home.social

#gehirns — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gehirns, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Der Welt-Autismus-Tag findet jährlich am 02.April statt.

    Der #Welt-#Autismus-#Tag wurde am 18. Dezember 2007 von den #Vereinten #Nationen (#UN) ins Leben gerufen und wird seit 2008 jährlich begangen. Mit dem Aktionstag möchte man ein #Bewusstsein für #Autisten schaffen und die #Akzeptanz der #unheilbaren #Wahrnehmungs- und #Informationsverarbeitungsstörung des #Gehirns in der #Gesellschaft erhöhen.
    welcher-tag-ist-heute.org/akti

    #Aktionstag

  2. Der Welt-Autismus-Tag findet jährlich am 02.April statt.

    Der #Welt-#Autismus-#Tag wurde am 18. Dezember 2007 von den #Vereinten #Nationen (#UN) ins Leben gerufen und wird seit 2008 jährlich begangen. Mit dem Aktionstag möchte man ein #Bewusstsein für #Autisten schaffen und die #Akzeptanz der #unheilbaren #Wahrnehmungs- und #Informationsverarbeitungsstörung des #Gehirns in der #Gesellschaft erhöhen.
    welcher-tag-ist-heute.org/akti

    #Aktionstag

  3. Der Welt-Autismus-Tag findet jährlich am 02.April statt.

    Der #Welt-#Autismus-#Tag wurde am 18. Dezember 2007 von den #Vereinten #Nationen (#UN) ins Leben gerufen und wird seit 2008 jährlich begangen. Mit dem Aktionstag möchte man ein #Bewusstsein für #Autisten schaffen und die #Akzeptanz der #unheilbaren #Wahrnehmungs- und #Informationsverarbeitungsstörung des #Gehirns in der #Gesellschaft erhöhen.
    welcher-tag-ist-heute.org/akti

    #Aktionstag

  4. #Gesundheit #Langlebigkeit
    #Diabetes

    *Gängiges Medikament könnte Lebenserwartung von Frauen erhöhen*

    (2/2)

    👉Das Medikament kann verschiedene #Alterungsprozesse im Körper verlangsamen. Studien bescheinigen ihm etwa, #DNA-Schäden zu reduzieren oder Gene zu aktivieren, die mit #Langlebigkeit in Verbindung stehen. Frühere Arbeiten deuteten auch darauf hin, dass #Metformin den altersbedingten Abbau des #Gehirns verlangsamen und sogar das Risiko für #LongCovid senken könnte... 👈"

    //

    @de

  5. #Gesundheit #Langlebigkeit
    #Diabetes

    *Gängiges Medikament könnte Lebenserwartung von Frauen erhöhen*

    (2/2)

    👉Das Medikament kann verschiedene #Alterungsprozesse im Körper verlangsamen. Studien bescheinigen ihm etwa, #DNA-Schäden zu reduzieren oder Gene zu aktivieren, die mit #Langlebigkeit in Verbindung stehen. Frühere Arbeiten deuteten auch darauf hin, dass #Metformin den altersbedingten Abbau des #Gehirns verlangsamen und sogar das Risiko für #LongCovid senken könnte... 👈"

    //

    @de

  6. #Gesundheit #Langlebigkeit
    #Diabetes

    *Gängiges Medikament könnte Lebenserwartung von Frauen erhöhen*

    (2/2)

    👉Das Medikament kann verschiedene #Alterungsprozesse im Körper verlangsamen. Studien bescheinigen ihm etwa, #DNA-Schäden zu reduzieren oder Gene zu aktivieren, die mit #Langlebigkeit in Verbindung stehen. Frühere Arbeiten deuteten auch darauf hin, dass #Metformin den altersbedingten Abbau des #Gehirns verlangsamen und sogar das Risiko für #LongCovid senken könnte... 👈"

    //

    @de

  7. #Gesundheit #Langlebigkeit
    #Diabetes

    *Gängiges Medikament könnte Lebenserwartung von Frauen erhöhen*

    (2/2)

