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829 results for “abraun”

  1. Jörg Müller @praesolgka@bawü.social ·

    Weil nachgefragt wurde, welcher Aspekt m.E. bei #KI in der #Justiz übersehen wird, hier die Kurzfassung:

    "KI" umfasst viel mehr als nur Große #Sprachmodelle (LLM). Dazu gehören auch maschinelles Lernen, algorithmische Systeme etc. Die sollte man bevorzugt nutzen, weil es deterministische Ansätze sind, keine probabilistischen (auf Wahrscheinlichkeit beruhenden) wie LLMs.

    Und selbst #LLM ist nicht gleich #LLM: es kommt sehr darauf an, ob nach dem grundlegenden "Spracherwerb" noch einmal auf fachspezifischen Daten die sog. "Gewichte" nachtrainiert wurden.

    Viel #Halluzination (richtig: Konfabulation) lässt sich mit Retrieval Augmented Generation (#RAG = Bindung an Wissensdatenbanken für die inhaltliche Auskunft) sowie durch eine niedrige "#Temperatureinstellung" (= Spielraum zur Auswahl nicht nur des allerwahrscheinlichsten nächsten Tokens [Wortbruchstück]) verhindern.

    Und dann kann man das Ganze noch so schlau kombinieren, dass LLMs wirklich nur dort eingesetzt werden, wo die anderen Formen der KI nicht weiterkommen. Zur Abrundung lässt sich ein System integrieren, das dem "Human in the Loop" erlaubt, schnell optisch zu erkennen, wo die KI wie und warum entschieden hat - um es ggfl. von Hand zu korrigieren.

    In die Richtung geht das AI-based #Rulemapping von Prof. #Breidenbach, das bereits im Echteinsatz Beschwerden gegen Hate-Speech-Entscheidungen der großen Plattformen bearbeitet. Und zwar 1000fach jeden Monat.

    Wir sind ja auch froh, wenn unsere Zahnärztin nicht den guten pneumatischen Bohrhammer vom letzten Hausumbau, sondern ihren Spezial-Fein-Bohrer einsetzt und der Chirurg nicht das große Brotmesser aus seiner Küche, sondern sein steriles Skalpell. Was zudem nochmal auf den "Human in the Loop" verweist: wir brauchen - auch in Jura - Menschen, die mit #Sachverstand und #Empathie am Ende die Kontrollfrage stellen: ist das Ergebnis in einem demokratischen Rechtsstaat unter Beachtung der Grund-und Menschenrechte in Ordnung?

    #Justiz #Gericht #Urteil #Richter*in #JuraBubble #TeamRechtsstaat

    @OhWeh

    @lassegismo

    @Unknowable

    @Moni

  2. Jörg Müller @praesolgka@bawü.social ·

    Weil nachgefragt wurde, welcher Aspekt m.E. bei #KI in der #Justiz übersehen wird, hier die Kurzfassung:

    "KI" umfasst viel mehr als nur Große #Sprachmodelle (LLM). Dazu gehören auch maschinelles Lernen, algorithmische Systeme etc. Die sollte man bevorzugt nutzen, weil es deterministische Ansätze sind, keine probabilistischen (auf Wahrscheinlichkeit beruhenden) wie LLMs.

    Und selbst #LLM ist nicht gleich #LLM: es kommt sehr darauf an, ob nach dem grundlegenden "Spracherwerb" noch einmal auf fachspezifischen Daten die sog. "Gewichte" nachtrainiert wurden.

    Viel #Halluzination (richtig: Konfabulation) lässt sich mit Retrieval Augmented Generation (#RAG = Bindung an Wissensdatenbanken für die inhaltliche Auskunft) sowie durch eine niedrige "#Temperatureinstellung" (= Spielraum zur Auswahl nicht nur des allerwahrscheinlichsten nächsten Tokens [Wortbruchstück]) verhindern.

    Und dann kann man das Ganze noch so schlau kombinieren, dass LLMs wirklich nur dort eingesetzt werden, wo die anderen Formen der KI nicht weiterkommen. Zur Abrundung lässt sich ein System integrieren, das dem "Human in the Loop" erlaubt, schnell optisch zu erkennen, wo die KI wie und warum entschieden hat - um es ggfl. von Hand zu korrigieren.

