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#gottesbild — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gottesbild, aggregated by home.social.

  1. Kann ich Gott spüren oder hören? 10 Fragen und 10 Antworten zum Lernen in der Gottesfrage. Das Lernen im Lernbereich Gott fordert viel von den Lernenden. Auf der Suche nach eine angemessenen Sprache in der Gottesfrage...
    material.rpi-virtuell.de/mater
    #ReligionStudieren #gott #gottesbild #gottesfrage #gottesname #gottesvorstellung #metapher

  2. Kann ich Gott spüren oder hören? 10 Fragen und 10 Antworten zum Lernen in der Gottesfrage. Das Lernen im Lernbereich Gott fordert viel von den Lernenden. Auf der Suche nach eine angemessenen Sprache in der Gottesfrage...
    material.rpi-virtuell.de/mater
    #ReligionStudieren #gott #gottesbild #gottesfrage #gottesname #gottesvorstellung #metapher

  3. „Ich bin da.“ Ein Name aus vier Buchstaben ist ein Geheimnis und zugleich eine Offenbarung. Relilgionspädagogische Gedanken zur Geschichte von der Berufung des Mose. Aus unserer Schulzeit wissen wir: Wörtlich übersetzt bedeutet nicht unbedingt...
    material.rpi-virtuell.de/mater
    #ReligionEdu #FediLZ #Grundschule #Sekundarstufe #dornbusch #exodus #gott #gottesbild #gottesfrage #gottesname #gottesvorstellung #mose

  4. „Ich bin da.“ Ein Name aus vier Buchstaben ist ein Geheimnis und zugleich eine Offenbarung. Relilgionspädagogische Gedanken zur Geschichte von der Berufung des Mose. Aus unserer Schulzeit wissen wir: Wörtlich übersetzt bedeutet nicht unbedingt...
    material.rpi-virtuell.de/mater
    #ReligionEdu #FediLZ #Grundschule #Sekundarstufe #dornbusch #exodus #gott #gottesbild #gottesfrage #gottesname #gottesvorstellung #mose

  5. Habe einen Teil im Radio gehört.
    Bitte lasst das alle hören, die denen ihre Daten oder Land für Fabriken geben.

    > @bjoernfr 🔗 mastodon.social/users/bjoernfr
    -
    #TechBroTopia ist ein herausragend guter #Podcast des @deutschlandfunk über das Weltbild der Tech-Milliardäre und die Ideologie des Techno-Kapitalismus im Silicon Valley.

    Überall zu hören, wo es Podcasts gibt!

    Infos siehe deutschlandradio.de/tech-bro-t und deutschlandfunk.de/tech-bro-to

    #Technologie #KI #Politik #Macht #Demokratie
    #Gott #Gottesbild #Religion
    #Klima #Klimaschutz #Erde #Menschenrechte

  6. Diese Frage habe ich neulich in einem Interview gehört und geht mir jetzt ständig durch den Kopf.

    Wie würde der Gott einer Schildkröte aussehen?

    Bei der Frage geht es darum, was passiert wäre, wenn die Schildkröten intelligent geworden wären und nicht wir. Und darum, dass Schildkröten sich nicht um ihre Kinder kümmer (Eier legen und weg). Es gibt also in unserem Sinne keine Bindung zu einer Mutter oder einem Vater.

    #Religion
    #Gott
    #Gottesbild

  7. Himmelwärts. From sky to heaven irp.aktuell 36. Zur Preisverleihung des katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises 2025 hat das Institut für Religionspädagogik dieses irp.aktuell zum Preisträgerbuch von Karen Köhler:...
    material.rpi-virtuell.de/mater
    #ReligionEdu #FediLZ #Grundschule #Sekundarstufe #erinnerung #freundschaft #gottesbild #himmel #trauer #verlust #weltall

  8. Bist du das, Gott? Die Frage nach dem zerstörenden Gott der Sintflut. Lernende im Schulübergang müssen Herausforderungen in vielfältigen lebensweltlichen Kontexten bewältigen. Sie können sich der Gefahr des möglichen Scheiterns im...
    material.rpi-virtuell.de/mater
    #ReligionEdu #FediLZ #Grundschule #Sekundarstufe #gottesbild #gottesfrage #sintflut #sintfluterzaehlung #zorn-gottes

