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#kedi — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kedi, aggregated by home.social.

  1. CW: Sparrmannia africana (Zimmerlinde)

    Sparrmannia africana (Zimmerlinde)

    Sparrmannia africana (Zimmerlinde)

    * Herkunft: Südafrika
    * Licht: Hell bis sonnig, verträgt auch Halbschatten
    * Boden: Durchlässig, nährstoffreich, gleichmäßig feucht, keine Staunässe
    * Besonderheit: Wächst sehr schnell, große herzförmige Blätter, blüht weiß im Winter bis Frühjahr
    * Schnitt: Verträgt regelmäßigen Rückschnitt gut, verzweigt sich dadurch schöner
    * Schädlinge: Gelegentlich weiße Fliege
    ✅ Ungiftig

    Die Zimmerlinde ist ein echter Klassiker und war früher in vielen deutschen Wohnungen zu finden. Sie wächst schnell und kann als Kübelpflanze in wenigen Jahren über einen Meter hoch werden, lässt sich aber problemlos zurückschneiden. Im Winter zeigt sie weiße Blüten mit gelb-rötlichen Staubgefäßen, was sie besonders dekorativ macht. Sie kommt mit normaler Zimmerluft gut zurecht und erhöht durch ihre große Blattmasse sogar die Luftfeuchtigkeit im Raum. Wer Platz hat und eine pflegeleichte, großzügige Grünpflanze sucht, ist mit der Zimmerlinde gut beraten.

    #Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica
    @greencatman

  2. CW: Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Viele Katzen knabbern gern an frischem Gras. Das gilt nicht nur für Freigänger, sondern auch für Wohnungskatzen. Während Freigänger sich draußen selbst geeignete Halme suchen können, sind Wohnungskatzen darauf angewiesen, dass ihnen eine sichere Alternative angeboten wird. Fehlt diese, werden möglicherweise Zimmerpflanzen angeknabbert. Das kann gefährlich werden, denn zahlreiche beliebte Zimmerpflanzen sind für Katzen giftig.

    Katzengras ist keine bestimmte Pflanzenart. Unter diesem Namen werden verschiedene Gräser angeboten, die Katzen zum Knabbern zur Verfügung gestellt werden. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung auf dem Topf, sondern welche Pflanze tatsächlich darin wächst.

    Warum fressen Katzen überhaupt Gras?

    Katzen sind Fleischfresser und können Gras nur begrenzt verdauen. Trotzdem gehört das Knabbern an Pflanzen offenbar zu ihrem natürlichen Verhalten. Eine mögliche Erklärung ist, dass die Pflanzenfasern die Verdauung unterstützen. Beim Putzen verschlucken Katzen regelmäßig Haare. Ein Teil davon wird über den Darm ausgeschieden, ein anderer Teil kann sich im Magen sammeln.

    Gras kann dazu beitragen, dass verschluckte Haare entweder leichter durch den Darm transportiert oder zusammen mit dem Gras wieder erbrochen werden. Allerdings frisst eine Katze nicht automatisch Gras, weil sie krank ist oder unbedingt erbrechen möchte. Viele gesunde Katzen knabbern daran, ohne sich anschließend zu übergeben. Es kann ihnen auch einfach schmecken, Beschäftigung bieten oder ihrem natürlichen Verhalten entsprechen.

    Katzengras ist deshalb kein Medikament gegen Haarballen und ersetzt weder regelmäßiges Bürsten noch eine tierärztliche Untersuchung. Erbricht eine Katze häufig, verweigert sie das Futter, wirkt sie schlapp oder zeigt sie andere Beschwerden, sollte das nicht einfach auf das Katzengras geschoben werden.

    Gut geeignet: junge Getreidegräser

    Besonders gut als Katzengras eignen sich junge, weiche Getreidehalme. Dazu gehören:


    • Weizen
    • Hafer
    • Gerste
    • Roggen
    • Dinkel


    Häufig werden mehrere dieser Getreidesorten als fertige Saatmischung angeboten. Die jungen Halme sind vergleichsweise weich, wachsen schnell und lassen sich auch auf einer Fensterbank problemlos ziehen.

    Welche Sorte bevorzugt wird, hängt von der Katze ab. Manche Katzen mögen besonders gern Hafer, andere knabbern lieber an Weizen oder Gerste. Man kann deshalb ruhig verschiedene Sorten ausprobieren. Wichtig ist, dass die Halme noch jung und weich sind. Werden sie älter, können sie härter und trockener werden. Dann sollte das Gras erneuert werden.