    In die Richtung geht das AI-based #Rulemapping von Prof. #Breidenbach, das bereits im Echteinsatz Beschwerden gegen Hate-Speech-Entscheidungen der großen Plattformen bearbeitet. Und zwar 1000fach jeden Monat.

    Wir sind ja auch froh, wenn unsere Zahnärztin nicht den guten pneumatischen Bohrhammer vom letzten Hausumbau, sondern ihren Spezial-Fein-Bohrer einsetzt und der Chirurg nicht das große Brotmesser aus seiner Küche, sondern sein steriles Skalpell. Was zudem nochmal auf den "Human in the Loop" verweist: wir brauchen - auch in Jura - Menschen, die mit #Sachverstand und #Empathie am Ende die Kontrollfrage stellen: ist das Ergebnis in einem demokratischen Rechtsstaat unter Beachtung der Grund-und Menschenrechte in Ordnung?

    #Justiz #Gericht #Urteil #Richter*in #JuraBubble #TeamRechtsstaat

    @OhWeh

    @lassegismo

    @Unknowable

    @Moni

  3. Jörg Müller @praesolgka@bawü.social ·

    Weil nachgefragt wurde, welcher Aspekt m.E. bei #KI in der #Justiz übersehen wird, hier die Kurzfassung:

    "KI" umfasst viel mehr als nur Große #Sprachmodelle (LLM). Dazu gehören auch maschinelles Lernen, algorithmische Systeme etc. Die sollte man bevorzugt nutzen, weil es deterministische Ansätze sind, keine probabilistischen (auf Wahrscheinlichkeit beruhenden) wie LLMs.

    Und selbst #LLM ist nicht gleich #LLM: es kommt sehr darauf an, ob nach dem grundlegenden "Spracherwerb" noch einmal auf fachspezifischen Daten die sog. "Gewichte" nachtrainiert wurden.

    Viel #Halluzination (richtig: Konfabulation) lässt sich mit Retrieval Augmented Generation (#RAG = Bindung an Wissensdatenbanken für die inhaltliche Auskunft) sowie durch eine niedrige "#Temperatureinstellung" (= Spielraum zur Auswahl nicht nur des allerwahrscheinlichsten nächsten Tokens [Wortbruchstück]) verhindern.

    Und dann kann man das Ganze noch so schlau kombinieren, dass LLMs wirklich nur dort eingesetzt werden, wo die anderen Formen der KI nicht weiterkommen. Zur Abrundung lässt sich ein System integrieren, das dem "Human in the Loop" erlaubt, schnell optisch zu erkennen, wo die KI wie und warum entschieden hat - um es ggfl. von Hand zu korrigieren.

    In die Richtung geht das AI-based #Rulemapping von Prof. #Breidenbach, das bereits im Echteinsatz Beschwerden gegen Hate-Speech-Entscheidungen der großen Plattformen bearbeitet. Und zwar 1000fach jeden Monat.

    Wir sind ja auch froh, wenn unsere Zahnärztin nicht den guten pneumatischen Bohrhammer vom letzten Hausumbau, sondern ihren Spezial-Fein-Bohrer einsetzt und der Chirurg nicht das große Brotmesser aus seiner Küche, sondern sein steriles Skalpell. Was zudem nochmal auf den "Human in the Loop" verweist: wir brauchen - auch in Jura - Menschen, die mit #Sachverstand und #Empathie am Ende die Kontrollfrage stellen: ist das Ergebnis in einem demokratischen Rechtsstaat unter Beachtung der Grund-und Menschenrechte in Ordnung?

    #Justiz #Gericht #Urteil #Richter*in #JuraBubble #TeamRechtsstaat

    @OhWeh

    @lassegismo

    @Unknowable

    @Moni

  4. Jörg Müller @praesolgka@bawü.social ·

    Weil nachgefragt wurde, welcher Aspekt m.E. bei #KI in der #Justiz übersehen wird, hier die Kurzfassung:

    "KI" umfasst viel mehr als nur Große #Sprachmodelle (LLM). Dazu gehören auch maschinelles Lernen, algorithmische Systeme etc. Die sollte man bevorzugt nutzen, weil es deterministische Ansätze sind, keine probabilistischen (auf Wahrscheinlichkeit beruhenden) wie LLMs.

