#umweltbundesamts — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #umweltbundesamts, aggregated by home.social.
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📊 Die Top 4 Beiträge der letzten Woche mit den meisten Boosts sind:
1. Verbände warnen vor der geplanten Abschaffung des #Heizungsgesetzes. https://mastodon.online/@tinoeberl/114542021034351512
2. Der Präsident des #Umweltbundesamts fordert eine Weiterentwicklung des #Heizungsgesetzes statt Abschaffung. https://mastodon.online/@tinoeberl/114549989943388755
3. #Fürth hat seine Ziele beim #Photovoltaik-Ausbau um über 50 Prozent übertroffen. https://mastodon.online/@tinoeberl/114561314765400915
4. Wieso ist die Ursache für die X-Störung unklar?
https://mastodon.online/@tinoeberl/114563258939066828 -
Der Präsident des #Umweltbundesamts fordert eine Weiterentwicklung des #Heizungsgesetzes statt Abschaffung.
Nur mit klimaneutralen Wärmesystemen wie #Wärmepumpen und seriellen #Passivhäusern sei das Ziel #Klimaneutralität bis 2045 erreichbar.
Gleichzeitig betont er die Notwendigkeit nachhaltiger #Baustoffe, intelligenter #Stadtplanung und grüner Infrastruktur, um #Wohnraum bezahlbar und umweltverträglich zu gestalten.
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Studie des #Umweltbundesamts: So viel würde ein #Tempolimit auf deutschen Straßen bringen
>> Ein generelles Tempolimit würde Autobahnen und Landstraßen sicherer machen und Deutschland dabei helfen, seine Klimaziele zu erreichen. Eine neue Studie des Umweltbundesamtes legt nun konkrete Zahlen vor, wie viele Emissionen tatsächlich eingespart werden könnten.
#Klimakrise 🌍🔥
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Eine neu veröffentlichte Studie des #Umweltbundesamts belegt den enormen #Klimaschutz-Effekt eines #Tempolimits. Erstmals wurde die CO2-Einsparung von Tempo 100 auf Autobahnen berechnet
https://globalmagazin.com/uba-studie-belegt-klimaschutz-durch-tempolimit/
F: PIxabay CC -
#Proteste der #Bauern - #Faktencheck: >>Der #Bauernverband warnt, dass Lebensmittel deutlich teurer werden, wenn die #Agrardiesel-Subventionen wegfallen. Doch die #Zahlen zeigen etwas anderes.
Der Deutsche #Bauernverband (#DBV) lehnt den von der Bundesregierung angekündigten Wegfall der Agrardiesel-#Subventionen mit der Begründung ab, dies würde auch die „Lebensmittel deutlich verteuern“. Konkrete Zahlen nennt der DBV aber weder in seiner Pressemitteilung noch auf Nachfrage. Auch das #Landwirtschaftsministerium erklärt auf Anfrage, über die Folgen der Streichung für die Lebensmittelpreise „können wir nicht spekulieren“. Anhand #öffentlicher #Daten lässt sich der potenzielle #Preisanstieg für einzelne #Produkte jedoch grob überschlagen. Ergebnis: Die Auswirkungen wären äußerst gering.
Die #Produktion eines Kilogramms Weizen würde im Schnitt um 0,24 Cent teurer. Das ergibt sich aus folgenden Werten: Literaturangaben zufolge (z.B. hier) werden beim #Weizenanbau je nach #Bodenart, #Anbaumethode und #Feldgröße zwischen 33 und 120 Liter Diesel pro #Hektar verbraucht; der Mittelwert liegt bei etwa 85 Liter. Auf einem Hektar werden laut #DBV im Schnitt 7,6 Tonnen Weizen geerntet. Pro Kilogramm Weizen sind somit 0,012 Liter Diesel nötig. Wenn der #Steuervorteil beim #Agrardiesel, der bisher 21,5 Cent pro Liter beträgt, entfällt, wird die Produktion eines Kilogramms Weizen um 0,24 Cent teurer. Ein Kilogramm #Weizenmehl, für das 1,3 Kilogramm #Weizen benötigt werden, würde bei einer Weitergabe dieser Mehrkosten inklusive Mehrwertsteuer um rund einen Drittel-Cent teurer.
Bei der #Milch ist die Rechnung etwas komplizierter. Wenn man mit Zahlen aus einer Studie des #Umweltbundesamts rechnet, kommt man für die Futterproduktion und die Fütterungstechnik zusammen auf einen Verbrauch von etwa 0,016 Liter #Diesel pro Liter #Milch. Der Wegfall der #Agrardiesel-Vergünstigung würde die Herstellung eines Liters Milch somit um 0,38 Cent verteuern. Der Preisanstieg macht sowohl bei Mehl als auch beim Milch also jeweils weniger als ein halbes Prozent aus.<<
Quelle: https://t1p.de/759dv
@[email protected] stimmen diese Angaben? Gibt es dazu einen Podcast von Euch?
