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#kleze — Public Fediverse posts

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  1. Heute Abend gibt es ein KLEZ.E Special auf Laut & Kantig. Ein Interview mit Tobias Siebert über das neue Album „Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht“. Radio 1 zwischen 21 und 23 Uhr.

    radioeins.de/programm/sendunge

    #RadioEins #KlezE

  2. Heute Abend gibt es ein KLEZ.E Special auf Laut & Kantig. Ein Interview mit Tobias Siebert über das neue Album „Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht“. Radio 1 zwischen 21 und 23 Uhr.

    radioeins.de/programm/sendunge

    #RadioEins #KlezE

  3. Seit „Desintegration“ begleitet der Vergleich mit The Cure beinahe jede Besprechung von Klez.e. Damals machten Tobias Siebert und seine Mitstreiter die Referenz sogar zum Programm. Nicht nur der Albumtitel verwies auf Robert Smiths Meisterwerk, auch musikalisch rückte die Band näher an Post Punk, New Wave und die melancholischen Bassläufe ihrer großen Vorbilder heran. Auf „Einmal […]
    #KlezE #TheCure
    #indiemusic
    nicorola.de/klez-e-einmal-mehr

  4. Seit „Desintegration“ begleitet der Vergleich mit The Cure beinahe jede Besprechung von Klez.e. Damals machten Tobias Siebert und seine Mitstreiter die Referenz sogar zum Programm. Nicht nur der Albumtitel verwies auf Robert Smiths Meisterwerk, auch musikalisch rückte die Band näher an Post Punk, New Wave und die melancholischen Bassläufe ihrer großen Vorbilder heran. Auf „Einmal […]
    #KlezE #TheCure
    #indiemusic
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  5. Klez.e – Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht

    Seit „Desintegration“ begleitet der Vergleich mit The Cure beinahe jede Besprechung von Klez.e. Damals machten Tobias Siebert und seine Mitstreiter die Referenz sogar zum Programm. Nicht nur der Albumtitel verwies auf Robert Smiths Meisterwerk, auch musikalisch rückte die Band näher an Post Punk, New Wave und die melancholischen Bassläufe ihrer großen Vorbilder heran.

    Auf „Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht“ sind diese Einflüsse noch immer präsent, wirken mittlerweile aber deutlich selbstverständlicher. Klez.e zitieren nicht mehr, sie sprechen längst ihre eigene Sprache.

    Dabei fällt zunächst auf, dass die neue Platte etwas heller wirkt als ihre Vorgänger. Die Melancholie ist geblieben, ebenso die Schwere vieler Themen, doch immer wieder brechen große Melodien durch die Wolkendecke. Klez.e klingen weniger trostlos als zuletzt, ohne dabei ihren Grundton aufzugeben.

    Der Opener „Hymnus“ macht das eindrucksvoll vor. Getragene Synthesizer, tiefe Klavierakkorde und ein Rhythmus, der sich langsam auftürmt. Darüber singt Tobias Siebert von Vergänglichkeit, Erinnerungen und dem Wunsch, trotz allem nach vorne zu schauen. Es ist einer jener Songs, die sofort die Stimmung eines ganzen Albums definieren.

    Überhaupt kreist „Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht“ immer wieder um die Frage, wie man in unruhigen Zeiten miteinander umgeht. Die politischen und gesellschaftlichen Spannungen bleiben dabei stets im Hintergrund spürbar, ohne dass die Songs zu Parolen werden. Stattdessen richten Klez.e den Blick auf Beziehungen, Freundschaften und das Bedürfnis, einander Halt zu geben.

    Musikalisch funktioniert das hervorragend. Daniel Moheits melodische Basslinien tragen viele Stücke, während Filip Pampuchs Schlagzeug zwischen stoischer Präzision und kontrollierter Wucht pendelt. Darüber legen sich Gitarren und Synthesizer, die mal kühl flimmern, mal überraschend warm wirken.

    Zu den Höhepunkten zählt „La Boum“. Hinter der beinahe beschwingten Oberfläche verbirgt sich ein Song über Unsicherheit und das Gefühl, dass vieles ins Wanken geraten ist. Auch „Melancholia“ überzeugt mit einer der stärksten Melodien des Albums. „Mailied“ wiederum beginnt mit einem langen Gitarrenintro und entwickelt sich zu einem Stück über Abschied und Loslassen.

