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#regierungsprasidium — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #regierungsprasidium, aggregated by home.social.

  1. „Karlshausen – Entenruhe“: Die Welt der Comics im Regierungspräsidium Karlsruhe zu Gast

    „Die Besten Deutschen Comics“ machen vom 22. Mai bis zum 28. Juni 2026 im Regierungspräsidium Karlsruhe Station und…
    #Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Ausstellung #Baden-Württemberg #comic #DagobertDuck #Germany #MartinWacker #Regierungspräsidium
    europesays.com/de/1023479/

  2. Letzte Sperrungen B 10? Bau an Albbrücke Karlsruhe endet

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat den Überbau der Albbrücke an der B 10 in Karlsruhe erneuert. Das teilt das Regierungspräsidium Karlsruhe in einer…
    #Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Albbrücke #B10 #Baden-Württemberg #Baustelle #Fahrtrichtung #Germany #knielingen #Mammutbaustelle #Regierungspräsidium #Sperrung #Wörth
    europesays.com/de/884023/

  3. Dunkelheit wird Mangelware

    Am 12.3. fand im Rahmen des ONN und auf Einladung des BUND - Umweltzentrum Ortenau ein Vortrag zu den Gefahren der Lichtverschmutzung für Mensch und Natur statt. Vera Leinert vom #Regierungspräsidium Freiburg informierte über den aktuellen Stand.

    Künstliche Beleuchtung ist ohne Zweifel eine wichtige Errungenschaft der Moderne, die es ermöglicht, zu auch abends und nachts zu arbeiten, zu lesen oder allgemein aktiv zu sein. Vor allem seit LEDs zum Einsatz kommen, wird auch der Außenbereich immer mehr ausgeleuchtet, teilweise deutlich über das für die Verkehrssicherheit benötigte Maß hinaus und aus rein optischen Gründen. Studien zeigen, dass die nächtliche Beleuchtung jährlich zunimmt – sowohl in der Fläche als auch bezüglich der Helligkeit des Lichts.

    Welche Probleme das mit sich bringt, darüber informierte Vera Leinert vom Regierungspräsidium Freiburg auf Einladung von BUND-Umweltzentrum Ortenau und Offenburger Netzwerk für Nachhaltigkeit vergangenen Donnerstag in der VHS Offenburg. Dass die Sterne und die Milchstraße am Nachthimmel deshalb immer schlechter wahrgenommen werden können und dadurch z.B. die Orientierungsmöglichkeiten für Zugvögel oder Meeresschildkröten verloren geht, ist dabei nur eines von vielen Problemen.

    Die Referentin wies darauf hin, dass der Biorhythmus aller Lebewesen an den Wechsel von Tag und Nacht angepasst ist. Ohne Dunkelphase gerät auch der der menschliche Körper aus dem Tritt, findet schlechter in den Schlaf und gerät zunehmend unter Stress. Lichtsmog bringt sogar ganze Ökosysteme durcheinander. An Straßenlaternen können in einer Sommernacht viele Insekten sterben. Die künstliche Beleuchtung ist damit auch ein Treiber des Insektensterbens. Insbesondere auf nachtaktive Tiere hat die Lichtverschmutzung verheerende Wirkung. Manche Fledermausarten fliegen nur aus ihren Quartieren aus, wenn es richtig dunkel ist. „Es sind schon tausende Tiere gestorben, wenn in einem Fledermausquartier Licht anbleibt, die Tiere nicht mehr auf die Jagd gehen und dann verhungern“, erklärt Vera Leinert. Ein spezielles Förderprogramm des Regierungspräsidiums hat deshalb auch die Flugrouten besonders lichtempfindlicher Fledermausarten untersucht und kritische, weil zu helle Stellen durch Abschirmung, geringere Lichtstärke oder verträglichere Lichtfarbe entschärft.

    Im Anschluss wurden Möglichkeiten diskutiert, wie die Lichtmenge im öffentlichen Raum wieder etwas reduziert werden könnte. Neben der konsequenten Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben zur Verringerung von Lichtverschmutzung kann auch der Verzicht auf unnötiges Licht an Wohngebäuden und privaten Grundstücken einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz leisten. Außerdem sind Ideen und Aktionen gefragt, wie die Dunkelheit wieder positiver wahrgenommen und besser akzeptiert werden könnte. #BUND #Fledermaus #Insekten #Offenburg #Ortenau #RPFreiburg

  4. Dunkelheit wird Mangelware

    Am 12.3. fand im Rahmen des ONN und auf Einladung des BUND - Umweltzentrum Ortenau ein Vortrag zu den Gefahren der Lichtverschmutzung für Mensch und Natur statt. Vera Leinert vom #Regierungspräsidium Freiburg informierte über den aktuellen Stand.