  9. Bist du das, Gott? Die Frage nach dem zerstörenden Gott der Sintflut. Lernende im Schulübergang müssen Herausforderungen in vielfältigen lebensweltlichen Kontexten bewältigen. Sie können sich der Gefahr des möglichen Scheiterns im...
    material.rpi-virtuell.de/mater
    #ReligionEdu #FediLZ #Grundschule #Sekundarstufe #gottesbild #gottesfrage #sintflut #sintfluterzaehlung #zorn-gottes

  10. Bist du das, Gott? Die Frage nach dem zerstörenden Gott der Sintflut. Lernende im Schulübergang müssen Herausforderungen in vielfältigen lebensweltlichen Kontexten bewältigen. Sie können sich der Gefahr des möglichen Scheiterns im...
    material.rpi-virtuell.de/mater
    #ReligionEdu #FediLZ #Grundschule #Sekundarstufe #gottesbild #gottesfrage #sintflut #sintfluterzaehlung #zorn-gottes

  11. Gott ist wie Arbeiten mit dem Kinderbilderbuch in der Sek I – eine Bereicherung. Hier wird nun beispielhaft ein möglicher Einsatz des Bilderbuches „Gott ist wie ...“ von R. H. Evans in unterschiedlichen Phasen der Unterrichtseinheit...
    material.rpi-virtuell.de/mater
    #Jugendarbeit #ReligionEdu #FediLZ #Kirche #Sekundarstufe #bilderbuch #gott #gottesbild #gottesvorstellung

  12. Konfis auf Gottsuche Handbuch für Unterrichtende. »Konfis auf Gottsuche« ist inzwischen fester Bestandteil der deutschsprachigen KA-Landschaft. Sein pädagogisch-theologisches Konzept kommt in der Ausbildung von Pfarrerinnen und Pfarrern...
    material.rpi-virtuell.de/mater
    #Kirche #Konfis #gott #gottesbild #gotteserkenntnis #gottesfrage #konfirmanden #konfirmandenunterricht

  13. Konfis auf Gottsuche Handbuch für Unterrichtende. »Konfis auf Gottsuche« ist inzwischen fester Bestandteil der deutschsprachigen KA-Landschaft. Sein pädagogisch-theologisches Konzept kommt in der Ausbildung von Pfarrerinnen und Pfarrern...
    material.rpi-virtuell.de/mater
    #Kirche #Konfis #gott #gottesbild #gotteserkenntnis #gottesfrage #konfirmanden #konfirmandenunterricht

  14. Konfis auf Gottsuche Handbuch für Unterrichtende. »Konfis auf Gottsuche« ist inzwischen fester Bestandteil der deutschsprachigen KA-Landschaft. Sein pädagogisch-theologisches Konzept kommt in der Ausbildung von Pfarrerinnen und Pfarrern...
    material.rpi-virtuell.de/mater
    #Kirche #Konfis #gott #gottesbild #gotteserkenntnis #gottesfrage #konfirmanden #konfirmandenunterricht

  15. “The brief Galilean vision of humility flickered throughout the ages, uncertainly…. But the deeper idolatry, of the fashioning of God in the image of the Egyptian, Persian, and Roman imperial rulers, was retained. The church gave unto God that which belonged exclusively to Caesar.”
    Ein super interessanter Blick auf das berühmte „So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gott ist.“ Ihr ratet nie, von wem das englische Zitat ist.
    #Theologie #Philosophie #Gottesbild

  16. @benSunshine

    Für mich ist die Befreiung aus dem christlich-jüdischen Denken und #Herrscher- wie #Gottesbild in der Erforschung der alten Kulturen in demokratischer Selbstorganisation so wohltuend ...

  17. Aysun Yaşar und Anja Middelbeck-Varwick kommentieren in ihrem Aufsatz den Beitrag von Rešid Hafizović zur „Symbolsprache als neue Weise des Redens über Gott in Islam und Christentum“.

