#gottesbild — Public Fediverse posts
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Kann ich Gott spüren oder hören? 10 Fragen und 10 Antworten zum Lernen in der Gottesfrage. Das Lernen im Lernbereich Gott fordert viel von den Lernenden. Auf der Suche nach eine angemessenen Sprache in der Gottesfrage...
https://material.rpi-virtuell.de/material/kann-ich-gott-spueren-oder-hoeren/
#ReligionStudieren #gott #gottesbild #gottesfrage #gottesname #gottesvorstellung #metapher -
„Ich bin da.“ Ein Name aus vier Buchstaben ist ein Geheimnis und zugleich eine Offenbarung. Relilgionspädagogische Gedanken zur Geschichte von der Berufung des Mose. Aus unserer Schulzeit wissen wir: Wörtlich übersetzt bedeutet nicht unbedingt...
https://material.rpi-virtuell.de/material/ich-bin-da/
#ReligionEdu #FediLZ #Grundschule #Sekundarstufe #dornbusch #exodus #gott #gottesbild #gottesfrage #gottesname #gottesvorstellung #mose -
Handreichung für alle Förderschwerpunkte und inklusive Settings in Grund- und Mittelschulen Diese religionspädagogische Handreichung bietet Materialien und...
https://material.rpi-virtuell.de/material/handreichung-fuer-alle-foerderschwerpunkte-und-inklusive-settings-in-grund-und-mittelschulen/
#ReligionStudieren #ReligionEdu #FediLZ #Grundschule #Sekundarstufe #Lehrerbildung #beziehung #familie #gott #gottesbild #inklusion #religionspaedagogik #trauma -
Bist du das, Gott? Die Frage nach dem zerstörenden Gott der Sintflut. Lernende im Schulübergang müssen Herausforderungen in vielfältigen lebensweltlichen Kontexten bewältigen. Sie können sich der Gefahr des möglichen Scheiterns im...
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#ReligionEdu #FediLZ #Grundschule #Sekundarstufe #gottesbild #gottesfrage #sintflut #sintfluterzaehlung #zorn-gottes -
Konfis auf Gottsuche Handbuch für Unterrichtende. »Konfis auf Gottsuche« ist inzwischen fester Bestandteil der deutschsprachigen KA-Landschaft. Sein pädagogisch-theologisches Konzept kommt in der Ausbildung von Pfarrerinnen und Pfarrern...
https://material.rpi-virtuell.de/material/konfis-auf-gottsuche/
#Kirche #Konfis #gott #gottesbild #gotteserkenntnis #gottesfrage #konfirmanden #konfirmandenunterricht -
Konfis auf Gottsuche Handbuch für Unterrichtende. »Konfis auf Gottsuche« ist inzwischen fester Bestandteil der deutschsprachigen KA-Landschaft. Sein pädagogisch-theologisches Konzept kommt in der Ausbildung von Pfarrerinnen und Pfarrern...
https://material.rpi-virtuell.de/material/konfis-auf-gottsuche/
#Kirche #Konfis #gott #gottesbild #gotteserkenntnis #gottesfrage #konfirmanden #konfirmandenunterricht -
Konfis auf Gottsuche Handbuch für Unterrichtende. »Konfis auf Gottsuche« ist inzwischen fester Bestandteil der deutschsprachigen KA-Landschaft. Sein pädagogisch-theologisches Konzept kommt in der Ausbildung von Pfarrerinnen und Pfarrern...
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#Kirche #Konfis #gott #gottesbild #gotteserkenntnis #gottesfrage #konfirmanden #konfirmandenunterricht -
Amara und Bugiel bieten in ihrem Aufsatz einen Beobachterbericht zum Forum „Der ganz und gar unbegreifliche Andere – Vom (drei-)einen Gott und seinen Eigenschaften“.
