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#latein — Public Fediverse posts

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  1. Augustus hätte es so gewollt: TE VOLO! 🫵🏛️

    Wir suchen Leute mit Lateinkenntnissen, die mithelfen wollen, antike Inschriften im Rahmen des vom @DIZH geförderten Projekts Vox Lapidum an der @uzh syntaktisch zu annotieren.

    Keine Anstellung, sondern Citizen Science: Mitwirkung an einem echten Forschungsprojekt, Einblick in die Epigraphik & Natural Language Processing, flexible Zeiteinteilung.

    📩 Interesse? Melde dich bei mir per Mail ([email protected]) oder DM!

    #lateinischeInschriften #digitalhumanities #citizenscience #epigraphik #uzh #altegeschichte #latein #nlp #latin #epigraphy #digitalhistory #digitalclassics

  2. Augustus hätte es so gewollt: TE VOLO! 🫵🏛️

    Wir suchen Leute mit Lateinkenntnissen, die mithelfen wollen, antike Inschriften im Rahmen des vom @DIZH geförderten Projekts Vox Lapidum an der @uzh syntaktisch zu annotieren.

    Keine Anstellung, sondern Citizen Science: Mitwirkung an einem echten Forschungsprojekt, Einblick in die Epigraphik & Natural Language Processing, flexible Zeiteinteilung.

    📩 Interesse? Melde dich bei mir per Mail ([email protected]) oder DM!

  3. Die Katholiken in Santiago haben ihr #Latein im Griff und kriegen sogar meinen Vornamen korrekt latinisiert😳.

    #SantiagoDeCompostela #Jakobsweg #CaminoDeSantiago

  4. Die Katholiken in Santiago haben ihr #Latein im Griff und kriegen sogar meinen Vornamen korrekt latinisiert😳.

    #SantiagoDeCompostela #Jakobsweg #CaminoDeSantiago

  5. „R.I.P.“ auf Grabsteinen steht nicht in erster Linie für das englische „Rest In Peace“: Ursprünglich kommt es vom lateinischen „Requiescat In Pace“ („Er/Sie ruhe in Frieden“). Praktisch: Die englische Übersetzung ergibt genau dieselben Initialen. ✝️

    #Sprache #Latein

    de.wikipedia.org/wiki/Requiesc

  6. „R.I.P.“ auf Grabsteinen steht nicht in erster Linie für das englische „Rest In Peace“: Ursprünglich kommt es vom lateinischen „Requiescat In Pace“ („Er/Sie ruhe in Frieden“). Praktisch: Die englische Übersetzung ergibt genau dieselben Initialen. ✝️

    #Sprache #Latein

    de.wikipedia.org/wiki/Requiesc

  7. Stefan Kipf (HU Berlin) über die (Didaktik und Situation der) Alten Sprachen. Schön auch, dass er gleich zu Beginn Mittel- und #Neulatein erwähnt (letzteres aber leider etwas mit dem Lebendigen #Latein durcheinanderwirft)

    Herr Fechner lädt zum Gespräch - Der Bildungspodcast: #113 Prof. Dr. Stefan Kipf, Professor für Didaktik der Alten Sprachen

    Webseite der Episode: podbjf.podigee.io/114-prof-dr-

    Mediendatei: audio.podigee-cdn.net/2525849-

  8. Stefan Kipf (HU Berlin) über die (Didaktik und Situation der) Alten Sprachen. Schön auch, dass er gleich zu Beginn Mittel- und #Neulatein erwähnt (letzteres aber leider etwas mit dem Lebendigen #Latein durcheinanderwirft)

    Herr Fechner lädt zum Gespräch - Der Bildungspodcast: #113 Prof. Dr. Stefan Kipf, Professor für Didaktik der Alten Sprachen

    Webseite der Episode: podbjf.podigee.io/114-prof-dr-

    Mediendatei: audio.podigee-cdn.net/2525849-

  9. 🏛️💻 Decode the Past. Mach mit beim AIncient Hack 2026! 🚀

    Kaiserliche Propaganda, lückenhafte Grabinschriften und antike Netzwerke – die Geschichte der Antike ist voll von riesigen, aber oft ungebändigten Datensätzen. Was passiert, wenn 2000 Jahre alte Quellen auf moderne Data Science, NLP und Geo-Mapping treffen?

    Finde es heraus beim ersten Hackathon des AIncient Studies Lab (Historisches Seminar @uzh ) und der DSI Community Digital Humanities!

    Wir bringen Code und Altertum zusammen. Egal, ob du in #Python programmierst oder fliessend #Latein sprichst, ob du #Algorithmen trainierst oder historische Quellen analysierst: Wir brauchen genau deine Skills. Bilde interdisziplinäre Teams, kreuze riesige Textkorpora mit antiken Geodaten und baue in 24 Stunden digitale Artefakte, die uns die Antike völlig neu verstehen lassen. 💡

    Das Format? 24 Stunden fokussiertes Hacking, spannendes Team-Matchmaking und reichlich Nervennahrung – inklusive Nerd-Dinner (Pizza!) am Freitag und einem Hacker-Zmorge am Samstagmorgen, um die Systeme wieder hochzufahren. 🥐☕

    Die Hard Facts:

    📅 Wann: 23. – 24. Oktober 2026 (Freitag 15:00 Uhr bis Samstag 15:00 Uhr)📍 Wo: UZH (Historisches Seminar / DSI)

    🎯 Wer: Studierende und Forschende aller Disziplinen (Data Science, Geschichte, Informatik, Digital Humanities, Design etc., Externe willkommen)

    🍕 Perks: Pizza, Hacker-Zmorge & unlimitiert Kaffee!

