home.social

#schadlingsbefall — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #schadlingsbefall, aggregated by home.social.

  1. #Sturm, #Dürre, #Schädlingsbefall: Fachleute müssen schnell und detailliert wissen, wo welche #Waldflächen geschädigt wurden. #Thünen_Institut enwickelt dafür Methoden
    shorturl.at/zEY0x F: Pixabay CC

  2. Stadtpolizei zieht wegen Schimmel an die Zeil

    Schimmel an der Hauptwache Frankfurts Stadtpolizei zieht an die Zeil 31.03.2026 – 10:20 UhrLesedauer: 2 Min. Ein Großaufgebot…
    #Frankfurt #FrankfurtamMain #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100137924 #100601380 #AnnetteRinn #Germany #Großaufgebot #Hessen #Polizei #Schädlingsbefall #Schimmel
    europesays.com/de/910220/

  3. #TreeMon stattet #äume mit Sensoren aus, um #Schädlingsbefall, #Wassermangel und mehr festzustellen. Statt aufwendiger u. invasiver Technologie nutzt das Projekt #Mikrofone, um den Pflanzen zu lauschen shorturl.at/R2WhE
    Q: reset.org F: Pixabay CC

  4. #TreeMon stattet #äume mit Sensoren aus, um #Schädlingsbefall, #Wassermangel und mehr festzustellen. Statt aufwendiger u. invasiver Technologie nutzt das Projekt #Mikrofone, um den Pflanzen zu lauschen shorturl.at/R2WhE
    Q: reset.org F: Pixabay CC

  5. #TreeMon stattet #äume mit Sensoren aus, um #Schädlingsbefall, #Wassermangel und mehr festzustellen. Statt aufwendiger u. invasiver Technologie nutzt das Projekt #Mikrofone, um den Pflanzen zu lauschen shorturl.at/R2WhE
    Q: reset.org F: Pixabay CC

  6. #TreeMon stattet #äume mit Sensoren aus, um #Schädlingsbefall, #Wassermangel und mehr festzustellen. Statt aufwendiger u. invasiver Technologie nutzt das Projekt #Mikrofone, um den Pflanzen zu lauschen shorturl.at/R2WhE
    Q: reset.org F: Pixabay CC

  7. #TreeMon stattet #äume mit Sensoren aus, um #Schädlingsbefall, #Wassermangel und mehr festzustellen. Statt aufwendiger u. invasiver Technologie nutzt das Projekt #Mikrofone, um den Pflanzen zu lauschen shorturl.at/R2WhE
    Q: reset.org F: Pixabay CC

  8. Mäusekot in Brauhaus Alter Bahnhof entdeckt

    Lebensmittelkontrolle Ekel-Fund im Brauhaus: Mäusekot neben Fleisch und Gemüse 08.07.2025 – 05:12 UhrLesedauer: 1 Min. Schweinshaxe und volles…
    #Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #100137924 #100151112 #Brauhaus #Germany #Lebensmittelkontrolle #Mäusekot #Nordrhein-Westfalen #Oberkassel #Schädlingsbefall #Schweinshaxe
    europesays.com/de/250951/

  9. Frage an die Biologie, Botanik und Garten Community: ist die Spinne der Schädling, der meinen Lorbeerbaum von innen heraus verwelken lässt oder hat die nur zufällig ihre Eier da abgelegt? #garten #pflanzenkrankheit #Schädlingsbefall #fedigarten #spinnen

  10. 2/ „„Das gilt für alle Arten“, sagt Wellbrock, „vor den drei Hitze- und Dürrejahren 2018 bis 2020 ging es allen Baumarten besser, sie haben sich davon nicht erholt“.“

    Der passende Artikel dazu war noch in meiner Inbox. #SchwätzeCem liefert nicht.

    #Hitze #Dürre #Wald #Waldsterben #Schädlingsbefall #Ampelkoalition #Bundeswaldgesetz

    taz.de/!6007521

  11. 2/ „„Das gilt für alle Arten“, sagt Wellbrock, „vor den drei Hitze- und Dürrejahren 2018 bis 2020 ging es allen Baumarten besser, sie haben sich davon nicht erholt“.“

    Der passende Artikel dazu war noch in meiner Inbox. #SchwätzeCem liefert nicht.

    #Hitze #Dürre #Wald #Waldsterben #Schädlingsbefall #Ampelkoalition #Bundeswaldgesetz

    taz.de/!6007521

  12. 2/ „„Das gilt für alle Arten“, sagt Wellbrock, „vor den drei Hitze- und Dürrejahren 2018 bis 2020 ging es allen Baumarten besser, sie haben sich davon nicht erholt“.“

    Der passende Artikel dazu war noch in meiner Inbox. #SchwätzeCem liefert nicht.

