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1000 results for “g_der_gegenwart”

  1. @hskzoom @g_der_gegenwart Die sogenannten #Influencer, die heute von #Reichweite faseln, kennen das echte #Internet gar nicht mehr, sondern nur den #Konzern-Mist! Schade!

  2. Kinderbuchklassiker #postkolonial gelesen, oder warum #Literatur immer schon politisch ist. Claudia Sackl in @g_der_gegenwart über den notwendigen Wandel im Literaturbetrieb.

  3. 122 aktive, offizielle und verifizierte Kanäle von journalistischen und deutschsprachigen Medien :schreiben_01: :zeitung_05: :tv_08: :fotokamera_07: :radio_06: :videokamera_03: im Fediverse:


    :pfeil_rechts_01: 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻

    Die Tagesschau
    @tagesschau

    ZDF
    @ZDF

    n-tv
    @ntv

    taz
    @tazgetroete

    Der Standard
    @derStandard

    Republik Magazin
    @republik_magazin

    nd
    @ndaktuell

    Islamische Zeitung
    @islamischezeitung

    WOZ - Die Wochenzeitung
    @woz

    t-online
    @tonline

    Watson
    @watson_news


    :pfeil_rechts_01: 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 (𝗿𝗲𝗴𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹/𝗵𝘆𝗽𝗲𝗿𝗹𝗼𝗸𝗮𝗹)

    Norddeutscher Rundfunk
    @NDR

    SWR3
    @swr3

    Bayerischer Rundfunk
    @BR24

    Rhein-Neckar-Zeitung
    @RNZonline

    RNF (Metropolregion Rhein-Neckar)
    @RNFde

    Heidenheimer Zeitung
    @heidenheimer_zeitung

    Die Sachsen
    @diesachsen

    Nordstadtblogger (Dortmund)
    @Nordstadtblogger

    Weddingweiser (Berlin-Wedding)
    @weddingweiser

    Stadtkind Hannover
    @Stadtkind


    :pfeil_rechts_01: 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻, 𝗡𝗮𝘁𝘂𝗿 & 𝗨𝗺𝘄𝗲𝗹𝘁

    SWR2 Wissen
    @SWR2Wissen

    RiffReporter
    @riffreporter

    Das schöne Leben (RiffReporter)
    @das_schoene_leben

    Die Weltraumreporter (RiffReporter)
    @weltraum

    Klima Wandeln (RiffReporter)
    @KlimaWandeln

    die ZukunftsReporter (RiffReporter)
    @RiffZukunft

    Plan G-Magazin (RiffReporter)
    @Riff_PlanG

    Flugbegleiter: Natur&Vogelwelt (RiffReporter)
    @flugbegleiter

    scinexx
    @scinexx

    globalmagazin
    @globalmagazin

    CONTRASTE
    @contraste

    Principia
    @principia

    In-Mind: Psychologie für alle!
    @InMindMagazin

    Minkorrekt!
    @minkorrekt

    klimareporter
    @klimareporter

    Gute Pillen – Schlechte Pillen
    @gpspmagazin


    :pfeil_rechts_01: 𝗝𝗼𝘂𝗿𝗻𝗮𝗹𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀, 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗲𝗻 & 𝗣𝘂𝗯𝗹𝗶𝘇𝗶𝘀𝘁𝗶𝗸

    journalist (@DJV)
    @journ_online

    Altpapier (MDR)
    @altpapier

    CORRECTIV
    @correctiv_org

    BuB Magazin (Forum Bibliothek & Information)
    @bub_magazin

    Übermedien
    @uebermedien

    Serienjunkies
    @serienjunkies


    :pfeil_rechts_01: 𝗥𝗲𝗽𝗼𝗿𝘁𝗮𝗴𝗲𝗻

    Krautreporter
    @Krautreporter

    weltreporter
    @weltreporter

    Perspective Daily
    @PerspectiveDaily


    :pfeil_rechts_01: 𝗪𝗮𝘁𝗰𝗵𝗯𝗹𝗼𝗴𝘀 & 𝗥𝗲𝗰𝗵𝗲𝗿𝗰𝗵𝗲

    Volksverpetzer
    @Volksverpetzer

    FragDenStaat
    @fragdenstaat

    Abgeordnetenwatch.de
    @a_watch

    MedWatch.de
    @medwatch_de

    SWR2 Archivradio
    @Archivradio

    CORRECTIV
    @correctiv_org

    Belltower.News
    @BelltowerNews

    Endstation Rechts.
    @endstationrechts

    AlgorithmWatch
    @algorithmwatch

    Mimikama
    @mimikama

    Übermedien
    @uebermedien


    :pfeil_rechts_01: 𝗖𝗼𝗺𝗽𝘂𝘁𝗲𝗿, 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝗸 & 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲𝘀

    heise online
    @heiseonline

    t3n
    @t3n

    heise online (Top News)
    @heiseonline_TopNews

    heise Security
    @heisec

    c't Magazin (heise)
    @ct_Magazin

    heise Developer
    @heisedeveloper

    Mac & i (heise)
    @macandi

    iX Magazin (heise)
    @iX_Magazin

    netzpolitik.org
    @netzpolitik_feed

    Winfuture.de
    @WinFuture

    Datenschutz-Blog von Mike Kuketz
    @kuketzblog

    Dr. Windows
    @drwindows

    ComputerBase
    @ComputerBase

    Mac Life
    @maclife

    Apfeltalk
    @apfeltalk

    Deskmodder
    @Deskmodder

    Xboxmedia
    @Xboxmedia

    mobiFlip
    @mobiFlip

    LinuxNews.de
    @linuxnews

    Nintendo-Online.de
    @nintendo_online

    Nintendo Connect :neu_01:
    @nintendoconnect

    PS-NOW.de
    @ps_now

    ifun.de + iphone-ticker.de
    @ifun

    mobilsicher
    @mobilsicher

    Binärgewitter
    @binaergewitter

    appgefahren.de (Apple)
    @appgefahren

    iRights.info
    @irightsinfo

    soeren-hentzschel.at (non-personal Blog rund um Mozilla) :neu_01:
    @s_hentzschel

    :pfeil_rechts_01: 𝗩𝗲𝗿𝗸𝗲𝗵𝗿

    Bahnblogstelle :neu_01:
    @Bahnblogstelle

    heise Autos
    @heiseautos


    :pfeil_rechts_01: 𝗙𝗼𝘁𝗼𝗴𝗿𝗮𝗳𝗶𝗲

    c't Fotografie (heise)
    @ct_Fotografie


    :pfeil_rechts_01: 𝗣𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸

    Blätter
    @blaetter

    Anti & Semitisch
    @antiundsemitisch

    Verfassungsblog
    @verfassungsblog

    ​Sicherheitshalber
    @Sicherheitspod

    Lage der Nation
    @lagedernation

    Augen geradeaus!
    @augengeradeaus


    :pfeil_rechts_01: 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁

    Börsen-Zeitung
    @bz

    Moment Magazin
    @moment_magazin
    ​​

    :pfeil_rechts_01: 𝗦𝗽𝗼𝗿𝘁

    Frauen reden über Fußball
    @FRUEFpodcast

    Ballverliebt
    @ballverliebt

    Rasenfunk
    @rasenfunk

    Becker & Pfeiffer
    @DerFussballPod

    Legende verloren
    @legendeverloren
    ​​

    :pfeil_rechts_01: 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗲

    Fairplay Magazin
    @fairplaymagazin

    Nintendo-Online.de
    @nintendo_online

    Nintendo Connect :neu_01:
    @nintendoconnect

    PS-NOW.de
    @ps_now


    :pfeil_rechts_01: 𝗔𝘂𝘀𝗹𝗮𝗻𝗱

    Sumikai (Japan-Magazin)
    @sumikai


    :pfeil_rechts_01: 𝗞𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿

    Geschichte der Gegenwart
    @g_der_gegenwart

    neue musikzeitung
    @nmz

    Orchestergraben
    @Orchestergraben

    Merkur :neu_01:
    @merkurzeitschrift

    :pfeil_rechts_01: 𝗤𝘂𝗲𝗲𝗿

    queer.de
    @queerde


    :pfeil_rechts_01: 𝗩𝗲𝗿𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗿(𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇)

    produktrueckrufe.de
    @rueckrufportal


    :pfeil_rechts_01: 𝗝𝘂𝗿𝗶𝘀𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝘀

    Verfassungsblog
    @verfassungsblog

    iRights.info
    @irightsinfo


    :pfeil_rechts_01: 𝗥𝗲𝗹𝗶𝗴𝗶𝗼𝗻

    Islamische Zeitung
    @islamischezeitung

    Die Eule
    @eulemagazin


    :pfeil_rechts_01: 𝗧𝗩

    3sat
    @3sat

    ZDF
    @ZDF

    n-tv
    @ntv

    RNF (Metropolregion Rhein-Neckar)
    @RNFde


    :pfeil_rechts_01: 𝗥𝗮𝗱𝗶𝗼

    SWR3
    @swr3

    detektor.fm
    @detektorfm

    Radio CORAX
    @RadioCORAX

    Freies Sender Kombinat
    @fsk

    LORA München
    @lora924

    Pi Radio
    @piradio

    Querfunk Karlsruhe
    @querfunk

    Radio Dreyeckland
    @RDL

    Radio Helsinki
    @radiohelsinki

    TheRadio.cc
    @theradiocc

    Campusradio Karlsruhe
    @campusradioka


    :pfeil_rechts_01: 𝗣𝗼𝗱𝗰𝗮𝘀𝘁𝘀

    Frauen reden über Fußball
    @FRUEFpodcast

    Ballverliebt
    @ballverliebt

    Rasenfunk
    @rasenfunk

    Becker & Pfeiffer
    @DerFussballPod

    Anti & Semitisch
    @antiundsemitisch

    SchönerDenken
    @schoenerdenken

    geschichte.fm
    @GeschichteFM

    Legende verloren
    @legendeverloren

    Minkorrekt!
    @minkorrekt

    Waldorfsalat-Podcast
    @waldorfsalatpod

    Binärgewitter
    @binaergewitter

    Die Wochendämmerung
    @wochendaemmerung

    ​​Sicherheitshalber
    @Sicherheitspod

    AstroGeo (@riffreporter)
    @astro_geo

    Apfelfunk
    @apfelfunknews

    Lage der Nation
    @lagedernation


    🤔 𝗙𝗲𝗵𝗹𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗠𝗲𝗱𝗶𝘂𝗺?

    Kennt ihr weitere Kanäle? Ich ergänze die Liste bei Vorschlägen, sofern sie den Kriterien entsprechen (siehe nachfolgenden Punkt „Hinweise“). Neue Accounts werden mit dem Symbol :neu_01: gelabelt.


    :eil_01: 𝗛𝗶𝗻𝘄𝗲𝗶𝘀𝗲

    Keine (inoffiziellen) Bots, keine persönlichen Kanäle, keine Satire, keine PR, kein B2B, nur deutschsprachig – und nur aktive, offizielle und verifizierte Accounts von journalistischen Medien. Bei Überschneidungen können Dopplungen in der Liste auftauchen (z. B. publiziert das ZDF als TV-Sender auch News, weshalb es sowohl unter TV und als auch unter Nachrichten eingruppiert ist). Dieser Beitrag ist in meinem Profil @Sebastian immer oben angeheftet.


    📆 𝗨𝗽𝗱𝗮𝘁𝗲

    Stand: 122 aktive Accounts. Aktualisiert: 17.11.2023 um 12.59 Uhr.