    Künstliche Beleuchtung ist ohne Zweifel eine wichtige Errungenschaft der Moderne, die es ermöglicht, zu auch abends und nachts zu arbeiten, zu lesen oder allgemein aktiv zu sein. Vor allem seit LEDs zum Einsatz kommen, wird auch der Außenbereich immer mehr ausgeleuchtet, teilweise deutlich über das für die Verkehrssicherheit benötigte Maß hinaus und aus rein optischen Gründen. Studien zeigen, dass die nächtliche Beleuchtung jährlich zunimmt – sowohl in der Fläche als auch bezüglich der Helligkeit des Lichts.

    Welche Probleme das mit sich bringt, darüber informierte Vera Leinert vom Regierungspräsidium Freiburg auf Einladung von BUND-Umweltzentrum Ortenau und Offenburger Netzwerk für Nachhaltigkeit vergangenen Donnerstag in der VHS Offenburg. Dass die Sterne und die Milchstraße am Nachthimmel deshalb immer schlechter wahrgenommen werden können und dadurch z.B. die Orientierungsmöglichkeiten für Zugvögel oder Meeresschildkröten verloren geht, ist dabei nur eines von vielen Problemen.

    Die Referentin wies darauf hin, dass der Biorhythmus aller Lebewesen an den Wechsel von Tag und Nacht angepasst ist. Ohne Dunkelphase gerät auch der der menschliche Körper aus dem Tritt, findet schlechter in den Schlaf und gerät zunehmend unter Stress. Lichtsmog bringt sogar ganze Ökosysteme durcheinander. An Straßenlaternen können in einer Sommernacht viele Insekten sterben. Die künstliche Beleuchtung ist damit auch ein Treiber des Insektensterbens. Insbesondere auf nachtaktive Tiere hat die Lichtverschmutzung verheerende Wirkung. Manche Fledermausarten fliegen nur aus ihren Quartieren aus, wenn es richtig dunkel ist. „Es sind schon tausende Tiere gestorben, wenn in einem Fledermausquartier Licht anbleibt, die Tiere nicht mehr auf die Jagd gehen und dann verhungern“, erklärt Vera Leinert. Ein spezielles Förderprogramm des Regierungspräsidiums hat deshalb auch die Flugrouten besonders lichtempfindlicher Fledermausarten untersucht und kritische, weil zu helle Stellen durch Abschirmung, geringere Lichtstärke oder verträglichere Lichtfarbe entschärft.

    Im Anschluss wurden Möglichkeiten diskutiert, wie die Lichtmenge im öffentlichen Raum wieder etwas reduziert werden könnte. Neben der konsequenten Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben zur Verringerung von Lichtverschmutzung kann auch der Verzicht auf unnötiges Licht an Wohngebäuden und privaten Grundstücken einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz leisten. Außerdem sind Ideen und Aktionen gefragt, wie die Dunkelheit wieder positiver wahrgenommen und besser akzeptiert werden könnte. #BUND #Fledermaus #Insekten #Offenburg #Ortenau #RPFreiburg

  5. Dunkelheit wird Mangelware

    Am 12.3. fand im Rahmen des ONN und auf Einladung des BUND - Umweltzentrum Ortenau ein Vortrag zu den Gefahren der Lichtverschmutzung für Mensch und Natur statt. Vera Leinert vom #Regierungspräsidium Freiburg informierte über den aktuellen Stand.

    Künstliche Beleuchtung ist ohne Zweifel eine wichtige Errungenschaft der Moderne, die es ermöglicht, zu auch abends und nachts zu arbeiten, zu lesen oder allgemein aktiv zu sein. Vor allem seit LEDs zum Einsatz kommen, wird auch der Außenbereich immer mehr ausgeleuchtet, teilweise deutlich über das für die Verkehrssicherheit benötigte Maß hinaus und aus rein optischen Gründen. Studien zeigen, dass die nächtliche Beleuchtung jährlich zunimmt – sowohl in der Fläche als auch bezüglich der Helligkeit des Lichts.

