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#michaelmadsen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #michaelmadsen, aggregated by home.social.

  1. Mike Newell – „Donnie Brasco“ (1997)

    Ein Krimi mit Al Pacino, noch dazu ein Mafia-Film. Das war früher für mich das größtmögliche Kino. Aber hier ist das anders. Keine Posen, kein Mythos mehr, sondern nur noch kalter Rauch. Auch kein Glanz mehr, oder Orgien mit Kokain und Gewalt. Sondern nur noch ein System, das furchtbar müde wirkt, während es aber doch noch funktioniert. Loyalität ist hier weniger Prinzip als Gewohnheit, und genau darin liegt die Kälte dieses Filmes nach einer wahren Geschichte. Mit Al Pacino, Johnny Depp und Michael Madsen. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Mike Newell – „Donnie Brasco“ (1997)

    Ein Krimi mit Al Pacino, noch dazu ein Mafia-Film. Das war früher für mich das größtmögliche Kino. Aber hier ist das anders. Keine Posen, kein Mythos mehr, sondern nur noch kalter Rauch. Auch kein Glanz mehr, oder Orgien mit Kokain und Gewalt. Sondern nur noch ein System, das furchtbar müde wirkt, während es aber doch noch funktioniert. Loyalität ist hier weniger Prinzip als Gewohnheit, und genau darin liegt die Kälte dieses Filmes nach einer wahren Geschichte. Mit Al Pacino, Johnny Depp und Michael Madsen. (ARTE, Wh.)

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  3. Mike Newell – „Donnie Brasco“ (1997)

    Ein Krimi mit Al Pacino, noch dazu ein Mafia-Film. Das war früher für mich das größtmögliche Kino. Aber hier ist das anders. Keine Posen, kein Mythos mehr, sondern nur noch kalter Rauch. Auch kein Glanz mehr, oder Orgien mit Kokain und Gewalt. Sondern nur noch ein System, das furchtbar müde wirkt, während es aber doch noch funktioniert. Loyalität ist hier weniger Prinzip als Gewohnheit, und genau darin liegt die Kälte dieses Filmes nach einer wahren Geschichte. Mit Al Pacino, Johnny Depp und Michael Madsen. (ARTE, Wh.)

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  4. Mike Newell – „Donnie Brasco“ (1997)

    Ein Krimi mit Al Pacino, noch dazu ein Mafia-Film. Das war früher für mich das größtmögliche Kino. Aber hier ist das anders. Keine Posen, kein Mythos mehr, sondern nur noch kalter Rauch. Auch kein Glanz mehr, oder Orgien mit Kokain und Gewalt. Sondern nur noch ein System, das furchtbar müde wirkt, während es aber doch noch funktioniert. Loyalität ist hier weniger Prinzip als Gewohnheit, und genau darin liegt die Kälte dieses Filmes nach einer wahren Geschichte. Mit Al Pacino, Johnny Depp und Michael Madsen. (ARTE, Wh.)

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  5. Mike Newell – „Donnie Brasco“ (1997)

    Ein Krimi mit Al Pacino, noch dazu ein Mafia-Film. Das war früher für mich das größtmögliche Kino. Aber hier ist das anders. Keine Posen, kein Mythos mehr, sondern nur noch kalter Rauch. Auch kein Glanz mehr, oder Orgien mit Kokain und Gewalt. Sondern nur noch ein System, das furchtbar müde wirkt, während es aber doch noch funktioniert. Loyalität ist hier weniger Prinzip als Gewohnheit, und genau darin liegt die Kälte dieses Filmes nach einer wahren Geschichte. Mit Al Pacino, Johnny Depp und Michael Madsen. (ARTE, Wh.)

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  6. Robert Rodriguez, Frank Miller, Quentin Tarantino – „Sin City“ (2005)

    Schwarz ist hier keine Farbe, sondern eine Haltung. Dieser Film denkt die Welt radikal binär: Licht oder Finsternis, Körper oder Waffe, Begehren oder Vernichtung. Eine Stadt als eine Projektionsfläche für Gewaltfantasien, für gekränkte Männlichkeit, und für ein Noir-Erbe, das sich weigert, in Würde zu altern. Aber genügt das, um ihn zu feiern? (ZDFneo, Wh.)

