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#petrus — Public Fediverse posts

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  1. Die weltliche Macht der katholischen Kirche entstand durch das Machtvakuum zwischen dem Zerfall des Römischen Reiches und dem Aufbau des römischen Reiches deutscher Nation Anfang des 9. Jhs. Ebenso durch die Errichtung des Kirchenstaates Mitte des 8. Jhs.

    Die biblische Überlieferung besagt, dass #Jesus seine Kirche auf den Felsen Petrus errichtet hat. #Petrus wurde 65 in Rom hingerichtet und auf einem Friedhof in der Nähe des mons vaticanus begraben. Darum entstand hier der zentrale Ort der Weltkirche, so wird der Auftrag Jesu wortwörtlich erfüllt.

    Eine weltliche Macht war für die Kirche zunächst nicht vorgesehen, doch zeigte die göttliche Vorsehung, dass so die Kirche vor dem Zugriff weltlicher Herrscher verschont blieb. Am Beispiel des #Protestantismus oder aktuell an der orthodoxen Kirche in Russland zeigt sich, dass Glaubensinhalte verändert werden, wenn sich eine Glaubensgemeinschaft unter den Einfluss machtpolitischer Kräfte begibt.

    #fedikirche #katholischekirche #geschichte

  2. Die weltliche Macht der katholischen Kirche entstand durch das Machtvakuum zwischen dem Zerfall des Römischen Reiches und dem Aufbau des römischen Reiches deutscher Nation Anfang des 9. Jhs. Ebenso durch die Errichtung des Kirchenstaates Mitte des 8. Jhs.

    Die biblische Überlieferung besagt, dass #Jesus seine Kirche auf den Felsen Petrus errichtet hat. #Petrus wurde 65 in Rom hingerichtet und auf einem Friedhof in der Nähe des mons vaticanus begraben. Darum entstand hier der zentrale Ort der Weltkirche, so wird der Auftrag Jesu wortwörtlich erfüllt.

    Eine weltliche Macht war für die Kirche zunächst nicht vorgesehen, doch zeigte die göttliche Vorsehung, dass so die Kirche vor dem Zugriff weltlicher Herrscher verschont blieb. Am Beispiel des #Protestantismus oder aktuell an der orthodoxen Kirche in Russland zeigt sich, dass Glaubensinhalte verändert werden, wenn sich eine Glaubensgemeinschaft unter den Einfluss machtpolitischer Kräfte begibt.

    #fedikirche #katholischekirche #geschichte

  3. Die Kirche ist nach Gottes Willen hierarchisch, aber dennoch gibt es demokratische Strukturen: Bei Fragen, die nicht den Glauben betreffen. Das Kirchenvolk beteiligt sich durch Wahlen von Kirchenvorständen, Gremien und Pfarrgemeinderäte an der Verwaltungsstruktur der Kirche. Für die Kirche gilt in Sachen Hierarchie: marianisch werden, aber bei Petrus bleiben.

    Christus muss immer wieder neu zur Welt gebracht werden, zu Königen wie Hirten, zu Stolzen und Ahnungslosen, aber durch die bewährte und tradierte Lehre, die sich aus der göttlichen Offenbarung erschließt. Das ist der Auftrag aller Christen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

    #fedikirche #katholischekirche #katechese #christentum #jesus #petrus #papst #maria

  4. Die Kirche ist nach Gottes Willen hierarchisch, aber dennoch gibt es demokratische Strukturen: Bei Fragen, die nicht den Glauben betreffen. Das Kirchenvolk beteiligt sich durch Wahlen von Kirchenvorständen, Gremien und Pfarrgemeinderäte an der Verwaltungsstruktur der Kirche. Für die Kirche gilt in Sachen Hierarchie: marianisch werden, aber bei Petrus bleiben.

    Christus muss immer wieder neu zur Welt gebracht werden, zu Königen wie Hirten, zu Stolzen und Ahnungslosen, aber durch die bewährte und tradierte Lehre, die sich aus der göttlichen Offenbarung erschließt. Das ist der Auftrag aller Christen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

    #fedikirche #katholischekirche #katechese #christentum #jesus #petrus #papst #maria

  5. #Kathedra #Petri (volkstümlich auch #PetriStuhlfeier) ist seit dem 4. Jahrhundert ein #Fest im #Kirchenjahr der #römischkatholischen #Kirche, welches am 22. Februar gefeiert wird. Es handelt sich dabei um ein Fest, welches sowohl #Elemente des #Totengedächtnisses als auch der #Würdigung der „#Schlüsselgewalt“ des #heiligen #Petrus (1. #Papst) enthält und dabei an dessen #Amtsantritt als erstem Inhaber des Heiligen Stuhls erinnern soll.
    de.wikipedia.org/wiki/Kathedra