    Welche Probleme das mit sich bringt, darüber informierte Vera Leinert vom Regierungspräsidium Freiburg auf Einladung von BUND-Umweltzentrum Ortenau und Offenburger Netzwerk für Nachhaltigkeit vergangenen Donnerstag in der VHS Offenburg. Dass die Sterne und die Milchstraße am Nachthimmel deshalb immer schlechter wahrgenommen werden können und dadurch z.B. die Orientierungsmöglichkeiten für Zugvögel oder Meeresschildkröten verloren geht, ist dabei nur eines von vielen Problemen.

    Die Referentin wies darauf hin, dass der Biorhythmus aller Lebewesen an den Wechsel von Tag und Nacht angepasst ist. Ohne Dunkelphase gerät auch der der menschliche Körper aus dem Tritt, findet schlechter in den Schlaf und gerät zunehmend unter Stress. Lichtsmog bringt sogar ganze Ökosysteme durcheinander. An Straßenlaternen können in einer Sommernacht viele Insekten sterben. Die künstliche Beleuchtung ist damit auch ein Treiber des Insektensterbens. Insbesondere auf nachtaktive Tiere hat die Lichtverschmutzung verheerende Wirkung. Manche Fledermausarten fliegen nur aus ihren Quartieren aus, wenn es richtig dunkel ist. „Es sind schon tausende Tiere gestorben, wenn in einem Fledermausquartier Licht anbleibt, die Tiere nicht mehr auf die Jagd gehen und dann verhungern“, erklärt Vera Leinert. Ein spezielles Förderprogramm des Regierungspräsidiums hat deshalb auch die Flugrouten besonders lichtempfindlicher Fledermausarten untersucht und kritische, weil zu helle Stellen durch Abschirmung, geringere Lichtstärke oder verträglichere Lichtfarbe entschärft.

    Im Anschluss wurden Möglichkeiten diskutiert, wie die Lichtmenge im öffentlichen Raum wieder etwas reduziert werden könnte. Neben der konsequenten Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben zur Verringerung von Lichtverschmutzung kann auch der Verzicht auf unnötiges Licht an Wohngebäuden und privaten Grundstücken einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz leisten. Außerdem sind Ideen und Aktionen gefragt, wie die Dunkelheit wieder positiver wahrgenommen und besser akzeptiert werden könnte. #BUND #Fledermaus #Insekten #Offenburg #Ortenau #RPFreiburg

  6. Dunkelheit wird Mangelware

    Am 12.3. fand im Rahmen des ONN und auf Einladung des BUND - Umweltzentrum Ortenau ein Vortrag zu den Gefahren der Lichtverschmutzung für Mensch und Natur statt. Vera Leinert vom #Regierungspräsidium Freiburg informierte über den aktuellen Stand.

    Künstliche Beleuchtung ist ohne Zweifel eine wichtige Errungenschaft der Moderne, die es ermöglicht, zu auch abends und nachts zu arbeiten, zu lesen oder allgemein aktiv zu sein. Vor allem seit LEDs zum Einsatz kommen, wird auch der Außenbereich immer mehr ausgeleuchtet, teilweise deutlich über das für die Verkehrssicherheit benötigte Maß hinaus und aus rein optischen Gründen. Studien zeigen, dass die nächtliche Beleuchtung jährlich zunimmt – sowohl in der Fläche als auch bezüglich der Helligkeit des Lichts.

    Welche Probleme das mit sich bringt, darüber informierte Vera Leinert vom Regierungspräsidium Freiburg auf Einladung von BUND-Umweltzentrum Ortenau und Offenburger Netzwerk für Nachhaltigkeit vergangenen Donnerstag in der VHS Offenburg. Dass die Sterne und die Milchstraße am Nachthimmel deshalb immer schlechter wahrgenommen werden können und dadurch z.B. die Orientierungsmöglichkeiten für Zugvögel oder Meeresschildkröten verloren geht, ist dabei nur eines von vielen Problemen.

