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787 results for “buchenwald_dora”

  1. RT @[email protected]

    Über nötige #Quellenkritik und #Orientierung in der #Geschichtskultur: „Hüten wir uns vor falschen historischen Analogien, hüten wir uns davor, die Opfer der NS-Verbrechen für aktuelle politische Auseinandersetzungen zu instrumentalisieren.“ mdr.de/kultur/buchenwald-weima

    🐦🔗: twitter.com/Buchenwald_Dora/st

  2. Protest gegen NS-Symbole im Bereich der KZ Gedenkstätte Buchenwald

    Die Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/ Freundeskreis drückt ihren Abscheu und ihren Protest gegen die neofaschistischen Angriffe auf die Gedenkstätte #Buchenwald aus. Am Donnerstag wurden – zum wiederholten Male – #Hakenkreuz-#Schmierereien und #Symboliken, die mit der Thüringer neofaschistischen Szene verbunden sind, an Tafeln und Schildern der Gedenkstätte angebracht.
    Offenkundig sind die Arbeit der #Gedenkstätte und das gesellschaftliche #Erinnern an die Verbrechen des deutschen #Faschismus den #Neonazis so zuwider, dass sie glauben, mit solchen Schmierereien – angebracht im Schutz der Dunkelheit – Präsenz zeigen zu müssen. Vor wenigen Wochen erst mussten wir erleben, dass mit der gezielten #Zerstörung von #Gedenkbäumen für Häftlinge des KZ Buchenwald selbst solche Erinnerungszeichen in das Fadenkreuz der extremen Rechten kamen.
    Dabei können wir nicht übersehen, dass in dieser Region – aufgeheizt durch die Hetze eines Björn #Höcke und seiner #AfD – die extreme Rechte zunehmend mit gewalttätigen #Aufmärschen Raum greift.
    Wir rufen alle antifaschistischen Kräfte der #Zivilgesellschaft auf, sich diesen #Nazi-#Provokationen entgegenzustellen.
    Wir erwarten von den demokratischen Politikern über die #Parteigrenzen hinweg, ein klares #Bekenntnis gegen solche #Schändungen und politischen Angriffe.
    Wir versichern der Gedenkstätte Buchenwald unsere Unterstützung gegen die Attacken auf ihre Arbeit.

    Presseerklärung, Frankfurt/Main, den 29.10.2022

    trueten.de/archives/12541-Prot

    #Presseerklärung #Lagergemeinschaft Dora Mittelbau #Antifaschismus

  3. Protest gegen NS-Symbole im Bereich der KZ Gedenkstätte Buchenwald

    Die Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/ Freundeskreis drückt ihren Abscheu und ihren Protest gegen die neofaschistischen Angriffe auf die Gedenkstätte #Buchenwald aus. Am Donnerstag wurden – zum wiederholten Male – #Hakenkreuz-#Schmierereien und #Symboliken, die mit der Thüringer neofaschistischen Szene verbunden sind, an Tafeln und Schildern der Gedenkstätte angebracht.
    Offenkundig sind die Arbeit der #Gedenkstätte und das gesellschaftliche #Erinnern an die Verbrechen des deutschen #Faschismus den #Neonazis so zuwider, dass sie glauben, mit solchen Schmierereien – angebracht im Schutz der Dunkelheit – Präsenz zeigen zu müssen. Vor wenigen Wochen erst mussten wir erleben, dass mit der gezielten #Zerstörung von #Gedenkbäumen für Häftlinge des KZ Buchenwald selbst solche Erinnerungszeichen in das Fadenkreuz der extremen Rechten kamen.
    Dabei können wir nicht übersehen, dass in dieser Region – aufgeheizt durch die Hetze eines Björn #Höcke und seiner #AfD – die extreme Rechte zunehmend mit gewalttätigen #Aufmärschen Raum greift.
    Wir rufen alle antifaschistischen Kräfte der #Zivilgesellschaft auf, sich diesen #Nazi-#Provokationen entgegenzustellen.
    Wir erwarten von den demokratischen Politikern über die #Parteigrenzen hinweg, ein klares #Bekenntnis gegen solche #Schändungen und politischen Angriffe.
    Wir versichern der Gedenkstätte Buchenwald unsere Unterstützung gegen die Attacken auf ihre Arbeit.

