#laborfleisch — Public Fediverse posts
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Burgerpattys aus dem #Labor werden wirtschaftlicher. Ein Knackpunkt bleibt: Als Basis wird oft so genanntes Kälberserum benötigt, für dessen Gewinnung Kälber sterben müssen. Inzwischen gibt es aber auch völlig tierfreies #Laborfleisch. #factfriday
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Burgerpattys aus dem #Labor werden wirtschaftlicher. Ein Knackpunkt bleibt: Als Basis wird oft so genanntes Kälberserum benötigt, für dessen Gewinnung Kälber sterben müssen. Inzwischen gibt es aber auch völlig tierfreies #Laborfleisch. #factfriday
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Burgerpattys aus dem #Labor werden wirtschaftlicher. Ein Knackpunkt bleibt: Als Basis wird oft so genanntes Kälberserum benötigt, für dessen Gewinnung Kälber sterben müssen. Inzwischen gibt es aber auch völlig tierfreies #Laborfleisch. #factfriday
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Burgerpattys aus dem #Labor werden wirtschaftlicher. Ein Knackpunkt bleibt: Als Basis wird oft so genanntes Kälberserum benötigt, für dessen Gewinnung Kälber sterben müssen. Inzwischen gibt es aber auch völlig tierfreies #Laborfleisch. #factfriday
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die Millionenschwere Tierzucht-Industrie in Deutschland lässt wahrscheinlich schon die Motoren der Trecker-Terroristen warmlaufen um sich noch für ein paar Jahre die fetten Gewinne zu sichern.
#Laborfleisch #Deutschland #Tierindustrie #Kulturfleisch #Fortschritt
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die Millionenschwere Tierzucht-Industrie in Deutschland lässt wahrscheinlich schon die Motoren der Trecker-Terroristen warmlaufen um sich noch für ein paar Jahre die fetten Gewinne zu sichern.
#Laborfleisch #Deutschland #Tierindustrie #Kulturfleisch #Fortschritt
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die Millionenschwere Tierzucht-Industrie in Deutschland lässt wahrscheinlich schon die Motoren der Trecker-Terroristen warmlaufen um sich noch für ein paar Jahre die fetten Gewinne zu sichern.
#Laborfleisch #Deutschland #Tierindustrie #Kulturfleisch #Fortschritt
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die Millionenschwere Tierzucht-Industrie in Deutschland lässt wahrscheinlich schon die Motoren der Trecker-Terroristen warmlaufen um sich noch für ein paar Jahre die fetten Gewinne zu sichern.
#Laborfleisch #Deutschland #Tierindustrie #Kulturfleisch #Fortschritt
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Während in den USA bereits sieben Bundesstaaten den Verkauf von Laborfleisch verboten haben, sind Unternehmen in Europa noch im Zulassungsverfahren.
https://t3n.de/news/texas-verbietet-laborfleisch-wie-sich-die-noch-junge-branche-wehrt-1707345/
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Während in den USA bereits sieben Bundesstaaten den Verkauf von Laborfleisch verboten haben, sind Unternehmen in Europa noch im Zulassungsverfahren.
https://t3n.de/news/texas-verbietet-laborfleisch-wie-sich-die-noch-junge-branche-wehrt-1707345/
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Während in den USA bereits sieben Bundesstaaten den Verkauf von Laborfleisch verboten haben, sind Unternehmen in Europa noch im Zulassungsverfahren.
https://t3n.de/news/texas-verbietet-laborfleisch-wie-sich-die-noch-junge-branche-wehrt-1707345/
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Während in den USA bereits sieben Bundesstaaten den Verkauf von Laborfleisch verboten haben, sind Unternehmen in Europa noch im Zulassungsverfahren.
https://t3n.de/news/texas-verbietet-laborfleisch-wie-sich-die-noch-junge-branche-wehrt-1707345/
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Die ethische Lage ist daher eine andere – aber die Grundfrage nach der Grenze biologischer Systeme ist definitiv vergleichbar! #WissenschaftUndEthik #Organoide #Laborfleisch
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Die ethische Lage ist daher eine andere – aber die Grundfrage nach der Grenze biologischer Systeme ist definitiv vergleichbar! #WissenschaftUndEthik #Organoide #Laborfleisch
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Wenn ihr aus ethischen Gründen vegan esst: Wäre "echtes Fleisch" ohne Tierleid (aus dem Labor) für euch eine Option?
