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#teleskop — Public Fediverse posts

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  1. Ein Lineal für den Kosmos: Wie Cepheiden zu Standardkerzen wurden

    Im Jahr 1912 sah das Universum noch völlig anders aus als heute – zumindest laut den Vorstellungen der Astronominnen und Astronomen jener Zeit. Das Sonnensystem samt Sonne und Erde befand sich, wenn schon nicht völlig, dann doch sehr nahe dem Mittelpunkt des Universums. Besagtes Universum bestand aus einer einzigen Galaxie – nämlich unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße. Darüber hinaus war es winzig klein: ein paar tausend Lichtjahre sollte es durchmessen, mehr nicht. Doch in jenem Universum begannen irdische Forschende damit, die Sterne, die sie beobachten konnten, systematisch zu erfassen: Sie verzeichneten ihre Positionen am Nachthimmel und vermaßen ihre Helligkeiten. Dabei ist die Helligkeit mancher Sterne nicht immer gleich: Einige waren – und sind es immer noch – veränderliche Sterne, deren scheinbare Helligkeit sich ändert, mal zu- und dann wieder abnimmt. Die Astronomin Henrietta Swan Leavitt interessierte sich für eine besondere Klasse dieser veränderlichen Sterne, die heutzutage als Cepheiden bekannt sind, benannt nach dem namensgebenden Stern Delta Cephei. In den Beobachtungsdaten von Sternen in der Kleinen Magellanschen Wolke am Südhimmel fand Leavitt etwa zwei Dutzend Cepheiden – und dabei fiel ihr eine Besonderheit auf, die für Jahrzehnte unerklärbar bleiben sollte, die sich aber sofort als unheimlich nützlich erweisen sollte: Je heller einer dieser Sterne insgesamt war, desto länger war seine Periode, also der Zyklus einer Helligkeitveränderung. Leavitt beschrieb ihren Fund in einem Fachartikel, der im Jahr 1912 erschienen ist. In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte der Cepheiden, der Perioden-Leuchtkraft-Beziehung, und warum sich ein Astronom namens Harlow Shapley als eine Art moderner Kopernikus sah. Die von Henrietta Swan Leavitt gefundene Perioden-Leuchtkraft-Beziehung sollte unser Verständnis vom kleinen Universum, das aus einer einzigen Welteninsel besteht, und in dem die Sonne im Mittelpunkt steht, revolutionieren – oder sogar völlig über den Haufen werfen. Denn Leavitt hatte erstmals eine sogenannte Standardkerze gefunden, ein Lineal für den Kosmos. Damit gab es eine Möglichkeit, die Entfernung zu weit entfernten Himmelskörpern zu ermitteln und so Maß zu nehmen im Universum. Episodenbild: ESO/Digitized Sky Survey 2. Acknowledgements: Davide De Martin

