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#gothrock — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gothrock, aggregated by home.social.

  1. DiscogsDienstag: Funhouse – Never Again

    Dienstags stelle ich ein Stück aus meiner Tonträgersammlung vor, das mir Discogs zufällig ausgewählt hat, dafür gibt es dort einen Button.

    Nach „The Black Album“ von The Exploding Boy vorletzte Woche steht heute eine weiteres Album aus Schweden im Focus: „Never Again“ von Funhouse. Es ist das zweite Album der Gothic-Rock-Band aus Kalmar und wurde 1996 veröffentlicht, da bestand Funhouse schon seit 10 Jahren und war zwischenzeitlich nach Malmö umgezogen.

    Funhouse werden der „Second Wave Of Gothic Rock“ zugeordnet und das zementieren sie auch auf „Never Again“. Nach dem ruhigen Intro „Whispered In The Wind“ mit Sprach- und Klassiksamples geht es gleich rein in den „Goth’n’Roll“ mit Mission-Vibes, ausgelöst durch die Gitarren-Riffs und den treibenden Rhythmus. Den Unterschied macht für mich Sänger Mikael Hartle, der auch eine der Gitarren spielt und für die Texte zuständig ist. Seine sehr angenehme Bariton-Stimme empfinde ich nicht so kratzig wie die von Wayne Hussey (The Mission). Da sehe ich gerne über musikalische Anleihen hinweg, wie bei „Sea Of Dreams“, das sich beim Basslauf von „Wasteland“ bedient. Es kommt allerdings nicht darauf an, wo sich eine Band inspirieren läßt, sondern was daraus gemacht wird. Und da leisten Funhouse sehr gute Arbeit.

    Funhouse im Netz:

    Bandcamp
    Discogs
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    #Discogs #DiscogsDienstag #Funhouse #GothNRoll #GothRock #GothicRock
  2. DiscogsDienstag: Funhouse – Never Again

    Dienstags stelle ich ein Stück aus meiner Tonträgersammlung vor, das mir Discogs zufällig ausgewählt hat, dafür gibt es dort einen Button.

    Nach „The Black Album“ von The Exploding Boy vorletzte Woche steht heute eine weiteres Album aus Schweden im Focus: „Never Again“ von Funhouse. Es ist das zweite Album der Gothic-Rock-Band aus Kalmar und wurde 1996 veröffentlicht, da bestand Funhouse schon seit 10 Jahren und war zwischenzeitlich nach Malmö umgezogen.

    Funhouse werden der „Second Wave Of Gothic Rock“ zugeordnet und das zementieren sie auch auf „Never Again“. Nach dem ruhigen Intro „Whispered In The Wind“ mit Sprach- und Klassiksamples geht es gleich rein in den „Goth’n’Roll“ mit Mission-Vibes, ausgelöst durch die Gitarren-Riffs und den treibenden Rhythmus. Den Unterschied macht für mich Sänger Mikael Hartle, der auch eine der Gitarren spielt und für die Texte zuständig ist. Seine sehr angenehme Bariton-Stimme empfinde ich nicht so kratzig wie die von Wayne Hussey (The Mission). Da sehe ich gerne über musikalische Anleihen hinweg, wie bei „Sea Of Dreams“, das sich beim Basslauf von „Wasteland“ bedient. Es kommt allerdings nicht darauf an, wo sich eine Band inspirieren läßt, sondern was daraus gemacht wird. Und da leisten Funhouse sehr gute Arbeit.

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  3. DiscogsDienstag: Funhouse – Never Again

    Dienstags stelle ich ein Stück aus meiner Tonträgersammlung vor, das mir Discogs zufällig ausgewählt hat, dafür gibt es dort einen Button.

    Nach „The Black Album“ von The Exploding Boy vorletzte Woche steht heute eine weiteres Album aus Schweden im Focus: „Never Again“ von Funhouse. Es ist das zweite Album der Gothic-Rock-Band aus Kalmar und wurde 1996 veröffentlicht, da bestand Funhouse schon seit 10 Jahren und war zwischenzeitlich nach Malmö umgezogen.

    Funhouse werden der „Second Wave Of Gothic Rock“ zugeordnet und das zementieren sie auch auf „Never Again“. Nach dem ruhigen Intro „Whispered In The Wind“ mit Sprach- und Klassiksamples geht es gleich rein in den „Goth’n’Roll“ mit Mission-Vibes, ausgelöst durch die Gitarren-Riffs und den treibenden Rhythmus. Den Unterschied macht für mich Sänger Mikael Hartle, der auch eine der Gitarren spielt und für die Texte zuständig ist. Seine sehr angenehme Bariton-Stimme empfinde ich nicht so kratzt wie die von Wayne Hussey (The Mission). Da sehe ich gerne über musikalische Anleihen hinweg, wie bei „Sea Of Dreams“, das sich beim Basslauf von „Wasteland“ bedient. Es kommt allerdings nicht darauf an, wo sich eine Band inspirieren läßt, sondern was daraus gemacht wird. Und da leisten Funhouse sehr gute Arbeit.

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  4. DiscogsDienstag: Funhouse – Never Again

    Dienstags stelle ich ein Stück aus meiner Tonträgersammlung vor, das mir Discogs zufällig ausgewählt hat, dafür gibt es dort einen Button.

    Nach „The Black Album“ von The Exploding Boy vorletzte Woche steht heute eine weiteres Album aus Schweden im Focus: „Never Again“ von Funhouse. Es ist das zweite Album der Gothic-Rock-Band aus Kalmar und wurde 1996 veröffentlicht, da bestand Funhouse schon seit 10 Jahren und war zwischenzeitlich nach Malmö umgezogen.

