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#newhollywood — Public Fediverse posts

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  1. Sidney Lumet – „Network“ (1976)

    DER KLASSIKER über die Verwandlung von Journalismus in kapitalisierbare Erregung. New Hollywood ist hier keine Stilphase, sondern der Krisenmodus des US-Kinos, der endlich seine eigenen Macht- und Produktionsbedingungen sichtbar gemacht hat. Ein Film, der Fernsehen als Institution beschreibt, die Wahrheit nur noch als Nebenprodukt von Quote und Eskalation kennt. Was bei Sidney Lumet 1976 noch wie Überzeichnung gewirkt haben mag, liest sich heute doch wie eine frühe Betriebsanleitung des Medienkapitalismus (nicht erst) unter Trump. Sie dürfen diesen Film deshalb unter keinen Umständen verpassen! (ARTE, Wh.)

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  2. Sidney Lumet – „Network“ (1976)

    DER KLASSIKER über die Verwandlung von Journalismus in kapitalisierbare Erregung. New Hollywood ist hier keine Stilphase, sondern der Krisenmodus des US-Kinos, der endlich seine eigenen Macht- und Produktionsbedingungen sichtbar gemacht hat. Ein Film, der Fernsehen als Institution beschreibt, die Wahrheit nur noch als Nebenprodukt von Quote und Eskalation kennt. Was bei Sidney Lumet 1976 noch wie Überzeichnung gewirkt haben mag, liest sich heute doch wie eine frühe Betriebsanleitung des Medienkapitalismus (nicht erst) unter Trump. Sie dürfen diesen Film deshalb unter keinen Umständen verpassen! (ARTE, Wh.)

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  3. Sidney Lumet – „Network“ (1976)

    DER KLASSIKER über die Verwandlung von Journalismus in kapitalisierbare Erregung. New Hollywood ist hier keine Stilphase, sondern der Krisenmodus des US-Kinos, der endlich seine eigenen Macht- und Produktionsbedingungen sichtbar gemacht hat. Ein Film, der Fernsehen als Institution beschreibt, die Wahrheit nur noch als Nebenprodukt von Quote und Eskalation kennt. Was bei Sidney Lumet 1976 noch wie Überzeichnung gewirkt haben mag, liest sich heute doch wie eine frühe Betriebsanleitung des Medienkapitalismus (nicht erst) unter Trump. Sie dürfen diesen Film deshalb unter keinen Umständen verpassen! (ARTE, Wh.)

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  4. Sidney Lumet – „Network“ (1976)

    DER KLASSIKER über die Verwandlung von Journalismus in kapitalisierbare Erregung. New Hollywood ist hier keine Stilphase, sondern der Krisenmodus des US-Kinos, der endlich seine eigenen Macht- und Produktionsbedingungen sichtbar gemacht hat. Ein Film, der Fernsehen als Institution beschreibt, die Wahrheit nur noch als Nebenprodukt von Quote und Eskalation kennt. Was bei Sidney Lumet 1976 noch wie Überzeichnung gewirkt haben mag, liest sich heute doch wie eine frühe Betriebsanleitung des Medienkapitalismus (nicht erst) unter Trump. Sie dürfen diesen Film deshalb unter keinen Umständen verpassen! (ARTE, Wh.)

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  5. Sidney Lumet – „Network“ (1976)

    DER KLASSIKER über die Verwandlung von Journalismus in kapitalisierbare Erregung. New Hollywood ist hier keine Stilphase, sondern der Krisenmodus des US-Kinos, der endlich seine eigenen Macht- und Produktionsbedingungen sichtbar gemacht hat. Ein Film, der Fernsehen als Institution beschreibt, die Wahrheit nur noch als Nebenprodukt von Quote und Eskalation kennt. Was bei Sidney Lumet 1976 noch wie Überzeichnung gewirkt haben mag, liest sich heute doch wie eine frühe Betriebsanleitung des Medienkapitalismus (nicht erst) unter Trump. Sie dürfen diesen Film deshalb unter keinen Umständen verpassen! (ARTE, Wh.)