    Die Aussaat ist unkompliziert. Die Körner werden dicht in einen Topf mit ungedüngter Erde gesät, leicht bedeckt und gleichmäßig feucht gehalten. Staunässe sollte vermieden werden. Sobald die Halme kräftig genug sind, kann der Topf an einem hellen Platz aufgestellt werden.

    Es sollten nur unbehandelte und keimfähige Körner verwendet werden. Saatgut, das mit Pflanzenschutzmitteln behandelt oder gebeizt wurde, ist für diesen Zweck ungeeignet. Am einfachsten sind ausdrücklich als Katzengras, Keimsaat oder Lebensmittelqualität angebotene Körner.

    Quecke als natürliches Katzengras

    Auch die Gemeine Quecke, botanisch Elymus repens, kann als Katzengras verwendet werden. Viele Katzen fressen ihre jungen Blätter sehr gern. Die Quecke wächst häufig auf Wiesen, an Wegrändern, auf brachliegenden Flächen und in Gärten.

    Sie bildet unter der Erde lange, helle und stark verzweigte Wurzelausläufer. Genau deshalb ist sie bei Gartenbesitzern als hartnäckiges Wildgras bekannt. Aus den Wurzelausläufern entstehen immer wieder neue Halme. Sie wächst nicht nur in großen Büscheln, sondern kann sich flächig ausbreiten und andere Pflanzen durchziehen.

    Für Katzen sind vor allem die jungen, frischen und noch weichen Blätter interessant. Wer Quecke aus der Natur holen möchte, sollte jedoch sehr vorsichtig sein. Pflanzen vom Straßenrand, von intensiv bewirtschafteten Feldern, Hundewiesen oder möglicherweise gespritzten Flächen sind ungeeignet. Sie können mit Abgasen, Pflanzenschutzmitteln, Dünger, Parasiten oder tierischen Ausscheidungen belastet sein.

    Sicherer ist es, ein kleines Stück Queckenwurzel von einer garantiert unbelasteten Stelle zu entnehmen und in einem eigenen Topf weiterwachsen zu lassen. Der Topf sollte möglichst nur für die Quecke verwendet werden, denn ihre Wurzelausläufer breiten sich schnell aus.

    Auch bei Quecke gilt: Junge Halme sind besser geeignet als alte, trockene oder bereits sehr feste Pflanzenteile.

    Warum Zyperngras problematisch sein kann

    Zyperngras wird im Handel häufig als Katzengras angeboten. Das ist jedoch nicht automatisch eine gute Wahl. Einige Zyperngrasarten haben relativ feste und scharfkantige Blätter. Beim Kauen können die Blattkanten Maul, Rachen oder Speiseröhre reizen und im ungünstigen Fall kleine Verletzungen verursachen.

    Das betrifft auch Pflanzen, die als Zwerg-Zyperngras oder unter Namen wie Cyperus zumula und Cyperus alternifolius Nana verkauft werden. Zyperngras gilt zwar nicht grundsätzlich als giftig, aber „ungiftig“ bedeutet nicht automatisch „gut zum Fressen geeignet“.

    Besonders für Katzen, die große Stücke abbeißen oder Halme hastig hinunterschlucken, sind weichere Getreidegräser die bessere Wahl. Auf Zyperngras sollte man deshalb vorsichtshalber verzichten und lieber Weizen, Hafer, Gerste, Roggen, Dinkel oder junge Quecke anbieten.

    Was außerdem nicht als Katzengras geeignet ist

    Nicht jedes Gras aus dem Garten oder von einer Wiese gehört in den Katzennapf. Unbekannte Pflanzen sollten grundsätzlich nicht angeboten werden. Zwischen normalen Gräsern können giftige Pflanzen, harte Pflanzenteile, Grannen oder andere Fremdkörper stecken.

    Grannen sind kleine, oft mit Widerhaken versehene Pflanzenteile, die sich in Maul, Nase, Ohren, Augen oder Haut festsetzen können. Deshalb sollte man keine wahllos abgeschnittenen Büschel von einer Wiese mit nach Hause nehmen.