    astrogeo.de/ein-lineal-fuer-de

  2. Ein Lineal für den Kosmos: Wie Cepheiden zu Standardkerzen wurden

    Im Jahr 1912 sah das Universum noch völlig anders aus als heute – zumindest laut den Vorstellungen der Astronominnen und Astronomen jener Zeit. Das Sonnensystem samt Sonne und Erde befand sich, wenn schon nicht völlig, dann doch sehr nahe dem Mittelpunkt des Universums. Besagtes Universum bestand aus einer einzigen Galaxie – nämlich unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße. Darüber hinaus war es winzig klein: ein paar tausend Lichtjahre sollte es durchmessen, mehr nicht. Doch in jenem Universum begannen irdische Forschende damit, die Sterne, die sie beobachten konnten, systematisch zu erfassen: Sie verzeichneten ihre Positionen am Nachthimmel und vermaßen ihre Helligkeiten. Dabei ist die Helligkeit mancher Sterne nicht immer gleich: Einige waren – und sind es immer noch – veränderliche Sterne, deren scheinbare Helligkeit sich ändert, mal zu- und dann wieder abnimmt. Die Astronomin Henrietta Swan Leavitt interessierte sich für eine besondere Klasse dieser veränderlichen Sterne, die heutzutage als Cepheiden bekannt sind, benannt nach dem namensgebenden Stern Delta Cephei. In den Beobachtungsdaten von Sternen in der Kleinen Magellanschen Wolke am Südhimmel fand Leavitt etwa zwei Dutzend Cepheiden – und dabei fiel ihr eine Besonderheit auf, die für Jahrzehnte unerklärbar bleiben sollte, die sich aber sofort als unheimlich nützlich erweisen sollte: Je heller einer dieser Sterne insgesamt war, desto länger war seine Periode, also der Zyklus einer Helligkeitveränderung. Leavitt beschrieb ihren Fund in einem Fachartikel, der im Jahr 1912 erschienen ist. In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte der Cepheiden, der Perioden-Leuchtkraft-Beziehung, und warum sich ein Astronom namens Harlow Shapley als eine Art moderner Kopernikus sah. Die von Henrietta Swan Leavitt gefundene Perioden-Leuchtkraft-Beziehung sollte unser Verständnis vom kleinen Universum, das aus einer einzigen Welteninsel besteht, und in dem die Sonne im Mittelpunkt steht, revolutionieren – oder sogar völlig über den Haufen werfen. Denn Leavitt hatte erstmals eine sogenannte Standardkerze gefunden, ein Lineal für den Kosmos. Damit gab es eine Möglichkeit, die Entfernung zu weit entfernten Himmelskörpern zu ermitteln und so Maß zu nehmen im Universum. Episodenbild: ESO/Digitized Sky Survey 2. Acknowledgements: Davide De Martin

    astrogeo.de/ein-lineal-fuer-de

  3. Ein Lineal für den Kosmos: Wie Cepheiden zu Standardkerzen wurden

    Im Jahr 1912 sah das Universum noch völlig anders aus als heute – zumindest laut den Vorstellungen der Astronominnen und Astronomen jener Zeit. Das Sonnensystem samt Sonne und Erde befand sich, wenn schon nicht völlig, dann doch sehr nahe dem Mittelpunkt des Universums. Besagtes Universum bestand aus einer einzigen Galaxie – nämlich unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße. Darüber hinaus war es winzig klein: ein paar tausend Lichtjahre sollte es durchmessen, mehr nicht. Doch in jenem Universum begannen irdische Forschende damit, die Sterne, die sie beobachten konnten, systematisch zu erfassen: Sie verzeichneten ihre Positionen am Nachthimmel und vermaßen ihre Helligkeiten. Dabei ist die Helligkeit mancher Sterne nicht immer gleich: Einige waren – und sind es immer noch – veränderliche Sterne, deren scheinbare Helligkeit sich ändert, mal zu- und dann wieder abnimmt. Die Astronomin Henrietta Swan Leavitt interessierte sich für eine besondere Klasse dieser veränderlichen Sterne, die heutzutage als Cepheiden bekannt sind, benannt nach dem namensgebenden Stern Delta Cephei. In den Beobachtungsdaten von Sternen in der Kleinen Magellanschen Wolke am Südhimmel fand Leavitt etwa zwei Dutzend Cepheiden – und dabei fiel ihr eine Besonderheit auf, die für Jahrzehnte unerklärbar bleiben sollte, die sich aber sofort als unheimlich nützlich erweisen sollte: Je heller einer dieser Sterne insgesamt war, desto länger war seine Periode, also der Zyklus einer Helligkeitveränderung. Leavitt beschrieb ihren Fund in einem Fachartikel, der im Jahr 1912 erschienen ist. In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte der Cepheiden, der Perioden-Leuchtkraft-Beziehung, und warum sich ein Astronom namens Harlow Shapley als eine Art moderner Kopernikus sah. Die von Henrietta Swan Leavitt gefundene Perioden-Leuchtkraft-Beziehung sollte unser Verständnis vom kleinen Universum, das aus einer einzigen Welteninsel besteht, und in dem die Sonne im Mittelpunkt steht, revolutionieren – oder sogar völlig über den Haufen werfen. Denn Leavitt hatte erstmals eine sogenannte Standardkerze gefunden, ein Lineal für den Kosmos. Damit gab es eine Möglichkeit, die Entfernung zu weit entfernten Himmelskörpern zu ermitteln und so Maß zu nehmen im Universum. Episodenbild: ESO/Digitized Sky Survey 2. Acknowledgements: Davide De Martin

