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#naziskeinebasisbieten — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #naziskeinebasisbieten, aggregated by home.social.

  1. Kein Diskurs mit Rechten - Eine postanarchistische Kritik postfaschistischer Teilnahme an Diskursen

    "Warum wir mit Rechten keinen Diskurs führen sollten – eine steile These? Oder eine bittere Notwendigkeit? Wir tauchen heute tief in eine postanarchistische Kritik ein, die unsere gewohnten Vorstellungen von #Debatte und #Toleranz auf den Kopf stellt."

    In der heutigen Folge von "Kolkrabe of Doom" widmen wir uns einem Thema, das polarisiert: Der Ausschluss rechter Positionen aus dem demokratischen #Diskurs. Wir analysieren die fließenden Übergänge zwischen #Konservatismus und #Faschismus, beleuchten den Begriff der "repressiven Toleranz" nach Herbert #Marcuse und diskutieren, warum eine Bühne niemals neutral sein kann. Ist "No Platforming" Zensur oder notwendiger Selbstschutz?

    Zum Beitrag.

    (Danke an @sternentau für den Tipp!

    #Anarchismus #NazisKeineBasisBieten #naziskeinebühnegeben #Antifaschsimus #Debatte

  2. Kein Diskurs mit Rechten - Eine postanarchistische Kritik postfaschistischer Teilnahme an Diskursen

    "Warum wir mit Rechten keinen Diskurs führen sollten – eine steile These? Oder eine bittere Notwendigkeit? Wir tauchen heute tief in eine postanarchistische Kritik ein, die unsere gewohnten Vorstellungen von #Debatte und #Toleranz auf den Kopf stellt."

    In der heutigen Folge von "Kolkrabe of Doom" widmen wir uns einem Thema, das polarisiert: Der Ausschluss rechter Positionen aus dem demokratischen #Diskurs. Wir analysieren die fließenden Übergänge zwischen #Konservatismus und #Faschismus, beleuchten den Begriff der "repressiven Toleranz" nach Herbert #Marcuse und diskutieren, warum eine Bühne niemals neutral sein kann. Ist "No Platforming" Zensur oder notwendiger Selbstschutz?

    Zum Beitrag.

    (Danke an @sternentau für den Tipp!

    #Anarchismus #NazisKeineBasisBieten #naziskeinebühnegeben #Antifaschsimus #Debatte

  3. Kein Diskurs mit Rechten - Eine postanarchistische Kritik postfaschistischer Teilnahme an Diskursen

    "Warum wir mit Rechten keinen Diskurs führen sollten – eine steile These? Oder eine bittere Notwendigkeit? Wir tauchen heute tief in eine postanarchistische Kritik ein, die unsere gewohnten Vorstellungen von #Debatte und #Toleranz auf den Kopf stellt."

    In der heutigen Folge von "Kolkrabe of Doom" widmen wir uns einem Thema, das polarisiert: Der Ausschluss rechter Positionen aus dem demokratischen #Diskurs. Wir analysieren die fließenden Übergänge zwischen #Konservatismus und #Faschismus, beleuchten den Begriff der "repressiven Toleranz" nach Herbert #Marcuse und diskutieren, warum eine Bühne niemals neutral sein kann. Ist "No Platforming" Zensur oder notwendiger Selbstschutz?

    Zum Beitrag.

    (Danke an @sternentau für den Tipp!

    #Anarchismus #NazisKeineBasisBieten #naziskeinebühnegeben #Antifaschsimus #Debatte

  4. Reutlingen, 31.05.: Den rechten Aufmarsch verhindern

    Am 31.05. wollen, wie schon im letzten Monat, erneut Überreste der #Querdenken-Bewegung zusammen mit #Faschisten durch Reutlingen marschieren. Das Motto ist dasselbe: „Gemeinsam für Deutschland“. Hinter ihren unkonkreten Forderungen nach „Frieden“ und der Kritik an der neuen #Merz-Regierung verbergen sich eindeutig rechte Positionen. Die Organisator:innen wollen noch striktere# Grenzkontrollen und mehr #Abschiebungen und wünschen sich eine noch rechtere #Regierung als die aktuelle. Statt für #Frieden und #Solidarität stehen sie also für #Rassismus und #Abschottung.

    Wer sich davon angesprochen fühlt, konnte man am 26.04. sehen: von nach rechts abgedrifteten Teilen der #Friedensbewegung über die #AfD-#Gemeinderatsfraktion bis zum III. Weg und der #NPD war alles dabei. Von Distanzierung keine Spur – Hansjörg #Schrade, Reutlinger Afd-Gemeinderat, durfte sogar auf der Kundgebung von „Gemeinsam für Deutschland“ eine Rede halten.

