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#tsystems — Public Fediverse posts

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  1. Wie dumm ist eigentlich die #Passkey Lösung der #Telekom ?
    Es ist nicht ordentlich #FIDO2 sondern muss auf #Google #Apple oder #Windowshello erfolgen. Mit einem #Yubikey #Token2 oder so funktioniert es nicht. Auch lässt sich nur eine (in Zahlen: 1!) APP oder Gerät für #2FA wie ein #Autenticator hinterlegen...
    Und die #MagentaAI kann einem das nicht beantworten. Nach längerer Konversation bietet sie an mit dem Hinweis "Service Team" an den Support durchzustellen.
    Das klappt natürlich auch nicht. Macht man das, fragt die #AI worum es geht. Ob Internet oder Mobilfunk...

    Das ist ein Konzern, zu dem #TSystems gehört? Geil!

  2. Neue Abhängigkeiten

    Für 250 Millionen Euro: Bund schafft neue Abhängigkeiten von IT-Konzernen

    Für eine dreistellige Millionensumme sollen SAP und Telekom eine „KI-Cloud“ für die öffentliche Verwaltung bauen. Digitalminister Karsten Wildberger nennt das souverän. Unabhängig wird Deutschlands Verwaltung damit nicht, warnen Opposition und Fachleute.

    Für 250 Millionen Euro sollen deutsche Konzerne IT-Infrastruktur für die öffentliche Verwaltung aufbauen. Im Mittelpunkt steht eine „KI-Cloud“. Das sind Server, auf denen KI-Software laufen soll.

    Damit setzt Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) seinen KI-freundlichen Kurs fort. Zuletzt hatte er den Agentic AI Hub gestartet. Sogenannte KI-Agenten sollen Beamt*innen zum Beispiel dabei helfen, Dokumente auf Vollständigkeit zu prüfen. Im Gegensatz zu Sprachmodellen wie ChatGPT geben KI-Agenten nicht nur Antworten, sondern erfüllen Aufgaben mit digitalen Werkzeugen.

    Die neue „KI-Cloud“ soll nun „zur zentralen Schaltstelle für die öffentliche Verwaltung werden“, erklärt das Digitalministerium. Zunächst soll die KI-Plattform KIPITZ dorthin umziehen. Die Cloud sei das „Rückgrat einer souveränen, digitalen und KI-fähigen Verwaltung“, sagt der Digitalminister. Die dafür veranschlagten 250 Millionen Euro will sein Ministerium an zwei Konsortien verteilen: 70 Prozent erhalten die Telekom-Tochter T‑Systems und SAP; weitere 30 Prozent ein Konsortium um den Wiesbadener IT-Dienstleister SVA.

    Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, sei der Auftrag „bewusst zweigeteilt“ worden, um die Abhängigkeit von nur einem Anbieter zu umgehen. Wildberger sprach von einer „Infrastruktur, die wir selbst kontrollieren“. Telekom-Chef Tim Höttges sagte: „Zusammen sorgen wir dafür, dass Deutschland und Europa die digitale Zukunft selbst in der Hand haben.“ Das soll unter anderem mit SAPs „Business AI Platform“ geschehen. SAP-Chef Christian Klein zeigte sich zufrieden, dass seine KI-Cloud „Teil des Deutschland-Stacks“ werden soll.

    Bund zahlt hunderte Millionen für Lizenzen

    SAP profitiert bereits in großem Stil von Steuergeldern: Allein im Haushaltsjahr 2025 überwies der Bund an das deutsche Softwareunternehmen 110 Millionen Euro für Lizenzen und weitere 71 Millionen Euro für Produkte und Dienstleistungen. Das zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine Schriftliche Frage von Sonja Lemke von der Linksfraktion, die netzpolitik.org vorliegt.

