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#lohnerhohungen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #lohnerhohungen, aggregated by home.social.

  1. Was bei uns und in vielen anderen Firmen passiert ist: "also wir haben leider kein Geld für Gehaltserhöhung. Aber die #Inflationsausgleichspramie, ja damit könnten wir was machen."

    Und jetzt das gleiche mit der #Entlastungspramie. Sie wird als Ersatz für #Lohnerhöhungen missbraucht.

    Die #SPD setzt sich gegen die Interessen der abhängig Beschäftigten, oder wie sie es nennt, "die Arbeiter", ein.

  2. NH Hotels: Wiedereinstellung entlassener Gewerkschafter!

    Für bessere Arbeitsbedingungen bei NH Hotels!

    NH Hotels und die #MINOR Gruppe melden Rekordumsätze und konnten 2024 ihren Gewinn um 46,3% steigern*. Das Bild von der erfolgreichen #Hotelkette hat jedoch Kratzer, denn die spanische Gewerkschaft #CNT prangert schlechte #Arbeitsbedingungen und ausbeuterische Verhältnisse an:

    • Personalmangel
    • Unbezahlte Überstunden
    • Niedrige Löhne
    • Hohe Fluktuation
    • Stark wechselnde Schichtbesetzungen
    • Die Fluktuation und Schichtbesetzung verhindern eine familiäre Planung und gewerkschaftliche Organisierung.
    Deswegen haben sich Angestellte der NH Hotels in Barcelona (Spanien) in einer Betriebsgruppe der CNT organisiert. Das Unternehmen reagierte von Anfang an mit einer feindseligen Haltung und entließ kurz vor Weihnachten 2024 zwei Mitglieder der Betriebsgruppe, darunter ihren Gewerkschaftsvertreter. Diese gewerkschaftsfeindlichen Angriffe werden nicht toleriert. Trotz dieses Gegenwinds konnten die Beschäftigten seither wichtige Verbesserungen durchsetzen. Sie fordern weiterhin:
    • #Lohnerhöhungen, um die Inflation auszugleichen und
    • wegen hohen #Lebenshaltungskosten und
    • um dem Unternehmensgewinn zu entsprechen
    • Schluss mit der Verwendung von Trinkgeldern, um Kassenfehlbestände auszugleichen
    • Kostenlose Parkplätze für Mitarbeiter
    Wir als Gewerkschaft FAU in Deutschland unterstützen unsere Schwestergewerkschaft CNT in Spanien und fordern hiermit die NH Hotels auf:

    Mehr dazu bei der FAU Stuttgart#Gewerkschaft #Spanien #solidarität #Barcelona

  3. NH Hotels: Wiedereinstellung entlassener Gewerkschafter!

    Für bessere Arbeitsbedingungen bei NH Hotels!

    NH Hotels und die #MINOR Gruppe melden Rekordumsätze und konnten 2024 ihren Gewinn um 46,3% steigern*. Das Bild von der erfolgreichen #Hotelkette hat jedoch Kratzer, denn die spanische Gewerkschaft #CNT prangert schlechte #Arbeitsbedingungen und ausbeuterische Verhältnisse an:

    • Personalmangel
    • Unbezahlte Überstunden
    • Niedrige Löhne
    • Hohe Fluktuation
    • Stark wechselnde Schichtbesetzungen
    • Die Fluktuation und Schichtbesetzung verhindern eine familiäre Planung und gewerkschaftliche Organisierung.
    Deswegen haben sich Angestellte der NH Hotels in Barcelona (Spanien) in einer Betriebsgruppe der CNT organisiert. Das Unternehmen reagierte von Anfang an mit einer feindseligen Haltung und entließ kurz vor Weihnachten 2024 zwei Mitglieder der Betriebsgruppe, darunter ihren Gewerkschaftsvertreter. Diese gewerkschaftsfeindlichen Angriffe werden nicht toleriert. Trotz dieses Gegenwinds konnten die Beschäftigten seither wichtige Verbesserungen durchsetzen. Sie fordern weiterhin:
    • #Lohnerhöhungen, um die Inflation auszugleichen und
    • wegen hohen #Lebenshaltungskosten und
    • um dem Unternehmensgewinn zu entsprechen
    • Schluss mit der Verwendung von Trinkgeldern, um Kassenfehlbestände auszugleichen
    • Kostenlose Parkplätze für Mitarbeiter
    Wir als Gewerkschaft FAU in Deutschland unterstützen unsere Schwestergewerkschaft CNT in Spanien und fordern hiermit die NH Hotels auf:

    Mehr dazu bei der FAU Stuttgart#Gewerkschaft #Spanien #solidarität #Barcelona

  4. NH Hotels: Wiedereinstellung entlassener Gewerkschafter!

    Für bessere Arbeitsbedingungen bei NH Hotels!

    NH Hotels und die #MINOR Gruppe melden Rekordumsätze und konnten 2024 ihren Gewinn um 46,3% steigern*. Das Bild von der erfolgreichen #Hotelkette hat jedoch Kratzer, denn die spanische Gewerkschaft #CNT prangert schlechte #Arbeitsbedingungen und ausbeuterische Verhältnisse an:

    • Personalmangel
    • Unbezahlte Überstunden
    • Niedrige Löhne
    • Hohe Fluktuation
    • Stark wechselnde Schichtbesetzungen
    • Die Fluktuation und Schichtbesetzung verhindern eine familiäre Planung und gewerkschaftliche Organisierung.
    Deswegen haben sich Angestellte der NH Hotels in Barcelona (Spanien) in einer Betriebsgruppe der CNT organisiert. Das Unternehmen reagierte von Anfang an mit einer feindseligen Haltung und entließ kurz vor Weihnachten 2024 zwei Mitglieder der Betriebsgruppe, darunter ihren Gewerkschaftsvertreter. Diese gewerkschaftsfeindlichen Angriffe werden nicht toleriert. Trotz dieses Gegenwinds konnten die Beschäftigten seither wichtige Verbesserungen durchsetzen. Sie fordern weiterhin:
    • #Lohnerhöhungen, um die Inflation auszugleichen und
    • wegen hohen #Lebenshaltungskosten und
    • um dem Unternehmensgewinn zu entsprechen
    • Schluss mit der Verwendung von Trinkgeldern, um Kassenfehlbestände auszugleichen
    • Kostenlose Parkplätze für Mitarbeiter
    Wir als Gewerkschaft FAU in Deutschland unterstützen unsere Schwestergewerkschaft CNT in Spanien und fordern hiermit die NH Hotels auf:

    Mehr dazu bei der FAU Stuttgart#Gewerkschaft #Spanien #solidarität #Barcelona

  5. NH Hotels: Wiedereinstellung entlassener Gewerkschafter!

    Für bessere Arbeitsbedingungen bei NH Hotels!

    NH Hotels und die #MINOR Gruppe melden Rekordumsätze und konnten 2024 ihren Gewinn um 46,3% steigern*. Das Bild von der erfolgreichen #Hotelkette hat jedoch Kratzer, denn die spanische Gewerkschaft #CNT prangert schlechte #Arbeitsbedingungen und ausbeuterische Verhältnisse an:

    • Personalmangel
    • Unbezahlte Überstunden
    • Niedrige Löhne
    • Hohe Fluktuation
    • Stark wechselnde Schichtbesetzungen
    • Die Fluktuation und Schichtbesetzung verhindern eine familiäre Planung und gewerkschaftliche Organisierung.
    Deswegen haben sich Angestellte der NH Hotels in Barcelona (Spanien) in einer Betriebsgruppe der CNT organisiert. Das Unternehmen reagierte von Anfang an mit einer feindseligen Haltung und entließ kurz vor Weihnachten 2024 zwei Mitglieder der Betriebsgruppe, darunter ihren Gewerkschaftsvertreter. Diese gewerkschaftsfeindlichen Angriffe werden nicht toleriert. Trotz dieses Gegenwinds konnten die Beschäftigten seither wichtige Verbesserungen durchsetzen. Sie fordern weiterhin:
    • #Lohnerhöhungen, um die Inflation auszugleichen und
    • wegen hohen #Lebenshaltungskosten und
    • um dem Unternehmensgewinn zu entsprechen
    • Schluss mit der Verwendung von Trinkgeldern, um Kassenfehlbestände auszugleichen
    • Kostenlose Parkplätze für Mitarbeiter
    Wir als Gewerkschaft FAU in Deutschland unterstützen unsere Schwestergewerkschaft CNT in Spanien und fordern hiermit die NH Hotels auf:

    Mehr dazu bei der FAU Stuttgart#Gewerkschaft #Spanien #solidarität #Barcelona

  6. NH Hotels: Wiedereinstellung entlassener Gewerkschafter!

    Für bessere Arbeitsbedingungen bei NH Hotels!

    NH Hotels und die #MINOR Gruppe melden Rekordumsätze und konnten 2024 ihren Gewinn um 46,3% steigern*. Das Bild von der erfolgreichen #Hotelkette hat jedoch Kratzer, denn die spanische Gewerkschaft #CNT prangert schlechte #Arbeitsbedingungen und ausbeuterische Verhältnisse an:

    • Personalmangel
    • Unbezahlte Überstunden
    • Niedrige Löhne
    • Hohe Fluktuation
    • Stark wechselnde Schichtbesetzungen
    • Die Fluktuation und Schichtbesetzung verhindern eine familiäre Planung und gewerkschaftliche Organisierung.
    Deswegen haben sich Angestellte der NH Hotels in Barcelona (Spanien) in einer Betriebsgruppe der CNT organisiert. Das Unternehmen reagierte von Anfang an mit einer feindseligen Haltung und entließ kurz vor Weihnachten 2024 zwei Mitglieder der Betriebsgruppe, darunter ihren Gewerkschaftsvertreter. Diese gewerkschaftsfeindlichen Angriffe werden nicht toleriert. Trotz dieses Gegenwinds konnten die Beschäftigten seither wichtige Verbesserungen durchsetzen. Sie fordern weiterhin:
    • #Lohnerhöhungen, um die Inflation auszugleichen und
    • wegen hohen #Lebenshaltungskosten und
    • um dem Unternehmensgewinn zu entsprechen
    • Schluss mit der Verwendung von Trinkgeldern, um Kassenfehlbestände auszugleichen
    • Kostenlose Parkplätze für Mitarbeiter
    Wir als Gewerkschaft FAU in Deutschland unterstützen unsere Schwestergewerkschaft CNT in Spanien und fordern hiermit die NH Hotels auf:

    Mehr dazu bei der FAU Stuttgart#Gewerkschaft #Spanien #solidarität #Barcelona

  7. @koehntopp
    *Update*

    Die #Umlagenfinanzierte #Rente, die #Adenauer(#CDU) 1957 einführte funktioniert nicht mehr, weil die nachfolgenden #Generationen nicht genügend Nachwuchs produziert haben.

    Nicht die Kürzung des #Rentenniveaus oder die Verlängerung der #Lebensarbeitszeit ist die Lösung, sondern eine Rückkehr zur #kapitalgedeckelten Rente, die Bismarck einführte.

    Beispiel:
    Wenn eine #Verkäuferin bei einem Discounter beschäftigt ist, verdient diese ungefähr 3850 Euro brutto pro Monat. Aktuell beträgt der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitrag zur Rentenversicherung jeweils etwa 358 Euro pro Monat, also 716,-- Euro pto Monat

    Wenn alles gut verläuft für diese Verkäuferin arbeitet sie 45 Jahre und erwirtschaftet einen #Rentenbeitrag von 386.640 Euro, ohne jetzt #Inflation, #Lohnerhöhungen oder #Einkommensverbesserungen durch #Karriere zu berücksichtigen.

    Bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, stünde ihr eine Rente von mindestens 1611,-- Euro pro Monat zu.

    Da innerhalb der nächsten 45 Jahre der Wert v.g. Rente durch Inflation erheblich verringert wird, müsste der Versicherunggeber dies kompensieren durch einen Inflationsausgleich.