    Und selbst #LLM ist nicht gleich #LLM: es kommt sehr darauf an, ob nach dem grundlegenden "Spracherwerb" noch einmal auf fachspezifischen Daten die sog. "Gewichte" nachtrainiert wurden.

    Viel #Halluzination (richtig: Konfabulation) lässt sich mit Retrieval Augmented Generation (#RAG = Bindung an Wissensdatenbanken für die inhaltliche Auskunft) sowie durch eine niedrige "#Temperatureinstellung" (= Spielraum zur Auswahl nicht nur des allerwahrscheinlichsten nächsten Tokens [Wortbruchstück]) verhindern.

    Und dann kann man das Ganze noch so schlau kombinieren, dass LLMs wirklich nur dort eingesetzt werden, wo die anderen Formen der KI nicht weiterkommen. Zur Abrundung lässt sich ein System integrieren, das dem "Human in the Loop" erlaubt, schnell optisch zu erkennen, wo die KI wie und warum entschieden hat - um es ggfl. von Hand zu korrigieren.

    In die Richtung geht das AI-based #Rulemapping von Prof. #Breidenbach, das bereits im Echteinsatz Beschwerden gegen Hate-Speech-Entscheidungen der großen Plattformen bearbeitet. Und zwar 1000fach jeden Monat.

    Wir sind ja auch froh, wenn unsere Zahnärztin nicht den guten pneumatischen Bohrhammer vom letzten Hausumbau, sondern ihren Spezial-Fein-Bohrer einsetzt und der Chirurg nicht das große Brotmesser aus seiner Küche, sondern sein steriles Skalpell. Was zudem nochmal auf den "Human in the Loop" verweist: wir brauchen - auch in Jura - Menschen, die mit #Sachverstand und #Empathie am Ende die Kontrollfrage stellen: ist das Ergebnis in einem demokratischen Rechtsstaat unter Beachtung der Grund-und Menschenrechte in Ordnung?

    #Justiz #Gericht #Urteil #Richter*in #JuraBubble #TeamRechtsstaat

    @OhWeh

    @lassegismo

    @Unknowable

    @Moni

  5. Abräumer des Deutschen Filmpreises ist das in Schwarz-Weiß gehaltene Biopic „Lieber Thomas“. Auch „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ wurde prämiert.
    Gewinner des Deutschen Filmpreises: Bleiben, wo ich nie gewesen bin
  6. Abrantes está envolta em fumo!

    Ainda só estamos em Maio!

    Não me parece nada bom... 😪

    #Portugal #fogos #incêndios
  7. Lark Funding: Uma Revisão Abrangente#ArtigosdeTrading #Ações #Alavancagem #Criptomoedas #Drawdown #Flexibilidade #Indices #Iniciantes #MetaTrader5 #pagamentosrápidos #proptrading #StopLoss #Transparência A Lark Funding é uma firma de prop trading que oferece aos traders acesso a capital e recursos para trading eficaz. A empresa atende tanto a iniciantes quanto a traders experientes, oferecendo diferentes programas de ...
    escolatrader.net/lark-funding-

  8. Ojo con el #phising en mastodon mis amigos,
    No abran links y menos para verificar que eres tú, el amigo imaginario en esta red mastodonera

  9. Idea, borren sus cuentas de twitch y abran cuenta en fediverse.tv

    #laidea #twitch #FediverseTV

  10. Heraus zum 1. Mai!

    Hauptsache es knallt! Sprengkommando VEB Abräumen und Erdbau wird zum 1. Mai im Grunewald @mygruni tätig. Kommt in Massen!

    binningerbirne.de/heraus-zum-1

  11. Heraus zum 1. Mai!

    Hauptsache es knallt! Sprengkommando VEB Abräumen und Erdbau wird zum 1. Mai im Grunewald @mygruni tätig. Kommt in Massen!

    binningerbirne.de/heraus-zum-1

  12. Euskara suspertzeko Esnatu dinamika aurkeztu dute UEMAk eta Euskal Herriko hemezortzi eragilek

    Orioko Arraunetxen eman dituzte azalpenak Martin Aramendi UEMAko lehendakariak eta Anuska Esnal Orioko alkateak, baita konpromiso zehatzak hartu ditu…
    guka.eus/orio/1776168621260-eu

