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#russische-aggression — Public Fediverse posts

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  1. Nico Lange: "Frieden ist durch Abwehr der Aggression möglich, nicht dadurch, andere der Aggression ausliefern zu wollen und weitere Aggressionen zu ermöglichen.

    Die Ukraine bei der Abwehr der Aggression nicht mehr zu unterstützen zu wollen oder so zu tun, als würde durch Ukraine-Unterstützung in Deutschland jemandem etwas weggenommen, steht gegen deutsche Interessen an Frieden und Stabilität in Europa."

    #Europa #Ukraine #Deutschland #RussischeAggression

  2. Alle schauen auf Trump, USA, Iran, Israel, den Papst - während Putin seinen Krieg gegen den Westen immer weiter vorantreibt.
    Plant er den großen Krieg während wir abgelenkt sind?
    Die Antwort der befragten Expertin und Experten ist unbequem und möglicherweise beunruhigend - aber das müssen wir aushalten, wenn wir selbst handlungsfähig bleiben wollen.

    #Russland #Europa #EU #Kriegsgefahr
    #RussischeAggression
    youtube.com/watch?v=AiNmZWC3YWk

  3. UN Resolution: Russland habe ja gar keinen Angriffskrieg geführt

    Wenn der UN-Sicherheitsrat beschließt, dass ein Angriffskrieg keiner ist, dann ist das wohl die neue Definition von Frieden.

    Ein historischer Moment: Der UN-Sicherheitsrat hat beschlossen, dass der russische Angriffskrieg nicht existiert – zumindest nicht in der neuesten völkerrechtlich bindenden Resolution.

    Die USA, sonst für ihre wertegeleitete Außenpolitik bekannt, haben die Resolution eingebracht. Darin wird die Ukraine höflich gebeten, sich mit dem Frieden abzufinden, den Russland großzügig anbietet. Das Wort „Aggressor“ taucht darin nicht auf – ein starkes Zeichen für die neue Diplomatie: Wenn das Problem nicht benannt wird, existiert es einfach nicht mehr.

    Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja ist begeistert: „Ein großer Schritt in Richtung Frieden – für alle, die ohnehin schon kapituliert haben.“ China applaudierte höflich. Die EU-Staaten im Sicherheitsrat enthielten sich lieber – man wolle sich ja nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen.

    Einziger Wermutstropfen: Die UN-Vollversammlung hat am selben Tag mit großer Mehrheit für den sofortigen russischen Rückzug gestimmt. Ein Beschluss, der nur leider nicht völkerrechtlich bindend ist – ein Glück für den Kreml. Denn bindend sind nur Entscheidungen, die Russland gefallen.

    Donald Trump versteht die Resolution als Bestätigung seiner grandiosen Friedenspläne. Wolodymyr Selenskyj dürfte das anders sehen – doch was zählt schon die Meinung eines angegriffenen Staates, wenn die großen Mächte längst entschieden haben?

    Das Fazit: Völkerrecht ist, was der UN-Sicherheitsrat unter Druck von Donald Trump, Russland und China daraus macht. Und wenn er behauptet, ein Angriffkrieg sei ja überhaupt kein Angriffkrieg, dann ist er das nicht – zumindest auf dem Papier.

    Das wäre selbst George Orwell ein bisschen zu dick aufgetragen gewesen. Sowas glaubt einem doch keiner.

    #Angriffskrieg #DonaldTrump #Essay #geopolitischeDiplomatie #internationalePolitik #RussischeAggression #Russland #Ukraine #UkraineKrieg #UNSicherheitsrat #USARusslandChina #völkerrechtlicheResolution

  4. Die Lieder, die nicht verstummen

    In einem kleinen Dorf in der Ostukraine, umgeben von weiten Feldern und dichten Wäldern, lebte ein 12-jähriges Mädchen namens Anya. Anya liebte es zu singen. Ihre Stimme war so klar wie ein Sommermorgen, und sie träumte davon, eines Tages in einem großen Opernhaus zu stehen und für Tausende zu singen.

    Die Felder um das Dorf herum waren ihre Bühne. Die Vögel schwiegen, wenn sie sang, und sogar der Wind schien zu lauschen. „Eines Tages werde ich die Welt sehen“, sagte sie oft zu ihrer Großmutter, die mit ihr lebte.

    Doch eines Nachts änderte sich alles. Das ferne Donnern, das Anya in den letzten Wochen gehört hatte, war näher gekommen. Ihre Großmutter hatte sie gewarnt: „Wir müssen vorbereitet sein.“ Doch wie bereitet man sich auf Krieg vor?

    Als die ersten Bomben fielen, bebte der Boden wie bei einem Gewitter. Häuser stürzten ein, Straßen wurden zu Trümmerhaufen, und die Menschen im Dorf versteckten sich in Kellern und Bunkern. Anya und ihre Großmutter hatten keine Zeit, etwas mitzunehmen. Nur eine kleine Puppe, die Anya selbst genäht hatte, hielt sie fest in ihren Händen.

    Die Tage im Keller waren dunkel und kalt. Das Singen, das ihr einst so viel Freude bereitete, war verstummt. Die Angst erstickte jede Melodie in ihrer Kehle.

    Eines Tages erreichte ein humanitärer Konvoi das Dorf. Die Helfer verteilten Lebensmittel und versuchten, die Verletzten zu versorgen. Unter ihnen war eine junge Freiwillige namens Kateryna, die Anya bemerkte, wie sie schweigend in einer Ecke saß.

    „Warum singst du nicht mehr?“ fragte Kateryna, als sie hörte, dass Anya eine talentierte Sängerin war.

    Anya sah sie mit großen Augen an. „Wie kann ich singen, wenn draußen alles zerstört wird?“

    Kateryna legte eine Hand auf ihre Schulter. „Gerade jetzt ist es wichtig zu singen. Deine Stimme kann Hoffnung bringen, wo es keine gibt.“

    Am nächsten Tag, als der Himmel über dem Dorf grau und still war, entschied sich Anya, es zu versuchen. Mit zitternder Stimme begann sie ein altes ukrainisches Volkslied zu singen. Erst leise, dann lauter.

    Die Menschen im Keller lauschten. Manche begannen zu weinen. Und für einen Moment schien es, als ob der Krieg draußen nicht existierte.

    Doch die Realität blieb unerbittlich. Anya und ihre Großmutter mussten fliehen, wie so viele andere. Sie ließen ihr Zuhause zurück, ihre Erinnerungen, und alles, was sie liebten.

    Doch Anyas Stimme verstummte nie wieder. Auf ihrer Flucht sang sie in Flüchtlingslagern, in Kirchen und auf Straßen. Ihre Lieder erzählten von Verlust, von Schmerz, aber auch von Hoffnung und dem Traum von Frieden.

    Eines Tages, weit weg von ihrem Heimatdorf, trat sie auf einer kleinen Bühne auf, um Spenden für die Opfer des Krieges zu sammeln. Unter den Zuhörern war ein berühmter Opernregisseur, der von ihrer Stimme und ihrer Geschichte tief bewegt war.

    „Du hast die Kraft, Menschen zu berühren und zu verändern“, sagte er zu ihr. „Deine Stimme ist mehr als Musik – sie ist ein Ruf nach Gerechtigkeit.“

    Anya verstand, dass ihr Gesang eine Waffe war, stärker als jede Bombe. Sie sang nicht nur für sich selbst, sondern für all jene, deren Stimmen durch den Krieg zum Schweigen gebracht worden waren.

    Und so wurde aus einem kleinen Mädchen aus einem zerstörten Dorf eine Stimme, die über Grenzen hinweg Hoffnung brachte und die Welt daran erinnerte, dass der Kampf für Frieden niemals enden darf.

    https://youtu.be/ZztmQsSAqfo?si=v5eDRyox0drPAo5L

    https://youtu.be/LIUoFuSuvTM?si=FuOTpDNOHSkwYkxR

    https://youtu.be/GBcJcdNqhhw?si=NKJ8ytiG0vSjguQj

    #Essay #HoffnungImKrieg #humanitäreTragödie #Krieg #KriegUndGerechtigkeit #Lieder #Musik #RussischeAggression #Russland #sunshineCasa #Ukraine #UkraineKrieg #ukrainischesMädchenGeschichte #WiderstandImKrieg

  5. Frieden erzwingen, aber beim Aggressor!

    Meine Damen und Herren,
    wir stehen heute an einem entscheidenden Punkt in der Geschichte Europas. Der russische Angriff auf die Ukraine hat das sicherheitspolitische Gefüge unseres Kontinents zutiefst erschüttert. Doch eins ist klar: Der Weg zum Frieden darf nicht über die Schwächung, die Erpressung oder den Kniefall des Opfers führen. Nein, es ist an uns, den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union, einen anderen Weg zu wählen – den richtigen Weg.

    Die Ukraine hat sich ihre Souveränität nicht erbeten, sie verteidigt sie mit schmerzhaften Opfern und großer Tapferkeit. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Geschlagenen gezwungen werden, sich an den Verhandlungstisch zu schleppen, während der Aggressor die Bedingungen diktiert. Stattdessen müssen wir entschlossen handeln, um die Machtverhältnisse so zu verschieben, dass Russland gar keine andere Wahl mehr hat, als ehrliche, faire und ergebnisorientierte Gespräche aufzunehmen.