    🚫 𝗞𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗘𝗺𝗽𝗳𝗲𝗵𝗹𝘂𝗻𝗴

    Diese inaktiven, verwaisten oder kaum betriebenen Accounts sind zwar offizielle Kanäle, können aus meiner Sicht aber momentan nicht empfohlen werden:

    Frankfurter Rundschau
    @FR
    (nur 2-3 Beiträge pro Monat)

    KATAPULT Magazin
    @katapultmagazin
    (neuester Beitrag: April 2023; TLS-Fehler)

    Leipziger Zeitung
    @lz
    (neuester Beitrag: Mai 2023)

    tag eins
    @tageins
    (2 Beiträge im Jahr 2023)

    DATUM
    @datumsdz
    (4 Beiträge im Jahr 2023)

    radio FM4
    @radioFM4
    (neuester Beitrag: Januar 2023)


    :hashtag_01: #Nachrichten #Journalismus #Journalstin #Journalist #Redaktion #Redaktionen #Nachrichtenredaktion #Fediverse #Mastodon #News #Nachrichtenmedien #TV #Fernsehen #Radio #Radiosender #Hörfunk #Zeitung #Zeitungen #Zeitschrift #Magazin #Magazine #Deutschland #Österrreich #Schweiz #hyperlokal #überregional #regional #Podcast #Podcasts

  4. 122 aktive, offizielle und verifizierte Kanäle von journalistischen und deutschsprachigen Medien :schreiben_01: :zeitung_05: :tv_08: :fotokamera_07: :radio_06: :videokamera_03: im Fediverse:


    :pfeil_rechts_01: 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻

    Die Tagesschau
    @tagesschau

    ZDF
    @ZDF

    n-tv
    @ntv

    taz
    @tazgetroete

    Der Standard
    @derStandard

    Republik Magazin
    @republik_magazin

    nd
    @ndaktuell

    Islamische Zeitung
    @islamischezeitung

    WOZ - Die Wochenzeitung
    @woz

    t-online
    @tonline

    Watson
    @watson_news


    :pfeil_rechts_01: 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 (𝗿𝗲𝗴𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹/𝗵𝘆𝗽𝗲𝗿𝗹𝗼𝗸𝗮𝗹)

    Norddeutscher Rundfunk
    @NDR

    SWR3
    @swr3

    Bayerischer Rundfunk
    @BR24

    Rhein-Neckar-Zeitung
    @RNZonline

    RNF (Metropolregion Rhein-Neckar)
    @RNFde

    Heidenheimer Zeitung
    @heidenheimer_zeitung

    Die Sachsen
    @diesachsen

    Nordstadtblogger (Dortmund)
    @Nordstadtblogger

    Weddingweiser (Berlin-Wedding)
    @weddingweiser

    Stadtkind Hannover
    @Stadtkind


    :pfeil_rechts_01: 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻, 𝗡𝗮𝘁𝘂𝗿 & 𝗨𝗺𝘄𝗲𝗹𝘁

    SWR2 Wissen
    @SWR2Wissen

    RiffReporter
    @riffreporter

    Das schöne Leben (RiffReporter)
    @das_schoene_leben

    Die Weltraumreporter (RiffReporter)
    @weltraum

    Klima Wandeln (RiffReporter)
    @KlimaWandeln

    die ZukunftsReporter (RiffReporter)
    @RiffZukunft

    Plan G-Magazin (RiffReporter)
    @Riff_PlanG

    Flugbegleiter: Natur&Vogelwelt (RiffReporter)
    @flugbegleiter

    scinexx
    @scinexx

    globalmagazin
    @globalmagazin

    CONTRASTE
    @contraste

    Principia
    @principia

    In-Mind: Psychologie für alle!
    @InMindMagazin

    Minkorrekt!
    @minkorrekt

    klimareporter
    @klimareporter

    Gute Pillen – Schlechte Pillen
    @gpspmagazin


    :pfeil_rechts_01: 𝗝𝗼𝘂𝗿𝗻𝗮𝗹𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀, 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗲𝗻 & 𝗣𝘂𝗯𝗹𝗶𝘇𝗶𝘀𝘁𝗶𝗸

    journalist (@DJV)
    @journ_online

    Altpapier (MDR)
    @altpapier

    CORRECTIV
    @correctiv_org

    BuB Magazin (Forum Bibliothek & Information)
    @bub_magazin

    Übermedien
    @uebermedien

    Serienjunkies
    @serienjunkies


    :pfeil_rechts_01: 𝗥𝗲𝗽𝗼𝗿𝘁𝗮𝗴𝗲𝗻

    Krautreporter
    @Krautreporter

    weltreporter
    @weltreporter

    Perspective Daily
    @PerspectiveDaily


    :pfeil_rechts_01: 𝗪𝗮𝘁𝗰𝗵𝗯𝗹𝗼𝗴𝘀 & 𝗥𝗲𝗰𝗵𝗲𝗿𝗰𝗵𝗲

    Volksverpetzer
    @Volksverpetzer

    FragDenStaat
    @fragdenstaat

    Abgeordnetenwatch.de
    @a_watch

    MedWatch.de
    @medwatch_de

    SWR2 Archivradio
    @Archivradio

    CORRECTIV
    @correctiv_org

    Belltower.News
    @BelltowerNews

    Endstation Rechts.
    @endstationrechts

    AlgorithmWatch
    @algorithmwatch

    Mimikama
    @mimikama

    Übermedien
    @uebermedien


    :pfeil_rechts_01: 𝗖𝗼𝗺𝗽𝘂𝘁𝗲𝗿, 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝗸 & 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲𝘀

    heise online
    @heiseonline

    t3n
    @t3n

    heise online (Top News)
    @heiseonline_TopNews

    heise Security
    @heisec

    c't Magazin (heise)
    @ct_Magazin

    heise Developer
    @heisedeveloper

    Mac & i (heise)
    @macandi

    iX Magazin (heise)
    @iX_Magazin

    netzpolitik.org
    @netzpolitik_feed

    Winfuture.de
    @WinFuture

    Datenschutz-Blog von Mike Kuketz
    @kuketzblog

    Dr. Windows
    @drwindows

    ComputerBase
    @ComputerBase

    Mac Life
    @maclife

    Apfeltalk
    @apfeltalk

    Deskmodder
    @Deskmodder

    Xboxmedia
    @Xboxmedia

    mobiFlip
    @mobiFlip

    LinuxNews.de
    @linuxnews

    Nintendo-Online.de
    @nintendo_online

    Nintendo Connect :neu_01:
    @nintendoconnect

    PS-NOW.de
    @ps_now

    ifun.de + iphone-ticker.de
    @ifun

    mobilsicher
    @mobilsicher

    Binärgewitter
    @binaergewitter

    appgefahren.de (Apple)
    @appgefahren

    iRights.info
    @irightsinfo

    soeren-hentzschel.at (non-personal Blog rund um Mozilla) :neu_01:
    @s_hentzschel

    :pfeil_rechts_01: 𝗩𝗲𝗿𝗸𝗲𝗵𝗿

    Bahnblogstelle :neu_01:
    @Bahnblogstelle

    heise Autos
    @heiseautos


    :pfeil_rechts_01: 𝗙𝗼𝘁𝗼𝗴𝗿𝗮𝗳𝗶𝗲

    c't Fotografie (heise)
    @ct_Fotografie


    :pfeil_rechts_01: 𝗣𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸

    Blätter
    @blaetter

    Anti & Semitisch
    @antiundsemitisch

    Verfassungsblog
    @verfassungsblog

    ​Sicherheitshalber
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    Lage der Nation
    @lagedernation

    Augen geradeaus!
    @augengeradeaus


    :pfeil_rechts_01: 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁

    Börsen-Zeitung
    @bz

    Moment Magazin
    @moment_magazin
    ​​

    :pfeil_rechts_01: 𝗦𝗽𝗼𝗿𝘁

    Frauen reden über Fußball
    @FRUEFpodcast

    Ballverliebt
    @ballverliebt

    Rasenfunk
    @rasenfunk

    Becker & Pfeiffer
    @DerFussballPod

    Legende verloren
    @legendeverloren
    ​​

    :pfeil_rechts_01: 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗲

    Fairplay Magazin
    @fairplaymagazin

    Nintendo-Online.de
    @nintendo_online

    Nintendo Connect :neu_01:
    @nintendoconnect

    PS-NOW.de
    @ps_now


    :pfeil_rechts_01: 𝗔𝘂𝘀𝗹𝗮𝗻𝗱

    Sumikai (Japan-Magazin)
    @sumikai


    :pfeil_rechts_01: 𝗞𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿

    Geschichte der Gegenwart
    @g_der_gegenwart

    neue musikzeitung
    @nmz

    Orchestergraben
    @Orchestergraben

    Merkur :neu_01:
    @merkurzeitschrift

    :pfeil_rechts_01: 𝗤𝘂𝗲𝗲𝗿

    queer.de
    @queerde


    :pfeil_rechts_01: 𝗩𝗲𝗿𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗿(𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇)

    produktrueckrufe.de
    @rueckrufportal


    :pfeil_rechts_01: 𝗝𝘂𝗿𝗶𝘀𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝘀

    Verfassungsblog
    @verfassungsblog

    iRights.info
    @irightsinfo


    :pfeil_rechts_01: 𝗥𝗲𝗹𝗶𝗴𝗶𝗼𝗻

    Islamische Zeitung
    @islamischezeitung

    Die Eule
    @eulemagazin


    :pfeil_rechts_01: 𝗧𝗩

    3sat
    @3sat

    ZDF
    @ZDF

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    RNF (Metropolregion Rhein-Neckar)
    @RNFde


    :pfeil_rechts_01: 𝗥𝗮𝗱𝗶𝗼

    SWR3
    @swr3

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    @detektorfm

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    @RadioCORAX

    Freies Sender Kombinat
    @fsk

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    @lora924

    Pi Radio
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    Querfunk Karlsruhe
    @querfunk

    Radio Dreyeckland
    @RDL

    Radio Helsinki
    @radiohelsinki

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    @theradiocc

    Campusradio Karlsruhe
    @campusradioka


    :pfeil_rechts_01: 𝗣𝗼𝗱𝗰𝗮𝘀𝘁𝘀

    Frauen reden über Fußball
    @FRUEFpodcast

    Ballverliebt
    @ballverliebt

    Rasenfunk
    @rasenfunk

    Becker & Pfeiffer
    @DerFussballPod

    Anti & Semitisch
    @antiundsemitisch

    SchönerDenken
    @schoenerdenken

    geschichte.fm
    @GeschichteFM

    Legende verloren
    @legendeverloren

    Minkorrekt!
    @minkorrekt

    Waldorfsalat-Podcast
    @waldorfsalatpod

    Binärgewitter
    @binaergewitter

    Die Wochendämmerung
    @wochendaemmerung

    ​​Sicherheitshalber
    @Sicherheitspod

    AstroGeo (@riffreporter)
    @astro_geo

    Apfelfunk
    @apfelfunknews

    Lage der Nation
    @lagedernation


    🤔 𝗙𝗲𝗵𝗹𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗠𝗲𝗱𝗶𝘂𝗺?

    Kennt ihr weitere Kanäle? Ich ergänze die Liste bei Vorschlägen, sofern sie den Kriterien entsprechen (siehe nachfolgenden Punkt „Hinweise“). Neue Accounts werden mit dem Symbol :neu_01: gelabelt.


    :eil_01: 𝗛𝗶𝗻𝘄𝗲𝗶𝘀𝗲

    Keine (inoffiziellen) Bots, keine persönlichen Kanäle, keine Satire, keine PR, kein B2B, nur deutschsprachig – und nur aktive, offizielle und verifizierte Accounts von journalistischen Medien. Bei Überschneidungen können Dopplungen in der Liste auftauchen (z. B. publiziert das ZDF als TV-Sender auch News, weshalb es sowohl unter TV und als auch unter Nachrichten eingruppiert ist). Dieser Beitrag ist in meinem Profil @Sebastian immer oben angeheftet.


    📆 𝗨𝗽𝗱𝗮𝘁𝗲

    Stand: 122 aktive Accounts. Aktualisiert: 17.11.2023 um 12.59 Uhr.


