#unctad — Public Fediverse posts
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https://www.europesays.com/ro/179454/ AI înghite creditarea globală: băncile şi marile fonduri pompează sute de miliarde în centre de date şi semiconductori – 13.05.2026 #Afaceri #ai #bursa #Business #CentreDeDate #creditare #finantare #fmi #investitii #RO #Română #Romania #Romanian #UNCTAD
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Estreito de Ormuz: o portão para o Grande Mar
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Estreito de Ormuz: o portão para o Grande Mar
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Pese a Trump, comercio mundial alcanzará niveles récord de crecimiento en 2025, según la ONU
Entre el cuarto trimestre de 2024 y el tercer trimestre de 2025, la UNCTAD constató que el comercio en los países en desarrollo creció más rápidamente que la media mundial, con un aumento de alrededor del 8 %, con Asia del Este registrando un aumento de las exportaciones del 9 %, frente al 7 % d [...]
#Cifras2025 #ComercioMundial #CrecimientoEconómico #Mundo #UNCTAD #ÚltimaHora
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Pese a Trump, comercio mundial alcanzará niveles récord de crecimiento en 2025, según la ONU
Entre el cuarto trimestre de 2024 y el tercer trimestre de 2025, la UNCTAD constató que el comercio en los países en desarrollo creció más rápidamente que la media mundial, con un aumento de alrededor del 8 %, con Asia del Este registrando un aumento de las exportaciones del 9 %, frente al 7 % d [...]
#Cifras2025 #ComercioMundial #CrecimientoEconómico #Mundo #UNCTAD #ÚltimaHora
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Pese a Trump, comercio mundial alcanzará niveles récord de crecimiento en 2025, según la ONU
Entre el cuarto trimestre de 2024 y el tercer trimestre de 2025, la UNCTAD constató que el comercio en los países en desarrollo creció más rápidamente que la media mundial, con un aumento de alrededor del 8 %, con Asia del Este registrando un aumento de las exportaciones del 9 %, frente al 7 % d [...]
#Cifras2025 #ComercioMundial #CrecimientoEconómico #Mundo #UNCTAD #ÚltimaHora
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self-fulfilling prophecy?
"AI takeover: Share of frontier tech market could quadruple by 2033"
says UN trade & developmentAnd blockchain will explode from zero to 14%. Solar photovoltaic will disappear.
People around me quote this stuff.
What I ask myself: how good were the projections of #UNCTAD in the past?
In 2016 they wrote: "policy makers must prepare for disruption" ... "The market for the internet of things, for example, those objects and devices used in daily life, is expected to rise to $1.7 trillion in 2020 and to as much as $11.1 trillion by 2025"
Following their numbers, IoT reached 0.9 trillion in 2023.
Now I ask myself, how much of this value was created by re-labelling electronic devices as IoT.
https://unctad.org/news/technology-opens-new-opportunity-policy-makers-must-prepare-disruption
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#israel #palestine : #war / #gaza / #westbank / #opt / #economy / #uno
„The Occupied Palestinian Territory is now in its deepest #economiccrisis ever recorded, with Gaza suffering an “unprecedented and catastrophic” #collapse, according to a new #report from the UN Conference on Trade and Development (#UNCTAD) presented in Geneva on Tuesday.“
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🛳️ The global #economy & #trde are at a critical juncture. Against this backdrop, the 16th session of the #UN Conference on Trade and Development #UNCTAD will take place in #Geneva next week. 🗞️ Looking forward to the input! If there are any topics that you're particularly interested in, let me know.
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Donald Trump hat das Entwicklungshilfeprogramm USAID gestrichen. Die Leistungen der USA an die Dritte Welt sinken von 64,7 Mrd. $ (2023) auf 28,4 Mrd. (2026). Auch Deutschland kürzt, zum Entsetzen der Entwicklungsorganisationen: statt 37,9 Mrd. (2023) gibt es nur noch 27,8 Mrd. (2026). Die anderen Industriestaaten verfahren ähnlich. Der Gesamtbetrag der Leistungen an die Dritte Welt sinkt von 213,1 Mrd. $ (2023) auf 151,6 Mrd. (2026).
