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#sufismus — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #sufismus, aggregated by home.social.

  1. Wie nach tieferem Wissen suchen?
    Denken und die Praxis: Antworten auf aktuelle Fragen und Herausforderungen. Muhammad Sultan Rashid über die Suche nach tiefem Wissen.

    (Traversing Tradition). Der heutige Mensch, der nach Wissen strebt, sieht sich von Zweifeln und Unsicherheit über die Welt oder die grundlegenden Wahrheiten, die sie transzendieren
    islamische-zeitung.de/wie-nach
    #Bildung #Islam #IZPlus #KulturTraditionen #alattas #ghazali #sufismus #wissen

  2. Wie nach tieferem Wissen suchen?
    Denken und die Praxis: Antworten auf aktuelle Fragen und Herausforderungen. Muhammad Sultan Rashid über die Suche nach tiefem Wissen.

    (Traversing Tradition). Der heutige Mensch, der nach Wissen strebt, sieht sich von Zweifeln und Unsicherheit über die Welt oder die grundlegenden Wahrheiten, die sie transzendieren
    islamische-zeitung.de/wie-nach
    #Bildung #Islam #IZPlus #KulturTraditionen #alattas #ghazali #sufismus #wissen

  3. "Die Europäer haben immer noch den kolonialen Blick" #NavidKermani ..."

    Die aktuelle Situation in Afrika und die einflußreiche Rolle von #China
    als begleitender Akteur

    #Realpolitik #Ökonomie

    Verdrängung des #Sufismus durch #Wahhabiten & deren Tötungen

    Verdrängung der Frauen auf multiplen Ebenen

    #Europa mit Problemen in der sozialen Interaktion

    #PolitischeKommunikation meint hier
    unaufrichtige Kommunikation und ein ambivalenter Begriff vorgeblicher "#Hilfe"

    youtube.com/watch?v=Kdthq6XnHM

  4. "Die Europäer haben immer noch den kolonialen Blick" #NavidKermani ..."

    Die aktuelle Situation in Afrika und die einflußreiche Rolle von #China
    als begleitender Akteur

    #Realpolitik #Ökonomie

    Verdrängung des #Sufismus durch #Wahhabiten & deren Tötungen

    Verdrängung der Frauen auf multiplen Ebenen

    #Europa mit Problemen in der sozialen Interaktion

    #PolitischeKommunikation meint hier
    unaufrichtige Kommunikation und ein ambivalenter Begriff vorgeblicher "#Hilfe"

    youtube.com/watch?v=Kdthq6XnHM

  5. Albanien plant einen „Vatikanstaat“ für den Sufi-Orden der Bektaschiten:

    In Tirana soll eine souveräne Enklave im Stil des Vatikans entstehen, die als „Souveräner Staat des Bektashi-Ordens“ von diesem selbst verwaltet wird.

    Albaniens Premier Edi Rama will damit eine für ihre Gebotslosigkeit bekannte muslimisch-alewitische Religiösität fördern, "auf die Albanien stolz ist".

    koha.net/de/arberi/432146/shqi

    #Albanien #Islam #Bektaschiten #Bektashi #Sufismus #aleviten #EdiRama

  6. Albanien plant einen „Vatikanstaat“ für den Sufi-Orden der Bektaschiten:

    In Tirana soll eine souveräne Enklave im Stil des Vatikans entstehen, die als „Souveräner Staat des Bektashi-Ordens“ von diesem selbst verwaltet wird.

    Albaniens Premier Edi Rama will damit eine für ihre Gebotslosigkeit bekannte muslimisch-alewitische Religiösität fördern, "auf die Albanien stolz ist".

    koha.net/de/arberi/432146/shqi

    #Albanien #Islam #Bektaschiten #Bektashi #Sufismus #aleviten #EdiRama

  7. Albanien plant einen „Vatikanstaat“ für den Sufi-Orden der Bektaschiten:

    In Tirana soll eine souveräne Enklave im Stil des Vatikans entstehen, die als „Souveräner Staat des Bektashi-Ordens“ von diesem selbst verwaltet wird.

