#phantasie — Public Fediverse posts
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180.2026: GepflegtSorgfältig, liebevoll, gründlich und allzeit.
In meinem Denkicht befindet sich auch eine außergewöhnlich gut gepflegte Bibliothek der phantastischen Erinnerungen.
Und ich denke, da gibt es zwar auch ein paar Schallplatten, aber ganz sicher keine Videoabteilung … (Die gibt es dafür sehr groß in meinen Träumen.)
#Bibliothek #Denkicht #Erinnerungen #Pflege #Phantasie #Träume #Video https://deremil.blogda.ch/2026/08/10/180-gepflegt/ -
Warum hyped #KI so? Weil sie #bequem ist, scheinbar empowered und #Spaß macht.
— #Kochrezepte nach meinen Zutaten und Vorlieben.
— #Coden, ohne es zu können
— #Gedichte schreiben ohne Talent
— #Texte ohne Wissen und Bildung
— #Ideen ohne #Phantasie
— Nichts können müssen und keine Fachleute brauchen
— Keine #Rücksicht, kein #WartenAI ist #Pop. Solange sie das bleibt und perfektioniert, wird sie auch nicht irgendwann als Blase platzen.
Nur durch extremeren Pop abgelöst.Meine #Meinung
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Terry Gilliam – „Time Bandits“ (1981)Die Kritik hat mit diesem Meisterwerk der Phantasie damals nicht viel anfangen können. Doch das hat niemanden von uns davon abgehalten, diesen Film lebenslänglich zu lieben. Und jede:r von uns hat eine andere Geschichte darüber. Für mich ist er vermutlich eines der größten Geschenke, das ARTE uns dieses Jahr überhaupt machen konnte… (ARTE, Wh)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/terry-gilliam-time-bandits-1981/ -
Sicher wisst Ihr alle, dass gestern der beste Tag gewesen wäre, um einen #Baum zu pflanzen, aber der zweitbeste Tag immer noch heute wäre. So oder so ähnlich hat es uns jedenfalls @Wohlleben nochmal rezitiert.
Das gilt auch fürs #Bücher #lesen, insbesondere dann, wenn es ein #Buch ist, das uns hilft, das #Leben und die #Welt neu und schöner zu denken. Es sind dann unsere #Phantasie, unsere #Vorstellungskraft, unsere #Geschichten und unsere Taten die daraus #Realität werden lassen.
Als wunderbare #Inspiration empfehlen wir Euch deshalb "Komm mit in die Welt von morgen!" von @SheDrivesMobility
Wir freuen uns, dass wir jedes Exemplar mit einem lieben Gruß von Katja auf einer wunderbaren Postkarte von @GuidoKuehn ausstatten konnten!
Und um heute einen Beitrag zu dieser schöneren Welt leisten zu können, spenden wir für jedes bei uns gekaufte Exemplar 3,- Euro an:
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Terry Gilliam – „Time Bandits“ (1981)
Die Kritik hat mit diesem Meisterwerk der Phantasie damals nicht viel anfangen können. Doch das hat niemanden von uns davon abgehalten, diesen Film lebenslänglich zu lieben. Und jede:r von uns hat eine andere Geschichte darüber. Für mich ist er vermutlich eines der größten Geschenke, das ARTE uns überhaupt machen konnte… (ARTE, Wh)
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2025 – 053: Schlauchtauchen
Gewerbehofhinterhofhundeausführkrimi. Mit Happy End.
Nur selten gehe ich auf der abendlichen Runde mit Waltrud von der Asseburg – eine Riesenschnauzerin, die auf ihren vollen Namen besteht, wenn sie […]
#Basteln #Fahrrad #geklaut #Geräusche #Gummi #Hund #Inspiration #Irgendlink #Krimi #Phantasie #Spaziergang #Wegwerfen
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315–2024: Klarwerden
Wenn ich ausreichend Zeit habe, mich mit meinem Denken zu befassen.
To get a Google translation use this link.
Heute ist Sonntag. Ich habe mir heute am frühen Morgen Zeit genommen. Für mich selbst. Das ist nicht immer so einfach möglich, denn oft lenken mich zu erledigende Dinge ab. Da wartet der Abwasch, da hat sich dort wieder ein Haufen oder eine kleine, zusätzlich Insel des Chaos' irgendwo gebildet – und das muß wieder beseitigt werden. Es liegt meine Kladde mit einer bestimmten Textidee vor mir, ich könnte mich daranmachen und endlich etwas daraus formen. Heute war das alles nicht der Fall, ich hatte Kaffee und mir von Sechs bis Acht Zeit genommen für meine Gedanken. Und ich fühlte mich nicht verpflichtet, auch nur irgendetwas davon zu notieren. (Ich tat es dennoch.)