Der Trend zum Eigennutz wirkt sich also vor allem zulasten der ärmsten Völker der Welt aus. Das führt zu der Frage: Kann die reduzierte Nord-Süd-Unterstützung durch eine stärkere Süd-Süd-Kooperation ersetzt oder zumindest gemindert werden? Schon seit langem bestehen Überlegungen und Bestrebungen, diesen Weg zu verfolgen. So wird seit 2003 jeweils am 12. September der Tag für die Süd-Süd-Zusammenarbeit begangen. Offen bleibt jedoch, ob solche Resolutionen, Aktionen und Planungen tatsächlich etwas bewirken oder ob sie sich – wie beim jüngsten Gipfeltreffen der ‘Schanghai Organisation für Zusammenarbeit’ – eher auf vollmundige Ankündigungen beschränken.
Der Süd-Süd-Tag der Vereinten Nationen soll ein Anstoß sein, die Zusammenarbeit zwischen den Entwicklungsländern zu fördern. Er geht zurück auf eine Konferenz 2001 in Brüssel, auf der dieses Ziel ein zentrales Thema war. In den Sektoren Gesundheit, Bildung, Umweltschutz, Wissenschaft, Technologie und Handel sollten Waren- und Wissensaustausch intensiviert werden. Das Datum erinnert an den 12. September 1978, als der ‘Buenos Aires Plan of Action for Promoting and Implementing Technical Cooperation among Developing Countries’ verabschiedet wurde. Dieser Plan bildete die Grundlage für Aktionen der Süd-Süd-Zusammerbeit. Weltweit finden an diesem Tag Veranstaltungen statt, die sich mit dieser Thematik befassen und dafür werben.
Süd-Süd-Kooperation ist kein verbindliches oder institutionalisiertes Organ. Sie bezeichnet die Beziehungen und die wirtschaftliche Zusammerabeit zwischen den Ländern des globalen Südens, den sogenannten Entwicklungs- und Schwellenländern. Ziel ist es, durch Verbesserung und Intensivierung der zwischenstaatlichen Wirtschaftsbeziehungen den Entwicklungsrückstand gegenüber den Industriestaaten zu verringern und die Abhängigkeiten abzubauen, die oft noch aus Kolonial- und Imperialismuszeiten herrühren.
Als Grundsätze der Süd-Süd-Kooperation werden im allgemeinen folgende Punkte gesehen: Nutzung und Teilung der gemeinsamen Erfahrungen und Ziele; gegenseitiger Respekt der staatlichen Souveränität; Partnerschaft zwischen gleichberechtigten Ländern; gemeinsame Unternehmungen von Staaten des Südens; gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft meistern; gleichmäßige Nutzung der Vorteile der Zusammenarbeit; keine Vorgabe von Bedingungen; keine Einmischung von kooperierenden Staaten.
Als Meilenstein der Süd-Süd-Kooperation wird die Bandung-Konferenz von 1955 angesehen, als sich 29 asiatische und afrikanische Staaten ohne Beteiligung ehemaliger Kolonialmächte trafen, um ihre Interessen abzustecken und die Entkolonialisierungsbestrebungen zu fördern. Erste Ergebnisse waren u.a. die Bewegung der Blockfreien Staaten (gegründet 1961), die OPEC (Organization of the Petroleum Exporting Countries, 1960) oder die Gruppe der 77 (Zusammenschluss von Staaten des Globalen Südens innerhalb der UNO, 1964). Im Jahre 1978 gründeten die Vereinten Nationen das Office for South-South-Cooperation (UNOSSC), um den Süd-Süd-Handel durch Aktivitäten der UN-Organe zu fördern. UNOSSC ist eine Art Wissenszentrum, das allen Beteiligten Beratungsdienste im Bereich Süd-Süd- und Dreieckskooperation anbietet.
Ziel aller dieser Akvitäten waren eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Industrie- und Entwicklungsländern, eine gleichberechtigte Integration in den Weltmarkt und die Einbindung in die Weltpolitik mit einer gesteigerten Verhandlungsmacht der Schwellenländer. Vor allem letztere engagierten sich stark, wie sich in der Gründung der G 20, des BRICS und der BASIC-Gruppe zeigt:
– G20 ist die informelle Gruppe der 19 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer sowie der Europäischen und der Afrikanischen Union. Sie trifft sich seit 1999, um internationale wirtschaftliche und finanzielle Fragen zu diskutieren, und repräsentiert über 85 % des weltweiten BIP und zwei Drittel der Weltbevölkerung.