    Albaniens Premier Edi Rama will damit eine für ihre Gebotslosigkeit bekannte muslimisch-alewitische Religiösität fördern, "auf die Albanien stolz ist".

    koha.net/de/arberi/432146/shqi

    #Albanien #Islam #Bektaschiten #Bektashi #Sufismus #aleviten #EdiRama

  8. #podcast
    #Okkultismus, #Freimaurerei und #Sufismus: Das Leben des René Guénon

    Im zweiten Teil zu René #Guénon besprechen wir sein bewegtes Leben vom Beginn seiner okkultistischen Interessen, seine Kontakte zur #Theosophie und zur #Freimaurerei, der gnostischen und der katholischen Kirche und schließlich zu seinem letzten Lebensabschnitt als #Sufi in Kairo ab 1930.
    #AlleZeitderWelt

    #frankreich #traditionalismus #perennialismus #renéguénon #moderne #tradition #sufismus
    rss.com/podcasts/allezeitderwe

  9. #podcast
    #Okkultismus, #Freimaurerei und #Sufismus: Das Leben des René Guénon

    Im zweiten Teil zu René #Guénon besprechen wir sein bewegtes Leben vom Beginn seiner okkultistischen Interessen, seine Kontakte zur #Theosophie und zur #Freimaurerei, der gnostischen und der katholischen Kirche und schließlich zu seinem letzten Lebensabschnitt als #Sufi in Kairo ab 1930.
    #AlleZeitderWelt

    #frankreich #traditionalismus #perennialismus #renéguénon #moderne #tradition #sufismus
    rss.com/podcasts/allezeitderwe

  10. #podcast
    #Okkultismus, #Freimaurerei und #Sufismus: Das Leben des René Guénon

    Im zweiten Teil zu René #Guénon besprechen wir sein bewegtes Leben vom Beginn seiner okkultistischen Interessen, seine Kontakte zur #Theosophie und zur #Freimaurerei, der gnostischen und der katholischen Kirche und schließlich zu seinem letzten Lebensabschnitt als #Sufi in Kairo ab 1930.
    #AlleZeitderWelt

    #frankreich #traditionalismus #perennialismus #renéguénon #moderne #tradition #sufismus
    rss.com/podcasts/allezeitderwe

  11. #podcast
    #Okkultismus, #Freimaurerei und #Sufismus: Das Leben des René Guénon

    Im zweiten Teil zu René #Guénon besprechen wir sein bewegtes Leben vom Beginn seiner okkultistischen Interessen, seine Kontakte zur #Theosophie und zur #Freimaurerei, der gnostischen und der katholischen Kirche und schließlich zu seinem letzten Lebensabschnitt als #Sufi in Kairo ab 1930.
    #AlleZeitderWelt

    #frankreich #traditionalismus #perennialismus #renéguénon #moderne #tradition #sufismus
    rss.com/podcasts/allezeitderwe

  12. #podcast
    #Okkultismus, #Freimaurerei und #Sufismus: Das Leben des René Guénon

    Im zweiten Teil zu René #Guénon besprechen wir sein bewegtes Leben vom Beginn seiner okkultistischen Interessen, seine Kontakte zur #Theosophie und zur #Freimaurerei, der gnostischen und der katholischen Kirche und schließlich zu seinem letzten Lebensabschnitt als #Sufi in Kairo ab 1930.
    #AlleZeitderWelt

    #frankreich #traditionalismus #perennialismus #renéguénon #moderne #tradition #sufismus
    rss.com/podcasts/allezeitderwe

  13. Spiritualität im kreativen Gestaltung
    Spiritualität und Kreativität: Ali Hussain untersucht die Verbindung von Sufismus und dem künstlerischen Werk.

    (iz). Von „islamischer Kunst“ ist oft die Rede – von aufwendigen Bildbänden über Ausstellungen bis hin zu wissenschaftlichen Abhandlungen. 