    Bist du bereit für die Ausgrabung im Datensatz? Melde dich jetzt an und sichere dir deinen Platz! 👇 (siehe QR-Code auf Plakat und für den Fall, dass der QR-Code nicht funktioniert: forms.office.com/e/YWwHafVPXz)

    #AIncientHack2026 #DigitalHumanities #DataScience #UZH #Hackathon #AncientHistory #TechMeetsHistory #NLP #CodeThePast #DSI #DigitalHistory #DigitalClassics

  10. 🏛️💻 Decode the Past. Mach mit beim AIncient Hack 2026! 🚀

    Kaiserliche Propaganda, lückenhafte Grabinschriften und antike Netzwerke – die Geschichte der Antike ist voll von riesigen, aber oft ungebändigten Datensätzen. Was passiert, wenn 2000 Jahre alte Quellen auf moderne Data Science, NLP und Geo-Mapping treffen?

    Finde es heraus beim ersten Hackathon des AIncient Studies Lab (Historisches Seminar @uzh ) und der DSI Community Digital Humanities!

    Wir bringen Code und Altertum zusammen. Egal, ob du in programmierst oder fliessend sprichst, ob du trainierst oder historische Quellen analysierst: Wir brauchen genau deine Skills. Bilde interdisziplinäre Teams, kreuze riesige Textkorpora mit antiken Geodaten und baue in 24 Stunden digitale Artefakte, die uns die Antike völlig neu verstehen lassen. 💡

    Das Format? 24 Stunden fokussiertes Hacking, spannendes Team-Matchmaking und reichlich Nervennahrung – inklusive Nerd-Dinner (Pizza!) am Freitag und einem Hacker-Zmorge am Samstagmorgen, um die Systeme wieder hochzufahren. 🥐☕

    Die Hard Facts:

    📅 Wann: 23. – 24. Oktober 2026 (Freitag 15:00 Uhr bis Samstag 15:00 Uhr)📍 Wo: UZH (Historisches Seminar / DSI)

    🎯 Wer: Studierende und Forschende aller Disziplinen (Data Science, Geschichte, Informatik, Digital Humanities, Design etc., Externe willkommen)

    🍕 Perks: Pizza, Hacker-Zmorge & unlimitiert Kaffee!

    Bist du bereit für die Ausgrabung im Datensatz? Melde dich jetzt an und sichere dir deinen Platz! 👇 (siehe QR-Code auf Plakat und für den Fall, dass der QR-Code nicht funktioniert: forms.office.com/e/YWwHafVPXz)

  11. Kennt ihr eigentlich schon diesen besonderen Routenplaner, mit dem man Reisen in der Römerzeit im Imperium Romanum planen kann?
    orbis.stanford.edu/
    #FediLZ #geschichtsunterricht #latein #roemerzeit

  12. Kennt ihr eigentlich schon diesen besonderen Routenplaner, mit dem man Reisen in der Römerzeit im Imperium Romanum planen kann?
    orbis.stanford.edu/
    #FediLZ #geschichtsunterricht #latein #roemerzeit

  13. Domitilla cantat.
    Lucius ridet et clamat: Domitilla ululat!
    Domitilla tacet.
    Non iam cantat.

    #Latein #Singen #Gender

  14. In diesem Sinne, genießt das lange Wochenende 🌞 🍷🍇

    Danke für ein ☕: paypal.me/mosescartoons
    www.mosescartoons.de

    #mosescartoons #rotwein #latein #invinoveritas

  15. @HGU

    Ja, das ist der Wissensstand: Aramäisch war die Alltagssprache & es gibt mehrere evangelische Zitate von Jesus in dieser Sprache.

    Griechisch war die Handelssprache & als Zimmermann dürfte Jesus wenigstens etwas griechisch gesprochen haben.

    Latein war die Sprache der römischen Besatzer & Verwaltung. Wahrscheinlich kannte Jesus mindestens auch einige lateinische Wörter.

    Hebräisch war die Sprache der jüdischen Religion. Da Jesus schon als Kind die Thora geliebt haben soll, in der Synagoge las und sprach, wird angenommen, dass er auch Hebräisch lesen und sprechen konnte.

    Ich hatte neulich ein Gespräch mit Vertretungen der syrisch-orthodoxen ("aramäischen") Kirche - und hatte deswegen ein paar Anfragen zur biblischen Sprachen-Vielfalt.

    #Aramäisch #Isho #Griechisch #Iesus #Latein #Jesus #Hebräisch #Jehoschua #Jeschua

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  16. @HGU

    Ja, das ist der Wissensstand: Aramäisch war die Alltagssprache & es gibt mehrere evangelische Zitate von Jesus in dieser Sprache.

