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#trumancapote — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #trumancapote, aggregated by home.social.

  1. Harper Lee, Truman Capote und der amerikanische Süden – von Marc Bädor und Konstantin Schönfelder

    WDR 3 – Kulturfeature

    Harper Lee und Truman Capote sind zwei der bekanntesten amerikanischen Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts – und Kindheitsfreunde. Haus an Haus wuchsen sie in Monroeville auf, einer ländlichen Kleinstadt in Alabama. Vor allem Capote, klein, exzentrisch, mit heller Stimme, war ein Außenseiter in Monroeville. Doch auch Harper Lee passte nicht richtig in die kleine Gemeinde: Am liebsten las sie – oder schrieb mit Capote Geschichten auf einer Schreibmaschine, die ihr Vater gekauft hatte, ein bekannter Anwalt der Gegend. Als Jugendlicher zog Capote mit seiner Mutter und seinem Stiefvater nach New York. Lee folgte ihm nach Abbruch ihres Studiums, schrieb in der Stadt ihren Weltbestseller „Wer die Nachtigall“ stört, in dem auch Capote als Figur auftaucht. Und als Capote mit „Kaltblütig“ das Genre des Tatsachenromans begründete, gelang ihm das nur, weil Lee ihn bei der Recherche in Kansas unterstützt hatte.

    https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-kulturfeature/audio-harper-lee-truman-capote-und-der-amerikanische-sueden-102.html

    #Amerika #Autoren #Feature #HarperLee #Hören #News #Radio #TrumanCapote #WDR3
  2. Harper Lee, Truman Capote und der amerikanische Süden – von Marc Bädor und Konstantin Schönfelder

    WDR 3 – Samstag, 25. April 2026 um 12:04 Uhr

    Harper Lee und Truman Capote sind zwei der bekanntesten amerikanischen Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts – und Kindheitsfreunde. Haus an Haus wuchsen sie in Monroeville auf, einer ländlichen Kleinstadt in Alabama. Vor allem Capote, klein, exzentrisch, mit heller Stimme, war ein Außenseiter in Monroeville. Doch auch Harper Lee passte nicht richtig in die kleine Gemeinde: Am liebsten las sie – oder schrieb mit Capote Geschichten auf einer Schreibmaschine, die ihr Vater gekauft hatte, ein bekannter Anwalt der Gegend. Als Jugendlicher zog Capote mit seiner Mutter und seinem Stiefvater nach New York. Lee folgte ihm nach Abbruch ihres Studiums, schrieb in der Stadt ihren Weltbestseller „Wer die Nachtigall“ stört, in dem auch Capote als Figur auftaucht. Und als Capote mit „Kaltblütig“ das Genre des Tatsachenromans begründete, gelang ihm das nur, weil Lee ihn bei der Recherche in Kansas unterstützt hatte.

    #Amerika #Autoren #Feature #HarperLee #Hören #News #Radio #TrumanCapote #WDR3
  3. Breakfast at Tiffany's (Vintage International) "I want to still be me when I wake up one fine morning and have breakfast at Tiffany’s" Sale: $19 to $1.99 by Truman Capote Rating: 4.3/5 (4,725 Reviews) #Classic #Literature #ShortStories #TrumanCapote #BookRecommendation #Fiction #Vintage #BookSky

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  4. Truman Capote | La botella de plata
    [en «Un árbol de noche y otros cuentos» 1949]
    "Saliendo del colegio me iba a trabajar a Valhalla. El dueño era mi tío, Mr. Ed Marshall. Lo llamaba «Mr. Marshall» porque todo el mundo, incluida su esposa, lo llamaba así. Con todo, era un hombre simpático."[...] Seguir leyendo en: pth.bz/XrTAdHw
    Post by @locagonia
    #TrumanCapote #botella #plata #EscritoresMalditos #locagonia

  5. Truman Capote | La botella de plata
    [en «Un árbol de noche y otros cuentos» 1949]
    "Saliendo del colegio me iba a trabajar a Valhalla. El dueño era mi tío, Mr. Ed Marshall. Lo llamaba «Mr. Marshall» porque todo el mundo, incluida su esposa, lo llamaba así. Con todo, era un hombre simpático."[...] Seguir leyendo en: pth.bz/XrTAdHw
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    #TrumanCapote #botella #plata #EscritoresMalditos #locagonia