    Nun will „Gemeinsam für #Deutschland“ am 31.05. wieder durch Reutlingen ziehen. Und wie schon im April sagen wir: In unserer Stadt ist kein Platz für Rechte und #Faschisten! Lasst uns den rechten #Aufmarsch verhindern! (...)

    #Antifa #NazisKeineBasisBieten #NazisBlockieren

  5. Reutlingen, 31.05.: Den rechten Aufmarsch verhindern

    Am 31.05. wollen, wie schon im letzten Monat, erneut Überreste der #Querdenken-Bewegung zusammen mit #Faschisten durch Reutlingen marschieren. Das Motto ist dasselbe: „Gemeinsam für Deutschland“. Hinter ihren unkonkreten Forderungen nach „Frieden“ und der Kritik an der neuen #Merz-Regierung verbergen sich eindeutig rechte Positionen. Die Organisator:innen wollen noch striktere# Grenzkontrollen und mehr #Abschiebungen und wünschen sich eine noch rechtere #Regierung als die aktuelle. Statt für #Frieden und #Solidarität stehen sie also für #Rassismus und #Abschottung.

    Wer sich davon angesprochen fühlt, konnte man am 26.04. sehen: von nach rechts abgedrifteten Teilen der #Friedensbewegung über die #AfD-#Gemeinderatsfraktion bis zum III. Weg und der #NPD war alles dabei. Von Distanzierung keine Spur – Hansjörg #Schrade, Reutlinger Afd-Gemeinderat, durfte sogar auf der Kundgebung von „Gemeinsam für Deutschland“ eine Rede halten.

    Nun will „Gemeinsam für #Deutschland“ am 31.05. wieder durch Reutlingen ziehen. Und wie schon im April sagen wir: In unserer Stadt ist kein Platz für Rechte und #Faschisten! Lasst uns den rechten #Aufmarsch verhindern! (...)

    #Antifa #NazisKeineBasisBieten #NazisBlockieren

  6. Reutlingen, 31.05.: Den rechten Aufmarsch verhindern

    Am 31.05. wollen, wie schon im letzten Monat, erneut Überreste der #Querdenken-Bewegung zusammen mit #Faschisten durch Reutlingen marschieren. Das Motto ist dasselbe: „Gemeinsam für Deutschland“. Hinter ihren unkonkreten Forderungen nach „Frieden“ und der Kritik an der neuen #Merz-Regierung verbergen sich eindeutig rechte Positionen. Die Organisator:innen wollen noch striktere# Grenzkontrollen und mehr #Abschiebungen und wünschen sich eine noch rechtere #Regierung als die aktuelle. Statt für #Frieden und #Solidarität stehen sie also für #Rassismus und #Abschottung.

    Wer sich davon angesprochen fühlt, konnte man am 26.04. sehen: von nach rechts abgedrifteten Teilen der #Friedensbewegung über die #AfD-#Gemeinderatsfraktion bis zum III. Weg und der #NPD war alles dabei. Von Distanzierung keine Spur – Hansjörg #Schrade, Reutlinger Afd-Gemeinderat, durfte sogar auf der Kundgebung von „Gemeinsam für Deutschland“ eine Rede halten.

    Nun will „Gemeinsam für #Deutschland“ am 31.05. wieder durch Reutlingen ziehen. Und wie schon im April sagen wir: In unserer Stadt ist kein Platz für Rechte und #Faschisten! Lasst uns den rechten #Aufmarsch verhindern! (...)

    #Antifa #NazisKeineBasisBieten #NazisBlockieren

  7. Reutlingen, 31.05.: Den rechten Aufmarsch verhindern

    Am 31.05. wollen, wie schon im letzten Monat, erneut Überreste der #Querdenken-Bewegung zusammen mit #Faschisten durch Reutlingen marschieren. Das Motto ist dasselbe: „Gemeinsam für Deutschland“. Hinter ihren unkonkreten Forderungen nach „Frieden“ und der Kritik an der neuen #Merz-Regierung verbergen sich eindeutig rechte Positionen. Die Organisator:innen wollen noch striktere# Grenzkontrollen und mehr #Abschiebungen und wünschen sich eine noch rechtere #Regierung als die aktuelle. Statt für #Frieden und #Solidarität stehen sie also für #Rassismus und #Abschottung.

