#didion — Public Fediverse posts
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Slouching Towards Bethlehem – Joan Didion (1967)
https://www.saturdayeveningpost.com/2017/06/didion/
#HackerNews #Slouching #Towards #Bethlehem #Joan #Didion #1967 #Literature #Classic #Essay
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Slouching Towards Bethlehem – Joan Didion (1967)
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Slouching Towards Bethlehem – Joan Didion (1967)
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#HackerNews #Slouching #Towards #Bethlehem #Joan #Didion #1967 #Literature #Classic #Essay
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Slouching Towards Bethlehem – Joan Didion (1967)
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#HackerNews #Slouching #Towards #Bethlehem #Joan #Didion #1967 #Literature #Classic #Essay
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Slouching Towards Bethlehem – Joan Didion (1967)
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#HackerNews #Slouching #Towards #Bethlehem #Joan #Didion #1967 #Literature #Classic #Essay
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Lesetagebuch „Notizen für John“ (5)
Relativ zu Anfang des Buches sagt der Therapeut etwas über Kinder in emotionalen Schwierigkeiten. „Die Eltern von Kindern in emotionalen Schwierigkeiten“, sagt er, „neigen dazu, sich schuldig zu fühlen, hoffnungslos – was haben sie falsch gemacht, was hätten sie anders machen können, wo ist alles auseinandergebrochen – und manchmal zeigen sie es, indem sie wütend werden.“
Es sind unterschiedliche Gedanken, die durch diesen Satz in Fluss kommen. Ich denke an ein Gespräch, das ich gestern geführt habe, in dem mir eine 42jährige Frau erzählte, dass ihr Leben vorbei sei, dass sie, so sehr sie sich auch bemühte, immer wieder scheiterte. U.a. haben wir über ihre Kinder geredet, die nach der Scheidung getrennt wurden, ein Sohn lebt bei ihrem Mann, der andere bei ihr. Ich hatte das Gefühl, sie würde sich vielleicht schuldig fühlen, weil ich mich gegenüber meinen Kindern ständig schuldig fühle. Und dann sagte sie: „Meine Mutter hat sich niemals schuldig, nicht einmal verantwortlich gefühlt. Schon als ich erst 2 Jahre alt war, bin ich es gewesen die an allem die Schuld trug“. Ich gebe zu, dass ich ganz kurz den ketzerischen Gedanken hatte, wie erleichternd es sein muss, selbst keine Verantwortung anzunehmen wie diese Mutter, die ihre Tochter offensichtlich schwer beschädigt hat, alles zu delegieren und wider besseres Wissen andere verantwortlich zu machen. Solche Dinge, die ja bereits während des Denkens als haltlos entlarvt werden, hat man wohl, wenn man hoffnungslos ist, wenn man zwar nicht wirklich wütend werden kann, dafür aber momentweise bösartig im Denken.
Ein anderer Gedanke beleuchtet das Dilemma, das schon lange meine Überlegungen bestimmt. Auf der einen Seite ist mir durchaus bewusst, wie wenig handlungsfähig ich bin, wie die Möglichkeit etwas zu ändern abnimmt, je weiter ich mich in der Suche nach falschen Entscheidungen, falschen Worten oder dem, was ich übersehen habe, verstricke, mich wieder und wieder frage, wo ich hätte handeln müssen es aber nicht getan habe, wo ich Dinge falsch verstanden und dementsprechend verkehrt reagiert habe. Also dieser Einsicht, dass derlei Fragen und Gewissensforschungen nur in Grenzen sinnvoll sind, nämlich um die Verantwortung für das tatsächliche Versagen zu übernehmen und sich bei den Beteiligten dafür zu entschuldigen und bestenfalls auch sich selbst zu verzeihen, weil man versteht, dass man sein Bestes zu geben versucht hat, auch wenn das Beste eben nicht gut genug gewesen ist. Auf der anderen Skala dieses Gedankens herrscht der Zwang, diese Gedanken immer wieder zu denken, immer neue Fehler aufzuspüren, so lange bis endlich alles wieder gut ist, bis es endlich allen gut geht. Erst dann, denke ich, könnte ich all das loslassen, dann endlich würde ich den Ausgang des Labyrinths entdecken. Dabei weiß ich, dass ich mir nicht erlaube den Ausgang zu sehen, der natürlich längst existiert.