    astrogeo.de/ein-lineal-fuer-de

  4. Ein Lineal für den Kosmos: Wie Cepheiden zu Standardkerzen wurden

    Im Jahr 1912 sah das Universum noch völlig anders aus als heute – zumindest laut den Vorstellungen der Astronominnen und Astronomen jener Zeit. Das Sonnensystem samt Sonne und Erde befand sich, wenn schon nicht völlig, dann doch sehr nahe dem Mittelpunkt des Universums. Besagtes Universum bestand aus einer einzigen Galaxie – nämlich unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße. Darüber hinaus war es winzig klein: ein paar tausend Lichtjahre sollte es durchmessen, mehr nicht. Doch in jenem Universum begannen irdische Forschende damit, die Sterne, die sie beobachten konnten, systematisch zu erfassen: Sie verzeichneten ihre Positionen am Nachthimmel und vermaßen ihre Helligkeiten. Dabei ist die Helligkeit mancher Sterne nicht immer gleich: Einige waren – und sind es immer noch – veränderliche Sterne, deren scheinbare Helligkeit sich ändert, mal zu- und dann wieder abnimmt. Die Astronomin Henrietta Swan Leavitt interessierte sich für eine besondere Klasse dieser veränderlichen Sterne, die heutzutage als Cepheiden bekannt sind, benannt nach dem namensgebenden Stern Delta Cephei. In den Beobachtungsdaten von Sternen in der Kleinen Magellanschen Wolke am Südhimmel fand Leavitt etwa zwei Dutzend Cepheiden – und dabei fiel ihr eine Besonderheit auf, die für Jahrzehnte unerklärbar bleiben sollte, die sich aber sofort als unheimlich nützlich erweisen sollte: Je heller einer dieser Sterne insgesamt war, desto länger war seine Periode, also der Zyklus einer Helligkeitveränderung. Leavitt beschrieb ihren Fund in einem Fachartikel, der im Jahr 1912 erschienen ist. In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte der Cepheiden, der Perioden-Leuchtkraft-Beziehung, und warum sich ein Astronom namens Harlow Shapley als eine Art moderner Kopernikus sah. Die von Henrietta Swan Leavitt gefundene Perioden-Leuchtkraft-Beziehung sollte unser Verständnis vom kleinen Universum, das aus einer einzigen Welteninsel besteht, und in dem die Sonne im Mittelpunkt steht, revolutionieren – oder sogar völlig über den Haufen werfen. Denn Leavitt hatte erstmals eine sogenannte Standardkerze gefunden, ein Lineal für den Kosmos. Damit gab es eine Möglichkeit, die Entfernung zu weit entfernten Himmelskörpern zu ermitteln und so Maß zu nehmen im Universum. Episodenbild: ESO/Digitized Sky Survey 2. Acknowledgements: Davide De Martin

    astrogeo.de/ein-lineal-fuer-de

  5. Jagar mörk materia • Letar nya världar • ”Förändrar vårt sätt att se universum”#rymden #nasa #teleskop
    Nya teleskopet Roman ska hitta tiotusentals nya exoplaneter
  6. Jagar mörk materia • Letar nya världar • ”Förändrar vårt sätt att se universum”#rymden #nasa #teleskop
    Nya teleskopet Roman ska hitta tiotusentals nya exoplaneter
  7. Jagar mörk materia • Letar nya världar • ”Förändrar vårt sätt att se universum”#rymden #nasa #teleskop
    Nya teleskopet Roman ska hitta tiotusentals nya exoplaneter
  8. Neues Weltraumteleskop ins All gestartet