    Dies erfordert kein „Weiter so“, sondern eine kluge, standhafte und mutige Politik. Wir müssen der Ukraine die Mittel an die Hand geben, um ihre Verteidigungsfähigkeit zu stärken und dadurch Russlands Kalkül ins Leere laufen zu lassen. Jeder Schritt, jeder Beschluss, jede Hilfeleistung, die die Ukraine unterstützt, bringt uns einen Schritt näher an den Punkt, an dem Moskau erkennt, dass sich Aggression nicht lohnt, dass Gewalt keine Lösung ist und dass echter Frieden nur im Dialog unter Gleichen entsteht.

    Lassen Sie uns klarstellen: Wir fordern nicht Krieg, wir fordern nicht Unnachgiebigkeit zum Selbstzweck. Was wir fordern, ist ein stabiles, gerechtes und dauerhaftes Friedensabkommen. Doch dieses Abkommen darf nicht auf der Kapitulation der Ukraine fußen. Es muss auf dem Eingeständnis Russlands beruhen, dass der Angriff auf ein souveränes Land keinen Sieg, sondern nur Verantwortungslosigkeit und Isolation bringt.

    Europa und Amerika sollten jetzt zusammenstehen und den Druck auf Russland erhöhen, um genau diese Einsicht herbeizuführen. Nur so sichern wir langfristig Stabilität und Ordnung. Nur so erreichen wir einen Frieden, der auf Gerechtigkeit basiert, nicht auf erzwungener Unterwerfung. Und nur so werden wir dem Anspruch gerecht, den wir an unsere Wertegemeinschaft stellen.

    Lassen Sie uns also nicht länger zögern. Lassen Sie uns vereint voranschreiten, die Ukraine stärken, dem Aggressor klare Grenzen aufzeigen und so die Voraussetzung schaffen, dass Verhandlungen nicht das Resultat von Erschöpfung sind, sondern ein Ausweg aus der Sackgasse der Gewalt – zum Wohle eines freien, friedlichen und selbstbestimmten Europas!

    https://twitter.com/GrafKorina/status/1868789248356204976?t=HAYx3UR-gwiAaIlgX5xShg&s=19

    #Deutschland #Essay #EU #europäischeSicherheitspolitik #FriedenDurchStärke #gerechtesFriedensabkommen #Krieg #RussischeAggression #Russland #RusslandVerhandlungen #Ukraine #UkraineKrieg #UnterstützungDerUkraine #usa

  6. Das Budapester Memorandum: Warnung für die NATO

    Symbolbild: Budapester Memorandum

    Vor dreißig Jahren, nach dem Ende des Kalten Krieges, stand die Welt vor einer historischen Chance: der Reduktion nuklearer Arsenale. Im Zuge dieser globalen Abrüstungsbemühungen entschied sich die Ukraine, ihre etwa 1.000 nuklearen Sprengköpfe, ein Erbe der Sowjetunion, aufzugeben und an Russland zu übergeben. Dieser Schritt war mehr als eine symbolische Geste; er bedeutete den Verzicht auf eines der größten Atomwaffenarsenale der Welt. Im Gegenzug erhielt die Ukraine Sicherheitsgarantien durch das Budapester Memorandum, unterzeichnet 1994 von Russland, den USA und Großbritannien. In diesem Dokument versprachen die Unterzeichnerstaaten, die territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine zu achten, Gewalt gegen sie zu unterlassen und ihre Unabhängigkeit zu respektieren.

    Doch seit dem russischen Überfall auf die Ukraine im Jahr 2014, beginnend mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim, und insbesondere seit der großangelegten Invasion 2022, zeigt sich, dass das Budapester Memorandum nichts weiter als ein Papiertiger war. Russland, einer der Garantiestaaten, hat die Ukraine nicht nur angegriffen, sondern auch versucht, ihren Staat zu zerstören. Die anderen Unterzeichnerstaaten, insbesondere die USA und Großbritannien, haben zwar politische und militärische Unterstützung geleistet, doch die Ukraine steht weitgehend allein im direkten Kampf gegen einen imperialistischen Aggressor.

    Dieses Versagen multilateraler Sicherheitsgarantien wirft eine tiefgreifende Frage auf: Wenn das Budapester Memorandum nicht in der Lage war, die Ukraine vor russischer Aggression zu schützen, ist dann die NATO – das Fundament der kollektiven Sicherheit in Europa – ebenfalls nur ein Papiertiger? Die Angst vor Russland, die heute in Europa spürbar ist, stellt die Entschlossenheit der NATO-Mitglieder auf die Probe. Die Eskalation der Gewalt in der Ukraine hat gezeigt, wie groß die Bedrohung durch ein revanchistisches und imperialistisches Russland ist. Doch gleichzeitig sind Zweifel daran gewachsen, ob die Allianz tatsächlich geschlossen handeln würde, wenn ein NATO-Mitgliedsland Ziel eines russischen Angriffs wird.

    Die NATO basiert auf dem Prinzip der kollektiven Verteidigung, festgeschrieben in Artikel 5 des Nordatlantikvertrags. Dieser Artikel besagt, dass ein Angriff auf ein Mitglied als Angriff auf alle betrachtet wird. Doch Worte allein reichen nicht aus, um Abschreckung zu gewährleisten. Die Solidarität innerhalb der NATO wird durch divergierende Interessen und Ängste untergraben. Einige Mitglieder, insbesondere die östlichen Staaten wie Polen oder die baltischen Länder, sehen die russische Bedrohung als existenziell an und drängen auf eine harte Linie. Andere, vor allem in Westeuropa, scheinen zurückhaltender, aus Angst, einen direkten Konflikt mit Russland zu riskieren. Diese Uneinigkeit ist ein potenzieller Schwachpunkt, den Russland auszunutzen versucht.

    Die Angst vor einem russischen Überfall ist in der Ukraine und in NATO-Ländern wie Polen oder Estland tatsächlich vergleichbar. Doch es gibt einen entscheidenden Unterschied: Während die Ukraine keine Garantie durch ein militärisches Bündnis genießt, sind NATO-Mitglieder durch den Beistandspakt abgesichert. Diese Abschreckung hat bislang verhindert, dass Russland einen direkten Angriff auf ein NATO-Land wagt. Doch Abschreckung funktioniert nur, wenn sie glaubwürdig ist. Ein zögerliches Verhalten der NATO könnte Moskau ermutigen, die Entschlossenheit des Bündnisses zu testen – sei es durch hybride Angriffe, Provokationen an den Grenzen oder gezielte militärische Operationen.

    Die Lektion aus dem Budapester Memorandum ist eindeutig: Sicherheitsgarantien, die nicht mit einer klaren Bereitschaft zur Verteidigung einhergehen, sind wertlos. Die NATO muss aus diesen Fehlern lernen und ihre Glaubwürdigkeit stärken. Dazu gehört nicht nur eine verstärkte militärische Präsenz in Osteuropa, sondern auch eine einheitliche politische Haltung, die unmissverständlich signalisiert, dass jeder Angriff auf ein Mitgliedstaat eine sofortige und entschlossene Reaktion zur Folge hätte. Gleichzeitig muss die Unterstützung für die Ukraine verstärkt werden. Der Kampf der Ukraine ist nicht nur ihr eigener; er ist ein Kampf für die Prinzipien von Freiheit, Demokratie und der internationalen Ordnung.

    Die Frage, ob die NATO ein Papiertiger ist, wird letztlich von den Handlungen ihrer Mitglieder beantwortet. Wenn das Bündnis nicht in der Lage ist, sowohl seine Mitglieder als auch demokratische Partner wie die Ukraine zu schützen, wird es seine Existenzberechtigung verlieren. Die Zeit des Zögerns ist vorbei. Der Westen muss seine Angst vor Russland überwinden und Stärke zeigen, nicht aus Provokation, sondern aus Überzeugung, dass Demokratie und Freiheit verteidigt werden müssen – gegen jeden Aggressor, in jedem Winkel Europas.

    https://twitter.com/lena4berger/status/1864573421042176163?t=k8rGCrJOhfFzQkWbuHVuYA&s=19

    #BudapesterMemorandum #Essay #geopolitischeSpannungen #grossbritannien #kollektiveVerteidigung #Nato #NATOSicherheitsgarantie #RussischeAggression #Russland #Ukraine #UkraineAbrüstung #UkraineKrieg2024 #usa

  7. NATO-Mitgliedschaft für die Ukraine ist die Lösung

    NATO-Mitgliedschaft für die Ukraine: Ein Muss für Europas Sicherheit

    Das Budapester Memorandum von 1994 war ein Abkommen, das der Ukraine Sicherheitsgarantien im Austausch für den Verzicht auf ihr Atomwaffenarsenal versprach. Die Unterzeichner – Russland, die USA und Großbritannien – verpflichteten sich, die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine zu achten und sie vor Aggressionen zu schützen. Doch der russische Angriffskrieg 2014 und die großflächige Invasion 2022 haben gezeigt, dass diese Versprechen wertlos waren. Die Ukraine steht im Stich gelassen und bedroht da. Es ist Zeit, diesen Fehler zu korrigieren – durch eine Aufnahme der Ukraine in die NATO.