    Besonders gelungen ist die Mitte der Platte. „Call It Love“, „Paradies“ und „Das eine Treffen im Jahr“ verbinden Eingängigkeit und Melancholie auf beeindruckende Weise. Hier zeigen Klez.e einmal mehr ihr Gespür für Melodien, die sofort vertraut wirken und trotzdem lange nachhallen.

    „Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht“ ist vielleicht nicht das lauteste oder spektakulärste Album der Band. Möglicherweise ist es aber ihr ausgewogenstes. Ein Album voller Schwermut, Hoffnung und großer Songs. Und eines, das gerade in seiner Mischung aus persönlicher Reflexion und vorsichtiger Zuversicht bemerkenswert gut in die Gegenwart passt.

    #KlezE #theCure
  6. Klez.e – Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht

    Seit „Desintegration“ begleitet der Vergleich mit The Cure beinahe jede Besprechung von Klez.e. Damals machten Tobias Siebert und seine Mitstreiter die Referenz sogar zum Programm. Nicht nur der Albumtitel verwies auf Robert Smiths Meisterwerk, auch musikalisch rückte die Band näher an Post Punk, New Wave und die melancholischen Bassläufe ihrer großen Vorbilder heran.

    Auf „Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht“ sind diese Einflüsse noch immer präsent, wirken mittlerweile aber deutlich selbstverständlicher. Klez.e zitieren nicht mehr, sie sprechen längst ihre eigene Sprache.

    Dabei fällt zunächst auf, dass die neue Platte etwas heller wirkt als ihre Vorgänger. Die Melancholie ist geblieben, ebenso die Schwere vieler Themen, doch immer wieder brechen große Melodien durch die Wolkendecke. Klez.e klingen weniger trostlos als zuletzt, ohne dabei ihren Grundton aufzugeben.

    Der Opener „Hymnus“ macht das eindrucksvoll vor. Getragene Synthesizer, tiefe Klavierakkorde und ein Rhythmus, der sich langsam auftürmt. Darüber singt Tobias Siebert von Vergänglichkeit, Erinnerungen und dem Wunsch, trotz allem nach vorne zu schauen. Es ist einer jener Songs, die sofort die Stimmung eines ganzen Albums definieren.

    Überhaupt kreist „Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht“ immer wieder um die Frage, wie man in unruhigen Zeiten miteinander umgeht. Die politischen und gesellschaftlichen Spannungen bleiben dabei stets im Hintergrund spürbar, ohne dass die Songs zu Parolen werden. Stattdessen richten Klez.e den Blick auf Beziehungen, Freundschaften und das Bedürfnis, einander Halt zu geben.

    Musikalisch funktioniert das hervorragend. Daniel Moheits melodische Basslinien tragen viele Stücke, während Filip Pampuchs Schlagzeug zwischen stoischer Präzision und kontrollierter Wucht pendelt. Darüber legen sich Gitarren und Synthesizer, die mal kühl flimmern, mal überraschend warm wirken.

    Zu den Höhepunkten zählt „La Boum“. Hinter der beinahe beschwingten Oberfläche verbirgt sich ein Song über Unsicherheit und das Gefühl, dass vieles ins Wanken geraten ist. Auch „Melancholia“ überzeugt mit einer der stärksten Melodien des Albums. „Mailied“ wiederum beginnt mit einem langen Gitarrenintro und entwickelt sich zu einem Stück über Abschied und Loslassen.

    Besonders gelungen ist die Mitte der Platte. „Call It Love“, „Paradies“ und „Das eine Treffen im Jahr“ verbinden Eingängigkeit und Melancholie auf beeindruckende Weise. Hier zeigen Klez.e einmal mehr ihr Gespür für Melodien, die sofort vertraut wirken und trotzdem lange nachhallen.