    #aizarnazabal #azkoitia #azpeitia #errezil #getaria #orio #zarautz #zestoa #zumaia #euskara

  13. Euskara suspertzeko Esnatu dinamika aurkeztu dute UEMAk eta Euskal Herriko hemezortzi eragilek

    Orioko Arraunetxen eman dituzte azalpenak Martin Aramendi UEMAko lehendakariak eta Anuska Esnal Orioko alkateak, baita konpromiso zehatzak hartu ditu…
    guka.eus/orio/1776168621260-eu

    #aizarnazabal #azkoitia #azpeitia #errezil #getaria #orio #zarautz #zestoa #zumaia #euskara

  14. O que significa ser uma mulher negra em Portugal?

    Fundação Kees Eijrond, quinta-feira, 15 de janeiro às 19:00 GMT

    Uma conversa sobre migração, negritude, feminilidade e reinvenção.

    Essa é a pergunta que Christine Job, escritora, estrategista e podcaster do premiado Flourish in the Foreign, vem se fazendo para o seu projeto de Residência Artística na Casa Mísia, em Lisboa.

    Com base em mais de 8 anos de vivência e trabalho no exterior — e em mais de 100 entrevistas com mulheres negras em diversos continentes — o trabalho de Christine explora a migração voluntária de mulheres negras como um processo de resistência às opressões sistêmicas. A questão central é: viver no exterior pode ser um caminho para o bem-estar de mulheres negras? Como vivemos, trabalhamos, criamos e cuidamos quando escolhemos viver de forma diferente? Sua pesquisa abrange narrativa oral, memória cultural e a práxis da libertação.

    No dia 15, às 19h, no KEF, Christine compartilhará parte do material de sua pesquisa de campo de uma forma dinâmica e voltada para a comunidade, seguida de uma conversa informal mais ampla sobre a interseção entre migração, negritude, feminilidade, pertencimento e reinvenção.

    eventos.coletivos.org/event/o-

  15. O que significa ser uma mulher negra em Portugal?

    Fundação Kees Eijrond, quinta-feira, 15 de janeiro às 19:00 GMT

    Uma conversa sobre migração, negritude, feminilidade e reinvenção.

    Essa é a pergunta que Christine Job, escritora, estrategista e podcaster do premiado Flourish in the Foreign, vem se fazendo para o seu projeto de Residência Artística na Casa Mísia, em Lisboa.

    Com base em mais de 8 anos de vivência e trabalho no exterior — e em mais de 100 entrevistas com mulheres negras em diversos continentes — o trabalho de Christine explora a migração voluntária de mulheres negras como um processo de resistência às opressões sistêmicas. A questão central é: viver no exterior pode ser um caminho para o bem-estar de mulheres negras? Como vivemos, trabalhamos, criamos e cuidamos quando escolhemos viver de forma diferente? Sua pesquisa abrange narrativa oral, memória cultural e a práxis da libertação.

    No dia 15, às 19h, no KEF, Christine compartilhará parte do material de sua pesquisa de campo de uma forma dinâmica e voltada para a comunidade, seguida de uma conversa informal mais ampla sobre a interseção entre migração, negritude, feminilidade, pertencimento e reinvenção.

    eventos.coletivos.org/event/o-

  16. O que significa ser uma mulher negra em Portugal?

    Fundação Kees Eijrond, quinta-feira, 15 de janeiro às 19:00 GMT

    Uma conversa sobre migração, negritude, feminilidade e reinvenção.

    Essa é a pergunta que Christine Job, escritora, estrategista e podcaster do premiado Flourish in the Foreign, vem se fazendo para o seu projeto de Residência Artística na Casa Mísia, em Lisboa.

    Com base em mais de 8 anos de vivência e trabalho no exterior — e em mais de 100 entrevistas com mulheres negras em diversos continentes — o trabalho de Christine explora a migração voluntária de mulheres negras como um processo de resistência às opressões sistêmicas. A questão central é: viver no exterior pode ser um caminho para o bem-estar de mulheres negras? Como vivemos, trabalhamos, criamos e cuidamos quando escolhemos viver de forma diferente? Sua pesquisa abrange narrativa oral, memória cultural e a práxis da libertação.