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Wenn ihr aus ethischen Gründen vegan esst: Wäre "echtes Fleisch" ohne Tierleid (aus dem Labor) für euch eine Option?
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Wenn ihr aus ethischen Gründen vegan esst: Wäre "echtes Fleisch" ohne Tierleid (aus dem Labor) für euch eine Option?
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Wenn ihr aus ethischen Gründen vegan esst: Wäre "echtes Fleisch" ohne Tierleid (aus dem Labor) für euch eine Option?
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Laborfleisch schmeckt selten authentisch. Es sei denn, man nutzt eine seit 100 Jahren bekannte Reaktion – und das Imitat duftet beim Braten wie das Original.#EinePriseChemie #Chemie-Kolumne #Laborfleisch #Kunstfleisch #Maillard-Reaktion #Maillard #Amadori #Protein #Proteine #Eiweiß #Fleischgeruch #Fleischgeschmack #Geschmack #Brataroma #Brataromen #Furfurylmercaptam #Fleischlos #Chemie
Steak-Genuss ohne Schlachten -
Was glaubt ihr, wie viele Nutztiere weltweit gehalten werden? 8, 13 oder 80 Milliarden?
Tatsächlich halten wir weltweit 80 Milliarden Nutztiere. Auf jeden von uns kommen also durchschnittlich zehn Nutztiere, die irgendwann geschlachtet werden. Für diese Nutztiere wird rund 80 Prozent der Ackerflächen der Erde benötigt.#scienceslam #science #Forschung #Wissenschaft #Wisskomm #Slam #fleisch #tierwohl #nachhaltigkeit #laborfleisch
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Was glaubt ihr, wie viele Nutztiere weltweit gehalten werden? 8, 13 oder 80 Milliarden?
Tatsächlich halten wir weltweit 80 Milliarden Nutztiere. Auf jeden von uns kommen also durchschnittlich zehn Nutztiere, die irgendwann geschlachtet werden. Für diese Nutztiere wird rund 80 Prozent der Ackerflächen der Erde benötigt.#scienceslam #science #Forschung #Wissenschaft #Wisskomm #Slam #fleisch #tierwohl #nachhaltigkeit #laborfleisch
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Was glaubt ihr, wie viele Nutztiere weltweit gehalten werden? 8, 13 oder 80 Milliarden?
Tatsächlich halten wir weltweit 80 Milliarden Nutztiere. Auf jeden von uns kommen also durchschnittlich zehn Nutztiere, die irgendwann geschlachtet werden. Für diese Nutztiere wird rund 80 Prozent der Ackerflächen der Erde benötigt.#scienceslam #science #Forschung #Wissenschaft #Wisskomm #Slam #fleisch #tierwohl #nachhaltigkeit #laborfleisch
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Was glaubt ihr, wie viele Nutztiere weltweit gehalten werden? 8, 13 oder 80 Milliarden?
Tatsächlich halten wir weltweit 80 Milliarden Nutztiere. Auf jeden von uns kommen also durchschnittlich zehn Nutztiere, die irgendwann geschlachtet werden. Für diese Nutztiere wird rund 80 Prozent der Ackerflächen der Erde benötigt.#scienceslam #science #Forschung #Wissenschaft #Wisskomm #Slam #fleisch #tierwohl #nachhaltigkeit #laborfleisch
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Spannender Text über #Laborfleisch aus Tierzellen und wie aussichtslos es ist:
The Revolution That Died on Its Way to Dinner
»But the more time I’ve spent around this industry, the more I’ve felt that the whole project is fundamentally rooted in despair, an acknowledgment that real change, political change, was impossible, so we might as well offer people a sparkly new product to buy.«
https://www.nytimes.com/2024/02/09/opinion/eat-just-upside-foods-cultivated-meat.html (unter about:config kurz Javascript deaktivieren, dann verschwindet die Paywall)
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Spannender Text über #Laborfleisch aus Tierzellen und wie aussichtslos es ist:
The Revolution That Died on Its Way to Dinner
»But the more time I’ve spent around this industry, the more I’ve felt that the whole project is fundamentally rooted in despair, an acknowledgment that real change, political change, was impossible, so we might as well offer people a sparkly new product to buy.«
https://www.nytimes.com/2024/02/09/opinion/eat-just-upside-foods-cultivated-meat.html (unter about:config kurz Javascript deaktivieren, dann verschwindet die Paywall)