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  6. Alan J. Pakula – „Zeuge einer Verschwörung“ (1974)

    Im Jahr 1974 kulminiert in den USA die Watergate-Affäre. Die Ermittlungen gegen Präsident Richard Nixon wegen illegaler Abhöraktionen und Machtmissbrauchs führen im August 1974 zu seinem Rücktritt. Es war das erste und bislang einzige Mal, dass ein amtierender US-Präsident zurücktreten musste. Das öffentliche Vertrauen in das Weiße Haus und in staatliche Institutionen erlitt dadurch einen massiven Legitimitätsverlust. In diesem Klima entstand auch dieser Film von Alan J. Pakula. (ARD, Wh.)

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  7. Alan J. Pakula – „Zeuge einer Verschwörung“ (1974)

    Im Jahr 1974 kulminiert in den USA die Watergate-Affäre. Die Ermittlungen gegen Präsident Richard Nixon wegen illegaler Abhöraktionen und Machtmissbrauchs führen im August 1974 zu seinem Rücktritt. Es war das erste und bislang einzige Mal, dass ein amtierender US-Präsident zurücktreten musste. Das öffentliche Vertrauen in das Weiße Haus und in staatliche Institutionen erlitt dadurch einen massiven Legitimitätsverlust. In diesem Klima entstand auch dieser Film von Alan J. Pakula. (ARD, Wh.)

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  8. Alan J. Pakula – „Zeuge einer Verschwörung“ (1974)

    Im Jahr 1974 kulminiert in den USA die Watergate-Affäre. Die Ermittlungen gegen Präsident Richard Nixon wegen illegaler Abhöraktionen und Machtmissbrauchs führen im August 1974 zu seinem Rücktritt. Es war das erste und bislang einzige Mal, dass ein amtierender US-Präsident zurücktreten musste. Das öffentliche Vertrauen in das Weiße Haus und in staatliche Institutionen erlitt dadurch einen massiven Legitimitätsverlust. In diesem Klima entstand auch dieser Film von Alan J. Pakula. (ARD, Wh.)

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  9. Alan J. Pakula – „Zeuge einer Verschwörung“ (1974)

    Im Jahr 1974 kulminiert in den USA die Watergate-Affäre. Die Ermittlungen gegen Präsident Richard Nixon wegen illegaler Abhöraktionen und Machtmissbrauchs führen im August 1974 zu seinem Rücktritt. Es war das erste und bislang einzige Mal, dass ein amtierender US-Präsident zurücktreten musste. Das öffentliche Vertrauen in das Weiße Haus und in staatliche Institutionen erlitt dadurch einen massiven Legitimitätsverlust. In diesem Klima entstand auch dieser Film von Alan J. Pakula. (ARD, Wh.)

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  10. Alan J. Pakula – „Zeuge einer Verschwörung“ (1974)

    Im Jahr 1974 kulminiert in den USA die Watergate-Affäre. Die Ermittlungen gegen Präsident Richard Nixon wegen illegaler Abhöraktionen und Machtmissbrauchs führen im August 1974 zu seinem Rücktritt. Es war das erste und bislang einzige Mal, dass ein amtierender US-Präsident zurücktreten musste. Das öffentliche Vertrauen in das Weiße Haus und in staatliche Institutionen erlitt dadurch einen massiven Legitimitätsverlust. In diesem Klima entstand auch dieser Film von Alan J. Pakula. (ARD, Wh.)