    Funhouse werden der „Second Wave Of Gothic Rock“ zugeordnet und das zementieren sie auch auf „Never Again“. Nach dem ruhigen Intro „Whispered In The Wind“ mit Sprach- und Klassiksamples geht es gleich rein in den „Goth’n’Roll“ mit Mission-Vibes, ausgelöst durch die Gitarren-Riffs und den treibenden Rhythmus. Den Unterschied macht für mich Sänger Mikael Hartle, der auch eine der Gitarren spielt und für die Texte zuständig ist. Seine sehr angenehme Bariton-Stimme empfinde ich nicht so kratzig wie die von Wayne Hussey (The Mission). Da sehe ich gerne über musikalische Anleihen hinweg, wie bei „Sea Of Dreams“, das sich beim Basslauf von „Wasteland“ bedient. Es kommt allerdings nicht darauf an, wo sich eine Band inspirieren läßt, sondern was daraus gemacht wird. Und da leisten Funhouse sehr gute Arbeit.

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  5. DiscogsDienstag: Funhouse – Never Again

    Dienstags stelle ich ein Stück aus meiner Tonträgersammlung vor, das mir Discogs zufällig ausgewählt hat, dafür gibt es dort einen Button.

    Nach „The Black Album“ von The Exploding Boy vorletzte Woche steht heute eine weiteres Album aus Schweden im Focus: „Never Again“ von Funhouse. Es ist das zweite Album der Gothic-Rock-Band aus Kalmar und wurde 1996 veröffentlicht, da bestand Funhouse schon seit 10 Jahren und war zwischenzeitlich nach Malmö umgezogen.

    Funhouse werden der „Second Wave Of Gothic Rock“ zugeordnet und das zementieren sie auch auf „Never Again“. Nach dem ruhigen Intro „Whispered In The Wind“ mit Sprach- und Klassiksamples geht es gleich rein in den „Goth’n’Roll“ mit Mission-Vibes, ausgelöst durch die Gitarren-Riffs und den treibenden Rhythmus. Den Unterschied macht für mich Sänger Mikael Hartle, der auch eine der Gitarren spielt und für die Texte zuständig ist. Seine sehr angenehme Bariton-Stimme empfinde ich nicht so kratzt wie die von Wayne Hussey (The Mission). Da sehe ich gerne über musikalische Anleihen hinweg, wie bei „Sea Of Dreams“, das sich beim Basslauf von „Wasteland“ bedient. Es kommt allerdings nicht darauf an, wo sich eine Band inspirieren läßt, sondern was daraus gemacht wird. Und da leisten Funhouse sehr gute Arbeit.

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  6. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
    📻 Vortex Abyss 🕳️ (Dark ambient, neofolk, shoegaze, immersive)
    ──────────────
    🎵 Love and Rockets - So Alive

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    #VortexWave #LoveandRockets #GothRock #AlternativeDance #80s

  7. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
    📻 Vortex Abyss 🕳️ (Dark ambient, neofolk, shoegaze, immersive)
    ──────────────
    🎵 The Sisters Of Mercy - This Corrosion (Remastered)

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  8. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
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    🎵 Alien Sex Fiend - Dead And Buried

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  9. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
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    🎵 The Sisters Of Mercy - Body Electric

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  10. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
    📻 Vortex Shadow 🌑 (New wave, synthwave, cold wave, goth)
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    🎵 Alien Sex Fiend - Ignore The Machine (Remix)

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  11. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
    📻 Vortex Abyss 🕳️ (Dark ambient, neofolk, shoegaze, immersive)
    ──────────────
    🎵 The Sisters Of Mercy - Black Planet

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  12. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
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    ──────────────
    🎵 Love and Rockets - Holiday on the Moon

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  13. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
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    ──────────────
    🎵 Love and Rockets - So Alive

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  14. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
    📻 Vortex Abyss 🕳️ (Dark ambient, neofolk, shoegaze, immersive)
    ──────────────
    🎵 The Sisters Of Mercy - Lucretia My Reflection (Vinyl Version)

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  15. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
    📻 Vortex Abyss 🕳️ (Dark ambient, neofolk, shoegaze, immersive)
    ──────────────
    🎵 The Sisters Of Mercy - Black Planet

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  16. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
    📻 Vortex Abyss 🕳️ (Dark ambient, neofolk, shoegaze, immersive)
    ──────────────
    🎵 The Sisters Of Mercy - More

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  17. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
    📻 Vortex Abyss 🕳️ (Dark ambient, neofolk, shoegaze, immersive)
    ──────────────
    🎵 The Sisters Of Mercy - Body Electric

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  18. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
    📻 Vortex Abyss 🕳️ (Dark ambient, neofolk, shoegaze, immersive)
    ──────────────
    🎵 The Sisters Of Mercy - Driven Like the Snow (Vinyl Version)

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  19. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
    📻 Vortex Abyss 🕳️ (Dark ambient, neofolk, shoegaze, immersive)
    ──────────────
    🎵 The Sisters Of Mercy - Lucretia My Reflection (Vinyl Version)

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  20. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
    📻 Vortex Abyss 🕳️ (Dark ambient, neofolk, shoegaze, immersive)
    ──────────────
    🎵 The Sisters Of Mercy - Dominion / Mother Russia

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  21. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
    📻 Vortex Abyss 🕳️ (Dark ambient, neofolk, shoegaze, immersive)
    ──────────────
    🎵 Lords Of The New Church - Dance With Me

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  22. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
    📻 Vortex Abyss 🕳️ (Dark ambient, neofolk, shoegaze, immersive)
    ──────────────
    🎵 The Sisters Of Mercy - More

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  23. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
    📻 Vortex Abyss 🕳️ (Dark ambient, neofolk, shoegaze, immersive)
    ──────────────
    🎵 Lords Of The New Church - Dance With Me

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  24. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
    📻 Vortex Abyss 🕳️ (Dark ambient, neofolk, shoegaze, immersive)
    ──────────────
    🎵 The Sisters Of Mercy - Dominion / Mother Russia

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  25. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
    📻 Vortex Abyss 🕳️ (Dark ambient, neofolk, shoegaze, immersive)
    ──────────────
    🎵 The Sisters Of Mercy - Body Electric

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  26. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
    📻 Vortex Dawn 🌅 (Neoclassical, ambient, soft post-rock)
    ──────────────
    🎵 The Sisters Of Mercy - Black Planet