    Wer sich davon angesprochen fühlt, konnte man am 26.04. sehen: von nach rechts abgedrifteten Teilen der #Friedensbewegung über die #AfD-#Gemeinderatsfraktion bis zum III. Weg und der #NPD war alles dabei. Von Distanzierung keine Spur – Hansjörg #Schrade, Reutlinger Afd-Gemeinderat, durfte sogar auf der Kundgebung von „Gemeinsam für Deutschland“ eine Rede halten.

    Nun will „Gemeinsam für #Deutschland“ am 31.05. wieder durch Reutlingen ziehen. Und wie schon im April sagen wir: In unserer Stadt ist kein Platz für Rechte und #Faschisten! Lasst uns den rechten #Aufmarsch verhindern! (...)

    #Antifa #NazisKeineBasisBieten #NazisBlockieren

  8. Reutlingen, 31.05.: Den rechten Aufmarsch verhindern

    Am 31.05. wollen, wie schon im letzten Monat, erneut Überreste der #Querdenken-Bewegung zusammen mit #Faschisten durch Reutlingen marschieren. Das Motto ist dasselbe: „Gemeinsam für Deutschland“. Hinter ihren unkonkreten Forderungen nach „Frieden“ und der Kritik an der neuen #Merz-Regierung verbergen sich eindeutig rechte Positionen. Die Organisator:innen wollen noch striktere# Grenzkontrollen und mehr #Abschiebungen und wünschen sich eine noch rechtere #Regierung als die aktuelle. Statt für #Frieden und #Solidarität stehen sie also für #Rassismus und #Abschottung.

    Wer sich davon angesprochen fühlt, konnte man am 26.04. sehen: von nach rechts abgedrifteten Teilen der #Friedensbewegung über die #AfD-#Gemeinderatsfraktion bis zum III. Weg und der #NPD war alles dabei. Von Distanzierung keine Spur – Hansjörg #Schrade, Reutlinger Afd-Gemeinderat, durfte sogar auf der Kundgebung von „Gemeinsam für Deutschland“ eine Rede halten.

    Nun will „Gemeinsam für #Deutschland“ am 31.05. wieder durch Reutlingen ziehen. Und wie schon im April sagen wir: In unserer Stadt ist kein Platz für Rechte und #Faschisten! Lasst uns den rechten #Aufmarsch verhindern! (...)

    #Antifa #NazisKeineBasisBieten #NazisBlockieren

  9. Frau @carenmiosgatalk und allen anderen ins Stammbuch zu schreiben ist vermutlich wie Eulen nach Athen zu tragen. Warum eigentlich?

    Es gilt immer noch die Ansage von Wiglaf Droste:
    "Alle Welt sucht das Gespräch mit #Rechtsradikalen. Warum? Haben sie einem etwas zu sagen? Ist nicht hinlänglich bekannt, was sie denken, fordern und propagieren? (...) Muß man an jeder Mülltonne schnuppern? Niemand wählt Nazis oder wird einer, weil er sich über deren Ziele täuscht - das Gegenteil ist der Fall: Nazis sind Nazis, weil sie welche sein wollen. Eine der unangenehmsten deutschen Eigenschaften, das triefende Mitleid mit sich selbst und den eigenen Landsleuten, aber macht aus solchen Irrläufern der Evolution arme Verführte, ihrem Wesen nach gut, nur eben ein bißchen labil etc. (...)

    Das Schicksal von Nazis ist mir komplett gleichgültig; ob sie hungern, frieren, bettnässen, schlecht träumen usw., geht mich nichts an. Was mich an ihnen interessiert, ist nur eins: daß man sie hindert, das zu tun, was sie eben tun, wenn man sie nicht hindert: die bedrohen und nach Möglichkeit umbringen, die nicht in ihre Zigarrenschachtelwelt passen. Ob man sie dafür einsperrt oder ob sie dafür auf den Obduktionstisch gelegt werden müssen, ist mir gleich."

    Denn der Umgang mit #Nazis im ÖR ist einfach zu regeln:

    #NazisKeineBasisBieten #ARD #miosga

  10. Frau @carenmiosgatalk und allen anderen ins Stammbuch zu schreiben ist vermutlich wie Eulen nach Athen zu tragen. Warum eigentlich?