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  11. Sydney Pollack – „Die drei Tage des Condors“ (1975)

    Eine Zeitreise, 50 Jahre zurück in der Geschichte. Zurück in das letzte Jahrhundert, als Filme noch Handwerk von echten Menschen waren. Sydney Pollack war einer der großen Handwerksmeister des 70er Jahre Kinos und Robert Redford war sein Star. Dieser Film steht exemplarisch für ihre grandiose Zusammenarbeit und eine andere Zeit… (ARD, Wh)

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  12. Reihe „Architektur im Film“: wir zeigen den Action-Klassiker „The French Connection“ von ⁨⁨William Friedkin aus dem Jahr 1971 zusammen mit dem Zentrum für Baukultur Sachsen
    **********************************************
    – Wann: Mittwoch, 9. Dezember, 20.00 Uhr
    – Wo: ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#ZfBK⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ im Kulturpalast (Eingang über Galeriestraße)
    – Eintritt frei, wir freuen uns über eine Spende
    – Fassung: Engl. Originalfassung mit dt. Untertiteln
    **********************************************
    Weitere Informationen:
    zfbk.de/programm/architektur-i

    (1/2)

    ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#WilliamFriedkin #GeneHackman #RoyScheider#TheFrenchConnection #NewHollywood #Architektur⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#architecture⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#cinemastodon⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#Action #Thriller #Crime#Kino⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#Film⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#Cinema⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#Movie⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#FilmBubble⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ #cinemastodon #DresdenBubble⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩

  13. Reihe „Architektur im Film“: wir zeigen den Action-Klassiker „The French Connection“ von ⁨⁨William Friedkin aus dem Jahr 1971 zusammen mit dem Zentrum für Baukultur Sachsen
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    – Wann: Mittwoch, 10. Dezember, 20.00 Uhr
    – Wo: ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#ZfBK⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ im Kulturpalast (Eingang über Galeriestraße)
    – Eintritt frei, wir freuen uns über eine Spende
    – Fassung: Engl. Originalfassung mit dt. Untertiteln
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    Weitere Informationen:
    zfbk.de/programm/architektur-i

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    ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#WilliamFriedkin #GeneHackman #RoyScheider#TheFrenchConnection #NewHollywood #Architektur⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#architecture⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#cinemastodon⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#Action #Thriller #Crime#Kino⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#Film⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#Cinema⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#Movie⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#FilmBubble⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ #cinemastodon #DresdenBubble⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩

  14. Reihe „Architektur im Film“: wir zeigen den Action-Klassiker „The French Connection“ von ⁨⁨William Friedkin aus dem Jahr 1971 zusammen mit dem Zentrum für Baukultur Sachsen
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    – Wann: Mittwoch, 9. Dezember, 20.00 Uhr
    – Wo: ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#ZfBK⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ im Kulturpalast (Eingang über Galeriestraße)
    – Eintritt frei, wir freuen uns über eine Spende
    – Fassung: Engl. Originalfassung mit dt. Untertiteln
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    Weitere Informationen:
    zfbk.de/programm/architektur-i

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  15. Reihe „Architektur im Film“: wir zeigen den Action-Klassiker „The French Connection“ von ⁨⁨William Friedkin aus dem Jahr 1971 zusammen mit dem Zentrum für Baukultur Sachsen
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    – Wann: Mittwoch, 9. Dezember, 20.00 Uhr
    – Wo: ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#ZfBK⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ im Kulturpalast (Eingang über Galeriestraße)
    – Eintritt frei, wir freuen uns über eine Spende
    – Fassung: Engl. Originalfassung mit dt. Untertiteln
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    Weitere Informationen:
    zfbk.de/programm/architektur-i

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  16. Reihe „Architektur im Film“: wir zeigen den Action-Klassiker „The French Connection“ von ⁨⁨William Friedkin aus dem Jahr 1971 zusammen mit dem Zentrum für Baukultur Sachsen
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    – Wann: Mittwoch, 9. Dezember, 20.00 Uhr
    – Wo: ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#ZfBK⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ im Kulturpalast (Eingang über Galeriestraße)
    – Eintritt frei, wir freuen uns über eine Spende
    – Fassung: Engl. Originalfassung mit dt. Untertiteln
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    Weitere Informationen:
    zfbk.de/programm/architektur-i

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  17. Roman Polański, Mia Farrow – „Rosemaries Baby“ (1968)

    In einem Jahr, das auch filmhistorisch zwischen Aufbruch und Abgrund lag, hat dieser Film Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos gemacht. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit diesem Horrorfilm gelang ihm dann der Sprung nach Hollywood – und gleichzeitig wurde es der Beginn seiner lebenslangen Ambivalenz zwischen Genie und moralischem Skandal. (ARD, Wh.)