    Hafizović plädiert für die Etablierung einer „Symbolsprache“ als neue Form der Gottesrede. Die Autorinnen stellen dies grundsätzlich in Frage, da die religiösen Traditionen bereits vielfältige Konzepte jenseits des Rationalistischen entwickelt haben, um die Schwierigkeit der Gottesrede zu reflektieren. Sie kritisieren, dass Hafizović Theologie auf einen „intellektuellen Akt des Gebets“ reduziert, statt sie als Reflexion des Glaubens zu verstehen.

    Weitere Kritikpunkte sind Hafizovićs Annahme einer „himmlischen Metasprache“, die er mystisch zu entschlüsseln sucht, sowie sein Verständnis der Symbolsprache als Rückkehr zu einer ursprünglichen Bedeutung aller Dinge in Gott. Die Autorinnen fragen kritisch, wie sich dieses metaphysische Wesen mit dem fortdauernden Mitteilen Gottes verbindet. Auch der von Hafizović propagierte „Prozess der Verinnerlichung“ wird problematisiert, da er die konkrete Geschichte zu Gunsten einer überzeitlichen Spiritualität negiert.

    Insgesamt, so das Fazit, ist Hafizovićs Konzept der Symbolsprache selbst höchst abstrakt und hisotorisch unvermittelt. Die Autorinnen warnen davor, theologische Rede vorschnell als zu spekulativ abzutun. Stattdessen sei die Grundfrage zu klären, wie Gottesrede überhaupt möglich ist, besonders im Blick auf die Übersetzung spiritueller Erfahrungen in theologische Aussagen.

    Yasar Middelbeck-Varwick KommentarHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/kommentar-zu-resid-hafizovic/

    #ChristlicheMystik #Gottesbeziehung #Gottesbild #NegativeTheologie #Offenbarung #ReligiöseSprache #Sufismus #Symbol

  18. Aysun Yaşar und Anja Middelbeck-Varwick kommentieren in ihrem Aufsatz den Beitrag von Rešid Hafizović zur „Symbolsprache als neue Weise des Redens über Gott in Islam und Christentum“.

    Hafizović plädiert für die Etablierung einer „Symbolsprache“ als neue Form der Gottesrede. Die Autorinnen stellen dies grundsätzlich in Frage, da die religiösen Traditionen bereits vielfältige Konzepte jenseits des Rationalistischen entwickelt haben, um die Schwierigkeit der Gottesrede zu reflektieren. Sie kritisieren, dass Hafizović Theologie auf einen „intellektuellen Akt des Gebets“ reduziert, statt sie als Reflexion des Glaubens zu verstehen.

    Weitere Kritikpunkte sind Hafizovićs Annahme einer „himmlischen Metasprache“, die er mystisch zu entschlüsseln sucht, sowie sein Verständnis der Symbolsprache als Rückkehr zu einer ursprünglichen Bedeutung aller Dinge in Gott. Die Autorinnen fragen kritisch, wie sich dieses metaphysische Wesen mit dem fortdauernden Mitteilen Gottes verbindet. Auch der von Hafizović propagierte „Prozess der Verinnerlichung“ wird problematisiert, da er die konkrete Geschichte zu Gunsten einer überzeitlichen Spiritualität negiert.

    Insgesamt, so das Fazit, ist Hafizovićs Konzept der Symbolsprache selbst höchst abstrakt und hisotorisch unvermittelt. Die Autorinnen warnen davor, theologische Rede vorschnell als zu spekulativ abzutun. Stattdessen sei die Grundfrage zu klären, wie Gottesrede überhaupt möglich ist, besonders im Blick auf die Übersetzung spiritueller Erfahrungen in theologische Aussagen.

    Yasar Middelbeck-Varwick KommentarHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/kommentar-zu-resid-hafizovic/

    #ChristlicheMystik #Gottesbeziehung #Gottesbild #NegativeTheologie #Offenbarung #ReligiöseSprache #Sufismus #Symbol

  19. Rahmati vergleicht in ihrem Aufsatz die Gotteserfahrung und Gottesschau bei den Mystikern Ibn Arabī und Meister Eckhart.

    Sie zeigt auf, dass die Gottesbilder der Religionen begrenzt sind, während die Mystiker die Erfahrung der Einheit mit Gott anstreben. Sowohl Ibn Arabī als auch Eckhart betonen, der Mensch müsse sich von allem Äußeren lösen und Gott angleichen, um ihn zu erfahren. Der Weg dahin führt über Askese und die Aufgabe des eigenen Ichs.