  6. Wachset aber in der Gnade und Erkenntnis unsers HERRN und Heilandes Jesu Christi. Ihm sei Ehre nun und zu ewigen Zeiten! Amen. 2. Petrus 3,18


    #Petrus #bibelverse #glaube #christlich
    glaubemir.de/wachset-aber-in-d

  7. Ladies Osnabrück ❤ Bordell Doras Haus  

    Doras Haus | Osnabrück | 0176-30345544


    Ein unvergesslicher Abend im Dirnenhaus Doras Haus in Osnabrück Letzte Woche hatte ich das Vergnügen, das Dirnenhaus Doras Haus in Osnabrück zu besuchen – und ich kann nur sagen: Es war ein Erlebnis, das ich so schnell nicht vergessen werde. Dieses charmante Etablissement am Stadtrand hat mich nicht nur durch seine diskrete Lage und die herzliche Atmosphäre beeindruckt, sondern auch durch die unwiderstehlichen Damen, die dort ihren Service anbieten. Schon die Anfahrt war angenehm unkompliziert. Doras Haus liegt direkt in der Nähe der B65 und ist über die A30 und A33 bestens erreichbar. Besonders praktisch: Die Location ist sehr diskret, fernab neugieriger Blicke, was mir sofort ein gutes Gefühl gegeben hat. Vor dem Haus gibt es eigene, ebenfalls diskrete Parkplätze, sodass man sich keine Gedanken um neugierige Nachbarn oder Passanten machen muss. Beim Betreten des Hauses wurde ich sofort von einem gemütlichen, fast familiären Ambiente empfangen. Der Kontaktbereich lädt zum Verweilen ein, und die gesamte Einrichtung strahlt eine angenehme Wärme aus. Mit vier Service-Zimmern ist das Haus überschaubar, aber genau das macht den Charme aus – man fühlt sich nicht wie in einer unpersönlichen Fabrik, sondern wie in einem kleinen, exklusiven Refugium der Lust. Besonders erwähnenswert ist auch der Außenbereich: Eine gepflegte Gartenanlage mit Grillplatz bietet eine entspannte Atmosphäre, die ich bei schönem Wetter sicherlich noch mehr genossen hätte. Die Besetzung im Doras Haus besteht aus etwa vier Damen, überwiegend Festmodelle mit internationalem Flair. Jede von ihnen hat ihre ganz eigene Ausstrahlung, aber alle verbindet eine spürbare Leidenschaft für das, was sie tun. Ich hatte das Vergnügen, Zeit mit einer atemberaubenden Schönheit zu verbringen, deren exotischer Charme mich sofort in ihren Bann zog. Ihre samtweiche Haut, ihr betörendes Lächeln und ihre einfühlsame Art machten die gemeinsamen Momente zu einem wahren Feuerwerk der Sinne. Sie wusste genau, wie sie meine Wünsche erfüllen konnte, und schuf eine Atmosphäre, in der ich mich vollkommen fallen lassen konnte. Die Zeit mit ihr war geprägt von sinnlicher Erotik, kleinen Neckereien und einer Intimität, die ich so nicht erwartet hatte. Neben dem Erlebnis im Haus selbst muss ich auch ein paar Worte zu Osnabrück verlieren. Die Stadt hat einen ganz besonderen Charme, der sich in einer Mischung aus historischer Architektur und lebendiger Kultur widerspiegelt. Der Dom St. Petrus oder ein Spaziergang durch die Altstadt sind definitiv einen Besuch wert, wenn man schon mal in der Gegend ist. Osnabrück ist zudem bekannt als „Stadt des Friedens“ – passend dazu fand ich im Doras Haus eine Oase der Ruhe und des Genusses, die perfekt zum entspannten Flair der Stadt passt. Wer sich selbst von Doras Haus überzeugen möchte, kann das Etablissement unter der Nummer 0176-30345544 erreichen. Ich kann nur empfehlen, sich diesen kleinen Geheimtipp nicht entgehen zu lassen. Ob für eine kurze Auszeit vom Alltag oder ein ausgiebiges Verwöhnprogramm – hier wird man mit offenen Armen und einem unwiderstehlichen Lächeln empfangen. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Besuch!


    #Dom #Osnabrück #Service_Zimmern #Genusses #Doras #Petrus #Friedens #0176_30345544 #Spaziergang #Altstadt #Flair #Nummer #Damen #Haut #Bordell #Dirnenhaus #Stadt #Lächeln #Geheimtipp #Vergnügen #Worte #Art #Doras_Haus #Osnabrückladies #Abend #Haus #Lust #Grillplatz #St_ #Feuerwerk #Etablissement - Mehr Ladies in Osnabrück
  8. Die Kirche hat die von Jesus vorgegebene Hierarchie in seinem Auftrag fortgeführt. Es gibt aber dennoch demokratische Strukturen: Bei Fragen, die nicht den Glauben betreffen.