– BRICS ist ein informelles internationales Forum großer Volkswirtschaften, das 2006 als Gegenpol zu den westlichen Industriestaaten gegründet wurde und sich für eine multipolare Weltordnung einsetzt. Der Name stammt von den Anfangsbuchstaben der Gründungsmitglieder Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. 2024 sind Ägypten, Äthiopien, Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate sowie 2025 Indonesien dazugekommen. BRICS führt jährlich Gipfeltreffen zu Themenschwerpunkten durch.
– Basic-Gruppe: 2009 vereinbarten Brasilien, China, Indien und Südafrika ein gemeinsames Handeln auf der Weltklimakonferenz.
Zudem fanden weitere Lateinamerika-Afrika-Gipfeltreffen statt, z.B. 2006 in Abuja (Nigeria) mit 65 Statsoberhäuptern und 2009 in Venezuela mit 61 Vertreter/innen. Auf regionaler Ebene gab bzw. gibt es inzwischen eine Vielzahl von Organisationen, die teils stärker wirtschaftlich ausgerichtet sind, teils eher politisch, teils mit Finanzierungsaufgaben und teils zur gemeinsamen Lösung branchenspezifischer Aufgaben (Einzelheiten im Anhang).
Welche Rolle der Süd-Süd-Kooperation inzwischen zugemessen wird, belegt eine Aktion der Welthandelskonferenz (UNCTAD). Sie veröffentlichte im November 2024 ein „Handbuch für den Rahmen zur Messung der Süd-Süd-Kooperation“. Die UNCTAD geht davon aus, dass diese „eine Quelle der Innovation und der gegenseitigen Unterstützung ist …. und neben anderen Entwicklungshilfemaßnahmen maßgeblich zur nachhaltigen Entwicklung“ beiträgt. Das Handbuch basiert auf umfangreichen Erfahrungen von Pionierländern und deren freiwilliger Mitarbeit sowie auf der Unterstützung durch die regionalen Wirtschaftskommissionen der UN (ECA, ESCAP, ESCWA und ECLAC). Sein Schwerpunkt liegt auf staatlich geleiteten Aktivitäten, die auf Entwicklungs- und humanitäre Zwecke ausgerichtet sind. Von kommerziellen Interessen betriebene Maßnahmen sowie der Austausch zwischen privaten Parteien sind nicht einbezogen.
Das Handbuch umfasst acht Kapitel. Das erste bietet einen konzeptionellen Überblick und den historischen Hintergrund. Kapitel 2 befasst sich mit dem Wert der Daten und den Herausforderungen bei ihrer Messung und Verarbeitung. Dem folgt in Kapitel 3 die Beschreibung der Mitwirkung und des Instrumentariums. Kapitel 4 untersucht den nationalen institutionellen Rahmen. Im 5. Kapitel geht es um Details der benötigten Datenquellen. Kapitel 6 befasst sich mit der Qualitätssicherung im Einklang mit amtlichen Statistiken. Die Kapitel 7 und 8 konzentrieren sich auf die Analyse, Dokumentation und Verbreitung von Daten und Statistiken der Süd-Süd-Zusammenarbeit.
Tatsache ist, dass in den vergangenen Jahren der Süd-Süd-Handel stärker expandierte als der Nord-Süd-Handel. Der globale Süden leistet einen immer größer werdenden Beitrag zur Weltwirtschaft. Auch die Süd-Süd-Investitionen sind deutlich höher als früher. Dies liegt zum Teil an den besonderen Fachkenntnissen, die eingebracht werden können, teils an der Skepsis von Staaten des Südens gegen Investoren aus dem Norden, teils aber auch an erhöhter Risikobereitschaft von Staaten des Südens.