    Für Ibn Arabī ist die Vereinigung mit Gott das Ziel, das durch vollkommene Hingabe erreicht wird. Eckhart beschreibt dies als Verschmelzung der Seele mit Gott, wenn sie „das nackte formlose Wesen göttlicher Einheit schaut“. Trotz unterschiedlicher Ausgangspunkte sind die Gotteserfahrungen der Mystiker vergleichbar. Wie Eckhart sagt: „Wenn alle Bilder der Seele abgeschieden werden und sie allein das einzig Eine schaut“, dann wird die Einheit mit Gott erfahren.

    Insgesamt arbeitet Rahmati heraus, dass die Mystik in Islam und Christentum auf eine gemeinsame Sehnsucht nach der Erfahrung des Göttlichen verweist, die konkrete Gottesbilder transzendiert. Die Mystik kann so zwischen den Religionen verbinden, da die Erfahrung des Einen im Vordergrund steht.

    Rahmati Fern oder doch ganz nahHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/fern-oder-doch-ganz-nah-gottesschau-gotteserfahrung-in-islamischer-und-christlicher-mystik-am-beispiel-von-ibn-%ca%bfarabi-und-meister-eckhart/

    #ChristlicheMystik #Glaubenserfahrung #Gottesbeziehung #Gottesbild #Sufismus

  20. Rahmati vergleicht in ihrem Aufsatz die Gotteserfahrung und Gottesschau bei den Mystikern Ibn Arabī und Meister Eckhart.

    Sie zeigt auf, dass die Gottesbilder der Religionen begrenzt sind, während die Mystiker die Erfahrung der Einheit mit Gott anstreben. Sowohl Ibn Arabī als auch Eckhart betonen, der Mensch müsse sich von allem Äußeren lösen und Gott angleichen, um ihn zu erfahren. Der Weg dahin führt über Askese und die Aufgabe des eigenen Ichs.

    Für Ibn Arabī ist die Vereinigung mit Gott das Ziel, das durch vollkommene Hingabe erreicht wird. Eckhart beschreibt dies als Verschmelzung der Seele mit Gott, wenn sie „das nackte formlose Wesen göttlicher Einheit schaut“. Trotz unterschiedlicher Ausgangspunkte sind die Gotteserfahrungen der Mystiker vergleichbar. Wie Eckhart sagt: „Wenn alle Bilder der Seele abgeschieden werden und sie allein das einzig Eine schaut“, dann wird die Einheit mit Gott erfahren.

    Insgesamt arbeitet Rahmati heraus, dass die Mystik in Islam und Christentum auf eine gemeinsame Sehnsucht nach der Erfahrung des Göttlichen verweist, die konkrete Gottesbilder transzendiert. Die Mystik kann so zwischen den Religionen verbinden, da die Erfahrung des Einen im Vordergrund steht.

    Rahmati Fern oder doch ganz nahHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/fern-oder-doch-ganz-nah-gottesschau-gotteserfahrung-in-islamischer-und-christlicher-mystik-am-beispiel-von-ibn-%ca%bfarabi-und-meister-eckhart/

    #ChristlicheMystik #Glaubenserfahrung #Gottesbeziehung #Gottesbild #Sufismus

  21. Specker bietet in seinem Aufsatz einen Beobachterbericht zum Forum „Mystische Gotteserfahrungen in Christentum und Islam“. Er arbeitet zunächst systematisch drei zentrale Implikationen der Diskussion heraus: die Mystik thematisiert die Grenzen der Sprache, die Erfahrungsbezogenheit der Gottesrede sowie den Gegenwartsbezug der Mystik. Dabei werden Erwartungen an die Mystik sichtbar, etwa dass sie eine Flexibilisierung der Dogmatik ermögliche oder die Einheit der Religionen stiften könne.