    1. Russland als ständige Bedrohung

    Russland hat mit seiner brutalen Aggression bewiesen, dass es die Souveränität der Ukraine nicht anerkennt. Die Annexion der Krim, die Zerstörung ganzer Städte und das systematische Töten von Zivilisten zeigen: Ohne belastbare Schutzmechanismen bleibt die Ukraine ein Opfer russischer Gewalt. Die NATO-Mitgliedschaft ist der einzige wirksame Weg, diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

    2. Abschreckung durch Stärke

    Die NATO ist seit ihrer Gründung das erfolgreichste Verteidigungsbündnis der Geschichte. Ihre kollektive Sicherheitsgarantie – der berühmte Artikel 5 – hat verhindert, dass Aggressoren ihre Mitglieder angreifen. Würde die Ukraine Teil der NATO, könnte Russland nicht länger straffrei handeln, weil jeder Angriff auf die Ukraine den gesamten Bündnisblock betreffen würde. Diese Abschreckung würde Frieden schaffen, nicht nur für die Ukraine, sondern für ganz Europa.

    3. Die Ukraine als unverzichtbarer Partner

    Seit 2014 hat die Ukraine bewiesen, dass sie bereit ist, ihre Freiheit und die Demokratie mit allen Mitteln zu verteidigen. Sie hat eine der größten und kampferprobtesten Armeen Europas aufgebaut und kooperiert eng mit westlichen Streitkräften. Als NATO-Mitglied würde die Ukraine die Sicherheitsstruktur Europas stärken und eine Schlüsselrolle in der Verteidigung demokratischer Werte spielen.

    4. Der moralische Imperativ des Westens

    Das Budapester Memorandum war ein Versprechen, das gebrochen wurde. Die Ukraine gab ihre Atomwaffen im Vertrauen auf internationale Garantien ab und wurde dafür von Russland überfallen. Der Westen darf nicht länger zusehen, wie ein Land, das auf Demokratie und Zusammenarbeit setzt, zum Schlachtfeld wird. Eine NATO-Mitgliedschaft wäre nicht nur ein Sicherheitsmechanismus, sondern auch ein Akt der Gerechtigkeit und der moralischen Verantwortung.

    Die Zeit zu handeln ist jetzt

    Das Budapester Memorandum hat gezeigt, dass bloße Versprechen nicht ausreichen, um Aggressionen zu stoppen. Die NATO-Mitgliedschaft ist der einzige Weg, um der Ukraine einen dauerhaften Schutz vor russischen Angriffen zu bieten. Europa steht an einem Scheideweg: Entweder wir sichern den Frieden durch klare Stärke, oder wir riskieren die weitere Destabilisierung durch Putins imperialistische Ambitionen.

    Die Ukraine braucht die NATO – und Europa braucht eine sichere Ukraine. Lassen wir die Ukraine nicht länger allein.

    https://twitter.com/jurgen_nauditt/status/1863905964144959972?t=BWuJuPKxTuqm_Ab_oNOFug&s=19

    https://twitter.com/Makeiev/status/1863916833029468514?t=-ob_tyu9R7bPpG8JU0HqLg&s=19

    #BudapesterMemorandum #DemokratieVerteidigen #Essay #EU #EuropäischeSicherheit #Nato #NATOArtikel5 #RussischeAggression #Russland #SchutzVorRussland #Ukraine #UkraineNATOMitgliedschaft

  8. Sahra Wagenknecht vom BSW, die sich selbst als Verfechterin des Friedens darstellt, hat in einer Rede einmal mehr mit Falschaussagen und Verdrehungen schockiert. Ihre Worte, die sich gegen jene richten, die sich für die Verteidigung der Ukraine einsetzen, sind nicht nur fehlgeleitet, sondern gefährlich.

    Wagenknechts Behauptung, dass Politiker wie Anton Hofreiter und Marie-Agnes Strack-Zimmermann „Kriegstüchtigkeitsmaulhelden“ seien, ist zynisch und beleidigend. Sie verdreht die Realität, indem sie diejenigen, die den Kampf der Ukraine gegen den russischen Aggressor unterstützen, als Kriegstreiber hinstellt. Dabei ignoriert sie bewusst die Tatsache, dass es Russland ist, das diesen brutalen Krieg entfesselt hat, nicht die Ukraine oder ihre westlichen Unterstützer. Die Ukraine kämpft ums Überleben – um ihre Freiheit und das Recht, in einem souveränen, unabhängigen Staat zu leben.

    Wagenknechts Vorschlag, diese Politiker in ein „Bataillon der Kriegstüchtigkeitsmaulhelden“ zu schicken, offenbart eine erschreckende Ignoranz und Verachtung gegenüber den Schrecken des Krieges. Sie suggeriert, dass diejenigen, die Putin entschlossen entgegentreten, den Krieg nicht verstehen. Doch die Realität ist eine andere: Es sind die Ukrainer, die tagtäglich den Horror des Krieges erleben. Sie verteidigen ihr Land, ihre Familien, ihre Existenz – gegen einen Aggressor, der sie auslöschen will.

    Diplomatie ist nur dann möglich, wenn beide Seiten dazu bereit sind. Doch Putin zeigt keinerlei Interesse an Verhandlungen. Er strebt die Zerstörung der Ukraine an, nicht den Frieden. Wagenknechts Forderung nach Verhandlungen und einem Ende der Unterstützung für die Ukraine ist daher nichts anderes als eine Kapitulation vor Putins Gewalt. Sie verkennt die Natur des russischen Regimes, das mit Brutalität und Verachtung gegenüber dem internationalen Völkerrecht vorgeht.

    Besonders perfide ist Wagenknechts Versuch, die USA und den Westen als eigentliche Schuldige darzustellen. Indem sie von „US-Raketenplänen“ spricht, lenkt sie von der eigentlichen Bedrohung ab: den russischen Raketen, die täglich auf ukrainische Städte fallen. Sie verschweigt die Verbrechen, die Russland in der Ukraine begeht – von Folter, Vergewaltigung und Mord bis hin zur Zerstörung ganzer Gemeinden. Solche Aussagen sind nicht nur falsch, sondern auch eine gefährliche Verharmlosung der russischen Aggression.

    Die Ukraine aufzugeben und Verhandlungen mit einem Regime zu fordern, das keinen Frieden will, bedeutet, die ukrainische Bevölkerung zu verraten. Es bedeutet, Freiheit, Demokratie und Menschenrechte auf dem Altar einer falschen „Diplomatie“ zu opfern. Wagenknechts Positionen spielen letztlich nur Putin in die Hände – sie schwächen den internationalen Widerstand gegen seine imperialistischen Ambitionen und gefährden die Stabilität Europas.

    Frieden ist nicht dadurch zu erreichen, dass man dem Aggressor das Feld überlässt. Echte Diplomatie erfordert Entschlossenheit, Gerechtigkeit und den Schutz derjenigen, die unterdrückt werden. Wagenknechts Reden sind ein Rückschritt in diesem Kampf. Sie stellt sich auf die Seite des Täters und verlangt von den Opfern, die Waffen niederzulegen. Das ist keine Friedenspolitik, das ist Kapitulation.

    Wer wirklich Frieden will, muss sich entschieden auf die Seite derjenigen stellen, die für ihre Freiheit kämpfen. Das bedeutet, die Ukraine weiterhin zu unterstützen – mit Waffen, humanitärer Hilfe und politischer Solidarität. Es bedeutet, Putins Kriegstreiberei klar zu verurteilen und diejenigen, die für ein freies Europa eintreten, nicht als Kriegstreiber zu diffamieren.

    Sahra Wagenknecht hat mit ihren Äußerungen gezeigt, dass sie nicht für den Frieden eintritt. Sie ergreift Partei für den Aggressor und schadet damit nicht nur der Ukraine, sondern auch dem Prinzip der Freiheit, das Europa schützt.

    https://twitter.com/SchreibeEinfach/status/1841885467190444175?t=9zwWJ1l92domXe66Zyuwnw&s=19

    https://god.fish/2024/10/03/wagenknechts-verharmlosung-des-krieges-gefaehrdet-die-freiheit/

    #Essay #FreiheitUndDemokratie #propaganda #PutinImperialismus #RussischeAggression #Russland #SahraWagenknecht #SahraWagenknechtKritik #Ukraine #UnterstützungFürUkraine

  9. Symbolbild: marode Verteidigung.

    Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dient nicht nur als eindringliche Warnung für Europa, sondern als Blaupause für den Verteidigungsfall der NATO-Staaten. Besonders Deutschland steht hier im Fokus. Seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine hat die deutsche Regierung die sogenannte „Zeitenwende“ ausgerufen, eine radikale Umkehr in der Verteidigungspolitik mit einem Sondervermögen von 100 Milliarden Euro. Doch die Realität sieht düsterer aus. Der Fortschritt in der militärischen Aufrüstung ist erschreckend langsam und unambitioniert, wie das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) feststellt. Trotz großer Worte und vermeintlich schneller Bestellungen zeigt sich eine ernüchternde Bilanz: Es wird Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dauern, bis Deutschland tatsächlich verteidigungsbereit sein könnte.