    Die Referentin wies darauf hin, dass der Biorhythmus aller Lebewesen an den Wechsel von Tag und Nacht angepasst ist. Ohne Dunkelphase gerät auch der der menschliche Körper aus dem Tritt, findet schlechter in den Schlaf und gerät zunehmend unter Stress. Lichtsmog bringt sogar ganze Ökosysteme durcheinander. An Straßenlaternen können in einer Sommernacht viele Insekten sterben. Die künstliche Beleuchtung ist damit auch ein Treiber des Insektensterbens. Insbesondere auf nachtaktive Tiere hat die Lichtverschmutzung verheerende Wirkung. Manche Fledermausarten fliegen nur aus ihren Quartieren aus, wenn es richtig dunkel ist. „Es sind schon tausende Tiere gestorben, wenn in einem Fledermausquartier Licht anbleibt, die Tiere nicht mehr auf die Jagd gehen und dann verhungern“, erklärt Vera Leinert. Ein spezielles Förderprogramm des Regierungspräsidiums hat deshalb auch die Flugrouten besonders lichtempfindlicher Fledermausarten untersucht und kritische, weil zu helle Stellen durch Abschirmung, geringere Lichtstärke oder verträglichere Lichtfarbe entschärft.

    Im Anschluss wurden Möglichkeiten diskutiert, wie die Lichtmenge im öffentlichen Raum wieder etwas reduziert werden könnte. Neben der konsequenten Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben zur Verringerung von Lichtverschmutzung kann auch der Verzicht auf unnötiges Licht an Wohngebäuden und privaten Grundstücken einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz leisten. Außerdem sind Ideen und Aktionen gefragt, wie die Dunkelheit wieder positiver wahrgenommen und besser akzeptiert werden könnte. #BUND #Fledermaus #Insekten #Offenburg #Ortenau #RPFreiburg

  7. Dunkelheit wird Mangelware

    Am 12.3. fand im Rahmen des ONN und auf Einladung des BUND - Umweltzentrum Ortenau ein Vortrag zu den Gefahren der Lichtverschmutzung für Mensch und Natur statt. Vera Leinert vom #Regierungspräsidium Freiburg informierte über den aktuellen Stand.

    Künstliche Beleuchtung ist ohne Zweifel eine wichtige Errungenschaft der Moderne, die es ermöglicht, zu auch abends und nachts zu arbeiten, zu lesen oder allgemein aktiv zu sein. Vor allem seit LEDs zum Einsatz kommen, wird auch der Außenbereich immer mehr ausgeleuchtet, teilweise deutlich über das für die Verkehrssicherheit benötigte Maß hinaus und aus rein optischen Gründen. Studien zeigen, dass die nächtliche Beleuchtung jährlich zunimmt – sowohl in der Fläche als auch bezüglich der Helligkeit des Lichts.

    Welche Probleme das mit sich bringt, darüber informierte Vera Leinert vom Regierungspräsidium Freiburg auf Einladung von BUND-Umweltzentrum Ortenau und Offenburger Netzwerk für Nachhaltigkeit vergangenen Donnerstag in der VHS Offenburg. Dass die Sterne und die Milchstraße am Nachthimmel deshalb immer schlechter wahrgenommen werden können und dadurch z.B. die Orientierungsmöglichkeiten für Zugvögel oder Meeresschildkröten verloren geht, ist dabei nur eines von vielen Problemen.

    Die Referentin wies darauf hin, dass der Biorhythmus aller Lebewesen an den Wechsel von Tag und Nacht angepasst ist. Ohne Dunkelphase gerät auch der der menschliche Körper aus dem Tritt, findet schlechter in den Schlaf und gerät zunehmend unter Stress. Lichtsmog bringt sogar ganze Ökosysteme durcheinander. An Straßenlaternen können in einer Sommernacht viele Insekten sterben. Die künstliche Beleuchtung ist damit auch ein Treiber des Insektensterbens. Insbesondere auf nachtaktive Tiere hat die Lichtverschmutzung verheerende Wirkung. Manche Fledermausarten fliegen nur aus ihren Quartieren aus, wenn es richtig dunkel ist. „Es sind schon tausende Tiere gestorben, wenn in einem Fledermausquartier Licht anbleibt, die Tiere nicht mehr auf die Jagd gehen und dann verhungern“, erklärt Vera Leinert. Ein spezielles Förderprogramm des Regierungspräsidiums hat deshalb auch die Flugrouten besonders lichtempfindlicher Fledermausarten untersucht und kritische, weil zu helle Stellen durch Abschirmung, geringere Lichtstärke oder verträglichere Lichtfarbe entschärft.