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  27. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
    📻 Vortex Abyss 🕳️ (Dark ambient, neofolk, shoegaze, immersive)
    ──────────────
    🎵 Lords Of The New Church - Dance With Me

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  29. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
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    ──────────────
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  30. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
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    ──────────────
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  31. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
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    ──────────────
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  36. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
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  37. 🔴 LIVE NOW ON VORTEX
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  38. #seenlive: Varsovie – Raskolnikov – Tvashtar (LOGO, Hamburg, 28.03.2026)

    Das LOGO ist seit 1974 eine der Institutionen in der Hamburger Clubszene, trotzdem habe ich es erst gestern geschafft, dort ein Konzert zu besuchen. Auslöser war die von mir sehr geschätzte schweizerisch-spanisch-französische Post-Punk-Band Raskolnikov, die zusammen mit Varsovie aus Frankreich und dem lokalen Support Tvashtar auftrat. Ich hatte mich im Vorfeld über die Bands informiert und diese für gut befunden. Somit stand einem Konzertbesuch mit @astrodon-space-author-2ndstar nichts im Wege.

    Das LOGO ist ein relativ kleiner Club, 450 Besucher:innen sollen dort Platz finden, gestern waren es vielleicht 200. Die Bühne ist ausreichend groß, leicht erhöht und mit einem Pfeiler in der Mitte des vorderen Bühnenrandes versehen. Alle Bands bestehen jeweils aus drei Musikern, Gitarre, Bass und Schlagzeug, so dass noch ordentlich Platz auf der Bühne war.

    Musikalisch sind alle Bands ähnlich unterwegs, wer einen abwechselungsreichen Abend erwartete, könnte enttäuscht worden sein. Allerdings wurden alle Bands mit „Post-Punk“ angekündigt und der wurde eindrucksvoll geboten. Den Anfang machten Tvashtar mit Sängerin und Bassistin Sabine Höpfner, die mit ihrem dunklen Timbre auffällt und an die jüngst leider verstorbene Bettina Köster (Malaria!) oder auch Simona Ferrucci von Winter Severity Index erinnert. An der Gitarre war Vaat Dafuq von der britischen Band Tantrum Zentrum. Er konnte mit einer minimalistischen Wave-Gitarre überzeugen, aber auch in die Saiten hauen. Am Schlagzeug hat Martin Engelbach mit sichtlicher Spielfreude und treibenden Beats den Takt angegeben.

    Tvashtar haben noch eine sehr kleine Discographie, es existiert eine limitierte Kassette aus dem Jahr 2021 mit fünf Songs sowie eine 7-Inch-Single mit zwei Titeln von 2023. Heute ist eine weitere Kassette erschienen mit fünf Songs, die beim Auftritt am 25.11.2025 im Kir (Hamburg) aufgenommen wurden. Diese Kassette wurde gestern schon im LOGO verkauft, was ich gern in Anspruch genommen habe. Bei Bandcamp sind dazu auch noch drei Einzelstücke erhältlich.

    Ich hatte mich dazu entschlossen, mit meinem Bauhaus-Shirt „Bela Lugosi’s Dead“ zum Konzert zu fahren und war überrascht und erfreut, dass Tvashtar zum Abschluss ihres Sets eben dieses Lied gespielt haben. Das war eine sehr gute Coverversion.

    Tvashtar, LOGO, 28.03.2026

    Hatten mich Tvashtar sehr positiv überrascht, wusste ich, was ich von Raskolnikov zu erwarten hatte. Und ich wurde nicht enttäuscht. Raskolnikov wurde 2015 gegründet und kann bereits vier Studio-Alben und ein Live-Album vorweisen. Zuletzt erschien am 16.02.2026 die neue Single I vow to thee my fury. Auch hier sind die Zutaten ein wummernder Bass, treibende Drums und Gitarren, die von Wave bis Shoegaze reichen. Der Gesang wird mit dunkler Stimme vorgetragen und passt perfekt zum düsteren, atmosphärischen Sound der Band. Noch sind Jérôme Blum (Schlagzeug), Jaime Fernandez Da Costa (Gitarre) und Mathieu Pawelski-Szpiechowycz (Bass, Gesang) trotz ihrer – auch Live-Qualität eher Underdogs, dabei hätten sie weit mehr Aufmerksamkeit verdient.


    Raskolnikov, LOGO, 28.03.2026

    Der dritte Act des Abends war die Band Varsovie aus Grenoble, Frankreich. Sie besteht bereits seit 2005 und liefert ebenfalls düsteren Post-Punk auf mittlerweile fünf Alben und zwei EPs. Das letzte Album Pression À Froid datiert bereits von 2023, ein Neues ist in Arbeit. Varsovie singen auf Französisch, was eine Art Alleinstellungsmerkmal darstellt, nicht nur an dem Konzertabend. Im Grunde handelt es sich um ein Duo, Arnault Destal (Schlagzeug) und Grégory Cathérina (Gesang, Gitarre) sind die Köpfe von Varsovie, den Namen des Bassisten habe ich leider nicht recherchieren können.

    Varsovie, LOGO, 28.03.2026

    Es war insgesamt ein sehr schöner Konzertabend, sowohl von der Location als auch von den Bands her. Ich hoffe, dass sie alle drei noch mehr Bekanntheit erlangen, das haben sie absolut verdient.

    #GothDiscoInfernoOnTour #DarkWave #GothRock #Hamburg #LOGO #PostPunk #Raskolnikov #Tvashtar #Varsovie
  39. #seenlive: Varsovie – Raskolnikov – Tvashtar (LOGO, Hamburg, 28.03.2026)

    Das LOGO ist seit 1974 eine der Institutionen in der Hamburger Clubszene, trotzdem habe ich es erst gestern geschafft, dort ein Konzert zu besuchen. Auslöser war die von mir sehr geschätzte schweizerisch-spanisch-französische Post-Punk-Band Raskolnikov, die zusammen mit Varsovie aus Frankreich und dem lokalen Support Tvashtar auftrat. Ich hatte mich im Vorfeld über die Bands informiert und diese für gut befunden. Somit stand einem Konzertbesuch mit @astrodon-space-author-2ndstar nichts im Wege.