    Mehr als 35 Jahre ist "Hubble" schon im Einsatz, entsprechend altersschwach ist das Weltraumteleskop. Jetzt ist ein Nachfolger ins All gestartet. Er ist deutlich leistungsstärker. Von U. Gradwohl und L. Boucheligua.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/nancy-gra

    #Weltall #Teleskop

  9. Neues Weltraumteleskop ins All gestartet

    Mehr als 35 Jahre ist "Hubble" schon im Einsatz, entsprechend altersschwach ist das Weltraumteleskop. Jetzt ist ein Nachfolger ins All gestartet. Er ist deutlich leistungsstärker. Von U. Gradwohl und L. Boucheligua.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/nancy-gra

    #Weltall #Teleskop

  10. Neues Weltraumteleskop ins All gestartet

    Mehr als 35 Jahre ist "Hubble" schon im Einsatz, entsprechend altersschwach ist das Weltraumteleskop. Jetzt ist ein Nachfolger ins All gestartet. Er ist deutlich leistungsstärker. Von U. Gradwohl und L. Boucheligua.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/nancy-gra

    #Weltall #Teleskop

  11. Neues Weltraumteleskop ins All gestartet

    Mehr als 35 Jahre ist "Hubble" schon im Einsatz, entsprechend altersschwach ist das Weltraumteleskop. Jetzt ist ein Nachfolger ins All gestartet. Er ist deutlich leistungsstärker. Von U. Gradwohl und L. Boucheligua.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/nancy-gra

    #Weltall #Teleskop

  12. Neues Weltraumteleskop ins All gestartet

    Mehr als 35 Jahre ist "Hubble" schon im Einsatz, entsprechend altersschwach ist das Weltraumteleskop. Jetzt ist ein Nachfolger ins All gestartet. Er ist deutlich leistungsstärker. Von U. Gradwohl und L. Boucheligua.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/nancy-gra

    #Weltall #Teleskop

  13. Efter 22 år i rymden skulle Swift få hjälp. Men räddningsfarkosten fick problem.

    Nasas sista räddningsförsök har misslyckats, och utan hjälp väntas teleskopet brinna upp i atmosfären senare i år.#nasa #teleskop #rymden
    Misslyckat försök att rädda Nasas teleskop: Brinner upp senare i år

  14. Efter 22 år i rymden skulle Swift få hjälp. Men räddningsfarkosten fick problem.

    Nasas sista räddningsförsök har misslyckats, och utan hjälp väntas teleskopet brinna upp i atmosfären senare i år.#nasa #teleskop #rymden
    Misslyckat försök att rädda Nasas teleskop: Brinner upp senare i år

  15. 🪐 Astronomische Untersuchungen des Sterns IRS 3 in der Nähe des Schwarzen Lochs Sgr A* im Zentrum unserer Galaxie legen nahe, dass der Stern große Mengen an Gas und Staub von sich bläst und so eine außergewöhnlich große Hülle bildet, in der sich auch 💦 Wassermoleküle befinden.

    🔭 Die Studie führten Astronom*innen um PD Dr. Florian Peißker vom Institut für Astrophysik der Universität zu Köln durch.

    ➡️ uni.koeln/3389N
    #uniköln #astronomie #schwarzesloch #weltraum #jwst #teleskop

  16. 🪐 Astronomische Untersuchungen des Sterns IRS 3 in der Nähe des Schwarzen Lochs Sgr A* im Zentrum unserer Galaxie legen nahe, dass der Stern große Mengen an Gas und Staub von sich bläst und so eine außergewöhnlich große Hülle bildet, in der sich auch 💦 Wassermoleküle befinden.

    🔭 Die Studie führten Astronom*innen um PD Dr. Florian Peißker vom Institut für Astrophysik der Universität zu Köln durch.

    ➡️ uni.koeln/3389N
    #uniköln #astronomie #schwarzesloch #weltraum #jwst #teleskop

  17. 🪐 Astronomische Untersuchungen des Sterns IRS 3 in der Nähe des Schwarzen Lochs Sgr A* im Zentrum unserer Galaxie legen nahe, dass der Stern große Mengen an Gas und Staub von sich bläst und so eine außergewöhnlich große Hülle bildet, in der sich auch 💦 Wassermoleküle befinden.