    Es gilt immer noch die Ansage von Wiglaf Droste:
    "Alle Welt sucht das Gespräch mit #Rechtsradikalen. Warum? Haben sie einem etwas zu sagen? Ist nicht hinlänglich bekannt, was sie denken, fordern und propagieren? (...) Muß man an jeder Mülltonne schnuppern? Niemand wählt Nazis oder wird einer, weil er sich über deren Ziele täuscht - das Gegenteil ist der Fall: Nazis sind Nazis, weil sie welche sein wollen. Eine der unangenehmsten deutschen Eigenschaften, das triefende Mitleid mit sich selbst und den eigenen Landsleuten, aber macht aus solchen Irrläufern der Evolution arme Verführte, ihrem Wesen nach gut, nur eben ein bißchen labil etc. (...)

    Das Schicksal von Nazis ist mir komplett gleichgültig; ob sie hungern, frieren, bettnässen, schlecht träumen usw., geht mich nichts an. Was mich an ihnen interessiert, ist nur eins: daß man sie hindert, das zu tun, was sie eben tun, wenn man sie nicht hindert: die bedrohen und nach Möglichkeit umbringen, die nicht in ihre Zigarrenschachtelwelt passen. Ob man sie dafür einsperrt oder ob sie dafür auf den Obduktionstisch gelegt werden müssen, ist mir gleich."

    Denn der Umgang mit #Nazis im ÖR ist einfach zu regeln:

    #NazisKeineBasisBieten #ARD #miosga

  11. Frau @carenmiosgatalk und allen anderen ins Stammbuch zu schreiben ist vermutlich wie Eulen nach Athen zu tragen. Warum eigentlich?

    Es gilt immer noch die Ansage von Wiglaf Droste:
    "Alle Welt sucht das Gespräch mit #Rechtsradikalen. Warum? Haben sie einem etwas zu sagen? Ist nicht hinlänglich bekannt, was sie denken, fordern und propagieren? (...) Muß man an jeder Mülltonne schnuppern? Niemand wählt Nazis oder wird einer, weil er sich über deren Ziele täuscht - das Gegenteil ist der Fall: Nazis sind Nazis, weil sie welche sein wollen. Eine der unangenehmsten deutschen Eigenschaften, das triefende Mitleid mit sich selbst und den eigenen Landsleuten, aber macht aus solchen Irrläufern der Evolution arme Verführte, ihrem Wesen nach gut, nur eben ein bißchen labil etc. (...)

    Das Schicksal von Nazis ist mir komplett gleichgültig; ob sie hungern, frieren, bettnässen, schlecht träumen usw., geht mich nichts an. Was mich an ihnen interessiert, ist nur eins: daß man sie hindert, das zu tun, was sie eben tun, wenn man sie nicht hindert: die bedrohen und nach Möglichkeit umbringen, die nicht in ihre Zigarrenschachtelwelt passen. Ob man sie dafür einsperrt oder ob sie dafür auf den Obduktionstisch gelegt werden müssen, ist mir gleich."

    Denn der Umgang mit #Nazis im ÖR ist einfach zu regeln:

    #NazisKeineBasisBieten #ARD #miosga

  12. Weil hier mehr über #Höcke als über wirksamen #Antifaschismus geredet wird, ist es mal wieder Zeit für ein Vollzitat:

    Wiglaf Droste, Mit Nazis reden

    Am Mittwoch, dem 25. August 1993, hatte man erneut Gelegenheit, deutschem TV-Topjournalismus beizuwohnen. In den ARD-Tagesthemen führte Sabine Christiansen ein Interview mit dem sächsischen Innenminister Heinz Eggert über die Frage, ob man junge #Neonazis in freundliche, milde Menschen verwandeln könne, indem man sie mit Jugendzentren, Sozialarbeitern usw. überhäufe. Eggert, dessen Äußeres immer wieder in Erinnerung ruft, daß die Folge "Amok in Bethel" aus der TV-Serie Peter Strohm noch immer nicht gedreht worden ist, kippte die Interviewsituation um und fragte Frau Christiansen: "Wann haben Sie oder ich das letzte Mal mit einem Rechtsradikalen gesprochen?"

    Nun ist allgemein bekannt, daß Sabine Christiansens berufliche Qualifikation im Besitz eines CDU-Parteibuches besteht, und gerne erzählten Kollegen, daß sie als einzige in der Tagesthemen-Redaktion nicht in der Lage ist, sich ihre Nachrichtentexte selbst zu schreiben.

    Ihre parteigebundene Beschränktheit macht Frau Christiansen dadurch wett, daß sie sich bei jeder sich ihr bietenden Gelegenheit an die Spitze des etwaigen Volkszorns setzt; ihr journalistisches Rückgrat kommt dem einer Salatschnecke gleich.