    Das Kirchenvolk beteiligt sich durch Wahlen von Kirchenvorständen, Gremien und Pfarrgemeinderäte an der Verwaltungsstruktur der Kirche. Für die Kirche gilt in Sachen Hierarchie: marianisch werden, aber bei Petrus bleiben.

    Christus muss immer wieder neu zur Welt gebracht werden, zu Königen wie Hirten, zu Stolzen und Ahnungslosen, aber durch die bewährte und tradierte Lehre, die Jesus offenbarte. Das ist der Auftrag aller Christen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Denn es ist die Lehre von der Liebe, dem Frieden und in der Wahrheit.

    #fedikirche #katholischekirche #katholisch #hierarchie #ökumene #maria #petrus #jesus

  9. Jakobus de Rechtvaardige

    De dood van Jakobus de Rechtvaardige (San Marco, Venetië)

    Het leiderschap van de sicariërs, een stroming binnen het jodendom, was in handen van de afstammelingen van Judas de Galileeër; als leiders van de farizeeën komen we de familie van Gamaliël tegen; je zou van de op Jezus van Nazaret teruggaande stroming dus eveneens verwachten dat zijn verwanten er grote invloed hadden. En zo is het inderdaad. Het Nieuwe Testament noemt Jezus’ broer Jakobus als een leider van de vroege christelijke gemeenschap . Mogelijk oefende ook een broer Judas gezag uit. Op gezag van de tweede-eeuwse auteur Hegesippos weten we dat ook Judas’ kleinzonen nog een rol speelden. Ik blogde daar al eens over en ik laat het nu rusten.

    Ik wil het hebben over Jakobus, die in de vroegchristelijke literatuur bijnamen heeft als “broer van de Heer” en “de Rechtvaardige”. Hij wordt ook wel “de Mindere” genoemd, misschien om hem te onderscheiden van de Jakobus die een van de Twaalf was (en die wordt vereerd in Santiago de Compostela). In elk geval: Jezus had een broer die Jakobus heet en die in het Marcus-citaat waarover ik vorige week blogde, in één adem wordt genoemd met Joses, Judas, Simon en een onbepaald aantal zussen.noot Marcus 6.3.

    Deze Jakobus zou dus een leider zijn geweest van de vroege kerk, en meer in het bijzonder: in Jeruzalem. Dat is opmerkelijk, want de familie kwam uit Galilea. De verklaring zou kunnen zijn dat men op de naderende Jongste Dag in de heilige stad wilde zijn, maar dat is hypothetiscj. De apostel Paulus ontmoette Jakobus daar enkele keren. In de Brief aan de Galaten vertelt Paulus dat hij drie jaar na zijn bekering Petrus ging opzoeken en toen ook de apostel Jakobus, de broer van de Heer, ontmoette.noot Galaten 1.17. “Apostel” betekent hier niet “een van de Twaalf”, maar verwijst naar één van de velen die door Jezus waren uitgezonden om zijn leer ook elders te verkondigen. Logisch dus dat Paulus toevoegt dat hij geen van hen was tegengekomen in Jeruzalem.

    Paulus noemt in dezelfde Galatenbrief Jakobus met Petrus en Johannes “de drie zuilen van de kerk”.noot Galaten 2.9. Met hen zou hij later zijn overeengekomen dat zij de leer van Jezus zouden verkondigen aan de Joden en dat Paulus en Barnabas het zouden doen bij andere volken. Dit wordt in iets andere termen bevestigd door de Handelingen van de Apostelen, waar we lezen over een vergadering van de vroege christenen, die tot dezelfde beslissing komt.noot Handelingen 15.

    Dat Jakobus zeer hoog in aanzien stond bij de eerste gelovigen, blijkt ook uit het zogeheten Evangelie van de Hebreeën, waarin de opgestane Christus als eerste verschijnt aan zijn broer. Deze tekst is weliswaar vrij jong, maar documenteert de blijvende herinnering aan het leiderschap van Jakobus.

    Rechtvaardiging

    De Handelingen en de brieven van Paulus hebben vooral betrekking op de prediking onder de andere volken, maar we beschikken over een Brief van Jakobus die lijkt weer te geven wat Jezus’ broer dacht over precies datgene waar Paulus iets nieuws introduceerde, namelijk de rechtvaardiging door het geloof in Christus. Volgens de auteur is dat onvoldoende – echt geloof blijkt uit goede werken. Daar laat ik het verder even bij, want ik heb het er al eens over gehad.

    Ik leg in dat eerdere blogje trouwens ook uit dat een van de argumenten tegen authenticiteit veronderstelt dat iemand uit Galilea niet zulk goed Grieks zou kennen. Wat een onbewezen aanname is en bovendien een tikkeltje hovaardig – alsof wij de oude taal beter zouden kennen dan de mensen uit de Oudheid. Taalkundigen kunnen héél veel, en dat schrijf ik zonder ironie, maar ik zou zelf toch niet zo stellig zijn. In elk geval: er is dus discussie over de authenticiteit van de Brief van Jakobus, en volgende week kom ik daar nog eens op terug.