    Ebenfalls ungeeignet sind:


    • mit Dünger oder Pflanzenschutzmitteln behandeltes Gras
    • Gras von Straßenrändern und Hundewiesen
    • verschimmeltes oder faulendes Katzengras
    • sehr alte, trockene und harte Halme
    • dekoratives Kunststoffgras
    • unbekannte Zimmerpflanzen als Ersatz


    Pflege und Hygiene

    Katzengras sollte frisch und sauber gehalten werden. Die Erde darf feucht sein, sollte aber nicht dauerhaft nass bleiben. Bei zu viel Feuchtigkeit können sich Schimmel und Trauermücken entwickeln. Riecht die Erde muffig, zeigt sich ein weißer Belag oder werden die Halme schleimig, sollte der gesamte Topf entsorgt werden.

    Da viele Katzen die Halme mitsamt den Wurzeln herausziehen, empfiehlt sich ein breiter und standfester Topf. Alternativ kann der Pflanztopf in einen schweren Übertopf gestellt werden. So landet beim Knabbern nicht gleich die halbe Fensterbank auf dem Boden.

    Praktisch sind zwei oder drei Töpfe, die zeitversetzt ausgesät werden. Während ein Topf angeboten wird, kann der nächste bereits nachwachsen. Dadurch steht regelmäßig junges und weiches Gras zur Verfügung.

    Wie viel Katzengras darf eine Katze fressen?

    Die meisten Katzen regulieren die Menge selbst. Manche knabbern nur gelegentlich an einigen Spitzen, andere stürzen sich regelrecht darauf. Frisst eine Katze sehr große Mengen, erbricht anschließend regelmäßig oder bekommt Verdauungsprobleme, sollte das Gras zunächst weggenommen und die Ursache abgeklärt werden.

    Auch besonders gierige Katzen sollten nicht unbeaufsichtigt ganze Büschel herausreißen und verschlucken können. Ein paar frische Halme sind etwas anderes als große Mengen Gras samt Wurzeln und Erde.

    Fazit

    Katzengras ist eine sinnvolle Ergänzung für viele Katzenhaushalte, besonders bei reinen Wohnungskatzen. Es ermöglicht ein natürliches Verhalten, kann die Verdauung unterstützen und hält manche Katze davon ab, ungeeignete Zimmerpflanzen anzuknabbern.

    Die beste Wahl sind junge, weiche Getreidegräser aus Weizen, Hafer, Gerste, Roggen oder Dinkel. Auch junge Quecke kann geeignet sein, sofern sie von einer garantiert unbelasteten Stelle stammt oder im eigenen Topf gezogen wird.

    Von Zyperngras ist dagegen eher abzuraten. Obwohl es meist nicht giftig ist, können seine festen und scharfkantigen Blätter Verletzungen verursachen. Bei Katzengras gilt deshalb wie so oft: Nicht alles, was im Handel für Katzen angeboten wird, ist automatisch die beste Wahl.


    #Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica
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  3. CW: Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Viele Katzen knabbern gern an frischem Gras. Das gilt nicht nur für Freigänger, sondern auch für Wohnungskatzen. Während Freigänger sich draußen selbst geeignete Halme suchen können, sind Wohnungskatzen darauf angewiesen, dass ihnen eine sichere Alternative angeboten wird. Fehlt diese, werden möglicherweise Zimmerpflanzen angeknabbert. Das kann gefährlich werden, denn zahlreiche beliebte Zimmerpflanzen sind für Katzen giftig.

    Katzengras ist keine bestimmte Pflanzenart. Unter diesem Namen werden verschiedene Gräser angeboten, die Katzen zum Knabbern zur Verfügung gestellt werden. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung auf dem Topf, sondern welche Pflanze tatsächlich darin wächst.

    Warum fressen Katzen überhaupt Gras?

    Katzen sind Fleischfresser und können Gras nur begrenzt verdauen. Trotzdem gehört das Knabbern an Pflanzen offenbar zu ihrem natürlichen Verhalten. Eine mögliche Erklärung ist, dass die Pflanzenfasern die Verdauung unterstützen. Beim Putzen verschlucken Katzen regelmäßig Haare. Ein Teil davon wird über den Darm ausgeschieden, ein anderer Teil kann sich im Magen sammeln.

    Gras kann dazu beitragen, dass verschluckte Haare entweder leichter durch den Darm transportiert oder zusammen mit dem Gras wieder erbrochen werden. Allerdings frisst eine Katze nicht automatisch Gras, weil sie krank ist oder unbedingt erbrechen möchte. Viele gesunde Katzen knabbern daran, ohne sich anschließend zu übergeben. Es kann ihnen auch einfach schmecken, Beschäftigung bieten oder ihrem natürlichen Verhalten entsprechen.

