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#joandidion — Public Fediverse posts

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  1. "A great paradox of being alive in this civilization is that we have come to dread and devalue the triumph of having lived, forgetting that to grow old is not a punishment but a privilege — that of having survived the loneliness of childhood, the brash insecurity of youth, the turmoil of middle age, in order to begin the continuous creative act of holding on while letting go."
    themarginalian.org/2026/07/31/ #JEHarrison #UrsulaKLeGuin #BertrandRussell #HenryMiller #SimoneDeBeauvoir #JoanDidion #NickCave

  2. "A great paradox of being alive in this civilization is that we have come to dread and devalue the triumph of having lived, forgetting that to grow old is not a punishment but a privilege — that of having survived the loneliness of childhood, the brash insecurity of youth, the turmoil of middle age, in order to begin the continuous creative act of holding on while letting go."
    themarginalian.org/2026/07/31/ #JEHarrison #UrsulaKLeGuin #BertrandRussell #HenryMiller #SimoneDeBeauvoir #JoanDidion #NickCave

  3. "A great paradox of being alive in this civilization is that we have come to dread and devalue the triumph of having lived, forgetting that to grow old is not a punishment but a privilege — that of having survived the loneliness of childhood, the brash insecurity of youth, the turmoil of middle age, in order to begin the continuous creative act of holding on while letting go."
    themarginalian.org/2026/07/31/ #JEHarrison #UrsulaKLeGuin #BertrandRussell #HenryMiller #SimoneDeBeauvoir #JoanDidion #NickCave

  4. "A great paradox of being alive in this civilization is that we have come to dread and devalue the triumph of having lived, forgetting that to grow old is not a punishment but a privilege — that of having survived the loneliness of childhood, the brash insecurity of youth, the turmoil of middle age, in order to begin the continuous creative act of holding on while letting go."
    themarginalian.org/2026/07/31/ #JEHarrison #UrsulaKLeGuin #BertrandRussell #HenryMiller #SimoneDeBeauvoir #JoanDidion #NickCave

  5. "A great paradox of being alive in this civilization is that we have come to dread and devalue the triumph of having lived, forgetting that to grow old is not a punishment but a privilege — that of having survived the loneliness of childhood, the brash insecurity of youth, the turmoil of middle age, in order to begin the continuous creative act of holding on while letting go."
    themarginalian.org/2026/07/31/ #JEHarrison #UrsulaKLeGuin #BertrandRussell #HenryMiller #SimoneDeBeauvoir #JoanDidion #NickCave

  6. South Korean singer Lim Kim traces a decade of self-discovery on new album ‘Exit to Nowhere’

    SEOUL – Lim Kim has spent the past decade figuring out where she fits — in the music…
    #EuropeSays #Korea #KR #Entertainment #JoanDidion #LimKim
    europesays.com/korea/95334/

  7. South Korean singer Lim Kim releases new album ‘Exit to Nowhere’

    SEOUL (AP) — Lim Kim has spent the past decade figuring out where she fits — in the…
    #EuropeSays #Korea #KR #AsiaPacific #Celebrity #Entertainment #JoanDidion #K-Pop #LimKim #Music #SouthKorea
    europesays.com/korea/95314/

  8. South Korean singer Lim Kim traces a decade of self-discovery on new album ‘Exit to Nowhere’

    SEOUL – Lim Kim has spent the past decade figuring out where she fits — in the music…
    #EuropeSays #Korea #KR #Entertainment #JoanDidion #LimKim
    europesays.com/korea/95118/