    Dood

    De Joodse geschiedschrijvers Flavius Josephus vertelt over de dood van Jakobus in het jaar 62. Josephus zijnde Josephus gaat het verhaal natuurlijk vooral over de officiële leiders van de Joodse gemeenschap, en dus over de relatie tussen gouverneur en hogepriester. De gouverneur, Lucceius Albinus, kreeg een conflict met  hogepriester Ananos II.

    Deze Ananos meende handig te kunnen profiteren van de situatie dat [de oude gouverneur Porcius] Festus dood was en [de nieuwe gouverneur] Albinus nog onderweg was. Hij riep een vergadering van rechters bijeen en liet daar de broer van de Jezus die Christus genoemd wordt — de man heette Jakobus — alsmede enkele anderen voorleiden. Hij beschuldigde hen ervan dat ze de Wet hadden overtreden en leverde hen uit om gestenigd te worden. De groepering echter van degenen van wie iedereen in de stad vond dat ze zich precies aan de Wet hielden en die op grond daarvan zeer goed aangeschreven stonden [de farizeeën], nam de zaak hoog op. Ze stuurden in het geheim een vertegenwoordiging naar de koning [Herodes Agrippa II] om er bij hem op aan te dringen Ananos te gelasten zich voortaan van dergelijke acties te onthouden. Het was namelijk niet de eerste keer dat hij over de schreef was gegaan. … Voor koning Agrippa vormde de zaak aanleiding Ananos als hogepriester te ontslaan – hij is drie maanden in functie geweest.noot Josephus, Joodse Oudheden 20.200-203; vert. Wes/Meijer.

    Een latere auteur, Clemens van Alexandrië, meende dat Jakobus van de tempelmuur af was gegooid, en daarna was gedood. Dit hoeft niet per se in strijd te zijn met wat Josephus schrijft, omdat de beulen bij een steniging willen dat het slachtoffer stil blijft liggen: de ongelukkige wordt dus ingegraven of men breekt hem de benen – door hem van een tempelmuur te werpen. Ik denk overigens dat we de latere bronnen beter allemaal kunnen negeren, al heb ik, zoals u al merkte, een zwak voor Hegesippos.

    Terug naar de anekdote van Josephus. Die is waanzinnig interessant. Om te beginnen vertelt ze iets over de problemen in het dagelijks bestuur van een provincie, waarin lokale gezagdragers niet altijd deden wat Rome wou. De anekdote identificeert verder de enige sadducee die we kennen, namelijk Ananos, die tijdens de Joodse Opstand leiding zou geven aan de provisorische regering in Jeruzalem. Het is verder opvallend dat Josephus, die een hekel had aan de farizeeën, weigert hen te noemen. En tot slot: de passage bewijst dat Jakobus gold als jood en dat andere joden verontwaardigd waren over de wijze waarop hij was aangepakt. In het jaar 62 was er nog geen sprake van dat de wegen van joden en christenen uiteen zouden gaan.

    [Een overzicht van deze reeks over het Nieuwe Testament is hier.]

    Deze blog, die u ook via het Whatsapp-kanaal kunt volgen, is niet mijn enige activiteit. Ik bied ook cursussen aan.

    Zelfde tijdvak


    De vogel Feniks

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    De dood van de messias (4)

    maart 30, 2018
    Het Romeinse platteland

    mei 5, 2017 Deel dit:

    #AnanosII #Barnabas #BriefAanDeGalaten #BriefVanJakobus #ClemensVanAlexandrië #EvangelieVanDeHebreeën #farizeeën #FlaviusJosephus #HandelingenVanDeApostelen #Hegesippos #HerodesAgrippaII #JakobusDeRechtvaardige #Jeruzalem #LucceiusAlbinus #NieuweTestament #Paulus #Petrus #PorciusFestus #steniging

  10. Waru genau musesjetzt anfangen mit Starkregen, #petrus? Ich muss zum Diabetologen. #strokediaries

  11. Der Teufel greift dich nicht an, weil du schwach bist. Er greift dich an, weil du eine Gefahr bist, weil etwas wertvolles in dir liegt. Erinnere dich, Diebe brechen nicht in leere Häuser ein. Lies das nochmal. 1. Petrus 5:8-9

    #Bibel #Petrus #bibelverse #glaube #christlich
    glaubemir.de/der-teufel-greift

  12. Disclaimer: als #evangelischer #Pfarrer habe ich keinen Einfluss auf das #Wetter und keine besonderen Beziehungen in dieser Richtung.
    Zuständig fürs Wetter ist bekanntlich #Petrus und Nachfolger Petri ist der #Papst.
    Alle Anfragen für Sonnenschein bei Sommerfesten oder Ärger über Regen bitte daher an die #katholischen Kollegen.
    Danke.