Eine besondere Rolle spielen die chinesischen Akvitäten in afrikanischen Staaten. Schwerpunkt sind der Ausbau der Infrastruktur und der Tausch afrikanischer Rohstoffe gegen chinesische Industrieprodukte. Indien bemüht sich um ein ähnliches Vorgehen. Dabei ist kennzeichnend, dass die chinesische und die indische Entwicklungskooperation eng in die Außen-, Wirtschafts- und Sicherheitspolitik eingebunden sind. Im Unterschied zu westlichen Industriestaaten gilt in diesen Beziehungen das Prinzip der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten des Empfängerlandes, was diesen zumeist sehr gelegen kommt. Verhaltensauflagen werden in der Regel abgelehnt.
Dabei ist nicht zu übersehen, dass Aktivitäten wie die chinesischen auch Nachteile mit sich bringen können. Sie erzeugen eine Abhängigkeit von Rohstoffexporten – statt die Weiterverarbeitung im Lande zu fördern -, sie bewirken eine hohe Verschuldung nebst entsprechender Belastung der Haushalte, sie setzen die Empfängerländer einem Konkurrenzdruck durch billige Importe von Fertigprodukten aus, und sie bieten den Geberländern gute Chancen, ihre weltpolitischen und militärischen Zielsetzungen zu verbreiten.
In den letzten Jahren hat es zwei wichtige Ansätze gegeben, um den Ländern des globalen Südens eine größere Mitwirkung in internationaler Politik sowie einen höheren Anteil an der weltweiten Wertschöpfung zu verschaffen. Beide Projekte sind weitgehend gescheitert, obwohl sie ambitioniert vorbereitet waren.
Im Juni 2007 trafen sich in Heiligendamm an der Ostsee Vertreter von acht Industrieländern (G8: Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Italien, Russland Japan, Kanada, USA), fünf Schwellenlädern (O5: VR China, Brasilien, Indien, Mexiko, Südafrika), sechs Entwicklungsländern (Ägypten, Algerien, Äthiopien, Ghana, Nigeria, Senegal) und sieben internationalen Organisationen (EU, Afrikan. Union, GUS/ehemalige Sowjetrepubliken, Internat. Atomenergieagentur, UNESCO, UNO und WHO).
Schwerpunkt der Tagung war die Globalisierung, vor allem auf dem afrikanischen Kontinent. Verantwortung und Engagement der G8 für die benachteiligten Gruppen der Weltbevölkerung sollten gesteigert werden. Die Tagesordnung war breit und anspruchsvoll: Abbau der globalen Ungleichgewichte, Transparenz der Finanz- und Kapitalmärkte, Investititonsfreiheit in Industrie- und Schwellenländern, soziale Dimension der Globalisierung, wissensbasierte Gesellschaften, Schutz vor Produkt- und Markenpiraterie, nachhaltiger Umgang mit Resourcen, Energieeffizienz und Klimaschutz, besondere Probleme Afrikas.
Die finanziellen Zusagen der G8-Staaten blieben begrenzt auf ein 45 Mrd. schweres Programm zur Bekämpfung von AIDS, Malaria und Tuberkulose in Afrika. Konkrete Vereinbarungen über Klimaschutzziele scheiterten am Einspruch von USA, China und Indien. Eine Senkung der weltweiten CO2-Emissionen wurde nicht vereinbart, sondern nur „ernsthaft in Betracht gezogen“. Ein freiwilliger (!) Verhaltenskodex für riskante Investmentfonds traf auf den Widerstand von USA und Großbritannien. Der weitweit zunehmende Protektionsismus wurde zwar beklagt, Maßnahmen dagegen blieben jedoch aus. Die Teilnehmer verpflichteten sich, den Schutz vor Produkt- und Markenpiraterie zu verstärken und die Nachfrage nach gefälschten Produkten einzudämmen. Einig war man sich darin, die Gipfelberatungen von G8 und O5 fortzusetzen.
