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#bodenqualitat — Public Fediverse posts

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  1. UFZ Leipzig veröffentlicht digitales Boden-Tool für Landwirte

    Bodenwissen für die Landwirtschaft Landwirte wählen auf einer interaktiven Karte ihre Ackerfläche aus. Das Tool verbindet diese dann…
    #Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Böden #Bodenqualität #Digitalisierung #Fruchtfolge #Germany #Helmholtz-ZentrumfürUmweltforschungUFZ #Klimawandel #Landwirtschaft #leipzig #Modell #Sachsen #Tool
    europesays.com/de/840387/

  2. Nachhaltige Arbeitsplätze?

    Wie wir den sozial-ökologischen Wandel mit Klimawandel-Anpassung verbinden können

    Das #Wachstum der kapitalistischen Wirtschaft kann nicht unendlich so weitergehen: Die natürlichen Quellen des Reichtums werden seit Jahrhunderten ausgebeutet. Und die Menschheit wird durch die Zerstörung des Weltklimas zunehmend bedroht. Nicht nur gesundheitlich durch #Erderhitzung , #Wassermangel und #Überflutung , sondern auch wegen der Vernichtung von biologischer #Artenvielfalt und #Bodenqualität des Planeten durch konkurrierende Unternehmen.

    Die staatlich geförderte Marktwirtschaft hat durch massenhafte Verbrennung fossiler Energieträger (Kohle, Öl, Gas) das empfindliche System der ökologischen Zusammenhänge dauerhaft gestört, z.B. durch Schmelzen der Polkappen. Damit es nicht zu weiteren planetaren Kipp-Punkten kommt, müssen wir so schnell wie möglich wieder lernen auf nachhaltige Art zu haushalten. Das heißt: selbstverwaltete, dezentrale Warenwirtschaft und Dienste statt großer Monopol-Konzerne.

    Dabei müssen wir dort anfangen, wo die #Naturzerstörung ihren Ursprung hat: in den Betrieben (...) sei es mit #Streik , #Boykott , Blockaden oder Besetzungen.

    Weiterlesen:
    asnkoeln.wordpress.com/2025/04

    #Nachhaltigkeit #Postwachstum #Arbeitskampf #SozialeÖkologie #Klimakrise #Konversion

  3. Nachhaltige Arbeitsplätze?

    Wie wir den sozial-ökologischen Wandel mit Klimawandel-Anpassung verbinden können

    Das #Wachstum der kapitalistischen Wirtschaft kann nicht unendlich so weitergehen: Die natürlichen Quellen des Reichtums werden seit Jahrhunderten ausgebeutet. Und die Menschheit wird durch die Zerstörung des Weltklimas zunehmend bedroht. Nicht nur gesundheitlich durch #Erderhitzung , #Wassermangel und #Überflutung , sondern auch wegen der Vernichtung von biologischer #Artenvielfalt und #Bodenqualität des Planeten durch konkurrierende Unternehmen.

    Die staatlich geförderte Marktwirtschaft hat durch massenhafte Verbrennung fossiler Energieträger (Kohle, Öl, Gas) das empfindliche System der ökologischen Zusammenhänge dauerhaft gestört, z.B. durch Schmelzen der Polkappen. Damit es nicht zu weiteren planetaren Kipp-Punkten kommt, müssen wir so schnell wie möglich wieder lernen auf nachhaltige Art zu haushalten. Das heißt: selbstverwaltete, dezentrale Warenwirtschaft und Dienste statt großer Monopol-Konzerne.

    Dabei müssen wir dort anfangen, wo die #Naturzerstörung ihren Ursprung hat: in den Betrieben (...) sei es mit #Streik , #Boykott , Blockaden oder Besetzungen.

    Weiterlesen:
    asnkoeln.wordpress.com/2025/04

    #Nachhaltigkeit #Postwachstum #Arbeitskampf #SozialeÖkologie #Klimakrise #Konversion

  4. Nachhaltige Arbeitsplätze?

    Wie wir den sozial-ökologischen Wandel mit Klimawandel-Anpassung verbinden können

    Das #Wachstum der kapitalistischen Wirtschaft kann nicht unendlich so weitergehen: Die natürlichen Quellen des Reichtums werden seit Jahrhunderten ausgebeutet. Und die Menschheit wird durch die Zerstörung des Weltklimas zunehmend bedroht. Nicht nur gesundheitlich durch #Erderhitzung , #Wassermangel und #Überflutung , sondern auch wegen der Vernichtung von biologischer #Artenvielfalt und #Bodenqualität des Planeten durch konkurrierende Unternehmen.

    Die staatlich geförderte Marktwirtschaft hat durch massenhafte Verbrennung fossiler Energieträger (Kohle, Öl, Gas) das empfindliche System der ökologischen Zusammenhänge dauerhaft gestört, z.B. durch Schmelzen der Polkappen. Damit es nicht zu weiteren planetaren Kipp-Punkten kommt, müssen wir so schnell wie möglich wieder lernen auf nachhaltige Art zu haushalten. Das heißt: selbstverwaltete, dezentrale Warenwirtschaft und Dienste statt großer Monopol-Konzerne.

    Dabei müssen wir dort anfangen, wo die #Naturzerstörung ihren Ursprung hat: in den Betrieben (...) sei es mit #Streik , #Boykott , Blockaden oder Besetzungen.

    Weiterlesen:
    asnkoeln.wordpress.com/2025/04

    #Nachhaltigkeit #Postwachstum #Arbeitskampf #SozialeÖkologie #Klimakrise #Konversion

  5. Aus der Reihe ‼️Widerlich‼️:

    Neue Untersuchungen zeigen, dass jährlich bis zu 206 Tonnen #Mikroplastik über #Kompost auf landwirtschaftliche Böden in #Australien gelangen.

    Die Partikel können #Bodenqualität und #Pflanzenwachstum beeinträchtigen und in #Lebensmittelkette gelangen.

    Verursacher sind oft kompostierbare #Plastiktüten, die nicht vollständig abgebaut werden.

    theconversation.com/tonnes-of-

    Mehr dazu findet Ihr auch in meinem Buch "#Plastikmüll reduzieren"

    oekologisch-unterwegs.de/buche

  6. #CarbonFarming könnte in der #Mittelmeerregion eine wichtige Rolle im #Klimaschutz spielen, doch extreme #Wetterbedingungen und unterschiedliche Bodenarten erschweren die Messung der #CO2-Speicherung. Moderne Technologien wie #Fernerkundung und Drohnen helfen, den #Kohlenstoffgehalt im Boden genauer zu bestimmen. Eine Anpassung an lokale Bedingungen ist entscheidend, um die #Landwirtschaft klimafreundlicher zu gestalten.

    theconversation.com/carbon-cap

    #Bodenqualität #Agroforstwirtschaft #Emissionen

  7. Der #NABU fordert eine #Klimaversicherung ("Restrisiko-Absicherung") für die #Landwirtschaft, um extreme #Wetterereignisse wie #Fluten oder #Dürre abzufedern. Allerdings müssten Landwirte dafür aktiv Maßnahmen zur Anpassung an den #Klimawandel ergreifen, z.B. durch bessere #Bodenqualität und #Fruchtfolgen.

    Die haben auch nicht verstanden, dass zu 100% eintretbare Ereignisse nicht versichert werden können.

    #Klimaversicherung #Flut #Überschwemmungen #Extremwetter

    spiegel.de/wirtschaft/nabu-for