Sie fassen zunächst den Beitrag von Felix Körner zusammen, der die Dreifaltigkeitslehre aus christlicher Perspektive beleuchtet. Körner betont, das trinitarische Bekenntnis sei Teil von Gottes Wirken und Zeugnis in der Welt. Es lasse sich anthropologisch und geschichtlich begründen, sei aber kein Beweis, sondern Ausdruck von Hoffnung und Vertrauen. Sodann referieren sie den Beitrag von Abd el-Halim Ragab, der den islamischen Monotheismus historisch kontextualisiert und gegen einen „ausschließenden Monotheismus“ wendet. Amara und Bugiel arbeiten heraus, dass die wechselseitigen Horizontbegrenzungen bleiben, aber dennoch eine Grundlage für den Dialog bieten. Weder Christen noch Muslime müssten ihr Bekenntnis aufgeben, um das des Anderen nachzuvollziehen. Vielmehr gehe es darum, die eigene Position zu reflektieren und Offenheit zu zeigen.
Insgesamt bietet der Bericht eine ausgewogene Zusammenfassung der Diskussion und plädiert für wechselseitiges Verständnis der unterschiedlichen Gottesauffassungen im interreligiösen Dialog.
ben Amara Bugiel BeobachterberichtHerunterladen#Bekenntnis #Gottesbild #Gotteserkenntnis #Monotheismus #Offenbarung #TranszendenzUndImmanenz #Trinitätslehre
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Amara und Bugiel bieten in ihrem Aufsatz einen Beobachterbericht zum Forum „Der ganz und gar unbegreifliche Andere – Vom (drei-)einen Gott und seinen Eigenschaften“.
Sie fassen zunächst den Beitrag von Felix Körner zusammen, der die Dreifaltigkeitslehre aus christlicher Perspektive beleuchtet. Körner betont, das trinitarische Bekenntnis sei Teil von Gottes Wirken und Zeugnis in der Welt. Es lasse sich anthropologisch und geschichtlich begründen, sei aber kein Beweis, sondern Ausdruck von Hoffnung und Vertrauen. Sodann referieren sie den Beitrag von Abd el-Halim Ragab, der den islamischen Monotheismus historisch kontextualisiert und gegen einen „ausschließenden Monotheismus“ wendet. Amara und Bugiel arbeiten heraus, dass die wechselseitigen Horizontbegrenzungen bleiben, aber dennoch eine Grundlage für den Dialog bieten. Weder Christen noch Muslime müssten ihr Bekenntnis aufgeben, um das des Anderen nachzuvollziehen. Vielmehr gehe es darum, die eigene Position zu reflektieren und Offenheit zu zeigen.
Insgesamt bietet der Bericht eine ausgewogene Zusammenfassung der Diskussion und plädiert für wechselseitiges Verständnis der unterschiedlichen Gottesauffassungen im interreligiösen Dialog.
ben Amara Bugiel BeobachterberichtHerunterladen#Bekenntnis #Gottesbild #Gotteserkenntnis #Monotheismus #Offenbarung #TranszendenzUndImmanenz #Trinitätslehre
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Müller diskutiert in ihrem Aufsatz die Frage nach dem Geschlecht Gottes aus islamischer Perspektive.
Sie zeigt auf, dass zwar die Mehrheit der Muslime davon ausgeht, dass Gott kein Geschlecht hat, dennoch häufig eine männliche Konnotation mitschwingt. Zur Rechtfertigung würden etwa bestimmte Übersetzungsvarianten der Schöpfungsgeschichte herangezogen, die eine Vorrangstellung des Männlichen suggerieren. Dem hält Müller entgegen, dass im Koran viele Eigenschaften Gottes wie Barmherzigkeit oder Fürsorge keinem Geschlecht zugeordnet sind. Auch die 99 Namen Gottes enthielten keine Hinweise auf Männlichkeit oder Weiblichkeit.
Weiter arbeitet Müller heraus, dass zentrale Koranverse für die Gleichstellung der Geschlechter in Schöpfung und Eschatologie sprechen. Die Beschränkung des Prophetentums auf Männer lasse sich textlich nicht belegen. Insgesamt werde das Geschlecht Gottes vom Koran offengelassen. Wie Müller pointiert festhält: „Das Geschlecht ist dem Wesen Gottes äußerlich und belanglos.“ Vielmehr sollten geschlechtliche Projektionen reflektiert werden.
