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#vanessaredgrave — Public Fediverse posts

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  1. Movie TV Tech Geeks #MovieNews #TheDevils #VanessaRedgrave The NC-17 Horror Movie Guillermo del Toro Called “Insane” Gets New 4K Trailer dlvr.it/TV0V9g

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  3. Sean Penn – „Das Versprechen“ (2001)

    Anfang der 2000er war Hollywood von Serienmördern besessen. Die Ermittler wurden zu Genies, die Killer zu Superhirnen und das Publikum durfte sich am Ende über eine sauber gelöste Gleichung freuen. Sean Penn hatte auf dieses Spiel offenbar keine Lust. Er erzählt stattdessen von einem Mann, der an seinem Glauben zerbricht, die Welt würde am Ende einen Sinn ergeben. Dieser Mann ist, ausgerechnet, Jack Nicholson. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Sean Penn – „Das Versprechen“ (2001)

    Anfang der 2000er war Hollywood von Serienmördern besessen. Die Ermittler wurden zu Genies, die Killer zu Superhirnen und das Publikum durfte sich am Ende über eine sauber gelöste Gleichung freuen. Sean Penn hatte auf dieses Spiel offenbar keine Lust. Er griff zu einem fast 50 Jahre alten Roman des Schweizer Nationaldramatikers Friedrich Dürrenmatt und erzählt stattdessen von einem Mann, der an seinem Glauben zerbricht, die Welt würde am Ende einen Sinn ergeben. Dieser Mann ist, ausgerechnet, Jack Nicholson. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Bille August – „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ (1997)

    Geständnis: Mit dem „Fräulein Smilla“ hatte ich eine leidenschaftliche literarische Affäre. Ich kann mich zwar beim besten Willen nicht mehr daran erinnern, wo ich das Buch von Peter Høeg gelesen habe. Doch daran, wie ich es an einem Stück aufgesogen habe, erinnere ich mich, als wäre es erst gestern gewesen. Merkwürdig ist das schon, oder..? (ARD, Wh.)

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  6. Bille August – „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ (1997)

    Geständnis: Mit dem „Fräulein Smilla“ hatte ich eine leidenschaftliche literarische Affäre. Ich kann mich zwar beim besten Willen nicht mehr daran erinnern, wo ich das Buch von Peter Høeg gelesen habe. Doch daran, wie ich es an einem Stück aufgesogen habe, erinnere ich mich, als wäre es erst gestern gewesen. Merkwürdig ist das schon, oder..? (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  7. The previous year, Redgrave had sold two houses to raise the funds to make The Palestinian, a documentary about the Palestinian struggle which she narrated herself.

    After her Oscar nomination for Julia, the Jewish Defence League (JDL) threatened the members of the Academy with repercussions if they voted for Redgrave, citing her “one-sided” film and her support for the Palestinian people.

    #Zionism #IsraelWarCrimes #Gaza #Palestine
    #VanessaRedgrave

  8. The previous year, Redgrave had sold two houses to raise the funds to make The Palestinian, a documentary about the Palestinian struggle which she narrated herself.

    After her Oscar nomination for Julia, the Jewish Defence League (JDL) threatened the members of the Academy with repercussions if they voted for Redgrave, citing her “one-sided” film and her support for the Palestinian people.

    #Zionism #IsraelWarCrimes #Gaza #Palestine
    #VanessaRedgrave

  9. At the 1978 Oscars, left-wing actress Vanessa Redgrave won the award for Best Supporting Actress. She had played the title role in Julia, an anti-Nazi fighter.

    She gave a speech which, as recently as 2019, the The New York Times still considered rendered that night “the most political ceremony in Academy history.”

    #Zionism #IsraelWarCrimes #Gaza #Palestine
    #VanessaRedgrave

    nytimes.com/2019/01/11/movies/

  10. At the 1978 Oscars, left-wing actress Vanessa Redgrave won the award for Best Supporting Actress. She had played the title role in Julia, an anti-Nazi fighter.

    She gave a speech which, as recently as 2019, the The New York Times still considered rendered that night “the most political ceremony in Academy history.”

    #Zionism #IsraelWarCrimes #Gaza #Palestine
    #VanessaRedgrave

    nytimes.com/2019/01/11/movies/

  11. Almost 50 years ago, Vanessa Redgrave, an Oscar-winning actress, spoke out against Zionism.

    #Zionism #IsraelWarCrimes #Gaza #Palestine #VanessaRedgrave

  12. Almost 50 years ago, Vanessa Redgrave, an Oscar-winning actress, spoke out against Zionism.

    #Zionism #IsraelWarCrimes #Gaza #Palestine #VanessaRedgrave

  13. Hände weg von Grönland! – „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ (1997)

    Geständnis: Mit dem „Fräulein Smilla“ hatte ich eine leidenschaftliche literarische Affäre. Ich kann mich zwar beim besten Willen nicht mehr daran erinnern, wo ich das Buch von Peter Høeg gelesen habe. Doch daran, wie ich es an einem Stück aufgesogen habe, erinnere ich mich, als wäre es erst gestern gewesen. Merkwürdig ist das schon, oder..? (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  14. Hände weg von Grönland! – „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ (1997)

