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#chrisodowd — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #chrisodowd, aggregated by home.social.

  1. Jesse Peretz – „Juliet, Naked“ (2018)

    Es gibt diese spezielle Sorte Männer, die sich über Kunst definieren, die sie eigentlich nur konsumieren, archivieren und verteidigen. Hier sitzt so ein Nerd in einer englischen Küstenstadt und versucht seit 15 Jahren seiner Freundin zu erklären, warum ein verschollenes Album seines Lieblingsmusikers tatsächlich das Zentrum seines Universums ist. Und während so er redet, lebt sie einfach weiter neben ihm her. Nicht die Liebesgeschichte, sondern die leise Erosion einer Beziehung durch eine sehr männliche Obsession ist der eigentliche Ausgangspunkt dieses Films. Mit Rose Byrne, Ethan Hawke und Chris O’Dowd. (ARD, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Stephen Frears – „The Program“ (2015)

    Seit Didi Thurau 1977 das Gelbe Trikot trug, war für mich jeder Juli eines jeden Jahres geprägt von diesen unfassbaren Fernsehbildern: Hitze flimmert über endlose Straßen, ein einzelner Fahrer duckt sich unter seinem Lenker, hinter ihm das bunte Feld, vorne das Begleitmotorrad mit der Kamera. Die Tour de France war nie nur ein Radrennen. Sie war Sommer, Mythos, Pflichtprogramm. Was ich damals noch nicht wusste: Wir wurden alle betrogen. (ARTE)