  6. Truman Capote | La botella de plata
    [en «Un árbol de noche y otros cuentos» 1949]
    "Saliendo del colegio me iba a trabajar a Valhalla. El dueño era mi tío, Mr. Ed Marshall. Lo llamaba «Mr. Marshall» porque todo el mundo, incluida su esposa, lo llamaba así. Con todo, era un hombre simpático."[...] Seguir leyendo en: pth.bz/XrTAdHw
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    #TrumanCapote #botella #plata #EscritoresMalditos #locagonia

  7. Truman Capote | La botella de plata
    [en «Un árbol de noche y otros cuentos» 1949]
    "Saliendo del colegio me iba a trabajar a Valhalla. El dueño era mi tío, Mr. Ed Marshall. Lo llamaba «Mr. Marshall» porque todo el mundo, incluida su esposa, lo llamaba así. Con todo, era un hombre simpático."[...] Seguir leyendo en: pth.bz/XrTAdHw
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    #TrumanCapote #botella #plata #EscritoresMalditos #locagonia

  8. Truman Capote | La botella de plata
    [en «Un árbol de noche y otros cuentos» 1949]
    "Saliendo del colegio me iba a trabajar a Valhalla. El dueño era mi tío, Mr. Ed Marshall. Lo llamaba «Mr. Marshall» porque todo el mundo, incluida su esposa, lo llamaba así. Con todo, era un hombre simpático."[...] Seguir leyendo en: pth.bz/XrTAdHw
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    #TrumanCapote #botella #plata #EscritoresMalditos #locagonia

  9. 𝗝𝗲𝘀𝘀𝗲 𝗧𝘆𝗹𝗲𝗿 𝗙𝗲𝗿𝗴𝘂𝘀𝗼𝗻 𝘀𝗽𝗲𝗲𝗹𝘁 𝗧𝗿𝘂𝗺𝗮𝗻 𝗖𝗮𝗽𝗼𝘁𝗲 𝗶𝗻 𝘀𝗼𝗹𝗼𝘃𝗼𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗶𝗻𝗴

    Jesse Tyler Ferguson gaat de rol van de befaamde Amerikaanse schrijver Truman Capote spelen in de intieme solovoorstelling Tru die opnieuw wordt opgevoerd in New York. De acteur, die vooral bekend is van de tv-serie Modern Family, zal van 6 maart tot 12 april op het toneel te zien zijn, meldt...

    rtl.nl/boulevard/artikel/55663

    #JesseTylerFerguson #TrumanCapote #Solovoorstelling

  10. Audrey Hepburn – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön. Es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (ARD, Wh)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  11. Audrey Hepburn – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön. Es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (ARD, Wh)

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  12. Audrey Hepburn – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön. Es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (ARD, Wh)

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  13. Audrey Hepburn – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön. Es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (ARD, Wh)

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  14. Audrey Hepburn – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön. Es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (ARD, Wh)

  15. Audrey Hepburn – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön. Es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (ARD, Wh)

  16. Audrey Hepburn – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön. Es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (ARD, Wh)

  17. Audrey Hepburn – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön. Es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (ARD, Wh)

  18. Audrey Hepburn – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön. Es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (ARD, Wh)

  19. Stephanie Geier's guide to famous writers' NYC homes is a treasure for literature lovers. From Truman Capote to Edith Wharton, these addresses reveal how the city shaped and inspired some of America's greatest literary voices. There's something magical about standing where your favorite authors lived and wrote. Perfect for a literary walking tour through the city's creative history. #NYC #writers #literature #TrumanCapote #EdithWharton #literaryhistory #books #untappedny untappedcities.com/8-nyc-homes

  20. Va de una vez la invitación:
    Mañana, sábado 9, a las 20:00 (hora de la CDMX), @raxxie y yo estrenaremos un programa especial, pregrabado, con lo que nos faltó decir en dos transmisiones anteriores.
    Estaremos en línea durante el #estreno para responder sus preguntas por chat. ¡Acompáñennos!

    youtu.be/nYCksB3rFUs?si=QpU6Sn

    #AlbertoyRaquel #YouTube #EnVivo #literatura #cine #TrumanCapote #horror #libros #periodismo #libroverso #literaverso