    #fedikirche

  13. Disclaimer: als #evangelischer #Pfarrer habe ich keinen Einfluss auf das #Wetter und keine besonderen Beziehungen in dieser Richtung.
    Zuständig fürs Wetter ist bekanntlich #Petrus und Nachfolger Petri ist der #Papst.
    Alle Anfragen für Sonnenschein bei Sommerfesten oder Ärger über Regen bitte daher an die #katholischen Kollegen.
    Danke.

    #fedikirche

  14. Disclaimer: als #evangelischer #Pfarrer habe ich keinen Einfluss auf das #Wetter und keine besonderen Beziehungen in dieser Richtung.
    Zuständig fürs Wetter ist bekanntlich #Petrus und Nachfolger Petri ist der #Papst.
    Alle Anfragen für Sonnenschein bei Sommerfesten oder Ärger über Regen bitte daher an die #katholischen Kollegen.
    Danke.

    #fedikirche

  15. Disclaimer: als #evangelischer #Pfarrer habe ich keinen Einfluss auf das #Wetter und keine besonderen Beziehungen in dieser Richtung.
    Zuständig fürs Wetter ist bekanntlich #Petrus und Nachfolger Petri ist der #Papst.
    Alle Anfragen für Sonnenschein bei Sommerfesten oder Ärger über Regen bitte daher an die #katholischen Kollegen.
    Danke.

    #fedikirche

  16. Disclaimer: als #evangelischer #Pfarrer habe ich keinen Einfluss auf das #Wetter und keine besonderen Beziehungen in dieser Richtung.
    Zuständig fürs Wetter ist bekanntlich #Petrus und Nachfolger Petri ist der #Papst.
    Alle Anfragen für Sonnenschein bei Sommerfesten oder Ärger über Regen bitte daher an die #katholischen Kollegen.
    Danke.

    #fedikirche

  17. Wiederum spricht er zum zweiten Male zu ihm: Simon, Sohn Jonas’, liebst du mich? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich lieb habe. Spricht er zu ihm: Hüte meine Schafe.
    Elberfelder 1871 – Johannes 21,16

    Sagt er wiederum zum zweitenmale zu ihm: Simon Johannes‘, hast du mich lieb? Er sagt zu ihm: ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebe. Sagt er zu ihm: leite meine Schäfchen.
    Kautsch/Weizsäcker – Johannes 21:16

    Dann fragte er ihn ein zweites Mal:
    »Simon, Sohn des Johannes,
    liebst du mich?«
    Petrus antwortete:
    »Ja, Herr,
    du weißt,
    dass ich dich lieb habe!«
    Da sagte Jesus zu ihm:
    »Führe meine Schafe zur Weide!«
    BasisBibel – Joh 21,16

    Wiederum sagt er ein zweites Mal zu ihm: „Schimon, Sohn von Johannes, gilt mir deine Hingabe?“ Er sagt ihm: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebhabe.“ Er fordert ihn auf: „Sei du Hirte meiner Schafe!“
    Gottes Agenda – Joh 21:16

    Dann fragte er noch einmal: »Simon, Sohn von Johannes, hast du mich lieb?« Der antwortete: »Ja, Herr, du weißt doch, dass ich dein Freund bin!« Da sagte Jesus: »Dann sorge dafür, dass meine Schafe Nahrung finden!«
    Roland Werner – Das Buch – Johannes 21,16

    In der Nacht der Gefangennahme Jesu hatte Petrus ihn neben einem Feuer stehend verleugnet (Joh 18,17.25.27). An einem anderen Feuer wurde er nun öffentlich rehabilitiert.
    Jesus nannte ihn, wie bei ihrer ersten Begegnung (Joh 1,42), Simon, Sohn des Johannes, und fragte ihn: Hast du mich lieber, als mich diese haben? Wen meinte er wohl mit „diese“? Angesichts Petrus‘ stolzer Aussage, daß er niemals von ihm abfallen werde, ganz gleich, was die anderen taten (Mt 26,33.35; Lk 22,33; Joh 13,37), sprach er wohl von den Jüngern. Jesu dreiteilige Frage und der dreiteilige apostolische Auftrag bilden das Gegenstück zu Petrus‘ dreifacher Verleugnung. Dreimal hatte Petrus behauptet, daß er den Herrn nicht kenne (Joh 18,17.25.27); jetzt bestätigte er dreimal, daß er ihn liebe (Joh 21,15-17). Ganz gleich, wie groß der Glaube eines Menschen ist, er kann wankend werden (vgl. 1Kor 10,12). Doch Gottes Gnade und Vergebung werden den Reuigen wiederherstellen. Diese Verheißung der Gnade war sehr wichtig, denn schon bald würde die Kirche unter Verfolgungen leiden, die sogar die Leiter der Gemeinden in ihrer Treue erschütterte.
    Dreimal gab Jesus Petrus den Auftrag, für seine Herde zu sorgen: Weide meine Lämmer (V. 15), weide meine Schafe (V. 16.17). Die römisch-katholische Kirche leitet daraus einen Führungsanspruch des Petrus ab, doch im Text selbst deutet nichts darauf hin (vgl. 1 Petrus 5,2). In seiner dreimaligen Frage, ob Petrus ihn liebe (agapas, agapas und phileis), und seinem anschließenden dreifachen Gebot (boske, „hüten“; poimaine, „weiden“; boske) benutzte Jesus mehrere synonyme Wörter. Da nicht mehr erkennbar ist, ob Johannes damit jeweils etwas Unterschiedliches meinte, sehen die meisten Forscher darin lediglich stilistische Variationen.