    Obwohl der Begriff missvers
    islamische-zeitung.de/spiritua
    #Medien #GrundlagenSonstige #IZPlus #KulturTraditionen #AliHussain #kreativitt #spiritualitt #sufismus

  14. Spiritualität im kreativen Gestaltung
    Spiritualität und Kreativität: Ali Hussain untersucht die Verbindung von Sufismus und dem künstlerischen Werk.

    (iz). Von „islamischer Kunst“ ist oft die Rede – von aufwendigen Bildbänden über Ausstellungen bis hin zu wissenschaftlichen Abhandlungen. 

    Obwohl der Begriff missvers
    islamische-zeitung.de/spiritua
    #Medien #GrundlagenSonstige #IZPlus #KulturTraditionen #AliHussain #kreativitt #spiritualitt #sufismus

  15. Grammatik der Wirklichkeit – von Sprache und Spiritualität
    Grammatik: Es gibt eine Brücke von der arabischen Sprache zu den Wirklichkeiten der Herzen.

    (Traversing Tradition). Grammatik wird oft als langweiliges Thema betrachtet, das nur unsere alltäglichen Kommunikationsmittel betrifft. Von Leben ausgequetscht, erscheint sie
    islamische-zeitung.de/grammati
    #KulturTraditionen #Bildung #GrundlagenSonstige #IZPlus #Grammatik #sprache #sufismus

  16. Grammatik der Wirklichkeit – von Sprache und Spiritualität
    Grammatik: Es gibt eine Brücke von der arabischen Sprache zu den Wirklichkeiten der Herzen.

    (Traversing Tradition). Grammatik wird oft als langweiliges Thema betrachtet, das nur unsere alltäglichen Kommunikationsmittel betrifft. Von Leben ausgequetscht, erscheint sie
    islamische-zeitung.de/grammati
    #KulturTraditionen #Bildung #GrundlagenSonstige #IZPlus #Grammatik #sprache #sufismus

  17. Eine Theater-Aufführung über den Sufismus, einer mystischen Strömung des Islam, der syrischen Regisseurin Amal Omran im Theater an der Ruhr über Achtsamkeit, Liebe und Akzeptanz gegenüber allen Menschen, gleich welcher Religion sie angehören:

    deutschlandfunk.de/die-sanfte-

    #sufismus #religion #mystik #islam

  18. Eine Theater-Aufführung über den Sufismus, einer mystischen Strömung des Islam, der syrischen Regisseurin Amal Omran im Theater an der Ruhr über Achtsamkeit, Liebe und Akzeptanz gegenüber allen Menschen, gleich welcher Religion sie angehören:

    deutschlandfunk.de/die-sanfte-

    #sufismus #religion #mystik #islam

  19. Eine Theater-Aufführung über den Sufismus, einer mystischen Strömung des Islam, der syrischen Regisseurin Amal Omran im Theater an der Ruhr über Achtsamkeit, Liebe und Akzeptanz gegenüber allen Menschen, gleich welcher Religion sie angehören:

    deutschlandfunk.de/die-sanfte-

    #sufismus #religion #mystik #islam

  20. Eine Theater-Aufführung über den Sufismus, einer mystischen Strömung des Islam, der syrischen Regisseurin Amal Omran im Theater an der Ruhr über Achtsamkeit, Liebe und Akzeptanz gegenüber allen Menschen, gleich welcher Religion sie angehören:

    deutschlandfunk.de/die-sanfte-

    #sufismus #religion #mystik #islam

  21. Erhebe deine Worte, nicht deine Stimme.
    Denn Regen bringt Blumen zum Wachsen – nicht der Donner.
    ~ #Rumi (Jalāl al-Dīn Muḥammad Rūmī, Farsi: جلال‌الدین محمد رومی)
    #Sufismus #Zitate #Zitat

  22. Erhebe deine Worte, nicht deine Stimme.
    Denn Regen bringt Blumen zum Wachsen – nicht der Donner.
    ~ #Rumi (Jalāl al-Dīn Muḥammad Rūmī, Farsi: جلال‌الدین محمد رومی)
    #Sufismus #Zitate #Zitat