    Das LOGO ist ein relativ kleiner Club, 450 Besucher:innen sollen dort Platz finden, gestern waren es vielleicht 200. Die Bühne ist ausreichend groß, leicht erhöht und mit einem Pfeiler in der Mitte des vorderen Bühnenrandes versehen. Alle Bands bestehen jeweils aus drei Musikern, Gitarre, Bass und Schlagzeug, so dass noch ordentlich Platz auf der Bühne war.

    Musikalisch sind alle Bands ähnlich unterwegs, wer einen abwechselungsreichen Abend erwartete, könnte enttäuscht worden sein. Allerdings wurden alle Bands mit „Post-Punk“ angekündigt und der wurde eindrucksvoll geboten. Den Anfang machten Tvashtar mit Sängerin und Bassistin Sabine Höpfner, die mit ihrem dunklen Timbre auffällt und an die jüngst leider verstorbene Bettina Köster (Malaria!) oder auch Simona Ferrucci von Winter Severity Index erinnert. An der Gitarre war Vaat Dafuq von der britischen Band Tantrum Zentrum. Er konnte mit einer minimalistischen Wave-Gitarre überzeugen, aber auch in die Saiten hauen. Am Schlagzeug hat Martin Engelbach mit sichtlicher Spielfreude und treibenden Beats den Takt angegeben.

    Tvashtar haben noch eine sehr kleine Discographie, es existiert eine limitierte Kassette aus dem Jahr 2021 mit fünf Songs sowie eine 7-Inch-Single mit zwei Titeln von 2023. Heute ist eine weitere Kassette erschienen mit fünf Songs, die beim Auftritt am 25.11.2025 im Kir (Hamburg) aufgenommen wurden. Diese Kassette wurde gestern schon im LOGO verkauft, was ich gern in Anspruch genommen habe. Bei Bandcamp sind dazu auch noch drei Einzelstücke erhältlich.

    Ich hatte mich dazu entschlossen, mit meinem Bauhaus-Shirt „Bela Lugosi’s Dead“ zum Konzert zu fahren und war überrascht und erfreut, dass Tvashtar zum Abschluss ihres Sets eben dieses Lied gespielt haben. Das war eine sehr gute Coverversion.

    Tvashtar, LOGO, 28.03.2026

    Hatten mich Tvashtar sehr positiv überrascht, wusste ich, was ich von Raskolnikov zu erwarten hatte. Und ich wurde nicht enttäuscht. Raskolnikov wurde 2015 gegründet und kann bereits vier Studio-Alben und ein Live-Album vorweisen. Zuletzt erschien am 16.02.2026 die neue Single I vow to thee my fury. Auch hier sind die Zutaten ein wummernder Bass, treibende Drums und Gitarren, die von Wave bis Shoegaze reichen. Der Gesang wird mit dunkler Stimme vorgetragen und passt perfekt zum düsteren, atmosphärischen Sound der Band. Noch sind Jérôme Blum (Schlagzeug), Jaime Fernandez Da Costa (Gitarre) und Mathieu Pawelski-Szpiechowycz (Bass, Gesang) trotz ihrer – auch Live-Qualität eher Underdogs, dabei hätten sie weit mehr Aufmerksamkeit verdient.


    Raskolnikov, LOGO, 28.03.2026

    Der dritte Act des Abends war die Band Varsovie aus Grenoble, Frankreich. Sie besteht bereits seit 2005 und liefert ebenfalls düsteren Post-Punk auf mittlerweile fünf Alben und zwei EPs. Das letzte Album Pression À Froid datiert bereits von 2023, ein Neues ist in Arbeit. Varsovie singen auf Französisch, was eine Art Alleinstellungsmerkmal darstellt, nicht nur an dem Konzertabend. Im Grunde handelt es sich um ein Duo, Arnault Destal (Schlagzeug) und Grégory Cathérina (Gesang, Gitarre) sind die Köpfe von Varsovie, den Namen des Bassisten habe ich leider nicht recherchieren können.

    Varsovie, LOGO, 28.03.2026

    Es war insgesamt ein sehr schöner Konzertabend, sowohl von der Location als auch von den Bands her. Ich hoffe, dass sie alle drei noch mehr Bekanntheit erlangen, das haben sie absolut verdient.

    #GothDiscoInfernoOnTour #DarkWave #GothRock #Hamburg #LOGO #PostPunk #Raskolnikov #Tvashtar #Varsovie
  40. #seenlive: Varsovie – Raskolnikov – Tvashtar (LOGO, Hamburg, 28.03.2026)

    Das LOGO ist seit 1974 eine der Institutionen in der Hamburger Clubszene, trotzdem habe ich es erst gestern geschafft, dort ein Konzert zu besuchen. Auslöser war die von mir sehr geschätzte schweizerisch-spanisch-französische Post-Punk-Band Raskolnikov, die zusammen mit Varsovie aus Frankreich und dem lokalen Support Tvashtar auftrat. Ich hatte mich im Vorfeld über die Bands informiert und diese für gut befunden. Somit stand einem Konzertbesuch mit @astrodon-space-author-2ndstar nichts im Wege.

    Das LOGO ist ein relativ kleiner Club, 450 Besucher:innen sollen dort Platz finden, gestern waren es vielleicht 200. Die Bühne ist ausreichend groß, leicht erhöht und mit einem Pfeiler in der Mitte des vorderen Bühnenrandes versehen. Alle Bands bestehen jeweils aus drei Musikern, Gitarre, Bass und Schlagzeug, so dass noch ordentlich Platz auf der Bühne war.

