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#johncassavetes — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #johncassavetes, aggregated by home.social.

  1. Roman Polański, Mia Farrow – „Rosemaries Baby“ (1968)

    In einem Jahr, das auch filmhistorisch zwischen Aufbruch und Abgrund lag, hat dieser Film Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos gemacht. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit diesem Horrorfilm gelang ihm dann der Sprung nach Hollywood – und gleichzeitig wurde es der Beginn seiner lebenslangen Ambivalenz zwischen Genie und moralischem Skandal. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  2. Roman Polański, Mia Farrow – „Rosemaries Baby“ (1968)

    In einem Jahr, das auch filmhistorisch zwischen Aufbruch und Abgrund lag, hat dieser Film Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos gemacht. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit diesem Horrorfilm gelang ihm dann der Sprung nach Hollywood – und gleichzeitig wurde es der Beginn seiner lebenslangen Ambivalenz zwischen Genie und moralischem Skandal. (ARD, Wh.)

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  3. Roman Polański, Mia Farrow – „Rosemaries Baby“ (1968)

    In einem Jahr, das auch filmhistorisch zwischen Aufbruch und Abgrund lag, hat dieser Film Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos gemacht. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit diesem Horrorfilm gelang ihm dann der Sprung nach Hollywood – und gleichzeitig wurde es der Beginn seiner lebenslangen Ambivalenz zwischen Genie und moralischem Skandal. (ARD, Wh.)

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  4. Roman Polański, Mia Farrow – „Rosemaries Baby“ (1968)

    In einem Jahr, das auch filmhistorisch zwischen Aufbruch und Abgrund lag, hat dieser Film Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos gemacht. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit diesem Horrorfilm gelang ihm dann der Sprung nach Hollywood – und gleichzeitig wurde es der Beginn seiner lebenslangen Ambivalenz zwischen Genie und moralischem Skandal. (ARD, Wh.)

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  5. Roman Polański, Mia Farrow – „Rosemaries Baby“ (1968)

    In einem Jahr, das auch filmhistorisch zwischen Aufbruch und Abgrund lag, hat dieser Film Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos gemacht. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit diesem Horrorfilm gelang ihm dann der Sprung nach Hollywood – und gleichzeitig wurde es der Beginn seiner lebenslangen Ambivalenz zwischen Genie und moralischem Skandal. (ARD, Wh.)

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  6. 𝑺eance 𝑫e 𝑴inuit 𝑫u 𝑽endredi 𝑺oir

    𝐅𝐮𝐫𝐢𝐞
    Film de Brian De Palma en 1978
    Avec Kirk Douglas , Amy Irving , John Cassavetes et Carrie Snodgress

    *Très bon film qui rappelle "Scanner" de Cronenberg.

    #Furie #TheFury #BrianDePalma #KirkDouglas #AmyIrving #JohnCassavetes #CarrieSnodgres
    #cinegenres #vidéothèqueidéale #cinema #culte #classic

    𝐄n 𝐒avoir 𝐏lus:
    cinegenres.com/film-du-jour/

  7. Roman Polański, Mia Farrow – „Rosemaries Baby“ (1968)

    In einem Jahr, das auch filmhistorisch zwischen Aufbruch und Abgrund lag, machte dieser Film Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) bereits gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit diesem Horrorfilm gelang ihm der Sprung nach Hollywood – und gleichzeitig wurde es der Beginn seiner lebenslangen Ambivalenz zwischen Genie und moralischem Skandal. (ARD, Wh.)

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  8. Roman Polański, Mia Farrow – „Rosemaries Baby“ (1968)

    In einem Jahr, das auch filmhistorisch zwischen Aufbruch und Abgrund lag, machte dieser Film Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) bereits gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit diesem Horrorfilm gelang ihm der Sprung nach Hollywood – und gleichzeitig wurde es der Beginn seiner lebenslangen Ambivalenz zwischen Genie und moralischem Skandal. (ARD, Wh.)

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  9. Roman Polański, Mia Farrow – „Rosemaries Baby“ (1968)

    In einem Jahr, das auch filmhistorisch zwischen Aufbruch und Abgrund lag, machte dieser Film Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) bereits gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit diesem Horrorfilm gelang ihm der Sprung nach Hollywood – und gleichzeitig wurde es der Beginn seiner lebenslangen Ambivalenz zwischen Genie und moralischem Skandal. (ARD, Wh.)

