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#neuronale — Public Fediverse posts

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  1. #News 📢 aus der #KI-#Forschung 🤖: „Wie #ChatGPT 📱 von menschlichen #Gehirnen 🧠 profitieren kann – oder wie wir #Maschinen 💻 das #Denken 🤓 beibringen“

    Ein „Highlight“ war zum Beispiel das sehr spannende Interview „Zoomposium mit Dr. #Patrick #Krauß: „Bauanleitung Künstliches Bewusstsein“, in dem wir ihn zu den Möglichkeiten befragt haben, „wie man die #Theorien des #Bewusstseins – insbesondere jene von #Antonio #Damasio – nutzen könnte, um künstliche Systeme zu entwickeln, die auf "#gefühlten" #Informationen basieren. Diese Grundlage könnte dazu dienen, um #maschinelles #Lernen und #Deep #Learning so zu gestalten, dass KI-Systeme lernen, ähnlich wie #biologische #Organismen auf #Emotionen und #Veränderungen in ihrer #Umgebung zu reagieren.

    In diesem Zusamenhang war #Patrick #Krauß auch aktuell vom 03. bis 05. Oktober 2024 auf der #Embodied and #Situated #Language #Processing (#ESLP2024) conference, die von Mitgliedern des #Brain #Language #Lab der #FreienUniversitätBerlin organisiert worden war. Dort hatte er zuammen mit seinem Team von der #FAU die Möglichkeit die neuesten Forschungsergebnisse vorzustellen.

    In dem Vortrag von #Patrick #Krauß ging es um eine Studie „Analyzing Narrative Processing in Large Language Models“, die er in Zusammenarbeit mit seinem Kollegen #Achim #Schilling erstellt hatte. Die Ergebnisse dieser Studie basieren zum Teil auf einen Artikel „Leaky-Integrate-and-Fire Neuron-Like Long-Short-Term-Memory Units as Model System in Computational Biology“, für den er und sein Team auf der „International Jount Conference on Neural Networks #IJCNN2023“, der weltweit größten interdisziplinären Konferenz für #künstliche und #biologische #neuronale #Netze zusammen mit seinem Team mit dem #BestPaperAward ausgezeichnet worden ist.

    Es geht bei der aktuellen KI-Forschung von Herrn #Krauß folglich um ein echtes „jointventure“ zwischen #KI und #Neurowissenschaft, da die Daten und Methoden direkt zur Verbesserung von großen #Sprachmodellen (#Large #Language #Model #LLM), wie z. B. #ChatGPT beitragen können und im Gegenzug die #kognitiven #Neurowissenschaften aus der #Implementierung und #Simulation von #kognitiven #Prozessen auf #Maschinen ebenfalls wieder etwas über die #Verwendung und #Bildung von #Sprache im #Gehirn erfahren können.

    Wer mehr zu #Patrick #Krauß ' sehr interessanten #Forschungsergebnissen erfahren möchte, kann sich hier informieren:

    ai.fau.digital/speakers/dr-pat

    oder auf: philosophies.de/index.php/2023

  2. #News 📢 aus der #KI-#Forschung 🤖: „Wie #ChatGPT 📱 von menschlichen #Gehirnen 🧠 profitieren kann – oder wie wir #Maschinen 💻 das #Denken 🤓 beibringen“

    Ein „Highlight“ war zum Beispiel das sehr spannende Interview „Zoomposium mit Dr. #Patrick #Krauß: „Bauanleitung Künstliches Bewusstsein“, in dem wir ihn zu den Möglichkeiten befragt haben, „wie man die #Theorien des #Bewusstseins – insbesondere jene von #Antonio #Damasio – nutzen könnte, um künstliche Systeme zu entwickeln, die auf "#gefühlten" #Informationen basieren. Diese Grundlage könnte dazu dienen, um #maschinelles #Lernen und #Deep #Learning so zu gestalten, dass KI-Systeme lernen, ähnlich wie #biologische #Organismen auf #Emotionen und #Veränderungen in ihrer #Umgebung zu reagieren.