Im Juni/Juli 2025 fand in Sevilla die vierte internationale UNO-Entwicklungsfinanzierungskonferenz statt. Antworten und Lösungen blieben jedoch aus. Der Westen kürzt weiterhin seine Entwicklungsgelder und verschärft die Schuldenlast des Südens, obwohl 2025 urspünglich einmal als „Jahr des Schuldenerlasses“ geplant war. In der Schlusserklärung, die ehrlicherweise ‘Compromiso’ genannt wurde, fielen sämtliche Anliegen der übershuldeten Staaten unter den Tisch. 4)
Die langjährige Forderung nach einer UNO-Schuldenkonvention wurde gestrichen. Dort sollten die Interessen der Schuldnerländer des Südens und die Gläubiger aus dem Norden (Staaten, private Kreditoren, Banken und Rohstoffhändler) gleichberechtigt vertreten sein. Diese Hauptforderung des Südens hat es noch nicht einmal als Absicht in die Schlusserklärung geschafft. Immerhin bestehen 61% der Schulden gegenüber privaten Gläubigern, und die Zinsen sind weitaus höher als in den USA und der EU. In 48 Staaten liegen die Zinszahlungen über den Ausgaben für Bildung oder Gesundheit.
Zivilgesellschaftliche Organisationen hatten bereits weitgreifende Bedingungen für eine Schuldenkonvention aufgelistet:
– Zeitlich klar begrenzte Verhandlungsdauer, Gleichbehandlung beider Seiten;
– Zahlungsmoratorium für die Dauer der Verhandlungen;
– Keine Verwendung erlassener staatlicher Schulden zur Zahlung an private Gläubiger
(Bailout);
– keine Koppelung des Schuldenerlasses an rigorose Sparmaßnahmen;
– Erhalt des Kapitalmarktzugangs auch für überschuldete Staaten.
Als notwenig erachtet wurde zudem die Schaffung eines sogenannten Borrowers Club, also eines handlungsfähigen Zusammenschlusses der Schuldnerländer als Spiegelung des bestehenden Pariser Club, der Vereinigung der Gläubiger-Staaten. Deren Vertreter bevorzugen dagegen Einzelfallregelungen, bei denen individuell über Schulden- und Zinserlass, Stundungen und Umstrukturierungen verhandelt wird. Die Verhandlungsposition der Gläubiger ist dann ungleich stärker. Insbesondere die privaten Kreditgeber zeigten sich kompromisslos.
Die Chancen und Vorteile der Süd-Süd- gegenüber der Nord-Süd-Zusammenarbeit sind wahrscheinlich schwächer als erhofft und die Integrationsgewinne geringer als erwartet. Das liegt daran, dass sich die kooperiernden Volkswirtschaften in ihrer Faktor- und Ressourcenausstattung stark ähneln, dass die Kostenunterschiede (deshalb) relativ gering sind und dass Gütermärkte und Infrastruktur nur eine begegrenzte Leistungsfähigkeit aufweisen. Daher wird die Süd-Süd-Kooperation von vielen Wissenschaftlern nicht als Ersatz, sondern bestenfalls als Ergänzung bzw. Erweiterung der weltwirtschaftlichen Integration der Entwicklungsländer eingestuft. 5)
Da Süd-Süd-Kooperation nicht hinreichend wirkt oder in der Realisierung scheitert, wird immer wieder die Forderung nach Dreieckskooperationen vertreten: zwei miteinander kooperierende Staaten des Südens tun sich mit einem Staat des Nordens zusammen, der Finanzmittel und andere Ressourcen einbringt. Insbesondere die OECD macht sich für solche Konstruktionen stark und hat dazu eine Reihe von Materialien erstellt.