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Lesetagebuch „Notizen für John“ (5)
Relativ zu Anfang des Buches sagt der Therapeut etwas über Kinder in emotionalen Schwierigkeiten. „Die Eltern von Kindern in emotionalen Schwierigkeiten“, sagt er, „neigen dazu, sich schuldig zu fühlen, hoffnungslos – was haben sie falsch gemacht, was hätten sie anders machen können, wo ist alles auseinandergebrochen – und manchmal zeigen sie es, indem sie wütend werden.“
Es sind unterschiedliche Gedanken, die durch diesen Satz in Fluss kommen. Ich denke an ein Gespräch, das ich gestern geführt habe, in dem mir eine 42jährige Frau erzählte, dass ihr Leben vorbei sei, dass sie, so sehr sie sich auch bemühte, immer wieder scheiterte. U.a. haben wir über ihre Kinder geredet, die nach der Scheidung getrennt wurden, ein Sohn lebt bei ihrem Mann, der andere bei ihr. Ich hatte das Gefühl, sie würde sich vielleicht schuldig fühlen, weil ich mich gegenüber meinen Kindern ständig schuldig fühle. Und dann sagte sie: „Meine Mutter hat sich niemals schuldig, nicht einmal verantwortlich gefühlt. Schon als ich erst 2 Jahre alt war, bin ich es gewesen die an allem die Schuld trug“. Ich gebe zu, dass ich ganz kurz den ketzerischen Gedanken hatte, wie erleichternd es sein muss, selbst keine Verantwortung anzunehmen wie diese Mutter, die ihre Tochter offensichtlich schwer beschädigt hat, alles zu delegieren und wider besseres Wissen andere verantwortlich zu machen. Solche Dinge, die ja bereits während des Denkens als haltlos entlarvt werden, hat man wohl, wenn man hoffnungslos ist, wenn man zwar nicht wirklich wütend werden kann, dafür aber momentweise bösartig im Denken.
Ein anderer Gedanke beleuchtet das Dilemma, das schon lange meine Überlegungen bestimmt. Auf der einen Seite ist mir durchaus bewusst, wie wenig handlungsfähig ich bin, wie die Möglichkeit etwas zu ändern abnimmt, je weiter ich mich in der Suche nach falschen Entscheidungen, falschen Worten oder dem, was ich übersehen habe, verstricke, mich wieder und wieder frage, wo ich hätte handeln müssen es aber nicht getan habe, wo ich Dinge falsch verstanden und dementsprechend verkehrt reagiert habe. Also dieser Einsicht, dass derlei Fragen und Gewissensforschungen nur in Grenzen sinnvoll sind, nämlich um die Verantwortung für das tatsächliche Versagen zu übernehmen und sich bei den Beteiligten dafür zu entschuldigen und bestenfalls auch sich selbst zu verzeihen, weil man versteht, dass man sein Bestes zu geben versucht hat, auch wenn das Beste eben nicht gut genug gewesen ist. Auf der anderen Skala dieses Gedankens herrscht der Zwang, diese Gedanken immer wieder zu denken, immer neue Fehler aufzuspüren, so lange bis endlich alles wieder gut ist, bis es endlich allen gut geht. Erst dann, denke ich, könnte ich all das loslassen, dann endlich würde ich den Ausgang des Labyrinths entdecken. Dabei weiß ich, dass ich mir nicht erlaube den Ausgang zu sehen, der natürlich längst existiert.