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  18. Roman Polański, Mia Farrow – „Rosemaries Baby“ (1968)

    In einem Jahr, das auch filmhistorisch zwischen Aufbruch und Abgrund lag, hat dieser Film Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos gemacht. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit diesem Horrorfilm gelang ihm dann der Sprung nach Hollywood – und gleichzeitig wurde es der Beginn seiner lebenslangen Ambivalenz zwischen Genie und moralischem Skandal. (ARD, Wh.)

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  19. Roman Polański, Mia Farrow – „Rosemaries Baby“ (1968)

    In einem Jahr, das auch filmhistorisch zwischen Aufbruch und Abgrund lag, hat dieser Film Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos gemacht. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit diesem Horrorfilm gelang ihm dann der Sprung nach Hollywood – und gleichzeitig wurde es der Beginn seiner lebenslangen Ambivalenz zwischen Genie und moralischem Skandal. (ARD, Wh.)

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  20. Roman Polański, Mia Farrow – „Rosemaries Baby“ (1968)

    In einem Jahr, das auch filmhistorisch zwischen Aufbruch und Abgrund lag, hat dieser Film Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos gemacht. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit diesem Horrorfilm gelang ihm dann der Sprung nach Hollywood – und gleichzeitig wurde es der Beginn seiner lebenslangen Ambivalenz zwischen Genie und moralischem Skandal. (ARD, Wh.)

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  21. Roman Polański, Mia Farrow – „Rosemaries Baby“ (1968)

    In einem Jahr, das auch filmhistorisch zwischen Aufbruch und Abgrund lag, hat dieser Film Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos gemacht. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit diesem Horrorfilm gelang ihm dann der Sprung nach Hollywood – und gleichzeitig wurde es der Beginn seiner lebenslangen Ambivalenz zwischen Genie und moralischem Skandal. (ARD, Wh.)

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  22. The film "One Flew Over the Cuckoo's Nest", directed by Milos Forman and based on Ken Kesey's novel, was released fifty years ago today.

    I last saw the film donkeys years ago. It's now thought of as a classic of New Hollywood, but I have been thinking of it recently less in terms of film history and more with regard to its influence on mental health policy, attitudes towards psychiatric treatment, and hostility towards public institutions in general.

    I haven't researched the matter, but I suspect that influence might have been pernicious.

    #OneFlewOverTheCuckoosNest #SocialPolicy #Film #USFilm #NewHollywood #MilosForman #MentalHealth #MentalIllness #Psychiatry

  23. Arthur Penn, Dustin Hoffman – „Little Big Man“ (1970)

    Ein Western? Ein episches Drama? Eine beißende Satire? Die Dekonstruktion des amerikanischen Mythos? Ein antirassistisches Manifest? Ach, machen Sie doch daraus, was immer Sie wollen. Mir egal! Mit Sicherheit war dieser Film einer der wichtigsten, meines Lebens. (ARD, Wh.))

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  24. Arthur Penn, Dustin Hoffman – „Little Big Man“ (1970)

    Ein Western? Ein episches Drama? Eine beißende Satire? Die Dekonstruktion des amerikanischen Mythos? Ein antirassistisches Manifest? Ach, machen Sie doch daraus, was immer Sie wollen. Mir egal! Mit Sicherheit war dieser Film einer der wichtigsten, meines Lebens. (ARD, Wh.))

