#dfg-vk — Public Fediverse posts
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ZivilCourage-Magazin Spezial: Wie verweigere ich den Kriegsdienst?
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Viele junge Menschen suchen derzeit Hilfe, um den Kriegsdienst zu verweigern. Eine Münstersche Beratungsstelle hat viel zu tun.#WDR #Kriegsdienst #Verweigerung #Kriegsdienstverweigerung #DeutscheFriedensgesellschaft #DFG-VK #Kriegsdienstverweigerer #Beratungsstelle #Beratung #squeet.me/search?tag= #NRW
Wissenslücken bei Kriegsdienstverweigerung: Beratungsstellen in NRW haben viele Anfragen -
#brd : #nato / #bundeswehr / #kriegstüchtigkeit / #zeitenwende / #musterung / #wehrdienst / #militarismus / #kdv / #kriegsdienstvereigerung / #dfgvk
#kriegsdienstverweigern DFG/VK erklärt, wie es geht.
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In KASSEL veranstaltet die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) einen Kongress zur Kriegsdienstverweigerung am WoEnde 21. und 22. Juni 2025
Geplant sind Vorträge zur Haltung junger Menschen zum Militär, zu juristischen Fragen rund um die Reaktivierung der Wehrpflicht und zur internationalen Dimension der fortschreitenden militärischen Aufrüstung. Außerdem können sich Teilnehmende an dem Wochenende zu KDV-Berater*innen schulen lassen. Die Nachfrage nach Beratungen wächst.
https://dfg-vk.de/kriegsdienstverweigerungs-kongress-geplant/
#Wehrdienstverweigerung
#Kriegsdienstverweigerung
#Frieden #Krieg #Waffen
#DFG #DFGVK -
Ich möchte meinen Bekannten gerne #Friendica vorstellen. Es müsste jedoch eine #Kurzvorstellung in Deutsch sein - ruhig mit Textlinks zum Anklicken bei weiterem Interesse.
Diese Kurzvorstellung möchte ich auch an die #DFG-VK schicken, die ich schon einmal vergeblich fürs Fediverse anregen wollte.
Gibt es eine solche Kurzvorstellung? -
Krieg oder #Frieden in #Europa – Zeit der Entscheidung
Günter Verheugen beschreibt in seinem Vortrag den Platz #Deutschland|s und der #EU in einer sich rapide verändernden Welt, die nicht mehr nur eine einzige dominierende Supermacht kennt.
https://aachen.vvn-bda.de/event/krieg-oder-frieden-in-europa-zeit-der-entscheidung/
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Im #Advent ist eine gute Zeit, über #spenden nachzudenken.
Heute empfehle ich den Berliner Landesverband der
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Neu eingetroffen: die aktuelle #ZivilCourage, Zeitschrift der DFG-VK (Deutsche Friedensgesellschaft). Bin froh dass meine #DFGVK nicht mit Nationalisten, Putinfans und Verschwörungsfuzzis zum 03.10. aufruft. #Putin Friedensplan ist dass die #Ukraine aufgibt. Das ist kein #Frieden, das wäre Belohnung eines verbrecherischen Angriffskriegs. #Friedensbewegung nur mit Gerechtigkeit, Antifaschismus und Verurteilung auch russischer Kriegstreiber.
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Der Landesverband Berlin-Brandenburg der altehrwürdigen Friedensgesellschaft @dfgvk schlägt öffentlich Alarm und will mit Leichensäcken, Tod-Kostümen und Graffiti vor der Russischen Botschaft gegen eine angebliche Friedens-Demo am 3.10. mit Sarah Wagenknecht, Ralf Stegner und Peter Gauweiler protestieren: „Das ist kein Pazifismus; das ist Putin-Propaganda!“.