    Zum Vergleich: Im selben Jahr hat der Bund 481 Millionen Euro für Microsoft-Lizenzen ausgegeben. Die Kosten sind im Vergleich zu den beiden Vorjahren stetig gestiegen: 2023 waren es noch rund 274 Millionen Euro, ein Jahr später bereits rund 348 Millionen.

    Nicht nur Lizenzen großer US-Unternehmen sind „ein wahnsinniger Kostenfaktor“, kommentiert die Abgeordnete gegenüber netzpolitik.org.

    Warnung vor Lock-in-Effekt

    Die Projekte aus dem Digitalministerium zeigen: Künftig könnte vermehrt Geld an deutsche oder europäische Konzerne fließen. Das entspricht dem Tenor aus dem Gipfel zur europäischen digitalen Souveränität im November: „buy european“, kauft in Europa ein. Kritik daran gibt es von der Opposition und von Fachleuten. Sie warnen vor neuen Abhängigkeiten durch andere Konzerne.

    So kritisiert Linken-Abgeordnete Lemke: US-Konzerne hätten kein Patent darauf, Kunden von sich abhängig zu machen. Sie warnt vor dem Lock-in-Effekt – also davor, dass die Verwaltung von einem einmal gewählten Anbieter nicht mehr loskommt. Dieser Effekt richtet sich nicht danach, wo ein Unternehmen sitzt, sondern danach, wie das IT-Produkt gestaltet ist. „Wer einmal SAP nutzt, kann die eigenen Daten nicht mehr einfach zu einem anderen Anbieter umziehen“, warnt Lemke.

    Deshalb fordert sie ein Umdenken: „Digitalisierung muss endlich heißen, eigene Infrastrukturen aufzubauen.“ Dafür brauche es eigene Rechenzentren sowie eigene Betriebssysteme und Software, über die die öffentliche Hand selbst verfügen kann. Die Verwaltung brauche mehr IT-Kompetenz, um weniger von externen Beraterfirmen abhängig zu sein.

    Ähnlich argumentiert die Free Software Foundation Europe. Mit Blick auf die Debatte um digitale Souveränität in Deutschland pocht der gemeinnützige Verein auf das Credo „Public Money, Public Code“.

    Dahinter steht der Gedanke: Wenn Bürger*innen mit ihren Steuern eine Software zahlen, dann sollte sie allen gehören und öffentlich einsehbar sein. „Nur so lässt sich die strukturelle Abhängigkeit öffentlicher Verwaltungen von proprietärer Software und ihren Herstellern beenden und technologische Souveränität erreichen.“<

    Esther Menhard ist freie Autorin bei netzpolitik.org. Sie recherchiert zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und nimmt dazu gerne Hinweise entgegen. Von Haus aus Philosophin, interessiert sie sich für Datenethik, die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Digitalität, AdTech, Open Access und Open Source. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  3. Bundesregierung vergibt 250-Millionen-Euro-Auftrag für den Aufbau einer KI-Cloud

    Das Digitalministerium besiegelt den Aufbau einer eigenen KI-Plattform. Nach einer zurückgezogenen Klage von Adesso teilen sich T-Systems und SVA den Auftrag.

    heise.de/news/Bundesregierung-

    #DigitaleSouveränität #IT #KünstlicheIntelligenz #SAP #TSystems #news

  4. RE: mstdn.social/@engert/116214819

    Beste Unterhaltung für Fans von #Tsystems (Gerüchten zufolge überproportional vertreten unter den Lesern von #FefesBlog)! Alles drin:

    5 Jahre reine Vorbereitungszeit, Projektstart Desaster, öffentliche Hand, mangelnde Kommunikation, Betroffene fühlen sich ausgeliefert, …

    #fefe #DeutscheTelekom

  5. Fake-Doktor

    Sicherheitslücke: Wenn die Nachricht vom Fake-Doktor kommt

    Das KIM-System soll garantieren, dass Ärzt:innen und Krankenhäuser geschützt sensible Gesundheitsdaten austauschen können. Auf dem Chaos Communication Congress weist der IT-Forscher Christoph Saatjohann nach, dass das System gravierende Sicherheitslücken aufweist. Verantwortlich dafür sei vor allem die Gematik.

