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#laborfleisch — Public Fediverse posts

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  1. Burgerpattys aus dem #Labor werden wirtschaftlicher. Ein Knackpunkt bleibt: Als Basis wird oft so genanntes Kälberserum benötigt, für dessen Gewinnung Kälber sterben müssen. Inzwischen gibt es aber auch völlig tierfreies #Laborfleisch. #factfriday

  2. Burgerpattys aus dem #Labor werden wirtschaftlicher. Ein Knackpunkt bleibt: Als Basis wird oft so genanntes Kälberserum benötigt, für dessen Gewinnung Kälber sterben müssen. Inzwischen gibt es aber auch völlig tierfreies #Laborfleisch. #factfriday

  3. Burgerpattys aus dem #Labor werden wirtschaftlicher. Ein Knackpunkt bleibt: Als Basis wird oft so genanntes Kälberserum benötigt, für dessen Gewinnung Kälber sterben müssen. Inzwischen gibt es aber auch völlig tierfreies #Laborfleisch. #factfriday

  4. Burgerpattys aus dem #Labor werden wirtschaftlicher. Ein Knackpunkt bleibt: Als Basis wird oft so genanntes Kälberserum benötigt, für dessen Gewinnung Kälber sterben müssen. Inzwischen gibt es aber auch völlig tierfreies #Laborfleisch. #factfriday

  5. @2ndStar

    die Millionenschwere Tierzucht-Industrie in Deutschland lässt wahrscheinlich schon die Motoren der Trecker-Terroristen warmlaufen um sich noch für ein paar Jahre die fetten Gewinne zu sichern.

    #Laborfleisch #Deutschland #Tierindustrie #Kulturfleisch #Fortschritt

  6. @2ndStar

    die Millionenschwere Tierzucht-Industrie in Deutschland lässt wahrscheinlich schon die Motoren der Trecker-Terroristen warmlaufen um sich noch für ein paar Jahre die fetten Gewinne zu sichern.

    #Laborfleisch #Deutschland #Tierindustrie #Kulturfleisch #Fortschritt

  7. @2ndStar

    die Millionenschwere Tierzucht-Industrie in Deutschland lässt wahrscheinlich schon die Motoren der Trecker-Terroristen warmlaufen um sich noch für ein paar Jahre die fetten Gewinne zu sichern.

    #Laborfleisch #Deutschland #Tierindustrie #Kulturfleisch #Fortschritt

  8. @2ndStar

    die Millionenschwere Tierzucht-Industrie in Deutschland lässt wahrscheinlich schon die Motoren der Trecker-Terroristen warmlaufen um sich noch für ein paar Jahre die fetten Gewinne zu sichern.

    #Laborfleisch #Deutschland #Tierindustrie #Kulturfleisch #Fortschritt

  9. Während in den USA bereits sieben Bundesstaaten den Verkauf von Laborfleisch verboten haben, sind Unternehmen in Europa noch im Zulassungsverfahren.

    #Laborfleisch #Ernährung

    t3n.de/news/texas-verbietet-la

  10. Während in den USA bereits sieben Bundesstaaten den Verkauf von Laborfleisch verboten haben, sind Unternehmen in Europa noch im Zulassungsverfahren.

    #Laborfleisch #Ernährung

    t3n.de/news/texas-verbietet-la

  11. Während in den USA bereits sieben Bundesstaaten den Verkauf von Laborfleisch verboten haben, sind Unternehmen in Europa noch im Zulassungsverfahren.

    #Laborfleisch #Ernährung

    t3n.de/news/texas-verbietet-la

  12. Während in den USA bereits sieben Bundesstaaten den Verkauf von Laborfleisch verboten haben, sind Unternehmen in Europa noch im Zulassungsverfahren.

    #Laborfleisch #Ernährung

    t3n.de/news/texas-verbietet-la

  13. Die ethische Lage ist daher eine andere – aber die Grundfrage nach der Grenze biologischer Systeme ist definitiv vergleichbar! #WissenschaftUndEthik #Organoide #Laborfleisch

  14. Die ethische Lage ist daher eine andere – aber die Grundfrage nach der Grenze biologischer Systeme ist definitiv vergleichbar! #WissenschaftUndEthik #Organoide #Laborfleisch

  15. Was glaubt ihr, wie viele Nutztiere weltweit gehalten werden? 8, 13 oder 80 Milliarden?
    Tatsächlich halten wir weltweit 80 Milliarden Nutztiere. Auf jeden von uns kommen also durchschnittlich zehn Nutztiere, die irgendwann geschlachtet werden. Für diese Nutztiere wird rund 80 Prozent der Ackerflächen der Erde benötigt.