    Während Deutschland also zögerlich agiert, hat Russland seine Kriegswirtschaft mobilisiert. Es produziert Waffen und Munition in einem Tempo, das Deutschland nie erreichen kann, wenn es weiterhin mit bürokratischen Hürden kämpft. Die Bundeswehr hat ihre Panzer- und Flugzeugbestände seit der Jahrtausendwende drastisch reduziert und bleibt weit hinter dem zurück, was in einem echten Verteidigungsfall notwendig wäre. So stehen heute nur noch knapp 300 Panzer zur Verfügung – eine gefährliche Unterbesetzung für ein Land, das eine Schlüsselrolle in der europäischen Verteidigung einnimmt.

    Doch auch bei der NATO-Unterstützung für die Ukraine zeigt sich die Angst vor einer Eskalation. Die Ukraine darf zwar Waffen erhalten, jedoch nur zur Verteidigung auf eigenem Boden. Diese zurückhaltende Haltung offenbart eine tief verwurzelte Furcht vor direkter Konfrontation mit Russland. Sollte Deutschland selbst zum Ziel russischer Aggression werden, stellt sich die Frage, ob die NATO ähnlich zögerlich agieren würde. Ein Szenario, das nur allzu real wirkt, wenn Deutschland nicht bald selbstverteidigungsfähig ist.

    Die Wahrheit ist, dass die bisherigen Bemühungen nicht ausreichen. Die deutschen Streitkräfte sind in einem Zustand, der im Ernstfall fatal sein könnte. Wenn die Regierung nicht schneller und entschlossener handelt, könnte Deutschland in einer Situation der militärischen Schwäche gefangen sein, in der weder die NATO noch die eigene Verteidigungskraft ausreichend sind, um eine echte Bedrohung abzuwehren.

    Deutschland muss daher dringend seine militärischen Kapazitäten ausbauen. Die Verteidigungsfähigkeit des Landes darf nicht auf dem Papier existieren, sondern muss sich in schnellen und wirkungsvollen Maßnahmen widerspiegeln. Die Lektionen aus dem Krieg in der Ukraine sind eindeutig: Ohne eine starke, gut ausgerüstete und einsatzbereite Armee könnte das Land gefährlich verwundbar sein.

    Quelle ZEIT ONLINE

    https://god.fish/2024/09/10/koennte-deutschland-einem-russischen-angriff-standhalten/

    #BundeswehrAufrüstung #Deutschland #DeutschlandVerteidigung #Essay #Krieg #MilitärischeVerteidigungsfähigkeit #NATORussland #RussischeAggression #Russland #Ukraine #UkraineKrieg #Verteidigung #ZeitenwendeKritik

  10. Donald Trump, der ehemalige Präsident und derzeitige republikanische Kandidat für die Präsidentschaftswahlen 2024, hat erneut für Aufsehen gesorgt, indem er öffentlich Wladimir Putin gratulierte. Bei einer Wahlkampfveranstaltung an der Georgia State University lobte Trump Putins Verhandlungsgeschick beim jüngsten Gefangenenaustausch zwischen Russland und dem Westen. Diese Lobhudelei ist nicht nur fehl am Platz, sondern offenbart auch eine bedenkliche Aufwertung der erpresserischen Taktiken, die der Kreml angewendet hat, um seine Ziele zu erreichen.

    Trumps Anerkennung von Putins Verhandlungskünsten ist nicht nur besorgniserregend, sondern auch zutiefst verantwortungslos. Indem er den russischen Präsidenten lobt, legitimiert Trump implizit die Methoden der Erpressung, die Putin verwendet hat. Dieser Gefangenenaustausch, bei dem hochrangige Personen wie der Journalist Evan Gershkovich und der ehemalige Marine Paul Whelan freigelassen wurden, ging auf Kosten der Freilassung gefährlicher Individuen wie Vadim Krasikov, einem verurteilten Mörder. Dies setzt einen gefährlichen Präzedenzfall und signalisiert, dass der Westen bereit sein könnte, autoritären Forderungen nachzugeben, wenn der Druck hoch genug ist.

    Trumps Aussagen verdeutlichen ein grundlegendes Missverständnis – oder schlimmer noch, eine bewusste Missachtung – des geopolitischen Kontexts. Durch sein Lob ermutigt Trump indirekt zu weiteren Geiselnahmen und aggressiver Taktik des Kremls. Solche Anerkennung könnte nicht nur Russland, sondern auch andere autoritäre Regime weltweit zu ähnlichem erpresserischen Handeln motivieren, was zu mehr ungerechten Inhaftierungen und internationaler Destabilisierung führen könnte.

    Die Konsequenzen von Trumps Rhetorik sind vielfältig. Erstens untergräbt sie die Bemühungen derjenigen, die unter enormem Druck und ohne finanzielle Anreize oder Zugeständnisse verhandeln, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Trumps Behauptung, dass er während seiner Amtszeit nie für die Freilassung von Amerikanern bezahlt habe, suggeriert, es hätte angeblich bei dem aktuellen Gefangenenaustausch Zahlungen gegeben, wofür es aktuell keine Anhaltspunkte gibt.

    Zweitens liefert Trumps Aussage russischer Propaganda neues Material. Indem er den Gefangenenaustausch als Sieg für Putin darstellt, stärkt Trump das Narrativ des Kremls, das Russland als dominierende Kraft porträtiert, die dem Westen Zugeständnisse abverlangt. Dies stärkt nicht nur Putins Position im Inland, sondern säht auch Zwietracht unter den westlichen Alliierten und schwächt möglicherweise die notwendige einheitliche Front gegen die russische Aggression.

    Im scharfen Kontrast dazu stehen Trumps abfällige Bemerkungen über Vizepräsidentin Kamala Harris, die er als „dumm“ und einen „radikalen linken Freak“ bezeichnete. Solche Angriffe lenken von den wesentlichen politischen Debatten ab, die im Mittelpunkt des Wahlkampfes stehen sollten, und spalten die ohnehin tief gespaltene amerikanische Wählerschaft weiter.

    Die internationale Gemeinschaft muss wachsam gegenüber der Normalisierung solcher Rhetorik sein. Trumps Lob für Putins erpresserische Taktiken ist eine eindringliche Erinnerung an die Gefahren, die von Politikern ausgehen, die ihre persönliche Bewunderung für autoritäre Figuren über die Prinzipien der Demokratie und des Rechtsstaates stellen. Es ist entscheidend, dass demokratische Nationen solche Narrative zurückweisen und die Bedeutung einer prinzipienbasierten Diplomatie und den Schutz der Menschenrechte betonen.

    Man kann also feststellen, dass Trumps Gratulation an Putin für dessen „großartigen Deal“ nicht nur eine fehlgeleitete Anerkennung, sondern ein gefährliches Signal mit weitreichenden Konsequenzen ist. Indem er einen autoritären Machthaber für die Erreichung seiner Ziele durch Erpressung lobt, untergräbt Trump die Grundwerte der Demokratie und internationalen Normen. Dies ist nicht nur ein Fehlurteil, sondern eine tiefgreifende Fehlausrichtung mit den Prinzipien, die die internationalen Beziehungen und die Diplomatie leiten sollten. Denn um es mal ganz deutlich zu benennen: Donald Trump gratuliert Putin für dessen erfolgreiche Erpressung.

    Quelle ZEIT ONLINE

    https://god.fish/2024/08/04/trumps-gefaehrliche-gratulation-putin-fuer-erpressungsdeal-gelobt/

    #DemokratieUndMenschenrechte #DonaldTrump #Essay #gefangenenaustausch #internationaleDiplomatie #Krieg #RussischeAggression #Russland #Ukraine #USWahl2024 #usa #WladimirPutin

  11. Verteidigung der Demokratie: Warum die Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland unerlässlich ist

    Die jüngste Forsa-Umfrage zeigt eine knappe Mehrheit der Deutschen, die gegen die Stationierung neuer US-Mittelstreckenraketen in Deutschland sind. Diese Skepsis, insbesondere im Osten des Landes, könnte jedoch gefährliche Konsequenzen haben. Es ist an der Zeit, die Bedeutung dieser Stationierung klar darzulegen und die Argumente gegen diesen Schritt zu widerlegen.

    Die Realität der Bedrohung

    Seit Jahren hat Russland unter Wladimir Putin eine aggressive Außenpolitik betrieben, die die Sicherheit und Stabilität Europas bedroht. Mit der illegalen Annexion der Krim 2014 und dem anhaltenden Krieg in der Ukraine demonstriert Moskau deutlich seine imperialistischen Ambitionen. Diese Aggression ist nicht auf das unmittelbare Umfeld Russlands beschränkt. Kaliningrad, die russische Exklave, ist bereits mit hochmodernen Waffen, einschließlich nuklearfähiger Raketen, bestückt, die Deutschland und andere europäische Länder in ihrer Reichweite haben.

    Die Befürchtung, dass die Stationierung neuer US-Raketen zu einem Wettrüsten führen könnte, ist verständlich, aber unbegründet. Russland hat bereits ähnliche Waffen stationiert. Die NATO und insbesondere Deutschland müssen sicherstellen, dass sie auf Augenhöhe bleiben, um eine glaubwürdige Abschreckung aufrechtzuerhalten.