    Anschließend entwickelt Specker kritische Überlegungen: So sei die enge Verbindung von Mystik und Sprachlosigkeit fraglich, da die Mystik oft eine große Sprachproduktivität entfalte. Zudem sei die Kommunikabilität und Rationalität mystischer Erfahrung zu bedenken. Auch dürfe die Mystik nicht vorschnell mit Unmittelbarkeit identifiziert werden, da Erfahrung Strukturen der Vermittlung aufweise. Schließlich stellt Specker die Frage, ob die postulierte Einheit der Mystik nicht etwa an ein metaphysisches Weltbild gebunden sei, das heute fraglich geworden ist.

    Insgesamt, so Speckers Fazit, ermöglicht die Mystik einen fruchtbaren Blick auf die Gottesrede, wirft aber auch neue Fragen auf, die weiterer Klärung bedürfen. Die systematische Reflexion dieser Fragen, so Specker, kann den interreligiösen Dialog bereichern.

    Specker BeobachterberichtHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/beobachterbericht-zum-forum-mystische-gotteserfahrungen-in-christentum-und-islam/

    #ChristlicheMystik #Gottesbeziehung #Gottesbild #ReligiöseSprache #Sprache #Sufismus

  22. Specker bietet in seinem Aufsatz einen Beobachterbericht zum Forum „Mystische Gotteserfahrungen in Christentum und Islam“. Er arbeitet zunächst systematisch drei zentrale Implikationen der Diskussion heraus: die Mystik thematisiert die Grenzen der Sprache, die Erfahrungsbezogenheit der Gottesrede sowie den Gegenwartsbezug der Mystik. Dabei werden Erwartungen an die Mystik sichtbar, etwa dass sie eine Flexibilisierung der Dogmatik ermögliche oder die Einheit der Religionen stiften könne.

    Anschließend entwickelt Specker kritische Überlegungen: So sei die enge Verbindung von Mystik und Sprachlosigkeit fraglich, da die Mystik oft eine große Sprachproduktivität entfalte. Zudem sei die Kommunikabilität und Rationalität mystischer Erfahrung zu bedenken. Auch dürfe die Mystik nicht vorschnell mit Unmittelbarkeit identifiziert werden, da Erfahrung Strukturen der Vermittlung aufweise. Schließlich stellt Specker die Frage, ob die postulierte Einheit der Mystik nicht etwa an ein metaphysisches Weltbild gebunden sei, das heute fraglich geworden ist.

    Insgesamt, so Speckers Fazit, ermöglicht die Mystik einen fruchtbaren Blick auf die Gottesrede, wirft aber auch neue Fragen auf, die weiterer Klärung bedürfen. Die systematische Reflexion dieser Fragen, so Specker, kann den interreligiösen Dialog bereichern.

    Specker BeobachterberichtHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/beobachterbericht-zum-forum-mystische-gotteserfahrungen-in-christentum-und-islam/

    #ChristlicheMystik #Gottesbeziehung #Gottesbild #ReligiöseSprache #Sprache #Sufismus

  23. Amara und Bugiel bieten in ihrem Aufsatz einen Beobachterbericht zum Forum „Der ganz und gar unbegreifliche Andere – Vom (drei-)einen Gott und seinen Eigenschaften“.

    Sie fassen zunächst den Beitrag von Felix Körner zusammen, der die Dreifaltigkeitslehre aus christlicher Perspektive beleuchtet. Körner betont, das trinitarische Bekenntnis sei Teil von Gottes Wirken und Zeugnis in der Welt. Es lasse sich anthropologisch und geschichtlich begründen, sei aber kein Beweis, sondern Ausdruck von Hoffnung und Vertrauen. Sodann referieren sie den Beitrag von Abd el-Halim Ragab, der den islamischen Monotheismus historisch kontextualisiert und gegen einen „ausschließenden Monotheismus“ wendet. Amara und Bugiel arbeiten heraus, dass die wechselseitigen Horizontbegrenzungen bleiben, aber dennoch eine Grundlage für den Dialog bieten. Weder Christen noch Muslime müssten ihr Bekenntnis aufgeben, um das des Anderen nachzuvollziehen. Vielmehr gehe es darum, die eigene Position zu reflektieren und Offenheit zu zeigen.