    🚫 𝗞𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗘𝗺𝗽𝗳𝗲𝗵𝗹𝘂𝗻𝗴

    Diese inaktiven, verwaisten oder kaum betriebenen Accounts sind zwar offizielle Kanäle, können aus meiner Sicht aber momentan nicht empfohlen werden:

    Frankfurter Rundschau
    @FR
    (nur 2-3 Beiträge pro Monat)

    KATAPULT Magazin
    @katapultmagazin
    (neuester Beitrag: April 2023; TLS-Fehler)

    Leipziger Zeitung
    @lz
    (neuester Beitrag: Mai 2023)

    tag eins
    @tageins
    (2 Beiträge im Jahr 2023)

    DATUM
    @datumsdz
    (4 Beiträge im Jahr 2023)

    radio FM4
    @radioFM4
    (neuester Beitrag: Januar 2023)


    :hashtag_01: #Nachrichten #Journalismus #Journalstin #Journalist #Redaktion #Redaktionen #Nachrichtenredaktion #Fediverse #Mastodon #News #Nachrichtenmedien #TV #Fernsehen #Radio #Radiosender #Hörfunk #Zeitung #Zeitungen #Zeitschrift #Magazin #Magazine #Deutschland #Österrreich #Schweiz #hyperlokal #überregional #regional #Podcast #Podcasts

  5. Update: 04.05.2024 → Meine Liste mit verifizierten deutschsprachigen Medien im Fediverse wird nicht mehr fortgeführt. Mir fehlt schlicht die Zeit dafür – und andere und auch neue Projekte warten auf mich, die mir absehbar keine weitere Zeit mehr dafür und auch für eine eigentlich geplante Weiterentwicklung einräumen.

    Es gibt aber guten Ersatz, beispielsweise hier docs.google.com/spreadsheets/d und hier verifiedjournalist.org und hier data.stefanbohacek.dev/project

    Vielen Dank für das gewaltige Interesse, das ich seit Juli 2023 erfahren habe, für die Vorschläge und die lobenden Worte! 💫

    ~~~~~~

    Backup des ursprünglichen Posts: 140 aktive, offizielle und verifizierte Kanäle von journalistischen und deutschsprachigen Medien :schreiben_01: :zeitung_05: :tv_08: :fotokamera_07: :radio_06: :videokamera_03: im Fediverse:


    :pfeil_rechts_01: 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻

    Die Tagesschau
    @tagesschau

    ZDF
    @ZDF

    n-tv
    @ntv

    taz
    @tazgetroete

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    Republik Magazin
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    WOZ - Die Wochenzeitung
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    @watson_news


    :pfeil_rechts_01: 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 (𝗿𝗲𝗴𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹/𝗵𝘆𝗽𝗲𝗿𝗹𝗼𝗸𝗮𝗹)

    Norddeutscher Rundfunk
    @NDR

    SWR3
    @swr3

    Bayerischer Rundfunk
    @BR24

    Rhein-Neckar-Zeitung
    @RNZonline

    RNF (Metropolregion Rhein-Neckar)
    @RNFde

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    @heidenheimer_zeitung

    Die Sachsen
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    Weddingweiser (Berlin-Wedding)
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    :pfeil_rechts_01: 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻, 𝗡𝗮𝘁𝘂𝗿 & 𝗨𝗺𝘄𝗲𝗹𝘁

    SWR2 Wissen
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    RiffReporter
    @riffreporter

    Das schöne Leben (RiffReporter)
    @das_schoene_leben

    Die Weltraumreporter (RiffReporter)
    @weltraum

    Klima Wandeln (RiffReporter)
    @KlimaWandeln

    die ZukunftsReporter (RiffReporter)
    @RiffZukunft

    Plan G-Magazin (RiffReporter)
    @Riff_PlanG

    Flugbegleiter: Natur&Vogelwelt (RiffReporter)
    @flugbegleiter

    scinexx
    @scinexx

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    @globalmagazin

    CONTRASTE
    @contraste

    Principia
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    In-Mind: Psychologie für alle!
    @InMindMagazin

    Minkorrekt!
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    @klimareporter

    Gute Pillen – Schlechte Pillen
    @gpspmagazin

    WerkstattGeschichte
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    Hoaxilla
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    :pfeil_rechts_01: 𝗪𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿, 𝗦𝗰𝗵𝗶𝗳𝗳𝗲 & 𝗕𝗼𝗼𝘁𝗲

    float magazin
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    :pfeil_rechts_01: 𝗝𝗼𝘂𝗿𝗻𝗮𝗹𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀, 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗲𝗻 & 𝗣𝘂𝗯𝗹𝗶𝘇𝗶𝘀𝘁𝗶𝗸

    journalist (@DJV)
    @journ_online

    Altpapier (MDR)
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    @serienjunkies

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    :pfeil_rechts_01: 𝗥𝗲𝗽𝗼𝗿𝘁𝗮𝗴𝗲𝗻

    Krautreporter
    @Krautreporter

    weltreporter
    @weltreporter

    Perspective Daily
    @PerspectiveDaily


    :pfeil_rechts_01: 𝗪𝗮𝘁𝗰𝗵𝗯𝗹𝗼𝗴𝘀 & 𝗥𝗲𝗰𝗵𝗲𝗿𝗰𝗵𝗲

    Volksverpetzer
    @Volksverpetzer

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    Übermedien
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    Hoaxilla
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    :pfeil_rechts_01: 𝗖𝗼𝗺𝗽𝘂𝘁𝗲𝗿, 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝗸 & 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲𝘀

    heise online
    @heiseonline

    t3n
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    :pfeil_rechts_01: 𝗩𝗲𝗿𝗸𝗲𝗵𝗿

    Bahnblogstelle
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    :pfeil_rechts_01: 𝗙𝗼𝘁𝗼𝗴𝗿𝗮𝗳𝗶𝗲

    c't Fotografie (heise)
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    :pfeil_rechts_01: 𝗣𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸

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    :pfeil_rechts_01: 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁

    Börsen-Zeitung
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    Moment Magazin
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    :pfeil_rechts_01: 𝗦𝗽𝗼𝗿𝘁

    Frauen reden über Fußball
    @FRUEFpodcast

    Ballverliebt
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    Rasenfunk
    @rasenfunk

    Becker & Pfeiffer
    @DerFussballPod

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    :pfeil_rechts_01: 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲

    WerkstattGeschichte
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    Geschichte der Gegenwart
    @g_der_gegenwart
    ​​

    :pfeil_rechts_01: 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗲

    Fairplay Magazin
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    :pfeil_rechts_01: 𝗔𝘂𝘀𝗹𝗮𝗻𝗱

    Sumikai (Japan-Magazin)
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    :pfeil_rechts_01: 𝗞𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿

    Geschichte der Gegenwart
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    neue musikzeitung
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    Feuilletöne
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    :pfeil_rechts_01: 𝗤𝘂𝗲𝗲𝗿

    queer.de
    @queerde


    :pfeil_rechts_01: 𝗩𝗲𝗿𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗿(𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇)

    produktrueckrufe.de
    @rueckrufportal


    :pfeil_rechts_01: 𝗝𝘂𝗿𝗶𝘀𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝘀

    Verfassungsblog
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    :pfeil_rechts_01: 𝗥𝗲𝗹𝗶𝗴𝗶𝗼𝗻

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    :pfeil_rechts_01: 𝗥𝗮𝗱𝗶𝗼

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    :pfeil_rechts_01: 𝗣𝗼𝗱𝗰𝗮𝘀𝘁𝘀

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    ​:eil_01: 𝗛𝗶𝗻𝘄𝗲𝗶𝘀𝗲

    Keine (inoffiziellen) Bots, keine persönlichen Kanäle, keine Satire, keine PR, kein B2B, nur deutschsprachig – und nur aktive, offizielle und verifizierte Accounts von journalistischen Medien. Bei Überschneidungen können Dopplungen in der Liste auftauchen (z. B. publiziert das ZDF als TV-Sender auch News, weshalb es sowohl unter TV und als auch unter Nachrichten eingruppiert ist).


    📆 𝗨𝗽𝗱𝗮𝘁𝗲

    Stand: 140 aktive Accounts. Aktualisiert: 25.02.2023 um 10:55 Uhr.

    #Nachrichten #Journalismus #Journalstin #Journalist #Redaktion #Redaktionen #Nachrichtenredaktion #Fediverse #Mastodon #News #Nachrichtenmedien #TV #Fernsehen #Radio #Radiosender #Hörfunk #Zeitung #Zeitungen #Zeitschrift #Magazin #Magazine #Deutschland #Österrreich #Schweiz #hyperlokal #überregional #regional #Podcast #Podcasts

  6. Update: 04.05.2024 → Meine Liste mit verifizierten deutschsprachigen Medien im Fediverse wird nicht mehr fortgeführt. Mir fehlt schlicht die Zeit dafür – und andere und auch neue Projekte warten auf mich, die mir absehbar keine weitere Zeit mehr dafür und auch für eine eigentlich geplante Weiterentwicklung einräumen.

    Es gibt aber guten Ersatz, beispielsweise hier docs.google.com/spreadsheets/d und hier verifiedjournalist.org und hier data.stefanbohacek.dev/project

    Vielen Dank für das gewaltige Interesse, das ich seit Juli 2023 erfahren habe, für die Vorschläge und die lobenden Worte! 💫

    ~~~~~~

    Backup des ursprünglichen Posts: 140 aktive, offizielle und verifizierte Kanäle von journalistischen und deutschsprachigen Medien :schreiben_01: :zeitung_05: :tv_08: :fotokamera_07: :radio_06: :videokamera_03: im Fediverse:


    :pfeil_rechts_01: 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻

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    :pfeil_rechts_01: 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 (𝗿𝗲𝗴𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹/𝗵𝘆𝗽𝗲𝗿𝗹𝗼𝗸𝗮𝗹)

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    ​:eil_01: 𝗛𝗶𝗻𝘄𝗲𝗶𝘀𝗲

    Keine (inoffiziellen) Bots, keine persönlichen Kanäle, keine Satire, keine PR, kein B2B, nur deutschsprachig – und nur aktive, offizielle und verifizierte Accounts von journalistischen Medien. Bei Überschneidungen können Dopplungen in der Liste auftauchen (z. B. publiziert das ZDF als TV-Sender auch News, weshalb es sowohl unter TV und als auch unter Nachrichten eingruppiert ist).


    📆 𝗨𝗽𝗱𝗮𝘁𝗲

    Stand: 140 aktive Accounts. Aktualisiert: 25.02.2023 um 10:55 Uhr.

    #Nachrichten #Journalismus #Journalstin #Journalist #Redaktion #Redaktionen #Nachrichtenredaktion #Fediverse #Mastodon #News #Nachrichtenmedien #TV #Fernsehen #Radio #Radiosender #Hörfunk #Zeitung #Zeitungen #Zeitschrift #Magazin #Magazine #Deutschland #Österrreich #Schweiz #hyperlokal #überregional #regional #Podcast #Podcasts

  7. Update: 04.05.2024 → Meine Liste mit verifizierten deutschsprachigen Medien im Fediverse wird nicht mehr fortgeführt. Mir fehlt schlicht die Zeit dafür – und andere und auch neue Projekte warten auf mich, die mir absehbar keine weitere Zeit mehr dafür und auch für eine eigentlich geplante Weiterentwicklung einräumen.

    Es gibt aber guten Ersatz, beispielsweise hier docs.google.com/spreadsheets/d und hier verifiedjournalist.org und hier data.stefanbohacek.dev/project

    Vielen Dank für das gewaltige Interesse, das ich seit Juli 2023 erfahren habe, für die Vorschläge und die lobenden Worte! 💫

    ~~~~~~

    Backup des ursprünglichen Posts: 140 aktive, offizielle und verifizierte Kanäle von journalistischen und deutschsprachigen Medien :schreiben_01: :zeitung_05: :tv_08: :fotokamera_07: :radio_06: :videokamera_03: im Fediverse:


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    Keine (inoffiziellen) Bots, keine persönlichen Kanäle, keine Satire, keine PR, kein B2B, nur deutschsprachig – und nur aktive, offizielle und verifizierte Accounts von journalistischen Medien. Bei Überschneidungen können Dopplungen in der Liste auftauchen (z. B. publiziert das ZDF als TV-Sender auch News, weshalb es sowohl unter TV und als auch unter Nachrichten eingruppiert ist).