    Die Macht der Abschreckung

    Es ist ein historisch belegter Fakt, dass Länder mit Atomwaffen sehr unwahrscheinlich angegriffen werden. Die nukleare Abschreckung hat während des Kalten Krieges dazu beigetragen, einen dritten Weltkrieg zu verhindern. Wenn die neuen US-Mittelstreckenraketen in Deutschland nuklear bestückt werden würden, was aktuell gar nicht geplant ist, würde dies die Abschreckungsfähigkeit der NATO sogar noch erheblich stärken und das Risiko eines russischen Angriffs minimieren. Die mögliche fatale Reaktion auf einen Angriff würde Russland von jeglichen aggressiven Handlungen abhalten.

    Putins Kalkül

    Putins Regime profitiert direkt von einer uneinigen und schwachen NATO. Jede Uneinigkeit innerhalb der Allianz, wie sie durch die deutsche Skepsis gegenüber der US-Raketenstationierung zum Ausdruck kommt, spielt Putin in die Karten. Die Opposition gegen die Stationierung gibt Russland das Signal, dass die NATO gespalten und somit verwundbar ist. Ein vereintes und starkes NATO-Bündnis ist jedoch entscheidend, um russische Aggressionen zu verhindern und die Stabilität in Europa zu gewährleisten.

    Die Lehren aus der Geschichte

    Die Geschichte des Kalten Krieges zeigt, dass eine starke militärische Präsenz und Abschreckung der einzige Weg sind, um die territoriale Integrität und Souveränität der europäischen Nationen zu sichern. Die Stationierung von US-Raketen in Deutschland in den 1980er Jahren war ein entscheidender Faktor, um den Frieden zu bewahren und den Zusammenbruch der Sowjetunion herbeizuführen. Heute stehen wir vor einer ähnlichen Situation, in der eine klare und starke Antwort auf russische Bedrohungen erforderlich ist.

    Die moralische Verpflichtung

    Deutschland hat eine moralische Verpflichtung, die Demokratie und Freiheit in Europa zu verteidigen. Dies erfordert nicht nur diplomatische Anstrengungen, sondern auch die Bereitschaft, notwendige militärische Maßnahmen zu ergreifen. Die Stationierung von US-Mittelstreckenraketen ist ein wesentlicher Bestandteil dieser Verteidigungsstrategie. Diejenigen, die sich gegen diese Stationierung aussprechen, müssen sich darüber im Klaren sein, dass sie unbeabsichtigt dazu beitragen könnten, die Wahrscheinlichkeit eines russischen Angriffs zu erhöhen und die Sicherheit Europas zu untergraben.

    Die Debatte über die Stationierung neuer US-Mittelstreckenraketen in Deutschland muss im Kontext der aktuellen geopolitischen Realitäten geführt werden. Die Ablehnung dieser Stationierung spielt Putin in die Karten und erhöht die Wahrscheinlichkeit eines russischen Angriffs. Deutschland und die NATO müssen geschlossen und entschlossen auftreten, um die Demokratie und Freiheit in Europa zu verteidigen. Es ist an der Zeit, aus der Geschichte zu lernen und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit und Stabilität unseres Kontinents zu gewährleisten.

    https://god.fish/2024/07/31/warum-die-stationierung-von-us-mittelstreckenraketen-in-deutschland-unerlaesslich-ist/

    #deutscheSicherheitspolitik #Deutschland #Essay #mittelstreckenraketen #Nato #NATOEinheit #NATOVerteidigung #RussischeAggression #Russland #SchutzDerDemokratie #TomahawkRaketenEuropa #Ukraine #USRaketenDeutschland

  12. Symbolbild

    Russische Bombardierungen in der Ukraine: Ein gezielter Angriff auf medizinische Einrichtungen

    Am 8. Juli 2024 ereigneten sich verheerende Angriffe auf drei ukrainische Kliniken, die von russischen Streitkräften gezielt bombardiert wurden. Die betroffenen Krankenhäuser waren das

    • „Ochmatdyt“-Kinderkrankenhaus in Kiew,
    • die „Isida Clinic“, ein privates Geburtskrankenhaus ebenfalls in Kiew, sowie ein
    • Krankenhaus in der zentralukrainischen Stadt Dnipro.

    Diese Angriffe forderten zahlreiche zivile Opfer und haben international für Entsetzen gesorgt.

    Der Angriff auf das „Ochmatdyt“-Kinderkrankenhaus

    Das „Ochmatdyt“-Kinderkrankenhaus, eine der größten und wichtigsten medizinischen Einrichtungen für Kinder in der Ukraine, wurde von einem russischen Marschflugkörper vom Typ Ch-101 getroffen. Die Rakete schlug gezielt in eines der Gebäude des Krankenhauses ein und verursachte erheblichen Schaden. Zahlreiche Videoaufnahmen und Fotos von Anwohnern zeigen den Moment des Einschlags und lassen keinen Zweifel an der Herkunft der Rakete. Laut offiziellen Berichten starben bei diesem Angriff 22 Menschen und 72 weitere wurden verletzt.

    Die „Isida Clinic“ in Kiew

    Nur wenige Minuten nach dem Angriff auf das „Ochmatdyt“-Krankenhaus wurde die „Isida Clinic“, ein privates Geburtskrankenhaus in Kiew, ebenfalls von einer Rakete getroffen. Auch hier gab es mehrere Todesopfer und zahlreiche Verletzte. Die gezielte Attacke auf eine Geburtsklinik unterstreicht die Brutalität und Rücksichtslosigkeit der russischen Angriffe auf zivile Infrastruktur.

    Das Krankenhaus in Dnipro

    Gleichzeitig mit den Angriffen in Kiew wurde auch ein Krankenhaus in Dnipro von einer Rakete getroffen. Obwohl die genauen Opferzahlen hier noch unklar sind, berichten lokale Medien von erheblichen Zerstörungen und zahlreichen Verletzten.

    Die Notwendigkeit einer westlichen Unterstützung für die Ukraine

    Angesichts dieser gezielten Angriffe auf zivile Ziele, insbesondere medizinische Einrichtungen, wird die Forderung laut, dass die Ukraine das Recht erhalten muss, militärische Einrichtungen in Russland gezielt anzugreifen. Dies ist notwendig, um die Abschussvorrichtungen und Flugplätze, von denen diese tödlichen Angriffe ausgehen, auszuschalten.

    Es ist wichtig zu betonen, dass westliche Waffenlieferungen an die Ukraine keine völkerrechtliche Kriegspartei aus den liefernden Staaten machen. Vielmehr ist es eine notwendige Unterstützung, um die Selbstverteidigung der Ukraine zu stärken und die Zivilbevölkerung zu schützen. Der Westen muss jetzt entschieden handeln, um weitere Gräueltaten zu verhindern und dem Genozid Einhalt zu gebieten.

    Die Bombardierung dieser Kliniken markiert einen weiteren traurigen Höhepunkt in dem seit nun fast zweieinhalb Jahre andauernden russischen Angriffskrieg, der immer mehr unschuldige Leben fordert und die internationale Gemeinschaft zwingt, ihre Haltung und Unterstützung für die Ukraine zu überdenken und zu ganz massiv zu verstärken.

    Quelle und weitere Informationen dazu, das tatsächlich Russland dafür verantwortlich ist: und weitere Informationen: BILD

    https://twitter.com/n_roettgen/status/1810242409562808415?t=-Kvyw1-sRSKJPoUuGlmsRw&s=19

    https://twitter.com/berlin_bridge/status/1810274308792443162?t=-FKYDcGtrmAVcymq5gHSKQ&s=19

    https://twitter.com/Konflikt_Sicher/status/1810184510467645740?t=GfMaeWnLvqD-paPa-naykw&s=19

    https://twitter.com/krus_stern/status/1810258964774298078?t=G4SOBwzNFFUpVXWieCiBrg&s=19

    https://twitter.com/krus_stern/status/1810346139108983013?t=dnCM6oTt3zb2n7mg-DIiig&s=19

    https://twitter.com/TimoScheil/status/1810265288954257901?t=lFwnsXXyVgqNZLQDk-w09A&s=19

    https://god.fish/2024/07/08/russland-bombardiert-3-ukrainische-kliniken/

    #DemokratieUndFreiheit #Essay #genozid #GenozidInDerUkraine #Krieg #Kriegsverbrechen #PutinDiktatur #RussischeAggression #Russland #Ukraine #UkraineUnterstützung #völkermord #WestlicheWaffenlieferungen

  13. Adolf Hitler

    Die jüngsten russischen Raketenangriffe auf die Ukraine, darunter auf das Okhmatdyt-Kinderkrankenhaus in Kiew, haben erneut die brutale Natur von Putins Krieg gegen die Ukraine offenbart. Mindestens neun Menschen, darunter unschuldige Kinder, verloren bei diesem abscheulichen Angriff ihr Leben, während Dutzende weitere verletzt wurden. Diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit rufen nach einem unmissverständlichen Handeln der internationalen Gemeinschaft.