    Presseerklärung, Frankfurt/Main, den 29.10.2022

    trueten.de/archives/12541-Prot

    #Presseerklärung #Lagergemeinschaft Dora Mittelbau #Antifaschismus

  4. CW: Tankies / (Instrumentalisierung von) Gedenkstätte Buchenwald

    1/ 🧵

    Der Angriff auf die Gedenkstätte @Buchenwald_Dora von links geht weiter. Zum wiederholten Male, und nach einem offiziellen Hausverbot von April, versuchte ein Mitglied der "Kommunistischen Organisation" die Gedenkstätte und die Gedenkarbeit zu instrumentalisieren.

    #KommunistischeOrganisation #gedenkstattebuchenwald

  5. sessionplanung im #rememBarcamp #digsmem @Neuengamme @GMSachsenhausen @[email protected] @dznsza @irgendwiejuna

    HEUTE 7.7.

    SESSION 15:30 nicht ohne meine zielgruppe // hardware-nachhaltigkeit // klarnamen+memarch

    SESSION 16:25 die KI überlisten // was macht ihr in social media // über grenzen kommunizieren

    SESSION 17:20 nach dem projekt // hybrid

    GEMEINSAM bildet netzwerke

  6. aus einer Rundmail vom VVN

    Unter dem Titel „Kufiyas in Buchenwald" greift ausgerechnet eine Kampagne aus linken Organisationen und Einzelpersonen die #Gedenkstätte #Buchenwald an.
    Wir solidarisieren uns mit der Gedenkstätte und verweisen auf die Stellungnahme, die unsere Mitglieds-Vereinigungen Lagerarbeitsgemeinschaft Buchenwald-Dora e.V. und Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/Freundeskreis e.V. verfasst haben:

    vvn-bda.de/wp-content/uploads/

  7. Konstantin v. #Notz @KonstantinNotz #Die_Grünen

    “Tag der Schande” - in der @faznet
    ordnet der Direktor der Gedenkstätte @Buchenwald_Dora
    das Verhalten @CDU
    am letzten Freitag ein.

  8. Konstantin v. #Notz @KonstantinNotz #Die_Grünen

    “Tag der Schande” - in der @faznet
    ordnet der Direktor der Gedenkstätte @Buchenwald_Dora
    das Verhalten @CDU
    am letzten Freitag ein.

  9. Konstantin v. #Notz @KonstantinNotz #Die_Grünen

    “Tag der Schande” - in der @faznet
    ordnet der Direktor der Gedenkstätte @Buchenwald_Dora
    das Verhalten @CDU
    am letzten Freitag ein.

  10. Angriff auf den „roten Winkel“

    Vor einiger Zeit vernahm man lautstarkes Getöse aus dem #Berliner #Innensenat und vom hessischen Innenminister. Sie forderten die #Innenministerkonferenz und die #Bundesinnenministerin auf, den „roten Winkel“, den sie glaubten als „#Hamas-Symbol“ denunzieren zu können, zu verbieten. Sie stützten sich dabei auf einzelne Fotos aus #Kreuzberg und einigen Stadtteilen #Londons, wo an öffentlichen Stellen ein längliches rotes Dreieck – angeblich zur „Feindmarkierung“ – zu sehen war.

    Wie wenig historische #Bildung muss in den Köpfen dieser #Politiker angekommen zu sein, wenn sie glauben, dies sei der „rote Winkel“?

