home.social

#stephenfrears — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #stephenfrears, aggregated by home.social.

  1. Stephen Frears – „Hi Lo Country“ (1998)

    Weite Landschaften sind im Kino selten unschuldig. Sie versprechen Freiheit und erzählen doch von Besitz. Hier blickt der Brite Stephen Frears auf den amerikanischen Mythos des Westens, aber ohne ihm zu verfallen. Er kommt aus dem britischen Realismus, der Klassenverhältnisse offenlegt, statt sie in Sonnenuntergängen zu verkitschen. Genau diese Distanz macht den Film politisch. Mit Billy Crudup, Woody Harrelson, Sam Elliott, Patricia Arquette und Penélope Cruz. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Stephen Frears – „Hi Lo Country“ (1998)

    Weite Landschaften sind im Kino selten unschuldig. Sie versprechen Freiheit und erzählen doch von Besitz. Hier blickt der Brite Stephen Frears auf den amerikanischen Mythos des Westens, aber ohne ihm zu verfallen. Er kommt aus dem britischen Realismus, der Klassenverhältnisse offenlegt, statt sie in Sonnenuntergängen zu verkitschen. Genau diese Distanz macht den Film politisch. Mit Billy Crudup, Woody Harrelson, Sam Elliott, Patricia Arquette und Penélope Cruz. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Stephen Frears – „Hi Lo Country“ (1998)

    Weite Landschaften sind im Kino selten unschuldig. Sie versprechen Freiheit und erzählen doch von Besitz. Hier blickt der Brite Stephen Frears auf den amerikanischen Mythos des Westens, aber ohne ihm zu verfallen. Er kommt aus dem britischen Realismus, der Klassenverhältnisse offenlegt, statt sie in Sonnenuntergängen zu verkitschen. Genau diese Distanz macht den Film politisch. Mit Billy Crudup, Woody Harrelson, Sam Elliott, Patricia Arquette und Penélope Cruz. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Stephen Frears – „Hi Lo Country“ (1998)

    Weite Landschaften sind im Kino selten unschuldig. Sie versprechen Freiheit und erzählen doch von Besitz. Hier blickt der Brite Stephen Frears auf den amerikanischen Mythos des Westens, aber ohne ihm zu verfallen. Er kommt aus dem britischen Realismus, der Klassenverhältnisse offenlegt, statt sie in Sonnenuntergängen zu verkitschen. Genau diese Distanz macht den Film politisch. Mit Billy Crudup, Woody Harrelson, Sam Elliott, Patricia Arquette und Penélope Cruz. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Stephen Frears – „Hi Lo Country“ (1998)

    Weite Landschaften sind im Kino selten unschuldig. Sie versprechen Freiheit und erzählen doch von Besitz. Hier blickt der Brite Stephen Frears auf den amerikanischen Mythos des Westens, aber ohne ihm zu verfallen. Er kommt aus dem britischen Realismus, der Klassenverhältnisse offenlegt, statt sie in Sonnenuntergängen zu verkitschen. Genau diese Distanz macht den Film politisch. Mit Billy Crudup, Woody Harrelson, Sam Elliott, Patricia Arquette und Penélope Cruz. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  6. Stephen Frears, Nick Hornby – „State of the Union“ (Serie, 2019)

    Ich wurde durch den Fußball zum Hornby-Fan. „Fever Pitch“ war Fußball, Sehnsucht, ironischer Blick auf Männlichkeit, dazu eine Liebesgeschichte, die nicht kitschig war. Alles traf. Seitdem las ich ihn mit Genuss. Er konnte Alltagsbanalität in was Komisches und gleichzeitig schmerzhaftes verwandeln. Genau das, was gutes Kino braucht. Dass er dann wiederholt mit Stephen Frears zusammengearbeitet hat, war für mich einfach konsequent und logisch. Denn Frears wusste immer schon, wie er Figuren mit minimalem Aufwand groß macht. Und zusammen ergibt das eine Mischung aus Tempo und Zurückhaltung, aus Wortwitz und beredetem Schweigen. Ein echtes „Match made in Heaven“. (ARD, Wh)

  7. Stephen Frears – „The Program“ (2015)

    Seit Didi Thurau 1977 das Gelbe Trikot trug, war für mich jeder Juli eines jeden Jahres geprägt von diesen unfassbaren Fernsehbildern: Hitze flimmert über endlose Straßen, ein einzelner Fahrer duckt sich unter seinem Lenker, hinter ihm das bunte Feld, vorne das Begleitmotorrad mit der Kamera. Die Tour de France war nie nur ein Radrennen. Sie war Sommer, Mythos, Pflichtprogramm. Was ich damals noch nicht wusste: Wir wurden alle betrogen. (ARTE)

  8. Stephen Frears – „The Lost King“ (2022)

    Hier geht es um Wahrheit, Obsession und die Wiedergewinnung weiblicher Deutungshoheit – und letztlich ist es auch ein Lehrstück über das, was verloren geht, wenn sich ein erfahrener Regisseur zu sehr auf das Kunsthandwerk verlässt und zu wenig auf das politische Jetzt. Dabei hätte dieser Film das Potenzial gehabt, ein feministisches Manifest zu sein.