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  7. Robert Rodriguez, Frank Miller, Quentin Tarantino – „Sin City“ (2005)

    Schwarz ist hier keine Farbe, sondern eine Haltung. Dieser Film denkt die Welt radikal binär: Licht oder Finsternis, Körper oder Waffe, Begehren oder Vernichtung. Eine Stadt als eine Projektionsfläche für Gewaltfantasien, für gekränkte Männlichkeit, und für ein Noir-Erbe, das sich weigert, in Würde zu altern. Aber genügt das, um ihn zu feiern? (ZDFneo, Wh.)

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  8. Robert Rodriguez, Frank Miller, Quentin Tarantino – „Sin City“ (2005)

    Schwarz ist hier keine Farbe, sondern eine Haltung. Dieser Film denkt die Welt radikal binär: Licht oder Finsternis, Körper oder Waffe, Begehren oder Vernichtung. Eine Stadt als eine Projektionsfläche für Gewaltfantasien, für gekränkte Männlichkeit, und für ein Noir-Erbe, das sich weigert, in Würde zu altern. Aber genügt das, um ihn zu feiern? (ZDFneo, Wh.)

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  9. Robert Rodriguez, Frank Miller, Quentin Tarantino – „Sin City“ (2005)

    Schwarz ist hier keine Farbe, sondern eine Haltung. Dieser Film denkt die Welt radikal binär: Licht oder Finsternis, Körper oder Waffe, Begehren oder Vernichtung. Eine Stadt als eine Projektionsfläche für Gewaltfantasien, für gekränkte Männlichkeit, und für ein Noir-Erbe, das sich weigert, in Würde zu altern. Aber genügt das, um ihn zu feiern? (ZDFneo, Wh.)

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  10. Robert Rodriguez, Frank Miller, Quentin Tarantino – „Sin City“ (2005)

    Schwarz ist hier keine Farbe, sondern eine Haltung. Dieser Film denkt die Welt radikal binär: Licht oder Finsternis, Körper oder Waffe, Begehren oder Vernichtung. Eine Stadt als eine Projektionsfläche für Gewaltfantasien, für gekränkte Männlichkeit, und für ein Noir-Erbe, das sich weigert, in Würde zu altern. Aber genügt das, um ihn zu feiern? (ZDFneo, Wh.)

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  11. Legendary Actor Michael Madsen Passes Away at 68

    Michael Madsen Dead at 68: Tarantino’s Tough Guy Leaves Behind a Storied Legacy
    Actor Michael Madsen, best known for his chilling turn as Mr. Blonde in Reservoir Dogs, has passed away at the age of 68. The news marks the end of an era for one of the most recognizable faces in American crime cinema....

    #KillBill #MichaelMadsen #QuentinTarantino #ReservoirDogs #Tribute

  12. Legendary Actor Michael Madsen Passes Away at 68

    Michael Madsen Dead at 68: Tarantino’s Tough Guy Leaves Behind a Storied Legacy
    Actor Michael Madsen, best known for his chilling turn as Mr. Blonde in Reservoir Dogs, has passed away at the age of 68. The news marks the end of an era for one of the most recognizable faces in American crime cinema....

    #KillBill #MichaelMadsen #QuentinTarantino #ReservoirDogs #Tribute

  13. Addio a #MichaelMadsen, uno dei grandi “duri” di Hollywood: amato da #QuentinTarantino è stato diretto dal regista in diversi film ma il ruolo che lo ha reso più celebre è quello di Mr. Blonde ne “Le Iene”. Nella sua carriera oltre 300 produzioni.

    #ilbortoneficio
    #4luglio

  14. Addio a #MichaelMadsen, uno dei grandi “duri” di Hollywood: amato da #QuentinTarantino è stato diretto dal regista in diversi film ma il ruolo che lo ha reso più celebre è quello di Mr. Blonde ne “Le Iene”. Nella sua carriera oltre 300 produzioni.