    Um Diagnosen, Laborberichte oder Therapiepläne untereinander auszutauschen, nutzen Arztpraxen und Krankenhäuser standardmäßig ein spezielles Mail-System namens „Kommunikation im Medizinwesen“, kurz: KIM.

    KIM verspricht, sensible Daten verschlüsselt zu übermitteln, damit Unbefugte sie nicht abfangen und einsehen können. Doch bei der Sicherheit hapert es gewaltig, wie der IT-Sicherheitsforscher Christoph Saatjohann heute auf dem 39. Chaos Communication Congress in Hamburg zeigte. Der NDR und die Süddeutsche Zeitung hatten zuvor über die Recherchen zum Thema berichtet.

    Demnach weist das KIM-System seit Jahren gravierende Sicherheitslücken auf. Mit geringem Aufwand können Angreifer unter anderem gefälschte Mail-Adressen anlegen und damit vermeintlich seriös wirkende Nachrichten versenden. Auf diese Weise lassen sich Praxissysteme infiltrieren, um beispielsweise Patient:innendaten zu stehlen.

    Unsichere Kommunikation mit beliebiger Adresse

    KIM wurde 2021 bundesweit eingeführt, etwa 100 Millionen Nachrichten werden jedes Jahr über das System verschickt. Neben der elektronischen Patientenakte (ePA) und dem E-Rezept gilt der Dienst als weitere wichtige Säule des digitalen Gesundheitswesens.

    Um einen sicheren Nachrichtenversand zu gewährleisten, versieht KIM Nachrichten mit einer digitalen Signatur. Diese bestätigt dem Empfänger, dass die Nachricht tatsächlich über das System verschickt wurde. Allerdings besteht laut Saatjohann keine Sicherheit darüber, ob der Absender der ist, der er vorgibt zu sein.

    Um eine KIM-Mail-Adresse bei einem KIM-Fachdienst wie T-Systems registrieren zu lassen, braucht es aktuell nur einen Ausweis für eine medizinische Einrichtung, eine sogenannte SMB-C-Karte. Auf eine solche Karte haben mehrere hunderttausend Menschen im Gesundheitswesen Zugriff. Und auch auf eBay würden diese Ausweise hin und wieder verkauft, sagt Saatjohann.

    Liegt eine solche Karte vor, können Angreifer eine beliebige Mail-Adresse nach einem bestimmten Muster erstellen: [email protected]. Die gewünschten Adressen werden nicht auf Plausibilität geprüft. Das Ergebnis ist Saatjohann zufolge vergleichbar mit einem versiegelten Brief, bei dem der Absendername aber falsch sein kann. Angreifer könnten die gefälschte Absender-Adresse dazu nutzen, echt erscheinende Mails zu versenden, die Schadsoftware oder Phishing-Links enthalten.

    Gematik hat nachlässig geprüft

    Saatjohann sieht die Verantwortung für die Lücken vorrangig bei der Gematik. Die staatseigene GmbH ist für die Spezifikation und Prüfung des KIM-Systems verantwortlich. Und die hier vorgegebenen Sicherheitsstandards habe die Agentur offenkundig nicht ausreichend überprüft, so Saatjohann.

    Am 15. September übermittelte der IT-Forscher der Agentur seine Funde. Knapp zwei Monate später veröffentlichte die Gematik einen sogenannten Hotfix, der viele der aufgezeigten Sicherheitslücken schließt. Nach eigenen Angaben arbeitet die Gematik daran, die weiteren Lücken ebenfalls zu schließen. Auch T-Systems habe Saatjohann über die Lücken informiert, das Unternehmen habe bis zum heutigen Tag aber nicht reagiert.

