home.social

#weltall — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #weltall, aggregated by home.social.

  1. Harald Lesch hat in einem Video über die interessanten Eiswelten am Rand des Sonnensystems gesprochen.

    Dabei ging es fast ausschließlich um den Jupitermond Europa.

    Titan wird als "zu kalt" zu Unrecht schnell abmoderiert.

    Ich hätte mir im Video eine Erwähnung gewünscht, dass Titans Atmosphäre der der frühen Erde ziemlich ähnlich ist.

    Außerdem haben wir beim Thema "Entstehung von Leben" eine Ein-Punkt-Statistik, die genau sagt: Auf der Erde konnte Leben entstehen.

    Über andere Prozesse, die zu stabilen Zellen führen können, wissen wir möglicherweise noch nichts.

    Titan ist alles andere als uninteressant.

    Wer sich für mögliche Vorstufen von Leben und die Hypothesen zu methanbasiertem Leben auf Titan interessiert:

    de.wikipedia.org/wiki/Leben_au

    #Weltall #Titan #HaraldLesch

  2. zdf.de/video/dokus/zdf-info-10

    Am 11. Februar 2016 werden im Rahmen eines #LIGO-Experiments (LIGO = Laser-Interferometer Gravitationswellen-Observatorium) mit zwei gigantischen Interferometern #Gravitationswellen gemessen, die beim Zusammenstoß von zwei Schwarzen Löchern vor 1,3 Milliarden Jahren entstanden sind. Diese sensationelle Entdeckung bestätigt #AlbertEinsteins "Allgemeine #Relativitätstheorie".

    #Zeitdilatation #Universum #Einstein #LostParadise #Weltall #CRISPR_rEvolution #myColdplay #art

  3. Erde speichert immer mehr Wärme

    Mit den steigenden Treibhausgasemissionen gerät der #Energiehaushalt der #Erde aus dem Gleichgewicht. Sie nimmt nicht nur immer mehr Energie auf, sondern gibt sie auch zunehmend weniger ins #Weltall ab. Damit werden u.a. #Meereshitzewellen häufiger, wie ein neuer Bericht zeigt.

    Der Studie zufolge steigen die globalen Treibhausgasemissionen zwar nicht mehr so schnell wie in den 2000er Jahren, sie nehmen aber nach wie vor zu. Die Menschheit sei sehr weit davon entfernt, sich „jetzt auf einem abnehmenden Pfad zu befinden“, sagt Mitautorin Sonia Seneviratne von der #ETH Zürich. Das sei „schwierig zu verstehen, wenn wir wissen, dass das Pariser Abkommen 2015 beschlossen wurde“, sagt sie.

    Für den #IGCC-Bericht haben mehr als 70 Forschende über 40 Datensätze ausgewertet, unter anderem #Satellitenbilder und eine Reihe von #Messdaten, insbesondere von #Wetterstationen, Schiffen und #Wetterballons. Wegen Mittelkürzungen sind allerdings viele der genutzten Satelliten- und Erdbeobachtungsprogramme in Gefahr, insbesondere in den USA.

    science.orf.at/stories/3235929/

    #Klimaforschung
    #Klimakrise