  9. Bücher über die Trauer

    Ghost stories von Siri Hustvedt, ein Buch das ich unbedingt lesen wollte, hat mich ratlos zurückgelassen, ratlos, aber auch etwas enttäuscht. Nun hat Elisabeth Bronfen etwas sehr erhellendes zu diesem Buch und zu weiterer Trauerliteratur geschrieben. Sie vergleicht z.B. das Vorgehen, wie Hustvedt ihr Buch gestaltet, mit der Geschichte von Frankenstein, diesem Wesen das aus Körperteilen von Toten besteht. Bronfen schreibt:Die Memoiren entpuppen sich als ein Geistergebilde. Über dieses hat Siri Hustvedt die Deutungshoheit.“ Vielleicht war mir diese Einverleibung des Toten unangenehm, aber vielleicht lag es auch maßgeblich daran, dass ich irritiert gewesen bin, warum mit keinem Wort wenigstens eines der großartigsten und tröstendsten Trauerbücher von Joan Didion erwähnt wurde (Das Jahr magischen Denkens und Blaue Stunden). „Es ist eine beeindruckende Geste der Selbstentlarvung, die darauf zurückzuführen ist, dass sie als Journalistin vorgeht. Didion entblösst nicht unmittelbar ihre Gefühle und Wünsche. Vielmehr behandelt sie sich selbst wie eine Person in einer ihrer Reportagen. Sie betrachtet sich und die Ereignisse, die ihr im Zuge ihrer Trauer widerfahren sind, mit wohltuender Distanz“, schreibt Bronfen.

    Und weiter: «Things in Nature Merely Grow» bietet eine eigene Egozentrik dar. Während Hustvedt ein Angebot macht, uns mit ihrer Wehr gegen den Tod zu identifizieren, und Didion uns dazu anhält, uns von den Toten wieder abzuwenden, besteht Yiyun Li auf einem Widerspruch. Niemand kann ihr Leid, so wie sie es empfindet, mit ihr teilen. Wir können aber durchaus teilhaben an ihren gedanklichen Annäherungen an das, wofür es keine passenden Worte gibt“, beendet Bronfen ihre kluge Auseinandersetzung mit Trauerliteratur.

     

    #ElisabethBronfen #JoanDidion #SiriHustvedt #Trauer #YiyunLi
  10. Bücher über die Trauer

    Ghost stories von Siri Hustvedt, ein Buch das ich unbedingt lesen wollte, hat mich ratlos zurückgelassen, ratlos, aber auch etwas enttäuscht. Nun hat Elisabeth Bronfen etwas sehr erhellendes zu diesem Buch und zu weiterer Trauerliteratur geschrieben. Sie vergleicht z.B. das Vorgehen, wie Hustvedt ihr Buch gestaltet, mit der Geschichte von Frankenstein, diesem Wesen das aus Körperteilen von Toten besteht. Bronfen schreibt:Die Memoiren entpuppen sich als ein Geistergebilde. Über dieses hat Siri Hustvedt die Deutungshoheit.“ Vielleicht war mir diese Einverleibung des Toten unangenehm, aber vielleicht lag es auch maßgeblich daran, dass ich irritiert gewesen bin, warum mit keinem Wort wenigstens eines der großartigsten und tröstendsten Trauerbücher von Joan Didion erwähnt wurde (Das Jahr magischen Denkens und Blaue Stunden). „Es ist eine beeindruckende Geste der Selbstentlarvung, die darauf zurückzuführen ist, dass sie als Journalistin vorgeht. Didion entblösst nicht unmittelbar ihre Gefühle und Wünsche. Vielmehr behandelt sie sich selbst wie eine Person in einer ihrer Reportagen. Sie betrachtet sich und die Ereignisse, die ihr im Zuge ihrer Trauer widerfahren sind, mit wohltuender Distanz“, schreibt Bronfen.

    Und weiter: «Things in Nature Merely Grow» bietet eine eigene Egozentrik dar. Während Hustvedt ein Angebot macht, uns mit ihrer Wehr gegen den Tod zu identifizieren, und Didion uns dazu anhält, uns von den Toten wieder abzuwenden, besteht Yiyun Li auf einem Widerspruch. Niemand kann ihr Leid, so wie sie es empfindet, mit ihr teilen. Wir können aber durchaus teilhaben an ihren gedanklichen Annäherungen an das, wofür es keine passenden Worte gibt“, beendet Bronfen ihre kluge Auseinandersetzung mit Trauerliteratur.