    Die Bibel erklärt und ausgelegt – Walvoord Bibelkommentar

    Der Vorgang beim »zweiten Mal« läuft fast genauso ab wie beim ersten Mal (V. 15). Warum, werden wir bei V. 17 noch sehen. Wir beschränken uns hier auf die Besonderheiten gegenüber V. 15.
    Die Frage Jesu lautet jetzt einfacher: »Liebst du mich?« Nicht mehr: »Liebst du mich mehr als diese?« Jesus verzichtet also auf das »mehr« – vielleicht, weil es zum Hochmut führen könnte.
    Interessant ist, daß Jesus wieder zu dem »lieben« (agapan) zurückkehrt, das die Liebe zu Gott ausdrückt (vgl. auch Mt 22,37f.). Petrus hatte vom »liebhaben« (philein) gesprochen. Offenbar bevorzugt Jesus das agapan, obwohl er auch dem philein zustimmt. Hätte Jesus jenes »liebhaben« (philein) abgelehnt, dann hätte er auch die Vergebung und die Beauftragung nicht ausgesprochen.
    Die Antwort des Petrus bleibt wörtlich dieselbe wie in V. 15.
    Daraufhin gibt Jesus zum zweiten Mal den Auftrag: »Weide meine Schafe!« Hier tauchen aber im Urtext zwei neue Worte auf. Für »weiden« steht jetzt ein Wort, das mehr die Herrschaft bezeichnet. Will Jesus beim zweiten Mal also eher die Leitungsaufgabe betonen, nachdem er zuerst die Fürsorge betont hatte? Beide gehören allerdings im Gesamtbild des Hirten zusammen.
    Statt der »Lämmer« (V. 15) ist hier von »Schafen« die Rede. Die Verbindung mit der Hirtenrede in Joh 10,1ff. wird dadurch enger. Und noch etwas ist bemerkenswert: Wie die Würde des Petrus durch den Wechsel vom einen »weiden« zum anderen »weiden« betont wird, so wird auch die Würde der Gemeinde durch den Wechsel von den »Lämmern« zu den »Schafen« betont. Beider Würde steigt in gleichem Maße.
    ….

    Menschen suchen möglichst günstige Voraussetzungen für einen Neuanfang zu schaffen – Viele sehen sogar im Neubeginn nur eine Fortsetzung des Alten – Bei Jesus völlig anders! Hier ist ein Neubeginn nur möglich, wenn die alte Selbstgerechtigkeit total zerbrochen wird – Jesus geht mit Petrus ein Stück von den anderen weg – Er fragt nach seiner Liebe – Er setzt am zentralen Punkt an – Das ist Seelsorge, die nicht mit dem Hammer zuschlägt – Das ist aber auch Seelsorge, die nicht über Sünde hinwegsieht – Eine wunderbare Art der Vergebung: Vergebung, indem Jesus den Auftrag schenkt! – Schon die Anrede in Parallele mit 1,42 macht klar, daß Jesus hier einen Neuanfang beabsichtigt – Dreimal muß Petrus die Frage nach seiner Jesusliebe aushalten – Dreimal hat er verleugnet – Dreimal wird er mit dem Hirten- und Leitungsamt beauftragt – Er hat Jesus »mehr« lieb, weil er ihn mehr braucht als die anderen – Doch beim dritten Mal heißt es: »Petrus wurde traurig« (V. 17) – Damit ist seine Selbstgerechtigkeit völlig zerbrochen.