    Katzengras ist deshalb kein Medikament gegen Haarballen und ersetzt weder regelmäßiges Bürsten noch eine tierärztliche Untersuchung. Erbricht eine Katze häufig, verweigert sie das Futter, wirkt sie schlapp oder zeigt sie andere Beschwerden, sollte das nicht einfach auf das Katzengras geschoben werden.

    Gut geeignet: junge Getreidegräser

    Besonders gut als Katzengras eignen sich junge, weiche Getreidehalme. Dazu gehören:


    • Weizen
    • Hafer
    • Gerste
    • Roggen
    • Dinkel


    Häufig werden mehrere dieser Getreidesorten als fertige Saatmischung angeboten. Die jungen Halme sind vergleichsweise weich, wachsen schnell und lassen sich auch auf einer Fensterbank problemlos ziehen.

    Welche Sorte bevorzugt wird, hängt von der Katze ab. Manche Katzen mögen besonders gern Hafer, andere knabbern lieber an Weizen oder Gerste. Man kann deshalb ruhig verschiedene Sorten ausprobieren. Wichtig ist, dass die Halme noch jung und weich sind. Werden sie älter, können sie härter und trockener werden. Dann sollte das Gras erneuert werden.

    Die Aussaat ist unkompliziert. Die Körner werden dicht in einen Topf mit ungedüngter Erde gesät, leicht bedeckt und gleichmäßig feucht gehalten. Staunässe sollte vermieden werden. Sobald die Halme kräftig genug sind, kann der Topf an einem hellen Platz aufgestellt werden.

    Es sollten nur unbehandelte und keimfähige Körner verwendet werden. Saatgut, das mit Pflanzenschutzmitteln behandelt oder gebeizt wurde, ist für diesen Zweck ungeeignet. Am einfachsten sind ausdrücklich als Katzengras, Keimsaat oder Lebensmittelqualität angebotene Körner.

    Quecke als natürliches Katzengras

    Auch die Gemeine Quecke, botanisch Elymus repens, kann als Katzengras verwendet werden. Viele Katzen fressen ihre jungen Blätter sehr gern. Die Quecke wächst häufig auf Wiesen, an Wegrändern, auf brachliegenden Flächen und in Gärten.

    Sie bildet unter der Erde lange, helle und stark verzweigte Wurzelausläufer. Genau deshalb ist sie bei Gartenbesitzern als hartnäckiges Wildgras bekannt. Aus den Wurzelausläufern entstehen immer wieder neue Halme. Sie wächst nicht nur in großen Büscheln, sondern kann sich flächig ausbreiten und andere Pflanzen durchziehen.

    Für Katzen sind vor allem die jungen, frischen und noch weichen Blätter interessant. Wer Quecke aus der Natur holen möchte, sollte jedoch sehr vorsichtig sein. Pflanzen vom Straßenrand, von intensiv bewirtschafteten Feldern, Hundewiesen oder möglicherweise gespritzten Flächen sind ungeeignet. Sie können mit Abgasen, Pflanzenschutzmitteln, Dünger, Parasiten oder tierischen Ausscheidungen belastet sein.

    Sicherer ist es, ein kleines Stück Queckenwurzel von einer garantiert unbelasteten Stelle zu entnehmen und in einem eigenen Topf weiterwachsen zu lassen. Der Topf sollte möglichst nur für die Quecke verwendet werden, denn ihre Wurzelausläufer breiten sich schnell aus.

    Auch bei Quecke gilt: Junge Halme sind besser geeignet als alte, trockene oder bereits sehr feste Pflanzenteile.

    Warum Zyperngras problematisch sein kann

    Zyperngras wird im Handel häufig als Katzengras angeboten. Das ist jedoch nicht automatisch eine gute Wahl. Einige Zyperngrasarten haben relativ feste und scharfkantige Blätter. Beim Kauen können die Blattkanten Maul, Rachen oder Speiseröhre reizen und im ungünstigen Fall kleine Verletzungen verursachen.

    Das betrifft auch Pflanzen, die als Zwerg-Zyperngras oder unter Namen wie Cyperus zumula und Cyperus alternifolius Nana verkauft werden. Zyperngras gilt zwar nicht grundsätzlich als giftig, aber „ungiftig“ bedeutet nicht automatisch „gut zum Fressen geeignet“.

    Besonders für Katzen, die große Stücke abbeißen oder Halme hastig hinunterschlucken, sind weichere Getreidegräser die bessere Wahl. Auf Zyperngras sollte man deshalb vorsichtshalber verzichten und lieber Weizen, Hafer, Gerste, Roggen, Dinkel oder junge Quecke anbieten.