    👉Das Medikament kann verschiedene #Alterungsprozesse im Körper verlangsamen. Studien bescheinigen ihm etwa, #DNA-Schäden zu reduzieren oder Gene zu aktivieren, die mit #Langlebigkeit in Verbindung stehen. Frühere Arbeiten deuteten auch darauf hin, dass #Metformin den altersbedingten Abbau des #Gehirns verlangsamen und sogar das Risiko für #LongCovid senken könnte... 👈"

    //

    @de

  8. Ein #Startup hat eine neue Architektur für #KI Sprachmodelle entwickelt, die sich mehr am Aufbau des biologischen #Gehirns inspiriert. Das System erreicht die Leistung älterer #GPT-Modelle, arbeitet aber mit #Neuronen und #Synapsen. the-decoder.de/forscher-entwic

  9. #Zoomposium mit Prof. Dr. #Georg #Northoff und #Philipp #Klar: „#Welt + #Gehirn = #Bewusstsein? - Teil 1“

    Es wird um die laufende Anpassung der intrinsischen #Gehirnaktivität an die #Umweltstimuli gehen. D.h., die #Eigenaktivität des #Gehirns, die sogenannte „Spontanaktivität“ mit ihren "scale-free dynamics" ("#nestedness", die im "resting-state" bzw. „#Ruhezustand“ gemessen wird) muss sich an audiovisuelle Inputs der Umwelt anpassen

    youtu.be/J12KMGj0His

    oder auf: philosophies.de/index.php/2025

  10. #Zellgedächtnis aufgedeckt: Wie der #Axolotl verlorene Beine ersetzt.

    Der #Lurch ist berühmt dafür, #Gliedmaßen erneuern zu können. Doch woher wissen seine Zellen, welche Seite des Beinchens sie formen sollen? Die Antwort ist auch für Menschen relevant.

    Der #mexikanische #Schwanzlurch ist ein wahres #Wundertier. Er kann nahezu alle #Organe und #Gliedmaßen seines #Körpers regenerieren. Sogar Teile des Rückenmarks und des #Gehirns wachsen bei Bedarf nach.

    geo.de/wissen/zellgedaechtnis-

  11. #Zellgedächtnis aufgedeckt: Wie der #Axolotl verlorene Beine ersetzt.

    Der #Lurch ist berühmt dafür, #Gliedmaßen erneuern zu können. Doch woher wissen seine Zellen, welche Seite des Beinchens sie formen sollen? Die Antwort ist auch für Menschen relevant.

    Der #mexikanische #Schwanzlurch ist ein wahres #Wundertier. Er kann nahezu alle #Organe und #Gliedmaßen seines #Körpers regenerieren. Sogar Teile des Rückenmarks und des #Gehirns wachsen bei Bedarf nach.

    geo.de/wissen/zellgedaechtnis-

  12. #Zellgedächtnis aufgedeckt: Wie der #Axolotl verlorene Beine ersetzt.

    Der #Lurch ist berühmt dafür, #Gliedmaßen erneuern zu können. Doch woher wissen seine Zellen, welche Seite des Beinchens sie formen sollen? Die Antwort ist auch für Menschen relevant.

    Der #mexikanische #Schwanzlurch ist ein wahres #Wundertier. Er kann nahezu alle #Organe und #Gliedmaßen seines #Körpers regenerieren. Sogar Teile des Rückenmarks und des #Gehirns wachsen bei Bedarf nach.

    geo.de/wissen/zellgedaechtnis-

  13. Zoomposium mit Professor Dr. John-Dylan #Haynes: „Auf der Suche nach dem #Code des #Gehirns”

    Um das #BrainReading durchzuführen, werden größere #Datenmengen aus den Scans der #fMRT der Probanden gesammelt. Hierbei werden hauptsächlich die Bereiche der visuellen #Wahrnehmung, bildlichen #Vorstellung, kurzzeitige #Erinnerungen, unterschwellige #Reize, romantische #Gefühle, die #Impulskontrolle und unbewusste #Neigungen untersucht.

    Mehr auf: philosophies.de/index.php/2023

    oder: youtu.be/qMPfefKEe4A

  14. Zoomposium mit Professor Dr. John-Dylan #Haynes: „Auf der Suche nach dem #Code des #Gehirns”

    Um das #BrainReading durchzuführen, werden größere #Datenmengen aus den Scans der #fMRT der Probanden gesammelt. Hierbei werden hauptsächlich die Bereiche der visuellen #Wahrnehmung, bildlichen #Vorstellung, kurzzeitige #Erinnerungen, unterschwellige #Reize, romantische #Gefühle, die #Impulskontrolle und unbewusste #Neigungen untersucht.

