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#stevebuscemi — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #stevebuscemi, aggregated by home.social.

  1. CW: Extreme use of Expletives 😲

    Sep 03 : Bowling 🎳 or #MichaelClarkeDuncan
    #Bales2026FilmChallenge #FilmMastodon 📽️ 🎬
    #TheBigLebowski (1998)
    Walter goes nuts over Smokey breaking bowling league rules.
    #JohnGoodman #JimmieDaleGilmore
    #SteveBuscemi #JeffBridges

    Warning : Extreme use of Expletives 😲

  2. Joel Coen, Ethan Coen – „The Big Lebowski“ (1998)

    Ein Film, der versehentlich aus einem Paralleluniversum in die Kinos gefallen ist. Zu schräg für den Mainstream, zu bekifft für klassische Krimikonventionen und viel zu liebevoll gegenüber all den kaputten Männern darin, um noch als Satire durchzugehen. Die Coen-Brüder haben ihren eigenen amerikanischen Kosmos aus Verlierer:innen, Hochstapler:innen und Menschen, die einfach nur irgendwie durch den nächsten Tag kommen wollen, um einen Protagonisten erweitert, der heute noch wahrscheinlich mehr Anhänger hat, als der amtierende Präsident der USA. (Oder irgendeiner seiner Vorgänger.) Mit Jeff Bridges, John Goodman, Steve Buscemi, Julianne Moore. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Pete Davidson – „Bupkis“ (Serie, 2023)

    Eine Serie von, mit und über Pete Davidson. Oder besser: über die Sehnsucht, nicht länger Pete Davidson sein zu müssen. Über das Wissen, dass jeder Gag ein Placebo ist. Und darüber, wie ein Mann sich selbst verliert, wenn alle Welt von ihm erwartet, sich preiszugeben. Ich empfinde Fremdscham wie lange nicht – und bleibe dann doch, weil sich etwas entblößt, das wirklich selten geworden ist im Comedyland: ehrliches, echtes Unbehagen, verpackt als Witz. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Joel Coen & Ethan Coen – „Fargo“ (1996)

    Der absolut perfekte Film zur Jahreszeit. Ein kalter, klarer Kristall. Und ein früher Höhepunkt, der die Handschrift seiner Regisseure nachhaltig definiert hat. Ich bin da einfach ein Fan. Deshalb sehen Sie es mir bitte nach, wenn ich diesen Film einfach absurd feiern möchte, für das, was er immer noch ist. Ein Geniestreich von Joel Coen & Ethan Coen und ein frühes Weihnachtsgeschenk in der Mediathek. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  5. Tim Burton – „Big Fish“ (2003)

    „Big Fish“ ist wohl Burtons seltsamster Film – und das sage ich, obwohl er zuvor schon einen Superhelden in Latex, eine untote Braut und einen Mann mit Scherenhänden auf die Leinwand brachte. Seltsam nicht, weil er grotesk war, sondern weil er auf einmal schön sein wollte. Burtons Kino war bis dahin ein Ort für Außenseiter:innen: düster, verspielt, melancholisch. Dieser Film dagegen wirkt fast sonnig. Und genau das hat viele irritiert, die ihn damals im Kino sahen – mich eingeschlossen. (ZDF)

  6. Pete Davidson – „Bupkis“ (2023)

    Eine Serie von, mit und über Pete Davidson. Oder besser: über die Sehnsucht, nicht länger Pete Davidson sein zu müssen. Über das Wissen, dass jeder Gag ein Placebo ist. Und darüber, wie ein Mann sich selbst verliert, wenn alle Welt von ihm erwartet, sich preiszugeben. Ich empfinde Fremdscham wie lange nicht – und bleibe dann doch, weil sich etwas entblößt, das selten geworden ist im Comedyland: ehrliches, echtes Unbehagen, verpackt als Witz. (ZDFneo, Neu)

  7. Quentin Tarantino – „Reservoir Dogs“ (1993)

    Als ich „Reservoir Dogs“ vor über 30 Jahren zum ersten Mal gesehen habe, war ich Ende 20 – Tarrantino ist also einer meiner Generation – und hat mich völlig überwältigt. Dieser Film hatte eine Energie, eine Coolness, die ich so noch nie zuvor erlebt hatte. Die Gewalt war roh, die Dialoge pointiert, und der Soundtrack? Eine Offenbarung. Für mich, so sehr, wie für das Weltkino. (ARTE)