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  25. Arthur Penn, Dustin Hoffman – „Little Big Man“ (1970)

    Ein Western? Ein episches Drama? Eine beißende Satire? Die Dekonstruktion des amerikanischen Mythos? Ein antirassistisches Manifest? Ach, machen Sie doch daraus, was immer Sie wollen. Mir egal! Mit Sicherheit war dieser Film einer der wichtigsten, meines Lebens. (ARD, Wh.))

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  26. Arthur Penn, Dustin Hoffman – „Little Big Man“ (1970)

    Ein Western? Ein episches Drama? Eine beißende Satire? Die Dekonstruktion des amerikanischen Mythos? Ein antirassistisches Manifest? Ach, machen Sie doch daraus, was immer Sie wollen. Mir egal! Mit Sicherheit war dieser Film einer der wichtigsten, meines Lebens. (ARD, Wh.))

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  27. Arthur Penn, Dustin Hoffman – „Little Big Man“ (1970)

    Ein Western? Ein episches Drama? Eine beißende Satire? Die Dekonstruktion des amerikanischen Mythos? Ein antirassistisches Manifest? Ach, machen Sie doch daraus, was immer Sie wollen. Mir egal! Mit Sicherheit war dieser Film einer der wichtigsten, meines Lebens. (ARD, Wh.))

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  28. Roman Polański, Mia Farrow – „Rosemaries Baby“ (1968)

    In einem Jahr, das auch filmhistorisch zwischen Aufbruch und Abgrund lag, machte dieser Film Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) bereits gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit diesem Horrorfilm gelang ihm der Sprung nach Hollywood – und gleichzeitig wurde es der Beginn seiner lebenslangen Ambivalenz zwischen Genie und moralischem Skandal. (ARD, Wh.)

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  29. Roman Polański, Mia Farrow – „Rosemaries Baby“ (1968)

    In einem Jahr, das auch filmhistorisch zwischen Aufbruch und Abgrund lag, machte dieser Film Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) bereits gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit diesem Horrorfilm gelang ihm der Sprung nach Hollywood – und gleichzeitig wurde es der Beginn seiner lebenslangen Ambivalenz zwischen Genie und moralischem Skandal. (ARD, Wh.)

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  30. Roman Polański, Mia Farrow – „Rosemaries Baby“ (1968)

    In einem Jahr, das auch filmhistorisch zwischen Aufbruch und Abgrund lag, machte dieser Film Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) bereits gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit diesem Horrorfilm gelang ihm der Sprung nach Hollywood – und gleichzeitig wurde es der Beginn seiner lebenslangen Ambivalenz zwischen Genie und moralischem Skandal. (ARD, Wh.)

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  31. Roman Polański, Mia Farrow – „Rosemaries Baby“ (1968)

    In einem Jahr, das auch filmhistorisch zwischen Aufbruch und Abgrund lag, machte dieser Film Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) bereits gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit diesem Horrorfilm gelang ihm der Sprung nach Hollywood – und gleichzeitig wurde es der Beginn seiner lebenslangen Ambivalenz zwischen Genie und moralischem Skandal. (ARD, Wh.)

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  32. Roman Polański, Mia Farrow – „Rosemaries Baby“ (1968)

    In einem Jahr, das auch filmhistorisch zwischen Aufbruch und Abgrund lag, machte dieser Film Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) bereits gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit diesem Horrorfilm gelang ihm der Sprung nach Hollywood – und gleichzeitig wurde es der Beginn seiner lebenslangen Ambivalenz zwischen Genie und moralischem Skandal. (ARD, Wh.)