    Was außerdem nicht als Katzengras geeignet ist

    Nicht jedes Gras aus dem Garten oder von einer Wiese gehört in den Katzennapf. Unbekannte Pflanzen sollten grundsätzlich nicht angeboten werden. Zwischen normalen Gräsern können giftige Pflanzen, harte Pflanzenteile, Grannen oder andere Fremdkörper stecken.

    Grannen sind kleine, oft mit Widerhaken versehene Pflanzenteile, die sich in Maul, Nase, Ohren, Augen oder Haut festsetzen können. Deshalb sollte man keine wahllos abgeschnittenen Büschel von einer Wiese mit nach Hause nehmen.

    Ebenfalls ungeeignet sind:


    • mit Dünger oder Pflanzenschutzmitteln behandeltes Gras
    • Gras von Straßenrändern und Hundewiesen
    • verschimmeltes oder faulendes Katzengras
    • sehr alte, trockene und harte Halme
    • dekoratives Kunststoffgras
    • unbekannte Zimmerpflanzen als Ersatz


    Pflege und Hygiene

    Katzengras sollte frisch und sauber gehalten werden. Die Erde darf feucht sein, sollte aber nicht dauerhaft nass bleiben. Bei zu viel Feuchtigkeit können sich Schimmel und Trauermücken entwickeln. Riecht die Erde muffig, zeigt sich ein weißer Belag oder werden die Halme schleimig, sollte der gesamte Topf entsorgt werden.

    Da viele Katzen die Halme mitsamt den Wurzeln herausziehen, empfiehlt sich ein breiter und standfester Topf. Alternativ kann der Pflanztopf in einen schweren Übertopf gestellt werden. So landet beim Knabbern nicht gleich die halbe Fensterbank auf dem Boden.

    Praktisch sind zwei oder drei Töpfe, die zeitversetzt ausgesät werden. Während ein Topf angeboten wird, kann der nächste bereits nachwachsen. Dadurch steht regelmäßig junges und weiches Gras zur Verfügung.

    Wie viel Katzengras darf eine Katze fressen?

    Die meisten Katzen regulieren die Menge selbst. Manche knabbern nur gelegentlich an einigen Spitzen, andere stürzen sich regelrecht darauf. Frisst eine Katze sehr große Mengen, erbricht anschließend regelmäßig oder bekommt Verdauungsprobleme, sollte das Gras zunächst weggenommen und die Ursache abgeklärt werden.

    Auch besonders gierige Katzen sollten nicht unbeaufsichtigt ganze Büschel herausreißen und verschlucken können. Ein paar frische Halme sind etwas anderes als große Mengen Gras samt Wurzeln und Erde.

    Fazit

    Katzengras ist eine sinnvolle Ergänzung für viele Katzenhaushalte, besonders bei reinen Wohnungskatzen. Es ermöglicht ein natürliches Verhalten, kann die Verdauung unterstützen und hält manche Katze davon ab, ungeeignete Zimmerpflanzen anzuknabbern.

    Die beste Wahl sind junge, weiche Getreidegräser aus Weizen, Hafer, Gerste, Roggen oder Dinkel. Auch junge Quecke kann geeignet sein, sofern sie von einer garantiert unbelasteten Stelle stammt oder im eigenen Topf gezogen wird.

    Von Zyperngras ist dagegen eher abzuraten. Obwohl es meist nicht giftig ist, können seine festen und scharfkantigen Blätter Verletzungen verursachen. Bei Katzengras gilt deshalb wie so oft: Nicht alles, was im Handel für Katzen angeboten wird, ist automatisch die beste Wahl.


    #Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica
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  4. CW: Das Testament – für Katzen nicht geeignet

    Das Testament – für Katzen nicht geeignet

    Das Testament – für Katzen nicht geeignet

    Viele Katzenhalter gehen davon aus, dass ihre Tiere automatisch gut versorgt sind, wenn sie im Testament einen Tierschutzverein oder ein Tierheim als Erben einsetzen. Das klingt im ersten Moment sinnvoll, funktioniert in der Praxis aber oft nicht so, wie man denkt.

    Nach einem Todesfall vergeht häufig einige Zeit, bis ein Testament überhaupt eröffnet wird. In dieser Phase ist völlig unklar, wer sich um die Katzen kümmert. Genau hier entsteht das eigentliche Problem, denn Tiere brauchen sofort Versorgung und können nicht „warten“, bis rechtliche Dinge geklärt sind.