    #scienceslam #science #Forschung #Wissenschaft #Wisskomm #Slam #fleisch #tierwohl #nachhaltigkeit #laborfleisch

  16. Was glaubt ihr, wie viele Nutztiere weltweit gehalten werden? 8, 13 oder 80 Milliarden?
    Tatsächlich halten wir weltweit 80 Milliarden Nutztiere. Auf jeden von uns kommen also durchschnittlich zehn Nutztiere, die irgendwann geschlachtet werden. Für diese Nutztiere wird rund 80 Prozent der Ackerflächen der Erde benötigt.

    #scienceslam #science #Forschung #Wissenschaft #Wisskomm #Slam #fleisch #tierwohl #nachhaltigkeit #laborfleisch

  17. Was glaubt ihr, wie viele Nutztiere weltweit gehalten werden? 8, 13 oder 80 Milliarden?
    Tatsächlich halten wir weltweit 80 Milliarden Nutztiere. Auf jeden von uns kommen also durchschnittlich zehn Nutztiere, die irgendwann geschlachtet werden. Für diese Nutztiere wird rund 80 Prozent der Ackerflächen der Erde benötigt.

    #scienceslam #science #Forschung #Wissenschaft #Wisskomm #Slam #fleisch #tierwohl #nachhaltigkeit #laborfleisch

  18. Was glaubt ihr, wie viele Nutztiere weltweit gehalten werden? 8, 13 oder 80 Milliarden?
    Tatsächlich halten wir weltweit 80 Milliarden Nutztiere. Auf jeden von uns kommen also durchschnittlich zehn Nutztiere, die irgendwann geschlachtet werden. Für diese Nutztiere wird rund 80 Prozent der Ackerflächen der Erde benötigt.

    #scienceslam #science #Forschung #Wissenschaft #Wisskomm #Slam #fleisch #tierwohl #nachhaltigkeit #laborfleisch

  19. Spannender Text über #Laborfleisch aus Tierzellen und wie aussichtslos es ist:

    The Revolution That Died on Its Way to Dinner

    »But the more time I’ve spent around this industry, the more I’ve felt that the whole project is fundamentally rooted in despair, an acknowledgment that real change, political change, was impossible, so we might as well offer people a sparkly new product to buy.«

    nytimes.com/2024/02/09/opinion (unter about:config kurz Javascript deaktivieren, dann verschwindet die Paywall)

  20. Spannender Text über #Laborfleisch aus Tierzellen und wie aussichtslos es ist:

    The Revolution That Died on Its Way to Dinner

    »But the more time I’ve spent around this industry, the more I’ve felt that the whole project is fundamentally rooted in despair, an acknowledgment that real change, political change, was impossible, so we might as well offer people a sparkly new product to buy.«

    nytimes.com/2024/02/09/opinion (unter about:config kurz Javascript deaktivieren, dann verschwindet die Paywall)

  21. Spannender Text über #Laborfleisch aus Tierzellen und wie aussichtslos es ist:

    The Revolution That Died on Its Way to Dinner

    »But the more time I’ve spent around this industry, the more I’ve felt that the whole project is fundamentally rooted in despair, an acknowledgment that real change, political change, was impossible, so we might as well offer people a sparkly new product to buy.«

    nytimes.com/2024/02/09/opinion (unter about:config kurz Javascript deaktivieren, dann verschwindet die Paywall)

  22. Spannender Text über #Laborfleisch aus Tierzellen und wie aussichtslos es ist:

    The Revolution That Died on Its Way to Dinner

    »But the more time I’ve spent around this industry, the more I’ve felt that the whole project is fundamentally rooted in despair, an acknowledgment that real change, political change, was impossible, so we might as well offer people a sparkly new product to buy.«

    nytimes.com/2024/02/09/opinion (unter about:config kurz Javascript deaktivieren, dann verschwindet die Paywall)

  23. Christian Weymayr schreibt informativ über Fleischalternativen, die zwar schmecken, riechen und aussehen wie die Originale, Tieren und Klima aber weniger schaden. Eine Rezension

