#luther — Public Fediverse posts
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Für Katholiken ist die Verehrung der heiligen Engel selbstverständlich. Es sind die furchterregenden und kraftvollen Boten von Gottes Liebe und zugleich ihre individuellen Beschützer, nicht wie in der Esoterik nur gewünschte gute, böse oder dämonische Mächte.
Auch Luther verehrte die Engel, so betete er: "Dein heiliger Engel sei mit mir, dass der böse Feind keine Macht an mir finde."
#fedikirche #katholischekirche #evangelisch #ökumene #engel #schutzengel #protestantismus #esoterik #luther #gebet
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Man kann Martin Luther wegen seines Antisemitismus zu Recht kritisieren - aber eben las ich etwas von ihm, was ich positiv finde: Sein Engagement für Alphabetisierung und Bildung von Kindesbeinen an. >>[...] Liebe Herren, muß man jährlich so viel aufwenden für Schießwaffen, Wege, Stege, Dämme
und sonst noch unzählige ähnliche Dinge, damit eine Stadt zeitlichen Frieden und Ruhe habe, — warum sollte man doch nicht vielmehr ebensoviel aufwenden für die bedürftige, arme Jugend, indem man einen geeigneten Mann oder zwei als Schullehrer unterhielte? [...] was geht das die Ratsherren und die Obrigkeit an?« Das ist richtig bemerkt. Ja, wie aber, wenn die Eltern das nicht tun? Wer soll es dann tun? Soll es deshalb unterbleiben und die Kinder vernachlässigt werden? Womit will
sich da die Obrigkeit und der Rat entschuldigen, daß ihnen das nicht gebühren sollte? [...] Nun, diese Kinder sollen trotzdem unter uns und bei uns leben im städtischen
Gemeinwesen. Wie will denn nun die Vernunft und insbesondere die christliche Liebe das dulden, daß sie ohne Erziehung aufwachsen und für die andern Kinder Gift und Geschmeiß sind, so daß zuletzt eine ganze Stadt verdirbt, wie es denn in Sodom und Gomorrha (1 Mose 19) und in Gibea (Richter 19 f) und einigen weiteren Städten gegangen ist? [...]<< https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2024/12/luther-an-die-ratsherren-aller-staedten-deutschen-landes.pdf
#Luther #Schule #Bildung #Kindererziehung als #Aufgabe der #Politik #Christentum #Protestantismus
@[email protected] -
Man kann Martin Luther wegen seines Antisemitismus zu Recht kritisieren - aber eben las ich etwas von ihm, was ich positiv finde: Sein Engagement für Alphabetisierung und Bildung von Kindesbeinen an. >>[...] Liebe Herren, muß man jährlich so viel aufwenden für Schießwaffen, Wege, Stege, Dämme
und sonst noch unzählige ähnliche Dinge, damit eine Stadt zeitlichen Frieden und Ruhe habe, — warum sollte man doch nicht vielmehr ebensoviel aufwenden für die bedürftige, arme Jugend, indem man einen geeigneten Mann oder zwei als Schullehrer unterhielte? [...] was geht das die Ratsherren und die Obrigkeit an?« Das ist richtig bemerkt. Ja, wie aber, wenn die Eltern das nicht tun? Wer soll es dann tun? Soll es deshalb unterbleiben und die Kinder vernachlässigt werden? Womit will
sich da die Obrigkeit und der Rat entschuldigen, daß ihnen das nicht gebühren sollte? [...] Nun, diese Kinder sollen trotzdem unter uns und bei uns leben im städtischen
Gemeinwesen. Wie will denn nun die Vernunft und insbesondere die christliche Liebe das dulden, daß sie ohne Erziehung aufwachsen und für die andern Kinder Gift und Geschmeiß sind, so daß zuletzt eine ganze Stadt verdirbt, wie es denn in Sodom und Gomorrha (1 Mose 19) und in Gibea (Richter 19 f) und einigen weiteren Städten gegangen ist? [...]<< https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2024/12/luther-an-die-ratsherren-aller-staedten-deutschen-landes.pdf
#Luther #Schule #Bildung #Kindererziehung als #Aufgabe der #Politik #Christentum #Protestantismus
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Man kann Martin Luther wegen seines Antisemitismus zu Recht kritisieren - aber eben las ich etwas von ihm, was ich positiv finde: Sein Engagement für Alphabetisierung und Bildung von Kindesbeinen an. >>[...] Liebe Herren, muß man jährlich so viel aufwenden für Schießwaffen, Wege, Stege, Dämme
und sonst noch unzählige ähnliche Dinge, damit eine Stadt zeitlichen Frieden und Ruhe habe, — warum sollte man doch nicht vielmehr ebensoviel aufwenden für die bedürftige, arme Jugend, indem man einen geeigneten Mann oder zwei als Schullehrer unterhielte? [...] was geht das die Ratsherren und die Obrigkeit an?« Das ist richtig bemerkt. Ja, wie aber, wenn die Eltern das nicht tun? Wer soll es dann tun? Soll es deshalb unterbleiben und die Kinder vernachlässigt werden? Womit will
sich da die Obrigkeit und der Rat entschuldigen, daß ihnen das nicht gebühren sollte? [...] Nun, diese Kinder sollen trotzdem unter uns und bei uns leben im städtischen
Gemeinwesen. Wie will denn nun die Vernunft und insbesondere die christliche Liebe das dulden, daß sie ohne Erziehung aufwachsen und für die andern Kinder Gift und Geschmeiß sind, so daß zuletzt eine ganze Stadt verdirbt, wie es denn in Sodom und Gomorrha (1 Mose 19) und in Gibea (Richter 19 f) und einigen weiteren Städten gegangen ist? [...]<< https://jochenteuffel.com/wp-content/uploads/2024/12/luther-an-die-ratsherren-aller-staedten-deutschen-landes.pdf
#Luther #Schule #Bildung #Kindererziehung als #Aufgabe der #Politik #Christentum #Protestantismus
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Theologische Fragen sind keine Verhandlungsgegenstände für Kompromisse, die sich in der Mitte treffen. Was einst #Luther zur Trennung von der Kirche veranlasste, ist längst überwunden. Doch für die #Ökumene ist es nicht hilfreich, wenn Protestanten immer neue Abweichungen von apostolischer und frühkirchlicher Lehre einführen. Etwa in ihrer Haltung zu Abtreibung, Sterbehilfe, Sexualmoral oder dem Wesen der Ehe.
Der Leib Christi wird oft bewusst zerrissen, um Sonderlehren sowie liebgewonnene Bequemlichkeiten und Machtstrukturen beibehalten zu können, auch wenn sie zur Verweltlichung führen.
So ist es hoffnungsvoll, dass die Kirche mit der orthodoxen und altorientalischen Kirche bereits weitgehend wieder vereint ist und einige Freikirchen katholische Ethiklehre, Bibel- und Sakramentverständnis wieder zu schätzen wissen.
#fedikirche #katholischekirche #katholisch #prolife #glaubenswissen #protestantismus #evangelisch #orthodoxekirche