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1000 results for “Helmut_Kauer”

  1. Sixty years of climate change warnings: the signs that were missed (and ignored)

    In August 1974, the CIA produced a study on “climatological research as it pertains to intelligence problems”. The diagnosis was dramatic. It warned of the emergence of a new era of weird weather, leading to political unrest and mass migration (which, in turn, would cause more unrest). The new era the agency imagined wasn’t necessarily one of hotter temperatures; the CIA had heard from scientists warning of global cooling as well as warming. But the direction in which the thermometer was travelling wasn’t their immediate concern; it was the political impact. They knew that the so-called “little ice age”, a series of cold snaps between, roughly, 1350 and 1850, had brought not only drought and famine, but also war – and so could these new climatic changes.

    “The climate change began in 1960,” the report’s first page informs us, “but no one, including the climatologists, recognised it.” Crop failures in the Soviet Union and India in the early 1960s had been attributed to standard unlucky weather. The US shipped grain to India and the Soviets killed off livestock to eat, “and premier Nikita Khrushchev was quietly deposed”. ...

    theguardian.com/science/2021/j

    This is a long-form piece with captivating detail of earlly recognition, and dismissal, of the risks of climate change and its potential for global destabilisation, dating to the 1960s. It's very much about 60 years of lost time in tackling the challenge. It covers the CIA, Stephen Schneider, Helmut Landsberg, Rafe Pomerance, Gordan MacDonald, The Jasons, Exxon, James G. Watt, and more.

    The article itself is an except of a book just published by Alice Bell, Our Biggest Experiment: An Epic History of the Climate Crisis (the Guardian's bookshop link, purchases support The Guardian newspaper.)

    #ClimateChange #GlobalWarming #BookExceprts #AliceBell #StephenSchneider #GordonMacDonald #RafePomerance #TheJasons

  2. Heute wäre #SiegfriedLenz 100 Jahre alt geworden. Noch bis zum 10. Mai ist diese Ausstellung (täglich bis Mitternacht geöffnet) und ein spannendes Rahmenprogramm im Kontext von #HamburgLiestLenz in der Stabi zu entdecken. Kommt vorbei!
    Ausstellung: Elfenbeinturm und Barrikade. Siegfried Lenz und Helmut Schmidt (4.3.-10.5.26)

    blog.sub.uni-hamburg.de/?p=419

  3. Er war von 1973 bis 1992 Chefredakteur und anschließend neben Marion Gräfin Dönhoff und Helmut Schmidt einer der „Zeit“-Herausgeber. Nun ist Theo Sommer gestorben.
    Langjähriger Chefredakteur der „Zeit“: Theo Sommer ist tot
  4. @captainfutura Cooler Bandname!

    Ich hätte mal wieder Bock auf so etwas wie Hurra Deutschland!

    Kriegt der @janboehm doch bestimmt hin!? Hatte doch auch bei #HalloSpencer seine Finger im Spiel. Da kann der #ÖRR mal wieder ein paar Leichen aus dem Keller holen.

    Genschman mit rotem Cappi und Helmut mit goldener Parücke und keiner merkt den Unterschied.

  5. Lindner: 'So, hier sind zu viele Dornen und keine Chancen. Was tun?' Er setzt die Pistole auf die Brust von Scholz und fordert. Scholz eiskalt mit hanseatischem Kalkül. Um Helmut Schmidt zu zitieren: 'Wir verhandeln nicht mit Terroristen.' #radikalemitte

    Lindner, sichtlich geschockt, kriegt weiche Knie und beim Sturz rutscht die Pistole ab und ein Schuss löst sich und streift knapp Lindners Ohrläppchen.