Es gab eine Anregung dazu, die mich von außen erreichte und die meine Phantasien allgemein und doch besonders in einem ganz bestimmten Bereich meines Lebens betrifft. Es ist keineswegs so, daß die weniger wurden oder ganz versiegten. Doch ich habe weniger davon preisgegeben, nur noch über wenige davon konkret(er) gesprochen und geschrieben. Stimmt, muß ich bestätigen, kann ich nicht leugnen. Und deshalb wollte ich von mir selbst wissen, wieso das ist. Nicht nur als Gefühl, denn ich bin mir sehr sicher gewesen und bin es mir noch, daß es dafür einen sehr konkreten Grund gibt. Was also ist mit meinen Phantasien geschehen? Und was genau führte zu diesen Veränderungen?
Sie haben sich verändert, stellte ich heute früh fest. Sehr verändert sogar. Während es sonst um Szenen, Handlungen, Dialoge ging mit ganz bestimmter, eng begrenzter „Thematik”, mit zeitlicher und rämlicher Begrenzung, umfassen sie heute mehr. Ich stelle mir nicht mehr nur vor, daß ich jeden Tag einen kleineren oder größeren Text verfasse und ver&oum;ffentliche. Jetzt träume ich von einem Dasein als Schreibender, mit allem, was dazugehört: Vertrag, Verlag, Buch (Bücher), Tantiemen, Lesungen – das ganze Paket eben. Es geht nicht mehr nur um ein Funkgerät, ich phantasiere von QSOs und QSLs und Funkaktivitäten an anderen, besonderen Orten. Und: Ich bin nicht satt. Noch lange nicht habe ich mir alle Wünsche erfüllt, noch längst nicht wurden alle Träume wahr. Meine Phantasien wurden nicht komplizierter, nicht detailreicher, nicht konkreter. Sie wurden aber umfassender, integraler ganzheitlicher, und damit unkonkreter, allgemeiner, weitreichender. Sie betreffen nicht mehr nur Szenen und Details, sie betreffen mein (beinahe gesamtes) Leben.
Aus meinen Phantasien erstelle ich heute keine Pläne mehr. Das ging bisher, weil ich gewisse Abläufe für eine kurze Zeit durchaus sehr konkret planen konnte. Nun aber … Ich kann mir noch vornehmen, dem Ganzen eine bestimmte Richtung zu geben und das auch dementsprechend zu beeinflussen versuchen. Eine Erfolgsgarantie, wie ich sie mir in der Vergangenheit einbildete, ist unvorstellbar. Zu gewaltig sind die Unwägbarkeiten, die in den neuen Phantasien enthalten sind. Zu abhängig sind sie von anderen Personen und deren Verhalten. Zu komplex sind die Zusammenhänge, die beachtet werden müßten. Aber schön sind sie noch immer, meine Phantasien; und schön stelle ich mir den Zustand vor, in den ich gerate, wenn sie sich erfüllen, wenn ein Traum wahr wird. Und ich hätte im direkt vorhergehenden Absatz noch mehr Beispiele anführen können – nur wären die von einigen ganz sicher mißverstanden und mißgedeutet worden (oh ja, das geschah meinen Beiträgen schon oft, und wenn ich davon erfuhr oder erfahre, schlage ich immer meine Hände überm Kopf zusammen).
Nachgedacht habe ich, ganz alleine. Intensiv. Über ein einziges Thema: über meine Phantasien. Ja, ich konnte mir klarwerden über eine Veränderung und deren Gründe; und nicht alles davon habe ich hier ausgebreitet, wozu auch. Wer konkretere Informationen haben möchte, kann in einem Kommentar nachfragen (bei entsprechender Kennzeichnung schalte ich den dann auch nicht frei) und erhält Antwort von mir, vielleicht in einem Kommentar, vielleicht per eMail. Je nachdem, was möglich und angebracht ist.
Vielleicht befaßt ich euch auch einmal mehr mit euren Phantasien und all ihrem Drum und dran. Habt Spaß dabei.
Erinnerung des Tages:
Für einige Jahre hatte ich jeden Sonntag einen festen Termin: Im Kirchenchor sang ich (Bariton, zum Tenor hochgestuft) zu den Gottesdiensten; und an anderen Tagen auch zu Begräbnissen, Hochzeiten, Taufen usw.Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Zufrieden war ich am 10. November 2024 mit den Gedanken des Morgens, mit zeitig gepacktem Krempel, mit der Zeit in der eigenen Badewanne.
© 2024 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).#Gedanken #Nachdenken #Phantasie #Schubs #Träume #Veränderung #Verwirklichung #Verwirrung #Zeit
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315–2024: Klarwerden
Wenn ich ausreichend Zeit habe, mich mit meinem Denken zu befassen.
To get a Google translation use this link.
Heute ist Sonntag. Ich habe mir heute am frühen Morgen Zeit genommen. Für mich selbst. Das ist nicht immer so einfach möglich, denn oft lenken mich zu erledigende Dinge ab. Da wartet der Abwasch, da hat sich dort wieder ein Haufen oder eine kleine, zusätzlich Insel des Chaos' irgendwo gebildet – und das muß wieder beseitigt werden. Es liegt meine Kladde mit einer bestimmten Textidee vor mir, ich könnte mich daranmachen und endlich etwas daraus formen. Heute war das alles nicht der Fall, ich hatte Kaffee und mir von Sechs bis Acht Zeit genommen für meine Gedanken. Und ich fühlte mich nicht verpflichtet, auch nur irgendetwas davon zu notieren. (Ich tat es dennoch.)