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Spannender Text über #Laborfleisch aus Tierzellen und wie aussichtslos es ist:
The Revolution That Died on Its Way to Dinner
»But the more time I’ve spent around this industry, the more I’ve felt that the whole project is fundamentally rooted in despair, an acknowledgment that real change, political change, was impossible, so we might as well offer people a sparkly new product to buy.«
https://www.nytimes.com/2024/02/09/opinion/eat-just-upside-foods-cultivated-meat.html (unter about:config kurz Javascript deaktivieren, dann verschwindet die Paywall)
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Spannender Text über #Laborfleisch aus Tierzellen und wie aussichtslos es ist:
The Revolution That Died on Its Way to Dinner
»But the more time I’ve spent around this industry, the more I’ve felt that the whole project is fundamentally rooted in despair, an acknowledgment that real change, political change, was impossible, so we might as well offer people a sparkly new product to buy.«
https://www.nytimes.com/2024/02/09/opinion/eat-just-upside-foods-cultivated-meat.html (unter about:config kurz Javascript deaktivieren, dann verschwindet die Paywall)
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Christian Weymayr schreibt informativ über Fleischalternativen, die zwar schmecken, riechen und aussehen wie die Originale, Tieren und Klima aber weniger schaden. Eine Rezension
Ein konstruktiver und im Grundton optimistischer Beitrag zur Ernährungswende ist dieses lesenswerte Buch von Christian Weymayr. Eine Rezension (Rezension zu »Vergesst Fleisch!« von Christian Weymayr)#Fleischersatz #Ernährung #vegan #artificialmeat #Flexitarier #Vegetarier #vegetarisch #Foodies #GodoRöben #Rügenwalder #fleischlos #Klimakrise #Klimawandel #Klimaschutz #Ökotrophologie #Laborfleisch #ErdeUmwelt #Biologie #Kultur
»Vergesst Fleisch!«: Fleischersatz schmackhaft gemacht -
Christian Weymayr schreibt informativ über Fleischalternativen, die zwar schmecken, riechen und aussehen wie die Originale, Tieren und Klima aber weniger schaden. Eine Rezension
Ein konstruktiver und im Grundton optimistischer Beitrag zur Ernährungswende ist dieses lesenswerte Buch von Christian Weymayr. Eine Rezension (Rezension zu »Vergesst Fleisch!« von Christian Weymayr)#Fleischersatz #Ernährung #vegan #artificialmeat #Flexitarier #Vegetarier #vegetarisch #Foodies #GodoRöben #Rügenwalder #fleischlos #Klimakrise #Klimawandel #Klimaschutz #Ökotrophologie #Laborfleisch #ErdeUmwelt #Biologie #Kultur
»Vergesst Fleisch!«: Fleischersatz schmackhaft gemacht -
Als erstes Land Europas hat Italien die Herstellung von Fleisch aus der Retorte verboten. Die Befürworter berufen sich auf den Schutz von traditionellen Produkten. Während der Bauernverband Coldiretti das neue Gesetz begrüßt, hagelt es Kritik von Oppositionspolitikern sowie von Tier- und Umweltschützern.
Tradition, heimische Produkte und die Gesundheit der Italiener, all das sei in Gefahr, wenn Italien Laborfleisch in die Läden und auf den Teller ließe. Das behauptet Davide Bergamini, der für die rechte Partei Lega im italienischen Parlament sitzt. Inwieweit die Produkte gesundheitsgefährdend sein sollen, ließ er dabei offen.
Wie Bergamini denken offenbar viele im Kabinett von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Kürzlich verabschiedeten die beiden Parlamentskammern einen Gesetzentwurf, der Herstellung und Verkauf von Fleischprodukten aus der Retorte verbietet. Es drohen Geldstrafen zwischen 10- und 60.000 Euro. Zudem dürfen pflanzliche Alternativprodukte nicht mehr unter alltagsnahen Namen wie "Salami" oder "Steak" angeboten werden.
Laborfleisch – auch Retorten- oder In-vitro-Fleisch genannt – gilt als Alternative zu Produkten aus Tierschlachtung. Anders als herkömmliche Fleischalternativen, etwa Tofu- oder Seitanprodukte, wird es in Zellkulturen aus den Stammzellen lebender Tiere in einer Nährlösung gezüchtet. Durch Weiterverarbeitung des so entstandenen Muskel- und Fettgewebes erhält man Produkte mit ähnlichem Geschmack und Nährstoffgehalt wie herkömmliches Fleisch.