    Musikalisch sind alle Bands ähnlich unterwegs, wer einen abwechselungsreichen Abend erwartete, könnte enttäuscht worden sein. Allerdings wurden alle Bands mit „Post-Punk“ angekündigt und der wurde eindrucksvoll geboten. Den Anfang machten Tvashtar mit Sängerin und Bassistin Sabine Höpfner, die mit ihrem dunklen Timbre auffällt und an die jüngst leider verstorbene Bettina Köster (Malaria!) oder auch Simona Ferrucci von Winter Severity Index erinnert. An der Gitarre war Vaat Dafuq von der britischen Band Tantrum Zentrum. Er konnte mit einer minimalistischen Wave-Gitarre überzeugen, aber auch in die Saiten hauen. Am Schlagzeug hat Martin Engelbach mit sichtlicher Spielfreude und treibenden Beats den Takt angegeben.

    Tvashtar haben noch eine sehr kleine Discographie, es existiert eine limitierte Kassette aus dem Jahr 2021 mit fünf Songs sowie eine 7-Inch-Single mit zwei Titeln von 2023. Heute ist eine weitere Kassette erschienen mit fünf Songs, die beim Auftritt am 25.11.2025 im Kir (Hamburg) aufgenommen wurden. Diese Kassette wurde gestern schon im LOGO verkauft, was ich gern in Anspruch genommen habe. Bei Bandcamp sind dazu auch noch drei Einzelstücke erhältlich.

    Ich hatte mich dazu entschlossen, mit meinem Bauhaus-Shirt „Bela Lugosi’s Dead“ zum Konzert zu fahren und war überrascht und erfreut, dass Tvashtar zum Abschluss ihres Sets eben dieses Lied gespielt haben. Das war eine sehr gute Coverversion.

    Tvashtar, LOGO, 28.03.2026

    Hatten mich Tvashtar sehr positiv überrascht, wusste ich, was ich von Raskolnikov zu erwarten hatte. Und ich wurde nicht enttäuscht. Raskolnikov wurde 2015 gegründet und kann bereits vier Studio-Alben und ein Live-Album vorweisen. Zuletzt erschien am 16.02.2026 die neue Single I vow to thee my fury. Auch hier sind die Zutaten ein wummernder Bass, treibende Drums und Gitarren, die von Wave bis Shoegaze reichen. Der Gesang wird mit dunkler Stimme vorgetragen und passt perfekt zum düsteren, atmosphärischen Sound der Band. Noch sind Jérôme Blum (Schlagzeug), Jaime Fernandez Da Costa (Gitarre) und Mathieu Pawelski-Szpiechowycz (Bass, Gesang) trotz ihrer – auch Live-Qualität eher Underdogs, dabei hätten sie weit mehr Aufmerksamkeit verdient.


    Raskolnikov, LOGO, 28.03.2026

    Der dritte Act des Abends war die Band Varsovie aus Grenoble, Frankreich. Sie besteht bereits seit 2005 und liefert ebenfalls düsteren Post-Punk auf mittlerweile fünf Alben und zwei EPs. Das letzte Album Pression À Froid datiert bereits von 2023, ein Neues ist in Arbeit. Varsovie singen auf Französisch, was eine Art Alleinstellungsmerkmal darstellt, nicht nur an dem Konzertabend. Im Grunde handelt es sich um ein Duo, Arnault Destal (Schlagzeug) und Grégory Cathérina (Gesang, Gitarre) sind die Köpfe von Varsovie, den Namen des Bassisten habe ich leider nicht recherchieren können.

    Varsovie, LOGO, 28.03.2026

    Es war insgesamt ein sehr schöner Konzertabend, sowohl von der Location als auch von den Bands her. Ich hoffe, dass sie alle drei noch mehr Bekanntheit erlangen, das haben sie absolut verdient.

    #GothDiscoInfernoOnTour #DarkWave #GothRock #Hamburg #LOGO #PostPunk #Raskolnikov #Tvashtar #Varsovie
  41. #seenlive: Varsovie – Raskolnikov – Tvashtar (LOGO, Hamburg, 28.03.2026)

    Das LOGO ist seit 1974 eine der Institutionen in der Hamburger Clubszene, trotzdem habe ich es erst gestern geschafft, dort ein Konzert zu besuchen. Auslöser war die von mir sehr geschätzte schweizerisch-spanisch-französische Post-Punk-Band Raskolnikov, die zusammen mit Varsovie aus Frankreich und dem lokalen Support Tvashtar auftrat. Ich hatte mich im Vorfeld über die Bands informiert und diese für gut befunden. Somit stand einem Konzertbesuch mit @astrodon-space-author-2ndstar nichts im Wege.

    Das LOGO ist ein relativ kleiner Club, 450 Besucher:innen sollen dort Platz finden, gestern waren es vielleicht 200. Die Bühne ist ausreichend groß, leicht erhöht und mit einem Pfeiler in der Mitte des vorderen Bühnenrandes versehen. Alle Bands bestehen jeweils aus drei Musikern, Gitarre, Bass und Schlagzeug, so dass noch ordentlich Platz auf der Bühne war.

    Musikalisch sind alle Bands ähnlich unterwegs, wer einen abwechselungsreichen Abend erwartete, könnte enttäuscht worden sein. Allerdings wurden alle Bands mit „Post-Punk“ angekündigt und der wurde eindrucksvoll geboten. Den Anfang machten Tvashtar mit Sängerin und Bassistin Sabine Höpfner, die mit ihrem dunklen Timbre auffällt und an die jüngst leider verstorbene Bettina Köster (Malaria!) oder auch Simona Ferrucci von Winter Severity Index erinnert. An der Gitarre war Vaat Dafuq von der britischen Band Tantrum Zentrum. Er konnte mit einer minimalistischen Wave-Gitarre überzeugen, aber auch in die Saiten hauen. Am Schlagzeug hat Martin Engelbach mit sichtlicher Spielfreude und treibenden Beats den Takt angegeben.

    Tvashtar haben noch eine sehr kleine Discographie, es existiert eine limitierte Kassette aus dem Jahr 2021 mit fünf Songs sowie eine 7-Inch-Single mit zwei Titeln von 2023. Heute ist eine weitere Kassette erschienen mit fünf Songs, die beim Auftritt am 25.11.2025 im Kir (Hamburg) aufgenommen wurden. Diese Kassette wurde gestern schon im LOGO verkauft, was ich gern in Anspruch genommen habe. Bei Bandcamp sind dazu auch noch drei Einzelstücke erhältlich.