    Ein konstruktiver und im Grundton optimistischer Beitrag zur Ernährungswende ist dieses lesenswerte Buch von Christian Weymayr. Eine Rezension (Rezension zu »Vergesst Fleisch!« von Christian Weymayr)#Fleischersatz #Ernährung #vegan #artificialmeat #Flexitarier #Vegetarier #vegetarisch #Foodies #GodoRöben #Rügenwalder #fleischlos #Klimakrise #Klimawandel #Klimaschutz #Ökotrophologie #Laborfleisch #ErdeUmwelt #Biologie #Kultur
    »Vergesst Fleisch!«: Fleischersatz schmackhaft gemacht

  24. Christian Weymayr schreibt informativ über Fleischalternativen, die zwar schmecken, riechen und aussehen wie die Originale, Tieren und Klima aber weniger schaden. Eine Rezension

    Ein konstruktiver und im Grundton optimistischer Beitrag zur Ernährungswende ist dieses lesenswerte Buch von Christian Weymayr. Eine Rezension (Rezension zu »Vergesst Fleisch!« von Christian Weymayr)#Fleischersatz #Ernährung #vegan #artificialmeat #Flexitarier #Vegetarier #vegetarisch #Foodies #GodoRöben #Rügenwalder #fleischlos #Klimakrise #Klimawandel #Klimaschutz #Ökotrophologie #Laborfleisch #ErdeUmwelt #Biologie #Kultur
    »Vergesst Fleisch!«: Fleischersatz schmackhaft gemacht

  25. Als erstes Land Europas hat Italien die Herstellung von Fleisch aus der Retorte verboten. Die Befürworter berufen sich auf den Schutz von traditionellen Produkten. Während der Bauernverband Coldiretti das neue Gesetz begrüßt, hagelt es Kritik von Oppositionspolitikern sowie von Tier- und Umweltschützern.

    Tradition, heimische Produkte und die Gesundheit der Italiener, all das sei in Gefahr, wenn Italien Laborfleisch in die Läden und auf den Teller ließe. Das behauptet Davide Bergamini, der für die rechte Partei Lega im italienischen Parlament sitzt. Inwieweit die Produkte gesundheitsgefährdend sein sollen, ließ er dabei offen.
    Wie Bergamini denken offenbar viele im Kabinett von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Kürzlich verabschiedeten die beiden Parlamentskammern einen Gesetzentwurf, der Herstellung und Verkauf von Fleischprodukten aus der Retorte verbietet. Es drohen Geldstrafen zwischen 10- und 60.000 Euro. Zudem dürfen pflanzliche Alternativprodukte nicht mehr unter alltagsnahen Namen wie "Salami" oder "Steak" angeboten werden.
    Laborfleisch – auch Retorten- oder In-vitro-Fleisch genannt – gilt als Alternative zu Produkten aus Tierschlachtung. Anders als herkömmliche Fleischalternativen, etwa Tofu- oder Seitanprodukte, wird es in Zellkulturen aus den Stammzellen lebender Tiere in einer Nährlösung gezüchtet. Durch Weiterverarbeitung des so entstandenen Muskel- und Fettgewebes erhält man Produkte mit ähnlichem Geschmack und Nährstoffgehalt wie herkömmliches Fleisch.
    Befürworter versprechen sich von der neuen Technologie ökologische Vorteile und eine Abkehr von Tierleid in der Lebensmittelproduktion. Doch noch ist die Herstellung teuer und verbraucht viel Energie. Zudem benötigt man derzeit noch Stoffe aus dem Blut von ungeborenen Kälbern. Ganz ohne Tierleid geht es also gegenwärtig nicht, während an alternativen Verfahren geforscht wird.
    Die Viehzucht ist eine bedeutende Branche in Italien. Im vergangenen Jahr wurden dort Rind- und Schweinefleischprodukte im Wert von 6,3 bzw. 8,4 Milliarden Euro verkauft. Da erstaunt es wenig, dass Landwirtschaftsminister Francesco Lollobrigida für das Gesetz plädiert hatte. Nach seinen Worten diene es dem "Schutz der menschlichen Gesundheit und des landwirtschaftlichen Erbes".
    Dagegen sieht die NGO Good Food Institute Europe (GFI) in dem Verbot einen Schritt in die falsche Richtung. Dazu GFI-Beraterin Francesca Gallelli: "Dieser Gesetzentwurf nimmt den Verbrauchern nicht nur die Wahl, sondern isoliert Italien auch von den Investitionen und der Schaffung von Arbeitsplätzen, die diese aufstrebende Branche bietet."
    Die politische Opposition spart ebenfalls nicht mit Kritik. Denn derzeit gibt es noch gar kein Laborfleisch auf dem italienischen Markt. Für das Produkt wurde noch gar keine Zulassung beantragt. Deshalb können die Regierung die Vermarktung gar nicht verbieten, argumentiert etwa die Südtiroler Senatorin Julia Unterberger (SVP). Zudem könne nicht ausgeschlossen werden, dass die EU künftig Laborfleisch zulassen wird. Ein Konflikt mit Italien wäre dann vorprogrammiert.
    In einigen Ländern sind Fleischprodukte aus der Retorte schon jetzt auf dem Markt. In Singapur darf es seit Ende 2020 verkauft werden, die USA haben den Verkauf diesen Sommer erlaubt, wenn auch nur in Restaurants. Für die EU hat ein deutsches Unternehmen im Herbst die Zulassung bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit beantragt.

