max Bruch für 95.000 Euro angekauft.
📚 Das Max Bruch-Archiv am Musikwissenschaftlichen Institut sammelt und verwahrt Dokumente zum Leben und Werk des Komponisten und stellt sie der Forschung zur Verfügung.
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🎶 Das Musikwissenschaftliche Institut der Uni Köln hat mit Hilfe von Mitteln des Landesverbands Rheinland, der Kulturstiftung der Länder und der Universität ein 📃 Briefkonvolut des romantischen 🎹 Komponisten Max Bruch für 95.000 Euro angekauft.
📚 Das Max Bruch-Archiv am Musikwissenschaftlichen Institut sammelt und verwahrt Dokumente zum Leben und Werk des Komponisten und stellt sie der Forschung zur Verfügung.
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🎶 Das Musikwissenschaftliche Institut der Uni Köln hat mit Hilfe von Mitteln des Landesverbands Rheinland, der Kulturstiftung der Länder und der Universität ein 📃 Briefkonvolut des romantischen 🎹 Komponisten Max Bruch für 95.000 Euro angekauft.
📚 Das Max Bruch-Archiv am Musikwissenschaftlichen Institut sammelt und verwahrt Dokumente zum Leben und Werk des Komponisten und stellt sie der Forschung zur Verfügung.
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🦠 Bakterien können sich mithilfe eines Enzyms, das von sterbenden Zellen freigesetzt wird, gegen Antibiotika 🤜 verteidigen. Zu diesem Ergebnis kam eine Arbeitsgruppe von Forschenden des Instituts für Biologische Physik der Universität zu Köln und der Wageningen University & Research.
🔬 Die Entdeckung hilft, bakterielle Überlebensmechanismen zu verstehen und damit auch die Wirksamkeit von 💊 Antibiotika zu verbessern.
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🦠 Bakterien können sich mithilfe eines Enzyms, das von sterbenden Zellen freigesetzt wird, gegen Antibiotika 🤜 verteidigen. Zu diesem Ergebnis kam eine Arbeitsgruppe von Forschenden des Instituts für Biologische Physik der Universität zu Köln und der Wageningen University & Research.
🔬 Die Entdeckung hilft, bakterielle Überlebensmechanismen zu verstehen und damit auch die Wirksamkeit von 💊 Antibiotika zu verbessern.
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🦠 Bakterien können sich mithilfe eines Enzyms, das von sterbenden Zellen freigesetzt wird, gegen Antibiotika 🤜 verteidigen. Zu diesem Ergebnis kam eine Arbeitsgruppe von Forschenden des Instituts für Biologische Physik der Universität zu Köln und der Wageningen University & Research.
🔬 Die Entdeckung hilft, bakterielle Überlebensmechanismen zu verstehen und damit auch die Wirksamkeit von 💊 Antibiotika zu verbessern.
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🦠 Bakterien können sich mithilfe eines Enzyms, das von sterbenden Zellen freigesetzt wird, gegen Antibiotika 🤜 verteidigen. Zu diesem Ergebnis kam eine Arbeitsgruppe von Forschenden des Instituts für Biologische Physik der Universität zu Köln und der Wageningen University & Research.
🔬 Die Entdeckung hilft, bakterielle Überlebensmechanismen zu verstehen und damit auch die Wirksamkeit von 💊 Antibiotika zu verbessern.
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🦠 Bakterien können sich mithilfe eines Enzyms, das von sterbenden Zellen freigesetzt wird, gegen Antibiotika 🤜 verteidigen. Zu diesem Ergebnis kam eine Arbeitsgruppe von Forschenden des Instituts für Biologische Physik der Universität zu Köln und der Wageningen University & Research.
🔬 Die Entdeckung hilft, bakterielle Überlebensmechanismen zu verstehen und damit auch die Wirksamkeit von 💊 Antibiotika zu verbessern.
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💻🧠Uni Köln ist Teil des neuen ki-expertisezentrum.nrw
Mit dem ki-expertisezentrum.nrw soll Studierenden sowie Mitarbeitenden in Forschung und Verwaltung in NRW der zuverlässige, datenschutzkonforme Zugang zu generativen KI-Modellen erleichtert und KI-Kompetenz aufgebaut werden.
Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen fördert das Projekt mit rund 15,4 Millionen Euro bis Ende 2030.
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💻🧠Uni Köln ist Teil des neuen ki-expertisezentrum.nrw
Mit dem ki-expertisezentrum.nrw soll Studierenden sowie Mitarbeitenden in Forschung und Verwaltung in NRW der zuverlässige, datenschutzkonforme Zugang zu generativen KI-Modellen erleichtert und KI-Kompetenz aufgebaut werden.
Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen fördert das Projekt mit rund 15,4 Millionen Euro bis Ende 2030.
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💻🧠Uni Köln ist Teil des neuen ki-expertisezentrum.nrw
Mit dem ki-expertisezentrum.nrw soll Studierenden sowie Mitarbeitenden in Forschung und Verwaltung in NRW der zuverlässige, datenschutzkonforme Zugang zu generativen KI-Modellen erleichtert und KI-Kompetenz aufgebaut werden.
Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen fördert das Projekt mit rund 15,4 Millionen Euro bis Ende 2030.