    Und dennoch hätte selbst sie auf Eggerts o.g. Frage mit Leichtigkeit antworten können: "Aber wieso? Das tue ich doch gerade", oder ganz simpel: "Warum? Ist das jetzt Pflicht?"

    Es scheint so. Alle Welt sucht das Gespräch mit Rechtsradikalen.
    Warum? Haben sie einem etwas zu sagen? Ist nicht hinlänglich bekannt, was sie denken, fordern und propagieren? Wo liegt der beschworene aufklärerische Wert, wenn Henryk Broder in der `tageszeitung' Franz Schönhuber interviewt?

    Muß man an jeder Mülltonne schnuppern? Niemand wählt Nazis oder wird einer, weil er sich über deren Ziele täuscht, - das Gegenteil ist der Fall; Nazis sind Nazis, weil sie welche sein wollen.

    Eine der unangenehmsten deutschen Eigenschaften, das triefende Mitleid mit sich selbst und den eigenen Landsleuten, aber macht aus solchen Irrläufern der Evolution arme Verführte, ihrem Wesen nach gut, nur eben ein bißchen labil etc., "Menschen" jedenfalls, so Heinz Eggert, "um die wir kämpfen müssen".

    Warum? Das Schicksal von Nazis ist mir komplett gleichgültig; ob sie hungern, frieren, bettnässen, schlecht träumen usw. geht mich nichts an. Was mich an ihnen interessiert, ist nur eins: daß man sie hindert, das zu tun, was sie eben tun, wenn man sie nicht hindert: die bedrohen und nach Möglichkeit umbringen, die nicht in ihre Zigarettenschachtelwelt passen. Ob man sie dafür einsperrt oder sie dafür auf den Obduktionstisch gelegt werden müssen, ist mir gleich, und wer vom Lager (für andere) träumt, kann gerne selbst hinein. Dort, in der deutschen Baracke, dürfen dann Leute wie Rainer Langhans, Wolfgang Niedecken und Christiane Ostrowski zu Besuch kommen und nach Herzenslust mit denen plaudern, zu denen es sie zieht.

    Den Rest der Zeit werden die Berufsdeutschen ein wenig gequält: Verordneter Antifaschismus all night long! Fritz Teppisch spricht nicht unter drei Stunden! Aus den Lautsprechern dröhnt verjüdelte Negermusik! Pflichtlektüre: die schlechtesten Satiren von Ephraim Kishon! Rechte Winkel und Viervierteltakt sind bei Strafe verboten, die Haare werden nicht mehr geschnitten. Abends Talkshow mit Henryk Broder und Lea Rosh - es herrscht Teilnahmspflicht. Und dann geht es ruckzuck ohne Nachtisch ins Bett - zu Mister Long Dong Silver. So geht das.

    Verbaler Antifaschismus ist Käse. Militant soll er sein, vor allem aber erfolgreich. Wenn sich dabei herausstellen sollte, daß es sich gegen 50, 60, 70, 80 oder 90 Prozent des deutschen Volkes richtet, dann ist das eben so. Wo #Nazis `demokratisch' gewählt werden können, muß man sie nicht demokratisch bekämpfen.

    Via:
    trueten.de/archives/12052-Nich

    #NazisKeineBasisBieten #Nazis #mdr #orr #geschichtsvergessenheit #Antifa #NoAfD #AfD

  13. Weil hier mehr über #Höcke als über wirksamen #Antifaschismus geredet wird, ist es mal wieder Zeit für ein Vollzitat:

    Wiglaf Droste, Mit Nazis reden

    Am Mittwoch, dem 25. August 1993, hatte man erneut Gelegenheit, deutschem TV-Topjournalismus beizuwohnen. In den ARD-Tagesthemen führte Sabine Christiansen ein Interview mit dem sächsischen Innenminister Heinz Eggert über die Frage, ob man junge #Neonazis in freundliche, milde Menschen verwandeln könne, indem man sie mit Jugendzentren, Sozialarbeitern usw. überhäufe. Eggert, dessen Äußeres immer wieder in Erinnerung ruft, daß die Folge "Amok in Bethel" aus der TV-Serie Peter Strohm noch immer nicht gedreht worden ist, kippte die Interviewsituation um und fragte Frau Christiansen: "Wann haben Sie oder ich das letzte Mal mit einem Rechtsradikalen gesprochen?"

    Nun ist allgemein bekannt, daß Sabine Christiansens berufliche Qualifikation im Besitz eines CDU-Parteibuches besteht, und gerne erzählten Kollegen, daß sie als einzige in der Tagesthemen-Redaktion nicht in der Lage ist, sich ihre Nachrichtentexte selbst zu schreiben.