  23. Erhebe deine Worte, nicht deine Stimme.
    Denn Regen bringt Blumen zum Wachsen – nicht der Donner.
    ~ #Rumi (Jalāl al-Dīn Muḥammad Rūmī, Farsi: جلال‌الدین محمد رومی)
    #Sufismus #Zitate #Zitat

  24. Erhebe deine Worte, nicht deine Stimme.
    Denn Regen bringt Blumen zum Wachsen – nicht der Donner.
    ~ #Rumi (Jalāl al-Dīn Muḥammad Rūmī, Farsi: جلال‌الدین محمد رومی)
    #Sufismus #Zitate #Zitat

  25. Erhebe deine Worte, nicht deine Stimme.
    Denn Regen bringt Blumen zum Wachsen – nicht der Donner.
    ~ #Rumi (Jalāl al-Dīn Muḥammad Rūmī, Farsi: جلال‌الدین محمد رومی)
    #Sufismus #Zitate #Zitat

  26. Freue mich schon auf das #Sufi #Festival in der #Elbphilharmonie ab dem 25. November. Diese kleine Einführung von Sinem Kılıç hat mich auf jeden Fall noch einmal schlauer gemacht.

    #Music #Hamburg #Concerthall #Musik #Sufismus

  27. Freue mich schon auf das #Sufi #Festival in der #Elbphilharmonie ab dem 25. November. Diese kleine Einführung von Sinem Kılıç hat mich auf jeden Fall noch einmal schlauer gemacht.

    #Music #Hamburg #Concerthall #Musik #Sufismus

  28. „Folgt dem Schönen!“, heißt es programmatisch im Koran, weil in der Schönheit Gott gegenwärtig ist. In welchem Zusammenhang stehen Schönheit und Gotteserfahrung? Lässt sich Gott bildlich erfassen? Im Vortrag von Prof. Milad Karimi werden die Bedeutung der Schönheit, deren Darstellung und Erfahrung im Zusammenhang der Spiritualität des Islams diskutiert.

    #aesthetik #koran #koranrezitation #kunst #offenbarung #offenbarungsverstaendnis #spiritualitaet #sufismus

    https://www.theologisches-forum.de/spiritualitaet-und-schoenheit-im-islam/

  29. „Folgt dem Schönen!“, heißt es programmatisch im Koran, weil in der Schönheit Gott gegenwärtig ist. In welchem Zusammenhang stehen Schönheit und Gotteserfahrung? Lässt sich Gott bildlich erfassen? Im Vortrag von Prof. Milad Karimi werden die Bedeutung der Schönheit, deren Darstellung und Erfahrung im Zusammenhang der Spiritualität des Islams diskutiert.

    #aesthetik #koran #koranrezitation #kunst #offenbarung #offenbarungsverstaendnis #spiritualitaet #sufismus

    https://www.theologisches-forum.de/spiritualitaet-und-schoenheit-im-islam/

  30. „Folgt dem Schönen!“, heißt es programmatisch im Koran, weil in der Schönheit Gott gegenwärtig ist. In welchem Zusammenhang stehen Schönheit und Gotteserfahrung? Lässt sich Gott bildlich erfassen? Im Vortrag von Prof. Milad Karimi werden die Bedeutung der Schönheit, deren Darstellung und Erfahrung im Zusammenhang der Spiritualität des Islams diskutiert.

    #aesthetik #koran #koranrezitation #kunst #offenbarung #offenbarungsverstaendnis #spiritualitaet #sufismus