     

    #ElisabethBronfen #JoanDidion #SiriHustvedt #Trauer #YiyunLi
  11. Bücher über die Trauer

    Ghost stories von Siri Hustvedt, ein Buch das ich unbedingt lesen wollte, hat mich ratlos zurückgelassen, ratlos, aber auch etwas enttäuscht. Nun hat Elisabeth Bronfen etwas sehr erhellendes zu diesem Buch und zu weiterer Trauerliteratur geschrieben. Sie vergleicht z.B. das Vorgehen, wie Hustvedt ihr Buch gestaltet, mit der Geschichte von Frankenstein, diesem Wesen das aus Körperteilen von Toten besteht. Bronfen schreibt:Die Memoiren entpuppen sich als ein Geistergebilde. Über dieses hat Siri Hustvedt die Deutungshoheit.“ Vielleicht war mir diese Einverleibung des Toten unangenehm, aber vielleicht lag es auch maßgeblich daran, dass ich irritiert gewesen bin, warum mit keinem Wort wenigstens eines der großartigsten und tröstendsten Trauerbücher von Joan Didion erwähnt wurde (Das Jahr magischen Denkens und Blaue Stunden). „Es ist eine beeindruckende Geste der Selbstentlarvung, die darauf zurückzuführen ist, dass sie als Journalistin vorgeht. Didion entblösst nicht unmittelbar ihre Gefühle und Wünsche. Vielmehr behandelt sie sich selbst wie eine Person in einer ihrer Reportagen. Sie betrachtet sich und die Ereignisse, die ihr im Zuge ihrer Trauer widerfahren sind, mit wohltuender Distanz“, schreibt Bronfen.

    Und weiter: «Things in Nature Merely Grow» bietet eine eigene Egozentrik dar. Während Hustvedt ein Angebot macht, uns mit ihrer Wehr gegen den Tod zu identifizieren, und Didion uns dazu anhält, uns von den Toten wieder abzuwenden, besteht Yiyun Li auf einem Widerspruch. Niemand kann ihr Leid, so wie sie es empfindet, mit ihr teilen. Wir können aber durchaus teilhaben an ihren gedanklichen Annäherungen an das, wofür es keine passenden Worte gibt“, beendet Bronfen ihre kluge Auseinandersetzung mit Trauerliteratur.

     

    #ElisabethBronfen #JoanDidion #SiriHustvedt #Trauer #YiyunLi
  12. Und wieder #JoanDidion's Weißes Album - erst neulich bei #DebChachra's Infrastrukturbuch holte ich es wieder heraus, für den Essay über die kalifornische Wasserbewirtschaftung.

    Nun, für die Dick-Biografie, steht die Wiederlektüre von "James Pike, Amerikaner" an. Dick haderte sehr mit dieser Darstellung seines Freundes und Co-Sinnsuchers, den er als Timothy Archer nicht besser verewigte.

    Apropos Das weiße Album - es gibt eine Neuübersetzung:

    de.wikipedia.org/wiki/Das_wei%

    (Seite 347)

    #PhilipKDick

  13. Und wieder #JoanDidion's Weißes Album - erst neulich bei #DebChachra's Infrastrukturbuch holte ich es wieder heraus, für den Essay über die kalifornische Wasserbewirtschaftung.

    Nun, für die Dick-Biografie, steht die Wiederlektüre von "James Pike, Amerikaner" an. Dick haderte sehr mit dieser Darstellung seines Freundes und Co-Sinnsuchers, den er als Timothy Archer nicht besser verewigte.

    Apropos Das weiße Album - es gibt eine Neuübersetzung:

    de.wikipedia.org/wiki/Das_wei%

    (Seite 347)

    #PhilipKDick

  14. Und wieder #JoanDidion's Weißes Album - erst neulich bei #DebChachra's Infrastrukturbuch holte ich es wieder heraus, für den Essay über die kalifornische Wasserbewirtschaftung.

    Nun, für die Dick-Biografie, steht die Wiederlektüre von "James Pike, Amerikaner" an. Dick haderte sehr mit dieser Darstellung seines Freundes und Co-Sinnsuchers, den er als Timothy Archer nicht besser verewigte.