    Hinzu kommt ein weiterer Punkt, der oft übersehen wird: Wer ein Erbe annimmt, übernimmt nicht nur Geld oder Sachwerte, sondern auch alle Verpflichtungen. Dazu gehören unter anderem Beerdigungskosten, offene Rechnungen, Mietzahlungen und die komplette Wohnungsauflösung. Das bedeutet viel Aufwand und oft auch erhebliche Kosten.

    Für Tierheime oder Tierschutzvereine lohnt sich ein Erbe daher nur, wenn nach Abzug aller Kosten noch ausreichend Mittel übrig bleiben. In vielen Fällen ist das jedoch nicht so. Dann wird das Erbe abgelehnt.

    Wenn kein Erbe vorhanden ist oder alle ablehnen, wird häufig ein Nachlassverwalter eingesetzt. Dieser kümmert sich zwar um finanzielle und rechtliche Dinge, aber nicht um die Tiere. Im schlimmsten Fall greift der Vermieter ein, lässt die Wohnung räumen und die Katzen stehen plötzlich ohne klare Versorgung da.

    Mit etwas Glück werden Behörden informiert oder es findet sich jemand, der sich kümmert. Leider endet es aber nicht selten damit, dass Katzen plötzlich als Fundtiere auftauchen oder einfach ausgesetzt werden.

    Selbst wenn man Geld für die Versorgung eingeplant hat, gibt es noch einen weiteren Punkt: Viele Menschen verbringen vor ihrem Tod Zeit im Krankenhaus oder Pflegeheim. Auch in dieser Phase müssen die Tiere bereits versorgt werden. Das kostet Zeit, Geld und Organisation – oft über einen längeren Zeitraum.

    Deshalb ist die wichtigste Regel ganz einfach:

    Die Versorgung von Katzen sollte immer konkret und privat geregelt werden.

    Am besten ist es, frühzeitig mit Freunden, Familie oder vertrauten Personen zu sprechen und klare Absprachen zu treffen. Wer kümmert sich im Notfall? Wer übernimmt die Tiere dauerhaft? Gibt es eine finanzielle Unterstützung für diese Person?

    Ein Testament allein ist dafür nicht geeignet. Es kann eine Ergänzung sein, ersetzt aber keine praktische Lösung im Alltag.

    Wer sich rechtzeitig darum kümmert, verhindert genau die Situationen, die für Katzen am schlimmsten sind: plötzlich allein, ohne Versorgung und ohne klare Zuständigkeit.



    #Katzen #Hauskatzen #Haustiere #Cats #CatLovers #CatCommunity #CatVideo #Catsoffriendica #Catsofmastodon #Catsoffediverse #Catsoftroetcafe #Straycats #Streuner #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Friendica
    @katzenrassen

  5. CW: 🐱 Zwei neue Katzengruppen im Fediverse – traut euch! 🐱

    🐱 Zwei neue Katzengruppen im Fediverse – traut euch! 🐱

    Psst – habt ihr schon mitbekommen? 👀

    Im Fediverse gibt es jetzt zwei neue Katzengruppen, die sich lohnen!
    Die erste heißt "Hauskatzen – Praxis und Alltag" 🐱 und ist dein Treffpunkt für alles rund um unsere Stubentiger. Hier könnt ihr Fragen stellen, Erfahrungen austauschen, Bilder eurer Katzen teilen und über alles diskutieren, was mit Katzen zu tun hat – von Verhalten über Gesundheit bis zum Alltag.

    friendica-deutschland.de/profile/katzenrassen

    Die zweite Gruppe dreht sich um Pflanzen, die für Katzen unbedenklich sind. 🌿 Ob fürs Fensterbrett, Zimmer, den Wintergarten oder Balkon – hier findet ihr sichere grüne Begleiter für euren Haushalt. Und auch wenn keine Katze bei dir wohnt: Viele dieser Pflanzen sind einfach interessant!

    friendica-deutschland.de/profile/greencatman

    Die Gruppen wachsen noch langsam, aber das ist völlig normal. Im Moment teile ich meine Beiträge von meiner Timeline in die passenden Gruppen. Wenn die Mitgliederzahl wächst, werden wir später vielleicht direkt in den Gruppen posten.