    Ja, ich habe 'ne Menge #Phantasie

    #chronologie #CausaLindner #hampelfail #krise #fictio



  6. 77 Sitzung des Ausschusses für Digitales: Experten betonen Chancen von Open Source in der öffentlichen Verwaltung

    Deutscher Bundestag - Experten betonen Chancen von Open Source in der öffentlichen Verwaltung

    Videodokumentation der Sitzung und PDFs der Statements unter:

    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2024/kw49-pa-digitales-open-source-1029830



    Das Engagement der Bundesregierung im Bereich Open Source ist hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Zu dieser Einschätzung kam die Mehrheit der Sachverständigen am Mittwoch, 4. Dezember 2024, in einer Expertenanhörung des Digitalausschusses. Mit neun Expertinnen und Experten diskutierte der Ausschuss darüber, wie freie Software in der öffentlichen Verwaltung besser gefördert und genutzt werden kann und welche Vor- und Nachteile der Einsatz im staatlichen Kontext hat. Diese betonten überwiegend die Vorteile von Open-Source-Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft und verwiesen auf notwendige Änderungen, etwa im Vergaberecht und die Notwendigkeit eines Kulturwandels.

    Verwaltung hinkt hinterher



    Jutta Horstmann vom Zentrum für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung (eingeladen auf Beschluss des Ausschusses) betonte die vielfältigen Vorteile von Open-Source-Lösungen. Verglichen mit der Wirtschaft hinke die Verwaltung beim Einsatz von Open Source deutlich hinterher: Es gebe kritische Abhängigkeiten und einen „massiven Kontrollverlust“, was die digitale Souveränität des Staates und seine Handlungsfähigkeit gefährde, so Horstmann.


    Hier könne Open Source helfen, Abhängigkeiten zu lösen, sagte die Expertin auch mit Blick auf deutlich gestiegene Kosten für den Bund, etwa für Softwarelizenzen. Der nächste Bundestag müsse verbindliche gesetzliche Rahmenbedingungen für den Einsatz in der behördeninternen IT schaffen und durchsetzen, die Verankerung im Onlinezugangsgesetz reiche nicht aus.

    Open Source als Innovationstreiber



    Prof. Dr. rer. oec. Helmut Krcmar, Krcmar Lab an der Technischen Universität München (eingeladen auf Vorschlag der Vorsitzenden), betonte, dass Open Source mehr sei als ein technisches Konzept. Es stehe für einen Ansatz der Transparenz, Zusammenarbeit und Innovation. Open Source diene als Grundlage für die Entwicklung und Implementierung von Deep-Tech-Innovationen, da es Flexibilität und Interoperabilität fördere. Aus seiner Sicht könne die öffentliche Hand ein Treiber für die Verbreitung von Open Source sein, sagte Krcmar.


    Auch Prof. Dr. Stefan Decker vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (eingeladen auf Vorschlag der Fraktion der CDU/CSU) wies darauf hin, dass Open Source kein Glaubenssatz, sondern ein pragmatisches Werkzeug sei. Er betonte dessen Rolle als Innovationstreiber: „Ohne Open Source und offene Standards hätte es kein World Wide Web gegeben“, sagte Decker.


    Das heutige Äquivalent seien Datenräume, die standardisiert und miteinander kompatibel sein müssten; an dieser Infrastruktur gelte es zu arbeiten. Für den erfolgreichen Einsatz im staatlichen Kontext sei eine offene, innovationsfreundliche Verwaltungskultur und behördenübergreifende Zusammenarbeit notwendig.

    Abhängigkeit von Tech-Riesen



    Kritischere Töne schlug Dr. Oliver Grün vom Bundesverband IT****-Mittelstand (auf Vorschlag der Unionsfraktion eingeladen) an. Er sagte, der Anteil der deutschen Wirtschaft an der globalen digitalen Wertschöpfung schwinde, die Abhängigkeit von marktbeherrschenden Tech-Riesen nehme zu.


    Grün verwies darauf, dass die meisten Anbieter in Deutschland proprietäre Hersteller („Closed Source“) seien. Dies betreffe nach Erhebungen seines Verbands etwa 85 Prozent der Anbieter. Es brauche daher beide Ansätze, Open Source und proprietäre Modelle, um das Ziel der digitalen Souveränität zu erreichen. Grün schlug vor, im Vergaberecht eine „Europarechtstreue“ einzuführen.

    Von der Expertise aller profitieren



    Die Open Source Strategieberaterin und ehemalige Direktorin der Apache Software Foundation****, Isabel Drost-Fromm, (auf Vorschlag der SPD-Fraktion eingeladen) sagte, die transparente und kollaborative Arbeitsweise bei Open Source ermögliche es, Brücken zwischen Unternehmen, Kulturen und Nationen zu bauen. Im Sinne von „Gaining by Sharing“ würden Kräfte gebündelt, von der Expertise aller profitiert und Innovationen deutlich beschleunigt.