    Griechisch war die Handelssprache & als Zimmermann dürfte Jesus wenigstens etwas griechisch gesprochen haben.

    Latein war die Sprache der römischen Besatzer & Verwaltung. Wahrscheinlich kannte Jesus mindestens auch einige lateinische Wörter.

    Hebräisch war die Sprache der jüdischen Religion. Da Jesus schon als Kind die Thora geliebt haben soll, in der Synagoge las und sprach, wird angenommen, dass er auch Hebräisch lesen und sprechen konnte.

    Ich hatte neulich ein Gespräch mit Vertretungen der syrisch-orthodoxen ("aramäischen") Kirche - und hatte deswegen ein paar Anfragen zur biblischen Sprachen-Vielfalt.

    #Aramäisch #Isho #Griechisch #Iesus #Latein #Jesus #Hebräisch #Jehoschua #Jeschua

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  17. „Cogito, ergo sum“ – welche kreativen Varianten René #Descartes​’ berühmte #latein​ische Wendung hervorrief, lesen Sie im Artikel des Tages dwds.de/wb/cogito%2C%20ergo%20

  18. „Cogito, ergo sum“ – welche kreativen Varianten René #Descartes​’ berühmte #latein​ische Wendung hervorrief, lesen Sie im Artikel des Tages dwds.de/wb/cogito%2C%20ergo%20

  19. Eine Überlegung zum Lateinunterricht:
    Wieso wird bei den Vokabeln immer der Genitiv mit angegeben und nicht der Nom. Plural?
    Am Plural erkennt man den Wortstamm genauso gut, und außerdem sieht man zusätzlich, ob ein Wort ein Neutrum ist.
    Spricht aus eurer Sicht etwas dagegen, die Vokabellisten entsprechend umzuschreiben, wenn das schulintern einheitlich gemacht wird?
    #FediLZ #lateinunterricht #lateinedu #latein

  20. Heute, also kurz nach meiner Matura (*hüstel*), wollte ich was im #Stowasser nachschlagen. Ich hätte geschworen, dass ich einen habe und ich weiss sogar, wie er aussieht: alte Ausgabe in Fraktur, in weisses Papier gehüllt (ist nicht meiner, SO alt bin ich jetzt auch wieder nicht).

    Aber obwohl wir die ganze Wohnung inkl. Toilette gefilzt haben: Stowasser bleibt unauffindbar.

    Werde wohl einen neuen erwerben müssen.

    Das war jetzt mein Beitrag zur Debatte um #Latein im Gymnasium.

  21. Das ist was fürs #FediLZ, zumindest die Lateiner unter Euch: ladet jemand in eine Vorlesung ein, der tatsächlich fließend Latein spricht! Bester Prank aller Zeiten.

    youtube.com/watch?v=sfWMgWnSQUw (ab Minute 8:30)

    #Latein #Fun

  22. Das ist was fürs #FediLZ, zumindest die Lateiner unter Euch: ladet jemand in eine Vorlesung ein, der tatsächlich fließend Latein spricht! Bester Prank aller Zeiten.

    youtube.com/watch?v=sfWMgWnSQUw (ab Minute 8:30)

    #Latein #Fun

  23. Am 23. Februar 2026 wurde an der @uniinnsbruck das „Certamen Latinum et Graecum Tirolense“ ausgetragen.

    Die ULB Tirol gestaltete mit ihren historischen Beständen das Begleitprogramm dieser regionalen Latein- und Griechisch-Olympiade.

    Eindrücke und Stimmen zur Veranstaltung hat der ORF in einem Beitrag eingefangen - noch bis 25. März 2026 nachzusehen unter
    on.orf.at/video/14312624/16042.

    #Latein #Altgriechisch #Buchgeschichte #Tirol #Kulturerbe #ORF @ORF_Tirol

  24. Am 23. Februar 2026 wurde an der @uniinnsbruck das „Certamen Latinum et Graecum Tirolense“ ausgetragen.

    Die ULB Tirol gestaltete mit ihren historischen Beständen das Begleitprogramm dieser regionalen Latein- und Griechisch-Olympiade.

    Eindrücke und Stimmen zur Veranstaltung hat der ORF in einem Beitrag eingefangen - noch bis 25. März 2026 nachzusehen unter
    on.orf.at/video/14312624/16042.

    #Latein #Altgriechisch #Buchgeschichte #Tirol #Kulturerbe #ORF @ORF_Tirol

  25. #Oesterreich #latein

    Referoin äskettäin Itävallan opetusministerin suunnitelmaa latinan kielen opetuksen vähentämiseksi ja siitä virinnyttä vilkasta keskustelua. Ministerin ajatus on lisätä vastaavasti opetusohjelmaan tekoälyä, mediataitoja jne.

    Aiheesta keskustelee kaksi lehden toimittajaa, latinan vähentämistä kannattava Eric Frey ja sitä vastustava Thomas Mayer. Sitä on hauskaa kuunnella, ja siinä selviää monia kiinnostavia Itävallan opetusjärjestelmän

    (jatkuu >)

    derstandard.at/story/300000030