#newprofile — Public Fediverse posts
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Hie, New Here, I want to connect with genuine users, ping your profile and I am following each of them.
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Her er lenke til saken publisert av #FriFagbevegelse 2. juli, for mer enn en måned siden. Og der er det lenke videre til et nettsted publisert av den israelske fredsorganissjonen #NewProfile med opplysninger om #OljefondetsUetiskeInvesteringer. Opplysninger som har vært for vanskelige å finne fram til for Tangen & Etikkrådet & Stoltenberg & Støre.
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#israel : #militarisierung / #fotografie / #ngo / #newprofile / #alltag
„Die visuelle Präsenz des Militärs in der israelischen Öffentlichkeit ist seit der Staatsgründung und bis heute unübersehbar: Werbung, Illustrationen in Kinder- und Schulbüchern, Kinderkostüme, Titelblätter von Zeitschriften, Straßenschilder, Denkmäler und Skulpturen, Filme und Fernsehserien und natürlich Soldat*innen mit ihren Waffen.“
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„Die visuelle Präsenz des Militärs in der israelischen Öffentlichkeit ist seit der Staatsgründung und bis heute unübersehbar: Werbung, Illustrationen in Kinder- und Schulbüchern, Kinderkostüme, Titelblätter von Zeitschriften, Straßenschilder, Denkmäler und Skulpturen, Filme und Fernsehserien und natürlich Soldat*innen mit ihren Waffen.“
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„Die visuelle Präsenz des Militärs in der israelischen Öffentlichkeit ist seit der Staatsgründung und bis heute unübersehbar: Werbung, Illustrationen in Kinder- und Schulbüchern, Kinderkostüme, Titelblätter von Zeitschriften, Straßenschilder, Denkmäler und Skulpturen, Filme und Fernsehserien und natürlich Soldat*innen mit ihren Waffen.“
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#brd #israel #palästina : #krieg / #kriegsdienstverweigerung / #ngo / #newprofile
Kriegsdienstverweigerung in Israel
Die israel. Kriegsdienstverweiger*in u. New Profile-Aktivist*in Or wird aus erster Hand über die Situation in Israel/Palästina nach dem 7. Okt. 2023 berichten u. erklären, wie die Militarisierung der israel. Gesellschaft mit dem Widerstand gegen den Krieg im Gazastreifen u. der Besetzung des Westjordanlandes zusammenhängt.
28.03.2025
Göttingen, Obere Maschstr. 10, 18 Uhr
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#brd #israel #palästina : #krieg / #kriegsdienstverweigerung / #ngo / #newprofile
Kriegsdienstverweigerung in Israel
Die israel. Kriegsdienstverweiger*in u. New Profile-Aktivist*in Or wird aus erster Hand über die Situation in Israel/Palästina nach dem 7. Okt. 2023 berichten u. erklären, wie die Militarisierung der israel. Gesellschaft mit dem Widerstand gegen den Krieg im Gazastreifen u. der Besetzung des Westjordanlandes zusammenhängt.
28.03.2025
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Kriegsdienstverweigerung in Israel
Die israel. Kriegsdienstverweiger*in u. New Profile-Aktivist*in Or wird aus erster Hand über die Situation in Israel/Palästina nach dem 7. Okt. 2023 berichten u. erklären, wie die Militarisierung der israel. Gesellschaft mit dem Widerstand gegen den Krieg im Gazastreifen u. der Besetzung des Westjordanlandes zusammenhängt.
28.03.2025
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Kriegsdienstverweigerung in Israel
Die israel. Kriegsdienstverweiger*in u. New Profile-Aktivist*in Or wird aus erster Hand über die Situation in Israel/Palästina nach dem 7. Okt. 2023 berichten u. erklären, wie die Militarisierung der israel. Gesellschaft mit dem Widerstand gegen den Krieg im Gazastreifen u. der Besetzung des Westjordanlandes zusammenhängt.
28.03.2025
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Kriegsdienstverweigerung in Israel
Die israel. Kriegsdienstverweiger*in u. New Profile-Aktivist*in Or wird aus erster Hand über die Situation in Israel/Palästina nach dem 7. Okt. 2023 berichten u. erklären, wie die Militarisierung der israel. Gesellschaft mit dem Widerstand gegen den Krieg im Gazastreifen u. der Besetzung des Westjordanlandes zusammenhängt.