    Im Anschluss wurden Möglichkeiten diskutiert, wie die Lichtmenge im öffentlichen Raum wieder etwas reduziert werden könnte. Neben der konsequenten Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben zur Verringerung von Lichtverschmutzung kann auch der Verzicht auf unnötiges Licht an Wohngebäuden und privaten Grundstücken einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz leisten. Außerdem sind Ideen und Aktionen gefragt, wie die Dunkelheit wieder positiver wahrgenommen und besser akzeptiert werden könnte. #BUND #Fledermaus #Insekten #Offenburg #Ortenau #RPFreiburg

  8. Moin, ich bin (nach Umzug von @rp_news) #NeuHier und poste ab sofort die aktuellen Mitteilungen und Pressemeldungen vom #Regierungspräsidium #Freiburg, die auf @RPFreiburg anscheinend zu kurz kommen.

    Falls euch dieser Service gefällt, wollt ihr vielleicht auch @pressemitteilungen @lkbh_news, @titisee_neustadt_news @bad_krozingen_news @merdingen_news @hinterzarten_news oder @gundelfingen_news folgen. Meldet euch gerne auch für einen Bot eurer Gegend.

    #Regierungsbezirk #Südbaden

  9. Vor dem "Kyosk" nahe des Freiburger Hauptbahnhofs herrscht reger Betrieb. Die Einrichtung ist eine Mischung aus Kiosk und Veranstaltungsort, eine lange Schlange hat sich gebildet. Auf der Straße stehen viele und warten. Andere nehmen den Nebeneingang, kommen sofort an die Reihe, ihr Vordrängeln wird mit einem sehr freundlichen Dankeschön quittiert: Im Vergleich zu den Menschen in der Schlange sind sie privilegiert und können ihre Besorgungen unkompliziert mit Bargeld bezahlen – aus Solidarität mit den Wartenden tauschen sie hier Bargeld gegen Einkaufsgutscheine von dm, Aldi und Co. ein.

    Für Geflüchtete im Kreis Freiburg ist die Einführung der Bezahlkarte beschlossene Sache: Damit dürfen sie lediglich 50 Euro Bargeld pro Monat abheben. Weitere Leistungen, die den Betroffenen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz zustehen, kommen zwar auf ihrem Konto an – doch über dieses Geld zu verfügen, sorgt in der Praxis für Probleme und erschwert den Alltag.

    #freiburg #bezahlkarte #diskriminierung
    #lea #migration #flüchtlinge #AsylbLG #asyl #neinzurBezahlkarte #bezahlkartestoppen #Regierungspräsidium #Asylbewerberleistungsgesetz #migration #Integration
    #Flüchtlinge #rdl #radiodreyeckland
    #Kommunalpolitik #kyosk #landeserstaufnahmestelle #gutscheintausch #gutschein

    kontextwochenzeitung.de/politi

  10. Moin, ich bin #NeuHier und poste ab sofort die aktuellen Mitteilungen und Pressemeldungen des Regierungspräsidiums #Freiburg, die auf dem offiziellen Konto anscheinend zu kurz kommen (und hoffe, das @RPFreiburg ist damit einverstanden).

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    #Regierungspräsidium #Regierungsbezirk

  11. Flughafen Stuttgart: Trotz bis zu 1000 Euro Strafe – Schulschwänzer beim Frühstart erwischt

    Das Wetter zum Beginn der Sommerferien ist wahrlich nicht so gewesen, dass man länger als notwendig in hiesigen…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Bundespolizei #Ferien #Flughafen #Germany #Regierungspräsidium #Schulbehörde #Sommer #Sommerferien
    europesays.com/de/325575/

  12. Flughafen Stuttgart: Trotz bis zu 1000 Euro Strafe – Schulschwänzer beim Frühstart erwischt

    Bei Kontrollen am Stuttgarter Flughafen wurden auch dieses Jahr kurz vor Beginn der Sommerferien Schulschwänzer erwischt (Symbolbilder). Foto: pictu…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Bundespolizei #Ferien #Flughafen #Germany #Regierungspräsidium #Schulbehörde #Sommer #Sommerferien
    europesays.com/de/325436/