    In diesem Zusamenhang war #Patrick #Krauß auch aktuell vom 03. bis 05. Oktober 2024 auf der #Embodied and #Situated #Language #Processing (#ESLP2024) conference, die von Mitgliedern des #Brain #Language #Lab der #FreienUniversitätBerlin organisiert worden war. Dort hatte er zuammen mit seinem Team von der #FAU die Möglichkeit die neuesten Forschungsergebnisse vorzustellen.

    In dem Vortrag von #Patrick #Krauß ging es um eine Studie „Analyzing Narrative Processing in Large Language Models“, die er in Zusammenarbeit mit seinem Kollegen #Achim #Schilling erstellt hatte. Die Ergebnisse dieser Studie basieren zum Teil auf einen Artikel „Leaky-Integrate-and-Fire Neuron-Like Long-Short-Term-Memory Units as Model System in Computational Biology“, für den er und sein Team auf der „International Jount Conference on Neural Networks #IJCNN2023“, der weltweit größten interdisziplinären Konferenz für #künstliche und #biologische #neuronale #Netze zusammen mit seinem Team mit dem #BestPaperAward ausgezeichnet worden ist.

    Es geht bei der aktuellen KI-Forschung von Herrn #Krauß folglich um ein echtes „jointventure“ zwischen #KI und #Neurowissenschaft, da die Daten und Methoden direkt zur Verbesserung von großen #Sprachmodellen (#Large #Language #Model #LLM), wie z. B. #ChatGPT beitragen können und im Gegenzug die #kognitiven #Neurowissenschaften aus der #Implementierung und #Simulation von #kognitiven #Prozessen auf #Maschinen ebenfalls wieder etwas über die #Verwendung und #Bildung von #Sprache im #Gehirn erfahren können.

    Wer mehr zu #Patrick #Krauß ' sehr interessanten #Forschungsergebnissen erfahren möchte, kann sich hier informieren:

    ai.fau.digital/speakers/dr-pat

    oder auf: philosophies.de/index.php/2023

  3. #News 📢 aus der #KI-#Forschung 🤖: „Wie #ChatGPT 📱 von menschlichen #Gehirnen 🧠 profitieren kann – oder wie wir #Maschinen 💻 das #Denken 🤓 beibringen“

    Ein „Highlight“ war zum Beispiel das sehr spannende Interview „Zoomposium mit Dr. #Patrick #Krauß: „Bauanleitung Künstliches Bewusstsein“, in dem wir ihn zu den Möglichkeiten befragt haben, „wie man die #Theorien des #Bewusstseins – insbesondere jene von #Antonio #Damasio – nutzen könnte, um künstliche Systeme zu entwickeln, die auf "#gefühlten" #Informationen basieren. Diese Grundlage könnte dazu dienen, um #maschinelles #Lernen und #Deep #Learning so zu gestalten, dass KI-Systeme lernen, ähnlich wie #biologische #Organismen auf #Emotionen und #Veränderungen in ihrer #Umgebung zu reagieren.

    In diesem Zusamenhang war #Patrick #Krauß auch aktuell vom 03. bis 05. Oktober 2024 auf der #Embodied and #Situated #Language #Processing (#ESLP2024) conference, die von Mitgliedern des #Brain #Language #Lab der #FreienUniversitätBerlin organisiert worden war. Dort hatte er zuammen mit seinem Team von der #FAU die Möglichkeit die neuesten Forschungsergebnisse vorzustellen.

    In dem Vortrag von #Patrick #Krauß ging es um eine Studie „Analyzing Narrative Processing in Large Language Models“, die er in Zusammenarbeit mit seinem Kollegen #Achim #Schilling erstellt hatte. Die Ergebnisse dieser Studie basieren zum Teil auf einen Artikel „Leaky-Integrate-and-Fire Neuron-Like Long-Short-Term-Memory Units as Model System in Computational Biology“, für den er und sein Team auf der „International Jount Conference on Neural Networks #IJCNN2023“, der weltweit größten interdisziplinären Konferenz für #künstliche und #biologische #neuronale #Netze zusammen mit seinem Team mit dem #BestPaperAward ausgezeichnet worden ist.