28.03.2025
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Solidarität mit #Israel's #graswurzelbewegung
Die deutsche Regierung hat den israelischen Friedensorganisationen #NewProfile und #Zochrot die Unterstützung entzogen
#Israel #antimilitarismus #Feminismus #GWR496https://www.graswurzel.net/gwr/2025/02/solidaritaet-mit-israels-graswurzelbewegung/
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Solidarität mit #Israel's #graswurzelbewegung
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Die deutsche Regierung hat den israelischen Friedensorganisationen #NewProfile und Zochrot die Unterstützung entzogen
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Die deutsche Regierung hat den israelischen Friedensorganisationen #NewProfile und #Zochrot die Unterstützung entzogen
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Solidarität mit #Israel's #graswurzelbewegung
Die deutsche Regierung hat den israelischen Friedensorganisationen #NewProfile und #Zochrot die Unterstützung entzogen
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Israel / Palästina – Verweigerte Unterstützung
Jüngste Medienberichte über die Einstellung der Unterstützung von palästinensischen und nun sogar israelischen Organisationen durch die #Bundesregierung machen auch einer breiteren Öffentlichkeit gegenüber bekannt, was diverse #NGOs und politische Stiftungen hierzulande schon länger umtreibt: Politiker:innen haben in der Vergangenheit immer wieder klargestellt, sie seien nicht mit der Regierung #Netanjahu solidarisch, sondern mit Israel als Land und mit den dort lebenden Menschen.
Doch ihre Entscheidungen im Bereich der Fördermittelvergabe kommen den Zielen dieser rechtsextremen Regierung immer wieder weit entgegen. Zu jener jüngsten, hochgradig fragwürdigen Entscheidung des Auswärtigen Amtes, den israelischen Organisationen #Zochrot und #NewProfile die sogenannte „außenpolitische Unbedenklichkeitserklärung“ – und damit jede weitere Unterstützung – zu verweigern, gibt es eine längere Vorgeschichte, in die sich ein Blick lohnt, um den erweiterten Kontext und die politische Auseinandersetzung zu verstehen, um die es hier geht.
Schon vor dem 7. Oktober 2023 war die deutsche Position zur israelischen Politik gegenüber den #Palästinenser:innen zunehmend fragwürdig geworden. Nicht zum ersten Mal warnte auch #medico vor Bestrebungen der Regierung Netanjahu, die #Repression nach innen auszuweiten, um israelische Kritiker:innen von #Ethnonationalismus und #Siedlungspolitik mundtot zu machen oder doch zumindest so zu schwächen, dass deren Möglichkeiten drastisch eingeschränkt würden. Diese Tendenzen waren Jahre vor dem geplanten #ustizcoup in #Israel klar und deutlich erkennbar, und ein ums andere Mal warnten israelische Stimmen vor jenen Entwicklungen.
Alleinanspruch auf Jerusalem
Dabei beschränkten sich die Ambitionen der israelischen Regierung keineswegs auf das eigene Land. Erinnert sei in dem Zusammenhang an das „Non-Paper“, das Benjamin Netanjahu 2018 an die damalige #Bundesregierung unter Angela #Merkel übermitteln ließ und in dem Israel von Deutschland verlangte, die Unterstützung des Jüdischen Museums in Berlin auf den Prüfstand zu stellen, weil eine Ausstellung über #Jerusalem auch den nicht-jüdischen Charakter, das heißt die palästinensisch-arabische Prägung der Stadt und ihrer Geschichte umfassend mit beleuchtete. Für den jüdischen Staat, der einen Alleinanspruch auf Jerusalem erhebt und den illegal besetzten Teil der Stadt bereits vor Jahrzehnten völkerrechtswidrig annektiert hat, war das offenbar zu viel.
(...)
Weiterlesen im Beitrag von @[email protected] -
Israel / Palästina – Verweigerte Unterstützung
Jüngste Medienberichte über die Einstellung der Unterstützung von palästinensischen und nun sogar israelischen Organisationen durch die #Bundesregierung machen auch einer breiteren Öffentlichkeit gegenüber bekannt, was diverse #NGOs und politische Stiftungen hierzulande schon länger umtreibt: Politiker:innen haben in der Vergangenheit immer wieder klargestellt, sie seien nicht mit der Regierung #Netanjahu solidarisch, sondern mit Israel als Land und mit den dort lebenden Menschen.