Anlage: Internationale Institutionen unter Beteiligung von Staaten des Südens
Afrika: AfDB African Development Bank, ECA Economic Commission for Afrika, AU Afrikanische Union (Dachverband, früher OAU Organization for African Unity), COMESA Gemeinsamer Markt für das Östliche und Südliche Afrika, EAC Ostafrikanische Gemeinschaft, ECCAS Wirtschaftsgemeinschaft Zentralafrikanischer Staaten, ECOWAS Wirtschaftsgemeinschaft Westafrikanischer Staaten, UMA Arabische Maghreb Union
Asien: ADB Asiatische Entwicklungsbank, New Development Bank (Schanghai), Asian Infrastructure Investment Bank (Peking), ESCAP Economic Comission for Asia and the Pacific, ESCWA Economic and Social Commission for Western Asia, ASEAN Verband südostasiatischer Nationen, APEC Asiatisch-Pazifische Wirtschaftliche Zusammenarbeit, SAARC Südostasiatischer Zusammenschluss für regionale Kooperation, RCEP Regional Comprehensive Economic Partnership, SOZ Schanghai Organisation für Zusammerabeit
Lateinamerika: CAF Lateinamerikanische Entwicklungsbank, CDB Caribbean Development Bank, ECLAC Economic Commission for Latin America and the Caribbean, Andenpakt Abkommen von Cartagena, ALADI Lateinamerikanische Integrationsvereinigung, ALALC Lateinamerikanische Freihandelszone, CARICOM Caribbean Community and Common Market, ELAC Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten, MERCOSUR Gemeinsamer südamerikanscher Markt, OAS Organization of American States, SICA Zentralamerikanischen Integrationssystem
Über Heiner Jüttner:
Der Autor war von 1972 bis 1982 FDP-Mitglied, 1980 Bundestagskandidat, 1981-1982 Vorsitzender in Aachen, 1982-1983 Landesvorsitzender der Liberalen Demokraten NRW, 1984 bis 1991 Ratsmitglied der Grünen in Aachen, 1991-98 Beigeordneter der Stadt Aachen. 1999–2007 kaufmännischer Geschäftsführer der Wassergewinnungs- und -aufbereitungsgesellschaft Nordeifel, die die Stadt Aachen und den Kreis Aachen mit Trinkwasser beliefert.
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The New International Economic Order was never implemented, but it was never entirely buried either. It remains a blueprint for what a fair global economy might look like—one rooted in sovereignty, equity, and multilateralism.
#Trade #tariffs #UNCTAD #NIEO #BRICS #G77 #Politics #Decolonization
https://open.substack.com/pub/prowoke/p/the-case-for-a-new-international
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The United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) warns that President Trump’s tariff policies could destabilize global supply chains, slow global growth, and severely impact developing countries’ exports, with additional inflationary risks from Red Sea disruptions.
#YonhapInfomax #UNCTAD #TrumpTariffPolicy #GlobalSupplyChains #DevelopingCountries #InflationaryPressure #Economics #FinancialMarkets #Banking #Securities #Bonds #StockMarket
https://en.infomaxai.com/news/articleView.html?idxno=72533 -
The United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) warns that President Trump’s tariff policies could destabilize global supply chains, slow global growth, and severely impact developing countries’ exports, with additional inflationary risks from Red Sea disruptions.
#YonhapInfomax #UNCTAD #TrumpTariffPolicy #GlobalSupplyChains #DevelopingCountries #InflationaryPressure #Economics #FinancialMarkets #Banking #Securities #Bonds #StockMarket
https://en.infomaxai.com/news/articleView.html?idxno=72533 -
The United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) warns that President Trump’s tariff policies could destabilize global supply chains, slow global growth, and severely impact developing countries’ exports, with additional inflationary risks from Red Sea disruptions.
#YonhapInfomax #UNCTAD #TrumpTariffPolicy #GlobalSupplyChains #DevelopingCountries #InflationaryPressure #Economics #FinancialMarkets #Banking #Securities #Bonds #StockMarket
https://en.infomaxai.com/news/articleView.html?idxno=72533 -
The United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) warns that President Trump’s tariff policies could destabilize global supply chains, slow global growth, and severely impact developing countries’ exports, with additional inflationary risks from Red Sea disruptions.
#YonhapInfomax #UNCTAD #TrumpTariffPolicy #GlobalSupplyChains #DevelopingCountries #InflationaryPressure #Economics #FinancialMarkets #Banking #Securities #Bonds #StockMarket
https://en.infomaxai.com/news/articleView.html?idxno=72533 -
Inteligencia Artificial podría afectar 40% de los puestos de trabajo en todo el mundo, advierte la ONU
La UNCTAD considera que los beneficios de la automatización impulsada por la IA suelen favorecer al capital en detrimento de la mano de obra, lo que podría "aumentar la desigualdad y reducir la ventaja competitiva de la mano de obra barata en las economías en desarrollo".
