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#barrylevinson — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #barrylevinson, aggregated by home.social.

  1. Barry Levinson – „Banditen!“ (2001)

    Ein Film, der sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in dem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein konventionelles Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. Mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton und Cate Blanchett. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Mike Newell – „Donnie Brasco“ (1997)

    Ein Krimi mit Al Pacino, noch dazu ein Mafia-Film. Das war früher für mich das größtmögliche Kino. Aber hier ist das anders. Keine Posen, kein Mythos mehr, sondern nur noch kalter Rauch. Auch kein Glanz mehr, oder Orgien mit Kokain und Gewalt. Sondern nur noch ein System, das furchtbar müde wirkt, während es aber doch noch funktioniert. Loyalität ist hier weniger Prinzip als Gewohnheit, und genau darin liegt die Kälte dieses Filmes nach einer wahren Geschichte. Mit Al Pacino, Johnny Depp und Michael Madsen. (ARTE, Wh.)

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  3. Levinson, Willis, Thornton, Blanchett – „Banditen!“ (2001)

    Ein Relikt aus einer Zeit, in der Hollywood sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in denem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein konventionelles Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  4. Giuseppe Tornatore – „Maestro Ennio Morricone“ (2021)

    Ennio Morricone hat das Kino nicht nur begleitet, sondern ihm eine eigene Seele verliehen. Tornatores Dokumentarfilm entfaltet die Klangwelt des größten Filmkomponisten von allen, wie ein orchestriertes Gedächtnis: Western, Thriller, Drama – jede Szene ein Crescendo, jede Melodie ein Fenster in die Seele eines Films. Ein Porträt, das die Musik, das Leben und das Kino Morricones untrennbar miteinander verwebt. (ARTE, Wh.)

  5. Levinson, Willis, Thornton, Blanchett – „Banditen!“ (2001)

    Ein Relikt aus einer Zeit, in der Hollywood sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in denem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. (ARD, Wh.)

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  6. Happy Birthday, Bruce Willis – „Blow Up“ & „Banditen!“ (2001)

    Wenn ich könnte, wie ich wollte, dann würde ich gerne das Abendprogramm eines unserer haushaltsabgabenfinanzierten TV Sender programmieren. Und wenn ich das für heute gekonnt hätte, dann würden wir einen Bruce Willis Themenabend sehen. Mit mindestens einem, vielleicht zwei Filmen und einer Biographie, um diesen Schauspieler zu würdigen, der über Jahrzehnte zwar nicht (immer) für hohe Kunst, aber doch für eine Menge Spaß am Kino stand. (ARD)