    „Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht“ ist vielleicht nicht das lauteste oder spektakulärste Album der Band. Möglicherweise ist es aber ihr ausgewogenstes. Ein Album voller Schwermut, Hoffnung und großer Songs. Und eines, das gerade in seiner Mischung aus persönlicher Reflexion und vorsichtiger Zuversicht bemerkenswert gut in die Gegenwart passt.

    #KlezE #theCure
  7. Warum entdecke ich manche Bands immer erst so spät?

    Ein grandioses Album von Klez.e

    kleze.bandcamp.com/album/desin

    ... und an wen erinnert euch der Sound? Ich liebe es.

    #bandcamp #kleze #desintegration

  8. Klez.e – Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht

    Am Dienstag habe ich etwas über die „deutschen Smiths“ geschrieben, heute sind die „deutschen Cure“ dran, denn Klez.e veröffentlichen morgen ihr neues Album „Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht“. Wer die CD bestellt hat, konnte sie schon letzte Woche in Händen halten, so wie ich. Und ich habe schon bei Mastodon kommentiert, dass es das beste Cure-Album des Jahres ist.

    Wie es dazu kam, habe ich vor kurzem in einem Podcast mit Tobias Siebert, Sänger und Gitarrist bei Klez.e, gehört. Weil Robert Smith & Co. viele Jahre kein neues Album mehr veröffentlicht hatten, dachten Klez.e, sie machen jetzt einfach ihre eigene Cure-Platte. Das Ergebnis war 2017 das Album „Desintegration“. Ja, sogar den Albumtitel haben sie bei The Cure geliehen. 2024 folgte „Erregung“. Das musikalische Konzept haben sie bis heute beibehalten, düstere Bariton-Gitarre, schwermütige Synthies (von Daniel Moheit, der auch Bass spielt) und schleppende Drums (von Filip Pampuch), ganz im Stile der großen Vorbilder. Das nehme ich Klez.e vollkommen ab, es ist kein stumpfes Abkupfern oder billiges Kopieren, sondern ich spüre, dass sie es absolut lieben, dass sie The Cure (ver)ehren. Die Texte beschäftigen sich mit melancholischen und politischen Themen, was ja in der heutigen Zeit durchaus zu verbinden ist.

    Die ersten Auskopplungen vom neuen Album, „Hymnus“, „Melancholia“ und „Call It Love“, alle bereits bei Bandcamp zu bekommen, sind schon superschön und das Album hält noch mehr bereit. Bei mir hat sich nach den ersten Hördurchgängen „La Boum“ als erster Favorit herauskristalisiert, aus dem Lied stammt auch der Albumtitel „Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht“. Es ist ein packendes, ruhiges Liebeslied, wie es auch Robert für seine Mary hätte schreiben können, aber nicht hat. Alle anderen Songs sind aber auch grandios.

    Was bei allen Parallelen zu The Cure für Klez.e spricht, ist der Gesang von Tobias Siebert, der nicht nach Robert Smith klingt, sondern wie Tobias . Er präsentiert seine ansprechende Lyrik mit viel Leidenschaft und Gefühl. Damit sorgt er dafür, dass doch eine Eigenständigkeit entsteht.

    Im oben verlinkten Podcast gibt Tobias Einblicke in seinen Werdegang und seine musikalischen Vorlieben, die neben The Cure auch Dead Can Dance, Portishead und Radiohead umfassen. Er erzählt auch von seiner Tätigkeit als Producer u. a. für Phillip Boa & The Voodooclub und Juli und vom Umbau seines Resthofes, der auch sein Tonstudio beherbergt. Interessant ist auch sein Engagement bei Alles Schwarz, einem neuen Projekt mit u. a. Oswald Henke und Luci van Org, das beim WGT am 23.05.2026 Premiere feierte.

    Mir gefällt Klez.e sehr gut, obwohl oder vielleicht gerade weil ich ein großer Cure-Fan bin. Klez.e klingen so, wie ich mir The Cure wünsche und es wird in jedem Takt deutlich, dass die letzten drei Alben mehr eine Hommage als eine bloße Trittbrettfahrt sind.