    Wir erinnern daran: Der „rote Winkel“ war die „#Feindmarkierung“ des NS-Regimes gegen seine politischen Gegner und später aller #Häftlinge aus den überfallenen Ländern, die in den #Konzentrationslagern den roten Winkel mit einem #Nationalitätenbuchstaben tragen mussten. Sie trugen ihn – nach der Befreiung von #Faschismus – mit Stolz, in dem Bewusstsein, den faschistischen #Terror überstanden zu haben und sich dem politischen #Vermächtnis der Überlebenden – bis heute – verpflichtet zu fühlen. Wer also glaubt, den „roten Winkel“ verbieten zu können, der versucht damit das europäische antifaschistische Vermächtnis zu verbieten.
    Vor einigen Jahren tönte schon einmal die #Trump-Regierung, man müsse „die #Antifa“ als #Terrororganisation brandmarken. Damals nahmen Politiker der #CDU/#CSU diese „Vorlage“ gerne auf. Heute denunziert die ungarische #Staatsanwaltschaft „die Antifa“ als internationales #Terrornetzwerk und die bundesdeutsche #Justiz liefert Beschuldigte auf fragwürdiger Grundlage nach #Ungarn aus.
    Solche Angriffe auf die Idee des #Antifaschismus und ihre Organisationen sind in der BRD nicht neu. Immer wieder versuchten Bundes- und Länderregierungen Antifaschismus zu denunzieren und dessen Symbole zu kriminalisieren. Schon zweimal untersagte die Berliner Regierung am 8./9. Mai ein würdiges Gedenken an die #Befreier und die #Befreiung durch die militärischen Kräfte der Anti-#Hitler-Koalition. Mit #Polizeieinsatz wurde die öffentliche Präsentation deren Symbole an #Gedenkorten in Berlin unterbunden.

    Selbst mit dem Mittel des #Steuerrechts, dem versuchten Entzug der #Gemeinnützigkeit für die VVN-BdA, wurde antifaschistische Arbeit torpediert. Einer breiten gesellschaftlichen #Solidarität war es zu verdanken, dass dieser Angriff auf die älteste überparteiliche antifaschistische Vereinigung in unserem Land abgewehrt werden konnte.

    Gegen solche politische Bestrebungen treten wir – gemeinsam mit anderen europäischen Antifaschisten – auf. Die Bewahrung des politischen Vermächtnisses der #Überlebenden der Lager und #Haftstätten, die Würdigung der Befreier und der Befreiung sind unser Leitmotiv.

    Der „rote Winkel“ bleibt unser Symbol. Der lässt sich nicht verbieten!

    #Lagerarbeitsgemeinschaft #Buchenwald-Dora e.V.
    #Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/ Freundeskreis e.V.

    trueten.de/archives/13325-Angr #Geschichtslosigkeit @antifaticker

  11. "Wir sehen, dass Menschen noch immer zu Gräueltaten an ihren Mitmenschen fähig sind. Den Anfängen müssen wir als demokratische Gesellschaft mit aller Kraft entgegentreten“, so #landtagspräsident Dr. Thadäus König mit Blick auf den 80. Jahrestag der Befreiung der KZ Buchenwald und Mittelbau-Dora.🤝

    @thueringen @buchenwald_dora

    #Geradejetzt #niewieder #niewiederistjetzt #neveragainisnow #NeverAgain

  12. Neue Website zu jüdischen Leben in #Thüringen. Mit neuen Bildern und einer Menge Infos. Eine Empfehlung und auch an allen anderen Tagen immer lesenswert!

    In fast 50 Städten Thüringens wütete heute vor 85 Jahren ein antisemitischer Mob. Erstmals gibt nun eine neue Website eine Übersicht über die damaligen #Novemberpogrome. Studierende und Geschichtsinitiativen haben sie gemeinsam mit der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald-Dora erarbeitet.

    juedisches-leben-thueringen.de

    #Nordhausen #Ellrich #Bleicherode #Heiligenstadt #Mühlhausen #niewiederistjetzt #erinnernheißthandeln #novemberpogrom

  13. Neue Website zu jüdischen Leben in #Thüringen. Mit neuen Bildern und einer Menge Infos. Eine Empfehlung und auch an allen anderen Tagen immer lesenswert!

    In fast 50 Städten Thüringens wütete heute vor 85 Jahren ein antisemitischer Mob. Erstmals gibt nun eine neue Website eine Übersicht über die damaligen #Novemberpogrome. Studierende und Geschichtsinitiativen haben sie gemeinsam mit der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald-Dora erarbeitet.

    juedisches-leben-thueringen.de

    #Nordhausen #Ellrich #Bleicherode #Heiligenstadt #Mühlhausen #niewiederistjetzt #erinnernheißthandeln #novemberpogrom

  14. Neue Website zu jüdischen Leben in #Thüringen. Mit neuen Bildern und einer Menge Infos. Eine Empfehlung und auch an allen anderen Tagen immer lesenswert!