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💻🧠Uni Köln ist Teil des neuen ki-expertisezentrum.nrw
Mit dem ki-expertisezentrum.nrw soll Studierenden sowie Mitarbeitenden in Forschung und Verwaltung in NRW der zuverlässige, datenschutzkonforme Zugang zu generativen KI-Modellen erleichtert und KI-Kompetenz aufgebaut werden.
Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen fördert das Projekt mit rund 15,4 Millionen Euro bis Ende 2030.
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💻🧠Uni Köln ist Teil des neuen ki-expertisezentrum.nrw
Mit dem ki-expertisezentrum.nrw soll Studierenden sowie Mitarbeitenden in Forschung und Verwaltung in NRW der zuverlässige, datenschutzkonforme Zugang zu generativen KI-Modellen erleichtert und KI-Kompetenz aufgebaut werden.
Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen fördert das Projekt mit rund 15,4 Millionen Euro bis Ende 2030.
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⚖️Forschung wirkt für das europäische Rechtssystem
Rechtswissenschaft mit globaler Wirkung: Professorin Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Angelika Nußberger verbindet akademische Expertise mit internationaler Gerichtsbarkeit von Straßburg bis zur Beratung von Regierungen weltweit.
Mehr dazu ▶️ https://uni.koeln/GYUE4
#uniköln #unicologne #transfertuesday #Impact #Transfer -
⚖️Forschung wirkt für das europäische Rechtssystem
Rechtswissenschaft mit globaler Wirkung: Professorin Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Angelika Nußberger verbindet akademische Expertise mit internationaler Gerichtsbarkeit von Straßburg bis zur Beratung von Regierungen weltweit.
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Rechtswissenschaft mit globaler Wirkung: Professorin Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Angelika Nußberger verbindet akademische Expertise mit internationaler Gerichtsbarkeit von Straßburg bis zur Beratung von Regierungen weltweit.
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⚖️Forschung wirkt für das europäische Rechtssystem
Rechtswissenschaft mit globaler Wirkung: Professorin Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Angelika Nußberger verbindet akademische Expertise mit internationaler Gerichtsbarkeit von Straßburg bis zur Beratung von Regierungen weltweit.
Mehr dazu ▶️ https://uni.koeln/GYUE4
#uniköln #unicologne #transfertuesday #Impact #Transfer -
Wir suchen Studierende für unseren Helpdesk, die sich für IT interessieren und gerne Probleme lösen. Wenn Du Dich dazu noch gut mit Standardsoftware wie Windows und MS Office auskennst, bewirb Dich bei uns! Mehr Informationen: https://jobportal.uni-koeln.de/ausschreibung/renderFile/2652?propertyName=flyer
Kennziffer: TUV2607-01
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Wir suchen Studierende für unseren Helpdesk, die sich für IT interessieren und gerne Probleme lösen. Wenn Du Dich dazu noch gut mit Standardsoftware wie Windows und MS Office auskennst, bewirb Dich bei uns! Mehr Informationen: https://jobportal.uni-koeln.de/ausschreibung/renderFile/2652?propertyName=flyer
Kennziffer: TUV2607-01
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Wir suchen Studierende für unseren Helpdesk, die sich für IT interessieren und gerne Probleme lösen. Wenn Du Dich dazu noch gut mit Standardsoftware wie Windows und MS Office auskennst, bewirb Dich bei uns! Mehr Informationen: https://jobportal.uni-koeln.de/ausschreibung/renderFile/2652?propertyName=flyer
Kennziffer: TUV2607-01
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Das Projekt “The ‚Good‘, the ‚Bad‘, and the (Un)democratic: Regulating Civil Society in Democracies under Change“ von Professorin Dr. Angelika Nußberger, Leiterin der Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln sowie weiterer am Projekt beteiligter Wissenschaftler*innen wird von der https://stiftungen.social/@volkswagenstiftung mit rund 1,4 Millionen Euro über fünf Jahre gefördert.
➡️ https://uni.koeln/3CANP
#uniköln #Forschung #Förderung #Demokratie -
Das Projekt “The ‚Good‘, the ‚Bad‘, and the (Un)democratic: Regulating Civil Society in Democracies under Change“ von Professorin Dr. Angelika Nußberger, Leiterin der Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln sowie weiterer am Projekt beteiligter Wissenschaftler*innen wird von der https://stiftungen.social/@volkswagenstiftung mit rund 1,4 Millionen Euro über fünf Jahre gefördert.
➡️ https://uni.koeln/3CANP
#uniköln #Forschung #Förderung #Demokratie -
Das Projekt “The ‚Good‘, the ‚Bad‘, and the (Un)democratic: Regulating Civil Society in Democracies under Change“ von Professorin Dr. Angelika Nußberger, Leiterin der Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln sowie weiterer am Projekt beteiligter Wissenschaftler*innen wird von der https://stiftungen.social/@volkswagenstiftung mit rund 1,4 Millionen Euro über fünf Jahre gefördert.
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Das Projekt “The ‚Good‘, the ‚Bad‘, and the (Un)democratic: Regulating Civil Society in Democracies under Change“ von Professorin Dr. Angelika Nußberger, Leiterin der Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln sowie weiterer am Projekt beteiligter Wissenschaftler*innen wird von der https://stiftungen.social/@volkswagenstiftung mit rund 1,4 Millionen Euro über fünf Jahre gefördert.
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#uniköln #Forschung #Förderung #Demokratie