    📆 𝗨𝗽𝗱𝗮𝘁𝗲

    Stand: 140 aktive Accounts. Aktualisiert: 25.02.2023 um 10:55 Uhr.

    #Nachrichten #Journalismus #Journalstin #Journalist #Redaktion #Redaktionen #Nachrichtenredaktion #Fediverse #Mastodon #News #Nachrichtenmedien #TV #Fernsehen #Radio #Radiosender #Hörfunk #Zeitung #Zeitungen #Zeitschrift #Magazin #Magazine #Deutschland #Österrreich #Schweiz #hyperlokal #überregional #regional #Podcast #Podcasts

  8. In einer Reflexion über das „Inhumane“ aus dem Jahr 1988 skizzierte Jean-François #Lyotard, Denker der #Postmoderne, eine bedenkliche Diagnose seiner Zeit. Schon damals lösten nach ihm wissenschaftliche und mediale Entwicklungen die Gegenwart zunehmend auf. Zu fragen bleibt, wie dieser Vision heute zu begegnen ist. Ein Beitrag von Raji C. Steineck geschichtedergegenwart.ch/zeit

  9. Das gegenwärtige Vorgehen und die Rhetorik der Trump-Administration gegen #obdachlose Menschen in der Bundeshauptstadt Washington D. C. scheint auf den ersten Blick beispiellos zu sein. Tatsächlich handelt es sich um eine neuartige Vermengung altbekannter historischer Kontinuitäten. Ein Beitrag von Ramon Wiederkehr: geschichtedergegenwart.ch/prae

  10. Russlands Angriffskrieg auf die #Ukraine und die Missachtung ihrer #Staatlichkeit gründet im russischen imperialem Selbstbild – vom #Zarenreich über die #Sowjetunion bis in die Gegenwart. Der Historiker Matthäus Wehowski bietet hier den nötigen Überblick.
    geschichtedergegenwart.ch/natu

  11. Jüngst erregte ein Post des Techunternehmens #Palantir Aufsehen, das in Form eines Manifests für die „Technologische Republik“ abgefasst war. Das #Manifest als Genre hat eine lange künstlerische und philosophische Geschichte. Es ist auch ein politisches Instrument, das in unseren Zeiten nicht dem Größenwahn des Silicon Valley überlassen werden sollte. Ein Text von David Lange geschichtedergegenwart.ch/die-

  12. A.A. Dhand und Saima Mir sind in England für ihre Krimis bekannt, die in Bradford spielen, einer ehemaligen Textilmetropole mit einer großen Community muslimischer „british asians“. Ihre Literatur spiegelt die lokalen Geschichten der #Zuwanderung, Protestbewegungen und Herausbildung einer neuen Mittelklasse und steht für ein neues Selbstbewusstsein jenseits rassistischer und frauenfeindlicher Klischees. Ein Beitrag von Moritz Föllmer: geschichtedergegenwart.ch/krim

  13. Ob 2008 oder jetzt die #CreditSuisse: Die #Finanzwirtschaft agiert strukturell verantwortungslos – die Folgen muss die Gesellschaft tragen. Der Historiker Jakob Tanner über die Geschichte des #banking, der #crashs und #bankruns – und die Zukunft der #UBS
    geschichtedergegenwart.ch/bank

  14. Der #Tunnelbau gegen die polizeiliche Räumung des Protestcamps bei #Luetzerath war spektakulär. Doch er ist auch eine Protestform, die sich mit der Erde verbündet, um diese zu verteidigen, schreibt der Medienwissenschaftler Martin Siegler.
    geschichtedergegenwart.ch/unte

  15. Vor einem Jahr überfiel Putins Armee die Ukraine. Literatur gegen Desinformation, Literatur gegen das Scheinargument, alle Kriege würden sich sowie gleichen und daher muss man auch nichts weiter verstehen.
    Der #Freitagspost aus dem #Archiv von #GdG: geschichtedergegenwart.ch/im-k

  16. Der #Freitagspost aus dem #Archiv von #GdG heute zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Aufarbeitung ist nach wie vor notwendig und geboten. Aber wie? geschichtedergegenwart.ch/zwei

  17. Alles #ambivalent? So geläufig der Begriff der #Ambivalenz ist, so schillernd seine Geschichte. Er birgt, wie der Beitrag des Literaturwissenschaftlers @[email protected] vor Augen führt, enormes poetisches und politisches Potenzial.
    geschichtedergegenwart.ch/ambi

  18. #Doppelmoral! Westlicher #Doppelstandard! Oft werden die Kriege Russland/Ukraine und Israel/Gaza polemisch in Vergleich gebracht. Doch dabei geht es nicht um Kritik. Sylvia Sasse mit einer Analyse.
    geschichtedergegenwart.ch/dopp

  19. Digitales Stalking

    „Er wusste immer genau, wo ich war“

    Aikos Ex-Partner verwanzt ihr Handy. Er kann sehen, was sie liest, was sie tippt, wo sie ist. Er lauert ihr immer wieder auf und verfolgt sie bis nach China. Dieser Fall zeigt, wie invasiv und bedrohlich frei verfügbare Spionage-Apps sind.

    Seit ihrer Trennung ist Aiko eine vorsichtige Frau geworden. Bevor sie ihren Wohnblock verlässt, wartet sie still im Eingangsbereich. Dort gibt es mehrere Türen mit Glaseinsätzen. Sie versucht zu erkennen, ob draußen jemand ist. Es könnte ja sein, dass Tom ihr wieder auflauert. Er hat schon oft auf sie gewartet oder sie auf der Straße abgefangen. Er hat sich ihr von hinten genähert und sie festgehalten. Sie sagt, Tom wollte immer wieder reden, reden, reden, über ihre Beziehung, obwohl Aiko diese schon vor Jahren beendet hat.

    Um Tom zu entkommen, hat Aiko ihn wiederholt angezeigt, ein Annäherungsverbot erwirkt, eine Auskunftssperre bei den Meldebehörden hinterlegen lassen, sie ist in eine neue Stadt gezogen. Doch Tom taucht immer wieder auf. Auch an diesem Tag im Sommer 2025 steht er vor der Tür. Aiko kann das Haus nicht verlassen, ohne sich mit ihm auseinanderzusetzen. Sie ruft die Polizei – wie schon so oft.

    Diese Geschichte ist eine von Gewalt. Es geht um Macht und Kontrolle und um eine Spionage-App, die jede*r mit wenigen Klicks im Netz ordern kann und mit der Menschen illegal ihre (Ex-)Partner*innen ausspähen. Jede 100. Frau wurde in den vergangenen fünf Jahren mit digitalen Mitteln gestalkt, so das Bundeskriminalamt. Aiko ist eine der Betroffenen. Mit ihrer Geschichte wird in Deutschland erstmals ein Fall öffentlich, in dem nachgewiesenermaßen eine Spionage-App als Mittel der Partnerschaftsgewalt eingesetzt wurde. Nach der Trennung installierte Tom diese auf Aikos Telefon.

    Über ein Browser-Interface konnte Tom sehen, wo Aiko gerade unterwegs war, und lesen, was sie tippte. Er konnte ihre Passwörter abgreifen, ihre Chatnachrichten und E-Mails, die Anrufliste, die Kontakte, den Kalender, die Bilder und Videos, den Browser-Verlauf. Er drang tief in ihr digitales und analoges Leben ein.

    Ein paar Minuten allein mit Aikos Handy

    Um sie zu schützen, haben sie und Tom hier andere Namen. netzpolitik.org hat mit Aiko gesprochen und Menschen aus ihrem Umfeld befragt. Zahlreiche Dokumente und geleakte Daten aus dem Kundendienst der Spionage-App mSpy bestätigen ihre Schilderungen. Eine forensische Analyse von Aikos Telefon, die ein IT-Sicherheitsexperte für netzpolitik.org durchgeführt hat, belegt zudem, dass das Gerät mit mSpy infiziert ist.

    Um mSpy zu installieren, muss man das Zieltelefon für ein paar Minuten in der Hand halten. Tom hatte, so Aiko, viele Gelegenheiten, bei denen er allein mit ihrem Telefon war.

    netzpolitik.org hat Tom mit den in diesem Text geschilderten Geschehnissen und Aikos Vorwürfen konfrontiert. Einen großen Teil davon hat er bereits in Gerichtsverfahren eingeräumt. Gegenüber netzpolitik.org erklärt er nur, dass ihm zu vielen der geschilderten Punkte Belege vorlägen, die eine „deutlich andere Sicht auf die Geschehnisse zulassen“. Im Einzelnen will er sich nicht äußern und verweist auf zwei noch laufende Berufungsverfahren.

    „Ich dachte, er ist ein aufrichtig guter Mensch“

    Die Geschichte von Tom und Aiko beginnt Anfang 2021. Sie treffen sich auf der Dating-Plattform Bumble. Tom ist Nachwuchsregisseur, in Interviews wirkt er eloquent, zu öffentlichen Anlässen trägt er einen schmal geschnittenen Anzug. Seine Agentur schreibt über ihn, dass er mit seiner Arbeit Menschen sichtbar machen wolle, die sonst nicht gesehen würden. Auch Aiko arbeitet in einem kreativen Beruf. In ihrer Freizeit geht sie gerne ins Kino oder reist mit Freundinnen zu Kunstausstellungen.

    Laut Aiko verband sie und Tom das Interesse für Kunst, Filme und Design. „Ich dachte, dass er die gleichen humanistischen Werte hat wie ich, dass er ein Idealist ist, ein aufrichtig guter Mensch“, sagt Aiko heute. Sie spricht leise, sucht nach den richtigen Worten. Immer wieder hebt sie fragend den Blick, als müsse sie die Erlaubnis zum Sprechen erst einholen.

    Von August 2021 bis Mai 2022 sind Tom und Aiko ein Paar. Dann habe sie entdeckt, dass Tom mit vielen anderen Frauen Kontakt hat, sagt Aiko. Sie habe Sexvideos auf einem Datenträger gefunden. Eines, das sie mit ihm gemacht habe, sieben weitere von ihm und anderen Frauen. Sie sagt, sie habe Schluss gemacht, Tom auf mehreren Messengern blockiert. Doch er habe immer wieder im Treppenhaus gestanden. Mehrere Male habe sie zugelassen, dass er in ihre Wohnung kommt. „Ich wollte extrem von ihm weg. Aber ich bin nicht weggekommen“, sagt Aiko.

    Wegen dem, was dann folgt, zeigt Aiko Tom an. Die Staatsanwaltschaft fasst Aikos Schilderungen so zusammen: „Der Beschuldigte soll seine Lebensgefährtin mehrfach auf ein Bett gedrückt, ihr mit der erhobenen Faust gedroht und mit der Faust ein Loch in eine Tür geschlagen haben.“ Zu einer anderen Gelegenheit habe er Aiko, „die zwischenzeitlich ins Badezimmer gegangen war, um von dort die Polizei zu verständigen, ihr Mobiltelefon abgenommen. Als sie in der Folge anfing zu schreien und aus dem Fenster um Hilfe zu rufen, soll der Beschuldigte ihr die Hand auf den Mund gedrückt und sie vom Fenster weggezogen haben.“

    Die Staatsanwaltschaft hat keine Anklage erhoben. Sie sah kein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung.

    Nachrichten an den mSpy-Kundendienst

    Am 10. Januar 2023 schickt jemand von dem E-Mail-Account, den Toms Filmhochschule für ihn damals bereitstellt, eine Nachricht an den Kundendienst der Spionage-App mSpy. Dieser Mensch schreibt, er habe ein Problem: Er sehe zwar wie gewünscht den Standort des Zieltelefons, aber es übermittele nicht mehr, was darauf getippt wird.

    Auf der Suche nach einer Lösung bombardiert er den Kundendienst mit dutzenden Nachrichten. Dieser rät dazu, eine Nachricht mit dem Inhalt „1000000“ an das Zieltelefon zu senden, um die App neu zu starten. Der Kunde präsentiert einen Entwurf.

    aiko rede bitte mit mir anstatt mich zu blocken zum 1000000 mal. bitte aiko. das zerstört mich so sehr.