    In fast 50 Städten Thüringens wütete heute vor 85 Jahren ein antisemitischer Mob. Erstmals gibt nun eine neue Website eine Übersicht über die damaligen #Novemberpogrome. Studierende und Geschichtsinitiativen haben sie gemeinsam mit der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald-Dora erarbeitet.

    juedisches-leben-thueringen.de

    #Nordhausen #Ellrich #Bleicherode #Heiligenstadt #Mühlhausen #niewiederistjetzt #erinnernheißthandeln #novemberpogrom

  15. Neue Website zu jüdischen Leben in #Thüringen. Mit neuen Bildern und einer Menge Infos. Eine Empfehlung und auch an allen anderen Tagen immer lesenswert!

    In fast 50 Städten Thüringens wütete heute vor 85 Jahren ein antisemitischer Mob. Erstmals gibt nun eine neue Website eine Übersicht über die damaligen #Novemberpogrome. Studierende und Geschichtsinitiativen haben sie gemeinsam mit der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald-Dora erarbeitet.

    juedisches-leben-thueringen.de

    #Nordhausen #Ellrich #Bleicherode #Heiligenstadt #Mühlhausen #niewiederistjetzt #erinnernheißthandeln #novemberpogrom

  16. Neue Website zu jüdischen Leben in #Thüringen. Mit neuen Bildern und einer Menge Infos. Eine Empfehlung und auch an allen anderen Tagen immer lesenswert!

    In fast 50 Städten Thüringens wütete heute vor 85 Jahren ein antisemitischer Mob. Erstmals gibt nun eine neue Website eine Übersicht über die damaligen #Novemberpogrome. Studierende und Geschichtsinitiativen haben sie gemeinsam mit der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald-Dora erarbeitet.

    juedisches-leben-thueringen.de

    #Nordhausen #Ellrich #Bleicherode #Heiligenstadt #Mühlhausen #niewiederistjetzt #erinnernheißthandeln #novemberpogrom

  17. Angriff auf den „roten Winkel“

    Vor einiger Zeit vernahm man lautstarkes Getöse aus dem #Berliner #Innensenat und vom hessischen Innenminister. Sie forderten die #Innenministerkonferenz und die #Bundesinnenministerin auf, den „roten Winkel“, den sie glaubten als „#Hamas-Symbol“ denunzieren zu können, zu verbieten. Sie stützten sich dabei auf einzelne Fotos aus #Kreuzberg und einigen Stadtteilen #Londons, wo an öffentlichen Stellen ein längliches rotes Dreieck – angeblich zur „Feindmarkierung“ – zu sehen war.

    Wie wenig historische #Bildung muss in den Köpfen dieser #Politiker angekommen zu sein, wenn sie glauben, dies sei der „rote Winkel“?

    Wir erinnern daran: Der „rote Winkel“ war die „#Feindmarkierung“ des NS-Regimes gegen seine politischen Gegner und später aller #Häftlinge aus den überfallenen Ländern, die in den #Konzentrationslagern den roten Winkel mit einem #Nationalitätenbuchstaben tragen mussten. Sie trugen ihn – nach der Befreiung von #Faschismus – mit Stolz, in dem Bewusstsein, den faschistischen #Terror überstanden zu haben und sich dem politischen #Vermächtnis der Überlebenden – bis heute – verpflichtet zu fühlen. Wer also glaubt, den „roten Winkel“ verbieten zu können, der versucht damit das europäische antifaschistische Vermächtnis zu verbieten.
    Vor einigen Jahren tönte schon einmal die #Trump-Regierung, man müsse „die #Antifa“ als #Terrororganisation brandmarken. Damals nahmen Politiker der #CDU/#CSU diese „Vorlage“ gerne auf. Heute denunziert die ungarische #Staatsanwaltschaft „die Antifa“ als internationales #Terrornetzwerk und die bundesdeutsche #Justiz liefert Beschuldigte auf fragwürdiger Grundlage nach #Ungarn aus.
    Solche Angriffe auf die Idee des #Antifaschismus und ihre Organisationen sind in der BRD nicht neu. Immer wieder versuchten Bundes- und Länderregierungen Antifaschismus zu denunzieren und dessen Symbole zu kriminalisieren. Schon zweimal untersagte die Berliner Regierung am 8./9. Mai ein würdiges Gedenken an die #Befreier und die #Befreiung durch die militärischen Kräfte der Anti-#Hitler-Koalition. Mit #Polizeieinsatz wurde die öffentliche Präsentation deren Symbole an #Gedenkorten in Berlin unterbunden.