    Eine weitere Stärke von Open Source liege in der Verfügbarkeit des Quellcodes, sagte Drost-Fromm: Durch Governance-Regeln und Moderation könnten schädliche Einflussnahme verhindert und unangemessen Beiträge minimiert werden. Sie empfahl, den Wandel schrittweise und nutzerzentriert anzugehen und eine Fehlerkultur zu etablieren.

    Nachhaltige Investitionen gefordert



    Auch Adriana Groh von der Sovereign Tech Agency (ebenfalls auf Vorschlag der SPD-Fraktion eingeladen) betonte, dass Open-Source-Software ebenso wie physische Infrastruktur, etwa Straßen und Brücken, unverzichtbar sei.


    Es brauche nachhaltige, regelmäßige Investitionen des öffentlichen Sektors in das Open-Source-Ökosystem, sagte Groh und wies darauf hin, dass es kritische Open-Source-Projekte gebe, die von wenigen, oft ehrenamtlichen Personen betreut würden, was Risiken berge.

    Stärkung der digitalen Souveränität



    Peter H. Ganten von der Open Source Business Alliance (auf Vorschlag der FDP-Fraktion eingeladen) sagte, der strategische Einsatz von Open Source Software sei zentral für die Stärkung der digitalen Souveränität von Wirtschaft und Verwaltung. Um den Aufbau von Open-Source-Alternativen in der Verwaltung voranzutreiben, brauche es einen gesetzlichen Vorrang für Open-Source-Software bei der öffentlichen Beschaffung, etwa im Zuge einer Reform des Vergaberechts.


    Auch benötige es in Fragen von Einsatz und Beschaffung eine Bündelung der Kompetenzen in der Verwaltung. Wenn man berücksichtige, wohin die wesentlichen Mittel für die Digitalisierung in der Legislaturperiode geflossen seien, sei nicht wirklich viel in Sachen Open Source erreicht worden. Die Finanzierung des ZenDis sei „nicht befriedigend“, so Ganten.

    Stiftung für Open-Source-Software



    Auch Bianca Kastl vom Innovationsverbund öffentliche Gesundheit (auf Vorschlag von Bündnis 90/Die Grünen eingeladen) betonte, dass Open Source in der Verwaltung funktionieren könne, dazu brauche es vor allem Mut. Entgegen der Ankündigung im Koalitionsvertrag und gemessen an der Zahl der als Open Source beauftragten und öffentlich gemachten Software sei Open Source in dieser Legislaturperiode jedoch keine durchgängige Regel geworden, sagte Kastl.


    Die Corona-Pandemie sei ein starker Treiber für die Digitalisierung in den Verwaltungen gewesen, aber der Pragmatismus dieser Zeit sei wieder verloren gegangen. Dieser werde wieder benötigt, betonte sie. Als wünschenswert bezeichnete  sie die Aufnahme der Entwicklung und des Betriebs von Open-Source-Software in die Gemeinnützigkeit. Kastl brachte zudem eine Stiftung für Open-Source-Software ins Gespräch.

    Abhängigkeit nicht weiter zementieren



    Auch Alexander Sander von der Free Software Foundation Europe (eingeladen auf Vorschlag der Gruppe Die Linke) sagte, dass ein Umsteuern dringend nötig sei, um die Abhängigkeit von einzelnen proprietären Anbietern nicht weiter zu zementieren. Europäische Unternehmen, die auf Freie Software setzten, könnten mehr Eigenständigkeit ermöglichen, kämen aber mangels strategischer Beschaffung nicht ausreichend zum Zuge, erläuterte er.