    Klez.e gehen ab Mitte September auf ihre „Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht“-Tour:

    17.09.26 Boock, Rindi
    18.09.26 Göttingen, Exil
    19.09.26 Essen, Grend
    20.09.26 Köln, Artheater
    22.09.26 Leipzig, Moritzbastei
    23.09.26 Hannover, Lux
    24.09.26 Hamburg, Hafenklang
    25.09.26 Bremen, Lila Eule
    26.09.26 Chemnitz, Weltecho
    27.09.26 Berlin, Frannz
    29.09.26 Dresden, Ostpol
    30.09.26 Nürnberg, Club Stereo
    01.10.26 Mainz, Schon Schön
    02.10.26 Jena, Trafo
    03.10.26 München, Milla

    Klez.e im Netz:

    Webseite
    Bandcamp
    Discogs

    #DarkWave #GothRock #KlezE #PostPunk
  9. Klez.e – Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht

    Am Dienstag habe ich etwas über die „deutschen Smiths“ geschrieben, heute sind die „deutschen Cure“ dran, denn Klez.e veröffentlichen morgen ihr neues Album „Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht“. Wer die CD bestellt hat, konnte sie schon letzte Woche in Händen halten, so wie ich. Und ich habe schon bei Mastodon kommentiert, dass es das beste Cure-Album des Jahres ist.

    Wie es dazu kam, habe ich vor kurzem in einem Podcast mit Tobias Siebert, Sänger und Gitarrist bei Klez.e, gehört. Weil Robert Smith & Co. viele Jahre kein neues Album mehr veröffentlicht hatten, dachten Klez.e, sie machen jetzt einfach ihre eigene Cure-Platte. Das Ergebnis war 2017 das Album „Desintegration“. Ja, sogar den Albumtitel haben sie bei The Cure geliehen. 2024 folgte „Erregung“. Das musikalische Konzept haben sie bis heute beibehalten, düstere Bariton-Gitarre, schwermütige Synthies (von Daniel Moheit, der auch Bass spielt) und schleppende Drums (von Filip Pampuch), ganz im Stile der großen Vorbilder. Das nehme ich Klez.e vollkommen ab, es ist kein stumpfes Abkupfern oder billiges Kopieren, sondern ich spüre, dass sie es absolut lieben, dass sie The Cure (ver)ehren. Die Texte beschäftigen sich mit melancholischen und politischen Themen, was ja in der heutigen Zeit durchaus zu verbinden ist.

    Die ersten Auskopplungen vom neuen Album, „Hymnus“, „Melancholia“ und „Call It Love“, alle bereits bei Bandcamp zu bekommen, sind schon superschön und das Album hält noch mehr bereit. Bei mir hat sich nach den ersten Hördurchgängen „La Boum“ als erster Favorit herauskristalisiert, aus dem Lied stammt auch der Albumtitel „Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht“. Es ist ein packendes, ruhiges Liebeslied, wie es auch Robert für seine Mary hätte schreiben können, aber nicht hat. Alle anderen Songs sind aber auch grandios.

    Was bei allen Parallelen zu The Cure für Klez.e spricht, ist der Gesang von Tobias Siebert, der nicht nach Robert Smith klingt, sondern wie Tobias . Er präsentiert seine ansprechende Lyrik mit viel Leidenschaft und Gefühl. Damit sorgt er dafür, dass doch eine Eigenständigkeit entsteht.

    Im oben verlinkten Podcast gibt Tobias Einblicke in seinen Werdegang und seine musikalischen Vorlieben, die neben The Cure auch Dead Can Dance, Portishead und Radiohead umfassen. Er erzählt auch von seiner Tätigkeit als Producer u. a. für Phillip Boa & The Voodooclub und Juli und vom Umbau seines Resthofes, der auch sein Tonstudio beherbergt. Interessant ist auch sein Engagement bei Alles Schwarz, einem neuen Projekt mit u. a. Oswald Henke und Luci van Org, das beim WGT am 23.05.2026 Premiere feierte.

    Mir gefällt Klez.e sehr gut, obwohl oder vielleicht gerade weil ich ein großer Cure-Fan bin. Klez.e klingen so, wie ich mir The Cure wünsche und es wird in jedem Takt deutlich, dass die letzten drei Alben mehr eine Hommage als eine bloße Trittbrettfahrt sind.