@[email protected] haben Sie dazu schon etwas geschrieben? Ich finde solche #Fakten tragen zur #Versachlichung der Diskussion bei und sind derzeit deshalb hilfreich...
Spannend wäre die Frage, ob dann der #Import von #Weizen und #Milch evtl. günstiger wäre, weil es angeblich in #Frankreich höhere Subventionen gibt. Dann wären auch kleine Verteuerungen von Nachteil für unsere Landwirte.
Hat jemand eine Ahnung, wie das in anderen #Ländern der #EU aussieht und welche #Quellen es für solche Daten gibt? -
#Proteste der #Bauern - #Faktencheck: >>Der #Bauernverband warnt, dass Lebensmittel deutlich teurer werden, wenn die #Agrardiesel-Subventionen wegfallen. Doch die #Zahlen zeigen etwas anderes.
Der Deutsche #Bauernverband (#DBV) lehnt den von der Bundesregierung angekündigten Wegfall der Agrardiesel-#Subventionen mit der Begründung ab, dies würde auch die „Lebensmittel deutlich verteuern“. Konkrete Zahlen nennt der DBV aber weder in seiner Pressemitteilung noch auf Nachfrage. Auch das #Landwirtschaftsministerium erklärt auf Anfrage, über die Folgen der Streichung für die Lebensmittelpreise „können wir nicht spekulieren“. Anhand #öffentlicher #Daten lässt sich der potenzielle #Preisanstieg für einzelne #Produkte jedoch grob überschlagen. Ergebnis: Die Auswirkungen wären äußerst gering.
Die #Produktion eines Kilogramms Weizen würde im Schnitt um 0,24 Cent teurer. Das ergibt sich aus folgenden Werten: Literaturangaben zufolge (z.B. hier) werden beim #Weizenanbau je nach #Bodenart, #Anbaumethode und #Feldgröße zwischen 33 und 120 Liter Diesel pro #Hektar verbraucht; der Mittelwert liegt bei etwa 85 Liter. Auf einem Hektar werden laut #DBV im Schnitt 7,6 Tonnen Weizen geerntet. Pro Kilogramm Weizen sind somit 0,012 Liter Diesel nötig. Wenn der #Steuervorteil beim #Agrardiesel, der bisher 21,5 Cent pro Liter beträgt, entfällt, wird die Produktion eines Kilogramms Weizen um 0,24 Cent teurer. Ein Kilogramm #Weizenmehl, für das 1,3 Kilogramm #Weizen benötigt werden, würde bei einer Weitergabe dieser Mehrkosten inklusive Mehrwertsteuer um rund einen Drittel-Cent teurer.
Bei der #Milch ist die Rechnung etwas komplizierter. Wenn man mit Zahlen aus einer Studie des #Umweltbundesamts rechnet, kommt man für die Futterproduktion und die Fütterungstechnik zusammen auf einen Verbrauch von etwa 0,016 Liter #Diesel pro Liter #Milch. Der Wegfall der #Agrardiesel-Vergünstigung würde die Herstellung eines Liters Milch somit um 0,38 Cent verteuern. Der Preisanstieg macht sowohl bei Mehl als auch beim Milch also jeweils weniger als ein halbes Prozent aus.<<
Quelle: https://t1p.de/759dv
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Spannend wäre die Frage, ob dann der #Import von #Weizen und #Milch evtl. günstiger wäre, weil es angeblich in #Frankreich höhere Subventionen gibt. Dann wären auch kleine Verteuerungen von Nachteil für unsere Landwirte.
Hat jemand eine Ahnung, wie das in anderen #Ländern der #EU aussieht und welche #Quellen es für solche Daten gibt? -
#Proteste der #Bauern - #Faktencheck: >>Der #Bauernverband warnt, dass Lebensmittel deutlich teurer werden, wenn die #Agrardiesel-Subventionen wegfallen. Doch die #Zahlen zeigen etwas anderes.
Der Deutsche #Bauernverband (#DBV) lehnt den von der Bundesregierung angekündigten Wegfall der Agrardiesel-#Subventionen mit der Begründung ab, dies würde auch die „Lebensmittel deutlich verteuern“. Konkrete Zahlen nennt der DBV aber weder in seiner Pressemitteilung noch auf Nachfrage. Auch das #Landwirtschaftsministerium erklärt auf Anfrage, über die Folgen der Streichung für die Lebensmittelpreise „können wir nicht spekulieren“. Anhand #öffentlicher #Daten lässt sich der potenzielle #Preisanstieg für einzelne #Produkte jedoch grob überschlagen. Ergebnis: Die Auswirkungen wären äußerst gering.