    Später nennt er das Modell des Telefons, das er überwachen will. Es ist das Modell, das Aiko nutzt. MSpy hat auf Nachfragen zum Fall nicht reagiert.

    Die Nachrichten sind öffentlich, nachzulesen in einem Datensatz, mit dem Millionen von Chats im Netz landeten, die Nutzer*innen mit dem Kundendienst der Spionage-App geführt haben. Die Plattform Distributed Denial of Secrets hat den Datensatz im Juni 2024 veröffentlicht. Die Hackerin maia arson crimew gibt an, dass ihr das Paket von einer anonymen Quelle zugespielt wurde.

    Von Anfang 2023 bis zum Juni 2024 kontaktiert demnach jemand von Toms E-Mail-Account aus den Support mit einer gut dreistelligen Zahl von Nachrichten. Dieser Mensch hat anscheinend mehrfach physischen Zugriff auf das Zieltelefon und installiert mSpy nach Ausfällen wiederholt neu. Er will mSpy mehrere Male kündigen, weil Funktionen ausfallen, und bucht den Service dann doch wieder.

    Jahre später wird Tom wegen Nachstellung mit Hilfe einer Software vor Gericht stehen. Dabei gibt er zu, dass er die App am 28. April 2024 installiert hat und damit bis zum 24. November Zugriff auf Aikos Handydaten hatte. Laut den Nachrichten könnte er Aiko aber wesentlich länger mit der App überwacht haben, bereits ab Anfang 2023.

    Für Stalking mit Spionage-Apps gibt es bis zu fünf Jahre Haft

    Als mSpy vor mehr als 15 Jahren auf den Markt kam, wurde die App noch offen als Instrument für Partnerschaftsgewalt vermarktet. Später stellte das Unternehmen seine Marketing-Botschaften um.

    mSpy ist laut eigenen Angaben inzwischen eine App für Eltern, die damit die Geräte ihrer Kinder überwachen – das kann in Deutschland unter Umständen legal sein, auch ohne Zustimmung. Wer hingegen andere Erwachsene heimlich überwacht, handelt eindeutig strafbar: Ausspähen von Daten, womöglich Nachstellung, Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes oder des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen. Dafür können mehrere Jahre Haft drohen.

    Wer ein Spionage-Tool einsetzt, begeht zudem einen besonders schweren Fall von Nachstellung, strafbewehrt mit mindestens drei Monaten und bis zu fünf Jahre Haft. Verschärfend wirkt ebenfalls, wenn die Nachstellung über einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten abläuft oder das Opfer gesundheitlich beeinträchtigt wird. Beides trifft im Fall von Aiko zu.

    Der Mensch, der von Toms Account dem mSpy-Kundendienst schreibt, gibt an, mit der App seinen Sohn überwachen zu wollen. Tom hat keine Kinder. Frühere Recherchen zeigten: Andere Anwender*innen von mSpy gaben offen zu, dass sie Partner- oder Ex-Partner*innen ausspionieren wollten. Der Kundendienst half ihnen trotzdem weiter.

    Keine Kraft mehr, sich zu wehren

    Auch 2023, da sind Aiko und Tom bald ein Jahr getrennt, taucht Tom laut Aiko immer wieder vor ihrer Wohnung auf und begegnet ihr auch anderswo. „Wenn ich raus bin, hat er mich abgefangen“, sagt Aiko. Sie fährt zu einer Hochzeit, er sitzt im gleichen Zug. Sie will ins Kino, er steht davor. Das geht aus einer eidesstattlichen Versicherung von Aiko hervor, auf deren Basis ein Gericht später ein Kontaktverbot für Tom verhängt.

    Aiko zieht sich in dieser Zeit von Familie und Freund*innen zurück. Sie reagiert monatelang nicht auf Nachrichten und Anrufe, berichten ihre Freund*innen. „Ich hatte Angst vor dem Handy“, sagt Aiko. Eine enge Freundin fährt aus Sorge zu Aikos Wohnung.

    Die Freundin ist Ärztin in einer psychiatrischen Fachklinik. In einer Stellungnahme schreibt sie, Aiko habe ihr geöffnet und gesagt, Tom sei da und würde gegen ihren Willen bei ihr wohnen, sie habe keine Kraft mehr, sich zu wehren. Aiko bestätigt die Darstellung gegenüber netzpolitik.org.

    Aiko und die Freundin sollen Tom gebeten haben, zu gehen. Dieser soll erwidert haben, Aiko wolle doch gar nicht, dass er gehe, er liebe sie, außerdem müsse er noch Wäsche waschen. Die Freundin soll ihn schließlich dazu gebracht haben, die Waschmaschine auszuräumen und die Wohnung zu verlassen.

    Insgesamt elf Mal sucht Aiko eine eine Opfer- und Traumaambulanz auf, während Tom sie stalkt. Diagnose: posttraumatische Belastungsstörung, depressive Episode, panikartige Angstzustände, emotionale Labilität, Einschlafstörungen und wiederkehrende Albträume, Schamgefühle, reduziertes Selbstwertgefühl, sozialer Rückzug, Auflösungswünsche.

    „Ein spontaner Rückgang ihrer hohen Symptombelastung ist unter der gegenwärtigen Hochstresssituation nicht zu erwarten“, so die Hilfseinrichtung. Aiko meldet sich immer wieder auf der Arbeit krank.

    Er verfolgt sie bis nach China

    Ende 2023: Aiko bucht einen Flug nach Shanghai, in die größte Stadt Chinas. Sie sagt, sie habe möglichst weit weg gewollt. Als sie ins Flugzeug steigen will, steht Tom mit ihr in der Boarding-Schlange.

    „Ich dachte, das kann doch nicht sein“, sagt Aiko. Sie zweifelt an ihrer Wahrnehmung, kann sich nicht erklären, wie Tom sie gefunden hat. „Dass es so etwas wie mSpy gibt, wusste ich nicht“, sagt Aiko. Sie fügt sich. „Ich dachte, am besten lasse ich es über mich ergehen. Alles ist besser als wieder Polizei und eskalieren und ich verpasse meinen Flug.“

    Aiko fasst die Reise so zusammen: Nach der Landung soll Tom mit ihr ins Hotel-Shuttle gestiegen sein, sich ein Zimmer in ihrer Unterkunft genommen haben. Um ihm zu entkommen, sei sie mit dem Taxi zurück zum Flughafen gefahren. Auch dort sei er aufgetaucht. Sie sei noch zwei Mal in neue Hotels geflüchtet, er habe sie jedes Mal gefunden. Er soll geweint haben und gesagt, er habe alle Hotels nach ihr abgesucht.

    Irgendwann platzt Aiko der Kragen. „Ich habe gesagt, dass er sich verpissen soll. Ihn gefragt, ob er nicht checkt, dass ich hier bin, weil ich vor ihm fliehen will.“ Tom habe China nach rund 14 Tagen verlassen, Aiko bleibt eine weitere Woche.

    Aiko sagt, dass Tom kurz nach Weihnachten bei ihren Eltern vor der Tür stand. „Ich habe hier auf dich gewartet“, soll er gesagt haben. Als sie zurück zu ihrem Wohnort fährt, soll er wieder im gleichen Zug mit ihr gesessen haben.

    Die Überwachungs-Industrie

    Fachleute aus Beratungsstellen, Forschung und Politik bezeichnen die Überwachung mit Spionage-Apps als digitale Gewalt, weil sie mit elektronischen Mitteln tief in die Selbstbestimmung eingreift. Programme wie mSpy nennen sie Stalkerware: Software für Stalking.

    mSpy ist dabei nur eines der Produkte auf diesem Markt. IT-Sicherheitsforscher*innen sprechen von einer ganzen Industrie. Neben Spionage-Apps zählen auch GPS-Tracker oder Ortungs-Tags zu den Werkzeugen, auf die Täter*innen zugreifen.

    Besonders häufig kommen Spionage-Apps in Partnerschaften und Familien zum Einsatz. Denn um sie zu installieren, brauchen die Täter*innen in der Regel einige Minuten ungestörten physischen Zugang zum Zieltelefon und den Entsperrcode des Geräts. Je näher sie einer Person stehen, desto eher haben sie beides.

    Hinter mSpy steckt ein schwer zugängliches Firmengeflecht, beworben wird die Spionage-App über ein Netz von Unternehmen, die daran mitverdienen. Der Abo-Preis hängt von Buchungsdauer, Rabatten und gewünschtem Funktionsumfang ab und kann schnell 100 Euro pro Jahr übersteigen.

    „Ich dachte, ich komme da nie wieder raus“

    Immer wieder ruft Aiko in den Jahren, in denen Tom sie verfolgt, die Polizei zu Hilfe, zeigt Tom an. Anfang 2024 wird ein Verfahren wegen Nachstellung eingestellt. Es sei nicht „mit hinreichender Wahrscheinlichkeit nachzuweisen“, dass Aiko den Kontakt nicht gewollt habe, schreibt die Staatsanwaltschaft. Tom soll der Polizei gesagt haben, sie seien noch zusammen und Bilder gezeigt haben, auf denen er mit Aiko zu sehen war. Aiko sagt: „Ich dachte, ich komme da nie wieder raus.“

    Im März 2024 schreibt jemand von Toms E-Mail-Adresse aus mehrfach an den mSpy-Kundendienst, weil bestimmte Funktionen der App ausfallen. Als der Kontakt zu Aikos Telefon für eine Weile scheinbar ganz verloren geht, fragt die Person: „can someone please help“, zig Nachrichten später: „I have to know what’s going on“.

    Am 28. April um 11:08 Uhr wird die Spionage-App auf Aikos Telefon neu installiert. Wenige Minuten zuvor fragt jemand von Toms E-Mail-Adresse aus den Kundendienst, wie man mSpy installiert und bekommt eine Anleitung zugesendet. Die Nachrichten an den Kundendienst werden laut Chatprotokoll aus der Stadt verschickt, in der Aiko wohnt.

    Am Tag davor klingelt Tom bei Aiko. Sie sagt, er habe geweint und gesagt, er habe keinen Schlafplatz und kein Geld und wolle nur eine Nacht bleiben. Aiko lässt ihn entgegen ihrer Vorsätze wieder in die Wohnung. Heute vermutet sie, dass er ihr Entsperrmuster kannte und mSpy installierte, während sie gerade nicht im Raum war.

    Was an diesem Tag mit Aikos Telefon geschah, hinterließ Spuren auf dem Gerät. Aus einer forensischen Analyse, die netzpolitik.org bei einem unabhängigen IT-Sicherheits-Experten in Auftrag gab, geht hervor, wie sich das Geschehen vermutlich zugetragen hat: Tom installiert die App und deaktiviert dafür Sicherheitsfunktionen auf dem Handy, tippt einen Registrierungscode ein und schickt dann mit Aikos Handy eine WhatsApp-Nachricht an seine eigene Nummer:

    Test Oh Keykoffer funktioniert bitte funktionieren.

    K und L, sowie F und G liegen auf der Tastatur nebeneinander, vermutlich wollte Tom in Eile „Keylogger“ tippen. Ein Keylogger erfasst alle Anschläge auf der Tastatur und damit auch Passwörter, Nachrichten und Suchbegriffe, mSpy bietet diese Funktion.

    Ein deutlicher Anstieg der Fälle

    Wie viele Menschen andere mit Spionage-Apps ausspionieren, weiß niemand. Das Bundeskriminalamt erfasst entsprechende Anzeigen nicht gesondert. Sie fallen in die Rubrik digitale Gewalt, zusammen mit Videoaufnahmen in Umkleiden und sexualisierten Deepfakes beispielsweise. 2023 wurden laut Bundeskriminalamt 17.193 Fälle von digitaler Gewalt gegen Mädchen und Frauen von der Polizei bearbeitet.

    Vor wenigen Tagen veröffentlichte das BKA eine Dunkelfeldstudie, für die Menschen zu ihren Gewalterfahrungen befragt wurden. Etwa jede 45. der befragten Frauen gab an, innerhalb der vergangenen fünf Jahre von einem Partner oder Ex-Partner gestalkt worden zu sein. Eine von hundert sagte, dass dies auch mit digitalen Mitteln geschah. Weniger als jede zehnte Frau zeigte die Taten an.