    Ich hatte mich dazu entschlossen, mit meinem Bauhaus-Shirt „Bela Lugosi’s Dead“ zum Konzert zu fahren und war überrascht und erfreut, dass Tvashtar zum Abschluss ihres Sets eben dieses Lied gespielt haben. Das war eine sehr gute Coverversion.

    Tvashtar, LOGO, 28.03.2026

    Hatten mich Tvashtar sehr positiv überrascht, wusste ich, was ich von Raskolnikov zu erwarten hatte. Und ich wurde nicht enttäuscht. Raskolnikov wurde 2015 gegründet und kann bereits vier Studio-Alben und ein Live-Album vorweisen. Zuletzt erschien am 16.02.2026 die neue Single I vow to thee my fury. Auch hier sind die Zutaten ein wummernder Bass, treibende Drums und Gitarren, die von Wave bis Shoegaze reichen. Der Gesang wird mit dunkler Stimme vorgetragen und passt perfekt zum düsteren, atmosphärischen Sound der Band. Noch sind Jérôme Blum (Schlagzeug), Jaime Fernandez Da Costa (Gitarre) und Mathieu Pawelski-Szpiechowycz (Bass, Gesang) trotz ihrer – auch Live-Qualität eher Underdogs, dabei hätten sie weit mehr Aufmerksamkeit verdient.


    Raskolnikov, LOGO, 28.03.2026

    Der dritte Act des Abends war die Band Varsovie aus Grenoble, Frankreich. Sie besteht bereits seit 2005 und liefert ebenfalls düsteren Post-Punk auf mittlerweile fünf Alben und zwei EPs. Das letzte Album Pression À Froid datiert bereits von 2023, ein Neues ist in Arbeit. Varsovie singen auf Französisch, was eine Art Alleinstellungsmerkmal darstellt, nicht nur an dem Konzertabend. Im Grunde handelt es sich um ein Duo, Arnault Destal (Schlagzeug) und Grégory Cathérina (Gesang, Gitarre) sind die Köpfe von Varsovie, den Namen des Bassisten habe ich leider nicht recherchieren können.

    Varsovie, LOGO, 28.03.2026

    Es war insgesamt ein sehr schöner Konzertabend, sowohl von der Location als auch von den Bands her. Ich hoffe, dass sie alle drei noch mehr Bekanntheit erlangen, das haben sie absolut verdient.

    #GothDiscoInfernoOnTour #DarkWave #GothRock #Hamburg #LOGO #PostPunk #Raskolnikov #Tvashtar #Varsovie
  42. #seenlive: Varsovie – Raskolnikov – Tvashtar (LOGO, Hamburg, 28.03.2026)

    Das LOGO ist seit 1974 eine der Institutionen in der Hamburger Clubszene, trotzdem habe ich es erst gestern geschafft, dort ein Konzert zu besuchen. Auslöser war die von mir sehr geschätzte schweizerisch-spanisch-französische Post-Punk-Band Raskolnikov, die zusammen mit Varsovie aus Frankreich und dem lokalen Support Tvashtar auftrat. Ich hatte mich im Vorfeld über die Bands informiert und diese für gut befunden. Somit stand einem Konzertbesuch mit @astrodon-space-author-2ndstar nichts im Wege.

    Das LOGO ist ein relativ kleiner Club, 450 Besucher:innen sollen dort Platz finden, gestern waren es vielleicht 200. Die Bühne ist ausreichend groß, leicht erhöht und mit einem Pfeiler in der Mitte des vorderen Bühnenrandes versehen. Alle Bands bestehen jeweils aus drei Musikern, Gitarre, Bass und Schlagzeug, so dass noch ordentlich Platz auf der Bühne war.

    Musikalisch sind alle Bands ähnlich unterwegs, wer einen abwechselungsreichen Abend erwartete, könnte enttäuscht worden sein. Allerdings wurden alle Bands mit „Post-Punk“ angekündigt und der wurde eindrucksvoll geboten. Den Anfang machten Tvashtar mit Sängerin und Bassistin Sabine Höpfner, die mit ihrem dunklen Timbre auffällt und an die jüngst leider verstorbene Bettina Köster (Malaria!) oder auch Simona Ferrucci von Winter Severity Index erinnert. An der Gitarre war Vaat Dafuq von der britischen Band Tantrum Zentrum. Er konnte mit einer minimalistischen Wave-Gitarre überzeugen, aber auch in die Saiten hauen. Am Schlagzeug hat Martin Engelbach mit sichtlicher Spielfreude und treibenden Beats den Takt angegeben.

    Tvashtar haben noch eine sehr kleine Discographie, es existiert eine limitierte Kassette aus dem Jahr 2021 mit fünf Songs sowie eine 7-Inch-Single mit zwei Titeln von 2023. Heute ist eine weitere Kassette erschienen mit fünf Songs, die beim Auftritt am 25.11.2025 im Kir (Hamburg) aufgenommen wurden. Diese Kassette wurde gestern schon im LOGO verkauft, was ich gern in Anspruch genommen habe. Bei Bandcamp sind dazu auch noch drei Einzelstücke erhältlich.

    Ich hatte mich dazu entschlossen, mit meinem Bauhaus-Shirt „Bela Lugosi’s Dead“ zum Konzert zu fahren und war überrascht und erfreut, dass Tvashtar zum Abschluss ihres Sets eben dieses Lied gespielt haben. Das war eine sehr gute Coverversion.