Müller Allahs weibliche SeiteHerunterladen -
Müller diskutiert in ihrem Aufsatz die Frage nach dem Geschlecht Gottes aus islamischer Perspektive.
Sie zeigt auf, dass zwar die Mehrheit der Muslime davon ausgeht, dass Gott kein Geschlecht hat, dennoch häufig eine männliche Konnotation mitschwingt. Zur Rechtfertigung würden etwa bestimmte Übersetzungsvarianten der Schöpfungsgeschichte herangezogen, die eine Vorrangstellung des Männlichen suggerieren. Dem hält Müller entgegen, dass im Koran viele Eigenschaften Gottes wie Barmherzigkeit oder Fürsorge keinem Geschlecht zugeordnet sind. Auch die 99 Namen Gottes enthielten keine Hinweise auf Männlichkeit oder Weiblichkeit.
Weiter arbeitet Müller heraus, dass zentrale Koranverse für die Gleichstellung der Geschlechter in Schöpfung und Eschatologie sprechen. Die Beschränkung des Prophetentums auf Männer lasse sich textlich nicht belegen. Insgesamt werde das Geschlecht Gottes vom Koran offengelassen. Wie Müller pointiert festhält: „Das Geschlecht ist dem Wesen Gottes äußerlich und belanglos.“ Vielmehr sollten geschlechtliche Projektionen reflektiert werden.
Müller Allahs weibliche SeiteHerunterladen -
Kuhlmann diskutiert in ihrem Aufsatz das Verhältnis von Gott und Geschlechtlichkeit aus christlich-theologischer Perspektive.
Sie zeigt auf, dass die biblischen Aussagen nahelegen, dass Gott kein Geschlecht hat. Dennoch wurde in der christlichen Tradition häufig eine männliche Metaphorik für Gott bevorzugt. Kuhlmann argumentiert, dass männliche und weibliche Metaphern für Gott gleichberechtigt sind. Mehrere biblische Texte verwenden explizit weibliche Metaphern wie die der Mutter. Auch werden männliche und weibliche Eigenschaften Gottes gleichgestellt.
Weiter arbeitet Kuhlmann heraus, dass sich dies trinitätstheologisch entfalten lässt. Die innergöttlichen Beziehungen sind gekennzeichnet durch Liebe, Freiheit und Relationalität. In der Schöpfung kommt die Gleichstellung der Geschlechter zum Ausdruck. Folglich plädiert Kuhlmann für eine ausgewogene Verwendung männlicher und weiblicher Gottesmetaphern. Wie sie betont: „In biblischer und systematischer Theologie ist es angemessen, Gott männlich, weiblich sowie transpersonal anzusprechen.“
Insgesamt zeigt Kuhlmann auf, dass die christliche Theologie die gleiche Würde und den gleichen Rang von Männlichkeit und Weiblichkeit in der Rede von Gott zum Ausdruck bringen sollte. Dies hat Konsequenzen für den interreligiösen Dialog sowie für die Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche.
Kuhlmann Der HerrgottHerunterladen -
Kuhlmann diskutiert in ihrem Aufsatz das Verhältnis von Gott und Geschlechtlichkeit aus christlich-theologischer Perspektive.
Sie zeigt auf, dass die biblischen Aussagen nahelegen, dass Gott kein Geschlecht hat. Dennoch wurde in der christlichen Tradition häufig eine männliche Metaphorik für Gott bevorzugt. Kuhlmann argumentiert, dass männliche und weibliche Metaphern für Gott gleichberechtigt sind. Mehrere biblische Texte verwenden explizit weibliche Metaphern wie die der Mutter. Auch werden männliche und weibliche Eigenschaften Gottes gleichgestellt.
