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#illegalitat — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #illegalitat, aggregated by home.social.

  1. Auf welche #Statistik beziehen Sie sich, @thomasroecke? Dass das #CanG wenig taugt, war jedem klar (keine Aussagekraft gegenüber #Illegalität). #Alkohol? #Tabak? Auch verbieten? | #Cannabis wieder verbieten! – Thomas Röckemann (AfD) youtube.com/watch?v=TTo7NEO636s #Drogenpolitik

  2. forschung-und-wissen.de/nachri

    +++ Wie #Cannabis zu einer #HighTechPflanze wurde +++

    {... geschah vieles davon außerhalb offizieller #Forschung und oft genug im Verborgenen. Die entscheidenden #Innovationen entstanden in #Grauzonen und handfester #Illegalität zwischen Garagenlabors, Verbot und Leidenschaft für Züchtung.} 😎 👯 😀 👍

    #fridaysforfuture #Hanfgeschichten #Bayern #WEEDMoB #marijuana #cop30

    #Streeck 🙏 #NinaWarken 🙏
    #Merz #Söder #Klingbeil #Reiche 😀 #SPD #CDU #CSU #Grüne #DIELINKE #FDP

  3. forschung-und-wissen.de/nachri

    +++ Wie #Cannabis zu einer #HighTechPflanze wurde +++

    {... geschah vieles davon jedoch außerhalb offizieller #Forschung und oft genug im Verborgenen. Die entscheidenden #Innovationen entstanden in #Grauzonen und handfester #Illegalität zwischen Garagenlabors, Verbot und Leidenschaft für Züchtung.} 😎 👯 😀 👍

    #fridaysforfuture #Hanfgeschichten #Bayern #WEEDMoB #marijuana

    #Streeck 🙏 #NinaWarken 🙏
    #Merz #Söder #Klingbeil #Reiche 😀 #SPD #CDU #CSU #Grüne #DIELINKE #FDP

  4. forschung-und-wissen.de/nachri

    +++ Wie #Cannabis zu einer #HighTechPflanze wurde +++

    {... geschah vieles davon jedoch außerhalb offizieller #Forschung und oft genug im Verborgenen. Die entscheidenden #Innovationen entstanden in #Grauzonen und handfester #Illegalität zwischen Garagenlabors, Verbot und Leidenschaft für Züchtung.} 😎 👯 😀 👍

    #fridaysforfuture #Hanfgeschichten #Bayern #WEEDMoB #marijuana

    #Streeck 🙏 #NinaWarken 🙏
    #Merz #Söder #Klingbeil #Reiche 😀 #SPD #CDU #CSU #Grüne #DIELINKE #FDP

  5. forschung-und-wissen.de/nachri

    +++ Wie #Cannabis zu einer High-Tech- Pflanze wurde +++

    ... geschah vieles davon jedoch außerhalb offizieller #Forschung und oft genug im Verborgenen. Die entscheidenden #Innovationen entstanden in Grauzonen und handfester #Illegalität zwischen Garagenlabors, Verbot und Leidenschaft für Züchtung. 😎 👯 😀 👍 ON

    #fridaysforfuture #Hanfgeschichten #Bayern #WEEDMoB #marijuana

    #Streeck 🙏 #NinaWarken 🙏
    #Merz #Söder #Klingbeil #Reiche 😀 #SPD #CDU #CSU #Grüne #DIELINKE #FDP

  6. forschung-und-wissen.de/nachri

    +++ Wie #Cannabis zu einer High-Tech- Pflanze wurde +++

    ... geschah vieles davon jedoch außerhalb offizieller #Forschung und oft genug im Verborgenen. Die entscheidenden #Innovationen entstanden in Grauzonen und handfester #Illegalität zwischen Garagenlabors, Verbot und Leidenschaft für Züchtung. 😎 👯 😀 👍 ON

    #fridaysforfuture #Hanfgeschichten #Bayern #WEEDMoB #marijuana

    #Streeck 🙏 #NinaWarken 🙏
    #Merz #Söder #Klingbeil #Reiche 😀 #SPD #CDU #CSU #Grüne #DIELINKE #FDP

  7. forschung-und-wissen.de/nachri

    +++ Wie #Cannabis zu einer High-Tech- Pflanze wurde +++

    ... geschah vieles davon jedoch außerhalb offizieller #Forschung und oft genug im Verborgenen. Die entscheidenden #Innovationen entstanden in Grauzonen und handfester #Illegalität zwischen Garagenlabors, Verbot und Leidenschaft für Züchtung. 😎 👯 😀 👍 ON

    #fridaysforfuture #Hanfgeschichten #Bayern #WEEDMoB #marijuana

    #Streeck 🙏 #NinaWarken 🙏
    #Merz #Söder #Klingbeil #Reiche 😀 #SPD #CDU #CSU #Grüne #DIELINKE #FDP

  8. forschung-und-wissen.de/nachri

    +++ Wie #Cannabis zu einer High-Tech- Pflanze wurde +++

    ... geschah vieles davon jedoch außerhalb offizieller #Forschung und oft genug im Verborgenen. Die entscheidenden #Innovationen entstanden in Grauzonen und handfester #Illegalität zwischen Garagenlabors, Verbot und Leidenschaft für Züchtung. 😎 👯 😀 👍 ON

    #fridaysforfuture #Hanfgeschichten #Bayern #WEEDMoB #marijuana

    #Streeck 🙏 #NinaWarken 🙏
    #Merz #Söder #Klingbeil #Reiche 😀 #SPD #CDU #CSU #Grüne #DIELINKE #FDP

  9. forschung-und-wissen.de/nachri

    +++ Wie #Cannabis zu einer High-Tech- Pflanze wurde +++

    ... geschah vieles davon jedoch außerhalb offizieller #Forschung und oft genug im Verborgenen. Die entscheidenden #Innovationen entstanden in Grauzonen und handfester #Illegalität zwischen Garagenlabors, Verbot und Leidenschaft für Züchtung. 😎 👯 😀 👍 ON

    #fridaysforfuture #Hanfgeschichten #Bayern #WEEDMoB #marijuana

    #Streeck 🙏 #NinaWarken 🙏
    #Merz #Söder #Klingbeil #Reiche 😀 #SPD #CDU #CSU #Grüne #DIELINKE #FDP

  10. Polen: Die fünfte Streikwoche in der Jeremias-Fabrik hat begonnen. Lasst uns international zusammenhalten!

    Das Unternehmen schüchtert die Streikenden weiterhin ein, stellt sie als Kriminelle dar und ignoriert Gerichtsentscheidungen, Arbeitsinspektionen und die rechtliche Expertise des polnischen Arbeitsministeriums.

    Die Sektion der #Arbeiterinitiative (IP – Inicjatywa Pracownicza) in der Jeremias-Schornsteinfabrik in Gniezno (Polen) ist seit dem 3. Juni im Streik.

    Die Forderungen der Arbeiter sind:

    • 800 PLN (ca. 200 EUR) Lohnerhöhung,
    • Verlängerung der Pause auf 30 Minuten,
    • Verkürzung der Lohnperiode auf einen Monat und Wiedereinführung fairer Prämien.
    Um den Streik zu brechen, hat das Unternehmen Zwangsarbeit von Gefangenen eingesetzt, eine amerikanische Anwaltskanzlei engagiert, die für ihre gewerkschaftsfeindlichen Praktiken bekannt ist, Gewerkschaftsmitglieder und Sozialinspektoren entlassen und die Forderungen der Gewerkschaft sowie den Streik für illegal erklärt. Sie schüchtert die Streikenden weiter ein und kriminalisiert sie. Sie ignoriert Gerichtsentscheidungen, Arbeitsinspektionen und die Rechtsgutachten des polnischen Arbeitsministeriums. Jetzt versucht Jeremias, die Streikenden auszuhungern, indem sie sich trotz eines einmonatigen Streiks konsequent weigert, auf ihre Forderungen einzugehen und zu verhandeln.

    Allen Widrigkeiten zum Trotz setzen die streikenden #Arbeiter seit mehr als einem Monat ihren Kampf sowohl am #Arbeitsplatz als auch außerhalb fort. Am 18. Juni fand eine Sondersitzung des Stadtrats von #Gniezno zum #Streik in der #Jeremias-Fabrik statt. Die dort anwesenden Streikenden forderten den Stadtrat von Gniezno auf, die Geschäftsführung des deutschen Unternehmens zu einer Einigung zu bewegen. Am 23. Juni reisten die streikenden Gewerkschafter nach Warschau und veranstalteten eine Protestaktion vor der deutschen Botschaft. „Der Streik ist das Ergebnis schlechter Arbeitsbedingungen, Gewerkschaftsfeindlichkeit und Verstößen gegen die Rechte der Arbeitnehmer durch dieses deutsche Unternehmen“, sagte einer der streikenden Arbeiter.

    Am 25. Juni kam es vor dem Werk zu einer spontanen #Lieferblockade, die von den Anwohnern unterstützt wurde. #Streikunterstützer blockierten die Ein- und Ausfahrten der Lkw vor dem Jeremias-Werk. Es durften keine Lkw ein- oder ausfahren. Die Einwohner von Gniezno schlossen sich spontan der #Blockade der #Lieferungen an. Während dieser Zeit versammelten sich Streikende, um mit Arbeitnehmern zu sprechen, die aufgrund falscher Informationen über die #Illegalität des Streiks zögerten und eingeschüchtert waren.

    Unterstützt die Streikenden!

    Nach polnischem Recht erhalten Arbeitnehmer für die Streiktage keinen Lohn (es sei denn, die #Unternehmensleitung erklärt sich in den abschließenden Verhandlungen dazu bereit). Die niedrigen #Löhne reichen nicht aus, um ihre Familien während des Streiks zu ernähren. Unsere #Gewerkschaft ist noch klein und finanziert sich aus Beiträgen der Arbeitnehmer, die oft nur den #Mindestlohn verdienen.

    Wenn du also die Möglichkeit hast, bitten wir dich, uns mit einem Beitrag in beliebiger Höhe zu helfen, damit wir unseren Kampf fortsetzen können: www.zrzutka.pl/m2xrgk

    Wenn du Probleme mit der Überweisung über diese Website hast, schreib uns bitte an [email protected] oder überweise den Betrag direkt auf unser Bankkonto (mit dem Verwendungszweck „Unterstützung für den Streik bei Jeremias”).

    OZZ Inicjatywa Pracownicza

    ul. Kościelna 4, 60-538 Poznań, Polen

    IBAN PL88 2130 0004 2001 0577 6570 0001

    BIC/SWIFT-Code: INGBPLPW

    Volkswagen Bank direct, Rondo ONZ 1 00-124 Warschau, Polen

    Die Jeremias Abgastechnik GmbH ist laut Wikipedia [🖼 externer Link] ein Hersteller von Abgas-, Abluft- und Schornsteinsystemen aus Edelstahl, Stahl und Kunststoff. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Wassertrüdingen und beschäftigt weltweit 1285 Mitarbeiter.

    Mehr über den Streik der Belegschaft gibt es bei LabourNet @labournet_de zu erfahren.

    Quelle: Eigene Übersetzung.

    #Anarchosyndikalismus #Solidarität

  11. Polen: Die fünfte Streikwoche in der Jeremias-Fabrik hat begonnen. Lasst uns international zusammenhalten!

    Das Unternehmen schüchtert die Streikenden weiterhin ein, stellt sie als Kriminelle dar und ignoriert Gerichtsentscheidungen, Arbeitsinspektionen und die rechtliche Expertise des polnischen Arbeitsministeriums.

    Die Sektion der #Arbeiterinitiative (IP – Inicjatywa Pracownicza) in der Jeremias-Schornsteinfabrik in Gniezno (Polen) ist seit dem 3. Juni im Streik.

    Die Forderungen der Arbeiter sind:

    • 800 PLN (ca. 200 EUR) Lohnerhöhung,
    • Verlängerung der Pause auf 30 Minuten,
    • Verkürzung der Lohnperiode auf einen Monat und Wiedereinführung fairer Prämien.
    Um den Streik zu brechen, hat das Unternehmen Zwangsarbeit von Gefangenen eingesetzt, eine amerikanische Anwaltskanzlei engagiert, die für ihre gewerkschaftsfeindlichen Praktiken bekannt ist, Gewerkschaftsmitglieder und Sozialinspektoren entlassen und die Forderungen der Gewerkschaft sowie den Streik für illegal erklärt. Sie schüchtert die Streikenden weiter ein und kriminalisiert sie. Sie ignoriert Gerichtsentscheidungen, Arbeitsinspektionen und die Rechtsgutachten des polnischen Arbeitsministeriums. Jetzt versucht Jeremias, die Streikenden auszuhungern, indem sie sich trotz eines einmonatigen Streiks konsequent weigert, auf ihre Forderungen einzugehen und zu verhandeln.

    Allen Widrigkeiten zum Trotz setzen die streikenden #Arbeiter seit mehr als einem Monat ihren Kampf sowohl am #Arbeitsplatz als auch außerhalb fort. Am 18. Juni fand eine Sondersitzung des Stadtrats von #Gniezno zum #Streik in der #Jeremias-Fabrik statt. Die dort anwesenden Streikenden forderten den Stadtrat von Gniezno auf, die Geschäftsführung des deutschen Unternehmens zu einer Einigung zu bewegen. Am 23. Juni reisten die streikenden Gewerkschafter nach Warschau und veranstalteten eine Protestaktion vor der deutschen Botschaft. „Der Streik ist das Ergebnis schlechter Arbeitsbedingungen, Gewerkschaftsfeindlichkeit und Verstößen gegen die Rechte der Arbeitnehmer durch dieses deutsche Unternehmen“, sagte einer der streikenden Arbeiter.

    Am 25. Juni kam es vor dem Werk zu einer spontanen #Lieferblockade, die von den Anwohnern unterstützt wurde. #Streikunterstützer blockierten die Ein- und Ausfahrten der Lkw vor dem Jeremias-Werk. Es durften keine Lkw ein- oder ausfahren. Die Einwohner von Gniezno schlossen sich spontan der #Blockade der #Lieferungen an. Während dieser Zeit versammelten sich Streikende, um mit Arbeitnehmern zu sprechen, die aufgrund falscher Informationen über die #Illegalität des Streiks zögerten und eingeschüchtert waren.

    Unterstützt die Streikenden!

    Nach polnischem Recht erhalten Arbeitnehmer für die Streiktage keinen Lohn (es sei denn, die #Unternehmensleitung erklärt sich in den abschließenden Verhandlungen dazu bereit). Die niedrigen #Löhne reichen nicht aus, um ihre Familien während des Streiks zu ernähren. Unsere #Gewerkschaft ist noch klein und finanziert sich aus Beiträgen der Arbeitnehmer, die oft nur den #Mindestlohn verdienen.

    Wenn du also die Möglichkeit hast, bitten wir dich, uns mit einem Beitrag in beliebiger Höhe zu helfen, damit wir unseren Kampf fortsetzen können: www.zrzutka.pl/m2xrgk

    Wenn du Probleme mit der Überweisung über diese Website hast, schreib uns bitte an [email protected] oder überweise den Betrag direkt auf unser Bankkonto (mit dem Verwendungszweck „Unterstützung für den Streik bei Jeremias”).

    OZZ Inicjatywa Pracownicza

    ul. Kościelna 4, 60-538 Poznań, Polen

    IBAN PL88 2130 0004 2001 0577 6570 0001

    BIC/SWIFT-Code: INGBPLPW

    Volkswagen Bank direct, Rondo ONZ 1 00-124 Warschau, Polen

    Die Jeremias Abgastechnik GmbH ist laut Wikipedia [🖼 externer Link] ein Hersteller von Abgas-, Abluft- und Schornsteinsystemen aus Edelstahl, Stahl und Kunststoff. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Wassertrüdingen und beschäftigt weltweit 1285 Mitarbeiter.

    Mehr über den Streik der Belegschaft gibt es bei LabourNet @labournet_de zu erfahren.

    Quelle: Eigene Übersetzung.

    #Anarchosyndikalismus #Solidarität

  12. Polen: Die fünfte Streikwoche in der Jeremias-Fabrik hat begonnen. Lasst uns international zusammenhalten!

    Das Unternehmen schüchtert die Streikenden weiterhin ein, stellt sie als Kriminelle dar und ignoriert Gerichtsentscheidungen, Arbeitsinspektionen und die rechtliche Expertise des polnischen Arbeitsministeriums.

    Die Sektion der #Arbeiterinitiative (IP – Inicjatywa Pracownicza) in der Jeremias-Schornsteinfabrik in Gniezno (Polen) ist seit dem 3. Juni im Streik.

    Die Forderungen der Arbeiter sind:

    • 800 PLN (ca. 200 EUR) Lohnerhöhung,
    • Verlängerung der Pause auf 30 Minuten,
    • Verkürzung der Lohnperiode auf einen Monat und Wiedereinführung fairer Prämien.
    Um den Streik zu brechen, hat das Unternehmen Zwangsarbeit von Gefangenen eingesetzt, eine amerikanische Anwaltskanzlei engagiert, die für ihre gewerkschaftsfeindlichen Praktiken bekannt ist, Gewerkschaftsmitglieder und Sozialinspektoren entlassen und die Forderungen der Gewerkschaft sowie den Streik für illegal erklärt. Sie schüchtert die Streikenden weiter ein und kriminalisiert sie. Sie ignoriert Gerichtsentscheidungen, Arbeitsinspektionen und die Rechtsgutachten des polnischen Arbeitsministeriums. Jetzt versucht Jeremias, die Streikenden auszuhungern, indem sie sich trotz eines einmonatigen Streiks konsequent weigert, auf ihre Forderungen einzugehen und zu verhandeln.

    Allen Widrigkeiten zum Trotz setzen die streikenden #Arbeiter seit mehr als einem Monat ihren Kampf sowohl am #Arbeitsplatz als auch außerhalb fort. Am 18. Juni fand eine Sondersitzung des Stadtrats von #Gniezno zum #Streik in der #Jeremias-Fabrik statt. Die dort anwesenden Streikenden forderten den Stadtrat von Gniezno auf, die Geschäftsführung des deutschen Unternehmens zu einer Einigung zu bewegen. Am 23. Juni reisten die streikenden Gewerkschafter nach Warschau und veranstalteten eine Protestaktion vor der deutschen Botschaft. „Der Streik ist das Ergebnis schlechter Arbeitsbedingungen, Gewerkschaftsfeindlichkeit und Verstößen gegen die Rechte der Arbeitnehmer durch dieses deutsche Unternehmen“, sagte einer der streikenden Arbeiter.

    Am 25. Juni kam es vor dem Werk zu einer spontanen #Lieferblockade, die von den Anwohnern unterstützt wurde. #Streikunterstützer blockierten die Ein- und Ausfahrten der Lkw vor dem Jeremias-Werk. Es durften keine Lkw ein- oder ausfahren. Die Einwohner von Gniezno schlossen sich spontan der #Blockade der #Lieferungen an. Während dieser Zeit versammelten sich Streikende, um mit Arbeitnehmern zu sprechen, die aufgrund falscher Informationen über die #Illegalität des Streiks zögerten und eingeschüchtert waren.

    Unterstützt die Streikenden!

    Nach polnischem Recht erhalten Arbeitnehmer für die Streiktage keinen Lohn (es sei denn, die #Unternehmensleitung erklärt sich in den abschließenden Verhandlungen dazu bereit). Die niedrigen #Löhne reichen nicht aus, um ihre Familien während des Streiks zu ernähren. Unsere #Gewerkschaft ist noch klein und finanziert sich aus Beiträgen der Arbeitnehmer, die oft nur den #Mindestlohn verdienen.

    Wenn du also die Möglichkeit hast, bitten wir dich, uns mit einem Beitrag in beliebiger Höhe zu helfen, damit wir unseren Kampf fortsetzen können: www.zrzutka.pl/m2xrgk

    Wenn du Probleme mit der Überweisung über diese Website hast, schreib uns bitte an [email protected] oder überweise den Betrag direkt auf unser Bankkonto (mit dem Verwendungszweck „Unterstützung für den Streik bei Jeremias”).

    OZZ Inicjatywa Pracownicza

    ul. Kościelna 4, 60-538 Poznań, Polen

    IBAN PL88 2130 0004 2001 0577 6570 0001

    BIC/SWIFT-Code: INGBPLPW

    Volkswagen Bank direct, Rondo ONZ 1 00-124 Warschau, Polen

    Die Jeremias Abgastechnik GmbH ist laut Wikipedia [🖼 externer Link] ein Hersteller von Abgas-, Abluft- und Schornsteinsystemen aus Edelstahl, Stahl und Kunststoff. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Wassertrüdingen und beschäftigt weltweit 1285 Mitarbeiter.

    Mehr über den Streik der Belegschaft gibt es bei LabourNet @labournet_de zu erfahren.

    Quelle: Eigene Übersetzung.

    #Anarchosyndikalismus #Solidarität

  13. Polen: Die fünfte Streikwoche in der Jeremias-Fabrik hat begonnen. Lasst uns international zusammenhalten!

    Das Unternehmen schüchtert die Streikenden weiterhin ein, stellt sie als Kriminelle dar und ignoriert Gerichtsentscheidungen, Arbeitsinspektionen und die rechtliche Expertise des polnischen Arbeitsministeriums.

    Die Sektion der #Arbeiterinitiative (IP – Inicjatywa Pracownicza) in der Jeremias-Schornsteinfabrik in Gniezno (Polen) ist seit dem 3. Juni im Streik.

    Die Forderungen der Arbeiter sind:

    • 800 PLN (ca. 200 EUR) Lohnerhöhung,
    • Verlängerung der Pause auf 30 Minuten,
    • Verkürzung der Lohnperiode auf einen Monat und Wiedereinführung fairer Prämien.
    Um den Streik zu brechen, hat das Unternehmen Zwangsarbeit von Gefangenen eingesetzt, eine amerikanische Anwaltskanzlei engagiert, die für ihre gewerkschaftsfeindlichen Praktiken bekannt ist, Gewerkschaftsmitglieder und Sozialinspektoren entlassen und die Forderungen der Gewerkschaft sowie den Streik für illegal erklärt. Sie schüchtert die Streikenden weiter ein und kriminalisiert sie. Sie ignoriert Gerichtsentscheidungen, Arbeitsinspektionen und die Rechtsgutachten des polnischen Arbeitsministeriums. Jetzt versucht Jeremias, die Streikenden auszuhungern, indem sie sich trotz eines einmonatigen Streiks konsequent weigert, auf ihre Forderungen einzugehen und zu verhandeln.

    Allen Widrigkeiten zum Trotz setzen die streikenden #Arbeiter seit mehr als einem Monat ihren Kampf sowohl am #Arbeitsplatz als auch außerhalb fort. Am 18. Juni fand eine Sondersitzung des Stadtrats von #Gniezno zum #Streik in der #Jeremias-Fabrik statt. Die dort anwesenden Streikenden forderten den Stadtrat von Gniezno auf, die Geschäftsführung des deutschen Unternehmens zu einer Einigung zu bewegen. Am 23. Juni reisten die streikenden Gewerkschafter nach Warschau und veranstalteten eine Protestaktion vor der deutschen Botschaft. „Der Streik ist das Ergebnis schlechter Arbeitsbedingungen, Gewerkschaftsfeindlichkeit und Verstößen gegen die Rechte der Arbeitnehmer durch dieses deutsche Unternehmen“, sagte einer der streikenden Arbeiter.

    Am 25. Juni kam es vor dem Werk zu einer spontanen #Lieferblockade, die von den Anwohnern unterstützt wurde. #Streikunterstützer blockierten die Ein- und Ausfahrten der Lkw vor dem Jeremias-Werk. Es durften keine Lkw ein- oder ausfahren. Die Einwohner von Gniezno schlossen sich spontan der #Blockade der #Lieferungen an. Während dieser Zeit versammelten sich Streikende, um mit Arbeitnehmern zu sprechen, die aufgrund falscher Informationen über die #Illegalität des Streiks zögerten und eingeschüchtert waren.

    Unterstützt die Streikenden!

    Nach polnischem Recht erhalten Arbeitnehmer für die Streiktage keinen Lohn (es sei denn, die #Unternehmensleitung erklärt sich in den abschließenden Verhandlungen dazu bereit). Die niedrigen #Löhne reichen nicht aus, um ihre Familien während des Streiks zu ernähren. Unsere #Gewerkschaft ist noch klein und finanziert sich aus Beiträgen der Arbeitnehmer, die oft nur den #Mindestlohn verdienen.

    Wenn du also die Möglichkeit hast, bitten wir dich, uns mit einem Beitrag in beliebiger Höhe zu helfen, damit wir unseren Kampf fortsetzen können: www.zrzutka.pl/m2xrgk

    Wenn du Probleme mit der Überweisung über diese Website hast, schreib uns bitte an [email protected] oder überweise den Betrag direkt auf unser Bankkonto (mit dem Verwendungszweck „Unterstützung für den Streik bei Jeremias”).

    OZZ Inicjatywa Pracownicza

    ul. Kościelna 4, 60-538 Poznań, Polen

    IBAN PL88 2130 0004 2001 0577 6570 0001

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    Volkswagen Bank direct, Rondo ONZ 1 00-124 Warschau, Polen

    Die Jeremias Abgastechnik GmbH ist laut Wikipedia [🖼 externer Link] ein Hersteller von Abgas-, Abluft- und Schornsteinsystemen aus Edelstahl, Stahl und Kunststoff. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Wassertrüdingen und beschäftigt weltweit 1285 Mitarbeiter.

    Mehr über den Streik der Belegschaft gibt es bei LabourNet @labournet_de zu erfahren.

    Quelle: Eigene Übersetzung.

    #Anarchosyndikalismus #Solidarität

  14. Polen: Die fünfte Streikwoche in der Jeremias-Fabrik hat begonnen. Lasst uns international zusammenhalten!

    Das Unternehmen schüchtert die Streikenden weiterhin ein, stellt sie als Kriminelle dar und ignoriert Gerichtsentscheidungen, Arbeitsinspektionen und die rechtliche Expertise des polnischen Arbeitsministeriums.

    Die Sektion der #Arbeiterinitiative (IP – Inicjatywa Pracownicza) in der Jeremias-Schornsteinfabrik in Gniezno (Polen) ist seit dem 3. Juni im Streik.

    Die Forderungen der Arbeiter sind:

    • 800 PLN (ca. 200 EUR) Lohnerhöhung,
    • Verlängerung der Pause auf 30 Minuten,
    • Verkürzung der Lohnperiode auf einen Monat und Wiedereinführung fairer Prämien.
    Um den Streik zu brechen, hat das Unternehmen Zwangsarbeit von Gefangenen eingesetzt, eine amerikanische Anwaltskanzlei engagiert, die für ihre gewerkschaftsfeindlichen Praktiken bekannt ist, Gewerkschaftsmitglieder und Sozialinspektoren entlassen und die Forderungen der Gewerkschaft sowie den Streik für illegal erklärt. Sie schüchtert die Streikenden weiter ein und kriminalisiert sie. Sie ignoriert Gerichtsentscheidungen, Arbeitsinspektionen und die Rechtsgutachten des polnischen Arbeitsministeriums. Jetzt versucht Jeremias, die Streikenden auszuhungern, indem sie sich trotz eines einmonatigen Streiks konsequent weigert, auf ihre Forderungen einzugehen und zu verhandeln.

    Allen Widrigkeiten zum Trotz setzen die streikenden #Arbeiter seit mehr als einem Monat ihren Kampf sowohl am #Arbeitsplatz als auch außerhalb fort. Am 18. Juni fand eine Sondersitzung des Stadtrats von #Gniezno zum #Streik in der #Jeremias-Fabrik statt. Die dort anwesenden Streikenden forderten den Stadtrat von Gniezno auf, die Geschäftsführung des deutschen Unternehmens zu einer Einigung zu bewegen. Am 23. Juni reisten die streikenden Gewerkschafter nach Warschau und veranstalteten eine Protestaktion vor der deutschen Botschaft. „Der Streik ist das Ergebnis schlechter Arbeitsbedingungen, Gewerkschaftsfeindlichkeit und Verstößen gegen die Rechte der Arbeitnehmer durch dieses deutsche Unternehmen“, sagte einer der streikenden Arbeiter.

    Am 25. Juni kam es vor dem Werk zu einer spontanen #Lieferblockade, die von den Anwohnern unterstützt wurde. #Streikunterstützer blockierten die Ein- und Ausfahrten der Lkw vor dem Jeremias-Werk. Es durften keine Lkw ein- oder ausfahren. Die Einwohner von Gniezno schlossen sich spontan der #Blockade der #Lieferungen an. Während dieser Zeit versammelten sich Streikende, um mit Arbeitnehmern zu sprechen, die aufgrund falscher Informationen über die #Illegalität des Streiks zögerten und eingeschüchtert waren.

    Unterstützt die Streikenden!

    Nach polnischem Recht erhalten Arbeitnehmer für die Streiktage keinen Lohn (es sei denn, die #Unternehmensleitung erklärt sich in den abschließenden Verhandlungen dazu bereit). Die niedrigen #Löhne reichen nicht aus, um ihre Familien während des Streiks zu ernähren. Unsere #Gewerkschaft ist noch klein und finanziert sich aus Beiträgen der Arbeitnehmer, die oft nur den #Mindestlohn verdienen.

    Wenn du also die Möglichkeit hast, bitten wir dich, uns mit einem Beitrag in beliebiger Höhe zu helfen, damit wir unseren Kampf fortsetzen können: www.zrzutka.pl/m2xrgk

    Wenn du Probleme mit der Überweisung über diese Website hast, schreib uns bitte an [email protected] oder überweise den Betrag direkt auf unser Bankkonto (mit dem Verwendungszweck „Unterstützung für den Streik bei Jeremias”).

    OZZ Inicjatywa Pracownicza

    ul. Kościelna 4, 60-538 Poznań, Polen

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    Volkswagen Bank direct, Rondo ONZ 1 00-124 Warschau, Polen

    Die Jeremias Abgastechnik GmbH ist laut Wikipedia [🖼 externer Link] ein Hersteller von Abgas-, Abluft- und Schornsteinsystemen aus Edelstahl, Stahl und Kunststoff. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Wassertrüdingen und beschäftigt weltweit 1285 Mitarbeiter.

    Mehr über den Streik der Belegschaft gibt es bei LabourNet @labournet_de zu erfahren.

    Quelle: Eigene Übersetzung.

    #Anarchosyndikalismus #Solidarität

  15. Die #Bundesgesundheitsministerin will den Zugang zu #medizinischen #Cannabis erschweren.

    Es ist zwar richtig, dass der Zugang zu med. Cannabis über #Onlinerezepte und #Onlineapotheken sehr einfach ist und sicherlich auch von einigen Konsumenten (ohne wirkliche medizinische Indikation) verwendet wird, allerdings wäre die richtige Lösung hierfür #Fachgeschäfte und nicht einfach nur das erschweren des Zugangs zu med. Cannabis. Denn das wird die #Konsumenten nur wieder zurück in die #Illegalität und ggf. verunreinigten Cannabis führen. Und das ist für niemanden besser. Und was die Ministerin da über Kinder und Jugendliche sagt hat nichts mit med. Cannabis zutun. Die bekommen auch online kein Rezept. Das ist nur albern und ist einfach nur Stimmungsmache.

    Ich hoffe sehr fest darauf, dass die #SPD in ALLEN Punkten das aktuelle #CanG verteidigt (inkl. Cannabis auf Rezept) und auf einen Ausbau der Modellprojekte mit dem Ziel der Fachgeschäfte vorantreibt. Aber ich befürchte, dass wir uns auf (dumme!) #Kompromisse einstellen müssen. Geringere Mengen zum #Eigenbedarf, Cannabis auf #Rezept, Stopp der Modellprojekte, etc.

    So ganz ohne Streit wird das im Herbst sicher nicht über die Bühne gehen. Das poltern (von beiden Seiten) beginnt ja schon jetzt. Und "#ergebnisoffen" war nur ein Wort im Koalitionsvertrag, damit beide Seiten solange Ruhe geben. Ernst gemeint war das nie.

    heise.de/news/Bundesgesundheit

  16. Die #Bundesgesundheitsministerin will den Zugang zu #medizinischen #Cannabis erschweren.

    Es ist zwar richtig, dass der Zugang zu med. Cannabis über #Onlinerezepte und #Onlineapotheken sehr einfach ist und sicherlich auch von einigen Konsumenten (ohne wirkliche medizinische Indikation) verwendet wird, allerdings wäre die richtige Lösung hierfür #Fachgeschäfte und nicht einfach nur das erschweren des Zugangs zu med. Cannabis. Denn das wird die #Konsumenten nur wieder zurück in die #Illegalität und ggf. verunreinigten Cannabis führen. Und das ist für niemanden besser. Und was die Ministerin da über Kinder und Jugendliche sagt hat nichts mit med. Cannabis zutun. Die bekommen auch online kein Rezept. Das ist nur albern und ist einfach nur Stimmungsmache.

    Ich hoffe sehr fest darauf, dass die #SPD in ALLEN Punkten das aktuelle #CanG verteidigt (inkl. Cannabis auf Rezept) und auf einen Ausbau der Modellprojekte mit dem Ziel der Fachgeschäfte vorantreibt. Aber ich befürchte, dass wir uns auf (dumme!) #Kompromisse einstellen müssen. Geringere Mengen zum #Eigenbedarf, Cannabis auf #Rezept, Stopp der Modellprojekte, etc.

    So ganz ohne Streit wird das im Herbst sicher nicht über die Bühne gehen. Das poltern (von beiden Seiten) beginnt ja schon jetzt. Und "#ergebnisoffen" war nur ein Wort im Koalitionsvertrag, damit beide Seiten solange Ruhe geben. Ernst gemeint war das nie.

    heise.de/news/Bundesgesundheit

  17. Die #Bundesgesundheitsministerin will den Zugang zu #medizinischen #Cannabis erschweren.

    Es ist zwar richtig, dass der Zugang zu med. Cannabis über #Onlinerezepte und #Onlineapotheken sehr einfach ist und sicherlich auch von einigen Konsumenten (ohne wirkliche medizinische Indikation) verwendet wird, allerdings wäre die richtige Lösung hierfür #Fachgeschäfte und nicht einfach nur das erschweren des Zugangs zu med. Cannabis. Denn das wird die #Konsumenten nur wieder zurück in die #Illegalität und ggf. verunreinigten Cannabis führen. Und das ist für niemanden besser. Und was die Ministerin da über Kinder und Jugendliche sagt hat nichts mit med. Cannabis zutun. Die bekommen auch online kein Rezept. Das ist nur albern und ist einfach nur Stimmungsmache.

    Ich hoffe sehr fest darauf, dass die #SPD in ALLEN Punkten das aktuelle #CanG verteidigt (inkl. Cannabis auf Rezept) und auf einen Ausbau der Modellprojekte mit dem Ziel der Fachgeschäfte vorantreibt. Aber ich befürchte, dass wir uns auf (dumme!) #Kompromisse einstellen müssen. Geringere Mengen zum #Eigenbedarf, Cannabis auf #Rezept, Stopp der Modellprojekte, etc.

    So ganz ohne Streit wird das im Herbst sicher nicht über die Bühne gehen. Das poltern (von beiden Seiten) beginnt ja schon jetzt. Und "#ergebnisoffen" war nur ein Wort im Koalitionsvertrag, damit beide Seiten solange Ruhe geben. Ernst gemeint war das nie.

    heise.de/news/Bundesgesundheit

  18. Die #Bundesgesundheitsministerin will den Zugang zu #medizinischen #Cannabis erschweren.

    Es ist zwar richtig, dass der Zugang zu med. Cannabis über #Onlinerezepte und #Onlineapotheken sehr einfach ist und sicherlich auch von einigen Konsumenten (ohne wirkliche medizinische Indikation) verwendet wird, allerdings wäre die richtige Lösung hierfür #Fachgeschäfte und nicht einfach nur das erschweren des Zugangs zu med. Cannabis. Denn das wird die #Konsumenten nur wieder zurück in die #Illegalität und ggf. verunreinigten Cannabis führen. Und das ist für niemanden besser. Und was die Ministerin da über Kinder und Jugendliche sagt hat nichts mit med. Cannabis zutun. Die bekommen auch online kein Rezept. Das ist nur albern und ist einfach nur Stimmungsmache.

    Ich hoffe sehr fest darauf, dass die #SPD in ALLEN Punkten das aktuelle #CanG verteidigt (inkl. Cannabis auf Rezept) und auf einen Ausbau der Modellprojekte mit dem Ziel der Fachgeschäfte vorantreibt. Aber ich befürchte, dass wir uns auf (dumme!) #Kompromisse einstellen müssen. Geringere Mengen zum #Eigenbedarf, Cannabis auf #Rezept, Stopp der Modellprojekte, etc.

    So ganz ohne Streit wird das im Herbst sicher nicht über die Bühne gehen. Das poltern (von beiden Seiten) beginnt ja schon jetzt. Und "#ergebnisoffen" war nur ein Wort im Koalitionsvertrag, damit beide Seiten solange Ruhe geben. Ernst gemeint war das nie.

    heise.de/news/Bundesgesundheit

  19. Die #Bundesgesundheitsministerin will den Zugang zu #medizinischen #Cannabis erschweren.

    Es ist zwar richtig, dass der Zugang zu med. Cannabis über #Onlinerezepte und #Onlineapotheken sehr einfach ist und sicherlich auch von einigen Konsumenten (ohne wirkliche medizinische Indikation) verwendet wird, allerdings wäre die richtige Lösung hierfür #Fachgeschäfte und nicht einfach nur das erschweren des Zugangs zu med. Cannabis. Denn das wird die #Konsumenten nur wieder zurück in die #Illegalität und ggf. verunreinigten Cannabis führen. Und das ist für niemanden besser. Und was die Ministerin da über Kinder und Jugendliche sagt hat nichts mit med. Cannabis zutun. Die bekommen auch online kein Rezept. Das ist nur albern und ist einfach nur Stimmungsmache.