    Von einem deutlichen Anstieg der Fälle von digitalem Stalking berichten Fachberatungsstellen für digitale Gewalt und der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe. Cordelia Moore, die lange in einer Frauenberatungsstelle zu digitaler Gewalt gearbeitet hat und heute Organisationen zum Thema berät, sagt: „In Stalkingfällen ist Cyberstalking inzwischen keine Ausnahme, sondern der Standard.“

    Die Bundesregierung will den Anbietern von Spionage-Apps vorschreiben, regelmäßig das Einverständnis der Geräte-Besitzer*innen einzuholen, so steht es im Koalitionsvertrag. Eine heimliche Überwachung wie im Fall von Aikos Telefon wäre damit nicht mehr möglich – zumindest wenn sich die App-Anbieter daran halten.

    Das Justizministerium des Bundes schreibt auf Anfrage, die Umsetzung werde gerade geprüft, man stehe dazu mit dem Innen- und dem Digitalministerium in Kontakt. Allerdings sitzen die Anbieter der App nicht in Deutschland, womöglich nicht einmal in der EU. Es ist unklar, welche Auswirkungen ein deutscher Alleingang hätte.

    „Von Panikattacken gequält“

    33 Fälle von verbotener Nachstellung gibt Aiko von Mai bis Dezember 2024 bei der Polizei zu Protokoll. Tom steht immer wieder vor ihrem Haus, fängt sie vor dem Kino und am Bahnhof ab, sitzt im gleichen Zug mit ihr, hält sie fest und will mit ihr sprechen. Er ruft mit unterdrückter Nummer immer wieder an, schickt ihr WhatsApp-Nachrichten.

    Wieder bricht Aiko den Kontakt zu Freund*innen ab. Die Freundin, die im vergangenen Jahr Tom aus Aikos Wohnung verjagte, gibt sie nicht auf und fährt wieder zu ihr. In ihrer Stellungnahme heißt es:

    Ich fand sie in ihrer Wohnung auf dem Sofa liegend vor, die Wohnung war vollständig abgedunkelt, (Aiko) war in einem verwahrlosten Zustand, von Panikattacken gequält und konnte zunächst kaum berichten, was sich in der letzten Zeit zugetragen hatte. Sie hatte mehrere Tage nichts gegessen, aus Angst, die Wohnung zu verlassen.

    Mehr als ein Jahr später wird Tom für diese Taten von der Staatsanwaltschaft wegen Nachstellung angeklagt. Er wird ein umfassendes Geständnis ablegen, eine Richterin wird ihn zu mehr als einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung verurteilen. Dieses Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

    „Stalking ist eine Machtdemonstration“

    Michaela Burkard vom Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe sagt: „Stalking ist eine Machtdemonstration, die der betroffenen Person signalisiert, dass sie sich nicht entziehen kann.“ Mit Hilfe von digitalen Werkzeugen, die den Standort übermitteln, sei eine derartige Machtdemonstration noch einfacher geworden.

    „Kontrolle und Stalking treten vor allem dann auf, wenn der gewaltausübende, meist männliche Part einen Machtverlust verhindern will“, sagt Burkard. Eingebettet sei das Stalking in eine patriarchale Gesellschaft, in der Macht in heterosexuellen Beziehungen oft ungleich verteilt ist.

    Typisch an dem Fall von Aiko, sagt Burkard, sei das Ineinandergreifen von analogem und digitalem Stalking. „Digitale geschlechtsspezifische Gewalt ist eine Fortsetzung bereits bestehender Gewaltverhältnisse, sie taucht selten isoliert auf“, sagt sie.

    Am 10. Juni 2024 erlässt das Amtsgericht ihres Wohnortes auf Aikos Betreiben eine einstweilige Anordnung gegen Tom. Sechs Monate lang muss er mindestens 50 Meter Abstand von ihrer Wohnung halten, darf auch ihren Arbeitsplatz und die Wohnung der Eltern nicht aufsuchen oder anderweitig, beispielsweise per Anruf, Sprach- oder Textnachricht, Kontakt mit ihr aufnehmen. Bei Zufallstreffen hat er sich sofort zu entfernen. Die Anordnung wird später immer weiter verlängert werden. Die Dokumente dazu liegen netzpolitik.org vor.

    Obwohl es Tom nun verboten ist, sich Aiko zu nähern, fängt er sie über den darauf folgenden Sommer vier Mal in Seitenstraßen ihrer Wohnung ab. Er rennt auf sie zu und hält sie fest. Er schreibt unzählige Nachrichten und versucht dutzende Male, sie anzurufen.

    Das Amtsgericht ihres Wohnortes verurteilt Tom Ende September zu 800 Euro Ordnungsgeld. Er hört dennoch nicht auf. Im Oktober fordert das Gericht weitere 400 Euro. Wieder lässt er sich nicht davon beeindrucken. Tom wird vorläufig festgenommen. Als er wieder frei ist, schreibt er Aiko: „gib mir nur ein Zeichen, sonst muss ich wiederkommen“.

    Die Spionage-App wird enttarnt

    Dass die Spionage-App auf Aikos Smartphone entdeckt wird, ist nicht den Ermittlungen der Polizei zu verdanken. Von den Beamt*innen, mit denen Aiko sprach, sei keine*r auf die Idee gekommen, dass Tom Aikos Smartphone verwanzt haben könnte, dass Toms ständige Präsenz dort ihren Ursprung hat, sagt Aiko.

    Am Ende ist es nicht die Polizei, sondern ein Freund, der ihr Klarheit bringt. „Als Aiko mir von dem Stalking erzählte, hatte ich schon eine Ahnung, wie das kommen könnte, dass Tom immer weiß, wo sie ist“, sagt Benjamin. Er ist Dozent für Informatik und weiß, dass es frei erhältliche Spionage-Software gibt.

    Im November 2024 besucht er Aiko und untersucht ihr Telefon. Da ist mSpy noch aktiv. Nach wenigen Minuten findet er in der App-Übersicht ein Programm mit weitreichenden Berechtigungen. Es taucht auf dem Home-Bildschirm nicht auf und verbirgt sich hinter dem unscheinbaren Namen „Update service“. Aiko sagt, ihr sei diese App nicht bekannt gewesen. Die forensische Analyse, die der unabhängige IT-Sicherheitsexperte für netzpolitik.org durchführte, bestätigt, dass es sich dabei um mSpy handelt.

    So hat die App sie ausspioniert

    Im Download-Ordner von Aikos Handy liegt eine Installationsdatei für die Spionage-App. Sie wurde eine Minute vor der Installation der App „Update service“ heruntergeladen. Außerdem findet sich auf dem Telefon eine Datenbank, in die mSpy Informationen kopierte: Standortdaten, Browserverlauf, Kalender, Anruflisten, Fotos und Videos, SMS und E-Mails, Chats auf verschiedenen Plattformen sowie Mitschnitte der Tastatureingaben. Auch die Testnachricht, die während der Installation an Toms Nummer verschickt wurde, findet sich in den Daten. mSpy sendet derartige Informationen in eine Cloud, wo Kund*innen sie einsehen können – übersichtlich aufbereitet über ein Browser-Tool.

    Die App habe fast alle Berechtigungen gehabt, sagt Benjamin, also nicht nur auf alle Telefoninhalte zugreifen können, sondern auch Dateien und Apps aus der Ferne löschen und installieren dürfen. Er kann dies mit Screenshots belegen. Sie zeigen auch, dass die App in den 24 Stunden vor dem Novemberabend, an dem Benjamin die App entdeckt, auf verschiedene Daten zugegriffen hatte, etwa auf den Standort, Anrufliste, Fotos und Videos, Kalender, Kontakte oder SMS.

    Um den Datenabfluss zu unterbrechen, habe er die Berechtigungen noch in derselben Nacht aufgehoben, sagt Benjamin. Über viele Monate hatte Tom Zugang zu den Informationen, die mSpy über dieses Gerät erfasste, konnte sehen, wo Aiko sich befand. Jetzt ist es vorbei. Einen Monat später kauft Aiko sich ein neues Telefon.

    Der Moment der Erkenntnis

    Zu erfahren, dass Tom sie ausgespäht hatte, war „super erschütternd“, sagt Aiko. „Er wusste meine intimsten Gedanken, er wusste immer genau, wo ich war. Und er hat die ganze Zeit meine Realität manipuliert. Ich habe ja geglaubt, dass er überall auf mich wartet.“

    Noch aus einem anderen Grund war die Erkenntnis für sie ein Schock. Kurz zuvor hatte Aiko beschlossen, die Stadt zu verlassen und nach Berlin zu ziehen, um Tom zu entkommen. Sie sagt, sie wollte ohne Angst auf die Straße gehen, normal leben. „Als ich verstanden habe, dass er all meine Kommunikation abgegriffen hat, ist mir auch klar geworden, dass er vermutlich weiß, wo ich hinziehe“, sagt sie.

    In den Daten, die mSpy mitschnitt, findet sich eine E-Mail mit der Einladung zur Wohnungsbesichtigung. Dort liegen auch die Koordinaten ihrer neuen Wohnung, abgegriffen, als Aiko die Wohnung besichtigte.

    Nachdem Benjamin die App gefunden hat, gehen er und Aiko noch in der gleichen Nacht zur Polizei. Die beiden sagen, auf der Wache habe Benjamin versucht, den Beamten die Spionage-App zu erklären, zunächst ohne Erfolg. Erst als Aiko ein Foto herumgezeigt habe, das ihr Vermieter von Tom gemacht hatte, habe ein Polizist gesagt: „Das sieht nach nem Hacker aus.“ Auf dem Foto steht Tom mit aufgeklapptem Laptop unter Aikos Fenster.

    Michaela Burkard vom Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe sagt: „Wichtig ist, dass alle Instanzen, die mit einer gewaltbetroffenen Person zu tun haben, Fachwissen und die nötige Sensibilität für digitale Gewalt haben.“ So sollte etwa die Polizei im Rahmen einer Risikoeinschätzung bei Partnerschaftsgewalt immer auch digitale Gewalt abfragen.

    Die Polizei findet ihn in einem Gebüsch

    Februar 2025. Vier Jahre ist es her, dass sich Aiko und Tom auf Bumble getroffen haben. Das Amtsgericht verhängt weitere 3.000 Euro Ordnungsgeld gegen Tom. Die vorhergehenden 1.200 Euro hat er noch nicht gezahlt. Vor Gericht gibt er später an, weitgehend mittellos zu sein.

    Ende Februar zieht Aiko nach Berlin. Ungefähr zur gleichen Zeit zieht auch Tom dorthin. Er hat nun keinen Fernzugriff mehr auf ihr Telefon, trotzdem lauert er ihr immer wieder vor ihrem Wohnblock auf, in dessen Umgebung, an der S-Bahn. Einmal finden Polizist*innen, die zu ihrer Sicherheit vor Aikos Haus patrouillieren, Tom in einem Gebüsch. Die Szene beschreibt das Amtsgericht Tiergarten in einem Urteil, das später gegen Tom fällt.

    Das Amtsgericht in Berlin-Tiergarten erwirkt einen Haftbefehl gegen Tom. Von Mai bis Juni sitzt er 27 Nächte in Untersuchungshaft. Er wird nur unter der Auflage entlassen, Berlin zu verlassen und sich Aiko nicht mehr zu nähern. Und doch steht er kurz darauf wieder vor ihrer Haustür. Es ist die eingangs geschilderte Szene. Aiko ruft die Polizei und Tom landet noch einmal für fast zwei Monate in Untersuchungshaft.

    Am 24. September 2025 verurteilt das Amtsgericht Tiergarten Tom wegen Nachstellung zu sechs Monaten Haft auf Bewährung. Er gesteht die Vorwürfe, will das Urteil aber nicht akzeptieren und geht in Berufung. Das Verfahren läuft.