    Angenommen der Inflationswert betrüge 2%, dann käme der/die Versicherungsnehmer*in bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, eine Inflationsbereinigte Rente von mindestens 2516,-- Euro. Vermutlich wäre der Betrag eher höher.

    Das wäre dann etwa 65% vom letzten Nettogehalt und nicht wie von der GroKo vorgeschlagen 48%.

    Der #Gesetzgeber müsste die #Versicherungbeträge risikofrei und möchst hoch verzinst investieren indem er z.B. selbst als #Bauherr für den sozialen #Wohnungsbau auftritt. Beispielsweise könnte der Staat eine eigene Wohnungsbau GmbH gründen, die die erwirtschafteten #Mietzinsen an den Staat zurückführt.

  8. @koehntopp
    *Update*

    Die #Umlagenfinanzierte #Rente, die #Adenauer(#CDU) 1957 einführte funktioniert nicht mehr, weil die nachfolgenden #Generationen nicht genügend Nachwuchs produziert haben.

    Nicht die Kürzung des #Rentenniveaus oder die Verlängerung der #Lebensarbeitszeit ist die Lösung, sondern eine Rückkehr zur #kapitalgedeckelten Rente, die Bismarck einführte.

    Beispiel:
    Wenn eine #Verkäuferin bei einem Discounter beschäftigt ist, verdient diese ungefähr 3850 Euro brutto pro Monat. Aktuell beträgt der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitrag zur Rentenversicherung jeweils etwa 358 Euro pro Monat, also 716,-- Euro pto Monat

    Wenn alles gut verläuft für diese Verkäuferin arbeitet sie 45 Jahre und erwirtschaftet einen #Rentenbeitrag von 386.640 Euro, ohne jetzt #Inflation, #Lohnerhöhungen oder #Einkommensverbesserungen durch #Karriere zu berücksichtigen.

    Bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, stünde ihr eine Rente von mindestens 1611,-- Euro pro Monat zu.

    Da innerhalb der nächsten 45 Jahre der Wert v.g. Rente durch Inflation erheblich verringert wird, müsste der Versicherunggeber dies kompensieren durch einen Inflationsausgleich.

    Angenommen der Inflationswert betrüge 2%, dann käme der/die Versicherungsnehmer*in bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, eine Inflationsbereinigte Rente von mindestens 2516,-- Euro. Vermutlich wäre der Betrag eher höher.

    Das wäre dann etwa 65% vom letzten Nettogehalt und nicht wie von der GroKo vorgeschlagen 48%.

    Der #Gesetzgeber müsste die #Versicherungbeträge risikofrei und möchst hoch verzinst investieren indem er z.B. selbst als #Bauherr für den sozialen #Wohnungsbau auftritt. Beispielsweise könnte der Staat eine eigene Wohnungsbau GmbH gründen, die die erwirtschafteten #Mietzinsen an den Staat zurückführt.

  9. @koehntopp
    *Update*

    Die #Umlagenfinanzierte #Rente, die #Adenauer(#CDU) 1957 einführte funktioniert nicht mehr, weil die nachfolgenden #Generationen nicht genügend Nachwuchs produziert haben.

    Nicht die Kürzung des #Rentenniveaus oder die Verlängerung der #Lebensarbeitszeit ist die Lösung, sondern eine Rückkehr zur #kapitalgedeckelten Rente, die Bismarck einführte.

    Beispiel:
    Wenn eine #Verkäuferin bei einem Discounter beschäftigt ist, verdient diese ungefähr 3850 Euro brutto pro Monat. Aktuell beträgt der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitrag zur Rentenversicherung jeweils etwa 358 Euro pro Monat, also 716,-- Euro pto Monat

    Wenn alles gut verläuft für diese Verkäuferin arbeitet sie 45 Jahre und erwirtschaftet einen #Rentenbeitrag von 386.640 Euro, ohne jetzt #Inflation, #Lohnerhöhungen oder #Einkommensverbesserungen durch #Karriere zu berücksichtigen.

    Bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, stünde ihr eine Rente von mindestens 1611,-- Euro pro Monat zu.