    Schaut vorbei und macht mit! 🐱🌿

    #Katzen #Hauskatzen #Haustiere #Cats #CatLovers #CatCommunity #CatVideo #Catsoffriendica #Catsofmastodon #Catsoffediverse #Catsoftroetcafe #Straycats #Streuner #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato

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  6. CW: 🐱 Zwei neue Katzengruppen im Fediverse – traut euch! 🐱

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  8. CW: German Rex

    German Rex

    🐱 German Rex

    Herkunft: Deutschland (1950er-Jahre)
    Fell: Kurz, gelockt, weich
    Charakter: Sanft, freundlich, verspielt
    Besonderheit: Erste offiziell dokumentierte Rexkatze mit gewelltem Fell

    Die German Rex ist die älteste bekannte Rexkatze mit gelocktem Fell – entdeckt in der DDR und später gezielt weitergezüchtet. Ihr Fell ist fein, samtig und eng gewellt, ihr Körperbau schlank und beweglich.

    Sie gilt als anhänglich, verschmust und intelligent. Leider ist sie heute selten geworden, obwohl sie robust, pflegeleicht und für viele Haushalte gut geeignet wäre – eine echte Pionierin unter den Lockenköpfen.

    #Katzen #Hauskatzen #Haustiere #Cats #CatLovers #CatCommunity #CatVideo #Catsoffriendica #Catsofmastodon #Catsoffediverse #Catsoftroetcafe #Straycats #Streuner #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Friendica
    @katzenrassen

  9. youtube.com/shorts/F0KRZGcsbxM

    Ama eğer bir kedinin kalp atışı
    çok yavaş ya da çok hızlı olursa,
    bu bir sağlık sorununun işareti olabilir.

    Kısacası…
    Küçük bir vücut ama çok hızlı çalışan bir kalp! ❤️🐱

    #kedi #kediler #canlı #canlılar #fenciokt #bilim #bilgi #takip #keşfet

  10. In Anbetracht der Welt reichen Bilder nicht, jetzt schau ich mir Katzenvideos an ... einen Dokumentarfilm mit ganz vielen Katzen in Istanbul: Kedi - Von Katzen und Menschen

    Läuft gerade bei meinem Lieblings-Streaming-Anbieter:
    filmfriend.de/de/movies/kedi

    (Filmfriend ist bei vielen Bücherei-Accounts dabei.)

    #Katzenvideo #FilmFriend #Buecherei #Istanbul #Kedi #Katzen #Cats

  11. In Anbetracht der Welt reichen Bilder nicht, jetzt schau ich mir Katzenvideos an ... einen Dokumentarfilm mit ganz vielen Katzen in Istanbul: Kedi - Von Katzen und Menschen

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  12. In Anbetracht der Welt reichen Bilder nicht, jetzt schau ich mir Katzenvideos an ... einen Dokumentarfilm mit ganz vielen Katzen in Istanbul: Kedi - Von Katzen und Menschen

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  13. In Anbetracht der Welt reichen Bilder nicht, jetzt schau ich mir Katzenvideos an ... einen Dokumentarfilm mit ganz vielen Katzen in Istanbul: Kedi - Von Katzen und Menschen

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  14. In Anbetracht der Welt reichen Bilder nicht, jetzt schau ich mir Katzenvideos an ... einen Dokumentarfilm mit ganz vielen Katzen in Istanbul: Kedi - Von Katzen und Menschen

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    #Katzenvideo #FilmFriend #Buecherei #Istanbul #Kedi #Katzen #Cats

  15. Fareyle oynar gibi oynayıp, yılanı ağzıyla kaptı: Siirt’in Kurtalan ilçesi Sümer Mahallesi'nde ilginç bir olay yaşandı. Yol üstünde yılanla karşılaşan kedi, bir süre yılanla oynadı. Daha sonra patisiyle yılanın kafasına vuran kedi, ardından hayvanı ağzına alıp uzaklaştı. O anlar bir vatandaşın cep telefonu kamerasına yansıdı.

    Kaynak: HABER7.COM#ESHAHABER.COM.TR

    #haber #gündem #sondakika #newseshahaber.com.tr/haber/fareyle EshaHaber.com.tr #kedi #yılan #Siirt #Haber #Gündem

  16. Fareyle oynar gibi oynayıp, yılanı ağzıyla kaptı: Siirt’in Kurtalan ilçesi Sümer Mahallesi'nde ilginç bir olay yaşandı. Yol üstünde yılanla karşılaşan kedi, bir süre yılanla oynadı. Daha sonra patisiyle yılanın kafasına vuran kedi, ardından hayvanı ağzına alıp uzaklaştı. O anlar bir vatandaşın cep telefonu kamerasına yansıdı.