    Es geht bei der aktuellen KI-Forschung von Herrn #Krauß folglich um ein echtes „jointventure“ zwischen #KI und #Neurowissenschaft, da die Daten und Methoden direkt zur Verbesserung von großen #Sprachmodellen (#Large #Language #Model #LLM), wie z. B. #ChatGPT beitragen können und im Gegenzug die #kognitiven #Neurowissenschaften aus der #Implementierung und #Simulation von #kognitiven #Prozessen auf #Maschinen ebenfalls wieder etwas über die #Verwendung und #Bildung von #Sprache im #Gehirn erfahren können.

    Wer mehr zu #Patrick #Krauß ' sehr interessanten #Forschungsergebnissen erfahren möchte, kann sich hier informieren:

    ai.fau.digital/speakers/dr-pat

    oder auf: philosophies.de/index.php/2023

  4. #News 📢 aus der #KI-#Forschung 🤖: „Wie #ChatGPT 📱 von menschlichen #Gehirnen 🧠 profitieren kann – oder wie wir #Maschinen 💻 das #Denken 🤓 beibringen“

    Ein „Highlight“ war zum Beispiel das sehr spannende Interview „Zoomposium mit Dr. #Patrick #Krauß: „Bauanleitung Künstliches Bewusstsein“, in dem wir ihn zu den Möglichkeiten befragt haben, „wie man die #Theorien des #Bewusstseins – insbesondere jene von #Antonio #Damasio – nutzen könnte, um künstliche Systeme zu entwickeln, die auf "#gefühlten" #Informationen basieren. Diese Grundlage könnte dazu dienen, um #maschinelles #Lernen und #Deep #Learning so zu gestalten, dass KI-Systeme lernen, ähnlich wie #biologische #Organismen auf #Emotionen und #Veränderungen in ihrer #Umgebung zu reagieren.

    In diesem Zusamenhang war #Patrick #Krauß auch aktuell vom 03. bis 05. Oktober 2024 auf der #Embodied and #Situated #Language #Processing (#ESLP2024) conference, die von Mitgliedern des #Brain #Language #Lab der #FreienUniversitätBerlin organisiert worden war. Dort hatte er zuammen mit seinem Team von der #FAU die Möglichkeit die neuesten Forschungsergebnisse vorzustellen.

    In dem Vortrag von #Patrick #Krauß ging es um eine Studie „Analyzing Narrative Processing in Large Language Models“, die er in Zusammenarbeit mit seinem Kollegen #Achim #Schilling erstellt hatte. Die Ergebnisse dieser Studie basieren zum Teil auf einen Artikel „Leaky-Integrate-and-Fire Neuron-Like Long-Short-Term-Memory Units as Model System in Computational Biology“, für den er und sein Team auf der „International Jount Conference on Neural Networks #IJCNN2023“, der weltweit größten interdisziplinären Konferenz für #künstliche und #biologische #neuronale #Netze zusammen mit seinem Team mit dem #BestPaperAward ausgezeichnet worden ist.

    Es geht bei der aktuellen KI-Forschung von Herrn #Krauß folglich um ein echtes „jointventure“ zwischen #KI und #Neurowissenschaft, da die Daten und Methoden direkt zur Verbesserung von großen #Sprachmodellen (#Large #Language #Model #LLM), wie z. B. #ChatGPT beitragen können und im Gegenzug die #kognitiven #Neurowissenschaften aus der #Implementierung und #Simulation von #kognitiven #Prozessen auf #Maschinen ebenfalls wieder etwas über die #Verwendung und #Bildung von #Sprache im #Gehirn erfahren können.