    Tvashtar, LOGO, 28.03.2026

    Hatten mich Tvashtar sehr positiv überrascht, wusste ich, was ich von Raskolnikov zu erwarten hatte. Und ich wurde nicht enttäuscht. Raskolnikov wurde 2015 gegründet und kann bereits vier Studio-Alben und ein Live-Album vorweisen. Zuletzt erschien am 16.02.2026 die neue Single I vow to thee my fury. Auch hier sind die Zutaten ein wummernder Bass, treibende Drums und Gitarren, die von Wave bis Shoegaze reichen. Der Gesang wird mit dunkler Stimme vorgetragen und passt perfekt zum düsteren, atmosphärischen Sound der Band. Noch sind Jérôme Blum (Schlagzeug), Jaime Fernandez Da Costa (Gitarre) und Mathieu Pawelski-Szpiechowycz (Bass, Gesang) trotz ihrer – auch Live-Qualität eher Underdogs, dabei hätten sie weit mehr Aufmerksamkeit verdient.


    Raskolnikov, LOGO, 28.03.2026

    Der dritte Act des Abends war die Band Varsovie aus Grenoble, Frankreich. Sie besteht bereits seit 2005 und liefert ebenfalls düsteren Post-Punk auf mittlerweile fünf Alben und zwei EPs. Das letzte Album Pression À Froid datiert bereits von 2023, ein Neues ist in Arbeit. Varsovie singen auf Französisch, was eine Art Alleinstellungsmerkmal darstellt, nicht nur an dem Konzertabend. Im Grunde handelt es sich um ein Duo, Arnault Destal (Schlagzeug) und Grégory Cathérina (Gesang, Gitarre) sind die Köpfe von Varsovie, den Namen des Bassisten habe ich leider nicht recherchieren können.

    Varsovie, LOGO, 28.03.2026

    Es war insgesamt ein sehr schöner Konzertabend, sowohl von der Location als auch von den Bands her. Ich hoffe, dass sie alle drei noch mehr Bekanntheit erlangen, das haben sie absolut verdient.

    #GothDiscoInfernoOnTour #DarkWave #GothRock #Hamburg #LOGO #PostPunk #Raskolnikov #Tvashtar #Varsovie
  43. Nicht nur ein tolles LP-Cover:

    Feines #gothrock #shoegaze Album PASSION & FIRE von den DEATHTRIPPERS aus Leeds 🇬🇧. Hat klanglich was von den frühen Sisters Of Mercy. Schön Gitarren- und basslastig!

    War ein guter Kauf! 🤗🎶🖤

    Gibt's auch bei #bandcamp.
    deathtrippers.bandcamp.com/alb

    #vinyl #vinylrecords #VinylLover #nowplaying

  44. FINAL GASP Release New Single “No Hand To Lead”

    Photo by Caleb Gowett

    Next week Final Gasp embark on a headlining North American tour and release their forthcoming album, New Day Symptoms. They give us a final preview today with “No Hand To Lead”, a ripping, cathartic third single about remembering those we’ve lost. Steeped in nocturnal, death rock adventurism, driven with post-punk anxiety and hardcore punk intensity, Final Gasp’s second studio album places itself within a lineage, summoning up and amplifying a spectrum of powers from rock’n’roll lore, it makes them resonate in the here and now. New Day Symptoms gives voice to fears and frustrations lurking just under the surface of waking consciousness and turns them into a rallying cry.

    Where Final Gasp’s acclaimed 2023 debut, Mourning Moon, was a concentrated shot of acrid, underground death rock, its propulsion tanks largely filled with references to Samhain and Killing Joke, New Day Symptoms keeps all the core urgency while vastly broadening its scope. With new space to explore, this is an album that feels communal, a mapping of personal trials and dark recesses onto a map dotted with rafters-rousing marker points.

    https://youtu.be/CjQbDysJioE?si=eRGEdRRDzi0NAAso

    Final Gasp’s ability to meld opposing forces into something vibrant and new is encoded into their DNA. The process of forging a sound that combined but went beyond their musical background and musical obsessions was one that took a lot of soul-searching, taking them on a path whose destination remains open-ended.

    “I think we’re still figuring it out, to be honest,” says Jake. “It’s like most things when you start out you have a vision and stick to it, we just quickly realised we could do so much more with it. We blossomed into this group of people that all have similar influences, but see them from different perspectives. We could hear the band beginning a new chapter.”

    One of the main reasons for the broadening of the band’s sound on the new album is that New Day Symptoms was written much more as a democratic process than Mourning Moon.

    “It was a total hands-on, involved process between all of us,” Murphy enthuses. “Because everything was on the table and everyone’s ideas were blending together really well. Naturally we still rely on what we’re used to, but this time we let ourselves explore different tones. And we were all so open and receptive to each others’ ideas that writing and recording this record was more of a collaboration. Having Arthur (Rizk, producer) produce this record opened even more ideas to us.” 

    It’s that open-mindedness while still being fully in touch with your underground roots that gives New Day Symptoms such a galvanizing force. It’s one of those rare killer rock’n’roll albums whose conviction and honesty make it unique, primed to stand the test of time, and as acclaimed tours with bands as diverse as Abbath, Gatecreeper, Fiddlehead, Poison Ruin, Devil Master and Imperial Triumphant make clear, unlimited in their appeal.

    New Day Symptoms was produced by Arthur Rizk and sees its release February 27 via Relapse Records.

    #DEATHROCK #FINALGASP #GOTHROCK #MUSIC #NEWS
  45. FINAL GASP Release New Single “No Hand To Lead”

    Photo by Caleb Gowett

    Next week Final Gasp embark on a headlining North American tour and release their forthcoming album, New Day Symptoms. They give us a final preview today with “No Hand To Lead”, a ripping, cathartic third single about remembering those we’ve lost. Steeped in nocturnal, death rock adventurism, driven with post-punk anxiety and hardcore punk intensity, Final Gasp’s second studio album places itself within a lineage, summoning up and amplifying a spectrum of powers from rock’n’roll lore, it makes them resonate in the here and now. New Day Symptoms gives voice to fears and frustrations lurking just under the surface of waking consciousness and turns them into a rallying cry.