    Insgesamt bietet der Bericht eine ausgewogene Zusammenfassung der Diskussion und plädiert für wechselseitiges Verständnis der unterschiedlichen Gottesauffassungen im interreligiösen Dialog.

    ben Amara Bugiel BeobachterberichtHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/beobachterbericht-zum-forum-der-ganz-und-gar-unbegreifliche-andere-vom-drei-einen-gott-und-seinen-eigenschaften/

    #Bekenntnis #Gottesbild #Gotteserkenntnis #Monotheismus #Offenbarung #TranszendenzUndImmanenz #Trinitätslehre

  24. Amara und Bugiel bieten in ihrem Aufsatz einen Beobachterbericht zum Forum „Der ganz und gar unbegreifliche Andere – Vom (drei-)einen Gott und seinen Eigenschaften“.

    Sie fassen zunächst den Beitrag von Felix Körner zusammen, der die Dreifaltigkeitslehre aus christlicher Perspektive beleuchtet. Körner betont, das trinitarische Bekenntnis sei Teil von Gottes Wirken und Zeugnis in der Welt. Es lasse sich anthropologisch und geschichtlich begründen, sei aber kein Beweis, sondern Ausdruck von Hoffnung und Vertrauen. Sodann referieren sie den Beitrag von Abd el-Halim Ragab, der den islamischen Monotheismus historisch kontextualisiert und gegen einen „ausschließenden Monotheismus“ wendet. Amara und Bugiel arbeiten heraus, dass die wechselseitigen Horizontbegrenzungen bleiben, aber dennoch eine Grundlage für den Dialog bieten. Weder Christen noch Muslime müssten ihr Bekenntnis aufgeben, um das des Anderen nachzuvollziehen. Vielmehr gehe es darum, die eigene Position zu reflektieren und Offenheit zu zeigen.

    Insgesamt bietet der Bericht eine ausgewogene Zusammenfassung der Diskussion und plädiert für wechselseitiges Verständnis der unterschiedlichen Gottesauffassungen im interreligiösen Dialog.

    ben Amara Bugiel BeobachterberichtHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/beobachterbericht-zum-forum-der-ganz-und-gar-unbegreifliche-andere-vom-drei-einen-gott-und-seinen-eigenschaften/

    #Bekenntnis #Gottesbild #Gotteserkenntnis #Monotheismus #Offenbarung #TranszendenzUndImmanenz #Trinitätslehre

  25. Müller diskutiert in ihrem Aufsatz die Frage nach dem Geschlecht Gottes aus islamischer Perspektive.

    Sie zeigt auf, dass zwar die Mehrheit der Muslime davon ausgeht, dass Gott kein Geschlecht hat, dennoch häufig eine männliche Konnotation mitschwingt. Zur Rechtfertigung würden etwa bestimmte Übersetzungsvarianten der Schöpfungsgeschichte herangezogen, die eine Vorrangstellung des Männlichen suggerieren. Dem hält Müller entgegen, dass im Koran viele Eigenschaften Gottes wie Barmherzigkeit oder Fürsorge keinem Geschlecht zugeordnet sind. Auch die 99 Namen Gottes enthielten keine Hinweise auf Männlichkeit oder Weiblichkeit.

    Weiter arbeitet Müller heraus, dass zentrale Koranverse für die Gleichstellung der Geschlechter in Schöpfung und Eschatologie sprechen. Die Beschränkung des Prophetentums auf Männer lasse sich textlich nicht belegen. Insgesamt werde das Geschlecht Gottes vom Koran offengelassen. Wie Müller pointiert festhält: „Das Geschlecht ist dem Wesen Gottes äußerlich und belanglos.“ Vielmehr sollten geschlechtliche Projektionen reflektiert werden.

    Müller Allahs weibliche SeiteHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/allahs-weibliche-seite-oder-das-wahre-geschlecht-gotteseine-islamische-perspektive/

    #Frauen #Gender #Gottesbild #Gotteserkenntnis

  26. Müller diskutiert in ihrem Aufsatz die Frage nach dem Geschlecht Gottes aus islamischer Perspektive.

    Sie zeigt auf, dass zwar die Mehrheit der Muslime davon ausgeht, dass Gott kein Geschlecht hat, dennoch häufig eine männliche Konnotation mitschwingt. Zur Rechtfertigung würden etwa bestimmte Übersetzungsvarianten der Schöpfungsgeschichte herangezogen, die eine Vorrangstellung des Männlichen suggerieren. Dem hält Müller entgegen, dass im Koran viele Eigenschaften Gottes wie Barmherzigkeit oder Fürsorge keinem Geschlecht zugeordnet sind. Auch die 99 Namen Gottes enthielten keine Hinweise auf Männlichkeit oder Weiblichkeit.