    Mehr auf: philosophies.de/index.php/2023

    oder: youtu.be/qMPfefKEe4A

  15. Zoomposium mit Professor Dr. John-Dylan #Haynes: „Auf der Suche nach dem #Code des #Gehirns”

    Um das #BrainReading durchzuführen, werden größere #Datenmengen aus den Scans der #fMRT der Probanden gesammelt. Hierbei werden hauptsächlich die Bereiche der visuellen #Wahrnehmung, bildlichen #Vorstellung, kurzzeitige #Erinnerungen, unterschwellige #Reize, romantische #Gefühle, die #Impulskontrolle und unbewusste #Neigungen untersucht.

    Mehr auf: philosophies.de/index.php/2023

    oder: youtu.be/qMPfefKEe4A

  16. #Zoomposium mit Dr. #Gabriele #Scheler: "Die #Sprache des #Gehirns - oder wie #KI von #biologischen #Sprachmodellen lernen kann"

    Es zeichnet sich ein „#Paradigmenwechsel“ ab, der weg vom informationstechnologischen-mechanistischen, daten-getriebenen "#Big #Data"-Konzept der LLMs hin zu immer stärker informationsbiologische-polykontexturalen, struktur-getriebenen „#Künstliche, #Neuronale #Netzwerke (#KNN)“-Konzepten vollzieht.

    Mehr auf: philosophies.de/index.php/2024

    oder: youtu.be/forOGk8k0W8

  17. #Zoomposium mit Professor Dr. John-Dylan #Haynes: „Auf der Suche nach dem #Code des #Gehirns”

    In dieser neuen Folge unserer „Zoomposium-Reihe“ zum Thema „Hirnforschung“ ist es meinem Kollegen Axel Stöcker vom „Blog der großen Fragen“ und mir gelungen den bekannten und renommierten Hirnforscher und Psychologen Professor Dr. John-Dylan Haynes für ein Interview zu gewinnen.

    John-Dylan Haynes ist seit 2006 Professor für Theorie und Analyse weiträumiger Hirnsignale am Bernstein Center for Computational Neuroscience und am Berlin Center for Advanced Neuroimaging (BCAN) der Charité und der Humboldt-Universität zu Berlin.

    Dort sind Professor Haynes und sein Team "Auf der Suche nach dem Code des Gehirns". Um diesen zu knacken werden größere Datenmengen aus den Scans der funktionellen Magnetresonanztomographie der Probanden gesammelt. Hierbei werden hauptsächlich die Bereiche der visuellen Wahrnehmung, bildlichen Vorstellung, kurzzeitige Erinnerungen, unterschwellige Reize, romantische Gefühle, die Impulskontrolle und unbewusste Neigungen untersucht.

    Die aufgezeichneten Hirnmuster werden mithilfe von Computeralgorithmen von einer #KI ausgewertet und nach einer Trainingsphase gelingt es dieser mit überzufälliger Wahrscheinlichkeit die ermittelten Hirnmuster den spezifischen Bewusstseinsinhalte der Probanden zuzuordnen. Weshalb dieses Verfahren auch gerne schon einmal von der Presse als "#Brain-#Reading" bezeichnet wurde.

    Haynes bevorzugt hier allerdings lieber den Begriff des "#Brain-#Decodings", da es weniger um ein Lesen als mehr um eine Entschlüsselung der Hirnaktivitäten geht, auch wenn der Titel seines aktuellen populärwissenschaftlichen Buches "Fenster ins Gehirn: Wie unsere Gedanken entstehen und wie man sie lesen kann" (2021) zunächst einmal ander klingen mag.

    Wir wollten von ihm natürlich auch wissen, ob der "Rosetta-Stein" zur Entschlüsselung der Hirnmuster schon gefunden worden sei oder welche Möglichkeiten sich jetzt schon durch das "Brain-Decoding" ergeben.