    https://www.theologisches-forum.de/spiritualitaet-und-schoenheit-im-islam/

  31. In Afghanistan hat es offenbar erneut einen schweren Terroranschlag gegeben. Eine Bombe explodierte in einer Moschee während des Freitagsgebets. Die Terror-Miliz IS bekannte sich zu der Tat.
    Mehr als 30 Tote bei Explosion in Moschee | DW | 22.04.2022
    #Afghanistan #Kundus #Masar-i-Scharif #IS #Sufismus #PeterStano #Terrorismus #IslamischerStaat
  32. In Afghanistan hat es offenbar erneut einen schweren Terroranschlag gegeben. Eine Bombe explodierte in einer Moschee während des Freitagsgebets. Die Terror-Miliz IS bekannte sich zu der Tat.
    Mehr als 30 Tote bei Explosion in Moschee | DW | 22.04.2022
    #Afghanistan #Kundus #Masar-i-Scharif #IS #Sufismus #PeterStano #Terrorismus #IslamischerStaat
  33. Aysun Yaşar und Anja Middelbeck-Varwick kommentieren in ihrem Aufsatz den Beitrag von Rešid Hafizović zur „Symbolsprache als neue Weise des Redens über Gott in Islam und Christentum“.

    Hafizović plädiert für die Etablierung einer „Symbolsprache“ als neue Form der Gottesrede. Die Autorinnen stellen dies grundsätzlich in Frage, da die religiösen Traditionen bereits vielfältige Konzepte jenseits des Rationalistischen entwickelt haben, um die Schwierigkeit der Gottesrede zu reflektieren. Sie kritisieren, dass Hafizović Theologie auf einen „intellektuellen Akt des Gebets“ reduziert, statt sie als Reflexion des Glaubens zu verstehen.

    Weitere Kritikpunkte sind Hafizovićs Annahme einer „himmlischen Metasprache“, die er mystisch zu entschlüsseln sucht, sowie sein Verständnis der Symbolsprache als Rückkehr zu einer ursprünglichen Bedeutung aller Dinge in Gott. Die Autorinnen fragen kritisch, wie sich dieses metaphysische Wesen mit dem fortdauernden Mitteilen Gottes verbindet. Auch der von Hafizović propagierte „Prozess der Verinnerlichung“ wird problematisiert, da er die konkrete Geschichte zu Gunsten einer überzeitlichen Spiritualität negiert.

    Insgesamt, so das Fazit, ist Hafizovićs Konzept der Symbolsprache selbst höchst abstrakt und hisotorisch unvermittelt. Die Autorinnen warnen davor, theologische Rede vorschnell als zu spekulativ abzutun. Stattdessen sei die Grundfrage zu klären, wie Gottesrede überhaupt möglich ist, besonders im Blick auf die Übersetzung spiritueller Erfahrungen in theologische Aussagen.

    Yasar Middelbeck-Varwick KommentarHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/kommentar-zu-resid-hafizovic/

    #ChristlicheMystik #Gottesbeziehung #Gottesbild #NegativeTheologie #Offenbarung #ReligiöseSprache #Sufismus #Symbol

  34. Aysun Yaşar und Anja Middelbeck-Varwick kommentieren in ihrem Aufsatz den Beitrag von Rešid Hafizović zur „Symbolsprache als neue Weise des Redens über Gott in Islam und Christentum“.

    Hafizović plädiert für die Etablierung einer „Symbolsprache“ als neue Form der Gottesrede. Die Autorinnen stellen dies grundsätzlich in Frage, da die religiösen Traditionen bereits vielfältige Konzepte jenseits des Rationalistischen entwickelt haben, um die Schwierigkeit der Gottesrede zu reflektieren. Sie kritisieren, dass Hafizović Theologie auf einen „intellektuellen Akt des Gebets“ reduziert, statt sie als Reflexion des Glaubens zu verstehen.

    Weitere Kritikpunkte sind Hafizovićs Annahme einer „himmlischen Metasprache“, die er mystisch zu entschlüsseln sucht, sowie sein Verständnis der Symbolsprache als Rückkehr zu einer ursprünglichen Bedeutung aller Dinge in Gott. Die Autorinnen fragen kritisch, wie sich dieses metaphysische Wesen mit dem fortdauernden Mitteilen Gottes verbindet. Auch der von Hafizović propagierte „Prozess der Verinnerlichung“ wird problematisiert, da er die konkrete Geschichte zu Gunsten einer überzeitlichen Spiritualität negiert.