    Apropos Das weiße Album - es gibt eine Neuübersetzung:

    de.wikipedia.org/wiki/Das_wei%

    (Seite 347)

    #PhilipKDick

  15. The songs that defined San Francisco, according to Joan Didion

    (Credits: Far Out / YouTube Still) Mon 23 March 2026 1:30, UK Joan Didion’s 1967 essay ‘Slouching Towards…
    #NewsBeep #News #US #USA #UnitedStates #UnitedStatesOfAmerica #Music #BuffaloSpringfield #Entertainment #JoanDidion #SanFrancisco
    newsbeep.com/us/539999/

  16. The songs that defined San Francisco, according to Joan Didion

    (Credits: Far Out / YouTube Still) Mon 23 March 2026 1:30, UK Joan Didion’s 1967 essay ‘Slouching Towards…
    #NewsBeep #News #Music #BuffaloSpringfield #Entertainment #JoanDidion #sanfrancisco #UK #UnitedKingdom
    newsbeep.com/uk/490433/

  17. WLUSP STAFF SPRING BOOK RECOMMENDATIONS

    Spring is coming, so we want to give our readers some great book recommendations for the new season.
    This can be in the sense of spring as rebirth. But also relevant to whatever spring means to you—it could be flowers, beauty, cleaning, etc. This month our team answers: what does spring mean to you and what could someone read to understand it?

    Jesus’ Son, Denis Johnson

    Kurtis Rideout

    Publisher, TCE


    Johnson’s short story cycle is a fever dream ruminating on the underbelly of rural America. Worth the praise.

    The Judgement of Paris, Ross King

    Jessi Wood

    Creative Director, TCE


    Follow 10 years of Parisian art, war and life through the eyes of two French painters, bohemian impressionist Édouard
    Manet and Napoleonic Classicist Ernest Meissonier. Who knew painting involved so many zebra steaks and duels to the death?

    Kitchen, Banana Yoshimoto

    Tusharika Tyagi

    EIC, Blueprint


    Shows a way of real life and love through an appreciation of kitchens.

    The Year of Magical Thinking, Joan Didion

    Ayden Elworthy

    Advertising Manager, WLUSP


    A must read for anyone on a grief journey. Heartbreaking, plain, painstakingly honest. The Year Of Magical Thinking chronicles Joan Didion’s sudden loss of her husband, and the aftermath of a life lost. A book I will be returning to for the rest of my life.

    The Joy of Solitude, Robert J. Coplan

    Piper Force

    EIC, The Sputnik


    Solitude is often seen as something sad and a bad thing to enjoy. Coplan does a great job of using scientific studies to explain why solitude can actually be beneficial.

    The Deluge, Stephen Markley

    Thando Bhebe

    President, WLUSP

    The Deluge is timely—its main focus is on the climate crisis—and through its pages we witness humanity react to this crisis either in a daring attempt to prevent it, or cynically ignore it. Every chapter feels ripped straight from a real headline, and the author wrote this book with care and deep research. It’s 10 years in the making and I believe its worth everyone’s time to read it!

    The Thursday Murder Club, Richard Osman

    Adrian Quijano

    Editorial Assistant, TCE

    This is one book I’ve read so far this year that has stuck in my head. The book follows four unlikely friends who meetup once a week in their retirement community to investigate unsolved killings. It’s quirky, funny and charming with just a hint of murder.

    A Wizard of Earthsea, Ursula K. Le Guin

    Nate Dawes

    Station Manager, Radio Laurier

    I also want to read it, and so help me god this recommendation had better summon hell behind me and get me to finish it.

    Yvain, The Knight of the Lion, Chrétien De Troyes

    Vlad Latis

    Creative Director, The Cord

    Yvain, the Knight of the Lion, presents a relatively short but compelling story of a knight’s fallen romance being rekindled by chivalrous acts and the help of a lion whose
    adoration he gains. It’s a perfect short read that matches the hope and revitalization of the spring season.

    The Lonely City, Olivia Liang

    Sheryl Madakkai

    EIC, The Cord

    The Lonely City by Olivia Laing is a contemplative and deeply personal exploration of loneliness through art. Blending memoir, cultural criticism and biography, Laing reflects on her time living alone in New York while examining artists who grappled with isolation, including Edward Hopper, Andy Warhol and David Wojnarowicz. She considers how urban life can intensify solitude, yet also create unexpected forms of connection. The prose is intimate and compassionate, offering insight without sentimentality. Rather than portraying loneliness as purely tragic, Laing presents it as a shared human condition that art can illuminate. Thoughtful and evocative, the book resonates with anyone who has felt alone in a crowd. 

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