    🔭 Die Studie führten Astronom*innen um PD Dr. Florian Peißker vom Institut für Astrophysik der Universität zu Köln durch.

    ➡️ uni.koeln/3389N
    #uniköln #astronomie #schwarzesloch #weltraum #jwst #teleskop

  18. 🪐 Astronomische Untersuchungen des Sterns IRS 3 in der Nähe des Schwarzen Lochs Sgr A* im Zentrum unserer Galaxie legen nahe, dass der Stern große Mengen an Gas und Staub von sich bläst und so eine außergewöhnlich große Hülle bildet, in der sich auch 💦 Wassermoleküle befinden.

    🔭 Die Studie führten Astronom*innen um PD Dr. Florian Peißker vom Institut für Astrophysik der Universität zu Köln durch.

    ➡️ uni.koeln/3389N
    #uniköln #astronomie #schwarzesloch #weltraum #jwst #teleskop

  19. 🪐 Astronomische Untersuchungen des Sterns IRS 3 in der Nähe des Schwarzen Lochs Sgr A* im Zentrum unserer Galaxie legen nahe, dass der Stern große Mengen an Gas und Staub von sich bläst und so eine außergewöhnlich große Hülle bildet, in der sich auch 💦 Wassermoleküle befinden.

    🔭 Die Studie führten Astronom*innen um PD Dr. Florian Peißker vom Institut für Astrophysik der Universität zu Köln durch.

    ➡️ uni.koeln/3389N
    #uniköln #astronomie #schwarzesloch #weltraum #jwst #teleskop

  20. Sonnenfinsternis Kiel: Sternwarte öffnet mit Wetterampel

    Sonnenfinsternis vom Hochhausdach Diese Ampel entscheidet über Kiels Himmelsspektakel 30.07.2026 – 19:29 UhrLesedauer: 2 Min. Sonnenfinsternis…
    #Kiel #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100137924 #Germany #Himmelsspektakel #Hochhausdach #Hochschule #Mediendom #Mond #Schleswig-Holstein #Sonnenfinsternis #Sternwarte #T-Online #Teleskop #Wetterampel
    europesays.com/de/1204085/

  21. Sonnenfinsternis über Leipzig: Beobachtungen teilweise bereits ausgebucht

    Sonnenfinsternis im Leipziger Umland Sonnenfinsternis bei Leipzig: Beobachtung teilweise ausgebucht 29.07.2026 – 17:27 UhrLesedauer: 2 Min. Junge Frau…
    #Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100137924 #Beobachtungsabend #Eilenburg #Germany #leipzig #Sachsen #Schkeuditz #Schutzbrille #Sonnenfinsternis #Teleskop
    europesays.com/de/1201396/

  22. #BR24:
    "
    Fenster ins Weltall: Sternwarte im Bayerischen Wald entsteht
    "
    "Im "Sternenpark Bayerischer Wald" entsteht derzeit auf 1.042 Metern Höhe eine Sternwarte. Das künftige Ein-Meter-Teleskop soll robotisch steuerbar und barrierefrei erreichbar sein. Die Eröffnung ist für kommendes Jahr geplant."

    br.de/nachrichten/bayern/fenst

    20.7.2026

    #Astronomie #Bayern #BayerischerWald #EschenBerg #Sternwarte #Teleskop

  23. #BR24:
    "
    Fenster ins Weltall: Sternwarte im Bayerischen Wald entsteht
    "
    "Im "Sternenpark Bayerischer Wald" entsteht derzeit auf 1.042 Metern Höhe eine Sternwarte. Das künftige Ein-Meter-Teleskop soll robotisch steuerbar und barrierefrei erreichbar sein. Die Eröffnung ist für kommendes Jahr geplant."