    […]

  9. Recently I indulged in an #80s #MovieNostalgia event at my local #kino: #MonaLisa directed by #NeilJordan was nowhere near as dated as #MyBeautifulLaundrette directed by #StephenFrears, but I love them both dearly.

  10. Ben Whishaw & Hugh Grant – A very English Scandal (2018)

    Die Definition einer „Mediathekperle“ ist einfach: Ein Stück im Fernsehen, das sie möglicherweise verpasst haben, weil sie nichts davon wussten, aber unbedingt sehen sollten. Wie diesen queeren englischen Dreiteiler mit Hugh Grant und Ben Wishaw. Nach einer wahren Geschichte. (ARD, Wh)

  11. Ben Whishaw & Hugh Grant – A very English Scandal (2018)

    Die Definition einer „Mediathekperle“ ist einfach: Ein Stück im Fernsehen, das sie möglicherweise verpasst haben, weil sie nichts davon wussten, aber unbedingt sehen sollten. Wie diesen queeren englischen Dreiteiler mit Hugh Grant und Ben Wishaw. Nach einer wahren Geschichte. (ARD, Wh)

  12. Ben Whishaw & Hugh Grant – A very English Scandal (2018)

    Die Definition einer „Mediathekperle“ ist einfach: Ein Stück im Fernsehen, das sie möglicherweise verpasst haben, weil sie nichts davon wussten, aber unbedingt sehen sollten. Wie diesen queeren englischen Dreiteiler mit Hugh Grant und Ben Wishaw. Nach einer wahren Geschichte. (ARD, Wh)

  13. Ben Whishaw & Hugh Grant – A very English Scandal (2018)

    Die Definition einer „Mediathekperle“ ist einfach: Ein Stück im Fernsehen, das sie möglicherweise verpasst haben, weil sie nichts davon wussten, aber unbedingt sehen sollten. Wie diesen queeren englischen Dreiteiler mit Hugh Grant und Ben Wishaw. Nach einer wahren Geschichte. (ARD, Wh)

  14. Ben Whishaw & Hugh Grant – A very English Scandal (2018)

    Die Definition einer „Mediathekperle“ ist einfach: Ein Stück im Fernsehen, das sie möglicherweise verpasst haben, weil sie nichts davon wussten, aber unbedingt sehen sollten. Wie diesen queeren englischen Dreiteiler mit Hugh Grant und Ben Wishaw. Nach einer wahren Geschichte. (ARD, Wh)

  15. Ben Whishaw & Hugh Grant – A very English Scandal (2018)

    Die Definition einer „Mediathekperle“ ist einfach: Ein Stück TV, dass sie möglicherweise verpasst haben, weil sie nichts davon wussten, aber unbedingt sehen sollten. Wie diesen queeren englischen Dreiteiler mit Hugh Grant und Ben Wishaw. Nach einer wahren Geschichte. Wiederholt bei One, gestern bis kurz vor Mitternacht.

  16. Ben Whishaw & Hugh Grant – A very English Scandal (2018)

    Die Definition einer „Mediathekperle“ ist einfach: Ein Stück TV, dass sie möglicherweise verpasst haben, weil sie nichts davon wussten, aber unbedingt sehen sollten. Wie diesen queeren englischen Dreiteiler mit Hugh Grant und Ben Wishaw. Nach einer wahren Geschichte. Wiederholt bei One, gestern bis kurz vor Mitternacht.

  17. #TheGrifters, 1990, #DirectedBy #StephenFrears and starring #JohnCusack, #AnjelicaHuston, and #AnnetteBenning is a great #con #hustler #oedipal #noir, even better than the great #HouseOfGames, 1987 (#DirectedBy #Trumper #DavidMamet 🤮)

    It has a line that applies to literally every #SiliconValley #VentureCapitalist and #tech #CEO since its release:

    "They were making money when everybody was making money. They think that means they're smart."

    #TheCriterionChannel

    #link: criterionchannel.com/the-grift

  18. #RIP #SylviaSyms (1934–2023)

    Alluring, capable #actress in show business for 65 years.

    Notable #film roles include:

    She's excellent as #DirkBogarde's initially unsuspecting wife in #BasilDearden's landmark 1961 drama VICTIM, the 1st major #British #movie centered on a modern-day #gay character.

    She's just as good as The Queen Mother in #StephenFrears' #Oscar-nominated THE QUEEN (2006).

    Her final big-screen role was as 1 of the leads in Paul Duddridge's 2018 #drama TOGETHER.

    #cinema #movies