    Klez.e gehen ab Mitte September auf ihre „Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht“-Tour:

    17.09.26 Boock, Rindi
    18.09.26 Göttingen, Exil
    19.09.26 Essen, Grend
    20.09.26 Köln, Artheater
    22.09.26 Leipzig, Moritzbastei
    23.09.26 Hannover, Lux
    24.09.26 Hamburg, Hafenklang
    25.09.26 Bremen, Lila Eule
    26.09.26 Chemnitz, Weltecho
    27.09.26 Berlin, Frannz
    29.09.26 Dresden, Ostpol
    30.09.26 Nürnberg, Club Stereo
    01.10.26 Mainz, Schon Schön
    02.10.26 Jena, Trafo
    03.10.26 München, Milla

    Klez.e im Netz:

    Webseite
    Bandcamp
    Discogs

    #DarkWave #GothRock #KlezE #PostPunk
  10. Das hätte ich ja fast übersehen: Klez.e sind zurück! Etwas mehr als 2 Jahre nach ihrem letzten Longplayer erscheint nächsten Freitag ihr sechstes Album EINMAL MEHR MIT DIR GEGEN DIE FURCHT. Hier ist die tolle Single „Melancholia“.
    #KlezE
    #indiemusic
    nicorola.de/klez-e-melancholia/

  11. Das hätte ich ja fast übersehen: Klez.e sind zurück! Etwas mehr als 2 Jahre nach ihrem letzten Longplayer erscheint nächsten Freitag ihr sechstes Album EINMAL MEHR MIT DIR GEGEN DIE FURCHT. Hier ist die tolle Single „Melancholia“.
    #KlezE
    #indiemusic
    nicorola.de/klez-e-melancholia/

  12. Die neue Single von Klez.e, Hymnus, ist jetzt auch bei Bandcamp zu bekommen:

    kleze.bandcamp.com/track/hymnus

    Das neue Album "Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht" erscheint am 05.06.2026.

    #PostPunk #DarkWave #Gothic #Bandcamp #kleze

  13. Die neue Single von Klez.e, Hymnus, ist jetzt auch bei Bandcamp zu bekommen:

    kleze.bandcamp.com/track/hymnus

    Das neue Album "Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht" erscheint am 05.06.2026.

    #PostPunk #DarkWave #Gothic #Bandcamp #kleze

  14. Today is #BandcampFriday. Are you into #postrock? Please allow me to recommend you three bands with fairly recent releases that I do truly enjoy.

    AUA (Leipzig)
    auaband.bandcamp.com

    Paper Planes (Offenbach)
    paper-planes.bandcamp.com

    Klez.e (Berlin, pity their latest record is not available)
    klez-e.bandcamp.com

    ---

    🗓️ Here is a list of all the #Bandcamp Fridays in 2024:

    daily.bandcamp.com/features/ba

    #music #postpunk #aua #kleze #paperplanes #rock

  15. Today is #BandcampFriday. Are you into #postrock? Please allow me to recommend you three bands with fairly recent releases that I do truly enjoy.

    AUA (Leipzig)
    auaband.bandcamp.com

    Paper Planes (Offenbach)
    paper-planes.bandcamp.com

    Klez.e (Berlin, pity their latest record is not available)
    klez-e.bandcamp.com

    ---

    🗓️ Here is a list of all the #Bandcamp Fridays in 2024:

    daily.bandcamp.com/features/ba

    #music #postpunk #aua #kleze #paperplanes #rock

  16. Wir sollten alle viel regelmäßiger (gutes) #radio hören. Wir sollten alle viel regelmäßiger #ByteFM hören.

    Ich höre gerade das aktuelle @tazgetroete Mixtape von #KlausWalter und freue mich jetzt schon wie Bolle, dass eine meiner alltime Lieblingsbands #KlezE darin vorkommt. (Der Film über #Hipgnosis glaube ich auch)

    byte.fm/sendungen/tazmixtape/2

  17. Wir sollten alle viel regelmäßiger (gutes) #radio hören. Wir sollten alle viel regelmäßiger #ByteFM hören.

    Ich höre gerade das aktuelle @tazgetroete Mixtape von #KlausWalter und freue mich jetzt schon wie Bolle, dass eine meiner alltime Lieblingsbands #KlezE darin vorkommt. (Der Film über #Hipgnosis glaube ich auch)

    byte.fm/sendungen/tazmixtape/2

  18. 🎸 Vor 20 Jahren! ...das mochte ich damals sehr gerne und gerade passt es irgendwie auch wieder gut:

    "Wir sind alle nur Statisten hier
    Du auch ....
    Komm her und sieh was hier passiert
    Weil sie uns in eine Richtung biegen
    Weil sie uns mit Sicherheit bewegen
    Komm her und sieh was hier passiert

    Doch was sehr überrascht
    Ist das es sich verändert
    Sich gerade jetzt ändert und wir anfangen
    Aus der Starre zu erwachen, da nicht mehr mitzumachen
    Denn diese ausweglose Lage, stellen wir ab jetzt in Frage

    Doch was sehr überrascht
    Ist das es sich verändert
    Sich gerade jetzt ändert und wir anfangen
    Aus der Starre zu erwachen, uns nichts mehr vorzumachen

    Rette uns mit deinen Träumen jetzt
    Wenn sie kommen wenn sie kommen
    Was kann dir jetzt schon noch passieren

    Doch was sehr überrascht
    Ist das es sich verändert
    Sich gerade jetzt ändert und wir anfangen
    Aus der Starre zu erwachen, da nicht mehr mitzumachen
    Denn dieses ausweglose Jammern
    Lassen wir nicht mehr an uns ran

    Doch was sehr überrascht
    Ist das es sich verändert
    Sich gerade jetzt ändert und wir anfangen
    Aus der Starre zu erwachen da nicht mehr mitzumachen

    Wir sind alle nur zum leben hier ...."

    Klez.e - Du auch
    https://yewtu.be/watch?v=IfewPptjKbg

    P.S.:
    Die neueren Stücke gehen mehr Richtung die frühen
    #TheCure . Gerade bahnt sich ein neues Album von #KlezE an, zu dem gerade von @[email protected] ein Interview erschienen ist:
    https://social.detektor.fm/@detektorfm/111915337519918453
    #Musik #Rockmusic #NowPlaying

  19. 🎸 Vor 20 Jahren! ...das mochte ich damals sehr gerne und gerade passt es irgendwie auch wieder gut:

    "Wir sind alle nur Statisten hier
    Du auch ....
    Komm her und sieh was hier passiert
    Weil sie uns in eine Richtung biegen
    Weil sie uns mit Sicherheit bewegen
    Komm her und sieh was hier passiert

    Doch was sehr überrascht
    Ist das es sich verändert
    Sich gerade jetzt ändert und wir anfangen
    Aus der Starre zu erwachen, da nicht mehr mitzumachen
    Denn diese ausweglose Lage, stellen wir ab jetzt in Frage

    Doch was sehr überrascht
    Ist das es sich verändert
    Sich gerade jetzt ändert und wir anfangen
    Aus der Starre zu erwachen, uns nichts mehr vorzumachen

    Rette uns mit deinen Träumen jetzt
    Wenn sie kommen wenn sie kommen
    Was kann dir jetzt schon noch passieren

    Doch was sehr überrascht
    Ist das es sich verändert
    Sich gerade jetzt ändert und wir anfangen
    Aus der Starre zu erwachen, da nicht mehr mitzumachen
    Denn dieses ausweglose Jammern
    Lassen wir nicht mehr an uns ran

    Doch was sehr überrascht
    Ist das es sich verändert
    Sich gerade jetzt ändert und wir anfangen
    Aus der Starre zu erwachen da nicht mehr mitzumachen

    Wir sind alle nur zum leben hier ...."

    Klez.e - Du auch
    https://yewtu.be/watch?v=IfewPptjKbg

    P.S.:
    Die neueren Stücke gehen mehr Richtung die frühen
    #TheCure . Gerade bahnt sich ein neues Album von #KlezE an, zu dem gerade von @[email protected] ein Interview erschienen ist:
    https://social.detektor.fm/@detektorfm/111915337519918453
    #Musik #Rockmusic #NowPlaying