    Selbst mit dem Mittel des #Steuerrechts, dem versuchten Entzug der #Gemeinnützigkeit für die VVN-BdA, wurde antifaschistische Arbeit torpediert. Einer breiten gesellschaftlichen #Solidarität war es zu verdanken, dass dieser Angriff auf die älteste überparteiliche antifaschistische Vereinigung in unserem Land abgewehrt werden konnte.

    Gegen solche politische Bestrebungen treten wir – gemeinsam mit anderen europäischen Antifaschisten – auf. Die Bewahrung des politischen Vermächtnisses der #Überlebenden der Lager und #Haftstätten, die Würdigung der Befreier und der Befreiung sind unser Leitmotiv.

    Der „rote Winkel“ bleibt unser Symbol. Der lässt sich nicht verbieten!

    #Lagerarbeitsgemeinschaft #Buchenwald-Dora e.V.
    #Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/ Freundeskreis e.V.

    trueten.de/archives/13325-Angr #Geschichtslosigkeit @antifaticker

  18. Angriff auf den „roten Winkel“

    Vor einiger Zeit vernahm man lautstarkes Getöse aus dem #Berliner #Innensenat und vom hessischen Innenminister. Sie forderten die #Innenministerkonferenz und die #Bundesinnenministerin auf, den „roten Winkel“, den sie glaubten als „#Hamas-Symbol“ denunzieren zu können, zu verbieten. Sie stützten sich dabei auf einzelne Fotos aus #Kreuzberg und einigen Stadtteilen #Londons, wo an öffentlichen Stellen ein längliches rotes Dreieck – angeblich zur „Feindmarkierung“ – zu sehen war.

    Wie wenig historische #Bildung muss in den Köpfen dieser #Politiker angekommen zu sein, wenn sie glauben, dies sei der „rote Winkel“?

    Wir erinnern daran: Der „rote Winkel“ war die „#Feindmarkierung“ des NS-Regimes gegen seine politischen Gegner und später aller #Häftlinge aus den überfallenen Ländern, die in den #Konzentrationslagern den roten Winkel mit einem #Nationalitätenbuchstaben tragen mussten. Sie trugen ihn – nach der Befreiung von #Faschismus – mit Stolz, in dem Bewusstsein, den faschistischen #Terror überstanden zu haben und sich dem politischen #Vermächtnis der Überlebenden – bis heute – verpflichtet zu fühlen. Wer also glaubt, den „roten Winkel“ verbieten zu können, der versucht damit das europäische antifaschistische Vermächtnis zu verbieten.
    Vor einigen Jahren tönte schon einmal die #Trump-Regierung, man müsse „die #Antifa“ als #Terrororganisation brandmarken. Damals nahmen Politiker der #CDU/#CSU diese „Vorlage“ gerne auf. Heute denunziert die ungarische #Staatsanwaltschaft „die Antifa“ als internationales #Terrornetzwerk und die bundesdeutsche #Justiz liefert Beschuldigte auf fragwürdiger Grundlage nach #Ungarn aus.
    Solche Angriffe auf die Idee des #Antifaschismus und ihre Organisationen sind in der BRD nicht neu. Immer wieder versuchten Bundes- und Länderregierungen Antifaschismus zu denunzieren und dessen Symbole zu kriminalisieren. Schon zweimal untersagte die Berliner Regierung am 8./9. Mai ein würdiges Gedenken an die #Befreier und die #Befreiung durch die militärischen Kräfte der Anti-#Hitler-Koalition. Mit #Polizeieinsatz wurde die öffentliche Präsentation deren Symbole an #Gedenkorten in Berlin unterbunden.