    Es werde noch dauern, bis alle Praxen die Sicherheitsupdates eingespielt haben. Vor allem aber sei es weiterhin mit geringem Aufwand möglich, eine eigene Mail-Adresse für das KIM-System zu erhalten, ohne dass diese auf Plausibilität geprüft wird. Ein Angreifer kann sich also auch weiterhin als eine behandelnde Person seiner Wahl ausgeben. „Ich sehe keine Möglichkeit, das schnell zu verbessern“, sagt Saatjohann. „In der aktuellen Architektur ist das kaum lösbar und deshalb bleibt eine Restunsicherheit.“ Um diese zu beseitigen, müsse wohl das gesamte KIM-System überholt werden.

    Erneut Versäumnisse bei der Gematik

    Auf dem diesjährigen 39C3 stellt sich damit einmal mehr die Frage, wie sicher unsere Patient:innendaten sind.

    Schon im vergangenen Jahr stand die Gematik massiv in der Kritik. Im Dezember 2024 hatten die Sicherheitsexpert:innen Bianca Kastl und Martin Tschirsich Schwachstellen bei der elektronischen Patientenakte (ePA) vorgestellt.

    Die Agentur versprach daraufhin, die Lücken zu schließen. Doch im Mai dieses Jahreskonnten die beiden Fachleute in Zusammenarbeit mit Saatjohann erneut Zugriff auf die digitalen Patientenakten erlangen. Und bis heute sind nicht alle der damals aufgezeigten Sicherheitslücken bei der ePA geschlossen.

    Daniel Leisegang ist Politikwissenschaftler und Co-Chefredakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen Schwerpunkten zählen die Gesundheitsdigitalisierung, Digital Public Infrastructure und die sogenannte Künstliche Intelligenz. Daniel war einst Redakteur bei den »Blättern für deutsche und internationale Politik«. 2014 erschien von ihm das Buch »Amazon – Das Buch als Beute«; 2016 erhielt er den Alternativen Medienpreis in der Rubrik »Medienkritik«. Er gehört dem Board of Trustees von Eurozine an. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, Threema ENU3SC7K, Telefon: +49-‭30-5771482-28‬ (Montag bis Freitag, jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

    Über Daniel Leisegang - netzpolitik:

    Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.

  6. heise+ | Digitale Souveränität in Abstufungen: T-Systems Expertin im Gespräch

    Der Begriff digitale Souveränität verwässert zunehmend. Eine klare Definition ist notwendig, weil sich hinter mehr Souveränität auch mehr Kosten verbergen.

    heise.de/hintergrund/Digitale-

    #DigitaleSouveränität #Digitalisierung #Interviews #IT #TSystems #news

  7. Economic crisis spoils business for IT service providers

    The general economic climate is weighing on the business of IT service providers in Germany who are accustomed to growth. There was only meagre growth in 2024.

    heise.de/en/news/Economic-cris

    #IBM #ITDienstleister #TSystems #Wirtschaft #news

  8. Konjunkturkrise vermiest IT-Dienstleistern das Geschäft

    Die konjunkturelle Großwetterlage belastet das Geschäft der wachstumsverwöhnten IT-Dienstleister in Deutschland. 2024 gab es nur magere Zuwächse.

    heise.de/news/Konjunkturkrise-

    #IBM #ITDienstleister #TSystems #Wirtschaft #news

  9. Future Health Day: Von Wegen in die Cloud, Daten und KI

    An der Technologie hapert es bei der Digitalisierung nicht, so Gottfried Ludewig von T-Systems. Der Umzug in die Cloud und vernetzte Systeme seien notwendig.

    heise.de/news/Future-Health-Da

    #DigitalHealth #TSystems #Wirtschaft #news

  10. Telekom and Scytáles cooperate for age verification

    On behalf of the EU Commission, T-Systems and Scytáles, a manufacturer of digital identities, have joined forces to develop an age check.

    heise.de/en/news/Telekom-and-S

    #IdentityManagement #TSystems #news

  11. Telekom und Scytáles kooperieren für Altersverifizierung

    Im Auftrag der EU-Kommission haben sich T-Systems und Scytáles, ein Hersteller für digitale Identitäten, zusammengetan, um einen Alterscheck zu entwickeln.

    heise.de/news/Telekom-und-Scyt

    #IdentityManagement #TSystems #news

  12. Stefan Wolk von Fielmann spricht darüber,wie sich der Konzern von Multi- auf Omnichannel-Kundenbetreuung ausgerichtet hat.