    Ihre parteigebundene Beschränktheit macht Frau Christiansen dadurch wett, daß sie sich bei jeder sich ihr bietenden Gelegenheit an die Spitze des etwaigen Volkszorns setzt; ihr journalistisches Rückgrat kommt dem einer Salatschnecke gleich.

    Und dennoch hätte selbst sie auf Eggerts o.g. Frage mit Leichtigkeit antworten können: "Aber wieso? Das tue ich doch gerade", oder ganz simpel: "Warum? Ist das jetzt Pflicht?"

    Es scheint so. Alle Welt sucht das Gespräch mit Rechtsradikalen.
    Warum? Haben sie einem etwas zu sagen? Ist nicht hinlänglich bekannt, was sie denken, fordern und propagieren? Wo liegt der beschworene aufklärerische Wert, wenn Henryk Broder in der `tageszeitung' Franz Schönhuber interviewt?

    Muß man an jeder Mülltonne schnuppern? Niemand wählt Nazis oder wird einer, weil er sich über deren Ziele täuscht, - das Gegenteil ist der Fall; Nazis sind Nazis, weil sie welche sein wollen.

    Eine der unangenehmsten deutschen Eigenschaften, das triefende Mitleid mit sich selbst und den eigenen Landsleuten, aber macht aus solchen Irrläufern der Evolution arme Verführte, ihrem Wesen nach gut, nur eben ein bißchen labil etc., "Menschen" jedenfalls, so Heinz Eggert, "um die wir kämpfen müssen".

    Warum? Das Schicksal von Nazis ist mir komplett gleichgültig; ob sie hungern, frieren, bettnässen, schlecht träumen usw. geht mich nichts an. Was mich an ihnen interessiert, ist nur eins: daß man sie hindert, das zu tun, was sie eben tun, wenn man sie nicht hindert: die bedrohen und nach Möglichkeit umbringen, die nicht in ihre Zigarettenschachtelwelt passen. Ob man sie dafür einsperrt oder sie dafür auf den Obduktionstisch gelegt werden müssen, ist mir gleich, und wer vom Lager (für andere) träumt, kann gerne selbst hinein. Dort, in der deutschen Baracke, dürfen dann Leute wie Rainer Langhans, Wolfgang Niedecken und Christiane Ostrowski zu Besuch kommen und nach Herzenslust mit denen plaudern, zu denen es sie zieht.

    Den Rest der Zeit werden die Berufsdeutschen ein wenig gequält: Verordneter Antifaschismus all night long! Fritz Teppisch spricht nicht unter drei Stunden! Aus den Lautsprechern dröhnt verjüdelte Negermusik! Pflichtlektüre: die schlechtesten Satiren von Ephraim Kishon! Rechte Winkel und Viervierteltakt sind bei Strafe verboten, die Haare werden nicht mehr geschnitten. Abends Talkshow mit Henryk Broder und Lea Rosh - es herrscht Teilnahmspflicht. Und dann geht es ruckzuck ohne Nachtisch ins Bett - zu Mister Long Dong Silver. So geht das.

    Verbaler Antifaschismus ist Käse. Militant soll er sein, vor allem aber erfolgreich. Wenn sich dabei herausstellen sollte, daß es sich gegen 50, 60, 70, 80 oder 90 Prozent des deutschen Volkes richtet, dann ist das eben so. Wo #Nazis `demokratisch' gewählt werden können, muß man sie nicht demokratisch bekämpfen.

    Via:
    trueten.de/archives/12052-Nich

    #NazisKeineBasisBieten #Nazis #mdr #orr #geschichtsvergessenheit #Antifa #NoAfD #AfD

  14. Weil hier mehr über #Höcke als über wirksamen #Antifaschismus geredet wird, ist es mal wieder Zeit für ein Vollzitat:

    Wiglaf Droste, Mit Nazis reden

    Am Mittwoch, dem 25. August 1993, hatte man erneut Gelegenheit, deutschem TV-Topjournalismus beizuwohnen. In den ARD-Tagesthemen führte Sabine Christiansen ein Interview mit dem sächsischen Innenminister Heinz Eggert über die Frage, ob man junge #Neonazis in freundliche, milde Menschen verwandeln könne, indem man sie mit Jugendzentren, Sozialarbeitern usw. überhäufe. Eggert, dessen Äußeres immer wieder in Erinnerung ruft, daß die Folge "Amok in Bethel" aus der TV-Serie Peter Strohm noch immer nicht gedreht worden ist, kippte die Interviewsituation um und fragte Frau Christiansen: "Wann haben Sie oder ich das letzte Mal mit einem Rechtsradikalen gesprochen?"