    No dia 15, às 19h, no KEF, Christine compartilhará parte do material de sua pesquisa de campo de uma forma dinâmica e voltada para a comunidade, seguida de uma conversa informal mais ampla sobre a interseção entre migração, negritude, feminilidade, pertencimento e reinvenção.

    eventos.coletivos.org/event/o-

  17. CW: Hay quien ya habla de burbuja de la IA: hoy, "lunes negro" con caídas de cerca del 10% para NVIDIA o Apple

    El índice Nikkei japonés no tenía un día tan malo desde 1987. La caída del 12,4% es terrible, y hace que el mercado nipón pierda todo lo que había ganado durante el año. El resto del mundo parece contagiado, y entre las afectadas —y preocupantes protagonistas— están las grandes tecnológicas.

    ¿Recesión a la vista? El pasado viernes ya se vivieron las primeras señales de peligro con una bajada del Dow Jones del 1,84% y una aún mayor, del 2,43% para el Nasdaq Composite. El último informe del paro en EEUU, que subió a un inesperado 4,3% y sigue en una tendencia peligrosa allí, detonó una caída en las bolsas que se está acentuando en las últimas horas. Se habla ya de recesión, aunque los expertos aseguran que el peligro de llegar a ese punto está ahí.










    En Xataka

    Teoría de los fosos: la lógica inversora que ha mantenido a Warren Buffett en la lista de las mayores fortunas




    "Lunes negro". Al desastre de la bolsa japonesa le han seguido otras caídas notables, como indican en Expansión. En España el Ibex 35 ha perdido un 4,7% en las tres pasadas jornadas y ahora se pierde otro 2,8%. En Taiwán, por ejemplo, la bolsa también se ha desplomado un 8,4%, la mayor caída de la que se tiene registros, pero los problemas están siendo especialmente graves para las tecnológicas.

    Terrible día para las tecnológicas. La desbandada está siendo casi generalizada también en la bolsa norteamericana, con especial atención en los futuros del Nasdaq, que caen un 4%. Este índice incluye las acciones que hasta ahora más alegría aportaban, y los derrumbes son espectaculares para acciones tecnológicas. La valoración "pre-market" (antes de que se abran los mercados) está cayendo de forma notable en el momento de escribir este texto. Ha caído un 13% para NVIDIA, cerca del 6,5% para Amazon, un 4,5% para Microsoft, un 6% para Google, casi un 8% para Apple —Warren Buffett recortó su participación a la mitad este fin de semana—, y un 6,5% para Meta.

    ¿Burbuja de IA? Hace mucho que algunos especulan con el exagerado crecimiento de la industria de la inteligencia artificial. Las recientes caídas han provocado que ciertos analistas mencionen la posibilidad de que una supuesta "burbuja de la IA" esté ahora explotando. ¿La razón? Que no se acaba de demostrar que esta tecnología acabe siendo rentable, a pesar de la enorme inversión que está suponiendo y seguirá suponiendo en el futuro.








    Esto va del largo plazo. Mientras, las grandes tecnológicas afirman que la apuesta por la inteligencia artificial es una apuesta a largo plazo, no a corto. La CFO de Microsoft, Amy Hood, indicó que sus inversiones actuales en centros de datos ayudarán a la monetización de su tecnología de IA "en los próximos 15 años y más allá". En Meta, su CFO, Susan Li, explicó que "el retorno de la IA generativa llegará en un periodo más largo".

    La IA no es rentable (de momento). En Wall Street no parecen fiarse del todo. Al menos, no en estos momentos. Gil Luria, analista de la consultora D.A. Davidson, indicaba en CNN cómo "AI no está ofreciendo el retorno que ellas [las Big Tech] estaban esperando. Si vas a invertir ahora y obtener beneficios en 10 o 15 años, eso es una inversión de riesgo, no de empresa pública", afirmó. "En el caso de las empresas públicas, esperamos obtener el rendimiento de la inversión en plazos mucho más cortos. Así que eso causa malestar", destacó el analista.