    Gerhard Maier – Edition C

    »Simon, Sohn Jonas, liebst du mich?«: Die erste Frage hatte Petrus genötigt, sich zu fragen, ob er den Herrn mehr liebe als die anderen. Er hatte erkannt, dass das nicht der Fall war. Jetzt aber fragt der Herr, ob er ihn überhaupt liebe. Der Herr lässt das Licht noch tiefer in Petrus’ Inneres dringen. Er muss sich fragen, ob er den Herrn wirklich liebe. Eine heilsame Frage! Und Petrus kann nur gleich antworten wie auf die erste Frage. Er stellt sich erneut unter das Urteil seines allwissenden Herrn; und wieder wird ihm indirekt bestätigt, dass er den Herrn trotz allem liebt: »Hüte meine Schafe!« Hier steht das Verb poimainō (wie in Mt 2,6; Apg 20,28; Offb 2,27), nicht das in V. 15 und V. 17 für »weiden« verwendete boskō (wie in Mt 8,33; Lk 15,15). In 1Petr 5,2 verwendet Petrus ebenfalls das Verb poimainō, wenn er seinen Mitältesten aufträgt: »Hütet die Herde Gottes …« Er gibt damit den Befehl weiter, den er selbst vom Herrn empfangen hatte, und das konnte er nur, weil er selber der Weisung des Herrn seit diesem Tag bis an sein Lebensende gehorsam gewesen war. Mit diesem Gehorsam bewies er, dass er den Herrn liebte (siehe 14,15.21).

    Benedikt Peters – Kommentar zum Johannes-Evangelium

    Das Gespräch fand statt „als sie […] gefrühstückt hatten“. Die leiblichen Bedürfnisse wurden zuerst gestillt, bevor man sich ohne Ablenkung der tief geistlichen Seite zuwenden konnte. So wurden ebenfalls die 5000 gespeist, bevor die geistliche Lektion erteilt wurde (Joh 6,5.26). Wiederum hatte man das Abendmahl eben beendet, als der Herr im Obersaal Seine Abschiedsreden anfing (13,2).
     Die V.15-17 scheinen die Wiederherstellung des Apostels Petrus darzustellen. Einzig Johannes hat diese Unterredung mit dem Herrn aufgezeichnet (der V.20 läßt annehmen, daß der Apostel, den Jesus liebte, Zeuge des Gesprächs war). Wie der Gedanke fortschreitet, indem der Herr mit Petrus spricht, kann aus der Tafel entnommenen Unterscheidungen ersehen werden.