    Björn Radde von #TSystems über die Zukunft des Digital Marketings und Trends.

  13. Am Donnerstag ist es soweit: die #Sparkscon findet in #Augsburg statt.

    Wer Lust hat findet mich auf der Innovationstage beim Moderieren - unglaublich coole Vorträge über #Digitalpolitik (ua. OBin Eva Weber, Wirtschaftsreferent Dr. Hübschle der @stadtaugsburg und #Digitalminister #Bayern Fabian Mehring), #Bitcoin (#Terahash / Kristian #Kläger), #Multichannel #Marketing (#Fielmann, #TSystems) und natürlich #KI aus verschiedensten Perpektiven…

    🔗 sparkscon.de/

  14. Gerüchte zum Umzug von #Moodle in #eduBW zu #TSystems besagen, dass die Anbindung von Moodle per #LDAP entfallen wird.

    Weiß jemand nähere Infos zur Migration?

    Das lange Hinhalten lähmt unsere Schulentwicklung.

    Wenn wir ein Moodle-Team aufbauen/erweitern wollen, die Leute aber nachher nichts machen können, weil Anbindung an ASV-BW notwendig (Zugang nur Schulleitung), kann man sich solche Teams sparen .

    #fedilz

  15. T-Systems liefert digitale Identitäten für Cloud-Projekt Gaia X

    Um das ambitionierte Projekt Gaia X ist es ruhig geworden. Immerhin befindet sich jetzt in dem Werkzeugkasten ein Dienst zum Nachweis digitaler Identitäten.

    heise.de/news/T-Systems-liefer

    #CloudComputing #CloudDienste #TSystems #news

  16. IT im Gesundheitswesen, Personalwechsel bei T-Systems und Atos, steigende IT-Ausgaben und die größte DDoS-Attacke aller Zeiten - diese Themen haben in den letzten Wochen die Wirtschafts- und IT-Fachpresse beschäftigt. Außerdem: Wie Unternehmen weltweit ihre Cyber-Security-Budgets erhöhen und warum Microsoft 365 Copilot von Gartner empfohlen wird. Lest meinen Überblick auf dem #CIOKurator.

    #IT #Gesundheitswesen #Atos #TSystems #Gartner #Cybersecurity
    ciokurator.de/2023/10/25/news-

  17. Quantenrechner-Zugriff ohne Forschungsantrag: T-Systems kooperiert mit IBM

    T-Systems bietet seiner Kundschaft Zugriff auf IBM-Quantenrechner der neuesten Generation per Cloud. Bislang waren viele auf Simulatoren-Nutzung angewiesen.

    heise.de/news/Quantenrechner-Z

    #CloudComputing #DeutscheTelekom #IBM #Quantencomputer #TSystems #news

  18. opensourcewatch.beehiiv.com/p/

    "Deutsche Telekom offers Nextcloud Office to its cloud customers"

    Forward we move, together we succeed. Happy to be part of this joint effort from @nextcloud and @CollaboraOffice with Deutsche Telekom ( #tsystems #magentaCLOUD )

    #LOtech #libreoffice technology #collaboraonline

  19. RT @TSystemsUK: @esa chose #tsystems as service provider for the @CopernicusEU which is one of the largest #datacollections for Earth observation data in the world. This will be the largest data collection that T-Systems manages in its #datacenter. t-systems.com/dk/en/newsroom/n

    🐦🔗: n.respublicae.eu/CopernicusEU/