    Da innerhalb der nächsten 45 Jahre der Wert v.g. Rente durch Inflation erheblich verringert wird, müsste der Versicherunggeber dies kompensieren durch einen Inflationsausgleich.

    Angenommen der Inflationswert betrüge 2%, dann käme der/die Versicherungsnehmer*in bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, eine Inflationsbereinigte Rente von mindestens 2516,-- Euro. Vermutlich wäre der Betrag eher höher.

    Das wäre dann etwa 65% vom letzten Nettogehalt und nicht wie von der GroKo vorgeschlagen 48%.

    Der #Gesetzgeber müsste die #Versicherungbeträge risikofrei und möchst hoch verzinst investieren indem er z.B. selbst als #Bauherr für den sozialen #Wohnungsbau auftritt. Beispielsweise könnte der Staat eine eigene Wohnungsbau GmbH gründen, die die erwirtschafteten #Mietzinsen an den Staat zurückführt.

  10. @koehntopp
    *Update*

    Die #Umlagenfinanzierte #Rente, die #Adenauer(#CDU) 1957 einführte funktioniert nicht mehr, weil die nachfolgenden #Generationen nicht genügend Nachwuchs produziert haben.

    Nicht die Kürzung des #Rentenniveaus oder die Verlängerung der #Lebensarbeitszeit ist die Lösung, sondern eine Rückkehr zur #kapitalgedeckelten Rente, die Bismarck einführte.

    Beispiel:
    Wenn eine #Verkäuferin bei einem Discounter beschäftigt ist, verdient diese ungefähr 3850 Euro brutto pro Monat. Aktuell beträgt der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitrag zur Rentenversicherung jeweils etwa 358 Euro pro Monat, also 716,-- Euro pto Monat

    Wenn alles gut verläuft für diese Verkäuferin arbeitet sie 45 Jahre und erwirtschaftet einen #Rentenbeitrag von 386.640 Euro, ohne jetzt #Inflation, #Lohnerhöhungen oder #Einkommensverbesserungen durch #Karriere zu berücksichtigen.

    Bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, stünde ihr eine Rente von mindestens 1611,-- Euro pro Monat zu.

    Da innerhalb der nächsten 45 Jahre der Wert v.g. Rente durch Inflation erheblich verringert wird, müsste der Versicherunggeber dies kompensieren durch einen Inflationsausgleich.

    Angenommen der Inflationswert betrüge 2%, dann käme der/die Versicherungsnehmer*in bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, eine Inflationsbereinigte Rente von mindestens 2516,-- Euro. Vermutlich wäre der Betrag eher höher.

    Das wäre dann etwa 65% vom letzten Nettogehalt und nicht wie von der GroKo vorgeschlagen 48%.

    Der #Gesetzgeber müsste die #Versicherungbeträge risikofrei und möchst hoch verzinst investieren indem er z.B. selbst als #Bauherr für den sozialen #Wohnungsbau auftritt. Beispielsweise könnte der Staat eine eigene Wohnungsbau GmbH gründen, die die erwirtschafteten #Mietzinsen an den Staat zurückführt.

  11. @koehntopp
    *Update*

    Die #Umlagenfinanzierte #Rente, die #Adenauer(#CDU) 1957 einführte funktioniert nicht mehr, weil die nachfolgenden #Generationen nicht genügend Nachwuchs produziert haben.

    Nicht die Kürzung des #Rentenniveaus oder die Verlängerung der #Lebensarbeitszeit ist die Lösung, sondern eine Rückkehr zur #kapitalgedeckelten Rente, die Bismarck einführte.

    Beispiel:
    Wenn eine #Verkäuferin bei einem Discounter beschäftigt ist, verdient diese ungefähr 3850 Euro brutto pro Monat. Aktuell beträgt der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitrag zur Rentenversicherung jeweils etwa 358 Euro pro Monat, also 716,-- Euro pto Monat

    Wenn alles gut verläuft für diese Verkäuferin arbeitet sie 45 Jahre und erwirtschaftet einen #Rentenbeitrag von 386.640 Euro, ohne jetzt #Inflation, #Lohnerhöhungen oder #Einkommensverbesserungen durch #Karriere zu berücksichtigen.

    Bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, stünde ihr eine Rente von mindestens 1611,-- Euro pro Monat zu.

    Da innerhalb der nächsten 45 Jahre der Wert v.g. Rente durch Inflation erheblich verringert wird, müsste der Versicherunggeber dies kompensieren durch einen Inflationsausgleich.

    Angenommen der Inflationswert betrüge 2%, dann käme der/die Versicherungsnehmer*in bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, eine Inflationsbereinigte Rente von mindestens 2516,-- Euro. Vermutlich wäre der Betrag eher höher.

    Das wäre dann etwa 65% vom letzten Nettogehalt und nicht wie von der GroKo vorgeschlagen 48%.

    Der #Gesetzgeber müsste die #Versicherungbeträge risikofrei und möchst hoch verzinst investieren indem er z.B. selbst als #Bauherr für den sozialen #Wohnungsbau auftritt. Beispielsweise könnte der Staat eine eigene Wohnungsbau GmbH gründen, die die erwirtschafteten #Mietzinsen an den Staat zurückführt.

  12. Solidarität ist gefragt: Am 3. Juni begann der Streik in der polnischen Tochtergesellschaft der #Jeremias Abgastechnik GmbH – OZZ Inicjatywa Pracownicza bittet um internationale Kontakte und Unterstützung

    Polen: Unterstützt die Streikenden in der Jeremias-#Schornsteinfabrik! „Bereits am 3. Juni werden wir unsere #Arbeitsplätze verlassen, um für #Lohnerhöhungen von 800 PLN, die Verlängerung der bezahlten Pause auf 30 Minuten, ein faires Bonussystem und eine günstigere Abrechnung von #Überstunden zu kämpfen. Warum streiken wir? Das Werk in #Gniezno ist Teil eines internationalen Konzerns. Wir sind eine Tochtergesellschaft der Jeremias #Abgastechnik GMBH. Wir produzieren hier unter anderem Teile, die für den Betrieb des deutschen Werks notwendig sind. Die Muttergesellschaft hat ihren Umsatz in weniger als 10 Jahren mehr als verdreifacht, von 64 auf 210 Millionen Euro im Zeitraum 2015-2023. Im Jahr 2024 hat sich der fünfköpfige Vorstand unseres Unternehmens, dem drei deutsche Mitglieder der internationalen Jeremias-Gruppe angehören, 1,87 Millionen Zloty an #Gehältern ausgezahlt. Das Unternehmen in Gniezno erhält auch staatliche #Beschäftigungsbeihilfen in Höhe von fast einer Million Zloty pro Jahr für die Arbeit von #Häftlingen in den Fabrikhallen der Strafvollzugsanstalt in #Gębarzewo…“

    Mehr dazu beim @labournet_de

    #Streik #Gewerkschaft #Polen #Solidarität #AnarchoSyndikalismus #CapitalismIsADeathCult

  13. @Franky_Tegeler

    Naja. Es ist nicht ganz hoffnungslos.

    Es gab auch in der jüngeren Geschichte in den #USA noch erfolgreiche #Streiks (für #Lohnerhöhungen & bessere #Arbeitsbedingungen) und die #Gewerkschaften helfen dort aktuell juristisch gegen den #Putsch vorzugehen.

    Aber ihre gesellschaftliche Verankerung & Kraft ist einfach zu gering, um die neuen #Nazis dort im Alleingang zu stürzen. Sie können nur ein Baustein von Vielen sein.

  14. #Wirtschaft wächst um >5%. "Nur moderates #Wachstum. Leider kein Spielraum für #Lohnerhöhungen."

    #Wirtschaft schrumpft um 0,3%. "Massiver #Einbruch! #Rezession! #Sparen, sparen, sparen! #Arbeitsplätze streichen! ALAAAAARM!!!!1!11elf"

    🖕​🙄​

  15. #Türkei: Doppelter Sieg bei Schneider Energy am Ende des 2. #Streik|tages: Erhebliche #Lohnerhöhungen und erfolgreicher Widerstand gegen das #Streikverbot labournet.de/?p=208145