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Lesetagebuch „Notizen für John“ (5)
Relativ zu Anfang des Buches sagt der Therapeut etwas über Kinder in emotionalen Schwierigkeiten. „Die Eltern von Kindern in emotionalen Schwierigkeiten“, sagt er, „neigen dazu, sich schuldig zu fühlen, hoffnungslos – was haben sie falsch gemacht, was hätten sie anders machen können, wo ist alles auseinandergebrochen – und manchmal zeigen sie es, indem sie wütend werden.“
Es sind unterschiedliche Gedanken, die durch diesen Satz in Fluss kommen. Ich denke an ein Gespräch, das ich gestern geführt habe, in dem mir eine 42jährige Frau erzählte, dass ihr Leben vorbei sei, dass sie, so sehr sie sich auch bemühte, immer wieder scheiterte. U.a. haben wir über ihre Kinder geredet, die nach der Scheidung getrennt wurden, ein Sohn lebt bei ihrem Mann, der andere bei ihr. Ich hatte das Gefühl, sie würde sich vielleicht schuldig fühlen, weil ich mich gegenüber meinen Kindern ständig schuldig fühle. Und dann sagte sie: „Meine Mutter hat sich niemals schuldig, nicht einmal verantwortlich gefühlt. Schon als ich erst 2 Jahre alt war, bin ich es gewesen die an allem die Schuld trug“. Ich gebe zu, dass ich ganz kurz den ketzerischen Gedanken hatte, wie erleichternd es sein muss, selbst keine Verantwortung anzunehmen wie diese Mutter, die ihre Tochter offensichtlich schwer beschädigt hat, alles zu delegieren und wider besseres Wissen andere verantwortlich zu machen. Solche Dinge, die ja bereits während des Denkens als haltlos entlarvt werden, hat man wohl, wenn man hoffnungslos ist, wenn man zwar nicht wirklich wütend werden kann, dafür aber momentweise bösartig im Denken.
Ein anderer Gedanke beleuchtet das Dilemma, das schon lange meine Überlegungen bestimmt. Auf der einen Seite ist mir durchaus bewusst, wie wenig handlungsfähig ich bin, wie die Möglichkeit etwas zu ändern abnimmt, je weiter ich mich in der Suche nach falschen Entscheidungen, falschen Worten oder dem, was ich übersehen habe, verstricke, mich wieder und wieder frage, wo ich hätte handeln müssen es aber nicht getan habe, wo ich Dinge falsch verstanden und dementsprechend verkehrt reagiert habe. Also dieser Einsicht, dass derlei Fragen und Gewissensforschungen nur in Grenzen sinnvoll sind, nämlich um die Verantwortung für das tatsächliche Versagen zu übernehmen und sich bei den Beteiligten dafür zu entschuldigen und bestenfalls auch sich selbst zu verzeihen, weil man versteht, dass man sein Bestes zu geben versucht hat, auch wenn das Beste eben nicht gut genug gewesen ist. Auf der anderen Skala dieses Gedankens herrscht der Zwang, diese Gedanken immer wieder zu denken, immer neue Fehler aufzuspüren, so lange bis endlich alles wieder gut ist, bis es endlich allen gut geht. Erst dann, denke ich, könnte ich all das loslassen, dann endlich würde ich den Ausgang des Labyrinths entdecken. Dabei weiß ich, dass ich mir nicht erlaube den Ausgang zu sehen, der natürlich längst existiert.
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Lesetagebuch „Notizen für John“ (5)
Relativ zu Anfang des Buches sagt der Therapeut etwas über Kinder in emotionalen Schwierigkeiten. „Die Eltern von Kindern in emotionalen Schwierigkeiten“, sagt er, „neigen dazu, sich schuldig zu fühlen, hoffnungslos – was haben sie falsch gemacht, was hätten sie anders machen können, wo ist alles auseinandergebrochen – und manchmal zeigen sie es, indem sie wütend werden.“
Es sind unterschiedliche Gedanken, die durch diesen Satz in Fluss kommen. Ich denke an ein Gespräch, das ich gestern geführt habe, in dem mir eine 42jährige Frau erzählte, dass ihr Leben vorbei sei, dass sie, so sehr sie sich auch bemühte, immer wieder scheiterte. U.a. haben wir über ihre Kinder geredet, die nach der Scheidung getrennt wurden, ein Sohn lebt bei ihrem Mann, der andere bei ihr. Ich hatte das Gefühl, sie würde sich vielleicht schuldig fühlen, weil ich mich gegenüber meinen Kindern ständig schuldig fühle. Und dann sagte sie: „Meine Mutter hat sich niemals schuldig, nicht einmal verantwortlich gefühlt. Schon als ich erst 2 Jahre alt war, bin ich es gewesen die an allem die Schuld trug“. Ich gebe zu, dass ich ganz kurz den ketzerischen Gedanken hatte, wie erleichternd es sein muss, selbst keine Verantwortung anzunehmen wie diese Mutter, die ihre Tochter offensichtlich schwer beschädigt hat, alles zu delegieren und wider besseres Wissen andere verantwortlich zu machen. Solche Dinge, die ja bereits während des Denkens als haltlos entlarvt werden, hat man wohl, wenn man hoffnungslos ist, wenn man zwar nicht wirklich wütend werden kann, dafür aber momentweise bösartig im Denken.