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  33. Robert Redford – „Die drei Tage des Condors“ (1975)

    Eine Zeitreise, 50 Jahre zurück in der Geschichte. Zurück in das letzte Jahrhundert, als Filme noch Handwerk von echten Menschen waren. Sydney Pollack war einer der großen Handwerksmeister des 70er Jahre Kinos und Robert Redford war sein Star. Dieser Film steht exemplarisch für ihre grandiose Zusammenarbeit und eine andere Zeit… (ARD, Wh)

  34. Al Pacino – „Serpico“ (1973)

    Der beste Al Pacino aller Zeiten? Es gibt Leute, denen mag ich da einfach nicht widersprechen. Ganz sicher eines der besten Cop-Movies der Kinogeschichte. Alle, wirklich alle, die danach gekommen sind, mussten sich daran messen lassen. (ARD, WH)

  35. Al Pacino – „Serpico“ (1973)

    Der beste Al Pacino aller Zeiten? Es gibt Leute, denen mag ich da einfach nicht widersprechen. Ganz sicher eines der besten Cop-Movies der Kinogeschichte. Alle, wirklich alle, die danach gekommen sind, mussten sich daran messen lassen. (ARD, Wh)

  36. John Wayne – „Der Marshal“ (1969)

    Western sind kein Ort für Zweifel. Das Genre lebt von der Klarheit, und sei es unter Staubwolken und Blei. Dieser Film passt in diese Schablone und ist doch eigentlich größer. Die Geschichte ist simpel genug, um in jede Pulp-Anthologie der 50er zu passen. Aber die Verfilmung trägt eben die Patina der Zeit, in der der klassische Studio-Western schon auf der Zielgeraden war. New-Hollywood stand schon vor der Tür, doch Hathaway blieb noch bei der alten Rezeptur. (ARD)

  37. Sam Peckinpah – „Convoy“ (1978)

    Eine endlose Kolonne aus Stahl, Diesel, Schweiß und Wut. Was aussieht wie ein protziges Macho-Spektakel mit Country-Soundtrack und CB-Funk, ist in Wahrheit eine melancholische Geisterfahrt durch das Herz der untergehenden USA. Sam Peckinpah, der poetischste aller Actionregisseure, verfilmte einen Country-Song – und kreierte eine elegische Studie über Freiheit, Männlichkeit und das Ende der letzten Cowboy-Mythen. (ARD)

  38. Sam Peckinpah – „Convoy“ (1978)

    Eine endlose Kolonne aus Stahl, Diesel, Schweiß und Wut. Was aussieht wie ein protziges Macho-Spektakel mit Country-Soundtrack und CB-Funk, ist in Wahrheit eine melancholische Geisterfahrt durch das Herz der untergehenden USA. Sam Peckinpah, der poetischste aller Actionregisseure, verfilmte einen Country-Song – und kreierte eine elegische Studie über Freiheit, Männlichkeit und das Ende der letzten Cowboy-Mythen. (ARD)

  39. Sam Peckinpah – „Convoy“ (1978)

    Eine endlose Kolonne aus Stahl, Diesel, Schweiß und Wut. Was aussieht wie ein protziges Macho-Spektakel mit Country-Soundtrack und CB-Funk, ist in Wahrheit eine melancholische Geisterfahrt durch das Herz der untergehenden USA. Sam Peckinpah, der poetischste aller Actionregisseure, verfilmte einen Country-Song – und kreierte eine elegische Studie über Freiheit, Männlichkeit und das Ende der letzten Cowboy-Mythen. (ARD)

  40. Sam Peckinpah – „Convoy“ (1978)

    Eine endlose Kolonne aus Stahl, Diesel, Schweiß und Wut. Was aussieht wie ein protziges Macho-Spektakel mit Country-Soundtrack und CB-Funk, ist in Wahrheit eine melancholische Geisterfahrt durch das Herz der untergehenden USA. Sam Peckinpah, der poetischste aller Actionregisseure, verfilmte einen Country-Song – und kreierte eine elegische Studie über Freiheit, Männlichkeit und das Ende der letzten Cowboy-Mythen. (ARD)

  41. Sam Peckinpah – „Convoy“ (1978)

    Eine endlose Kolonne aus Stahl, Diesel, Schweiß und Wut. Was aussieht wie ein protziges Macho-Spektakel mit Country-Soundtrack und CB-Funk, ist in Wahrheit eine melancholische Geisterfahrt durch das Herz der untergehenden USA. Sam Peckinpah, der poetischste aller Actionregisseure, verfilmte einen Country-Song – und kreierte eine elegische Studie über Freiheit, Männlichkeit und das Ende der letzten Cowboy-Mythen. (ARD)