    br.de/nachrichten/bayern/fenst

    20.7.2026

    #Astronomie #Bayern #BayerischerWald #EschenBerg #Sternwarte #Teleskop

  24. #BR24:
    "
    Fenster ins Weltall: Sternwarte im Bayerischen Wald entsteht
    "
    "Im "Sternenpark Bayerischer Wald" entsteht derzeit auf 1.042 Metern Höhe eine Sternwarte. Das künftige Ein-Meter-Teleskop soll robotisch steuerbar und barrierefrei erreichbar sein. Die Eröffnung ist für kommendes Jahr geplant."

    br.de/nachrichten/bayern/fenst

    20.7.2026

    #Astronomie #Bayern #BayerischerWald #EschenBerg #Sternwarte #Teleskop

  25. #BR24:
    "
    Fenster ins Weltall: Sternwarte im Bayerischen Wald entsteht
    "
    "Im "Sternenpark Bayerischer Wald" entsteht derzeit auf 1.042 Metern Höhe eine Sternwarte. Das künftige Ein-Meter-Teleskop soll robotisch steuerbar und barrierefrei erreichbar sein. Die Eröffnung ist für kommendes Jahr geplant."

    br.de/nachrichten/bayern/fenst

    20.7.2026

    #Astronomie #Bayern #BayerischerWald #EschenBerg #Sternwarte #Teleskop

  26. #BR24:
    "
    Fenster ins Weltall: Sternwarte im Bayerischen Wald entsteht
    "
    "Im "Sternenpark Bayerischer Wald" entsteht derzeit auf 1.042 Metern Höhe eine Sternwarte. Das künftige Ein-Meter-Teleskop soll robotisch steuerbar und barrierefrei erreichbar sein. Die Eröffnung ist für kommendes Jahr geplant."

    br.de/nachrichten/bayern/fenst

    20.7.2026

    #Astronomie #Bayern #BayerischerWald #EschenBerg #Sternwarte #Teleskop

  27. #HochschuleLandshut:
    "
    Forschungsprojekt befasst sich mit Blick ins All

    Masterstudent entwickelt hochpräzises Messsystem für Teleskopspiegel
    "
    ".. Aufbau einer neuen Sternwarte für Lehrzwecke. Herzstück ist ein Newton-Teleskop mit einem 400 mm großen Parabolspiegel und einer Brennweite von 1600 mm. .."

    haw-landshut.de/aktuelles/beit

    16.6.2026

    #Astronomie #NewtonTeleskop #Optik #PhasenmessendeDeflektometrie #PunktwolkenRegistrierung #Spiegel #Sternwarte #Teleskop #Teleskopspiegel

  28. #HochschuleLandshut:
    "
    Forschungsprojekt befasst sich mit Blick ins All

    Masterstudent entwickelt hochpräzises Messsystem für Teleskopspiegel
    "
    ".. Aufbau einer neuen Sternwarte für Lehrzwecke. Herzstück ist ein Newton-Teleskop mit einem 400 mm großen Parabolspiegel und einer Brennweite von 1600 mm. .."

    haw-landshut.de/aktuelles/beit

    16.6.2026

    #Astronomie #NewtonTeleskop #Optik #PhasenmessendeDeflektometrie #PunktwolkenRegistrierung #Spiegel #Sternwarte #Teleskop #Teleskopspiegel

  29. #HochschuleLandshut:
    "
    Forschungsprojekt befasst sich mit Blick ins All

    Masterstudent entwickelt hochpräzises Messsystem für Teleskopspiegel
    "
    ".. Aufbau einer neuen Sternwarte für Lehrzwecke. Herzstück ist ein Newton-Teleskop mit einem 400 mm großen Parabolspiegel und einer Brennweite von 1600 mm. .."

    haw-landshut.de/aktuelles/beit

    16.6.2026

    #Astronomie #NewtonTeleskop #Optik #PhasenmessendeDeflektometrie #PunktwolkenRegistrierung #Spiegel #Sternwarte #Teleskop #Teleskopspiegel

  30. #HochschuleLandshut:
    "
    Forschungsprojekt befasst sich mit Blick ins All