Ein anderer Gedanke beleuchtet das Dilemma, das schon lange meine Überlegungen bestimmt. Auf der einen Seite ist mir durchaus bewusst, wie wenig handlungsfähig ich bin, wie die Möglichkeit etwas zu ändern abnimmt, je weiter ich mich in der Suche nach falschen Entscheidungen, falschen Worten oder dem, was ich übersehen habe, verstricke, mich wieder und wieder frage, wo ich hätte handeln müssen es aber nicht getan habe, wo ich Dinge falsch verstanden und dementsprechend verkehrt reagiert habe. Also dieser Einsicht, dass derlei Fragen und Gewissensforschungen nur in Grenzen sinnvoll sind, nämlich um die Verantwortung für das tatsächliche Versagen zu übernehmen und sich bei den Beteiligten dafür zu entschuldigen und bestenfalls auch sich selbst zu verzeihen, weil man versteht, dass man sein Bestes zu geben versucht hat, auch wenn das Beste eben nicht gut genug gewesen ist. Auf der anderen Skala dieses Gedankens herrscht der Zwang, diese Gedanken immer wieder zu denken, immer neue Fehler aufzuspüren, so lange bis endlich alles wieder gut ist, bis es endlich allen gut geht. Erst dann, denke ich, könnte ich all das loslassen, dann endlich würde ich den Ausgang des Labyrinths entdecken. Dabei weiß ich, dass ich mir nicht erlaube den Ausgang zu sehen, der natürlich längst existiert.
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1. Had a visit w/dearest friend from Bay Area.
2. The #dentist! He overheard the technician asking about my work. I mentioned writing #books. Enter the dentist who was listening @the threshold. He asked what my most recent book was. I said #memoir & he asked about it. We then had an amazing talk re: reading, #grief, death. I told him about #Didion's Year of Magical Thinking. He put it on hold @ the #library. The technician told me about her father & his ashes.
3. No cavities.
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1. Had a visit w/dearest friend from Bay Area.
2. The #dentist! He overheard the technician asking about my work. I mentioned writing #books. Enter the dentist who was listening @the threshold. He asked what my most recent book was. I said #memoir & he asked about it. We then had an amazing talk re: reading, #grief, death. I told him about #Didion's Year of Magical Thinking. He put it on hold @ the #library. The technician told me about her father & his ashes.
3. No cavities.
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1. Had a visit w/dearest friend from Bay Area.
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3. No cavities.
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1. Had a visit w/dearest friend from Bay Area.
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3. No cavities.
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Ik lees nu een boek van Joan Didion — haar laatste boek, althans, dat dacht ik. Ze overleed in 2021. En juist daarin zit iets vreemds: dit boek is helemaal niet haar laatste geweest.
Translation button down below site 👇
https://www.met-k.com/2025/07/13/tussen-therapie-en-literatuur-didion-in-notes-to-john/
#review #didion #books #book #boek #blog #blogpost #blogging
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Ik lees nu een boek van Joan Didion — haar laatste boek, althans, dat dacht ik. Ze overleed in 2021. En juist daarin zit iets vreemds: dit boek is helemaal niet haar laatste geweest.
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Ik lees nu een boek van Joan Didion — haar laatste boek, althans, dat dacht ik. Ze overleed in 2021. En juist daarin zit iets vreemds: dit boek is helemaal niet haar laatste geweest.
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Ik lees nu een boek van Joan Didion — haar laatste boek, althans, dat dacht ik. Ze overleed in 2021. En juist daarin zit iets vreemds: dit boek is helemaal niet haar laatste geweest.
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Aujourd’hui, il y a du Joan Didion dans le New Yorker (https://www.newyorker.com/magazine/2025/04/07/what-we-knew-without-knowing) et dans l’Oreille tendue (https://oreilletendue.com/2025/03/31/accouplements-258/). • #didion #oreilletendue
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Aujourd’hui, il y a du Joan Didion dans le New Yorker (https://www.newyorker.com/magazine/2025/04/07/what-we-knew-without-knowing) et dans l’Oreille tendue (https://oreilletendue.com/2025/03/31/accouplements-258/). • #didion #oreilletendue
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Aujourd’hui, il y a du Joan Didion dans le New Yorker (https://www.newyorker.com/magazine/2025/04/07/what-we-knew-without-knowing) et dans l’Oreille tendue (https://oreilletendue.com/2025/03/31/accouplements-258/). • #didion #oreilletendue
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LitHub published a piece today on #memoir and discussed how so few were listed in the top 100 best books of the past 25 years. #Didion's Year of Magical Thinking was on it, which is one of the greatest memoirs/books I've read. Here are three of my other favorites (there are more!). How about you?