    Die Stiftung setze sich daher dafür ein, dass mit Steuergeldern bezahlter Code der Öffentlichkeit als freie Software zur Verfügung stehe – auch um eine Nachnutzung zu ermöglichen. So könne auch dem Ehrenamt, beispielsweise der Freiwilligen Feuerwehr, der Weg in die digitale Souveränität geebnet werden. (lbr/04.12.2024)


    #Open_Source #Bundestag #Ausschuss #Anhörung #Politik #Linux
  7. Autobahn #A100 - Verkehrsforscher Helmut #Holzapfel: Berlin setzt auf ein Konzept der 50er-Jahre -
    www.deutschlandfunkkultur.de, Interview

    Der Neubau-Abschnitt der Autobahn 100 in #Berlin ist ein Beispiel verfehlter #Verkehrspolitik. Man habe an der Realität vorbeigeplant, denn jede Entlastungsstraße führe zu mehr Verkehr, sagt der Verkehrswissenschaftler Helmut Holzapfel.

    deutschlandfunkkultur.de/verke

    #Verkehrswende #induzierterVerkehr #Mehrverkehr #Straßenbau #Straßenbaulobby #Bundesverkehrswegeplan #BVWP #BVWPNoFunFacts

  8. Autobahn #A100 - Verkehrsforscher Helmut #Holzapfel: Berlin setzt auf ein Konzept der 50er-Jahre -
    www.deutschlandfunkkultur.de, Interview

    Der Neubau-Abschnitt der Autobahn 100 in #Berlin ist ein Beispiel verfehlter #Verkehrspolitik. Man habe an der Realität vorbeigeplant, denn jede Entlastungsstraße führe zu mehr Verkehr, sagt der Verkehrswissenschaftler Helmut Holzapfel.

    deutschlandfunkkultur.de/verke

    #Verkehrswende #induzierterVerkehr #Mehrverkehr #Straßenbau #Straßenbaulobby #Bundesverkehrswegeplan #BVWP #BVWPNoFunFacts

  9. Autobahn #A100 - Verkehrsforscher Helmut #Holzapfel: Berlin setzt auf ein Konzept der 50er-Jahre -
    www.deutschlandfunkkultur.de, Interview

    Der Neubau-Abschnitt der Autobahn 100 in #Berlin ist ein Beispiel verfehlter #Verkehrspolitik. Man habe an der Realität vorbeigeplant, denn jede Entlastungsstraße führe zu mehr Verkehr, sagt der Verkehrswissenschaftler Helmut Holzapfel.

    deutschlandfunkkultur.de/verke

    #Verkehrswende #induzierterVerkehr #Mehrverkehr #Straßenbau #Straßenbaulobby #Bundesverkehrswegeplan #BVWP #BVWPNoFunFacts

  10. Autobahn #A100 - Verkehrsforscher Helmut #Holzapfel: Berlin setzt auf ein Konzept der 50er-Jahre -
    www.deutschlandfunkkultur.de, Interview

    Der Neubau-Abschnitt der Autobahn 100 in #Berlin ist ein Beispiel verfehlter #Verkehrspolitik. Man habe an der Realität vorbeigeplant, denn jede Entlastungsstraße führe zu mehr Verkehr, sagt der Verkehrswissenschaftler Helmut Holzapfel.

    deutschlandfunkkultur.de/verke

    #Verkehrswende #induzierterVerkehr #Mehrverkehr #Straßenbau #Straßenbaulobby #Bundesverkehrswegeplan #BVWP #BVWPNoFunFacts

  11. "Trotzdem sind die Pläne der künftigen Regierung zum #Straßenneubau rückständig. Seit Jahren weisen Fachleute auf die verfallende #Infrastruktur des vorhandenen Netzes hin, auf die Dringlichkeit der Sanierung. Statt das konsequent aufzuarbeiten, halten #Union und #SPD an einem #Bundesverkehrswegeplan fest, der bis auf wenige Ausnahmen unsinnige Neubauprojekte enthält.

    Die Folgen werden die #Versiegelung weiterer Flächen, ein gewaltiger #CO2Ausstoß allein durch den verbauten Beton und noch mehr #Verkehrsdruck sein. Solange der Bundesverkehrswegeplan nicht radikal revidiert wird, sind Behauptungen, die Reparatur des Straßennetzes stehe im Vordergrund, trotz des 500-Milliarden-Sondervermögens für die Infrastruktur Illusion."