#DFGVK #b0310 #Friedensbewegung #FCKPTN
https://berlin.dfg-vk.de/berlin-3-10-graffiti-leichensaecke-und-tod-kostueme-gegen-den-russischen-angriffskrieg/ -
Veranstaltung
am Donnerstag, den 10. Oktober 2024
um 18:30 Uhr
im Bürgerhaus Lauchhau-Lauchäcker, Stuttgart-Vaihingen, Meluner Str. 12
Eintritt frei
Mit der „Zeitenwende“ hat Olaf Scholz im Februar 2022 das größte Aufrüstungsprogramm seit Gründung der BRD angekündigt. Die Verkündung des 100 Mrd. Sondervermögens von einem Tag auf den anderen legt nahe, dass die Pläne dafür bereits gut vorbereitet in der Schublade lagen.
Das Aufrüstungsprogramm und der Umbau der Bundeswehr wird begleitet von politisch und medial immer schrilleren Tönen, die auf die Militarisierung der Gesellschaft abzielen: Soldaten in den Zügen, Bundeswehr an Schulen, Druck auf Zivilklauseln an Universitäten und Hochschulen, Bundeswehrwerbung an Bushaltestellen und zuletzt vor allem die Diskussion um die Wehrpflicht.
Welche Ziele werden mit der massiven Aufrüstung der Bundeswehr verfolgt und welche gesellschaftlichen Folgen hat es, wenn Militärausgaben steigen, die Rüstungsproduktion massiv ausgeweitet wird und die Menschen für den Dienst an der Waffe begeistert werden sollen?
Jürgen Wagner, Politikwissenschaftler und geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Tübinger Informationsstelle Militarisierung (IMI) gibt Antworten jenseits der Erzählungen von offizieller Regierungsseite und Massenmedien
Susanne Bödecker, Mitarbeiterin der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) informiert über die Pläne zur Wehrpflicht und Möglichkeiten der Kriegsdienstverweigerung.
Im Anschluss bleibt Zeit für Fragen und Diskussion.
Veranstalter: Friedenstreff Vaihingen, Vaihinger für Gemeinsinn e.V
Flugblatt
10_10_24_Veranstaltung_a5Herunterladenhttps://vaihingen.friedenstreff.org/2024/09/15/zeitenwende-aufruestung-sozialabbau-und-rekrutierung/
#Aufrüstung #DFGVK #Frieden #IMI #Kriegsdienstverweigerung #Rekrutierung #Sozialabbau #StuttgartVaihingen
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Die „Friedenstauben“ der #DFGVK #Köln erklären sich solidarisch mit der verbotenen extremistischen #PalästinasolidaritätDuisburg - #Nationalismus und #Gewalt sind zwar blöd, aber gegen #Israel … #Antisemitismus verbindet!
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Kein Werbedeal zwischen dem Rüstungskonzern #Rheinmetall und Borussia Dortmund!
Hier geht’s zur PM der #DFGVK und zur #Petition
https://dfg-vk.de/kein-werbedeal-zwischen-dem-rustungskonzern-rheinmetall-und-borussia-dortmund/
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Aufruf zur Aktionswoche zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung
Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer aus Russland, Belarus und der Ukraine: Rund dreißig Organisationen aus Deutschland rufen zu einer Aktionswoche zum Schutz für all diejenigen auf, die in Russland, Belarus und der Ukraine den Kriegsdienst verweigern. Die Aktionswoche wird rund um den 15. Mai, dem Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung, stattfinden.
Aufruf zur Aktionswoche zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung -
Friedensorganisation ins Fediverse einladen
https://squeet.me/display/962c3e10-8765-f876-bd10-f05964849452
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Aktionswoche für Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer*innen
Über 40 Friedensgruppen aus ganz Europa rufen vom 4. Dezember bis zum „Internationalen Tag der Menschenrechte“ am 10. Dezember 2023 zu Aktionen auf: Sie fordern Aufnahme und Schutz für alle, die sich dem Krieg in der Ukraine entziehen.Seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine im Februar 2022 haben mehr als 250.000 Militärdienstpflichtige Russland verlassen – sie wollen nicht im Krieg gegen die Ukraine kämpfen. Die meisten sind nach Kasachstan, Serbien, Armenien oder Georgien geflohen. 3.500 junge Russ*innen haben in Deutschland Asyl beantragt. Das Bundesinnenministerium teilte im September 2023 mit, dass nur bei 400 Anträgen das Asylbegehren geprüft worden sei. 90 davon wurden anerkannt. Aus der Ukraine sind seit Kriegsbeginn mindestens 175.000 Militärdienstpflichtige vor der Einberufung geflohen – teilweise nach Deutschland, wo ihnen aktuell nur bis März 2025 Schutz gewährt wird. Auch in Belarus gibt es tausende Militärdienstentzieher.