Befürworter versprechen sich von der neuen Technologie ökologische Vorteile und eine Abkehr von Tierleid in der Lebensmittelproduktion. Doch noch ist die Herstellung teuer und verbraucht viel Energie. Zudem benötigt man derzeit noch Stoffe aus dem Blut von ungeborenen Kälbern. Ganz ohne Tierleid geht es also gegenwärtig nicht, während an alternativen Verfahren geforscht wird.
Die Viehzucht ist eine bedeutende Branche in Italien. Im vergangenen Jahr wurden dort Rind- und Schweinefleischprodukte im Wert von 6,3 bzw. 8,4 Milliarden Euro verkauft. Da erstaunt es wenig, dass Landwirtschaftsminister Francesco Lollobrigida für das Gesetz plädiert hatte. Nach seinen Worten diene es dem "Schutz der menschlichen Gesundheit und des landwirtschaftlichen Erbes".
Dagegen sieht die NGO Good Food Institute Europe (GFI) in dem Verbot einen Schritt in die falsche Richtung. Dazu GFI-Beraterin Francesca Gallelli: "Dieser Gesetzentwurf nimmt den Verbrauchern nicht nur die Wahl, sondern isoliert Italien auch von den Investitionen und der Schaffung von Arbeitsplätzen, die diese aufstrebende Branche bietet."
Die politische Opposition spart ebenfalls nicht mit Kritik. Denn derzeit gibt es noch gar kein Laborfleisch auf dem italienischen Markt. Für das Produkt wurde noch gar keine Zulassung beantragt. Deshalb können die Regierung die Vermarktung gar nicht verbieten, argumentiert etwa die Südtiroler Senatorin Julia Unterberger (SVP). Zudem könne nicht ausgeschlossen werden, dass die EU künftig Laborfleisch zulassen wird. Ein Konflikt mit Italien wäre dann vorprogrammiert.
In einigen Ländern sind Fleischprodukte aus der Retorte schon jetzt auf dem Markt. In Singapur darf es seit Ende 2020 verkauft werden, die USA haben den Verkauf diesen Sommer erlaubt, wenn auch nur in Restaurants. Für die EU hat ein deutsches Unternehmen im Herbst die Zulassung bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit beantragt.Inge Hüsgen: Italien verbietet Fleisch aus dem Labor
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Als erstes Land Europas hat Italien die Herstellung von Fleisch aus der Retorte verboten. Die Befürworter berufen sich auf den Schutz von traditionellen Produkten. Während der Bauernverband Coldiretti das neue Gesetz begrüßt, hagelt es Kritik von Oppositionspolitikern sowie von Tier- und Umweltschützern.
Tradition, heimische Produkte und die Gesundheit der Italiener, all das sei in Gefahr, wenn Italien Laborfleisch in die Läden und auf den Teller ließe. Das behauptet Davide Bergamini, der für die rechte Partei Lega im italienischen Parlament sitzt. Inwieweit die Produkte gesundheitsgefährdend sein sollen, ließ er dabei offen.
Wie Bergamini denken offenbar viele im Kabinett von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Kürzlich verabschiedeten die beiden Parlamentskammern einen Gesetzentwurf, der Herstellung und Verkauf von Fleischprodukten aus der Retorte verbietet. Es drohen Geldstrafen zwischen 10- und 60.000 Euro. Zudem dürfen pflanzliche Alternativprodukte nicht mehr unter alltagsnahen Namen wie "Salami" oder "Steak" angeboten werden.
Laborfleisch – auch Retorten- oder In-vitro-Fleisch genannt – gilt als Alternative zu Produkten aus Tierschlachtung. Anders als herkömmliche Fleischalternativen, etwa Tofu- oder Seitanprodukte, wird es in Zellkulturen aus den Stammzellen lebender Tiere in einer Nährlösung gezüchtet. Durch Weiterverarbeitung des so entstandenen Muskel- und Fettgewebes erhält man Produkte mit ähnlichem Geschmack und Nährstoffgehalt wie herkömmliches Fleisch.