#PattiSmith, Just Kids
#HuaHsu, Stay True
#MichelleZauner, Crying in H Mart -
LitHub published a piece today on #memoir and discussed how so few were listed in the top 100 best books of the past 25 years. #Didion's Year of Magical Thinking was on it, which is one of the greatest memoirs/books I've read. Here are three of my other favorites (there are more!). How about you?
#PattiSmith, Just Kids
#HuaHsu, Stay True
#MichelleZauner, Crying in H Mart -
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#HuaHsu, Stay True
#MichelleZauner, Crying in H Mart -
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#MichelleZauner, Crying in H Mart -
LitHub published a piece today on #memoir and discussed how so few were listed in the top 100 best books of the past 25 years. #Didion's Year of Magical Thinking was on it, which is one of the greatest memoirs/books I've read. Here are three of my other favorites (there are more!). How about you?
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#PattiSmith, Just Kids
#HuaHsu, Stay True
#MichelleZauner, Crying in H Mart -
📚 ‘Tech companies, once again, are trying to do #Publishing.’
““Content” is always a big red flag … it’s a useful catch-all term, but it makes me think, uncharitably, that you see diapers and #Didion as the same thing …”
https://lithub.com/tech-companies-once-again-are-trying-to-do-publishing/
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📚 ‘Tech companies, once again, are trying to do #Publishing.’
““Content” is always a big red flag … it’s a useful catch-all term, but it makes me think, uncharitably, that you see diapers and #Didion as the same thing …”
https://lithub.com/tech-companies-once-again-are-trying-to-do-publishing/
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📚 ‘Tech companies, once again, are trying to do #Publishing.’
““Content” is always a big red flag … it’s a useful catch-all term, but it makes me think, uncharitably, that you see diapers and #Didion as the same thing …”
https://lithub.com/tech-companies-once-again-are-trying-to-do-publishing/
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June is #Alzheimer's and #Brain Health Awareness Month. After I wrote my #memoir with #neurologist Dr. Bruce Miller, I was invited to write a column for the #WSJ -- Five Best Books on Grief. I chose #Didion's The Year of Magical Thinking, #Morrison's Beloved, #Zauner's Crying in H Mart, Macdonald's H is for Hawk, and for good measure a poem, #Ginsberg's Kaddish. Here is my brief reflection on #Zauner. You are not alone in/with your #grief. #EndAlz
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June is #Alzheimer's and #Brain Health Awareness Month. After I wrote my #memoir with #neurologist Dr. Bruce Miller, I was invited to write a column for the #WSJ -- Five Best Books on Grief. I chose #Didion's The Year of Magical Thinking, #Morrison's Beloved, #Zauner's Crying in H Mart, Macdonald's H is for Hawk, and for good measure a poem, #Ginsberg's Kaddish. Here is my brief reflection on #Zauner. You are not alone in/with your #grief. #EndAlz
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June is #Alzheimer's and #Brain Health Awareness Month. After I wrote my #memoir with #neurologist Dr. Bruce Miller, I was invited to write a column for the #WSJ -- Five Best Books on Grief. I chose #Didion's The Year of Magical Thinking, #Morrison's Beloved, #Zauner's Crying in H Mart, Macdonald's H is for Hawk, and for good measure a poem, #Ginsberg's Kaddish. Here is my brief reflection on #Zauner. You are not alone in/with your #grief. #EndAlz
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June is #Alzheimer's and #Brain Health Awareness Month. After I wrote my #memoir with #neurologist Dr. Bruce Miller, I was invited to write a column for the #WSJ -- Five Best Books on Grief. I chose #Didion's The Year of Magical Thinking, #Morrison's Beloved, #Zauner's Crying in H Mart, Macdonald's H is for Hawk, and for good measure a poem, #Ginsberg's Kaddish. Here is my brief reflection on #Zauner. You are not alone in/with your #grief. #EndAlz
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June is #Alzheimer's and #Brain Health Awareness Month. After I wrote my #memoir with #neurologist Dr. Bruce Miller, I was invited to write a column for the #WSJ -- Five Best Books on Grief. I chose #Didion's The Year of Magical Thinking, #Morrison's Beloved, #Zauner's Crying in H Mart, Macdonald's H is for Hawk, and for good measure a poem, #Ginsberg's Kaddish. Here is my brief reflection on #Zauner. You are not alone in/with your #grief. #EndAlz