Doch ihre Entscheidungen im Bereich der Fördermittelvergabe kommen den Zielen dieser rechtsextremen Regierung immer wieder weit entgegen. Zu jener jüngsten, hochgradig fragwürdigen Entscheidung des Auswärtigen Amtes, den israelischen Organisationen #Zochrot und #NewProfile die sogenannte „außenpolitische Unbedenklichkeitserklärung“ – und damit jede weitere Unterstützung – zu verweigern, gibt es eine längere Vorgeschichte, in die sich ein Blick lohnt, um den erweiterten Kontext und die politische Auseinandersetzung zu verstehen, um die es hier geht.
Schon vor dem 7. Oktober 2023 war die deutsche Position zur israelischen Politik gegenüber den #Palästinenser:innen zunehmend fragwürdig geworden. Nicht zum ersten Mal warnte auch #medico vor Bestrebungen der Regierung Netanjahu, die #Repression nach innen auszuweiten, um israelische Kritiker:innen von #Ethnonationalismus und #Siedlungspolitik mundtot zu machen oder doch zumindest so zu schwächen, dass deren Möglichkeiten drastisch eingeschränkt würden. Diese Tendenzen waren Jahre vor dem geplanten #ustizcoup in #Israel klar und deutlich erkennbar, und ein ums andere Mal warnten israelische Stimmen vor jenen Entwicklungen.
Alleinanspruch auf Jerusalem
Dabei beschränkten sich die Ambitionen der israelischen Regierung keineswegs auf das eigene Land. Erinnert sei in dem Zusammenhang an das „Non-Paper“, das Benjamin Netanjahu 2018 an die damalige #Bundesregierung unter Angela #Merkel übermitteln ließ und in dem Israel von Deutschland verlangte, die Unterstützung des Jüdischen Museums in Berlin auf den Prüfstand zu stellen, weil eine Ausstellung über #Jerusalem auch den nicht-jüdischen Charakter, das heißt die palästinensisch-arabische Prägung der Stadt und ihrer Geschichte umfassend mit beleuchtete. Für den jüdischen Staat, der einen Alleinanspruch auf Jerusalem erhebt und den illegal besetzten Teil der Stadt bereits vor Jahrzehnten völkerrechtswidrig annektiert hat, war das offenbar zu viel.
(...)
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Israel / Palästina – Verweigerte Unterstützung
Jüngste Medienberichte über die Einstellung der Unterstützung von palästinensischen und nun sogar israelischen Organisationen durch die #Bundesregierung machen auch einer breiteren Öffentlichkeit gegenüber bekannt, was diverse #NGOs und politische Stiftungen hierzulande schon länger umtreibt: Politiker:innen haben in der Vergangenheit immer wieder klargestellt, sie seien nicht mit der Regierung #Netanjahu solidarisch, sondern mit Israel als Land und mit den dort lebenden Menschen.
Doch ihre Entscheidungen im Bereich der Fördermittelvergabe kommen den Zielen dieser rechtsextremen Regierung immer wieder weit entgegen. Zu jener jüngsten, hochgradig fragwürdigen Entscheidung des Auswärtigen Amtes, den israelischen Organisationen #Zochrot und #NewProfile die sogenannte „außenpolitische Unbedenklichkeitserklärung“ – und damit jede weitere Unterstützung – zu verweigern, gibt es eine längere Vorgeschichte, in die sich ein Blick lohnt, um den erweiterten Kontext und die politische Auseinandersetzung zu verstehen, um die es hier geht.
Schon vor dem 7. Oktober 2023 war die deutsche Position zur israelischen Politik gegenüber den #Palästinenser:innen zunehmend fragwürdig geworden. Nicht zum ersten Mal warnte auch #medico vor Bestrebungen der Regierung Netanjahu, die #Repression nach innen auszuweiten, um israelische Kritiker:innen von #Ethnonationalismus und #Siedlungspolitik mundtot zu machen oder doch zumindest so zu schwächen, dass deren Möglichkeiten drastisch eingeschränkt würden. Diese Tendenzen waren Jahre vor dem geplanten #ustizcoup in #Israel klar und deutlich erkennbar, und ein ums andere Mal warnten israelische Stimmen vor jenen Entwicklungen.
Alleinanspruch auf Jerusalem
Dabei beschränkten sich die Ambitionen der israelischen Regierung keineswegs auf das eigene Land. Erinnert sei in dem Zusammenhang an das „Non-Paper“, das Benjamin Netanjahu 2018 an die damalige #Bundesregierung unter Angela #Merkel übermitteln ließ und in dem Israel von Deutschland verlangte, die Unterstützung des Jüdischen Museums in Berlin auf den Prüfstand zu stellen, weil eine Ausstellung über #Jerusalem auch den nicht-jüdischen Charakter, das heißt die palästinensisch-arabische Prägung der Stadt und ihrer Geschichte umfassend mit beleuchtete. Für den jüdischen Staat, der einen Alleinanspruch auf Jerusalem erhebt und den illegal besetzten Teil der Stadt bereits vor Jahrzehnten völkerrechtswidrig annektiert hat, war das offenbar zu viel.