    Masterstudent entwickelt hochpräzises Messsystem für Teleskopspiegel
    "
    ".. Aufbau einer neuen Sternwarte für Lehrzwecke. Herzstück ist ein Newton-Teleskop mit einem 400 mm großen Parabolspiegel und einer Brennweite von 1600 mm. .."

    haw-landshut.de/aktuelles/beit

    16.6.2026

    #Astronomie #NewtonTeleskop #Optik #PhasenmessendeDeflektometrie #PunktwolkenRegistrierung #Spiegel #Sternwarte #Teleskop #Teleskopspiegel

  31. #HochschuleLandshut:
    "
    Forschungsprojekt befasst sich mit Blick ins All

    Masterstudent entwickelt hochpräzises Messsystem für Teleskopspiegel
    "
    ".. Aufbau einer neuen Sternwarte für Lehrzwecke. Herzstück ist ein Newton-Teleskop mit einem 400 mm großen Parabolspiegel und einer Brennweite von 1600 mm. .."

    haw-landshut.de/aktuelles/beit

    16.6.2026

    #Astronomie #NewtonTeleskop #Optik #PhasenmessendeDeflektometrie #PunktwolkenRegistrierung #Spiegel #Sternwarte #Teleskop #Teleskopspiegel

  32. Wie 2000 Vollmonde – so groß ist der Bereich des Nachthimmels, auf den Forschende rund sieben Jahre lang eines der weltgrößten optischen Teleskope gerichtet haben. Dabei sammelten sie Daten zu über einer Million Galaxien und den Raum dazwischen, um das Rätsel der Dunklen Energie zu lösen.

    Ihren Datensatz haben sie nun öffentlich gemacht. Wer will, kann damit der Entstehung von Galaxien nachgehen, die Verteilung von Sternen vermessen, den Kosmos kartieren und seltene Objekte erforschen. Mehr dazu: uni-goettingen.de/de/3240.html
    #Astronomie #Galaxie #Teleskop #Universum

  33. Wie 2000 Vollmonde – so groß ist der Bereich des Nachthimmels, auf den Forschende rund sieben Jahre lang eines der weltgrößten optischen Teleskope gerichtet haben. Dabei sammelten sie Daten zu über einer Million Galaxien und den Raum dazwischen, um das Rätsel der Dunklen Energie zu lösen.

    Ihren Datensatz haben sie nun öffentlich gemacht. Wer will, kann damit der Entstehung von Galaxien nachgehen, die Verteilung von Sternen vermessen, den Kosmos kartieren und seltene Objekte erforschen. Mehr dazu: uni-goettingen.de/de/3240.html
    #Astronomie #Galaxie #Teleskop #Universum

  34. Wie 2000 Vollmonde – so groß ist der Bereich des Nachthimmels, auf den Forschende rund sieben Jahre lang eines der weltgrößten optischen Teleskope gerichtet haben. Dabei sammelten sie Daten zu über einer Million Galaxien und den Raum dazwischen, um das Rätsel der Dunklen Energie zu lösen.

    Ihren Datensatz haben sie nun öffentlich gemacht. Wer will, kann damit der Entstehung von Galaxien nachgehen, die Verteilung von Sternen vermessen, den Kosmos kartieren und seltene Objekte erforschen. Mehr dazu: uni-goettingen.de/de/3240.html
    #Astronomie #Galaxie #Teleskop #Universum

  35. Wie 2000 Vollmonde – so groß ist der Bereich des Nachthimmels, auf den Forschende rund sieben Jahre lang eines der weltgrößten optischen Teleskope gerichtet haben. Dabei sammelten sie Daten zu über einer Million Galaxien und den Raum dazwischen, um das Rätsel der Dunklen Energie zu lösen.

    Ihren Datensatz haben sie nun öffentlich gemacht. Wer will, kann damit der Entstehung von Galaxien nachgehen, die Verteilung von Sternen vermessen, den Kosmos kartieren und seltene Objekte erforschen. Mehr dazu: uni-goettingen.de/de/3240.html
    #Astronomie #Galaxie #Teleskop #Universum