    Nun ist allgemein bekannt, daß Sabine Christiansens berufliche Qualifikation im Besitz eines CDU-Parteibuches besteht, und gerne erzählten Kollegen, daß sie als einzige in der Tagesthemen-Redaktion nicht in der Lage ist, sich ihre Nachrichtentexte selbst zu schreiben.

    Ihre parteigebundene Beschränktheit macht Frau Christiansen dadurch wett, daß sie sich bei jeder sich ihr bietenden Gelegenheit an die Spitze des etwaigen Volkszorns setzt; ihr journalistisches Rückgrat kommt dem einer Salatschnecke gleich.

    Und dennoch hätte selbst sie auf Eggerts o.g. Frage mit Leichtigkeit antworten können: "Aber wieso? Das tue ich doch gerade", oder ganz simpel: "Warum? Ist das jetzt Pflicht?"

    Es scheint so. Alle Welt sucht das Gespräch mit Rechtsradikalen.
    Warum? Haben sie einem etwas zu sagen? Ist nicht hinlänglich bekannt, was sie denken, fordern und propagieren? Wo liegt der beschworene aufklärerische Wert, wenn Henryk Broder in der `tageszeitung' Franz Schönhuber interviewt?

    Muß man an jeder Mülltonne schnuppern? Niemand wählt Nazis oder wird einer, weil er sich über deren Ziele täuscht, - das Gegenteil ist der Fall; Nazis sind Nazis, weil sie welche sein wollen.

    Eine der unangenehmsten deutschen Eigenschaften, das triefende Mitleid mit sich selbst und den eigenen Landsleuten, aber macht aus solchen Irrläufern der Evolution arme Verführte, ihrem Wesen nach gut, nur eben ein bißchen labil etc., "Menschen" jedenfalls, so Heinz Eggert, "um die wir kämpfen müssen".

    Warum? Das Schicksal von Nazis ist mir komplett gleichgültig; ob sie hungern, frieren, bettnässen, schlecht träumen usw. geht mich nichts an. Was mich an ihnen interessiert, ist nur eins: daß man sie hindert, das zu tun, was sie eben tun, wenn man sie nicht hindert: die bedrohen und nach Möglichkeit umbringen, die nicht in ihre Zigarettenschachtelwelt passen. Ob man sie dafür einsperrt oder sie dafür auf den Obduktionstisch gelegt werden müssen, ist mir gleich, und wer vom Lager (für andere) träumt, kann gerne selbst hinein. Dort, in der deutschen Baracke, dürfen dann Leute wie Rainer Langhans, Wolfgang Niedecken und Christiane Ostrowski zu Besuch kommen und nach Herzenslust mit denen plaudern, zu denen es sie zieht.

    Den Rest der Zeit werden die Berufsdeutschen ein wenig gequält: Verordneter Antifaschismus all night long! Fritz Teppisch spricht nicht unter drei Stunden! Aus den Lautsprechern dröhnt verjüdelte Negermusik! Pflichtlektüre: die schlechtesten Satiren von Ephraim Kishon! Rechte Winkel und Viervierteltakt sind bei Strafe verboten, die Haare werden nicht mehr geschnitten. Abends Talkshow mit Henryk Broder und Lea Rosh - es herrscht Teilnahmspflicht. Und dann geht es ruckzuck ohne Nachtisch ins Bett - zu Mister Long Dong Silver. So geht das.

    Verbaler Antifaschismus ist Käse. Militant soll er sein, vor allem aber erfolgreich. Wenn sich dabei herausstellen sollte, daß es sich gegen 50, 60, 70, 80 oder 90 Prozent des deutschen Volkes richtet, dann ist das eben so. Wo #Nazis `demokratisch' gewählt werden können, muß man sie nicht demokratisch bekämpfen.

    Via:
    trueten.de/archives/12052-Nich

    #NazisKeineBasisBieten #Nazis #mdr #orr #geschichtsvergessenheit #Antifa #NoAfD #AfD

  15. Weil hier mehr über #Höcke als über wirksamen #Antifaschismus geredet wird, ist es mal wieder Zeit für ein Vollzitat:

    Wiglaf Droste, Mit Nazis reden

    Am Mittwoch, dem 25. August 1993, hatte man erneut Gelegenheit, deutschem TV-Topjournalismus beizuwohnen. In den ARD-Tagesthemen führte Sabine Christiansen ein Interview mit dem sächsischen Innenminister Heinz Eggert über die Frage, ob man junge #Neonazis in freundliche, milde Menschen verwandeln könne, indem man sie mit Jugendzentren, Sozialarbeitern usw. überhäufe. Eggert, dessen Äußeres immer wieder in Erinnerung ruft, daß die Folge "Amok in Bethel" aus der TV-Serie Peter Strohm noch immer nicht gedreht worden ist, kippte die Interviewsituation um und fragte Frau Christiansen: "Wann haben Sie oder ich das letzte Mal mit einem Rechtsradikalen gesprochen?"