    Imagen | Maxim Hopman
    En Xataka | El pulso de NVIDIA y la Administración de EEUU se vuelve más virulento. Las GPU B20 para IA corren peligro
    - La noticia

    Hay quien ya habla de burbuja de la IA: hoy, "lunes negro" con caídas de cerca del 10% para NVIDIA o Apple

    fue publicada originalmente en

    Xataka

    por
    Javier Pastor

    .

    https://www.xataka.com/empresas-y-economia/hay-quien-habla-burbuja-ia-hoy-lunes-negro-caidas-cerca-10-para-nvidia-apple

    #Noticias #Xataka #XatakaEspaña #España #Periodismo #BonitoBot #Bot #RSS #RSSBot

  18. El motivo por el que en la #Desescalada estarán abiertos bares, restaurantes y prostíbulos mucho antes de que abran los centros educativos no es para luchar contra el coronavirus, sino para evitar el pánico irracional que tiene la población a ver muchos niños juntos.

  19. "A internet não é exatamente a fonte abrangente de conhecimento que às vezes é feita para ser.

    Muitas vezes faço pesquisas amadoras sobre a história local e há muitos lugares e eventos localmente significativos que têm poucos ou nenhum resultado na internet aberta. Você tem que vasculhar manualmente os arquivos dos jornais, etc., para obter qualquer informação sólida e esses podem estar faltando números ou trancados atrás de um paywall.

    Se você tiver a sorte de falar com alguém que se lembra de eventos há algum tempo, fica claro que existem vastas áreas da experiência humana que ninguém escreveu ou registrou online."

    #História #HistóriaLocal @histodon @internet @tecnologia

    @FediThing social.chinwag.org/@FediThing/

  20. tagesspiegel.de/politik/vollko "Vollkommen inakzeptabel“: #Musk sieht #AfD als Rettung Deutschlands – Widerspruch aus der #SPD
    Der US-Firmenchef und #Trump-Berater hat erneut seine Unterstützung für die rechtspopulistische #noafd bekundet. Der #SPD - #Bundestagsabgeordnete Schäfer widerspricht scharf.
    Scharf widersprechen und dann widerspruchslos zukucken, wie in #Brandenburg Parteigenosse #Woitke jeden Widerstand gegen #Tesla abräumen lässt.

  21. Was Tom hier im Mittelfeld alles abräumt...🫡

    | 35' | 🔵 1:0 🔴 | #TSGBOC

  22. Was Tom hier im Mittelfeld alles abräumt...🫡

    | 35' | 🔵 1:0 🔴 | #TSGBOC

  23. João Abrantes talk about the role of #AI in breast cancer screening, diagnosis, and treatment. HCI principles guide the design of AI systems to ensure they are user-friendly and effective. It's an honor to work with João, a professional who understands the value of HCI in this innovative field.

    Read the full interview here:

    lnkd.in/ddhdHAX2

    The paper we co-authored together:

    dl.acm.org/doi/10.1145/3544548

    #HCI #Healthcare #ArtificialIntelligence #BreastCancer #BreastScreening

  24. 📰 No sétimo artigo da série "O Mundo de Amílcar Cabral", no @Publico, Victor Barros escreve sobre o Comité de Apoio a Angola e aos Povos das Colónias Portuguesas e, de forma mais abrangente, sobre a solidariedade anti-colonial francesa. 🇫🇷

    #50Anos25Abril #25A50 #AmílcarCabral #PAIGC #AntiColonialism #France #histodons #SciComPT #SciComm #HistoryInThePublicSphere #HistoryOnTheMedia

    publico.pt/2023/05/07/mundo/no

  25. lembrando ao pessoal que participou anteriormente que hoje tem #ComiDomingo , e é tema livre, bora postar fotos de comida no fediverso!
    Deem 🔁 BOOST / impulsionem, por for favor 🙏, pra fazer a tag chegar ao infinito e além.
    SIGA a tag, se quiser receber os posts no seu feed.
    E lembrem-se das recomendações:
    1. Use o "Aviso de conteúdo" ("content warning") se a comida tiver produto animal, especialmente se for bem visível (pra brincadeira ser bem amigável aos nossos camaradas vegetarianos, veganos, etc...)
    2. Se postar foto, adicione descrição de imagem (alt text)
    @[email protected] @fabianny @jessicamaryellen @wag @sandro @computernerd @mauriciobc @abrunaxo @enqfila @toscanoigor @Zugumba @leilia @[email protected] @autoramjluna @NotaDiamond