Befürworter versprechen sich von der neuen Technologie ökologische Vorteile und eine Abkehr von Tierleid in der Lebensmittelproduktion. Doch noch ist die Herstellung teuer und verbraucht viel Energie. Zudem benötigt man derzeit noch Stoffe aus dem Blut von ungeborenen Kälbern. Ganz ohne Tierleid geht es also gegenwärtig nicht, während an alternativen Verfahren geforscht wird.
Die Viehzucht ist eine bedeutende Branche in Italien. Im vergangenen Jahr wurden dort Rind- und Schweinefleischprodukte im Wert von 6,3 bzw. 8,4 Milliarden Euro verkauft. Da erstaunt es wenig, dass Landwirtschaftsminister Francesco Lollobrigida für das Gesetz plädiert hatte. Nach seinen Worten diene es dem "Schutz der menschlichen Gesundheit und des landwirtschaftlichen Erbes".
Dagegen sieht die NGO Good Food Institute Europe (GFI) in dem Verbot einen Schritt in die falsche Richtung. Dazu GFI-Beraterin Francesca Gallelli: "Dieser Gesetzentwurf nimmt den Verbrauchern nicht nur die Wahl, sondern isoliert Italien auch von den Investitionen und der Schaffung von Arbeitsplätzen, die diese aufstrebende Branche bietet."
Die politische Opposition spart ebenfalls nicht mit Kritik. Denn derzeit gibt es noch gar kein Laborfleisch auf dem italienischen Markt. Für das Produkt wurde noch gar keine Zulassung beantragt. Deshalb können die Regierung die Vermarktung gar nicht verbieten, argumentiert etwa die Südtiroler Senatorin Julia Unterberger (SVP). Zudem könne nicht ausgeschlossen werden, dass die EU künftig Laborfleisch zulassen wird. Ein Konflikt mit Italien wäre dann vorprogrammiert.
In einigen Ländern sind Fleischprodukte aus der Retorte schon jetzt auf dem Markt. In Singapur darf es seit Ende 2020 verkauft werden, die USA haben den Verkauf diesen Sommer erlaubt, wenn auch nur in Restaurants. Für die EU hat ein deutsches Unternehmen im Herbst die Zulassung bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit beantragt.Inge Hüsgen: Italien verbietet Fleisch aus dem Labor
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In #Italien verbieten die Faschist_innen jetzt tatsächlich #Laborfleisch - eine klima- und tierfreundliche Alternative zum Fleisch getöteter und gefolterter Tiere. Man steht fassungslos davor.
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In #Italien verbieten die Faschist_innen jetzt tatsächlich #Laborfleisch - eine klima- und tierfreundliche Alternative zum Fleisch getöteter und gefolterter Tiere. Man steht fassungslos davor.
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In #Italien verbieten die Faschist_innen jetzt tatsächlich #Laborfleisch - eine klima- und tierfreundliche Alternative zum Fleisch getöteter und gefolterter Tiere. Man steht fassungslos davor.
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In #Italien verbieten die Faschist_innen jetzt tatsächlich #Laborfleisch - eine klima- und tierfreundliche Alternative zum Fleisch getöteter und gefolterter Tiere. Man steht fassungslos davor.
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#Italien verbietet Herstellung und Verkauf von #Laborfleisch
Verstöße sollen dem Gesetz zufolge mit Geldstrafen von bis zu 60.000 Euro sowie der Beschlagnahmung von Ware geahndet werden.
