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#andreariseborough — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #andreariseborough, aggregated by home.social.

  1. Henry-Alex Rubin – „Disconnect“ (2012)

    Ein Film über digitale Entfremdung, der sich leider damit begnügt, ihre Symptome zu bebildern, statt sie wirklich zu durchdringen. Was als multiperspektivisches Drama über Einsamkeit im Netz angelegt ist, bleibt ein bürgerliches Moralpanorama, das seine Figuren leiden lässt, aber nie die Strukturen dahinter freilegt. Das Internet erscheint als diffuser Täter, nicht als soziales System, das von Plattformlogiken, Datenökonomie und geschlechtlich codierten Machtverhältnissen durchzogen ist. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Henry-Alex Rubin – „Disconnect“ (2012)

    Ein Film über digitale Entfremdung, der sich leider damit begnügt, ihre Symptome zu bebildern, statt sie wirklich zu durchdringen. Was als multiperspektivisches Drama über Einsamkeit im Netz angelegt ist, bleibt ein bürgerliches Moralpanorama, das seine Figuren leiden lässt, aber nie die Strukturen dahinter freilegt. Das Internet erscheint als diffuser Täter, nicht als soziales System, das von Plattformlogiken, Datenökonomie und geschlechtlich codierten Machtverhältnissen durchzogen ist. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Henry-Alex Rubin – „Disconnect“ (2012)

    Ein Film über digitale Entfremdung, der sich leider damit begnügt, ihre Symptome zu bebildern, statt sie wirklich zu durchdringen. Was als multiperspektivisches Drama über Einsamkeit im Netz angelegt ist, bleibt ein bürgerliches Moralpanorama, das seine Figuren leiden lässt, aber nie die Strukturen dahinter freilegt. Das Internet erscheint als diffuser Täter, nicht als soziales System, das von Plattformlogiken, Datenökonomie und geschlechtlich codierten Machtverhältnissen durchzogen ist. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Henry-Alex Rubin – „Disconnect“ (2012)

    Ein Film über digitale Entfremdung, der sich leider damit begnügt, ihre Symptome zu bebildern, statt sie wirklich zu durchdringen. Was als multiperspektivisches Drama über Einsamkeit im Netz angelegt ist, bleibt ein bürgerliches Moralpanorama, das seine Figuren leiden lässt, aber nie die Strukturen dahinter freilegt. Das Internet erscheint als diffuser Täter, nicht als soziales System, das von Plattformlogiken, Datenökonomie und geschlechtlich codierten Machtverhältnissen durchzogen ist. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Goodbye June from first time director Kate Winslet

    Goodbye June adds director to Kate Winslet's list of accomplishments. She also stars in this touching story about a family as it comes together for the passing of the family matriarch, played by Helen Mirren. […]

    oldaintdead.com/goodbye-june-f

  6. Goodbye June from first time director Kate Winslet

    Goodbye June adds director to Kate Winslet's list of accomplishments. She also stars in this touching story about a family as it comes together for the passing of the family matriarch, played by Helen Mirren. […]

    oldaintdead.com/goodbye-june-f

  7. Goodbye June from first time director Kate Winslet

    Goodbye June adds director to Kate Winslet's list of accomplishments. She also stars in this touching story about a family as it comes together for the passing of the family matriarch, played by Helen Mirren. […]

    oldaintdead.com/goodbye-june-f

  8. Benedict Cumberbatch – „Die wundersame Welt des Louis Wain“ (2021)

    Selbstanzeige: Ich bin eine Cumberbitch, oder „Cumberperson“, wenn ihnen das etwa lieber ist. Er ist ein unglaubliches Genie in der Auswahl seiner Rollen. Für den Mann schaue ich mir sogar einen Katzenfilm über den Wahnsinn an… (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  9. Benedict Cumberbatch – „Die wundersame Welt des Louis Wain“ (2021)

    Selbstanzeige: Ich bin eine Cumberbitch, oder „Cumberperson“, wenn ihnen das etwa lieber ist. Er ist ein unglaubliches Genie in der Auswahl seiner Rollen. Für den Mann schaue ich mir sogar einen Katzenfilm über den Wahnsinn an… (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  10. Benedict Cumberbatch – „Die wundersame Welt des Louis Wain“ (2021)

    Selbstanzeige: Ich bin eine Cumberbitch, oder „Cumberperson“, wenn ihnen das etwa lieber ist. Er ist ein unglaubliches Genie in der Auswahl seiner Rollen. Für den Mann schaue ich mir sogar einen Katzenfilm über den Wahnsinn an… (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/