    Das Ende?

    Ende Januar 2026 steht Tom noch einmal vor Gericht, diesmal in der Stadt, in der er und Aiko zuvor gewohnt haben. Es geht um die Geschehnisse, die vor ihrem Umzug stattfanden. Und anders als in Berlin geht es diesmal auch um mSpy: In ihrer Anklageschrift wegen Nachstellung erwähnt die Staatsanwaltschaft auch eine Software, die Tom auf Aikos Handy installiert habe, um ihren Standort zu verfolgen und „gezielte Zusammenkünfte herbeizuführen“.

    Während ihrer Aussage kommen Aiko immer wieder die Tränen. Sie spricht dennoch weiter.

    Tom gesteht alle Vorwürfe. Er bekommt ein Jahr und vier Monate Haft, keine Bewährung. In ihrem Urteil spricht die Richterin von einer „sehr hohen kriminellen Energie“. Sie erwähnt die Spionage-Software, die Nachrichten an den Kundendienst. „Die Skrupellosigkeit, die sie da an den Tag gelegt haben, das ist besonders und zeigt eine besondere Rücksichtslosigkeit.“

    Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Tom sagte bei einem Telefonat mit netzpolitik.org, dass er Berufung einlegen will. Aiko sagt, für sie sei es wichtig gewesen, dass ihre Realität anerkannt wurde. Befreit fühle sie sich aber nicht, sondern vor allem: erschöpft.

    Chris Köver recherchiert und schreibt über Migrationskontrolle, biometrische Überwachung, digitale Gewalt und Jugendschutz. Recherche-Anregungen und -Hinweise gerne per Mail oder via Signal (ckoever.24). Seit 2018 bei netzpolitik.org. Hat Kulturwissenschaften studiert und bei Zeit Online mit dem Schreiben begonnen, später eine eigene Zeitschrift mitgegründet. Ihre Arbeit wurden ausgezeichnet mit dem Journalistenpreis Informatik, dem Grimme-Online-Award und dem Rainer-Reichert-Preis zum Tag der Pressefreiheit. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), BlueSky, Mastodon, Signal: ckoever.24. Martin Schwarzbeck ist seit 2024 Redakteur bei netzpolitik.org. Er hat Soziologie studiert, als Journalist für zahlreiche Medien gearbeitet, von ARD bis taz, und war lange Redakteur bei Berliner Stadtmagazinen, wo er oft Digitalthemen aufgegriffen hat. Martin interessiert sich für Machtstrukturen und die Beziehungen zwischen Menschen und Staaten und Menschen und Konzernen. Ein Fokus dabei sind Techniken und Systeme der Überwachung. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Signal: yoshi.42042. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  20. >#Keynote von Prof.
    #AdamTooze: Rolle von Wirtschafts- und Finanzpolitik f... <

    Ueber die #Schuldenbremse als Ausdruck einer #Demokratie - Feindlichkeit & als politische Entscheidung aus der "radikalen Mitte".

    Zur Differenzierung zwischen afd & NSDAP:

    AfD als Partei der Austeritaet, NSDAP stand für Investitionen

    Ergänzend das Zitat eines Lorenz von Stein:

    "Ein Staat ohne #Staatsschuld tut entweder zu wenig für die #Zukunft oder fordert zuviel von der #Gegenwart"

    youtube.com/watch?v=eD8ZgdtvoY

  21. "Die Autor:innen empfehlen, bei Hinweisen auf dissoziative Symptome nicht primär nach #Dissoziation und Trauma zu fragen, sondern Bindungsaspekte in der Gegenwart zu explorieren, zum Beispiel mit diesen Fragen:

    «Fühlen Sie sich wohl, wenn Sie bei einer anderen Person Trost suchen in Situationen, in denen Sie sich verletzt, unwohl oder aufgebracht fühlen?» -> falls nein: 21x erhöhtes Risiko für dissoziatives Erleben bei Frauen, 7x bei Männern

    «Hatte Sie als Kind das Gefühl, dass Sie Kontrolle über Ihr Leben hatten?» -> falls nein: 17x erhöhtes Risiko für dissoziatives Erleben

    «Fühlten Sie sich als Kind zu Hause die meiste Zeit sicher?» -> falls nein: 10x erhöhtes Risiko für dissoziatives Erleben

    «Wussten Sie, dass Ihre Gedanken, Gefühle und Überzeugungen wichtig waren und Sie ernst genommen wurden?» -> falls nein: 10x erhöhtes Risiko für dissoziatives Erleben

    Diese Fragen schätzen gemäss Autor:innen das Risiko von dissoziativem Erleben ein, ohne direkt nach dissoziativen Symptomen oder Traumata zu fragen. Sie können als sanfte Überleitung zu Fragen nach dissoziativen Symptomen und der #Trauma-Geschichte der/s Klienten:in dienen."

    Kate, M. A., Jamieson, G., & Middleton, W. (2023).
    Parent-child dynamics as predictors of dissociation in adulthood.
    European Journal of Trauma & Dissociation, 100312.
    doi.org/10.1016/j.ejtd.2023.10

  22. Vom Widerständigen zum schonend Zubereiteten – 100 Jahre Hörspiel

    Was das Hörspiel einmal konnte und nach 100 Jahren immer noch kann (wenn es denn will)

    Am 24. Oktober 1924 ging in Deutschland das erste Hörspiel über den Frankfurter Sender. Doch die Lust in den Rundfunkanstalten, den 100. Geburtstag feierlich zu begehen, hält sich in Grenzen. Zu gravierend sind die aktuellen Transformationsprozesse.

    Mit der „Zauberei auf dem Sender“, die als das erste deutsche Hörspiel am 24. Oktober 1924 über den Frankfurter Sender ging, verfügt das Hörspiel in Deutschland über ein Gründungsdokument, das in seinen Figuren, seiner Spielhandlung und seiner Konstruktion die Bedingungen, Begrenzungen und Möglichkeiten des Hörspiels reflektierte. Anders als die frühen Hörspiele aus Großbritannien und den USA, die entweder traditionelle Formen für das neue Medium adaptierten und/oder das Radio als „blindes“ Medium auffassten und damit den Verzicht auf alles Optische für medienadäquat hielten, ging Flesch mit seinem als „Versuch einer Rundfunkgroteske“ untertitelten Stück über das akustische Medium hinaus.

    Doch gerade dadurch zeigte er dessen spezifische Möglichkeiten. Denn selbstverständlich rächt sich der Zauberer am Radio und an der Verwaltungsstruktur, die hinter ihm steht, indem er das Medium selbst verzauberte.

    Nicht umsonst nennen sich Zauberkünstler selbst Illusionisten – und keine Illusion ist stärker als die einer medial vermittelten Realität. Das lernten die Amerikaner, als der junge Orson Welles 1938 mit „The War of the Worlds“, in einer Radioadapation von H.G. Wells Roman, von einer Invasion der Marsmenschen berichten ließ. In Europa hatte zuvor die Legion Condor Guernica bombardiert und weitreichendere Invasionen kündigten sich an. Außerdem waren die Hörer an das Prinzip der „Live“-Reportage durch Herbert Morrisons im Wortsinn atemberaubende Berichterstattung vom Absturz des Luftschiffs LZ 129 „Hindenburg“ am 6. Mai 1937 in Lakehurst gewöhnt. Eine Katastrophe, die ironischerweise gar nicht live übertragen wurde, sondern als Mitschnitt auf Platte erst zeitversetzt über den Sender ging. Man hört Morrisons Aufforderung an seinen Tonmann Charles Nehlsen „Get this Charlie, get this Charlie“ als der Zeppelin in Flammen aufgeht, auf der Aufnahme.

    Die Lektion, die die Hörerschaft damals lernte war die folgende: „Die Realität des Radios ist die Realität des Radios – oder die Marsmenschen kommen“, wie der langjährige Leiter des Studio Akustische Kunst, Klaus Schöning, später ein Radiofeature und einen Aufsatz betitelte. Der Titel enthält bereits die Medienanalyse und die Angst davor, was passiert, wenn man die mediale Realität mit der echten verwechselt. In Deutschland konnte man diese Lektion schon mit dem ersten Hörspiel lernen. Und der gelehrigste Schüler war der spätere Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, Joseph Goebbels: „Der Rundfunk gehört uns, niemandem sonst“, ließ er am 25.3.1933 verlauten.

    Doch auch in privatwirtschaftlich bewirtschafteten Mediensystemen wissen Leute wie Ex-Trump-Berater Steve Bannon und Multimilliardär Elon Musk, wie man das „ungeheure Kanalsystem“, als das Bertolt Brecht das massenmediale System seiner Zeit bezeichnet hat, mit „Scheiße“ flutet.

    Das Radio denkt über sich nach

    Seit der „Zauberei auf dem Sender“ (Fassung von 1964) ist es das Hörspiel selbst, das über sich und über das Radio nachgedacht hat. Christian Hörburger hat in seinem Text (vgl. MD 40/24) schon auf Wolf Wondratscheks „Paul oder die Zerstörung eines Hörbeispiels“ hingewiesen, das schon 1969 wusste, dass ein Hörspiel nicht den Vorstellungen entsprechen muss, die ein Hörspielhörer von einem Hörspiel hat. Das Stück gehört übrigens zu der Hörspiel-Collection „100 aus 100“, in der die ARD vom 19.10.2023 bis zum 2.8.2024 einhundert Stücke aus der einhundertjährigen Geschichte des Hörspiels die ihre Audiothek gestellt hatte.

    Doch allzu viele Stücke gibt es dort nicht, die sich mit der Selbstreflexion oder der Reflexion ihres Mediums beschäftigen. Dass es überhaupt einer Reflexion des Hörspiels im Hörspiel bedarf, ist zweierlei geschuldet. Zum einen gab es einen blinden Fleck in der Wissenschaft, die jahrzehntelang nicht wusste, in welches Fachgebiet sie die einzige akustische Kunstform, die ein Medium hervorgebracht hat, einzuordnen hatte. Zum anderen hat man sich von der Theoriebildung im Radio verabschiedet. Um Klaus Schönings Gespräche mit Autoren, Komponisten und Klangkünstlern zu veröffentlichen, musste der Musikverlag Schott eine DVD bespielen. Heute sind fast alle Sendeplätze, in denen Platz für eine tiefere Reflexion der Gattung wäre, abgeschafft worden.

    Selbst der Podcast „Hauptsache Hörspiel“ – allmonatlich im Anschluss an die Ausstrahlung des Hörspiels des Monats im Deutschlandfunk zu hören – erzielt nicht die Reichweite, die man sich von ihm versprochen hat. Bestimmt liegt es nur an der mangelhaften Distribution in der ARD Audiothek, wo man keinen eigenen Feed hat. Vielleicht aber auch an der penetrant frühstücksradiohaften guten Laune, mit der Max von Malotki und Hanna Steger ihre Autorengespräche führen. Wahrscheinlich passt dieser Ton aber zu dem Sound, den man für die Ansprache einer jüngeren Hörerschaft für angemessen hält. Und das Traurige ist: Wie man in die Zielgruppe hineinruft, so schallt es heraus. Denn man bekommt immer genau das Publikum, das man verdient.

    Das Radio zum Tanzen bringen

    Dem Publikum das vorzuspielen, von dem es noch nicht wusste, dass es es hören wollte, gehört zu den vornehmsten Aufgaben des öffentlich beauftragten, linearen Rundfunks. Da ist es mitunter hilfreich, dem Radio seine eigene Melodie vorzuspielen, um es zum Tanzen – oder, im Fall von Fleschs „Zauberei“, beinahe unter seiner Eigenresonanz zum Bersten zu bringen. In seinen Radiocollagen, die er selbst „Hörtexte“ nannte, tat das Ferdinand Kriwet zwischen 1962 und 1983. Seine Stücke hießen unter anderem „Radio“, „Radioball“ und „Radioselbst“.