    Insgesamt, so das Fazit, ist Hafizovićs Konzept der Symbolsprache selbst höchst abstrakt und hisotorisch unvermittelt. Die Autorinnen warnen davor, theologische Rede vorschnell als zu spekulativ abzutun. Stattdessen sei die Grundfrage zu klären, wie Gottesrede überhaupt möglich ist, besonders im Blick auf die Übersetzung spiritueller Erfahrungen in theologische Aussagen.

    Yasar Middelbeck-Varwick KommentarHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/kommentar-zu-resid-hafizovic/

    #ChristlicheMystik #Gottesbeziehung #Gottesbild #NegativeTheologie #Offenbarung #ReligiöseSprache #Sufismus #Symbol

  35. Rahmati vergleicht in ihrem Aufsatz die Gotteserfahrung und Gottesschau bei den Mystikern Ibn Arabī und Meister Eckhart.

    Sie zeigt auf, dass die Gottesbilder der Religionen begrenzt sind, während die Mystiker die Erfahrung der Einheit mit Gott anstreben. Sowohl Ibn Arabī als auch Eckhart betonen, der Mensch müsse sich von allem Äußeren lösen und Gott angleichen, um ihn zu erfahren. Der Weg dahin führt über Askese und die Aufgabe des eigenen Ichs.

    Für Ibn Arabī ist die Vereinigung mit Gott das Ziel, das durch vollkommene Hingabe erreicht wird. Eckhart beschreibt dies als Verschmelzung der Seele mit Gott, wenn sie „das nackte formlose Wesen göttlicher Einheit schaut“. Trotz unterschiedlicher Ausgangspunkte sind die Gotteserfahrungen der Mystiker vergleichbar. Wie Eckhart sagt: „Wenn alle Bilder der Seele abgeschieden werden und sie allein das einzig Eine schaut“, dann wird die Einheit mit Gott erfahren.

    Insgesamt arbeitet Rahmati heraus, dass die Mystik in Islam und Christentum auf eine gemeinsame Sehnsucht nach der Erfahrung des Göttlichen verweist, die konkrete Gottesbilder transzendiert. Die Mystik kann so zwischen den Religionen verbinden, da die Erfahrung des Einen im Vordergrund steht.

    Rahmati Fern oder doch ganz nahHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/fern-oder-doch-ganz-nah-gottesschau-gotteserfahrung-in-islamischer-und-christlicher-mystik-am-beispiel-von-ibn-%ca%bfarabi-und-meister-eckhart/

    #ChristlicheMystik #Glaubenserfahrung #Gottesbeziehung #Gottesbild #Sufismus

  36. Rahmati vergleicht in ihrem Aufsatz die Gotteserfahrung und Gottesschau bei den Mystikern Ibn Arabī und Meister Eckhart.

    Sie zeigt auf, dass die Gottesbilder der Religionen begrenzt sind, während die Mystiker die Erfahrung der Einheit mit Gott anstreben. Sowohl Ibn Arabī als auch Eckhart betonen, der Mensch müsse sich von allem Äußeren lösen und Gott angleichen, um ihn zu erfahren. Der Weg dahin führt über Askese und die Aufgabe des eigenen Ichs.

    Für Ibn Arabī ist die Vereinigung mit Gott das Ziel, das durch vollkommene Hingabe erreicht wird. Eckhart beschreibt dies als Verschmelzung der Seele mit Gott, wenn sie „das nackte formlose Wesen göttlicher Einheit schaut“. Trotz unterschiedlicher Ausgangspunkte sind die Gotteserfahrungen der Mystiker vergleichbar. Wie Eckhart sagt: „Wenn alle Bilder der Seele abgeschieden werden und sie allein das einzig Eine schaut“, dann wird die Einheit mit Gott erfahren.

    Insgesamt arbeitet Rahmati heraus, dass die Mystik in Islam und Christentum auf eine gemeinsame Sehnsucht nach der Erfahrung des Göttlichen verweist, die konkrete Gottesbilder transzendiert. Die Mystik kann so zwischen den Religionen verbinden, da die Erfahrung des Einen im Vordergrund steht.