La entrada In [...]#EMPLEO #InteligenciaArtificial #Mundo #ONU #Regulaciones #UNCTAD #ÚltimaHora
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Inteligencia Artificial podría afectar 40% de los puestos de trabajo en todo el mundo, advierte la ONU
La UNCTAD considera que los beneficios de la automatización impulsada por la IA suelen favorecer al capital en detrimento de la mano de obra, lo que podría "aumentar la desigualdad y reducir la ventaja competitiva de la mano de obra barata en las economías en desarrollo".
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Inteligencia Artificial podría afectar 40% de los puestos de trabajo en todo el mundo, advierte la ONU
La UNCTAD considera que los beneficios de la automatización impulsada por la IA suelen favorecer al capital en detrimento de la mano de obra, lo que podría "aumentar la desigualdad y reducir la ventaja competitiva de la mano de obra barata en las economías en desarrollo".
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#israel #palestine : #war / #hamas / #destruction / #uno / #unctad / #reconstruction
„The UN Conference on Trade and Development said in a report released Monday that if the war ends tomorrow and Gaza returns to the status quo before Hamas’ October 7, 2023, attack on Israel, it could take 350 years for its battered economy to return to its precarious pre-war level.“
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#israel #palästina : #krieg / #gaza / #uno / #unctad / #wirtschaft / #kriegsschäden
„Der Krieg zwischen Israel und der Terrorgruppe Hamas hat laut den UN zu einem wirtschaftlichen Zusammenbruch im Gaza-Streifen geführt. Das Bruttoinlandsprodukt des umkämpften palästinensischen Gebiets sei auf ein Sechstel des Vorkriegswertes gefallen, teilte die UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) am Donnerstag in Genf mit.“
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La Via Campesina Urges UN Trade and Development (UNCTAD) to support a Food Sovereignty-Based Global Trade Framework https://viacampesina.org/en/la-via-campesina-urges-un-trade-and-development-unctad-to-support-a-food-sovereignty-based-global-trade-framework/ #AlternativeGlobalTradeFramework #TradeMarketsandIncome #PressRelease #Featured #UNCTAD
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A new report by #UNCTAD sounds an alarm: a staggering $4 trillion annually is needed to effectively combat #climatechange and achieve the #UN’s #SustainableDevelopmentGoals (SDGs).
https://indianf.com/climate-change-funding-sustainable-development/#:~:text=A%20new%20report%20by%20UNCTAD%20sounds%20the%20alarm%3A%20a%20staggering%20%244%20trillion%20annually%20is%20needed%20to%20effectively%20combat%20climate%20change%20and%20achieve%20the%20UN%E2%80%99s%20Sustainable%20Development%20Goals%20(SDGs). -
(6/n)
...seemingly firmly in the control of the #IDF.👈
One example was the #IsraaUniversity, in northern #Gaza - initially badly damaged shortly before 👉being blown up completely in what looked like a massive controlled explosion.👈"***Now let's focus on the financials:
#UNCTAD reports:
"#Gaza: 👉Unprecedented destruction will take tens of billions of dollars and decades to reverse👈"****
The #Palestinians will never be able to...
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#Israel #Palestine : #War / #Gaza / #UNO / #UNCTAD / #Deterioration / #Reconstruction / #Economy
"Report highlights unprecedented level of destruction of the economy of Gaza, which will take tens of billions USD and decades to reverse"
Download the full report here:
https://reliefweb.int/attachments/89188bce-9acc-401a-bcc9-c648b7159e6d/UNCTAD%20oPt%20Rapid%20assessment.pdf -
#analysis / The Gas in Gaza
[...] The situation in #Palestine is more complex than the location of gas fields, but geopolitics and geology map similar courses. In the #EU, demand for ally-approved gas is higher than ever, perhaps fuelling the audacity to champion Israel’s war crimes whilst decrying Russia’s own. As for the #USA, a network of pipelines is a network of dependents who are less likely to threaten hegemony if their own energy depends on the USA’s 51st state. Through all of these calculations, Palestinians are being murdered—another externality of petrostates which will never be taken into account by our current leaders.
https://www.planetcritical.com/p/everybody-wants-gazas-gas
Background:
The unrealized potential of Palestinian oil and gas reserves https://unctad.org/news/unrealized-potential-palestinian-oil-and-gas-reserves
A recent study by the United Nations Conference on Trade and Development (#UNCTAD) points out that new discoveries of natural gas in the Levant Basin are in the range of 122 trillion cubic feet, while recoverable oil is estimated at 1.7 billion barrels. These reserves offer an opportunity to distribute and share about $524bn among the different parties in the region. https://www.aljazeera.com/amp/opinions/2021/6/21/palestines-forgotten-oil-and-gas-resources
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A new #UNCTAD report suggests that #Covid has resulted in #corporate consolidation & a rise in profits... continuing a reduction in the share labour receives of any surplus generated (across the world) from 57% in 2000, to 53% this year - in other words profits are up/wages are down!