    Weiter arbeitet Müller heraus, dass zentrale Koranverse für die Gleichstellung der Geschlechter in Schöpfung und Eschatologie sprechen. Die Beschränkung des Prophetentums auf Männer lasse sich textlich nicht belegen. Insgesamt werde das Geschlecht Gottes vom Koran offengelassen. Wie Müller pointiert festhält: „Das Geschlecht ist dem Wesen Gottes äußerlich und belanglos.“ Vielmehr sollten geschlechtliche Projektionen reflektiert werden.

    Müller Allahs weibliche SeiteHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/allahs-weibliche-seite-oder-das-wahre-geschlecht-gotteseine-islamische-perspektive/

    #Frauen #Gender #Gottesbild #Gotteserkenntnis

  27. Kuhlmann diskutiert in ihrem Aufsatz das Verhältnis von Gott und Geschlechtlichkeit aus christlich-theologischer Perspektive.

    Sie zeigt auf, dass die biblischen Aussagen nahelegen, dass Gott kein Geschlecht hat. Dennoch wurde in der christlichen Tradition häufig eine männliche Metaphorik für Gott bevorzugt. Kuhlmann argumentiert, dass männliche und weibliche Metaphern für Gott gleichberechtigt sind. Mehrere biblische Texte verwenden explizit weibliche Metaphern wie die der Mutter. Auch werden männliche und weibliche Eigenschaften Gottes gleichgestellt.

    Weiter arbeitet Kuhlmann heraus, dass sich dies trinitätstheologisch entfalten lässt. Die innergöttlichen Beziehungen sind gekennzeichnet durch Liebe, Freiheit und Relationalität. In der Schöpfung kommt die Gleichstellung der Geschlechter zum Ausdruck. Folglich plädiert Kuhlmann für eine ausgewogene Verwendung männlicher und weiblicher Gottesmetaphern. Wie sie betont: „In biblischer und systematischer Theologie ist es angemessen, Gott männlich, weiblich sowie transpersonal anzusprechen.“

    Insgesamt zeigt Kuhlmann auf, dass die christliche Theologie die gleiche Würde und den gleichen Rang von Männlichkeit und Weiblichkeit in der Rede von Gott zum Ausdruck bringen sollte. Dies hat Konsequenzen für den interreligiösen Dialog sowie für die Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche.

    Kuhlmann Der HerrgottHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/der-herrgott-und-ihre-geistkraft-zum-verhaeltnis-von-gott-und-geschlechtlichkeit-in-christlich-theologischer-perspektive/

    #Frauen #Gender #Gottesbild #Gotteserkenntnis

  28. Kuhlmann diskutiert in ihrem Aufsatz das Verhältnis von Gott und Geschlechtlichkeit aus christlich-theologischer Perspektive.

    Sie zeigt auf, dass die biblischen Aussagen nahelegen, dass Gott kein Geschlecht hat. Dennoch wurde in der christlichen Tradition häufig eine männliche Metaphorik für Gott bevorzugt. Kuhlmann argumentiert, dass männliche und weibliche Metaphern für Gott gleichberechtigt sind. Mehrere biblische Texte verwenden explizit weibliche Metaphern wie die der Mutter. Auch werden männliche und weibliche Eigenschaften Gottes gleichgestellt.

    Weiter arbeitet Kuhlmann heraus, dass sich dies trinitätstheologisch entfalten lässt. Die innergöttlichen Beziehungen sind gekennzeichnet durch Liebe, Freiheit und Relationalität. In der Schöpfung kommt die Gleichstellung der Geschlechter zum Ausdruck. Folglich plädiert Kuhlmann für eine ausgewogene Verwendung männlicher und weiblicher Gottesmetaphern. Wie sie betont: „In biblischer und systematischer Theologie ist es angemessen, Gott männlich, weiblich sowie transpersonal anzusprechen.“

    Insgesamt zeigt Kuhlmann auf, dass die christliche Theologie die gleiche Würde und den gleichen Rang von Männlichkeit und Weiblichkeit in der Rede von Gott zum Ausdruck bringen sollte. Dies hat Konsequenzen für den interreligiösen Dialog sowie für die Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche.