    Selbst mit dem Mittel des #Steuerrechts, dem versuchten Entzug der #Gemeinnützigkeit für die VVN-BdA, wurde antifaschistische Arbeit torpediert. Einer breiten gesellschaftlichen #Solidarität war es zu verdanken, dass dieser Angriff auf die älteste überparteiliche antifaschistische Vereinigung in unserem Land abgewehrt werden konnte.

    Gegen solche politische Bestrebungen treten wir – gemeinsam mit anderen europäischen Antifaschisten – auf. Die Bewahrung des politischen Vermächtnisses der #Überlebenden der Lager und #Haftstätten, die Würdigung der Befreier und der Befreiung sind unser Leitmotiv.

    Der „rote Winkel“ bleibt unser Symbol. Der lässt sich nicht verbieten!

    #Lagerarbeitsgemeinschaft #Buchenwald-Dora e.V.
    #Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/ Freundeskreis e.V.

    trueten.de/archives/13325-Angr #Geschichtslosigkeit @antifaticker

  19. Angriff auf den „roten Winkel“

    Vor einiger Zeit vernahm man lautstarkes Getöse aus dem #Berliner #Innensenat und vom hessischen Innenminister. Sie forderten die #Innenministerkonferenz und die #Bundesinnenministerin auf, den „roten Winkel“, den sie glaubten als „#Hamas-Symbol“ denunzieren zu können, zu verbieten. Sie stützten sich dabei auf einzelne Fotos aus #Kreuzberg und einigen Stadtteilen #Londons, wo an öffentlichen Stellen ein längliches rotes Dreieck – angeblich zur „Feindmarkierung“ – zu sehen war.

    Wie wenig historische #Bildung muss in den Köpfen dieser #Politiker angekommen zu sein, wenn sie glauben, dies sei der „rote Winkel“?

    Wir erinnern daran: Der „rote Winkel“ war die „#Feindmarkierung“ des NS-Regimes gegen seine politischen Gegner und später aller #Häftlinge aus den überfallenen Ländern, die in den #Konzentrationslagern den roten Winkel mit einem #Nationalitätenbuchstaben tragen mussten. Sie trugen ihn – nach der Befreiung von #Faschismus – mit Stolz, in dem Bewusstsein, den faschistischen #Terror überstanden zu haben und sich dem politischen #Vermächtnis der Überlebenden – bis heute – verpflichtet zu fühlen. Wer also glaubt, den „roten Winkel“ verbieten zu können, der versucht damit das europäische antifaschistische Vermächtnis zu verbieten.
    Vor einigen Jahren tönte schon einmal die #Trump-Regierung, man müsse „die #Antifa“ als #Terrororganisation brandmarken. Damals nahmen Politiker der #CDU/#CSU diese „Vorlage“ gerne auf. Heute denunziert die ungarische #Staatsanwaltschaft „die Antifa“ als internationales #Terrornetzwerk und die bundesdeutsche #Justiz liefert Beschuldigte auf fragwürdiger Grundlage nach #Ungarn aus.
    Solche Angriffe auf die Idee des #Antifaschismus und ihre Organisationen sind in der BRD nicht neu. Immer wieder versuchten Bundes- und Länderregierungen Antifaschismus zu denunzieren und dessen Symbole zu kriminalisieren. Schon zweimal untersagte die Berliner Regierung am 8./9. Mai ein würdiges Gedenken an die #Befreier und die #Befreiung durch die militärischen Kräfte der Anti-#Hitler-Koalition. Mit #Polizeieinsatz wurde die öffentliche Präsentation deren Symbole an #Gedenkorten in Berlin unterbunden.

    Selbst mit dem Mittel des #Steuerrechts, dem versuchten Entzug der #Gemeinnützigkeit für die VVN-BdA, wurde antifaschistische Arbeit torpediert. Einer breiten gesellschaftlichen #Solidarität war es zu verdanken, dass dieser Angriff auf die älteste überparteiliche antifaschistische Vereinigung in unserem Land abgewehrt werden konnte.

    Gegen solche politische Bestrebungen treten wir – gemeinsam mit anderen europäischen Antifaschisten – auf. Die Bewahrung des politischen Vermächtnisses der #Überlebenden der Lager und #Haftstätten, die Würdigung der Befreier und der Befreiung sind unser Leitmotiv.