    Geständnis: Mit dem „Fräulein Smilla“ hatte ich eine leidenschaftliche literarische Affäre. Ich kann mich zwar beim besten Willen nicht mehr daran erinnern, wo ich das Buch von Peter Høeg gelesen habe. Doch daran, wie ich es an einem Stück aufgesogen habe, erinnere ich mich, als wäre es erst gestern gewesen. Merkwürdig ist das schon, oder..? (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  15. Hände weg von Grönland! – „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ (1997)

    Geständnis: Mit dem „Fräulein Smilla“ hatte ich eine leidenschaftliche literarische Affäre. Ich kann mich zwar beim besten Willen nicht mehr daran erinnern, wo ich das Buch von Peter Høeg gelesen habe. Doch daran, wie ich es an einem Stück aufgesogen habe, erinnere ich mich, als wäre es erst gestern gewesen. Merkwürdig ist das schon, oder..? (ARD, Wh.)

  16. Hände weg von Grönland! – „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ (1997)

    Geständnis: Mit dem „Fräulein Smilla“ hatte ich eine leidenschaftliche literarische Affäre. Ich kann mich zwar beim besten Willen nicht mehr daran erinnern, wo ich das Buch von Peter Høeg gelesen habe. Doch daran, wie ich es an einem Stück aufgesogen habe, erinnere ich mich, als wäre es erst gestern gewesen. Merkwürdig ist das schon, oder..? (ARD, Wh.)

  17. Redford sein?

    Ich kenne keine Frau, die nicht um ihn trauert. Vielleicht nur die Heterosexuellen? Weiss ich nicht. “Woher kennst Du ihn so gut?” fragte ich heute eine. Immerhin war er Schauspieler, hat also das Rolle spielen gelernt. OK, ich hatte eine sehr nette und nicht minder attraktive Arbeitskollegin, die wiederum mit seiner Gattin befreundet war. Was sie aus gemeinsamen Skiurlauben erzählte, benannte auch keinen Nachteil. Ob es ihr Blick war?

    Mir ist kein Nachteil an dem Mann bekannt geworden. Ausser seine Schönheit. Neid? Nein, Schönheit kann eine schwere Last sein. Ich habe zu viele sehr schöne Frauen kennen gelernt, die mir eines Tages – ein rührender Vertrauensbeweis – ihre Essstörungen offenbarten. Das Thema begann mich politisch zu interessieren. Gelegentlich publizierte ich auch (hat Augstein beim Freitag alles eingemauert). Ich lernte auch betroffene Männer kennen (viel weniger). Ich glaube nicht, das Redford auch so ein Fall war. Dennoch stelle ich es mir anstrengend, und meistens auch überlastend vor, so “beachtet” zu werden. Ich habe lebenslang das anonyme Stadtleben lieben gelernt. Er nicht. Oder vielleicht mit Hut?

    Was ich an Redford bewundere, ist sein Lebenswerk als öffentliche Person. An der Spitze das von ihm angestiftete Sundance-Festival. Solche Spuren über den eigenen Tod hinaus zu hinterlassen – das ist jede Bewunderung wert. Wie auch die Klarheit seiner öffentlichen Äußerungen. Hierzulande halte ich die Sportlerin Malaika Mihambo für einen ähnlich bewundernswerten Fall des effektiven Einsatzes der eigenen Schönheit für eine klare Hygiene im öffentlichen Diskurs.

    Naheliegend, dass die taz eine lange ehrbare und vor allem kompetente Frauenriege zu Redford-Nachrufen auffährt. Anke Leweke höre ich immer wieder sehr gerne im DLF. Mit Barbara Schweizerhof habe ich zu ihrer Freitag-Zeit exzellent zusammengearbeitet, und auch einige freizeitorientierte Verabredungen mit ihr genossen. Sie vermag mich für Filme zu interessieren, die ich sonst unbeachtet lassen würde. Wir waren auch mal zusammen mittags bei Vincent Klink, haben dort aber Jenni Zylka, ebenfalls Verehrerin dieses Multimedia-Künstlers, nicht zufällig getroffen.

    Frau Zylka wiederum verehre ich als Leser. Ihr verleihe ich den Goldenen Martin Award für den besten Redford-Nachruf:

    Für sein Amerika muss man weiter kämpfen – Der Schauspielstar Robert Redford war auf uneitle Weise blendend und politisch engagiert. Von ihm hätte man sich gern kidnappen lassen.”

    Den Titel hat Zylka bzw. die taz der ebenfalls verehrungswürdigen Jane Fonda entliehen. Die lebt noch, und gibt keine Ruhe. Meine Fonda-Empfehlung: “Julia” (1977, Regie: Fred Zinnemann) mit der Revolutionärin Vanessa Redgrave – lebt auch noch – in der Titelrolle. Ein antifaschistischer Eisenbahnfilm – der Beste, den ich gesehen habe, wie er leider aktueller kaum sein kann.

    Wie kommichdrauf? Durch Redford. Da sieht mann mal wieder …

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger