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#climateculturesfestival — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #climateculturesfestival, aggregated by home.social.

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  1. #Klimakultur ist nicht zu haben ohne #Literatur

    Wir sehen uns für unsere Festivals und sonstigen #Klimakultur Aktivitäten immer nach den interessantesten Autor:innen um und hatten auf unserem #ClimateCulturesFestival #Planetschreibtzurück auch den nigerianisch-amerikanischen Schriftsteller #HelonHabila zu Gast.

    Helon Habila diskutierte mit dem britischen #Klimaaktivist und #Journalist #JamesMarriott und dem amerikanischen #Fotograf #HenryFair über #Klimakunst #Klimaaktivismus #Engagement in der Literatur und über die Möglichkeiten, diverse Denkweisen, Kunstformen, Genres und Gattungen im Kontext #Klimawandel unter einen Hut zu bekommen.

    Unsere kuratorische Überschrift über diesem Kontext hieß #petrocultures und #Ölmoderne. Hier ein Link zu einem kurzen Videoclip mit #HelonHabila und von dort zu Panel 7

    climate-cultures-network.com/m

    Wir erinnern hier an Helon Habila, weil er soeben zum #CuratorinResidence beim Internationalen Literaturfestival Berlin ernannt wurde
    HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH❤️

    VIEL ERFOLG IN BERLIN :masto_love:

    Eine gute Wahl👍

    civicrm.literaturfestival.com/

  2. Ich hatte fast vergessen, #KimStanleyRobinson war am PANEL12 auf unserem #ClimateCulturesFestival
    2021#Planetschreibtzurück

    planet-festival.de/panels/pane

    Damals war gerade sein Roman #NewYork2014 noch frisch, na klar, noch ein Flutenroman #floodingworlds

    #climateART&action

  3. Zum Thema #plantagenocene verweise ich hier noch einmal auf unser letztes #climateCulturesFestival

    climate-cultures-festival.de/d
    Auf diesem Panel wurde uns klargemacht, dass die #Klimakrise eine Krise des Systems ist, Stichwort #capitalocene #Kapitalozän, und eine der Wurzeln dieses Übels ist die Kapitalakkumulation durch 300 Jahre #Sklaverei

  4. #ccnetworkberlin Nach und nach erweitern wir unseren Video-Rückspiegel auf das #ClimateCulturesFestival 2022 #gegen!blicke. Der Link ganz unten führt auf unsere Website zum Blog, die Videos dort dauern 4-6 Minuten. Auf dem Panel 16 diskutierten:
    Der Postwachstumsökonom #NikoPaech, er plädiert ganz in unserem Sinn entschieden für einen #CulturalTurn in der Klimabewegung.
    Die Volkswirtschaftlerin und Autorin Friederike Habermann, die als frühere Pressekoordinatorin der #PeoplesGlobalAction im Thema „Klima“ das neue global entdeckt.
    Und Florian Schlederer aus Österreich, Akteur bei #fff und Buchautor mit einem starken Willen zur systemischen Veränderung. Außerdem, was uns besonders freut, ist er Gründer der internationalen Initiative #MuseumsforFuture.
    Und ausserdem Juliane Schumacher, die 2022 bei uns zwei weitere wichtige Panels zum Thema #GreenNewDeal und #JustTransition kuratierte und moderierte. Dazu kommt noch mehr...

    postwachstumsoekonomie.de/
    de.wikipedia.org/wiki/Friederi
    hanser-literaturverlage.de/aut
    museumsforfuture.org/mff-germa
    zmo.de/personen/juliane-schuma
    climate-cultures-festival.de/b

  5. Climate and culture have always been a continuum shaping civilization. The #ccnetworkberlin goes here d'accord with the British cultural geographer #MikeHulme - Where climate there culture. Today we naturally think with him #ClimateCulture or #ClimateCultures in the mode of crisis and we see this formula - Where #ClimateChange there #CulturalChange.
    Culture change in the mode of climate crisis also transforms conceptualizations in the mode of a global scale - #Anthropocene #Capitalocene in the wake of #NaomiKlein for instance or #Chtulucene in the intellectual footprints of #DonnaHarraway and some more. With the #ClimateCulturesFestival, CCnetwork berlin tries to develop multiple perspectives on the globality of climate change in the long run. It emerges bottom up and at its best complementary to the scientific apparatus, it emerges in the mode of direct concern and from local perspectives. In this sense, we are grateful for a new discovery from the Caribbean - #plantagenocene.
    In 2022 we invited Caribbean filmmakers, authors and activists #EstherFigueroa and #ImaniTafari-Ama to enlighten us on how #plantagenocene is understood in the historical context of the #BlackAtlantic. I'll try it in my own formulation, summarized in terms of content, though de facto it will take decades more of research to understand and politically come to terms with the story:
    - The deportation of African people by the millions and their enslavement by whites for the purpose of capitalist profit maximization over 4 centuries represents an inescapable origin story of today's crisis. The collective trauma of Black Atlantic cultures is inextricably inscribed in this origin of globalized capitalism.
    We are clear that this is an emancipatory act of Black historiography. But equally, that it challenges a revision of white historiography. I found on this instance of #mastodon just recently a reference to an article in the #Guardian describing how Richard Drax, a senior British MP and also super-rich heir to one of Barbados' biggest exploiting families, is currently being dragged into a reparations case.
    theguardian.com/world/2022/nov

    We understand our climate-cultural engagement to be fundamentally open to the long-term strategies of the global reparations movement, even in the context of #ClimateJustice and #JustTransition
    caricomreparations.org/the-glo and are grateful for the deepening of our climate-cultural crisis perspectives from this historically weighty site. Dr. Esther Figueroa and Dr. Imani Tafari-Ama also come back to speak on our festival website for this reason.
    We allow here a certain sustainability of important concepts and terminologies of our #ClimateCulturesTheorieDesign in the core statements of the climatic subjects, as we can perceive them for the first time in an open but purposefully developed framework. More videos on the overall climate culture context of #GlobalSouth will follow.

    As part 2 of the review of the Caribbean focus, #ImaniTafari-Ama, following on #EstherFigueroa, talks about the sustainable culture of Rastafari under the aspect of #livity. This form and idea of Caribbean sustainability denotes a conscious counter-conceptualization of collective identity beyond the victim story, a way out of trauma. In this context, Dr. Tafari-Ama also traced a tragic global relationship between primal accumulation and enslavement, increased productivity and the trash of our times. Livity leads directly to the theme of #plastic in the film she conceived for the festival. And we found this theme, without having looked for it directly, in many other contributions to the festival.

    climate-cultures-festival.de/b

    My German text ranslated with www.DeepL.com/Translator (free version)

  6. Klima und Kultur waren immer ein Zivilisation prägendes Kontinuum. Das #ccnetworkberlin geht hier d'accord mit dem britischen Kulturgeographen #MikeHulme – Wo Klima da Kultur. Heute denken wir mit ihm naturgemäß #Klimakultur oder #ClimateCultures im Modus der Krise und sehen diese Formel – Wo #Klimawandel da #Kulturwandel.
    Der Kulturwandel im Zeichen der Klimakrise wandelt auch Begrifflichkeiten im Zeichen einer globalen Skala - #Anthropozän #Kapitalozän in der Folge etwa von #NaomiKlein oder #Chtuluzän in den geistigen Fußspuren von #DonnaHarraway und einige mehr. Das ccnetwork berlin versucht mit dem #ClimateCulturesFestival auf lange Sicht eine vielfache Perspektive auf die Globalität des Klimawandels zu entwickeln. Sie entsteht bottom up und bestenfalls komplementär zum wissenschaftlichen Apparat, sie entsteht im Modus direkter Betroffenheit und aus lokalen Sichtweisen. In diesem Sinn sind wir dankbar für eine Neuentdeckung aus der Karibik - #Plantagenozän. #plantagenocene

    Es waren die 2022 von uns eingeladenen karibischen Filmemacherinnen, Autorinnen und Aktivistinnen #EstherFigueroa und #ImaniTafari-Ama, die uns darüber aufklärten, wie #plantagenocene im historischen Kontext des #BlackAtlantic verstanden wird. Ich versuche es inhaltlich gerafft in eigener Formulierung, wobei es de facto noch jahrzehntelanger Forschung und Hinwendung bedarf, um die Geschichte zu verstehen und politisch zu bewältigen:

    – Die millionenfache Verschleppung afrikanischer Menschen und ihre Versklavung durch Weiße zum Zweck der kapitalistischen Profitmaximierung über 4 Jahrhunderte hinweg stellt eine unhintergehbare Ursprungsgeschichte des globalen Kapitalismus und seiner heutigen Krise dar. Das kollektive Trauma der Kulturen des Black Atlantic ist unlösbar in diesen Ursprung des globalisierten Kapitalismus eingeschrieben.

    Wir sind uns im Klaren darüber, dass es hier um einen emanzipatorischen Akt schwarzer Geschichtsschreibung geht. Ebenso aber auch darüber, dass er eine Revision weißer Geschichtsschreibung herausfordert. Ich fand auf dieser Instanz von #mastodon erst vor kurzem einen Hinweis auf einen Artikel im #Guardian, in dem beschrieben wird, wie Richard Drax, ein hochrangiger britischer Abgeordneter und zugleich superreicher Erbe einer der größten Ausbeuterfamilien auf Barbados, derzeit in ein Reparationsverfahren gezogen wird.
    theguardian.com/world/2022/nov

    Wir verstehen unser klimakulturelles Engagement auch im Kontext von #ClimateJustice und #JustTransition als grundsätzlich offen für die langfristigen Strategien des globalen Reparation Movements
    caricomreparations.org/the-glo und sind dankbar für die Vertiefung unserer klimakulturellen Krisenperspektiven von dieser historisch gewichtigen Seite. Dr. Esther Figueroa und Dr. Imani Tafari-Ama kommen auch deshalb noch einmal auf unserer Festivalwebsite zu Wort.
    Wir ermöglichen auf dieser Website eine gewisse Nachhaltigkeit wichtiger Konzepte und Terminologien unserers #ClimateCulturesTheorieDesigns. Gesucht werden sie in den Kernaussagen der klimatischen Subjekte, wie wir sie erstmals in dem offenen, aber gezielt entwickelten Rahmen unseres Festivals wahrnehmen können. Weitere Videos zum klimakulturellen Gesamtkontext des #GlobalSouth werden folgen.

    Als Teil 2 des Rückblicks auf den karibischen Schwerpunkt spricht #ImaniTafari-Ama nach #EstherFigueroa über die nachhaltige Kultur der Rastafari unter dem Aspekt #livity. Diese Form und Idee karibischer Nachhaltigkeit bezeichnet eine bewusste Gegenkonzeption kollektiver Identität jenseits der Opfergeschichte, einen Weg aus dem Trauma. In diesem Kontext spürte Dr. Tafari-Ama auch einer tragischen globalen Beziehung zwischen ursprünglicher Akkumulation und Versklavung, gesteigerter Produktivität und dem Müll auf der anderen Seite nach. Livity führt in dem von ihr für das Festival konzipierten Film direkt zum Thema #Plastik.

    Und dieses große Thema fanden wir ohne es direkt gesucht zu haben, schließlich auch bei vielen andern Beiträgen des Festivals 2022.
    climate-cultures-festival.de/b

  7. @GeofCox

    This is one of the most important issues in world history. In August the #ClimateCulturesFestival had two interesting guests from Jamaica. They bring #climatechange and#slavery into a new context of #plantagenocene
    Her some short videos:
    climate-cultures-festival.de/b

  8. @ccnetworkberlin
    In the coming weeks we would like to promote some of our great panelists at #ClimateCulturesFestival #counterviews in Berlin in August 2022 with most interesting positions in the greater field of #ClimateCultures

    Filmmaker, public intellectual, writer and activist @DrEstherFigueroa talks about #plantagenocene #RadicalRefusal #resistance in the #Carribean. Video on festivalwebsite:

    climate-cultures-festival.de/b

    Coming soon: #DrImaniTafari-Ama

  9. @SchulzkiHaddouti
    Immer noch nicht? Schau mal hier, 2021 hatten wir Kim Stanley Robinson auf unserem #ClimateCulturesFestival #PlanetSchreibtZurück
    Wir haben ihm auch eine schöne Autorenseite gebaut:

    planet-festival.de/panels/pane

  10. @simkern
    Why not make a break? I worked the last 4 - 5 years as a literary critic and curator of #clifi festivals. Now i work on a radiopeace about the arctic film collective #isuma. Anyway, they are in any case part of the greater universe of #climatcsubjects. And nowadays everthing and everybody is part of climate change, no way out of that stuff.
    See here a long interview with Catherine Bush on our #climateculturesfestival
    planetwrites back in 2021

    planet-festival.de/panels/en.i

  11. @MichaelJDeLuca
    I like that very much, I also want to see different perspectives. The more the better. It is my job and mission, definitely.
    In our last #climateculturesfestival in Berlin we had invited not only this young Nigerian whom you can see in the picture. And lots of other people from all over the world.
    I think there is a good chance to make points with the difference when we look on the problems we share in this planet. Our idea is:
    Connecting Climate Cultures!
    Take a look on our English festival website

    climate-cultures-festival.de/e

  12. #climateculturesfestival
    our second festival was already in August 2022 in AlteMünze in Berlin

    Festivalwebsite in English here:
    climate-cultures-festival.de/e

    The focus this year was Global South and Climate Justice.

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