  42. Al Pacino – „Serpico“ (1973)

    Der beste Al Pacino aller Zeiten? Es gibt Leute, denen mag ich da einfach nicht widersprechen. Ganz sicher eines der besten Cop-Movies der Kinogeschichte. Alle, wirklich alle, die danach gekommen sind, mussten sich daran messen lassen. (ARD, 3Sat, WH)

  43. Robert Redford – „Die drei Tage des Condors“ (1975)

    Eine Zeitreise, 50 Jahre zurück in der Geschichte des Kinos. Als Filme noch Handwerk von echten Menschen waren. Sydney Pollack war einer der größten Handwerker des 70er Jahre Kinos und Robert Redford war sein Star. Dieser Film steht exemplarisch für ihre grandiose Zusammenarbeit und eine andere Zeit. (ARD, WH)

  44. Robert Redford – „Die drei Tage des Condors“ (1975)

    Eine Zeitreise, 50 Jahre zurück in der Geschichte des Kinos. Als Filme noch Handwerk von echten Menschen waren. Sydney Pollack war einer der größten Handwerker des 70er Jahre Kinos und Robert Redford war sein Star. Dieser Film steht exemplarisch für ihre grandiose Zusammenarbeit und eine andere Zeit. (ARD)

  45. ✨ Heute Abend beginnen wir unsere neue Filmreihe "New Hollywood: Dreams, Nightmares, and Revolution"✨

    Film: EASY RIDER (1969)
    23. April
    19–21 Uhr, OMU 1h 35m
    Bibliotheca Albertina, Vortragssaal
    Eintritt frei

    Vor jedem Film gibt es eine kurze Einführung durch unsere Kooperationspartner, dem Institut für Amerikanistik der Universität Leipzig und dem Deutsch-Amerikanischen Institut Sachsen
    #Film #NewHollywood

  46. Al Pacino – „Serpico“ (1973)

    Der beste Al Pacino aller Zeiten? Es gibt Leute, denen mag ich da einfach nicht widersprechen. Ganz sicher eines der besten Cop-Movies der Kinogeschichte. Alle, wirklich alle, die danach gekommen sind, mussten sich daran messen lassen. (3Sat, WH)

  47. Zum Tod von Gene Hackman wollen wir an seinen unvergesslichen Beitrag zur Filmgeschichte erinnern. Er hat insbesondere dem New-Hollywood-Kino seinen Stempel aufgedrückt!

    Aus seiner Filmografie haben wir für Euch einiges zur Ausleihe im Angebot:
    filmgalerie-phaseiv.de/cgi-bin

    Wie wäre es zum Beispiel mit dem beklemmenden Paranoia-Thriller „Der Dialog“ (The Conversation) von #FrancisFordCoppola aus dem Jahr 1973?
    filmgalerie-phaseiv.de/cgi-bin

    Begegnet ist uns Hackman bereits im Rahmen unserer „Tour du Cinéma Noir“ mit #ArthurPenn’s „Die heiße Spur“ (Night Moves) von 1975, den wir zusammen mit dem #ThaliaKino aufgeführt haben.
    filmgalerie-phaseiv.de/filmrei

    Wer das verpasst hat, sollte diesen großartigen #NeoNoir spätestens jetzt bei uns ausleihen!
    filmgalerie-phaseiv.de/cgi-bin

    Kommt gerne in der Phase IV vorbei und lasst Euch weiter inspirieren.

    #GeneHackman #NewHollywood #TourDuCinema #Kinogeschichte #Filmgeschichte #CinemaHistory #cinemastodon⁩ ⁨#Kino⁩ ⁨#Film⁩ ⁨#Cinema⁩ ⁨#Movie⁩ ⁨#FilmBubble