The report also indicates that corporate power has increased as oligopolies have become entrenched across a range of sectors.
The Q. is: what will Govts do (if anything) about this concentration of economic power?
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the source of the claim that 40% of all shipping cargo consists of #fossilFuels is #UNCTAD. seems pretty solid
🛢️
https://qz.com/2113243/forty-percent-of-all-shipping-cargo-consists-of-fossil-fuels
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Extracts of the roundtable with @RGrynspan, Secretary-General of #UNCTAD, at the #FAC (#Development) taking place on 4 May 2023 in #Brussels.
https://newsroom.consilium.europa.eu/events/20230504-foreign-affairs-council-development-may-2023/139685-roundtable-with-sg-of-unctad-20230504🐦🔗: https://n.respublicae.eu/EUCouncilTVNews/status/1654058059348553732
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Im Fokus der Welthandels- und Entwicklungskonferenz (#UNCTAD) standen immer die Kapitalmärkte. »Weil sie einfach nicht funktionieren«, so der Volkswirt Heiner Flassbeck. Ein Gespräch darüber, was in der Welt schiefläuft - und was man ändern kann. https://www.nd-aktuell.de/artikel/1170839.welthandels-und-entwicklungskonferenz-mit-diesen-maerkten-koennen-wir-nicht-leben.html
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#UNCTAD
"The world is facing a systemic crisis & only systemic action can solve it. Focusing solely on a
monetary policy approach – without addressing supply-side issues in trade, energy and food markets – to the cost-of-living crisis may indeed exacerbate it. Under current supply-chain challenges and rising uncertainty, where monetary policy alone cannot safely lower inflation, pragmatism will need to replace ideological conformity in guiding the next policy moves."
https://unctad.org/webflyer/trade-and-development-report-2022 -
Die Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung ist beunruhigt über die zunehmende Verbreitung von Kryptowährungen. Sie berge zu viele Risiken.
UN warnen Entwicklungsländer vor Kryptogeld -
Meine Sorge beim gerade entstandenen neuen Weltverband "Global Alliance of Special Economic Zones" #GASEZ unter der Mitwirkung der #UNCTAD: Dass dort ganz viel globale Allianz zwischen den SEZs und ganz wenig Nachhaltigkeit passiert.
https://www.klassismus.de/index.php?title=Global_Alliance_of_Special_Economic_Zones -
Ein neuer UNCTAD-Bericht zeigt: Asien gelingt eine Ausnahme im globalen Corona-Krisenjahr - die Direktinvestitionen dort nahmen sogar zu. Besonders Afrika ist hingegen in negativer Weise betroffen. Dank China und Indien: Asien überwindet Corona-Investitionskrise | DW | 21.06.2021 #UNCTAD #Asien #Afrika #China #Indien #Investitionen #Corona-Pandemie #Krise -
Große Konjunkturpakete und eine schnell wachsende US-Wirtschaft - die globalen Aussichten sind laut der UN-Organisation für Handel und Entwicklung besser als gedacht. Allerdings nicht überall auf der Welt.
UNCTAD: Wachstumsaussichten besser als gedacht | DW | 18.03.2021 #UNCTAD #Konjunktur #Wirtschaftswachstum #Entwicklungsländer #Prognose -
Für die ärmsten Länder der Welt ist die Pandemie weniger ein gesundheitliches als ein wirtschaftliches Problem, so die UN-Organisation UNCTAD in einem neuem Bericht.
Corona gefährdet UN-Entwicklungsziele | DW | 03.12.2020
#UN #Unctad #Entwicklungsziele #Entwicklungspolitik #Armut #LDC