Die #Produktion eines Kilogramms Weizen würde im Schnitt um 0,24 Cent teurer. Das ergibt sich aus folgenden Werten: Literaturangaben zufolge (z.B. hier) werden beim #Weizenanbau je nach #Bodenart, #Anbaumethode und #Feldgröße zwischen 33 und 120 Liter Diesel pro #Hektar verbraucht; der Mittelwert liegt bei etwa 85 Liter. Auf einem Hektar werden laut #DBV im Schnitt 7,6 Tonnen Weizen geerntet. Pro Kilogramm Weizen sind somit 0,012 Liter Diesel nötig. Wenn der #Steuervorteil beim #Agrardiesel, der bisher 21,5 Cent pro Liter beträgt, entfällt, wird die Produktion eines Kilogramms Weizen um 0,24 Cent teurer. Ein Kilogramm #Weizenmehl, für das 1,3 Kilogramm #Weizen benötigt werden, würde bei einer Weitergabe dieser Mehrkosten inklusive Mehrwertsteuer um rund einen Drittel-Cent teurer.
Bei der #Milch ist die Rechnung etwas komplizierter. Wenn man mit Zahlen aus einer Studie des #Umweltbundesamts rechnet, kommt man für die Futterproduktion und die Fütterungstechnik zusammen auf einen Verbrauch von etwa 0,016 Liter #Diesel pro Liter #Milch. Der Wegfall der #Agrardiesel-Vergünstigung würde die Herstellung eines Liters Milch somit um 0,38 Cent verteuern. Der Preisanstieg macht sowohl bei Mehl als auch beim Milch also jeweils weniger als ein halbes Prozent aus.<<
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Spannend wäre die Frage, ob dann der #Import von #Weizen und #Milch evtl. günstiger wäre, weil es angeblich in #Frankreich höhere Subventionen gibt. Dann wären auch kleine Verteuerungen von Nachteil für unsere Landwirte.
Hat jemand eine Ahnung, wie das in anderen #Ländern der #EU aussieht und welche #Quellen es für solche Daten gibt? -
#Proteste der #Bauern - #Faktencheck: >>Der #Bauernverband warnt, dass Lebensmittel deutlich teurer werden, wenn die #Agrardiesel-Subventionen wegfallen. Doch die #Zahlen zeigen etwas anderes.
Der Deutsche #Bauernverband (#DBV) lehnt den von der Bundesregierung angekündigten Wegfall der Agrardiesel-#Subventionen mit der Begründung ab, dies würde auch die „Lebensmittel deutlich verteuern“. Konkrete Zahlen nennt der DBV aber weder in seiner Pressemitteilung noch auf Nachfrage. Auch das #Landwirtschaftsministerium erklärt auf Anfrage, über die Folgen der Streichung für die Lebensmittelpreise „können wir nicht spekulieren“. Anhand #öffentlicher #Daten lässt sich der potenzielle #Preisanstieg für einzelne #Produkte jedoch grob überschlagen. Ergebnis: Die Auswirkungen wären äußerst gering.
Die #Produktion eines Kilogramms Weizen würde im Schnitt um 0,24 Cent teurer. Das ergibt sich aus folgenden Werten: Literaturangaben zufolge (z.B. hier) werden beim #Weizenanbau je nach #Bodenart, #Anbaumethode und #Feldgröße zwischen 33 und 120 Liter Diesel pro #Hektar verbraucht; der Mittelwert liegt bei etwa 85 Liter. Auf einem Hektar werden laut #DBV im Schnitt 7,6 Tonnen Weizen geerntet. Pro Kilogramm Weizen sind somit 0,012 Liter Diesel nötig. Wenn der #Steuervorteil beim #Agrardiesel, der bisher 21,5 Cent pro Liter beträgt, entfällt, wird die Produktion eines Kilogramms Weizen um 0,24 Cent teurer. Ein Kilogramm #Weizenmehl, für das 1,3 Kilogramm #Weizen benötigt werden, würde bei einer Weitergabe dieser Mehrkosten inklusive Mehrwertsteuer um rund einen Drittel-Cent teurer.
Bei der #Milch ist die Rechnung etwas komplizierter. Wenn man mit Zahlen aus einer Studie des #Umweltbundesamts rechnet, kommt man für die Futterproduktion und die Fütterungstechnik zusammen auf einen Verbrauch von etwa 0,016 Liter #Diesel pro Liter #Milch. Der Wegfall der #Agrardiesel-Vergünstigung würde die Herstellung eines Liters Milch somit um 0,38 Cent verteuern. Der Preisanstieg macht sowohl bei Mehl als auch beim Milch also jeweils weniger als ein halbes Prozent aus.<<
Quelle: https://t1p.de/759dv
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Spannend wäre die Frage, ob dann der #Import von #Weizen und #Milch evtl. günstiger wäre, weil es angeblich in #Frankreich höhere Subventionen gibt. Dann wären auch kleine Verteuerungen von Nachteil für unsere Landwirte.
Hat jemand eine Ahnung, wie das in anderen #Ländern der #EU aussieht und welche #Quellen es für solche Daten gibt?