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Israel / Palästina – Verweigerte Unterstützung
Jüngste Medienberichte über die Einstellung der Unterstützung von palästinensischen und nun sogar israelischen Organisationen durch die #Bundesregierung machen auch einer breiteren Öffentlichkeit gegenüber bekannt, was diverse #NGOs und politische Stiftungen hierzulande schon länger umtreibt: Politiker:innen haben in der Vergangenheit immer wieder klargestellt, sie seien nicht mit der Regierung #Netanjahu solidarisch, sondern mit Israel als Land und mit den dort lebenden Menschen.
Doch ihre Entscheidungen im Bereich der Fördermittelvergabe kommen den Zielen dieser rechtsextremen Regierung immer wieder weit entgegen. Zu jener jüngsten, hochgradig fragwürdigen Entscheidung des Auswärtigen Amtes, den israelischen Organisationen #Zochrot und #NewProfile die sogenannte „außenpolitische Unbedenklichkeitserklärung“ – und damit jede weitere Unterstützung – zu verweigern, gibt es eine längere Vorgeschichte, in die sich ein Blick lohnt, um den erweiterten Kontext und die politische Auseinandersetzung zu verstehen, um die es hier geht.
Schon vor dem 7. Oktober 2023 war die deutsche Position zur israelischen Politik gegenüber den #Palästinenser:innen zunehmend fragwürdig geworden. Nicht zum ersten Mal warnte auch #medico vor Bestrebungen der Regierung Netanjahu, die #Repression nach innen auszuweiten, um israelische Kritiker:innen von #Ethnonationalismus und #Siedlungspolitik mundtot zu machen oder doch zumindest so zu schwächen, dass deren Möglichkeiten drastisch eingeschränkt würden. Diese Tendenzen waren Jahre vor dem geplanten #ustizcoup in #Israel klar und deutlich erkennbar, und ein ums andere Mal warnten israelische Stimmen vor jenen Entwicklungen.
Alleinanspruch auf Jerusalem
Dabei beschränkten sich die Ambitionen der israelischen Regierung keineswegs auf das eigene Land. Erinnert sei in dem Zusammenhang an das „Non-Paper“, das Benjamin Netanjahu 2018 an die damalige #Bundesregierung unter Angela #Merkel übermitteln ließ und in dem Israel von Deutschland verlangte, die Unterstützung des Jüdischen Museums in Berlin auf den Prüfstand zu stellen, weil eine Ausstellung über #Jerusalem auch den nicht-jüdischen Charakter, das heißt die palästinensisch-arabische Prägung der Stadt und ihrer Geschichte umfassend mit beleuchtete. Für den jüdischen Staat, der einen Alleinanspruch auf Jerusalem erhebt und den illegal besetzten Teil der Stadt bereits vor Jahrzehnten völkerrechtswidrig annektiert hat, war das offenbar zu viel.
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Jüngste Medienberichte über die Einstellung der Unterstützung von palästinensischen und nun sogar israelischen Organisationen durch die #Bundesregierung machen auch einer breiteren Öffentlichkeit gegenüber bekannt, was diverse #NGOs und politische Stiftungen hierzulande schon länger umtreibt: Politiker:innen haben in der Vergangenheit immer wieder klargestellt, sie seien nicht mit der Regierung #Netanjahu solidarisch, sondern mit Israel als Land und mit den dort lebenden Menschen.
Doch ihre Entscheidungen im Bereich der Fördermittelvergabe kommen den Zielen dieser rechtsextremen Regierung immer wieder weit entgegen. Zu jener jüngsten, hochgradig fragwürdigen Entscheidung des Auswärtigen Amtes, den israelischen Organisationen #Zochrot und #NewProfile die sogenannte „außenpolitische Unbedenklichkeitserklärung“ – und damit jede weitere Unterstützung – zu verweigern, gibt es eine längere Vorgeschichte, in die sich ein Blick lohnt, um den erweiterten Kontext und die politische Auseinandersetzung zu verstehen, um die es hier geht.