    Wer mehr zu #Patrick #Krauß ' sehr interessanten #Forschungsergebnissen erfahren möchte, kann sich hier informieren:

    ai.fau.digital/speakers/dr-pat

    oder auf: philosophies.de/index.php/2023

  5. #Zoomposium mit Dr. #Gabriele #Scheler: "Die #Sprache des #Gehirns - oder wie #KI von #biologischen #Sprachmodellen lernen kann"

    Es zeichnet sich ein „#Paradigmenwechsel“ ab, der weg vom informationstechnologischen-mechanistischen, daten-getriebenen "#Big #Data"-Konzept der LLMs hin zu immer stärker informationsbiologische-polykontexturalen, struktur-getriebenen „#Künstliche, #Neuronale #Netzwerke (#KNN)“-Konzepten vollzieht.

    Mehr auf: philosophies.de/index.php/2024

    oder: youtu.be/forOGk8k0W8

  6. Ab und zu ein Tapetenwechsel führt zu neuen synaptischen Verbindungen und Veränderungen im #Gehirn – schon bei Mäusen. Eine Forschergruppe implantierte #Biosensor-Arrays mit 4096 Elektroden in die Gehirne von #Mäusen und hielt eine von zwei Gruppen in einer gut ausgestatteten Behausung. Bestimmte Verhaltensweisen, wie das Wechseln der Räume wurden belohnt. Die folgenden Hirnanalysen zeigten die positiven Effekte wechselnder Umgebungen, z.B. auf die #neuronale Dynamik.

    doi.org/10.1016/j.bios.2023.11

  7. Ab und zu ein Tapetenwechsel führt zu neuen synaptischen Verbindungen und Veränderungen im #Gehirn – schon bei Mäusen. Eine Forschergruppe implantierte #Biosensor-Arrays mit 4096 Elektroden in die Gehirne von #Mäusen und hielt eine von zwei Gruppen in einer gut ausgestatteten Behausung. Bestimmte Verhaltensweisen, wie das Wechseln der Räume wurden belohnt. Die folgenden Hirnanalysen zeigten die positiven Effekte wechselnder Umgebungen, z.B. auf die #neuronale Dynamik.

    doi.org/10.1016/j.bios.2023.11

  8. Der #KI-Forscher Jakob Macke entwickelt mit Hilfe von #DeepLearning neuartige #neuronale Netzwerke an der Schnittstelle von #Neurowissenschaften und Maschinellem Lernen. Ausgangspunkt des Projekts „DeepCoMechTome“ ist das Gehirn der Fruchtfliege #Drosophila melanogaster. (2/3)

  9. Der #KI-Forscher Jakob Macke entwickelt mit Hilfe von #DeepLearning neuartige #neuronale Netzwerke an der Schnittstelle von #Neurowissenschaften und Maschinellem Lernen. Ausgangspunkt des Projekts „DeepCoMechTome“ ist das Gehirn der Fruchtfliege #Drosophila melanogaster. (2/3)

  10. Der #KI-Forscher Jakob Macke entwickelt mit Hilfe von #DeepLearning neuartige #neuronale Netzwerke an der Schnittstelle von #Neurowissenschaften und Maschinellem Lernen. Ausgangspunkt des Projekts „DeepCoMechTome“ ist das Gehirn der Fruchtfliege #Drosophila melanogaster. (2/3)

  11. Der #KI-Forscher Jakob Macke entwickelt mit Hilfe von #DeepLearning neuartige #neuronale Netzwerke an der Schnittstelle von #Neurowissenschaften und Maschinellem Lernen. Ausgangspunkt des Projekts „DeepCoMechTome“ ist das Gehirn der Fruchtfliege #Drosophila melanogaster. (2/3)

  12. Der #KI-Forscher Jakob Macke entwickelt mit Hilfe von #DeepLearning neuartige #neuronale Netzwerke an der Schnittstelle von #Neurowissenschaften und Maschinellem Lernen. Ausgangspunkt des Projekts „DeepCoMechTome“ ist das Gehirn der Fruchtfliege #Drosophila melanogaster. (2/3)