    Liebe. Zweimal verwendete der Herr das angemessene Wort für die Antwort der Liebe von einem Jünger. Petrus verwendete in seinen Antworten zweimal ein anderes Wort, das den Erwartungen des Herrn nicht genügte. Der Herr verstand die Schwierigkeit des Petrus, so daß er in der dritten Frage den Maßstab etwas senkte und das gleiche Wort wie Petrus verwendete. Petrus wußte, warum der Herr das getan hatte, weshalb er „traurig“ wurde, daß der Herr die Frage geändert hatte, um Petrus entgegenzukommen, und daß er der Erwartung des Herrn nur aufgrund dieser veränderten Frage genügen konnte. Der entscheidende Unterschied zwischen dem vom Herrn zweimal verwendeten agapao und dem einmal verwendeten phileo, welches Petrus dreimal gebrauchte, kann nur entschieden werden, indem man umfangreiche Wörterbücher konsultiert. agapao wird im Johannesevangelium viel häufiger verwendet als phileo. Eine bemerkenswerte Tatsache ist die, daß im Ausdruck „der Jünger, den Jesus liebte“ immer agapao steht, außer in 20,2, wo phileo gebraucht wird. In seinem Dictionary sagt Vine, daß die beiden Verben „nie wahllos gebraucht werden im gleichen Abschnitt“. Godet hat den Unterschied auf den Punkt gebracht: „Mit einer durch die Erinnerung an seinen Fall inspirierten Demut läßt Petrus in seiner Antwort zuerst die letzten Worte ´mehr als diese‘ fallen; dann ersetzt er den Begriff agapan – lieben im Sinne von Verehrung, von vollständiger, tiefer, ewiger Liebe – durch das Wort philein, lieben im Sinne von Freundschaft pflegen, jemandem persönlich verbunden sein, ergebene Zuneigung haben.“ Eines ist tief geistlich, das andere berührt dem Zusammenhang gemäß mehr die Emotionen. In der ersten Frage des Herrn befand sich der Vergleich „mehr als diese“. Liebte Petrus den Herrn mehr als die anderen Jünger Ihn liebten? Denn Petrus war von sich eingenommen gewesen, als er selbstsicher und auf die anderen herabschauend gesagt hatte: „Wenn sich alle an dir ärgern werden, ich werde mich niemals ärgern“ (Mt 26,33). Offensichtlich lernte Petrus die Lektion, denn später schrieb er: „Welchen ihr, obgleich ihr ihn nicht gesehen habt, liebet ( agapao)“ (1 Petrus 1,8).
     2. weiden; hüten
    . Den beiden deutschen Wörtern (nach Elberf) in den V.15.16.17 entsprechen auch im Griechischen zwei Wörter. In der Antwort auf die erste und letzte Antwort des Petrus verwendet der Herr das Wort bosko, („weiden“) was so viel wie für Nahrung sorgen bedeutet, wie Er getan hatte, als Er den Jüngern Brot und Fisch bereitgestellt hatte. Natürlich ist damit geistliche Nahrung gemeint (alle übrigen Stellen im NT verwenden das Wort im Sinne biologischer Nahrung). Aber das nach der zweiten Antwort des Petrus verwendete Wort ist poimaino (dessen entsprechendes Hauptwort poimän, „Hirte“ im natürlichen wie im geistlichen Sinn ist). Das Wort bezieht sich auf das Werk des Hirten im Wachen und Hüten der Schafe. Im geistlichen Sinn kommt das Verb in Apg 20,28 vor: „die Herde Gottes zu weiden“, und in 1 Petrus 5,2: “ Weidet die Herde Gottes“ (Zürcher). Mit anderen Worten, dem Petrus wurden vom auferstandenen Herrn viele Aufgaben als Hirte übertragen. Das Wort kommt auch in Offb 2,27;12,5 und 19,15 vor, wo es jedesmal mit „weiden“ übersetzt wird und sich auf die Regierung des Herrn über die Nationen bezieht.
     3. Lämmlein, Schafe
    . Das Wort arnion kommt im Johannesevangelium nur einmal vor, aber sehr oft in der Offenbarung: 28mal bezeichnet es das Lamm, einmal das zweite Tier, den falschen Propheten (13,11). Obwohl das Wort im Griechischen der Form nach ein Diminutiv ist, hatte es gemäß Vine diesen Sinn verloren (weshalb Rev.Elberf und Zürcher mit „Lämmer“ übersetzt). Auf den Herrn angewendet, können wir sagen, daß Sein Opfer bereits vollbracht ist; was die Gläubigen betrifft, so sollte Petrus sie als jung und der Fürsorge bedürftig ansehen. Aber das Wort „Schaf“ ( probaton) wird zweimal verwendet (und sehr oft in Kap. 10) und bezeichnet offenkundig die reiferen Gläubigen. (Es bedeutet wörtlich „das Voranschreitende“, B.P.) Alle müssen geweidet und gehütet werden, und dem wiederhergestellten Petrus wurde diese Verantwortung unter den Gemeinden übertragen. Zweifelsohne bezeichnet ersteres Wort sein Wirken in der Apostelgeschichte, während letzteres sich auf seinen späteren in den Briefen entfalteten Dienst bezieht. (Andere griechische Texte verwenden das Diminutiv probation, womit ausgedrückt wird, daß sie der Gegenstand zärtlicher Fürsorge durch den Herrn waren.)
     4. wissen; erkennen
    . Es sind zwei verschiedene Wörter, die Petrus gebraucht. Ersteres ( oida) kommt im NT einige hundertmal vor und hat oft die Bedeutung von „sehen“. Letzteres ( ginosko) wird von Petrus hier nur einmal gebraucht, aber es kommt im NT sehr häufig vor. Ersteres enthält den Gedanken der Vollständigkeit: „Du weißt alles“, was sich auf die Allwissenheit Gottes anwenden läßt. Letzteres beinhaltet Wachstum und Wahrnehmung; Petrus bat den Herrn, daran zu denken, daß er während all der Jahre seines Dienstes in Gnade und Liebe gewachsen war, ungeachtet der zahlreichen Fälle von Schwachheit. Petrus wandte sich an die Erkenntnis des Herrn, die Er aus dem täglichen Beobachten seines Lebens, Dienstes und Zeugnisses gewonnen hatte.
     5. spricht; sprach
    . Zwei Zeitformen werden in diesen Versen gebraucht, die in der AV, JND, Elberf, Rev.Elberf, Zürcher und Luther ebenso wiedergegeben werden. (Die Vergangenheit „sagte“ und „sprach“ kommt in V.17 zweimal vor.) Die häufige Verwendung der Gegenwart „er spricht“ (oder „sagt“), obwohl die Handlung streng genommen Vergangenheit war, ist für das neutestamentliche Griechisch charakteristisch. Die Grammatiker nennen das „historisches Präsens“, das verwendet wird, um einem Geschehen Unmittelbarkeit und Lebendigkeit zu vermitteln. Darum tun die Übersetzungen gut daran, das auch im Deutschen mögliche historische Präsens zu gebrauchen. So ist beispielsweise „des folgenden Tages sieht er Jesum zu sich kommen“ (29) unendlich lebendiger, als das blasse: „Am anderen Tag sah er, wie Jesus auf ihn zukam“ (NEB).

    Benedikt Peters – Was die Bibel lehrt

      https://blog.thomas-pape.de/2025/07/15/dann-sorge-dafuer-dass-meine-schafe-nahrung-finden/

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