Schon vor dem 7. Oktober 2023 war die deutsche Position zur israelischen Politik gegenüber den #Palästinenser:innen zunehmend fragwürdig geworden. Nicht zum ersten Mal warnte auch #medico vor Bestrebungen der Regierung Netanjahu, die #Repression nach innen auszuweiten, um israelische Kritiker:innen von #Ethnonationalismus und #Siedlungspolitik mundtot zu machen oder doch zumindest so zu schwächen, dass deren Möglichkeiten drastisch eingeschränkt würden. Diese Tendenzen waren Jahre vor dem geplanten #ustizcoup in #Israel klar und deutlich erkennbar, und ein ums andere Mal warnten israelische Stimmen vor jenen Entwicklungen.
Alleinanspruch auf Jerusalem
Dabei beschränkten sich die Ambitionen der israelischen Regierung keineswegs auf das eigene Land. Erinnert sei in dem Zusammenhang an das „Non-Paper“, das Benjamin Netanjahu 2018 an die damalige #Bundesregierung unter Angela #Merkel übermitteln ließ und in dem Israel von Deutschland verlangte, die Unterstützung des Jüdischen Museums in Berlin auf den Prüfstand zu stellen, weil eine Ausstellung über #Jerusalem auch den nicht-jüdischen Charakter, das heißt die palästinensisch-arabische Prägung der Stadt und ihrer Geschichte umfassend mit beleuchtete. Für den jüdischen Staat, der einen Alleinanspruch auf Jerusalem erhebt und den illegal besetzten Teil der Stadt bereits vor Jahrzehnten völkerrechtswidrig annektiert hat, war das offenbar zu viel.
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#brd #israel #palästina : ##bundesregierung / #ngo / #zivilgesellschaft / #spendenaufruf
„Den beiden israelischen Organisationen #Zochrot und #NewProfile wurde durch die Bundesregierung die außenpolitische Unbedenklichkeit bzw. Förderfähigkeit entzogen – obwohl sich beide gewaltfrei für Frieden und Menschenrechte einsetzen.“
-
#brd #israel #palästina : ##bundesregierung / #ngo / #zivilgesellschaft / #spendenaufruf
„Den beiden israelischen Organisationen #Zochrot und #NewProfile wurde durch die Bundesregierung die außenpolitische Unbedenklichkeit bzw. Förderfähigkeit entzogen – obwohl sich beide gewaltfrei für Frieden und Menschenrechte einsetzen.“
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„Den beiden israelischen Organisationen #Zochrot und #NewProfile wurde durch die Bundesregierung die außenpolitische Unbedenklichkeit bzw. Förderfähigkeit entzogen – obwohl sich beide gewaltfrei für Frieden und Menschenrechte einsetzen.“
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„Den beiden israelischen Organisationen #Zochrot und #NewProfile wurde durch die Bundesregierung die außenpolitische Unbedenklichkeit bzw. Förderfähigkeit entzogen – obwohl sich beide gewaltfrei für Frieden und Menschenrechte einsetzen.“
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„Den beiden israelischen Organisationen #Zochrot und #NewProfile wurde durch die Bundesregierung die außenpolitische Unbedenklichkeit bzw. Förderfähigkeit entzogen – obwohl sich beide gewaltfrei für Frieden und Menschenrechte einsetzen.“
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Deutschland stoppt Fördergelder für die israelischen NGOs #Zochrot und #NewProfile. Mehrere Organisationen starten dagegen eine Petition und warnen, dass der Schritt Menschenrechte & Frieden gefährdet.
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1188002.nahost-konflikt-bundesregierung-schwaecht-gewaltfreie-akteure.html -
Deutschland stoppt Fördergelder für die israelischen NGOs #Zochrot und #NewProfile. Mehrere Organisationen starten dagegen eine Petition und warnen, dass der Schritt Menschenrechte & Frieden gefährdet.
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1188002.nahost-konflikt-bundesregierung-schwaecht-gewaltfreie-akteure.html -
Deutschland stoppt Fördergelder für die israelischen NGOs #Zochrot und #NewProfile. Mehrere Organisationen starten dagegen eine Petition und warnen, dass der Schritt Menschenrechte & Frieden gefährdet.
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Deutschland stoppt Fördergelder für die israelischen NGOs #Zochrot und #NewProfile. Mehrere Organisationen starten dagegen eine Petition und warnen, dass der Schritt Menschenrechte & Frieden gefährdet.
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Deutschland stoppt Fördergelder für die israelischen NGOs #Zochrot und #NewProfile. Mehrere Organisationen starten dagegen eine Petition und warnen, dass der Schritt Menschenrechte & Frieden gefährdet.
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