Weiter arbeitet Kuhlmann heraus, dass sich dies trinitätstheologisch entfalten lässt. Die innergöttlichen Beziehungen sind gekennzeichnet durch Liebe, Freiheit und Relationalität. In der Schöpfung kommt die Gleichstellung der Geschlechter zum Ausdruck. Folglich plädiert Kuhlmann für eine ausgewogene Verwendung männlicher und weiblicher Gottesmetaphern. Wie sie betont: „In biblischer und systematischer Theologie ist es angemessen, Gott männlich, weiblich sowie transpersonal anzusprechen.“
Insgesamt zeigt Kuhlmann auf, dass die christliche Theologie die gleiche Würde und den gleichen Rang von Männlichkeit und Weiblichkeit in der Rede von Gott zum Ausdruck bringen sollte. Dies hat Konsequenzen für den interreligiösen Dialog sowie für die Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche.
Kuhlmann Der HerrgottHerunterladen -
Yiğit bietet in ihrem Aufsatz einen Beobachterbericht zum Forum „Männlicher Gott? – Gottesbilder und Geschlechterkonstruktionen in Christentum und Islam“.
Sie fasst die Beiträge von Kuhlmann und Müller zusammen, die das Verhältnis von Gott und Geschlecht jeweils aus christlicher bzw. islamischer Perspektive diskutieren. Während Kuhlmann aufzeigt, dass die christliche Tradition häufig eine männliche Metaphorik für Gott bevorzugt hat, betont Müller, dass der Koran kein geschlechtsspezifisches Gottesbild vorgibt.
Yiğit arbeitet heraus, dass in beiden Religionen das Gottesbild von den jeweiligen gesellschaftlichen Geschlechterrollen geprägt ist. Sie wirft kritische Fragen auf, etwa zur Rechtfertigung männlicher Dominanz oder zur Idee weiblicher Prophetie im Islam. Ihr Fazit lautet: Letztlich sei die Frage nach der Geschlechtlichkeit Gottes müßig, da Gott jenseits der Kategorie Geschlecht stehe. Vielmehr sollte die Gottesvorstellung von personalen Aspekten befreit werden.
Insgesamt bietet der Bericht eine prägnante Zusammenfassung der Diskussion und regt zu einer kritischen Reflexion der Geschlechteraspekte in der Gottesrede an. Dabei werden sowohl Gemeinsamkeiten als auch differierende Perspektiven zwischen Christentum und Islam sichtbar.
Isik-Yigit BeobachterberichtHerunterladen -
Yiğit bietet in ihrem Aufsatz einen Beobachterbericht zum Forum „Männlicher Gott? – Gottesbilder und Geschlechterkonstruktionen in Christentum und Islam“.
Sie fasst die Beiträge von Kuhlmann und Müller zusammen, die das Verhältnis von Gott und Geschlecht jeweils aus christlicher bzw. islamischer Perspektive diskutieren. Während Kuhlmann aufzeigt, dass die christliche Tradition häufig eine männliche Metaphorik für Gott bevorzugt hat, betont Müller, dass der Koran kein geschlechtsspezifisches Gottesbild vorgibt.
Yiğit arbeitet heraus, dass in beiden Religionen das Gottesbild von den jeweiligen gesellschaftlichen Geschlechterrollen geprägt ist. Sie wirft kritische Fragen auf, etwa zur Rechtfertigung männlicher Dominanz oder zur Idee weiblicher Prophetie im Islam. Ihr Fazit lautet: Letztlich sei die Frage nach der Geschlechtlichkeit Gottes müßig, da Gott jenseits der Kategorie Geschlecht stehe. Vielmehr sollte die Gottesvorstellung von personalen Aspekten befreit werden.
Insgesamt bietet der Bericht eine prägnante Zusammenfassung der Diskussion und regt zu einer kritischen Reflexion der Geschlechteraspekte in der Gottesrede an. Dabei werden sowohl Gemeinsamkeiten als auch differierende Perspektiven zwischen Christentum und Islam sichtbar.
Isik-Yigit BeobachterberichtHerunterladen