Es gab eine Anregung dazu, die mich von außen erreichte und die meine Phantasien allgemein und doch besonders in einem ganz bestimmten Bereich meines Lebens betrifft. Es ist keineswegs so, daß die weniger wurden oder ganz versiegten. Doch ich habe weniger davon preisgegeben, nur noch über wenige davon konkret(er) gesprochen und geschrieben. Stimmt, muß ich bestätigen, kann ich nicht leugnen. Und deshalb wollte ich von mir selbst wissen, wieso das ist. Nicht nur als Gefühl, denn ich bin mir sehr sicher gewesen und bin es mir noch, daß es dafür einen sehr konkreten Grund gibt. Was also ist mit meinen Phantasien geschehen? Und was genau führte zu diesen Veränderungen?
Sie haben sich verändert, stellte ich heute früh fest. Sehr verändert sogar. Während es sonst um Szenen, Handlungen, Dialoge ging mit ganz bestimmter, eng begrenzter „Thematik”, mit zeitlicher und rämlicher Begrenzung, umfassen sie heute mehr. Ich stelle mir nicht mehr nur vor, daß ich jeden Tag einen kleineren oder größeren Text verfasse und ver&oum;ffentliche. Jetzt träume ich von einem Dasein als Schreibender, mit allem, was dazugehört: Vertrag, Verlag, Buch (Bücher), Tantiemen, Lesungen – das ganze Paket eben. Es geht nicht mehr nur um ein Funkgerät, ich phantasiere von QSOs und QSLs und Funkaktivitäten an anderen, besonderen Orten. Und: Ich bin nicht satt. Noch lange nicht habe ich mir alle Wünsche erfüllt, noch längst nicht wurden alle Träume wahr. Meine Phantasien wurden nicht komplizierter, nicht detailreicher, nicht konkreter. Sie wurden aber umfassender, integraler ganzheitlicher, und damit unkonkreter, allgemeiner, weitreichender. Sie betreffen nicht mehr nur Szenen und Details, sie betreffen mein (beinahe gesamtes) Leben.
Aus meinen Phantasien erstelle ich heute keine Pläne mehr. Das ging bisher, weil ich gewisse Abläufe für eine kurze Zeit durchaus sehr konkret planen konnte. Nun aber … Ich kann mir noch vornehmen, dem Ganzen eine bestimmte Richtung zu geben und das auch dementsprechend zu beeinflussen versuchen. Eine Erfolgsgarantie, wie ich sie mir in der Vergangenheit einbildete, ist unvorstellbar. Zu gewaltig sind die Unwägbarkeiten, die in den neuen Phantasien enthalten sind. Zu abhängig sind sie von anderen Personen und deren Verhalten. Zu komplex sind die Zusammenhänge, die beachtet werden müßten. Aber schön sind sie noch immer, meine Phantasien; und schön stelle ich mir den Zustand vor, in den ich gerate, wenn sie sich erfüllen, wenn ein Traum wahr wird. Und ich hätte im direkt vorhergehenden Absatz noch mehr Beispiele anführen können – nur wären die von einigen ganz sicher mißverstanden und mißgedeutet worden (oh ja, das geschah meinen Beiträgen schon oft, und wenn ich davon erfuhr oder erfahre, schlage ich immer meine Hände überm Kopf zusammen).
Nachgedacht habe ich, ganz alleine. Intensiv. Über ein einziges Thema: über meine Phantasien. Ja, ich konnte mir klarwerden über eine Veränderung und deren Gründe; und nicht alles davon habe ich hier ausgebreitet, wozu auch. Wer konkretere Informationen haben möchte, kann in einem Kommentar nachfragen (bei entsprechender Kennzeichnung schalte ich den dann auch nicht frei) und erhält Antwort von mir, vielleicht in einem Kommentar, vielleicht per eMail. Je nachdem, was möglich und angebracht ist.
Vielleicht befaßt ich euch auch einmal mehr mit euren Phantasien und all ihrem Drum und dran. Habt Spaß dabei.
Erinnerung des Tages:
Für einige Jahre hatte ich jeden Sonntag einen festen Termin: Im Kirchenchor sang ich (Bariton, zum Tenor hochgestuft) zu den Gottesdiensten; und an anderen Tagen auch zu Begräbnissen, Hochzeiten, Taufen usw.Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Zufrieden war ich am 10. November 2024 mit den Gedanken des Morgens, mit zeitig gepacktem Krempel, mit der Zeit in der eigenen Badewanne.
© 2024 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).#Gedanken #Nachdenken #Phantasie #Schubs #Träume #Veränderung #Verwirklichung #Verwirrung #Zeit
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#Soziologische #Phantasie von Charles #Wright #Mills (1916 - 1962)
#Über das #Soziale als #Problem und #Handwerk einer #etablierten #Soziologie
#Herausgeber: Stephan #Lessenich