    Inge Hüsgen: Italien verbietet Fleisch aus dem Labor

  26. Als erstes Land Europas hat Italien die Herstellung von Fleisch aus der Retorte verboten. Die Befürworter berufen sich auf den Schutz von traditionellen Produkten. Während der Bauernverband Coldiretti das neue Gesetz begrüßt, hagelt es Kritik von Oppositionspolitikern sowie von Tier- und Umweltschützern.

    Tradition, heimische Produkte und die Gesundheit der Italiener, all das sei in Gefahr, wenn Italien Laborfleisch in die Läden und auf den Teller ließe. Das behauptet Davide Bergamini, der für die rechte Partei Lega im italienischen Parlament sitzt. Inwieweit die Produkte gesundheitsgefährdend sein sollen, ließ er dabei offen.
    Wie Bergamini denken offenbar viele im Kabinett von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Kürzlich verabschiedeten die beiden Parlamentskammern einen Gesetzentwurf, der Herstellung und Verkauf von Fleischprodukten aus der Retorte verbietet. Es drohen Geldstrafen zwischen 10- und 60.000 Euro. Zudem dürfen pflanzliche Alternativprodukte nicht mehr unter alltagsnahen Namen wie "Salami" oder "Steak" angeboten werden.
    Laborfleisch – auch Retorten- oder In-vitro-Fleisch genannt – gilt als Alternative zu Produkten aus Tierschlachtung. Anders als herkömmliche Fleischalternativen, etwa Tofu- oder Seitanprodukte, wird es in Zellkulturen aus den Stammzellen lebender Tiere in einer Nährlösung gezüchtet. Durch Weiterverarbeitung des so entstandenen Muskel- und Fettgewebes erhält man Produkte mit ähnlichem Geschmack und Nährstoffgehalt wie herkömmliches Fleisch.
    Befürworter versprechen sich von der neuen Technologie ökologische Vorteile und eine Abkehr von Tierleid in der Lebensmittelproduktion. Doch noch ist die Herstellung teuer und verbraucht viel Energie. Zudem benötigt man derzeit noch Stoffe aus dem Blut von ungeborenen Kälbern. Ganz ohne Tierleid geht es also gegenwärtig nicht, während an alternativen Verfahren geforscht wird.
    Die Viehzucht ist eine bedeutende Branche in Italien. Im vergangenen Jahr wurden dort Rind- und Schweinefleischprodukte im Wert von 6,3 bzw. 8,4 Milliarden Euro verkauft. Da erstaunt es wenig, dass Landwirtschaftsminister Francesco Lollobrigida für das Gesetz plädiert hatte. Nach seinen Worten diene es dem "Schutz der menschlichen Gesundheit und des landwirtschaftlichen Erbes".
    Dagegen sieht die NGO Good Food Institute Europe (GFI) in dem Verbot einen Schritt in die falsche Richtung. Dazu GFI-Beraterin Francesca Gallelli: "Dieser Gesetzentwurf nimmt den Verbrauchern nicht nur die Wahl, sondern isoliert Italien auch von den Investitionen und der Schaffung von Arbeitsplätzen, die diese aufstrebende Branche bietet."
    Die politische Opposition spart ebenfalls nicht mit Kritik. Denn derzeit gibt es noch gar kein Laborfleisch auf dem italienischen Markt. Für das Produkt wurde noch gar keine Zulassung beantragt. Deshalb können die Regierung die Vermarktung gar nicht verbieten, argumentiert etwa die Südtiroler Senatorin Julia Unterberger (SVP). Zudem könne nicht ausgeschlossen werden, dass die EU künftig Laborfleisch zulassen wird. Ein Konflikt mit Italien wäre dann vorprogrammiert.
    In einigen Ländern sind Fleischprodukte aus der Retorte schon jetzt auf dem Markt. In Singapur darf es seit Ende 2020 verkauft werden, die USA haben den Verkauf diesen Sommer erlaubt, wenn auch nur in Restaurants. Für die EU hat ein deutsches Unternehmen im Herbst die Zulassung bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit beantragt.