    Ich hoffe sehr fest darauf, dass die #SPD in ALLEN Punkten das aktuelle #CanG verteidigt (inkl. Cannabis auf Rezept) und auf einen Ausbau der Modellprojekte mit dem Ziel der Fachgeschäfte vorantreibt. Aber ich befürchte, dass wir uns auf (dumme!) #Kompromisse einstellen müssen. Geringere Mengen zum #Eigenbedarf, Cannabis auf #Rezept, Stopp der Modellprojekte, etc.

    So ganz ohne Streit wird das im Herbst sicher nicht über die Bühne gehen. Das poltern (von beiden Seiten) beginnt ja schon jetzt. Und "#ergebnisoffen" war nur ein Wort im Koalitionsvertrag, damit beide Seiten solange Ruhe geben. Ernst gemeint war das nie.

    heise.de/news/Bundesgesundheit

  20. k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Zeiten des Zorns“ - Zur Geschichte und Politik der "Revolutionären Zellen" und "Die Rote Zora"

    Der Film vermittelt die langjährige Geschichte der #Theorie und #Praxis der Revolutionären Zellen / Rote Zora. Wieso entstanden die #RZ zum Anfang der 70er Jahre?

    Mit welcher Konzeption traten sie an? Welche Sozialrevolutionären und antiimperialistischen Ansätze versuchten sie zu verwirklichen? Wie kam es zur Aktion gegen die #OPEC- Konferenz 1975. Was waren die Aktionen der Roten Zora, was geschah wirklich bei der #Entführung des Verkehrsflugzeugs nach #Entebbe 1976?Wie veränderten sich die RZ in den 80er Jahren? Warum wurde die „Flüchtlingskampagne“ gestartet? wieso haben die RZ ihre Aktionen eingestellt? Bewußtes nachdenken über legal und #illegalität u.a. mehr.

    Die RZ und die #RoteZora waren für mehrere Hundert Sprengstoff- und #Brandanschläge und sonstige Aktionen verantwortlich. Dabei erfreuten sie sich in großen Teilen der linksradikalen Szene und darüber hinaus großer Beliebtheit, da es zumeist gelang, ihre Aktionen so zu vermitteln, dass sie nachvollziehbar u. verstanden werden konnten.

    In ihren Aktionen knüpften die RZ/Rote Zora meist an bestehende Bewegungen an und versuchten, sich stets (militant) zu sozialen Bewegungen in Beziehungen zu setzen.

    Mehr Informationen

    #OurHistory #Antiimperialismus #Militanz

  21. k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Zeiten des Zorns“ - Zur Geschichte und Politik der "Revolutionären Zellen" und "Die Rote Zora"

    Der Film vermittelt die langjährige Geschichte der #Theorie und #Praxis der Revolutionären Zellen / Rote Zora. Wieso entstanden die #RZ zum Anfang der 70er Jahre?

    Mit welcher Konzeption traten sie an? Welche Sozialrevolutionären und antiimperialistischen Ansätze versuchten sie zu verwirklichen? Wie kam es zur Aktion gegen die #OPEC- Konferenz 1975. Was waren die Aktionen der Roten Zora, was geschah wirklich bei der #Entführung des Verkehrsflugzeugs nach #Entebbe 1976?Wie veränderten sich die RZ in den 80er Jahren? Warum wurde die „Flüchtlingskampagne“ gestartet? wieso haben die RZ ihre Aktionen eingestellt? Bewußtes nachdenken über legal und #illegalität u.a. mehr.

    Die RZ und die #RoteZora waren für mehrere Hundert Sprengstoff- und #Brandanschläge und sonstige Aktionen verantwortlich. Dabei erfreuten sie sich in großen Teilen der linksradikalen Szene und darüber hinaus großer Beliebtheit, da es zumeist gelang, ihre Aktionen so zu vermitteln, dass sie nachvollziehbar u. verstanden werden konnten.

    In ihren Aktionen knüpften die RZ/Rote Zora meist an bestehende Bewegungen an und versuchten, sich stets (militant) zu sozialen Bewegungen in Beziehungen zu setzen.

    Mehr Informationen

    #OurHistory #Antiimperialismus #Militanz

  22. k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Zeiten des Zorns“ - Zur Geschichte und Politik der "Revolutionären Zellen" und "Die Rote Zora"

    Der Film vermittelt die langjährige Geschichte der #Theorie und #Praxis der Revolutionären Zellen / Rote Zora. Wieso entstanden die #RZ zum Anfang der 70er Jahre?

    Mit welcher Konzeption traten sie an? Welche Sozialrevolutionären und antiimperialistischen Ansätze versuchten sie zu verwirklichen? Wie kam es zur Aktion gegen die #OPEC- Konferenz 1975. Was waren die Aktionen der Roten Zora, was geschah wirklich bei der #Entführung des Verkehrsflugzeugs nach #Entebbe 1976?Wie veränderten sich die RZ in den 80er Jahren? Warum wurde die „Flüchtlingskampagne“ gestartet? wieso haben die RZ ihre Aktionen eingestellt? Bewußtes nachdenken über legal und #illegalität u.a. mehr.

    Die RZ und die #RoteZora waren für mehrere Hundert Sprengstoff- und #Brandanschläge und sonstige Aktionen verantwortlich. Dabei erfreuten sie sich in großen Teilen der linksradikalen Szene und darüber hinaus großer Beliebtheit, da es zumeist gelang, ihre Aktionen so zu vermitteln, dass sie nachvollziehbar u. verstanden werden konnten.

    In ihren Aktionen knüpften die RZ/Rote Zora meist an bestehende Bewegungen an und versuchten, sich stets (militant) zu sozialen Bewegungen in Beziehungen zu setzen.

    Mehr Informationen

    #OurHistory #Antiimperialismus #Militanz

  23. Ich hätte noch einen schönen kleinen #Reimvers für die #BTW25 und um gerade (junge/eher unpolitische) Menschen zu erreichen, die kein Interesse daran haben, mit ihrem Graskonsum wieder in die #illegalitat zu rutschen:

    Drum geh am Sonntag schön zur Wahl,

    mit Deiner Stimme für rot grün,

    bleibt Kiffen weiterhin legal!

    Wer auch immer Reichweite zur Zielgruppe hat, die das evtl betrifft, dürft Ihr den Reimvers gerne verwenden. Sonst dürft ihr ihn aber natürlich auch verwenden :blobcat: :cannabis: :black_bloc_blob: :cc_cc:
    #Cannabis

  24. Ich hätte noch einen schönen kleinen #Reimvers für die #BTW25 und um gerade (junge/eher unpolitische) Menschen zu erreichen, die kein Interesse daran haben, mit ihrem Graskonsum wieder in die #illegalitat zu rutschen:

    Drum geh am Sonntag schön zur Wahl,

    mit Deiner Stimme für rot grün,

    bleibt Kiffen weiterhin legal!

    Wer auch immer Reichweite zur Zielgruppe hat, die das evtl betrifft, dürft Ihr den Reimvers gerne verwenden. Sonst dürft ihr ihn aber natürlich auch verwenden :blobcat: :cannabis: :black_bloc_blob: :cc_cc:
    #Cannabis

  25. Ich hätte noch einen schönen kleinen #Reimvers für die #BTW25 und um gerade (junge/eher unpolitische) Menschen zu erreichen, die kein Interesse daran haben, mit ihrem Graskonsum wieder in die #illegalitat zu rutschen:

    Drum geh am Sonntag schön zur Wahl,

    mit Deiner Stimme für rot grün,

    bleibt Kiffen weiterhin legal!

    Wer auch immer Reichweite zur Zielgruppe hat, die das evtl betrifft, dürft Ihr den Reimvers gerne verwenden. Sonst dürft ihr ihn aber natürlich auch verwenden :blobcat: :cannabis: :black_bloc_blob: :cc_cc:
    #Cannabis

  26. Ich hätte noch einen schönen kleinen #Reimvers für die #BTW25 und um gerade (junge/eher unpolitische) Menschen zu erreichen, die kein Interesse daran haben, mit ihrem Graskonsum wieder in die #illegalitat zu rutschen:

    Drum geh am Sonntag schön zur Wahl,

    mit Deiner Stimme für rot grün,

    bleibt Kiffen weiterhin legal!

    Wer auch immer Reichweite zur Zielgruppe hat, die das evtl betrifft, dürft Ihr den Reimvers gerne verwenden. Sonst dürft ihr ihn aber natürlich auch verwenden :blobcat: :cannabis: :black_bloc_blob: :cc_cc:
    #Cannabis

  27. Ich hätte noch einen schönen kleinen #Reimvers für die #BTW25 und um gerade (junge/eher unpolitische) Menschen zu erreichen, die kein Interesse daran haben, mit ihrem Graskonsum wieder in die #illegalitat zu rutschen:

    Drum geh am Sonntag schön zur Wahl,

    mit Deiner Stimme für rot grün,

    bleibt Kiffen weiterhin legal!

    Wer auch immer Reichweite zur Zielgruppe hat, die das evtl betrifft, dürft Ihr den Reimvers gerne verwenden. Sonst dürft ihr ihn aber natürlich auch verwenden :blobcat: :cannabis: :black_bloc_blob: :cc_cc:
    #Cannabis

  28. Wer in Deutschland eine Psychotherapie machen will, muss oft mit langen Wartezeiten rechnen. Dabei gibt es eigentlich genug Therapeuten. Die allerdings müssen für einen Kassensitz viel Geld bezahlen. Von Anne-Katrin Eutin.#Psychotherapie #Praxen #Geschäftsmodell #Illegalität
    Psychotherapie: Kasse machen mit Kassensitzen?
  29. Wer in Deutschland eine Psychotherapie machen will, muss oft mit langen Wartezeiten rechnen. Dabei gibt es eigentlich genug Therapeuten. Die allerdings müssen für einen Kassensitz viel Geld bezahlen. Von Anne-Katrin Eutin.#Psychotherapie #Praxen #Geschäftsmodell #Illegalität
    Psychotherapie: Kasse machen mit Kassensitzen?
  30. Wer in Deutschland eine Psychotherapie machen will, muss oft mit langen Wartezeiten rechnen. Dabei gibt es eigentlich genug Therapeuten. Die allerdings müssen für einen Kassensitz viel Geld bezahlen. Von Anne-Katrin Eutin.#Psychotherapie #Praxen #Geschäftsmodell #Illegalität
    Psychotherapie: Kasse machen mit Kassensitzen?
  31. Wer in Deutschland eine Psychotherapie machen will, muss oft mit langen Wartezeiten rechnen. Dabei gibt es eigentlich genug Therapeuten. Die allerdings müssen für einen Kassensitz viel Geld bezahlen. Von Anne-Katrin Eutin.#Psychotherapie #Praxen #Geschäftsmodell #Illegalität
    Psychotherapie: Kasse machen mit Kassensitzen?
  32. 100 Jahre Rote Hilfe - 100 Jahre Solidarität

    Vortrag und Ausstellungseröffnung mit Silke Makowski (Hans-Litten-Archiv)

    Vor 100 Jahren wurde die Rote Hilfe Deutschlands als parteienübergreifende Solidaritätsorganisation gegründet. Der Vortrag beleuchtet die Entwicklung von der Weimarer Republik und der #Illegalität ab 1933 über die Neugründung von Rote-Hilfe-Strukturen in den 1970ern bis zur heutigen Roten Hilfe e. V..

    Dienstag, 17.12., 20 Uhr

    Stadtteilzentrum Gasparitsch Rotenbergstr. 125, S-Ost

    #Ausstellung von 17.12. – 10.01.2025: Die Ausstellung zeigt die Geschichte der @RoteHilfe und deren #Solidarität​spraxis:

    Ausstellung, Vortrag & Film

    in Stuttgart.

  33. 100 Jahre Rote Hilfe - 100 Jahre Solidarität

    Vortrag und Ausstellungseröffnung mit Silke Makowski (Hans-Litten-Archiv)

    Vor 100 Jahren wurde die Rote Hilfe Deutschlands als parteienübergreifende Solidaritätsorganisation gegründet. Der Vortrag beleuchtet die Entwicklung von der Weimarer Republik und der #Illegalität ab 1933 über die Neugründung von Rote-Hilfe-Strukturen in den 1970ern bis zur heutigen Roten Hilfe e. V..

    Dienstag, 17.12., 20 Uhr

    Stadtteilzentrum Gasparitsch Rotenbergstr. 125, S-Ost

    #Ausstellung von 17.12. – 10.01.2025: Die Ausstellung zeigt die Geschichte der @RoteHilfe und deren #Solidarität​spraxis:

    Ausstellung, Vortrag & Film

    in Stuttgart.