    Mehr auf: philosophies.de/index.php/2023

    oder: youtu.be/qMPfefKEe4A

  18. #Zoomposium mit Professor Dr. John-Dylan #Haynes: „Auf der Suche nach dem #Code des #Gehirns”

    In dieser neuen Folge unserer „Zoomposium-Reihe“ zum Thema „Hirnforschung“ ist es meinem Kollegen Axel Stöcker vom „Blog der großen Fragen“ und mir gelungen den bekannten und renommierten Hirnforscher und Psychologen Professor Dr. John-Dylan Haynes für ein Interview zu gewinnen.

    John-Dylan Haynes ist seit 2006 Professor für Theorie und Analyse weiträumiger Hirnsignale am Bernstein Center for Computational Neuroscience und am Berlin Center for Advanced Neuroimaging (BCAN) der Charité und der Humboldt-Universität zu Berlin.

    Dort sind Professor Haynes und sein Team "Auf der Suche nach dem Code des Gehirns". Um diesen zu knacken werden größere Datenmengen aus den Scans der funktionellen Magnetresonanztomographie der Probanden gesammelt. Hierbei werden hauptsächlich die Bereiche der visuellen Wahrnehmung, bildlichen Vorstellung, kurzzeitige Erinnerungen, unterschwellige Reize, romantische Gefühle, die Impulskontrolle und unbewusste Neigungen untersucht.

    Die aufgezeichneten Hirnmuster werden mithilfe von Computeralgorithmen von einer #KI ausgewertet und nach einer Trainingsphase gelingt es dieser mit überzufälliger Wahrscheinlichkeit die ermittelten Hirnmuster den spezifischen Bewusstseinsinhalte der Probanden zuzuordnen. Weshalb dieses Verfahren auch gerne schon einmal von der Presse als "#Brain-#Reading" bezeichnet wurde.

    Haynes bevorzugt hier allerdings lieber den Begriff des "#Brain-#Decodings", da es weniger um ein Lesen als mehr um eine Entschlüsselung der Hirnaktivitäten geht, auch wenn der Titel seines aktuellen populärwissenschaftlichen Buches "Fenster ins Gehirn: Wie unsere Gedanken entstehen und wie man sie lesen kann" (2021) zunächst einmal ander klingen mag.

    Wir wollten von ihm natürlich auch wissen, ob der "Rosetta-Stein" zur Entschlüsselung der Hirnmuster schon gefunden worden sei oder welche Möglichkeiten sich jetzt schon durch das "Brain-Decoding" ergeben.

    Mehr auf: philosophies.de/index.php/2023

    oder: youtu.be/qMPfefKEe4A

  19. #Zoomposium mit Professor Dr. John-Dylan #Haynes: „Auf der Suche nach dem #Code des #Gehirns”

    John-Dylan Haynes ist seit 2006 Professor für Theorie und Analyse weiträumiger Hirnsignale am Bernstein Center for Computational Neuroscience und am Berlin Center for Advanced Neuroimaging (BCAN) der Charité und der Humboldt-Universität zu Berlin.

    Mehr auf: philosophies.de/index.php/2023

    oder: youtu.be/qMPfefKEe4A

  20. #Drogenabhängigkeit durch #elektromagnetische #Impulse zu heilen, wird in einem aktuellen Forschungsprojekt untersucht. Durch die transkranielle Stimulation (d.h. von außerhalb des Kopfes) des #Gehirns sollen die suchtsteuernden Bereiche neu konfiguriert und so das Verlangen gelindert werden. Erste Tests mit schockierenden Fotos, um Gedanken über die schädlichen Folgen anzuregen, zeigten allerdings, dass über gehirnverändernde Effekte noch einiges gelernt werden muss.

    spectrum.ieee.org/tms-for-addi

  21. In einem neu veröffentlichten Review geben Autoren um Zhang einen Einblick in die softe Integration von Gehirn-Computer-Schnittstellen (#BCI)
    frontiersin.org/articles/10.33

    Es klingt befremdlich, wenn dort unreflektiert geschrieben wird, dass diese Schnittstellen eine Erweiterung des #Gehirns erlauben werden. Wo bleibt eine #ethische Einordnung dieser Möglichkeiten?

    Hier stehen der #Wissenschaft noch kritische Diskussionen mit der #Gesellschaft bevor, in welcher Form BCIs wirklich gebraucht werden.