    Nun ist allgemein bekannt, daß Sabine Christiansens berufliche Qualifikation im Besitz eines CDU-Parteibuches besteht, und gerne erzählten Kollegen, daß sie als einzige in der Tagesthemen-Redaktion nicht in der Lage ist, sich ihre Nachrichtentexte selbst zu schreiben.

    Ihre parteigebundene Beschränktheit macht Frau Christiansen dadurch wett, daß sie sich bei jeder sich ihr bietenden Gelegenheit an die Spitze des etwaigen Volkszorns setzt; ihr journalistisches Rückgrat kommt dem einer Salatschnecke gleich.

    Und dennoch hätte selbst sie auf Eggerts o.g. Frage mit Leichtigkeit antworten können: "Aber wieso? Das tue ich doch gerade", oder ganz simpel: "Warum? Ist das jetzt Pflicht?"

    Es scheint so. Alle Welt sucht das Gespräch mit Rechtsradikalen.
    Warum? Haben sie einem etwas zu sagen? Ist nicht hinlänglich bekannt, was sie denken, fordern und propagieren? Wo liegt der beschworene aufklärerische Wert, wenn Henryk Broder in der `tageszeitung' Franz Schönhuber interviewt?

    Muß man an jeder Mülltonne schnuppern? Niemand wählt Nazis oder wird einer, weil er sich über deren Ziele täuscht, - das Gegenteil ist der Fall; Nazis sind Nazis, weil sie welche sein wollen.

    Eine der unangenehmsten deutschen Eigenschaften, das triefende Mitleid mit sich selbst und den eigenen Landsleuten, aber macht aus solchen Irrläufern der Evolution arme Verführte, ihrem Wesen nach gut, nur eben ein bißchen labil etc., "Menschen" jedenfalls, so Heinz Eggert, "um die wir kämpfen müssen".

    Warum? Das Schicksal von Nazis ist mir komplett gleichgültig; ob sie hungern, frieren, bettnässen, schlecht träumen usw. geht mich nichts an. Was mich an ihnen interessiert, ist nur eins: daß man sie hindert, das zu tun, was sie eben tun, wenn man sie nicht hindert: die bedrohen und nach Möglichkeit umbringen, die nicht in ihre Zigarettenschachtelwelt passen. Ob man sie dafür einsperrt oder sie dafür auf den Obduktionstisch gelegt werden müssen, ist mir gleich, und wer vom Lager (für andere) träumt, kann gerne selbst hinein. Dort, in der deutschen Baracke, dürfen dann Leute wie Rainer Langhans, Wolfgang Niedecken und Christiane Ostrowski zu Besuch kommen und nach Herzenslust mit denen plaudern, zu denen es sie zieht.

    Den Rest der Zeit werden die Berufsdeutschen ein wenig gequält: Verordneter Antifaschismus all night long! Fritz Teppisch spricht nicht unter drei Stunden! Aus den Lautsprechern dröhnt verjüdelte Negermusik! Pflichtlektüre: die schlechtesten Satiren von Ephraim Kishon! Rechte Winkel und Viervierteltakt sind bei Strafe verboten, die Haare werden nicht mehr geschnitten. Abends Talkshow mit Henryk Broder und Lea Rosh - es herrscht Teilnahmspflicht. Und dann geht es ruckzuck ohne Nachtisch ins Bett - zu Mister Long Dong Silver. So geht das.

    Verbaler Antifaschismus ist Käse. Militant soll er sein, vor allem aber erfolgreich. Wenn sich dabei herausstellen sollte, daß es sich gegen 50, 60, 70, 80 oder 90 Prozent des deutschen Volkes richtet, dann ist das eben so. Wo #Nazis `demokratisch' gewählt werden können, muß man sie nicht demokratisch bekämpfen.

    Via:
    trueten.de/archives/12052-Nich

    #NazisKeineBasisBieten #Nazis #mdr #orr #geschichtsvergessenheit #Antifa #NoAfD #AfD