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#deutscheunternehmen — Public Fediverse posts

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  1. Wenn es um die vielen Schwächen des Standorts #Deutschland geht, einigt sich eine Mehrheit im Land schnell auf die üblichen Verdächtigen: #Bürokratie, starrer Arbeitsmarkt, hohe Abgaben, marode Infrastruktur. Alles richtig. Ein Grund aber wird gerne übersehen: #DeutscheUnternehmen investieren systematisch in die Vergangenheit – und nicht in die Zukunft.
    (Handelsblatt)

  2. Wenn es um die vielen Schwächen des Standorts #Deutschland geht, einigt sich eine Mehrheit im Land schnell auf die üblichen Verdächtigen: #Bürokratie, starrer Arbeitsmarkt, hohe Abgaben, marode Infrastruktur. Alles richtig. Ein Grund aber wird gerne übersehen: #DeutscheUnternehmen investieren systematisch in die Vergangenheit – und nicht in die Zukunft.
    (Handelsblatt)

  3. Wenn es um die vielen Schwächen des Standorts #Deutschland geht, einigt sich eine Mehrheit im Land schnell auf die üblichen Verdächtigen: #Bürokratie, starrer Arbeitsmarkt, hohe Abgaben, marode Infrastruktur. Alles richtig. Ein Grund aber wird gerne übersehen: #DeutscheUnternehmen investieren systematisch in die Vergangenheit – und nicht in die Zukunft.
    (Handelsblatt)

  4. Wenn es um die vielen Schwächen des Standorts #Deutschland geht, einigt sich eine Mehrheit im Land schnell auf die üblichen Verdächtigen: #Bürokratie, starrer Arbeitsmarkt, hohe Abgaben, marode Infrastruktur. Alles richtig. Ein Grund aber wird gerne übersehen: #DeutscheUnternehmen investieren systematisch in die Vergangenheit – und nicht in die Zukunft.
    (Handelsblatt)

  5. Wenn es um die vielen Schwächen des Standorts #Deutschland geht, einigt sich eine Mehrheit im Land schnell auf die üblichen Verdächtigen: #Bürokratie, starrer Arbeitsmarkt, hohe Abgaben, marode Infrastruktur. Alles richtig. Ein Grund aber wird gerne übersehen: #DeutscheUnternehmen investieren systematisch in die Vergangenheit – und nicht in die Zukunft.
    (Handelsblatt)

  6. EY-Studie: Gewinneinbruch bei Top-Konzernen

    Deutschlands größte Konzerne verdienen deutlich weniger und bauen Stellen ab. Während Auto- und Chemiebranche schwächeln, trotzen IT und Gesundheit der Flaute.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #DeutscheUnternehmen #Gewinn #EY

  7. Trumps Zollpolitik belastet deutsche Firmen in den USA

    Die Auswirkungen von Donald Trumps Zollpolitik sind international zu spüren. Auch die Stimmung deutscher Unternehmen in den USA verschlechtert sich deutlich. Wo Hoffnung war, ist jetzt Ernüchterung.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #DeutscheUnternehmen #Stimmung #ZollpolitikUSA

  8. Schwarz-Rot - Welche Wirtschaftspolitik ist notwendig?

    Nach zwei Jahren Rezession verspricht Schwarz-Rot eine Wirtschaftswende. Reicht der Koalitionsvertrag für Aufschwung und Wachstum? Wir diskutieren.#ÖKONOMIE #Wirtschaftspolitik #Koalitionsvertrag #deutscheUnternehmen
    Schwarz-Rote Koalition: Welche Wirtschaftspolitik ist notwendig?

  9. Obwohl deutsche Unternehmen Cyberangriffe als das größte Risiko für ihr Geschäft ansehen und die Investitionen in IT-Sicherheit die 10-Milliarden-Euro-Marke überschritten haben, besteht weiterhin ein großes Missverhältnis zwischen den Schäden und den getätigten Ausgaben. 📉🔓

    Zum Kommentar: heise.de/-10264565?wt_mc=sm.re

    #cyberangriffe #itsicherheit #deutscheunternehmen #cybersicherheit #datendiebstahl

  10. Als Astrid Schulte vor fünf Jahren zu Berendsohn kam, waren neue Ideen für den traditionsreichen Werbeartikelhersteller gefragt: Wie kann ein Umbau funktionieren und wie bindet man die Kundschaft langfristig an ein Unternehmen?

    #Berendsohn #DeutscheUnternehmen #KleineUndMittelständischeUnternehmen #Mittelstand #Werbung

    detektor.fm/politik/mittelstan

  11. Ungeachtet der Kritik aus Brüssel an der Politik der Orbán-Regierung fühlen sich ausländische Konzerne wohl in Ungarn. Deutschen Unternehmen wird jetzt vorgeworfen, die Medienvielfalt im EU-Land zu untergraben.
    Deutsche Unternehmen in Ungarn: Geschäft oder Pressefreiheit? | DW | 30.09.2020
    #Ungarn #deutscheUnternehmen #Geschäft #Pressefreiheit #BMW #Audi #Mercedes #ViktorOrbán