    Der „rote Winkel“ bleibt unser Symbol. Der lässt sich nicht verbieten!

    #Lagerarbeitsgemeinschaft #Buchenwald-Dora e.V.
    #Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/ Freundeskreis e.V.

    trueten.de/archives/13325-Angr #Geschichtslosigkeit @antifaticker

  20. Angriff auf den „roten Winkel“

    Vor einiger Zeit vernahm man lautstarkes Getöse aus dem #Berliner #Innensenat und vom hessischen Innenminister. Sie forderten die #Innenministerkonferenz und die #Bundesinnenministerin auf, den „roten Winkel“, den sie glaubten als „#Hamas-Symbol“ denunzieren zu können, zu verbieten. Sie stützten sich dabei auf einzelne Fotos aus #Kreuzberg und einigen Stadtteilen #Londons, wo an öffentlichen Stellen ein längliches rotes Dreieck – angeblich zur „Feindmarkierung“ – zu sehen war.

    Wie wenig historische #Bildung muss in den Köpfen dieser #Politiker angekommen zu sein, wenn sie glauben, dies sei der „rote Winkel“?

    Wir erinnern daran: Der „rote Winkel“ war die „#Feindmarkierung“ des NS-Regimes gegen seine politischen Gegner und später aller #Häftlinge aus den überfallenen Ländern, die in den #Konzentrationslagern den roten Winkel mit einem #Nationalitätenbuchstaben tragen mussten. Sie trugen ihn – nach der Befreiung von #Faschismus – mit Stolz, in dem Bewusstsein, den faschistischen #Terror überstanden zu haben und sich dem politischen #Vermächtnis der Überlebenden – bis heute – verpflichtet zu fühlen. Wer also glaubt, den „roten Winkel“ verbieten zu können, der versucht damit das europäische antifaschistische Vermächtnis zu verbieten.
    Vor einigen Jahren tönte schon einmal die #Trump-Regierung, man müsse „die #Antifa“ als #Terrororganisation brandmarken. Damals nahmen Politiker der #CDU/#CSU diese „Vorlage“ gerne auf. Heute denunziert die ungarische #Staatsanwaltschaft „die Antifa“ als internationales #Terrornetzwerk und die bundesdeutsche #Justiz liefert Beschuldigte auf fragwürdiger Grundlage nach #Ungarn aus.
    Solche Angriffe auf die Idee des #Antifaschismus und ihre Organisationen sind in der BRD nicht neu. Immer wieder versuchten Bundes- und Länderregierungen Antifaschismus zu denunzieren und dessen Symbole zu kriminalisieren. Schon zweimal untersagte die Berliner Regierung am 8./9. Mai ein würdiges Gedenken an die #Befreier und die #Befreiung durch die militärischen Kräfte der Anti-#Hitler-Koalition. Mit #Polizeieinsatz wurde die öffentliche Präsentation deren Symbole an #Gedenkorten in Berlin unterbunden.

    Selbst mit dem Mittel des #Steuerrechts, dem versuchten Entzug der #Gemeinnützigkeit für die VVN-BdA, wurde antifaschistische Arbeit torpediert. Einer breiten gesellschaftlichen #Solidarität war es zu verdanken, dass dieser Angriff auf die älteste überparteiliche antifaschistische Vereinigung in unserem Land abgewehrt werden konnte.

    Gegen solche politische Bestrebungen treten wir – gemeinsam mit anderen europäischen Antifaschisten – auf. Die Bewahrung des politischen Vermächtnisses der #Überlebenden der Lager und #Haftstätten, die Würdigung der Befreier und der Befreiung sind unser Leitmotiv.

    Der „rote Winkel“ bleibt unser Symbol. Der lässt sich nicht verbieten!

    #Lagerarbeitsgemeinschaft #Buchenwald-Dora e.V.
    #Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/ Freundeskreis e.V.

    trueten.de/archives/13325-Angr #Geschichtslosigkeit @antifaticker

  21. Über 500 russische Drohnen und Raketen in nur einer Nacht: Diesmal besonders betroffen: #Charkiv. Dort töteten russ. Geschosse schon vor 3 Jahren den Buchenwald- und Dora-Überlebenden Boris Romantschenko. Meine Gedanken sind bei seiner Familie. www.tagesschau.de/ausland/euro...