„All diese Menschen wollen nicht Töten und sich nicht am Krieg in der Ukraine beteiligen – sie müssen dauerhaft Schutz bekommen“, erklärt Rudi Friedrich von Connection e.V., einem Verein der sich international für Kriegsdienstverweiger*innen einsetzt. „Sowohl aus der Bundesregierung als auch von der EU-Kommission gab es zu Kriegsbeginn Zusagen, diejenigen aus Russland aufzunehmen, die sich dem Krieg entziehen wollen“, so Friedrich. „Ein Schutzversprechen gibt es aber nur für russische Deserteur*innen. Alle, die rechtzeitig vor einer Einberufung geflohen sind, müssen mit einer Ablehnung im Asylverfahren rechnen“, zeigt sich der Militärdienst-Experte enttäuscht.
Gemeinsam mit weiteren deutschen und europäischen Organisationen hat Connection e.V. im Mai 2023 eine Petition mit knapp 50.000 Unterschriften an die EU-Kommission übergeben. Mit dabei war auch die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), die älteste deutsche Friedensorganisation: „Um den Krieg in der Ukraine zu beenden, müssen wir denjenigen, die sich dem Kämpfen verweigern, endlich dauerhaften Schutz gewähren“, fordert DFG-VK-Geschäftsführer Michael Schulze von Glaßer. „Kriegsdienstverweigerung ist ein Menschenrecht!“, macht er deutlich.
Um ein Ende der Verfolgung von Kriegsdienstverweiger*innen und Deserteur*innen in ihren Herkunftsstaaten zu fordern und den Druck auf die Bundesregierung und die EU zu erhöhen, Militärdienstpflichtige aufzunehmen, wird es in der Woche vor dem „Internationalen Tag der Menschenrechte“ – vom 4. bis zum 10. Dezember 2023 – zahlreiche Protestaktionen geben:
- Am 6. Dezember 2023 wird in Frankfurt am Main im Rahmen einer kreativen Aktion ein großes Transparent (ca. 16 x 4m) von einer Brücke gehängt werden.
- In Lübeck werden Aktivist*innen am 7. Dezember 2023 von 12 bis 18 Uhr am zentralen Kohlmarkt ein etwa 5m hohes aufblasbares zerbrochenes Gewehr aufbauen.
Vor dem Brandenburger Tor in Berlin wird am 9. Dezember ab 11 Uhr eine Kundgebung mit Redner*innen aus Belarus und Russland stattfinden. Auch eine bildstarke Straßentheater-Aktion ist geplant. - Am 10. Dezember, dem „Tag der Menschenrechte“ wird um 11 Uhr das Denkmal für den unbekannten Deserteur in Potsdam, Platz der Einheit, mit Blumen geschmückt. Gewürdigt werden Deserteur*innen und Kriegsdienstgegner*innen, insbesondere in Bezug auf den aktuellen Krieg in der Ukraine.
- Auch in Herford, Bremen, Göttingen, Halle (Saale), Kassel, Löbau, Mainz, Naumburg (Saale), Rostock, Schwerin und weiteren Städten sind Aktionen geplant. Zudem wird es in den Niederlanden, in Finnland, Belgien, Großbritannien und Griechenland Aktionen und Veranstaltungen geben.
Eine Liste mit allen geplanten Aktionen, den vollständigen Aufruf und Hintergrundmaterial gibt es auf objectwarcampaign.org.Pressemitteilung des Bündnisses für die ObjectWar-Aktionswoche, 17. November 2023