    Ein Echo davon produzierten 1999 Christian Berner und Frank Schültge (alias Rebresch und Blumm) mit ihrer 15-minütigen Collage „Formal Radio“, bei der man in Sekundenbruchteilen hört, dass das Radio einen anderen Klang hat als zu Kriwets Zeiten. Denn es sind wirklich nur Sekundenbruchteile, die man braucht, um zu erkennen, ob man gerade Werbung, Wetter und Verkehr; Jazzradio oder ein Hörspiel hört. Digital lässt sich das natürlich erheblich einfacher montieren als mit analogen Bandschnipsel, die Kriwet penibel zusammengeschnitten hatte.

    Ludwig Harigs „Staatsbegräbnis“ aus dem Jahr 1969 arbeitete mit ähnlichen Mitteln der Collage und Montage und lauschte außerdem hinter die Kulissen der Radioreportagen der Beisetzung von Bundeskanzler Konrad Adenauer. Das gefiel weder der Journalistengewerkschaft noch dem damaligen Intendanten des Saarländischen Rundfunks, einem ehemaligen persönlichen Referenten Adenauers, der ein Aufführungsverbot erließ – eine Zensurmaßnahme, die sich im Nachgang glücklicherweise als wirkungslos erwies.

    Der Hörer im Fokus

    Die Hörer vor dem Radio ins Radio zu holen, mit denen zu sprechen, über die sonst nur gesprochen wurde, war Ziel des O-Ton-Hörspiels, das auch Ende der 1960er Jahre entstand und mit den Namen Paul Pörtner, Paul Wühr und Erika Runge verbunden ist. Wühr wurde 1972 für sein „Preislied“ zwar mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet, sein vom Bayerischen Rundfunk im gleichen Jahr produziertes O-Ton-Stück „So eine Freiheit“ wurde aber erst zwanzig Jahre später, 1992, vom Sender Freies Berlin (SFB) urgesendet. Wahrscheinlich waren die Schilderungen des ganz normalen sexuellen Elends der Frauen der damaligen Dramaturgengeneration zu entlarvend.

    Den Hörer zum Teil einer Radio-Performance zu machen, gelang dem Fluxus-Künstler Wolf Vostell 1969 in dem Aktionsspiel „Hundertmal hören und spielen“ für das literarische Studio des WDR. Da gingen Anweisungen an die Hörer heraus, wie beispielsweise: „Lecken Sie die Schaltknöpfe Ihres Radios“ oder „Schlagen Sie 17 Mal ihre Kühlschranktür zu“. Dazu gab es ein Livepublikum im kleinen Sendesaal und live zugespielte Anrufe von irritierten bis engagierten Hörern. So fröhlich-anarchisch ging es seitdem im Radio nie wieder zu.

    Trotz gegenteiliger Beschwörungen, dass das Internet jetzt eine neue Art von Interaktivität zwischen Hörern und Sendern ermöglichen soll, ist die Hörerschaft wieder jene Masse, die von einem Distributionsapparat gefüttert werden soll. Am Programm mitwirken darf sie in Hörerbefragungen und Fokusgruppen. Den Rest übernahm früher die Beraterbranche – und übernehmen heute die Algorithmen großer Intermediäre.

    Noch aus der Rundfunkberaterzeit stammt Rafael Jovés Satire „Das Radio ist nicht Sibirien“ (Kritik hier) aus dem Jahr 2012, die am Lehrstuhl für Experimentelles Radio an der Bauhaus-Universität in Weimar entstanden ist. Dort hatte die fiktive Hörerforschung etwas Erschütterndes herausgefunden: „Unser Angebot war für das Interesse eines einzelnen Menschen zu vielfältig, also mussten wir die Vielfalt ein wenig auf Sie zuschneiden“, heißt es im Hörspiel.

    Die Genauigkeit der Parodie führte dazu, dass vor der Ausstrahlung beim WDR die Programmdirektion gefragt werden musste. Es wurde dann vor der Sendung darauf hingewiesen, dass der fiktive Sender „FDR 2“ nichts mit WDR 3 zu tun habe. Und weil keine Satire grob genug sein kann, um nicht als Gebrauchsanweisung missbraucht zu werden, gelten einige der Maximen des formatierten Kulturradios aus Jovés Stück immer noch. Unter anderem die, dass der Hörer behandelt werden muss wie ein kranker Verwandter: schonend. Heute sind wir einen Schritt weiter: falls etwas die Harmlosigkeitsgrenze auch nur touchieren könnte, setzt es bei einigen Sendern eine „Triggerwarnung“.

    Nicht ohne Triggerwarnung!

    Ohne Triggerwarnung dürfte Edgar Lipkis Stück „Feedback Nigger Radio Reservation“ aus dem Jahr 2013 (Kritik hier) auch nicht mehr über den produzierenden Sender, den Westdeutschen Rundfunk, gehen. Nicht nur, dass das N-Wort darin vorkommt, auch ritualisierte, antikolonialistische Verfahrensweisen werden dort ironisiert. Das ganze vollzieht sich aber in verschiedenen Rückkopplungsschleifen, die unterschiedliche Konzepte von Identitäten durchspielen und sich in einem (Kultur-)Radio-Reservat abspielen: „Klar kannst du was über koloniale Vergangenheit machen. Wenn ich aber dann nur Diskurs, Diskurs höre und dazwischen alles minus 25 db, dann: danke für ihre Rundfunkgebühren“, mault Astrid Meyerfeldt als Rundfunkredakteurin.

    Unser Radio, oder noch besser das „Radio, unser …“ bekommt da gar religiösen Charakter und muss unbedingt gerettet werden. Die temporeiche und hochkomische Inszenierung stellte große Fragen und fordert intellektuell heraus – etwas, was man der an Schonung gewöhnten Hörerschaft heute immer seltener zumuten will.

    Einen Endpunkt des algorithmisierten Radios hat schon im Jahr 2002 Eran Schaerf in seinem vom Bayerischen Rundfunk produzierten Stück „Die Stimme des Hörers“ inszeniert. Nur eine einzige Stimme, die des BR-Nachrichtensprechers Peter Veit, spricht den automatischen Moderator eines fiktiven Talkradios für Höreranrufe, die Anrufer und zugleich die Software, die den Sender steuert. Schon damals fügte die Software den Äußerungen der Hörer „Alternativen“ hinzu, wenn es um die Namen von Orten, Personen oder Kriegen ging – und das Jahre bevor Kellyanne Conway den Begriff „alternative Fakten“ prägte. Es wäre interessant, von Eran Schaerf, der sich nicht nur in diesem Stück mit den medialen Verhältnissen auseinandergesetzt hat, ein Hörspiel über gegenwärtige Medienkonfigurationen unter Bedingungen generativer Text-, Bild- und Tongeneratoren, sogenannter Künstlicher Intelligenzen zu hören.„

    Auch die Verwaltung kann schön klingen

    Fehlt nur noch das, was das Rückgrat des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland ausmacht: der Apparat. Die Großstruktur, die von der Sendetechnik bis zur Abwicklung von Honoraren und Lizenzen den Betrieb am Laufen hält, um den eigentlichen Zweck zu erfüllen: Programm zu machen. Wie in jeder Großorganisation entwickelt der Verwaltungsapparat eine eigene Schwerkraft der Selbsterhaltung und je geringer der Anteil ist, der für Programm ausgegeben wird, desto dysfunktionaler wird er.

    Mit einer Facette dieses Hintergrundrauschens hat sich auch das Hörspiel auseinandergesetzt. Der italienische Komponist und Klangkünstler Stefano Giannotti hat 2014 für Deutschlandradio Kultur im Hörpiel „Bürotifulcrazy“ kurzerhand dessen Honorarbedingungen vertont. Weil es Giannotti nicht um billige Pointen ging, baute er die oft unfreiwillig komische Verwaltungssprache in musikalische Strukturen für Tierstimmen ein: Vögel, die sich bemühen „bu-ro-cra-zia“ zu krächzen und Schweine, die mit dem Nadeldrucker um die Wette grunzen. Die Verwaltung erscheint in Giannottis Stück als autopoietisches, also sich selbst erschaffendes und erhaltendes System – und kann dabei sogar noch schön klingen.

    Die Möglichkeiten des Hörspiels haben sich also in den letzten einhundert Jahren technisch wie ästhetisch ebenso weiterentwickelt, wie ihre medialen Umwelten. Anlässlich des Geburtstags der Gattung gab es aber nur zwei Sender, die dieses Jubiläum mit Neuproduktionen feiern wollten. Deutschlandfunk Kultur förderte die auf dem Berliner Hörspielfestival erstmals live aufgeführte Radiorevue „FLESCHback“ von Melina von Gagern, Stella Luncke und Barbara Meerkötter und sendete sie in einer neuen Abmischung am 18.10.24 um 0.05 Uhr. Am 25.10. folgte ebenfalls um 0.05 Uhr „Radiologie – Entzauberung auf dem Sender“ von Andreas Ammer und dem Berliner Elektronik-Duo Driftmachine featuring Anton Kaun alias Rumpeln. Es war eine ebenso wütende wie lautstarke Verabschiedung des Hörspiels, wie wir es kennen. Der Autor dieser Zeilen gehört zum Leitungsteam des Berliner Hörspielfestivals, das die beiden Produktionen mit beauftragt hat.

    Bandbreite der Möglichkeiten

    Für den Hessischen Rundfunk zelebrierte Frank Witzel mit der Biografie des fiktiven Hörspielmachers Gerhard Preßler seinen Abschied vom Hörspiel eher melancholisch als wütend. Der Zweiteiler „Ein Leben im Ton“ wird am 20. und 27.10 auf HR 2 Kultur urgesendet. Witzels Stück, von Leonhard Koppelman inszeniert, speist sich aus großer Kenntnis der Hörspielgeschichte. Viele Hörspielheroen der vergangenen einhundert Jahre tauchen dort auf – und kommen meistens nicht besonders gut weg. Denn auch avantgardistische Kunst ist nicht immer gute Kunst – und Witzels fiktiver Protagonist Gerhart Preßler gehörte eher zu den mittelmäßigen Vertretern seines Genres.

    Sehr gut hingegen kommt Ludwig Harig weg, der nicht nur fünf Jahre vor Ror Wolf das erste Fußballhörspiel gemacht hat, „in dem Permutation und Anakoluth als rhetorische Formen den Sachverhalt demonstrieren“, sondern der auch „seinerzeit praktisch im Jahresrhythmus ein neues Genre entwickelt“ habe. Da hat Witzel recht. Dem Hörspiel „Das Fußballspiel“ von 1966 folgte 1968 „Der Monolog der Terry Jo“, der zusammen mit dem Pionier der seriellen Poesie Max Bense entstanden war. Dem „Staatsbegräbnis“ von 1969 folgt 1976 ein zweites – das von Walter Ulbricht. „Katzenmusik“, „Fuganon in d“, „Ein Blumenstück“, alles herausragende Stücke des an der französischen Avantgarde geschulten Saarländers. Harig zeigte dem Hörspiel, was es konnte, wenn es sich selbst ernst nahm und sich nicht als abgeleitete Kunstform, als „Kino im Kopf“ begriff oder gar als Sendeplatzfüller für gelangweilte, unterhaltungsbedürftige Kulturbürger.

    Die Erinnerung an diese Bandbreite der Möglichkeiten des Hörspiel ist offensichtlich wieder nötig, weil gegenwärtig der Trend zum schonend zubereiteten Kommensurablen geht – leider auch in den Bereichen, die sich als politisch fortschrittlich wähnen. Die Antwort auf die Frage, ob sich aus den wöchentlichen Sitzungen der Hörspielabteilungen der Landesrundfunkanstalten in einer virtuellen Gemeinschaftsredaktion und aus den aufwändigen Pitches für neue Hörspielserien etwas Gutes entwickelt, werden wir ab 2025 hören können. Hoffen wir, dass es nicht erst ein Stefano Giannotti sein muss, der aus diesen Sitzungen Kunst macht.

    Jochen Meißner – KNA Mediendienst 24.10.2024

    Update: Dieser Text wurde von Christian Bartels freundlich im beim MDR erscheinenden Medienwatchblog „Altpapier“ vom 29.10.2024 erwähnt.

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