    Inge Hüsgen: Italien verbietet Fleisch aus dem Labor

  27. In #Italien verbieten die Faschist_innen jetzt tatsächlich #Laborfleisch - eine klima- und tierfreundliche Alternative zum Fleisch getöteter und gefolterter Tiere. Man steht fassungslos davor.

  28. In #Italien verbieten die Faschist_innen jetzt tatsächlich #Laborfleisch - eine klima- und tierfreundliche Alternative zum Fleisch getöteter und gefolterter Tiere. Man steht fassungslos davor.

  29. In #Italien verbieten die Faschist_innen jetzt tatsächlich #Laborfleisch - eine klima- und tierfreundliche Alternative zum Fleisch getöteter und gefolterter Tiere. Man steht fassungslos davor.

  30. In #Italien verbieten die Faschist_innen jetzt tatsächlich #Laborfleisch - eine klima- und tierfreundliche Alternative zum Fleisch getöteter und gefolterter Tiere. Man steht fassungslos davor.

  31. verbietet Herstellung und Verkauf von

    Verstöße sollen dem Gesetz zufolge mit Geldstrafen von bis zu 60.000 Euro sowie der Beschlagnahmung von Ware geahndet werden.
    comdirect.de/inf/news/detail.h

    Aber mglw. kann Italien maximal die lokale Herstellung, aber nicht Import und Verkauf verbieten, dank EU-Binnenmarkt: agrarheute.com/politik/laborfl

  32. Lebensmittelsicherheit - Unternehmen macht ersten Schritt für Zulassung von Laborwurst

    Noch sei Laborfleisch nicht marktreif, so Agrar-Expertin Weinrich. Sie erklärt, warum sich bei Zulassung Tierwohl und Ökobilanz nicht unbedingt verbessern.#Laborfleisch
    Erster Zulassungsantrag für zellkultiviertes Fleisch - Interview Ramona Weinrich

  33. Lebensmittelsicherheit - Unternehmen macht ersten Schritt für Zulassung von Laborwurst

    Noch sei Laborfleisch nicht marktreif, so Agrar-Expertin Weinrich. Sie erklärt, warum sich bei Zulassung Tierwohl und Ökobilanz nicht unbedingt verbessern.#Laborfleisch
    Erster Zulassungsantrag für zellkultiviertes Fleisch - Interview Ramona Weinrich

  34. Lebensmittelsicherheit - Unternehmen macht ersten Schritt für Zulassung von Laborwurst

    Noch sei Laborfleisch nicht marktreif, so Agrar-Expertin Weinrich. Sie erklärt, warum sich bei Zulassung Tierwohl und Ökobilanz nicht unbedingt verbessern.#Laborfleisch
    Erster Zulassungsantrag für zellkultiviertes Fleisch - Interview Ramona Weinrich

  35. Lebensmittelsicherheit - Unternehmen macht ersten Schritt für Zulassung von Laborwurst

    Noch sei Laborfleisch nicht marktreif, so Agrar-Expertin Weinrich. Sie erklärt, warum sich bei Zulassung Tierwohl und Ökobilanz nicht unbedingt verbessern.#Laborfleisch
    Erster Zulassungsantrag für zellkultiviertes Fleisch - Interview Ramona Weinrich

  36. Lebensmittelforschung: Fleisch aus dem 3D-Drucker

    Von Laborfleisch erhoffen sich Forscher eine klimafreundliche, gesunde Alternative zu tierischem Fleisch. Ohne Tierleid kommt man bei dessen Produktion bislang aber nicht aus. Und auch die erhoffte bessere CO2-Bilanz ist fraglich. Von Lena Bodewein.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/laborflei

    #Laborfleisch #Ernährung #Klimawandel #Tierwohl

  37. Lebensmittelforschung: Fleisch aus dem 3D-Drucker

    Von Laborfleisch erhoffen sich Forscher eine klimafreundliche, gesunde Alternative zu tierischem Fleisch. Ohne Tierleid kommt man bei dessen Produktion bislang aber nicht aus. Und auch die erhoffte bessere CO2-Bilanz ist fraglich. Von Lena Bodewein.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/laborflei

    #Laborfleisch #Ernährung #Klimawandel #Tierwohl