    Kuhlmann Der HerrgottHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/der-herrgott-und-ihre-geistkraft-zum-verhaeltnis-von-gott-und-geschlechtlichkeit-in-christlich-theologischer-perspektive/

    #Frauen #Gender #Gottesbild #Gotteserkenntnis

  29. Yiğit bietet in ihrem Aufsatz einen Beobachterbericht zum Forum „Männlicher Gott? – Gottesbilder und Geschlechterkonstruktionen in Christentum und Islam“.

    Sie fasst die Beiträge von Kuhlmann und Müller zusammen, die das Verhältnis von Gott und Geschlecht jeweils aus christlicher bzw. islamischer Perspektive diskutieren. Während Kuhlmann aufzeigt, dass die christliche Tradition häufig eine männliche Metaphorik für Gott bevorzugt hat, betont Müller, dass der Koran kein geschlechtsspezifisches Gottesbild vorgibt.

    Yiğit arbeitet heraus, dass in beiden Religionen das Gottesbild von den jeweiligen gesellschaftlichen Geschlechterrollen geprägt ist. Sie wirft kritische Fragen auf, etwa zur Rechtfertigung männlicher Dominanz oder zur Idee weiblicher Prophetie im Islam. Ihr Fazit lautet: Letztlich sei die Frage nach der Geschlechtlichkeit Gottes müßig, da Gott jenseits der Kategorie Geschlecht stehe. Vielmehr sollte die Gottesvorstellung von personalen Aspekten befreit werden.

    Insgesamt bietet der Bericht eine prägnante Zusammenfassung der Diskussion und regt zu einer kritischen Reflexion der Geschlechteraspekte in der Gottesrede an. Dabei werden sowohl Gemeinsamkeiten als auch differierende Perspektiven zwischen Christentum und Islam sichtbar.

    Isik-Yigit BeobachterberichtHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/beobachterbericht-zum-forum-maennlicher-gott-gottesbilder-und-geschlechterkonstruktionen-in-christentum-und-islam/

    #Frauen #Gender #Gottesbild #Gotteserkenntnis

  30. Yiğit bietet in ihrem Aufsatz einen Beobachterbericht zum Forum „Männlicher Gott? – Gottesbilder und Geschlechterkonstruktionen in Christentum und Islam“.

    Sie fasst die Beiträge von Kuhlmann und Müller zusammen, die das Verhältnis von Gott und Geschlecht jeweils aus christlicher bzw. islamischer Perspektive diskutieren. Während Kuhlmann aufzeigt, dass die christliche Tradition häufig eine männliche Metaphorik für Gott bevorzugt hat, betont Müller, dass der Koran kein geschlechtsspezifisches Gottesbild vorgibt.

    Yiğit arbeitet heraus, dass in beiden Religionen das Gottesbild von den jeweiligen gesellschaftlichen Geschlechterrollen geprägt ist. Sie wirft kritische Fragen auf, etwa zur Rechtfertigung männlicher Dominanz oder zur Idee weiblicher Prophetie im Islam. Ihr Fazit lautet: Letztlich sei die Frage nach der Geschlechtlichkeit Gottes müßig, da Gott jenseits der Kategorie Geschlecht stehe. Vielmehr sollte die Gottesvorstellung von personalen Aspekten befreit werden.

    Insgesamt bietet der Bericht eine prägnante Zusammenfassung der Diskussion und regt zu einer kritischen Reflexion der Geschlechteraspekte in der Gottesrede an. Dabei werden sowohl Gemeinsamkeiten als auch differierende Perspektiven zwischen Christentum und Islam sichtbar.

    Isik-Yigit BeobachterberichtHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/beobachterbericht-zum-forum-maennlicher-gott-gottesbilder-und-geschlechterkonstruktionen-in-christentum-und-islam/

    #Frauen #Gender #Gottesbild #Gotteserkenntnis