https://www.comdirect.de/inf/news/detail.html?ID_NEWS=1121870249Aber mglw. kann Italien maximal die lokale Herstellung, aber nicht Import und Verkauf verbieten, dank EU-Binnenmarkt: https://www.agrarheute.com/politik/laborfleisch-italiens-verbotsplaene-bedeuten-605319
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Die Fleischindustrie ist mitverantwortlich für die Klimakrise. Doch es gibt bereits Alternativen. Können Fleisch aus dem Labor und Proteine aus dem Fermenter die Welt retten?#Fleischindustrie #Laborfleisch #Proteine #Fermentation #Pilze #Tiere #Klimawandel #Artensterben #Fleischersatz #In-vitro-Fleisch #Ernährung #Klimakrise #Myzel #Nährstoffe #Landwirtschaft #Biologie
Die Zukunft des Fleischessens -
Die Fleischindustrie ist mitverantwortlich für die Klimakrise. Doch es gibt bereits Alternativen. Können Fleisch aus dem Labor und Proteine aus dem Fermenter die Welt retten?#Fleischindustrie #Laborfleisch #Proteine #Fermentation #Pilze #Tiere #Klimawandel #Artensterben #Fleischersatz #In-vitro-Fleisch #Ernährung #Klimakrise #Myzel #Nährstoffe #Landwirtschaft #Biologie
Die Zukunft des Fleischessens -
Die Fleischindustrie ist mitverantwortlich für die Klimakrise. Doch es gibt bereits Alternativen. Können Fleisch aus dem Labor und Proteine aus dem Fermenter die Welt retten?#Fleischindustrie #Laborfleisch #Proteine #Fermentation #Pilze #Tiere #Klimawandel #Artensterben #Fleischersatz #In-vitro-Fleisch #Ernährung #Klimakrise #Myzel #Nährstoffe #Landwirtschaft #Biologie
Die Zukunft des Fleischessens -
Die Fleischindustrie ist mitverantwortlich für die Klimakrise. Doch es gibt bereits Alternativen. Können Fleisch aus dem Labor und Proteine aus dem Fermenter die Welt retten?#Fleischindustrie #Laborfleisch #Proteine #Fermentation #Pilze #Tiere #Klimawandel #Artensterben #Fleischersatz #In-vitro-Fleisch #Ernährung #Klimakrise #Myzel #Nährstoffe #Landwirtschaft #Biologie
Die Zukunft des Fleischessens -
Die Fleischindustrie ist mitverantwortlich für die Klimakrise. Doch es gibt bereits Alternativen. Können Fleisch aus dem Labor und Proteine aus dem Fermenter die Welt retten?#Fleischindustrie #Laborfleisch #Proteine #Fermentation #Pilze #Tiere #Klimawandel #Artensterben #Fleischersatz #In-vitro-Fleisch #Ernährung #Klimakrise #Myzel #Nährstoffe #Landwirtschaft #Biologie
Die Zukunft des Fleischessens -
Lebensmittelsicherheit - Unternehmen macht ersten Schritt für Zulassung von Laborwurst
Noch sei Laborfleisch nicht marktreif, so Agrar-Expertin Weinrich. Sie erklärt, warum sich bei Zulassung Tierwohl und Ökobilanz nicht unbedingt verbessern.#Laborfleisch
Erster Zulassungsantrag für zellkultiviertes Fleisch - Interview Ramona Weinrich -
Lebensmittelsicherheit - Unternehmen macht ersten Schritt für Zulassung von Laborwurst
Noch sei Laborfleisch nicht marktreif, so Agrar-Expertin Weinrich. Sie erklärt, warum sich bei Zulassung Tierwohl und Ökobilanz nicht unbedingt verbessern.#Laborfleisch
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In der EU und den USA erhalten Erzeuger tierischer Produkte etwa 1000-mal mehr öffentliche Fördermittel als grüne Alternativen.#Klimawandel #Klimaschutz #Tierindustrie #Viehwirtschaft #Fleischindustrie #Fleisch #Vegetarisch #Laborfleisch #Nachhaltigkeit #Ökologie #Tierschutz #Tierrechte #Verbraucherschutz #ErdeUmwelt #Biologie
Wie Politik und Industrie die Ernährungswende blockieren -
In der EU und den USA erhalten Erzeuger tierischer Produkte etwa 1000-mal mehr öffentliche Fördermittel als grüne Alternativen.#Klimawandel #Klimaschutz #Tierindustrie #Viehwirtschaft #Fleischindustrie #Fleisch #Vegetarisch #Laborfleisch #Nachhaltigkeit #Ökologie #Tierschutz #Tierrechte #Verbraucherschutz #ErdeUmwelt #Biologie
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Lebensmittelforschung: Fleisch aus dem 3D-Drucker
Von Laborfleisch erhoffen sich Forscher eine klimafreundliche, gesunde Alternative zu tierischem Fleisch. Ohne Tierleid kommt man bei dessen Produktion bislang aber nicht aus. Und auch die erhoffte bessere CO2-Bilanz ist fraglich. Von Lena Bodewein.
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Von Laborfleisch erhoffen sich Forscher eine klimafreundliche, gesunde Alternative zu tierischem Fleisch. Ohne Tierleid kommt man bei dessen Produktion bislang aber nicht aus. Und auch die erhoffte bessere CO2-Bilanz ist fraglich. Von Lena Bodewein.