    Rahmati Fern oder doch ganz nahHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/fern-oder-doch-ganz-nah-gottesschau-gotteserfahrung-in-islamischer-und-christlicher-mystik-am-beispiel-von-ibn-%ca%bfarabi-und-meister-eckhart/

    #ChristlicheMystik #Glaubenserfahrung #Gottesbeziehung #Gottesbild #Sufismus

  37. Specker bietet in seinem Aufsatz einen Beobachterbericht zum Forum „Mystische Gotteserfahrungen in Christentum und Islam“. Er arbeitet zunächst systematisch drei zentrale Implikationen der Diskussion heraus: die Mystik thematisiert die Grenzen der Sprache, die Erfahrungsbezogenheit der Gottesrede sowie den Gegenwartsbezug der Mystik. Dabei werden Erwartungen an die Mystik sichtbar, etwa dass sie eine Flexibilisierung der Dogmatik ermögliche oder die Einheit der Religionen stiften könne.

    Anschließend entwickelt Specker kritische Überlegungen: So sei die enge Verbindung von Mystik und Sprachlosigkeit fraglich, da die Mystik oft eine große Sprachproduktivität entfalte. Zudem sei die Kommunikabilität und Rationalität mystischer Erfahrung zu bedenken. Auch dürfe die Mystik nicht vorschnell mit Unmittelbarkeit identifiziert werden, da Erfahrung Strukturen der Vermittlung aufweise. Schließlich stellt Specker die Frage, ob die postulierte Einheit der Mystik nicht etwa an ein metaphysisches Weltbild gebunden sei, das heute fraglich geworden ist.

    Insgesamt, so Speckers Fazit, ermöglicht die Mystik einen fruchtbaren Blick auf die Gottesrede, wirft aber auch neue Fragen auf, die weiterer Klärung bedürfen. Die systematische Reflexion dieser Fragen, so Specker, kann den interreligiösen Dialog bereichern.

    Specker BeobachterberichtHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/beobachterbericht-zum-forum-mystische-gotteserfahrungen-in-christentum-und-islam/

    #ChristlicheMystik #Gottesbeziehung #Gottesbild #ReligiöseSprache #Sprache #Sufismus

  38. Specker bietet in seinem Aufsatz einen Beobachterbericht zum Forum „Mystische Gotteserfahrungen in Christentum und Islam“. Er arbeitet zunächst systematisch drei zentrale Implikationen der Diskussion heraus: die Mystik thematisiert die Grenzen der Sprache, die Erfahrungsbezogenheit der Gottesrede sowie den Gegenwartsbezug der Mystik. Dabei werden Erwartungen an die Mystik sichtbar, etwa dass sie eine Flexibilisierung der Dogmatik ermögliche oder die Einheit der Religionen stiften könne.

    Anschließend entwickelt Specker kritische Überlegungen: So sei die enge Verbindung von Mystik und Sprachlosigkeit fraglich, da die Mystik oft eine große Sprachproduktivität entfalte. Zudem sei die Kommunikabilität und Rationalität mystischer Erfahrung zu bedenken. Auch dürfe die Mystik nicht vorschnell mit Unmittelbarkeit identifiziert werden, da Erfahrung Strukturen der Vermittlung aufweise. Schließlich stellt Specker die Frage, ob die postulierte Einheit der Mystik nicht etwa an ein metaphysisches Weltbild gebunden sei, das heute fraglich geworden ist.

    Insgesamt, so Speckers Fazit, ermöglicht die Mystik einen fruchtbaren Blick auf die Gottesrede, wirft aber auch neue Fragen auf, die weiterer Klärung bedürfen. Die systematische Reflexion dieser Fragen, so Specker, kann den interreligiösen Dialog bereichern.

    Specker BeobachterberichtHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/beobachterbericht-zum-forum-mystische-gotteserfahrungen-in-christentum-und-islam/

    #ChristlicheMystik #Gottesbeziehung #Gottesbild #ReligiöseSprache #Sprache #Sufismus