    #ilbortoneficio
    #4luglio

  15. Addio a #MichaelMadsen, uno dei grandi “duri” di Hollywood: amato da #QuentinTarantino è stato diretto dal regista in diversi film ma il ruolo che lo ha reso più celebre è quello di Mr. Blonde ne “Le Iene”. Nella sua carriera oltre 300 produzioni.

    #ilbortoneficio
    #4luglio

  16. #RIPMichaelMadsen #MichaelMadsen

    Photo: With his sister, actor Virginia Madsen, and his mother, author and filmmaker Elaine Madsen—Nancy Stuenkel/"The Chicago Sun-Times" via Roger Ebert online
    #VirginiaMadsen #ElaineMadsen

  17. And I just rewatched #TheHatefulEight this week. RIP best actor for roles of total psychopaths in #Tarantino movies, “Joe Gage”—erm, #MichaelMadsen

    🙇😢

  18. Virginia Madsen Says ‘I Miss My Big Brother’ After Michael Madsen’s Death: ‘I’ll Miss Our Inside Jokes, the Sudden Laughter, the Sound of Him’
    #Variety #News #MichaelMadsen #VirginiaMadsen

    variety.com/2025/film/news/vir

  19. Legendary Actor Michael Madsen Passes Away at 68

    Michael Madsen Dead at 68: Tarantino’s Tough Guy Leaves Behind a Storied Legacy
    Actor Michael Madsen, best known for his chilling turn as Mr. Blonde in Reservoir Dogs, has passed away at the age of 68. The news marks the end of an era for one of the most recognizable faces in American crime cinema....

    #KillBill #MichaelMadsen #QuentinTarantino #ReservoirDogs #Tribute

  20. Quentin Tarantino – „Once Upon a Time in… Hollywood“ (2019)

    Ein Märchen, das mit den Mythen der amerikanischen Filmgeschichte spielt, dabei aber nie ganz vergisst, wer am Erzählpult sitzt: Quentin Tarantino, Regisseur mit Stil, cineastischer Besessenheit und einem Hang zur Selbstinszenierung. Der Film ist nicht nur eine Hommage an das Hollywood der späten 1960er Jahre, sondern auch ein Abgesang auf eine Ära, die ihre Machtstrukturen – vor und hinter der Kamera – selten infrage stellte. (ZDF, Neu)

  21. Quentin Tarantino – „Kill Bill I. & II.“ (2003-2004)

    Quentin Tarantinos Werk ist so durchdrungen von Zitaten, Referenzen und Gewalt, dass ich mich oft frage, ob ich dabei eigentlich noch wirklich etwas fühle – oder nur Teil eines intellektuellen Spiels bin, das mehr über Filmgeschichte als über Menschen erzählt. Und dann stand ich doch irgendwann vor dieser ikonischen Braut in gelbem Anzug, mit blutverschmierter Klinge, und konnte nicht anders… (ARTE)

  22. Quentin Tarantino – „Reservoir Dogs“ (1993)

    Als ich „Reservoir Dogs“ vor über 30 Jahren zum ersten Mal gesehen habe, war ich Ende 20 – Tarrantino ist also einer meiner Generation – und hat mich völlig überwältigt. Dieser Film hatte eine Energie, eine Coolness, die ich so noch nie zuvor erlebt hatte. Die Gewalt war roh, die Dialoge pointiert, und der Soundtrack? Eine Offenbarung. Für mich, so sehr, wie für das Weltkino. (ARTE)

  23. QT8: Quentin Tarantino – „The First Eight“ (2019)

    Ich erinnere mich noch genau, wie ich zum ersten Mal Reservoir Dogs gesehen habe – ich war deutlich jünger, natürlich, und wie elektrisiert. Tarantinos Kino hat mich nicht nur unterhalten, es hat mich geprägt. Und vielleicht gerade deshalb habe ich mit großer Neugier, aber auch einiger Skepsis zu diesem Dokumentarfilm gegriffen. (ARTE)