    Der Machterhalt um jeden Preis

    Wladimir Putins Krieg gegen die Ukraine ist kein Akt der Verteidigung oder des Schutzes russischer Interessen, sondern ein brutaler Angriffskrieg, der aus einem klaren Motiv heraus geführt wird: dem Machterhalt. Historisch betrachtet, nutzen Diktatoren wie Putin Kriege und äußere Feindbilder, um ihre inneren Schwächen zu kaschieren und die eigene Machtbasis zu festigen. Diese Taktik ist altbekannt und erinnert unweigerlich an die Methoden von Adolf Hitler, der ebenfalls Krieg und Aggression als Mittel zur Sicherung seiner Macht einsetzte.

    Putin hat keine Hemmungen, die Ukraine zu überfallen und ihre Bevölkerung zu terrorisieren, weil dies seine Position im eigenen Land stärkt. Kriege lenken von inneren Problemen ab, schaffen eine Atmosphäre der Angst und des Patriotismus und erlauben es dem Regime, oppositionelle Stimmen zu unterdrücken. Solange Putin die Kontrolle über Russland behält, wird er nicht von seinem Kurs abweichen. Warme Worte und diplomatische Appelle haben bisher nichts bewirkt und werden auch in Zukunft keine Änderung herbeiführen.

    Die moralische Pflicht des Westens

    Die Angriffe auf zivile Einrichtungen wie das Kinderkrankenhaus in Kiew zeigen die Skrupellosigkeit des Kremls. Diese Taten sind nicht nur Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sondern auch Angriffe auf die Grundwerte der Zivilisation. Sie verdeutlichen, warum die internationale Gemeinschaft – insbesondere der Westen – eine stärkere Rolle einnehmen muss.

    Deutschland und andere westliche Nationen haben den Angriff scharf verurteilt und Putin aufgefordert, seinen Krieg zu beenden. Doch Verurteilungen allein sind nicht genug. Es bedarf konkreter Handlungen, um der Ukraine zu helfen und Putins Aggression zu stoppen. Die Lieferung fortschrittlicher Waffen, wirtschaftliche Sanktionen und politische Unterstützung sind notwendige Maßnahmen, um die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu stärken.

    Polens Regierungschef Donald Tusk brachte es treffend auf den Punkt: „Wer heute die Ukraine verteidigt, verteidigt auch sich selbst.“ Der Kampf der Ukraine ist ein Kampf für Freiheit und Demokratie in Europa. Jedes Land, das diese Werte teilt, ist aufgerufen, seinen Beitrag zu leisten. Die Ukraine braucht mehr als nur Worte der Empörung; sie braucht echte, handfeste Unterstützung.

    Die grausamen Angriffe auf das Okhmatdyt-Kinderkrankenhaus und andere zivile Ziele in der Ukraine sind ein klarer Beweis dafür, dass Putin keine Skrupel kennt, um seine Macht zu sichern. Der Westen muss endlich erkennen, dass diplomatische Appelle allein nicht ausreichen, um diesen Despoten zu stoppen. Es ist an der Zeit für entschlossenes Handeln. Die Verteidigung der Ukraine ist nicht nur ein Gebot der Menschlichkeit, sondern auch ein notwendiger Schritt zum Schutz der Demokratie und der Freiheit in Europa.

    Quelle ZEIT ONLINE

    https://god.fish/2024/07/08/der-machterhalt-des-wladimir-p/

    #DemokratieInEuropa #Essay #Kiew #KinderkrankenhausAngriff #Krieg #Kyjiw #PutinMachterhalt #PutinUkraineKrieg #RussischeAggression #Russland #Ukraine #UkraineUnterstützung #westlicheHilfeUkraine

  14. Viktor Orbán hat es wieder einmal geschafft: Bei seinem Besuch in Kiew forderte der ungarische Premierminister den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auf, eine rasche Waffenruhe mit Russland zu erwägen. Das ist nicht nur eine absurde Forderung, sondern auch ein groteskes Schauspiel der Verblendung und Scheinheiligkeit.

    Anstatt den Aggressor, Wladimir Putin, zur Vernunft zu rufen, fordert Orbán das Opfer dieses brutalen Angriffskriegs auf, die Waffen niederzulegen. Diese Forderung ist so realitätsfern, dass man sich fragt, ob Orbán noch bei Verstand ist oder ob er tatsächlich so tief in Putins Tasche steckt, dass er sich nicht mehr aus eigener Kraft daraus befreien kann.

    Es ist bezeichnend, dass Orbán weiterhin enge Beziehungen zu Putin pflegt, obwohl dieser Krieg in der Ukraine wütet und täglich unschuldige Menschenleben fordert. Während andere europäische Staats- und Regierungschefs klare Kante zeigen und die Ukraine unterstützen, bleibt Orbán seiner russlandfreundlichen Linie treu und verweigert notwendige Sanktionen und Hilfen.

    Diese Haltung ist nicht nur zynisch, sondern auch gefährlich. Orbáns Worte und Taten ermutigen Putin, seinen aggressiven Kurs fortzusetzen. Es ist eine direkte Einladung an den Kreml, seine Expansion ohne ernsthafte Konsequenzen fortzuführen. Orbán stellt sich damit offen gegen die Werte und Prinzipien, die die Europäische Union verteidigen sollte: Freiheit, Demokratie und die Unversehrtheit von souveränen Staaten.

    Statt Selenskyj zu einer Waffenruhe zu drängen, sollte Orbán seinen Einfluss bei Putin geltend machen und ihn auffordern, seine Truppen zurückzuziehen und den Krieg zu beenden. Das wäre ein echter Beitrag zum Frieden. Doch es scheint, als wäre Orbán nicht an einem gerechten Frieden interessiert, sondern vielmehr daran, seine Rolle als Putins Vertrauter in der EU weiter auszubauen.

    Die Ukraine kämpft nicht nur für ihre eigene Freiheit, sondern auch für die Sicherheit und Stabilität Europas. Orbáns Verhalten ist ein Verrat an diesen Werten und an den Menschen, die für ihre Freiheit kämpfen. Es ist an der Zeit, dass die EU und ihre Mitgliedsstaaten klar Stellung beziehen und Orbán zeigen, dass seine pro-russische Haltung keinen Platz in einer Union hat, die für Demokratie und Menschenrechte steht.

    Selenskyj und die Ukraine verdienen unsere volle Unterstützung. Eine Waffenruhe auf ihre Kosten würde nur den Aggressor stärken und die Opfer weiter schwächen. Es ist an der Zeit, dass Orbán aufhört, den Diktator zu romantisieren, und anfängt, sich für die wahren Werte Europas einzusetzen.

    Quelle ZEIT ONLINE

    https://god.fish/2024/07/02/orbans-verblendung-der-diktator-romantiker-und-die-ukraine/

    #Essay #EU #EUPolitik #Krieg #PutinsVerbündete #RussischeAggression #Russland #Selenskyj #Ukraine #UkraineKrieg #ViktorOrban #WaffenruheUkraine #wolodymyrSelenskyj

  15. Im Artikel „Ukraine-Krieg: Verteidigungsminister Russlands und der USA telefonieren miteinander“ wird über ein seltenes Gespräch zwischen den Verteidigungsministern der USA und Russlands berichtet, das auf Initiative der USA stattfand. Dabei betonte Russland, welches bisher als einziger Kriegsbeteiligter kontinuierlich immer eskaliert hat, erneut seine Kritik an der westlichen Waffenlieferung an die Ukraine und warnte vor einer Eskalation des Konflikts.

    Hier muss einiges richtiggestellt werden:

    Russland hat sich in den letzten Jahren darauf spezialisiert, die Realität zu verdrehen und die Welt mit gezielter Desinformation zu beeinflussen. Die jüngsten Behauptungen Moskaus, die westliche Unterstützung für die Ukraine sei eine Provokation, die den Krieg eskalieren lasse, sind nichts weiter als ein durchsichtiger Versuch, die eigene Aggression zu rechtfertigen und die Schuld auf andere abzuwälzen. Es ist an der Zeit, diese Lügen zu widerlegen und die Fakten klar darzustellen.

    Mythos 1: Der Westen eskaliert den Krieg durch Waffenlieferungen

    Russland behauptet, die Lieferung von US-Waffen an die Ukraine führe zu einer weiteren Eskalation des Konflikts. Diese Darstellung verkehrt die Tatsachen ins Gegenteil. Der russische Angriffskrieg begann im Februar 2022 mit einem brutalen Überfall auf die Ukraine, einem souveränen Staat, der sich im Rahmen des Völkerrechts verteidigt. Die westlichen Waffenlieferungen dienen der Unterstützung eines Landes, das sich gegen eine illegale Invasion wehrt. Die eigentliche Eskalation geht von Russland aus, das ohne Rücksicht auf zivile Opfer und internationales Recht Krieg führt.

    Mythos 2: Die Krim ist legitimerweise Teil Russlands

    Ein weiterer zentraler Punkt in Russlands Propaganda ist die Behauptung, die Krim sei rechtmäßig russisches Territorium. Diese Behauptung ist sowohl historisch als auch völkerrechtlich falsch. 2014 annektierte Russland die Krim nach einem völkerrechtswidrigen Referendum, das unter militärischem Druck und ohne internationale Anerkennung stattfand. Die internationale Gemeinschaft, einschließlich der Vereinten Nationen, erkennt die Krim weiterhin als Teil der Ukraine an. Russlands Besatzung verstößt gegen das Völkerrecht und die Prinzipien der territorialen Integrität.