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  17. Fareyle oynar gibi oynayıp, yılanı ağzıyla kaptı: Siirt’in Kurtalan ilçesi Sümer Mahallesi'nde ilginç bir olay yaşandı. Yol üstünde yılanla karşılaşan kedi, bir süre yılanla oynadı. Daha sonra patisiyle yılanın kafasına vuran kedi, ardından hayvanı ağzına alıp uzaklaştı. O anlar bir vatandaşın cep telefonu kamerasına yansıdı.

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  18. Erzurum'da bir imamın cami bahçesindeki kedileri leğende yıkaması, hayvan sevgisinin en güzel örneklerinden oldu. Bu merhametli davranış, hepimize ilham vermeli. Sizce de hayvanlara karşı daha duyarlı olmalı mıyız?

    🚩 #HayvanSevgisi #Kedi #Merhamet #Erzurum #İmam #Duyarlılık

  19. Hatay’da 6 sokak köpeğinin saldırdığı kedi öldü: İskenderun ilçesi Meydan Mahallesi'nde dün sokak köpekleri, bir kediye saldırdı. 6 köpeğin saldırdığı kediyi kurtarmak isteyen vatandaşlar, olaya müdahale etti. Ancak köpeklerin saldırdığı kedi kurtarılamadı. Saldırı cep telefonuyla görüntülendi. 

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    #haber #gündem #sondakika #news #press #worldnews eshahaber.com.tr/haber/hatay-d EshaHaber.com.tr #Hatay #sokakköpeği #kedi #haber #gündem

  20. Hatay’da 6 sokak köpeğinin saldırdığı kedi öldü: İskenderun ilçesi Meydan Mahallesi'nde dün sokak köpekleri, bir kediye saldırdı. 6 köpeğin saldırdığı kediyi kurtarmak isteyen vatandaşlar, olaya müdahale etti. Ancak köpeklerin saldırdığı kedi kurtarılamadı. Saldırı cep telefonuyla görüntülendi. 

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  21. Hatay’da 6 sokak köpeğinin saldırdığı kedi öldü: İskenderun ilçesi Meydan Mahallesi'nde dün sokak köpekleri, bir kediye saldırdı. 6 köpeğin saldırdığı kediyi kurtarmak isteyen vatandaşlar, olaya müdahale etti. Ancak köpeklerin saldırdığı kedi kurtarılamadı. Saldırı cep telefonuyla görüntülendi. 

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  22. Hatay’da 6 sokak köpeğinin saldırdığı kedi öldü: İskenderun ilçesi Meydan Mahallesi'nde dün sokak köpekleri, bir kediye saldırdı. 6 köpeğin saldırdığı kediyi kurtarmak isteyen vatandaşlar, olaya müdahale etti. Ancak köpeklerin saldırdığı kedi kurtarılamadı. Saldırı cep telefonuyla görüntülendi. 

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  23. ''Köpek kabatasında çorba içmek, boyanmış domuz kabatasındaki pilav yemek ister miydiniz?

    #gıda #yemek #tabak #tencere #pilav #çorba #akıl #zeka #cahil #köpek #kedi #domuz #hayvan #mama

  24. News Haber EshaHaber Eyüpsultan’da başıboş sokak köpekleri kediyi böyle parçaladı: Sokak köpeklerinin sebep olduğu katliamlara bir yenisi daha eklendi.

    Yasaya rağmen gerekliliklerin uygulanmaması nedeniyle sokaklarda cirit atan başıboş sokak köpekleri, vatandaşlar ve diğer canlılar için büyük bir tehlike oluşturmaya devam ediyor.

    BAŞIBOŞ SOKAK KÖPEKLERİ KEDİYİ PARAMPARÇA ETTİ

    Eyüpsultan… eshahaber.com.tr/haber/eyupsul EshaHaber.com.tr #sokakköpeği #hayvanhakları #kedi #Eyüpsultan #vahşet

  25. News Haber EshaHaber Eyüpsultan’da başıboş sokak köpekleri kediyi böyle parçaladı: Sokak köpeklerinin sebep olduğu katliamlara bir yenisi daha eklendi.

    Yasaya rağmen gerekliliklerin uygulanmaması nedeniyle sokaklarda cirit atan başıboş sokak köpekleri, vatandaşlar ve diğer canlılar için büyük bir tehlike oluşturmaya devam ediyor.

    BAŞIBOŞ SOKAK KÖPEKLERİ KEDİYİ PARAMPARÇA ETTİ

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