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June is #Alzheimer's and #Brain Health Awareness Month. After I wrote my #memoir with #neurologist Dr. Bruce Miller, I was invited to write a column for the #WSJ -- Five Best Books on Grief. I chose #Didion's The Year of Magical Thinking, #Morrison's Beloved, #Zauner's Crying in H Mart, Macdonald's H is for Hawk, and for good measure a poem, #Ginsberg's Kaddish. Here is my brief reflection on #Didion. You are not alone in/with your #grief. #EndAlz
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June is #Alzheimer's and #Brain Health Awareness Month. After I wrote my #memoir with #neurologist Dr. Bruce Miller, I was invited to write a column for the #WSJ -- Five Best Books on Grief. I chose #Didion's The Year of Magical Thinking, #Morrison's Beloved, #Zauner's Crying in H Mart, Macdonald's H is for Hawk, and for good measure a poem, #Ginsberg's Kaddish. Here is my brief reflection on #Didion. You are not alone in/with your #grief. #EndAlz
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June is #Alzheimer's and #Brain Health Awareness Month. After I wrote my #memoir with #neurologist Dr. Bruce Miller, I was invited to write a column for the #WSJ -- Five Best Books on Grief. I chose #Didion's The Year of Magical Thinking, #Morrison's Beloved, #Zauner's Crying in H Mart, Macdonald's H is for Hawk, and for good measure a poem, #Ginsberg's Kaddish. Here is my brief reflection on #Didion. You are not alone in/with your #grief. #EndAlz
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June is #Alzheimer's and #Brain Health Awareness Month. After I wrote my #memoir with #neurologist Dr. Bruce Miller, I was invited to write a column for the #WSJ -- Five Best Books on Grief. I chose #Didion's The Year of Magical Thinking, #Morrison's Beloved, #Zauner's Crying in H Mart, Macdonald's H is for Hawk, and for good measure a poem, #Ginsberg's Kaddish. Here is my brief reflection on #Didion. You are not alone in/with your #grief. #EndAlz
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"(Was there time to go back? Could we have a different ending on Pacific time?)"
Reread what I think is one of, if not the, most powerful #memoirs about #grief. Here #Didion imagines the three hour time difference between #NYC and #LA as an opportunity to create a different story, an interval in which to intervene and deny the death that had happened.
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"(Was there time to go back? Could we have a different ending on Pacific time?)"
Reread what I think is one of, if not the, most powerful #memoirs about #grief. Here #Didion imagines the three hour time difference between #NYC and #LA as an opportunity to create a different story, an interval in which to intervene and deny the death that had happened.
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"(Was there time to go back? Could we have a different ending on Pacific time?)"
Reread what I think is one of, if not the, most powerful #memoirs about #grief. Here #Didion imagines the three hour time difference between #NYC and #LA as an opportunity to create a different story, an interval in which to intervene and deny the death that had happened.
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"(Was there time to go back? Could we have a different ending on Pacific time?)"
Reread what I think is one of, if not the, most powerful #memoirs about #grief. Here #Didion imagines the three hour time difference between #NYC and #LA as an opportunity to create a different story, an interval in which to intervene and deny the death that had happened.
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"(Was there time to go back? Could we have a different ending on Pacific time?)"
Reread what I think is one of, if not the, most powerful #memoirs about #grief. Here #Didion imagines the three hour time difference between #NYC and #LA as an opportunity to create a different story, an interval in which to intervene and deny the death that had happened.
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Finally read #TejuCole's Open City (2011) & this passage, along with others referencing #Said, #Benjamin, #Didion, #Melville, #Coetzee, about plagues really stood out : "I read somewhere recently that the city of Leiden lost thirty-five percent of its population in a five-year period in the 1630s. What could it mean to live with such a possibility, with people of all ages dropping dead around you all the time? The thing is we have no idea" (200-201).