    Mythos 3: Russland verteidigt seine Zivilisten

    Russland hat behauptet, bei einem ukrainischen Angriff auf die Krim seien russische Zivilisten getötet worden, und nutzt dies als Vorwand für Drohungen gegen die USA. Diese Darstellung soll die Realität verschleiern: Russland selbst setzt systematisch Zivilisten als menschliche Schutzschilde ein und verlegt militärische Einrichtungen in Wohngebiete. Zudem führt Russland seit Beginn des Krieges wahllose Angriffe auf ukrainische Städte durch, bei denen Tausende ukrainische Zivilisten getötet wurden. Das wahre Ausmaß der russischen Kriegsverbrechen wird durch die zahlreichen Berichte von internationalen Beobachtern und Menschenrechtsorganisationen belegt.

    Mythos 4: Der Westen ist der eigentliche Aggressor

    Die russische Regierung versucht, die westlichen Staaten als eigentliche Aggressoren darzustellen, die durch ihre Unterstützung für die Ukraine den Konflikt anheizen. Diese Argumentation ignoriert die grundlegenden Fakten: Es war Russland, das die territoriale Integrität der Ukraine durch die Annexion der Krim und die Unterstützung separatistischer Bewegungen in der Ostukraine verletzt hat. Die westlichen Staaten handeln im Einklang mit dem Völkerrecht, indem sie einem angegriffenen Land Hilfe leisten. Die westliche Unterstützung ist eine Reaktion auf die russische Aggression, nicht deren Ursache.

    Klarheit und Entschlossenheit sind gefordert

    Es ist unerlässlich, Russlands Propaganda zu entlarven und den Fokus auf die tatsächlichen Ereignisse und Ursachen des Ukraine-Kriegs zu lenken. Der Westen muss weiterhin geschlossen hinter der Ukraine stehen und sie in ihrem gerechten Kampf gegen die russische Invasion unterstützen. Dies ist nicht nur eine Frage der territorialen Integrität, sondern auch eine der Verteidigung der Prinzipien von Demokratie und Freiheit in Europa. Russland darf nicht für seine Aggression belohnt werden; die internationale Gemeinschaft muss standhaft bleiben und jede Form der russischen Desinformation entschieden zurückweisen.

    https://god.fish/2024/06/26/russlands-propaganda-entlarvt-fakten-gegen-fiktion/

    #DemokratieVerteidigen #Essay #Ethik #EuropäischeSicherheit #FreiheitUndDemokratie #Krieg #propaganda #RussischeAggression #Russland #Ukraine #UkraineKrieg #UkraineSolidarität #usa #westlicheUnterstützung

  16. Die jüngsten Angriffe Russlands auf die Energieinfrastruktur der Ukraine verdeutlichen erneut die brutale und rücksichtlose Natur der russischen Aggression. In der Nacht zum 22. Juni 2024 starteten russische Streitkräfte eine umfassende Offensive auf Energieanlagen im Süden und Westen der Ukraine, wobei Langstreckenraketen und Drohnen zum Einsatz kamen. Trotz der erfolgreichen Abwehr von zwölf der sechzehn Raketen und aller dreizehn Drohnen durch die ukrainische Luftwaffe, wurden dennoch erhebliche Schäden angerichtet, darunter Verletzungen von Zivilisten und drohende Stromausfälle im ganzen Land.

    Diese Eskalation verdeutlicht die Dringlichkeit eines entschlossenen Handelns gegen die russische Diktatur. Die westliche Welt muss jetzt stärker denn je geschlossen stehen und alles in ihrer Macht stehende tun, um die ukrainische Verteidigung zu unterstützen und den russischen Aggressor zurückzudrängen. Präsident Selenskyjs Ankündigung, Solaranlagen und intelligente Stromzähler in jeder Schule und jedem Krankenhaus zu installieren, zeigt den unbeugsamen Willen der Ukraine, selbst in Zeiten größter Not ihre Infrastruktur zu verbessern und widerstandsfähiger zu machen.

    Es ist unerlässlich, dass dieses Russland für seine Verbrechen zur Rechenschaft gezogen und in den Orkus der Geschichte gestoßen wird, damit eine solche Tyrannei nie wieder aufersteht. Die internationale Gemeinschaft muss unmissverständlich klarstellen, dass Russland nur dann als gleichberechtigter Partner vielleicht irgendwann wieder anerkannt werden könnte, wenn es sich zu einer echten Demokratie wandelt, seine Verbrechen aufarbeitet und vollumfänglich Reparationszahlungen leistet. Solange dies nicht geschieht, muss das Land geächtet und von der globalen Gemeinschaft isoliert werden und dauerhaft bleiben.

    Die westlichen Demokratien haben die moralische Pflicht, ihre Unterstützung für die Ukraine zu intensivieren. Nur durch vereinte und entschlossene Maßnahmen können wir sicherstellen, dass die russische Aggression gestoppt wird und die demokratischen Werte in Europa gestärkt und geschützt bleiben. Der Kampf der Ukraine ist nicht nur ein regionaler Krieg; er ist ein Test für die gesamte freie Welt. Die Unterstützung der Ukraine ist ein Bekenntnis zu Freiheit, Demokratie und der Zukunft Europas.

    Quelle und Hintergrundinformationen: ZEIT ONLINE

    https://god.fish/2024/06/22/russland-in-den-orkus-der-geschichte-eine-diktatur-ohne-zukunft/

    #DemokratieUndFreiheit #EinheitUndHoffnung #Energieinfrastruktur #Essay #EU #Nato #RussischeAggression #Russland #Ukraine #UkrainischeFlagge #UkrainischeResilienz #UnterstützungFürDieUkraine

  17. Wladimir Putin und Kim Jong Un haben ein gemeinsames Hobby: Menschenleben sind für sie bloßes Verbrauchsmaterial, das sie für ihre Machtspiele einsetzen. Während der eine in Moskau seinen Tee schlürft und der andere in Pjöngjang seine Raketen bestaunt, schmieden sie Pläne, die den Rest der Welt erzittern lassen sollen. Ihr Ziel? Natürlich, an der Macht bleiben, reich bleiben und, warum nicht, noch reicher werden.

    Putins neue Anti-NATO: Ein Club der Schurkenstaaten

    Putin reist dieser Tage gerne durch Ostasien. Nicht etwa, weil ihn das Fernweh packt, sondern weil er der Welt zeigen will: „Ich bin nicht isoliert!“ Die vietnamesische Hauptstadt Hanoi begrüßte ihn herzlich, wie ein verlorener Sohn, und Putin freute sich, dass er so demonstrieren konnte: „Seht her, ich werde wärmstens empfangen!“ Gleichzeitig bricht er UN-Sanktionen und zeigt damit dem Westen den Stinkefinger. Und wer könnte besser zu dieser Schurkenshow passen als alte Kumpels aus der Sowjetzeit? Nordkorea, Vietnam, und natürlich auch China dürfen bei diesem Reigen nicht fehlen.

    Ein Pakt mit Nordkorea: Weil Sanktionen auch nur Worte sind

    Mit Nordkorea hat Putin nun wieder ein militärisches Bündnis aufleben lassen. Man könnte meinen, die Sanktionen, die Russland selbst einmal gegen Nordkorea unterstützt hat, wären vergessen. Aber für Putin zählt internationales Recht nichts mehr. Er schließt ein „rein defensives“ Bündnis mit Kim Jong Un. Wie defensiv das ist, kann man an den Waffenlieferungen ablesen, die Nordkorea bisher für Russlands Angriff auf die Ukraine bereitgestellt hat: Munition und Raketen en masse.

    Nordkoreanische Soldaten in der Ukraine? Na klar!

    Russische Experten spekulieren bereits, ob das Bündnis bald auch nordkoreanische Soldaten umfassen könnte. Warum auch nicht? Kim Jong Un könnte locker sieben bis zehn Divisionen in die Ukraine schicken. Russische Generäle wären begeistert, die Soldaten in ihren „Fleischwolf“-Taktiken zu verheizen. Ein wahres Paradies für Militärstrategen, die Menschenleben nicht weiter schätzen als das Blei in ihren Patronen.

    Ein Deal, der sich lohnt: Putins Bestechungsgeschenke

    Kim Jong Un wird sich diesen Beistand natürlich teuer bezahlen lassen. Ein Teeservice und eine Aurus-Luxuslimousine hat Putin ihm schon geschenkt. Vielleicht gibt’s bald noch ein U-Boot oder ballistische Raketen dazu. Alles, was das Herz eines Diktators begehrt. Putin verspricht auch, alle Sanktionen gegen Nordkorea im UN-Sicherheitsrat zu blockieren. Freundschaft muss sich schließlich lohnen.