    Verkehrswissenschaftler Helmut Holzapfel via @klimareporter

    @verkehrswende

    klimareporter.de/verkehr/ein-f

    #BVWP #BVWPNoFunFacts #Verkehrswende #Kleiko

  12. "Trotzdem sind die Pläne der künftigen Regierung zum #Straßenneubau rückständig. Seit Jahren weisen Fachleute auf die verfallende #Infrastruktur des vorhandenen Netzes hin, auf die Dringlichkeit der Sanierung. Statt das konsequent aufzuarbeiten, halten #Union und #SPD an einem #Bundesverkehrswegeplan fest, der bis auf wenige Ausnahmen unsinnige Neubauprojekte enthält.

    Die Folgen werden die #Versiegelung weiterer Flächen, ein gewaltiger #CO2Ausstoß allein durch den verbauten Beton und noch mehr #Verkehrsdruck sein. Solange der Bundesverkehrswegeplan nicht radikal revidiert wird, sind Behauptungen, die Reparatur des Straßennetzes stehe im Vordergrund, trotz des 500-Milliarden-Sondervermögens für die Infrastruktur Illusion."

    Verkehrswissenschaftler Helmut Holzapfel via @klimareporter

    @verkehrswende

    klimareporter.de/verkehr/ein-f

    #BVWP #BVWPNoFunFacts #Verkehrswende #Kleiko

  13. "Trotzdem sind die Pläne der künftigen Regierung zum #Straßenneubau rückständig. Seit Jahren weisen Fachleute auf die verfallende #Infrastruktur des vorhandenen Netzes hin, auf die Dringlichkeit der Sanierung. Statt das konsequent aufzuarbeiten, halten #Union und #SPD an einem #Bundesverkehrswegeplan fest, der bis auf wenige Ausnahmen unsinnige Neubauprojekte enthält.

    Die Folgen werden die #Versiegelung weiterer Flächen, ein gewaltiger #CO2Ausstoß allein durch den verbauten Beton und noch mehr #Verkehrsdruck sein. Solange der Bundesverkehrswegeplan nicht radikal revidiert wird, sind Behauptungen, die Reparatur des Straßennetzes stehe im Vordergrund, trotz des 500-Milliarden-Sondervermögens für die Infrastruktur Illusion."

    Verkehrswissenschaftler Helmut Holzapfel via @klimareporter

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  14. "Trotzdem sind die Pläne der künftigen Regierung zum #Straßenneubau rückständig. Seit Jahren weisen Fachleute auf die verfallende #Infrastruktur des vorhandenen Netzes hin, auf die Dringlichkeit der Sanierung. Statt das konsequent aufzuarbeiten, halten #Union und #SPD an einem #Bundesverkehrswegeplan fest, der bis auf wenige Ausnahmen unsinnige Neubauprojekte enthält.

    Die Folgen werden die #Versiegelung weiterer Flächen, ein gewaltiger #CO2Ausstoß allein durch den verbauten Beton und noch mehr #Verkehrsdruck sein. Solange der Bundesverkehrswegeplan nicht radikal revidiert wird, sind Behauptungen, die Reparatur des Straßennetzes stehe im Vordergrund, trotz des 500-Milliarden-Sondervermögens für die Infrastruktur Illusion."

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    @verkehrswende

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  15. Vortrag und Doppelheft zu Walter Benjamin, Bertolt Brecht & Leo Trotzi

    Am Donnerstag den 14. März 19 Uhr ist der Wiener Soziologe Helmut Dahmer bei uns @HellePanke Kopenhagener Straße 9 #berlinprenzlauerberg
    Er widmet sich in seinem Vortrag der #KritischenTheorie aber aus einem anderem Blickwinkel.
    Sein Vortrag ist auch als Doppelheft zu erwerben. Entweder auf der Veranstaltung oder bestellen über [email protected]
    Hier ist die Veranstaltungsankündigung:
    helle-panke.de/de/topic/3.term

  16. Vortragsreihe "Steiner 2025" mit Anthroposophie-Kritiker*innen wie Ansgar Martins, Helmut Zander, Ann-Kathrin Hoffmann, Peter Staudenmaier und Diana Lunkwitz. Zoom-Meetins ab 12.04. bis 21.07.

    Sehr interessant!

    #RudolfSteiner #Anthroposophie #Theosophie #Esoterik #Demeter #Waldorfschule #SEKEM

    cas-e.de/2025/04/01/steiner-20