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  10. Roman Polański, Mia Farrow – „Rosemaries Baby“ (1968)

    In einem Jahr, das auch filmhistorisch zwischen Aufbruch und Abgrund lag, machte dieser Film Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) bereits gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit diesem Horrorfilm gelang ihm der Sprung nach Hollywood – und gleichzeitig wurde es der Beginn seiner lebenslangen Ambivalenz zwischen Genie und moralischem Skandal. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/b/txe

  11. Roman Polański, Mia Farrow – „Rosemaries Baby“ (1968)

    In einem Jahr, das auch filmhistorisch zwischen Aufbruch und Abgrund lag, machte dieser Film Roman Polański 1968 endgültig zu einer Schlüsselfigur des internationalen Kinos. Zuvor hatte der in Paris geborene und in Polen aufgewachsene Regisseur schon mit „Das Messer im Wasser“ (1962) und „Ekel“ (1965) bereits gezeigt, dass er das Spiel mit psychologischem Druck und räumlicher Enge meisterhaft beherrscht. Mit diesem Horrorfilm gelang ihm der Sprung nach Hollywood – und gleichzeitig wurde es der Beginn seiner lebenslangen Ambivalenz zwischen Genie und moralischem Skandal. (ARD, Wh.)

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  12. I could watch this film again and again if I wasn’t so devastated afterwards, Elaine May’s existential and heartbreaking masterpiece about friendship and masculinity, Mikey and Nicky. I’m always in awe of her direction and the superb performances by long-time personal friends John Cassavetes and Peter Falk. The film was shot entirely at night and the grain is crazy, but this is New Hollywood, so we don’t care.

    #MikeyAndNicky #ElaineMay #JohnCassavetes #PeterFalk #FilmMastodon #CineMastodon

  13. I could watch this film again and again if I wasn’t so devastated afterwards, Elaine May’s existential and heartbreaking masterpiece about friendship and masculinity, Mikey and Nicky. I’m always in awe of her direction and the superb performances by long-time personal friends John Cassavetes and Peter Falk. The film was shot entirely at night and the grain is crazy, but this is New Hollywood, so we don’t care.

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  14. I could watch this film again and again if I wasn’t so devastated afterwards, Elaine May’s existential and heartbreaking masterpiece about friendship and masculinity, Mikey and Nicky. I’m always in awe of her direction and the superb performances by long-time personal friends John Cassavetes and Peter Falk. The film was shot entirely at night and the grain is crazy, but this is New Hollywood, so we don’t care.

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  15. I could watch this film again and again if I wasn’t so devastated afterwards, Elaine May’s existential and heartbreaking masterpiece about friendship and masculinity, Mikey and Nicky. I’m always in awe of her direction and the superb performances by long-time personal friends John Cassavetes and Peter Falk. The film was shot entirely at night and the grain is crazy, but this is New Hollywood, so we don’t care.

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  16. I could watch this film again and again if I wasn’t so devastated afterwards, Elaine May’s existential and heartbreaking masterpiece about friendship and masculinity, Mikey and Nicky. I’m always in awe of her direction and the superb performances by long-time personal friends John Cassavetes and Peter Falk. The film was shot entirely at night and the grain is crazy, but this is New Hollywood, so we don’t care.

    #MikeyAndNicky #ElaineMay #JohnCassavetes #PeterFalk #FilmMastodon #CineMastodon

  17. This week’s #FridayThrillerClub leading Dirty Dozen are Charles Bronson, Donald Sutherland, Jim Brown, John Cassavetes, Lee Marvin, Telly Savalas, Tom Busby, Ben Carruthers, Trini López, Colin Maitland, Al Mancini, George Roubicek, and Clint Walker
    #TheDirtyDozen #CharlesBronson, #DonaldSutherland #JimBrown #JohnCassavetes #LeeMarvin #TellySavalas, #TomBusby #BenCarruthers #TriniLopez, #ColinMaitland #AlMancini #GeorgeRoubicek #ClintWalker