    Die Welt im Würgegriff der Tyrannen

    Mit Nordkorea hat Putin einen verlässlichen Partner gefunden. Andere Länder wie Vietnam oder China könnten sich schwerer überzeugen lassen, aber Putin wird nicht locker lassen. Der Iran könnte sein nächstes Ziel sein – ein Land, das ihm bereits Raketen und Drohnen liefert. Wenn Putin es schafft, den Iran in sein Bündnis zu ziehen, werden die Konflikte in Osteuropa, im Pazifik und im Nahen Osten untrennbar miteinander verknüpft sein.

    Willkommen in Putins neuem Weltordnungsmärchen

    Die internationale Gemeinschaft sollte sich warm anziehen. Putins Ambitionen sind gefährlich und bedrohen die Demokratie und Freiheit weltweit. Doch für ihn und Kim Jong Un sind solche Werte nur leere Worte. In ihrer Welt zählen Macht und Reichtum – und Menschenleben? Nur Schachfiguren in einem zynischen Spiel.

    Quelle und Hintergrundinformationen: ZEIT ONLINE

    https://god.fish/2024/06/21/putins-grosser-freundschaftsverkauf-menschenleben-inklusive/

    #AntiNATO #Essay #internationaleSanktionen #Krieg #MachtUndReichtum #nordkorea #NordkoreanischeSoldaten #PutinKimJongUn #RussischeAggression #russischeMilitärbündnisse #Russland #Ukraine #Vietnam

  18. Am heutigen Tag zeigte sich im Bundestag einmal mehr die undemokratische Haltung der AfD und der Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW). Während der Rede des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, die von der überwiegenden Mehrheit des Bundestages begrüßt wurde, blieben die Abgeordneten dieser beiden Parteien demonstrativ fern.

    Selenskyj sprach eindringlich über die Notwendigkeit, dass Russland diesen Krieg verliert, um Frieden in Europa zu sichern. Er dankte Deutschland für die Unterstützung und betonte die Bedeutung der europäischen Einheit im Angesicht der russischen Aggression. Doch die Abwesenheit der AfD und BSW Abgeordneten war ein deutliches Zeichen der Missachtung dieser wichtigen Botschaft.

    Alice Weidel und Tino Chrupalla, die Fraktionschefs der AfD, rechtfertigten ihre Entscheidung mit oberflächlichen Bemerkungen über Selenskyjs Kleidung und forderten stattdessen Verhandlungen, die angesichts der Aggressivität Russlands unrealistisch und naiv erscheinen. Ähnlich äußerte sich die BSW, die eine sofortige Verhandlungslösung forderte und sich gegen Waffenlieferungen aussprach.

    Dieser Boykott offenbart die wahre Gesinnung dieser Parteien. Sie setzen sich nicht für Demokratie und Freiheit ein, sondern unterstützen indirekt die aggressive Politik Wladimir Putins. Indem sie die Rede Selenskyjs boykottierten, haben sie ihre fehlende Solidarität mit der Ukraine und ihre Gleichgültigkeit gegenüber der russischen Bedrohung Europas demonstriert.

    Es ist unser gemeinsames Interesse, dass die Ukraine in ihrem Kampf gegen die russische Aggression erfolgreich ist. Dies zu ignorieren oder zu untergraben, wie es AfD und BSW getan haben, schwächt die europäischen Werte und gefährdet den Frieden auf unserem Kontinent.

    https://god.fish/2024/06/11/afd-und-bsw-enthuellen-ihre-undemokratischen-werte-im-bundestag/

    #AFD #AfDBoykott #bsw #BSWBoykott #bundestag #DemokratieInEuropa #deutschePolitik #Essay #Krieg #RussischeAggression #Russland #SelenskyjRedeBundestag #Ukraine #UkraineKrieg

  19. Während die NATO, das mächtigste Verteidigungsbündnis der Welt, ihr 75-jähriges Bestehen feiert, steht die Weltgemeinschaft vor einer ernüchternden Realität: Russlands andauernder aggressiver Expansionskurs und sein verheerender Vernichtungskrieg gegen die Ukraine seit Februar 2022. Diese tragischen Entwicklungen unterstreichen schmerzlich, dass Russland in diesen langen Jahren der NATO-Existenz es nicht geschafft hat, sich zu einer zivilisierten, demokratisch verlässlichen Größe zu entwickeln. Im Gegenteil, die Ereignisse verdeutlichen, wie dringend die internationale Gemeinschaft, insbesondere die NATO und ihre Partner, zusammenstehen muss, um die Prinzipien der Demokratie, Freiheit und der souveränen Selbstbestimmung zu verteidigen.

    Die Geschichte der NATO war stets geprägt von dem Bestreben, Frieden und Sicherheit in Europa und darüber hinaus zu gewährleisten. Die Gründung der NATO im Jahr 1949, im Schatten des Zweiten Weltkriegs und der aufkommenden sowjetischen Bedrohung, war ein klares Bekenntnis zum Kollektivschutz und zur Verteidigung demokratischer Werte. Die Tatsache, dass wir heute, 75 Jahre später, erneut Zeugen einer brutalen Aggression Russlands gegen einen souveränen Nachbarn sind, zeigt, wie aktuell und notwendig dieses Bekenntnis auch im 21. Jahrhundert bleibt.

    Der unprovozierte Angriff auf die Ukraine hat nicht nur unermessliches menschliches Leid verursacht, sondern auch die Grundfesten der internationalen Ordnung und des Völkerrechts erschüttert. Russlands Handlungen in der Ukraine sind nicht nur ein brutaler Angriff auf einen souveränen Staat, sondern auch ein direkter Angriff auf die Prinzipien der Demokratie und des friedlichen Miteinanders, die das Fundament der europäischen Sicherheitsarchitektur bilden.

    Es ist daher von entscheidender Bedeutung, dass die NATO und ihre Partnerstaaten ihre Unterstützung für die Ukraine verstärken. Dies bedeutet nicht nur militärische Hilfe, sondern auch politische, wirtschaftliche und humanitäre Unterstützung. Die Solidarität mit der Ukraine ist ein klares Zeichen gegen die Akzeptanz von Imperialismus und der Missachtung internationaler Normen und Werte. Es geht darum, ein starkes Signal zu senden, dass Demokratie und Freiheit verteidigt werden müssen – koste es, was es wolle.

    Die Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag der NATO sollten daher auch als Moment der Reflexion genutzt werden. Sie bieten die Gelegenheit, sich erneut zu den Werten zu bekennen, auf denen die NATO gegründet wurde, und die Notwendigkeit einer starken, einigen Front gegen jene zu bekräftigen, die versuchen, diese Werte zu untergraben. Die internationale Gemeinschaft steht an einem Scheideweg, und die Entscheidungen, die heute getroffen werden, werden die Zukunft der globalen Ordnung prägen.

    In diesem kritischen Moment muss die Unterstützung für die Ukraine und die Verteidigung der demokratischen Werte, für die die NATO steht, unerschütterlich bleiben. Nur durch gemeinsames Handeln und den festen Glauben an die Prinzipien der Freiheit und Demokratie kann der Aggression begegnet und ein dauerhafter Frieden gesichert werden. Das 75-jährige Bestehen der NATO erinnert uns an die Erfolge der Vergangenheit, aber auch an die Verantwortung, die wir für die Zukunft tragen.

    https://god.fish/2024/04/03/nato-feiert-75-jahre-ein-mahnmal-gegen-russische-aggression-und-die-unabdingbare-notwendigkeit-der-verteidigung-der-demokratie/

    #Demokratieverteidigung #Essay #EuropäischeSicherheit #FreiheitUndSouveränität #internationaleOrdnung #kollektiveVerteidigung #Krieg #Nato #NATO75Jahresfeier #NATOPartnerschaft #RussischeAggression #Ukraine #UnterstützungFürDieUkraine #Völkerrecht #yellowCasa

  20. Tschechien hat die größte Flüchtlingswelle seiner Geschichte erfolgreich bewältigt - zum Nutzen der Wirtschaft. Viele ukrainische Flüchtlinge haben Jobs, die Zahlen widerlegen nationalistische Narrative.
    Ukrainische Flüchtlinge in Tschechien: Das Integrationswunder | DW | 15.03.2023
    #TschechischeRepublik #Ukraine #russischeAggression #Kriegsflüchtlinge #Arbeit #Bildung #Russland
  21. The past teaches. I used to read about actors and media people who supported propaganda with their talent and l sympathized with them. Each of them had a broken fate. But without the cooperation whith of their persecutors, the path to their profession would have been completely closed to them. But the present, put everything in its place. I realized that they got what they deserved and you should not feel sorry for anyone. It was their choice. #art #paint #iviira9 #RussischeAggression

  22. CW: Russischer "Botschafter"

    So, jetzt noch Sergei Jurjewitsch Netschajew und seine kriminelle Bande ausweisen, und gut ist!

  23. Lyssytschansk gehört zu dem winzigen Teil der Region Luhansk, den weiterhin ukrainische Streitkräfte kontrollieren. Die russische Armee hat die Stadt zerstört, aber einige Bewohner harren aus. Ein DW-Reporter war dort.
    Donbass: Lyssytschansk unter Beschuss | DW | 28.05.2022
    #Luhansk #Sewerodonezk #Lyssytschansk #RusslandsKrieggegendieUkraine #Donbass #russischeBesatzung #russischerEinmarsch #russischeAggression #Ostukraine #StreitkräftederUkraine
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