    Tote nach massiven russischen ...

  22. Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora auf X

    "Heute tauchte der verurteilte #Holocaustleugner Reza Begi in der #Gedenkstätte #Buchenwald auf. Mit lauten Rufen bezweifelte er die KZ-Verbrechen und schrie, die KZs gingen auf die 'Zionisten' zurück. Danke ⁦@Polizei_Thuer⁩ für die zügige Umsetzung des Hausverbots!"

    nederland.unofficialbird.com/B

    #RezaBegi wurde im Februar zu einer Haftstrafe von 14 Monaten ohne Bewährung verurteilt.

  23. An dem Projekt beteiligt sind neben der #UniJena die Stiftung Gedenkstätten #Buchenwald und #Mittelbau-Dora, das Museum #Zwangsarbeit im #Nationalsozialismus, der Erinnerungsort Topf & Söhne sowie die Initiative #ThueringenWeltoffen.

  24. "Hier liegt eine der bittersten historischen Lehren: Die Barbarei beginnt nicht mit dem ersten Schuss; sie beginnt dort, wo Menschen nur noch Nummern in einer Statistik sind, wo das Mitgefühl der Buchhaltung weicht und das Gewissen der sinnentleerten Gehorsamspflicht."
    Hape Kerkeling

    „Ein Schlussstrich unter die Erinnerung wäre der Schlussstrich unter unsere Demokratie.“ - Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora
    stiftung-gedenkstaetten.de/ref

    #HapeKerkeling #Buchenwald

  25. **Read & Sign this Statement from "Kufiyas in Buchenwald"**

    kufiyas-in-buchenwald.org/stat
    Deutsch ➡️ kufiyas-in-buchenwald.org/stat
    ------

    >> We have observed for some time now how the #Buchenwald Memorial, a former German fascist concentration camp, has increasingly become a place of historical revisionism and genocide denial.
    Instead of honoring the persecuted and resolutely opposing all genocides, the memorial site has consistently spread Israeli propaganda and provided ideological support for the ongoing genocide in #Palestine.

    >> Our demands to the management of the Buchenwald and Mittelbau-Dora Memorials Foundation ...:
    1. Openly addressing the genocide in Gaza at the Buchenwald Memorial.
    2. No ban on Palestinian symbols at the Buchenwald Memorial and no denigration of them as anti-Semitic.
    3. No entry- or speaking bans on the premises due to solidarity with Palestine or criticism of the apartheid state of Israel.

    #Gaza #GermanComplicityInGenocide
    @[email protected] @[email protected]

  26. Wichtige PM im Briefkasten:

    Solidarität mit der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora.

    Geschichtsrevisionismus und Diskriminierung stoppen!

    Mit großer Sorge beobachten wir die Zunahme von Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und Fremdenfeindlichkeit. Die Stigmatisierung und Diffamierung von Minderheiten wie auch Gewalttaten haben längst erschreckende Ausmaße erreicht.

    #GedenkstätteBuchenwald #Faschismus #Rassismus #Antisemitismus #thuringen

    schiebener.net/wordpress/solid

  27. As the world marks Holocaust Remembrance Day, experts say that social networks are being overrun with AI-generated content about the Holocaust, some of it exploiting the horrors of Nazi crimes for clickbait, some seeking to deny or trivialize them. Jens-Christian Wagner, director of the foundation that manages the Buchenwald and Mittelbau-Dora memorials, points to images of "well-fed prisoners, meant to suggest that conditions in concentration camps weren't really that bad." Here's more from AFP News.

    flip.it/KCpoPk

    #Technology #Tech #ArtificialIntelligence #AI #HolocaustRemembranceDay

  28. Kneifen vor der AfD?

    Jens-Christian Wagner, Direktor der Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, hält dem @ZDF vor, es kneife vor der AfD. Das lässt der Sender nicht auf sich sitzen

    #ZDF: an keiner Stelle gesagt, wir würden nicht senden

    faz.net/aktuell/feuilleton/med

    #ÖRRbewegen #ÖRR #Vorwurf #Buchenwald #MittelbauDora #Gedänkstätte