    Where Final Gasp’s acclaimed 2023 debut, Mourning Moon, was a concentrated shot of acrid, underground death rock, its propulsion tanks largely filled with references to Samhain and Killing Joke, New Day Symptoms keeps all the core urgency while vastly broadening its scope. With new space to explore, this is an album that feels communal, a mapping of personal trials and dark recesses onto a map dotted with rafters-rousing marker points.

    https://youtu.be/CjQbDysJioE?si=eRGEdRRDzi0NAAso

    Final Gasp’s ability to meld opposing forces into something vibrant and new is encoded into their DNA. The process of forging a sound that combined but went beyond their musical background and musical obsessions was one that took a lot of soul-searching, taking them on a path whose destination remains open-ended.

    “I think we’re still figuring it out, to be honest,” says Jake. “It’s like most things when you start out you have a vision and stick to it, we just quickly realised we could do so much more with it. We blossomed into this group of people that all have similar influences, but see them from different perspectives. We could hear the band beginning a new chapter.”

    One of the main reasons for the broadening of the band’s sound on the new album is that New Day Symptoms was written much more as a democratic process than Mourning Moon.

    “It was a total hands-on, involved process between all of us,” Murphy enthuses. “Because everything was on the table and everyone’s ideas were blending together really well. Naturally we still rely on what we’re used to, but this time we let ourselves explore different tones. And we were all so open and receptive to each others’ ideas that writing and recording this record was more of a collaboration. Having Arthur (Rizk, producer) produce this record opened even more ideas to us.” 

    It’s that open-mindedness while still being fully in touch with your underground roots that gives New Day Symptoms such a galvanizing force. It’s one of those rare killer rock’n’roll albums whose conviction and honesty make it unique, primed to stand the test of time, and as acclaimed tours with bands as diverse as Abbath, Gatecreeper, Fiddlehead, Poison Ruin, Devil Master and Imperial Triumphant make clear, unlimited in their appeal.

    New Day Symptoms was produced by Arthur Rizk and sees its release February 27 via Relapse Records.

    #DEATHROCK #FINALGASP #GOTHROCK #MUSIC #NEWS
  46. ❗ Le cycle 𝗧𝘆𝗽𝗲 𝗢 𝗡𝗲𝗴𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 continue avec "Bloody Kisses", un tournant dans la discographie de ce groupe, un album que l'on ne présente plus mais sur lequel on revient avec toujours autant de plaisir...

    coreandco.fr/chroniques/type-o

    #review #chronique #oldbutgold #rock #gothrock #usa

  47. Cold Summer – Den Umständen entsprechend 12″ EP (It’s Eleven Records, Kink Records)

    Cold Summer, a Leipzig-based quartet known for their dark, eerie, garage, post-punk sound, are back with their latest 12” release, Den Umständen entsprechend, which roughly translates to “According to the Circumstances.” This record is less an exercise in songwriting and more an act of necessary sonic exorcism, offering a direct, angrier, and more haunting commentary on the contemporary moment than they’ve ever delivered before. If you’re looking for sunshine and optimism, walk away now. This is a record for anyone who feels the creeping, constant dread of modern life and just needs to hear someone else screaming about it. Cold Summer isn’t here to cheer you up, but to validate your worst moods. The style they brandish, “depro-punk,” is perfectly descriptive. It’s the sound of deep depression translated into pure punk rock velocity. It’s got the raw, straightforward punch of classic punk rock that forces your head to start involuntarily nodding, but it’s twisted with the atmospheric tension and sonic gloom of post-punk. This combination is what makes the record so uncompromising. You get the relentless dynamics of the angry stuff, but overlaid with a dark foreboding that makes the whole experience feel heavy, not just hectic. There are moments where the sound is straightforward and raw, built from pure garage grittiness, but then they let a little unexpected playfulness sneak in. That small injection of chaotic energy isn’t there to lighten the mood, but to show how unhinged the frustration actually is. It’s the sonic equivalent of laughing too hard at a completely inappropriate moment. The guitars, drums, and vocals are all working in full sync to drive their own internal sense of frustration forward, creating a relentless and incredibly precise musical experience. It’s a focused, furious sonic attack aimed squarely at everything that feels wrong right now.

    Lyrically and thematically, Den Umständen entsprechend acts as an immediate, unvarnished, and relentless snapshot of the spirit of the present. The driving force behind these five songs is the hopelessness of everyday life, that nagging feeling that the structures we live within are actively working against us. This isn’t abstract, philosophical angst, but an angry commentary directed at the systems and norms that make modern living feel like a dystopian fever dream. Cold Summer doesn’t bother with metaphors or subtlety. They simply articulate the collective sigh of resignation and rage felt by anyone trying to navigate a world that equates human value with production and participation, even when the whole show feels rigged. By channeling this external pressure and internal despair into depro-punk, they create a cathartic ambiance. They take that universal feeling of being totally stuck and turn it into a high-energy call to arms, even if that call to arms is just recognizing that you’re not the only one feeling haunted. It’s uncompromising, full of emotion, and totally necessary, transforming individual frustration into a shared, loud moment of defiance.

    The creation and presentation of this record are just as important as the sound itself, cementing Cold Summer’s dedication to an authentic, unpolished ethos. The album was recorded in their own rehearsal room by Anton Hoyer, which explains why the sound has such an intimate, raw, and immediate feeling,like the band is playing right inside your head. This choice ensures the music retains that essential garage grime, preventing the punk rock energy from getting too polished. It exemplifies the fact that their message is more important than achieving slick, distant production. The physical release itself is a crucial element of their statement: a one-sided 12″ with screen printing. This vinyl, both sonically and visually, insists that the album is an artifact, something physical that demands attention and commitment, much like the themes within. It’s a rejection of fleeting consumption, forcing listeners to engage directly with the five songs they have created. This entire package, from the recording style to the physical format, is a cohesive expression of a band that is deeply true to itself and its genre. Den Umständen entsprechend is a vital, furious dispatch from the cold, hard reality of Leipzig, leaving you feeling utterly chilled but also charged up. It’s the perfect soundtrack for the angry, haunting year we’re all living through. Head to It’s Eleven Records for more information about ordering.

    #DEPROPUNK #garage #GOTHROCK #ITSELEVENRECORDS #KINKRECORDS #MUSIC #POSTPUNK #PUNKROCK #REVIEWS