    #Hitze #Dürre #Wald #Waldsterben #Schädlingsbefall #Ampelkoalition #Bundeswaldgesetz

    taz.de/!6007521

  13. 2/ „„Das gilt für alle Arten“, sagt Wellbrock, „vor den drei Hitze- und Dürrejahren 2018 bis 2020 ging es allen Baumarten besser, sie haben sich davon nicht erholt“.“

    Der passende Artikel dazu war noch in meiner Inbox. #SchwätzeCem liefert nicht.

    #Hitze #Dürre #Wald #Waldsterben #Schädlingsbefall #Ampelkoalition #Bundeswaldgesetz

    taz.de/!6007521

  14. 2/ „„Das gilt für alle Arten“, sagt Wellbrock, „vor den drei Hitze- und Dürrejahren 2018 bis 2020 ging es allen Baumarten besser, sie haben sich davon nicht erholt“.“

    Der passende Artikel dazu war noch in meiner Inbox. #SchwätzeCem liefert nicht.

    #Hitze #Dürre #Wald #Waldsterben #Schädlingsbefall #Ampelkoalition #Bundeswaldgesetz

    taz.de/!6007521

  15. Etwas ältere Studie:

    #Blühstreifen fördern die #Biodiversität natürlicher Feinde und die #Schädlingsbekämpfung in #Kartoffelkulturen.

    Diese Studie zeigt, dass gezielte Blühstreifen die Vielfalt der natürlichen Feinde von #Blattläusen erhöhen und den #Schädlingsbefall in #Kartoffelfeldern um 75% reduzieren können. Die Förderung natürlicher Feinde wie #Schwebfliegen stabilisiert die #Schädlingsbekämpfung und trägt zur Biodiversität bei.

    besjournals.onlinelibrary.wile

  16. Waldbrände nehmen weltweit zu

    Verglichen mit der Zeit um das Jahr 2000 verbrennt heute mit sechs Millionen Hektar doppelt so viel #Wald pro Jahr. Insgesamt machen #Waldbrände damit ein Viertel bis ein Drittel des gesamten Waldverlustes pro Jahr aus – der Rest geht auf #Abholzung oder #Schädlingsbefall zurück. Im Untersuchungszeitraum bis 2022 fiel das Jahr 2021 besonders schlimm aus, als mehr als neun Millionen Hektar Opfer der Flammen wurden.

    spektrum.de/news/feueroekologi

  17. On this day in Gießstory: Heute vor 3 Jahren erreichte #codeforleipzig die Anfrage, ob wir #GiessDenKiez nicht auch für #Leipzig aufsetzen könnten.

    Viel ist seit dem passiert: Die App wurde für Leipzig aufgesetzt und ein eigenes Lösungsteam gegründet.

    #LeipzigGiesst und sein Spin-Off #LeipzigPumpt sind inzwischen auf knapp 20 Mitglieder angewachsen.

    Viele Kooperationen sind entstanden, viele Aktionen wurden durchgeführt.

    Einen Rückblick auf die letzten Jahre gewährt die Präsentation vom letzten Herbst:
    media.ccc.de/v/bitsundbaeume-2

    Es hat sich gezeigt, dass Digitalisierung eben kein Selbstzweck ist, sondern die Menschen und ihre realen Sorgen adressieren muss.

    So haben sich einige Themenfelder und Aspekte herauskristalisiert:

    * #Aufklärung und mehr #Bewusstsein schaffen für den #Klimawandel, der eher als #Klimakrise bzw. #Klimakatastrophe bezeichnet werden sollte

    * Sichtbarer machen, dass #Bäume als natürliche #Klimakraftwerke so viel beitragen zu #Luftqualität, zur #Kühlung der städtischen #Hitzeinseln, als #Lebensraum für Tiere und damit beträgt, die #Artenvielfalt zu schützen

    * was es eben bedeutet, wenn Bäume unter #Trockenstress leiden, und dadurch auch zu geschwächt sind, sich gegen #Schädlingsbefall zu wehren, der auch zunimmt, durch zu milde Winter und dem Aussterben natürlicher Fressfeinde, so dass Bäume schließlich massenweise absterben (#Baumverlust)

    * dass wir in einem fragilen #Ökosystem leben, mit komplexen wechselseitigen Abhängigkeiten, bei denen eine kleine Veränderung eine Kaskade von teils irrevisiblen Folgen nach sich ziehen kann (#Schmetterlingseffekt). Sind solche #Kipppunkte erst überschritten, helfen nur noch Maßnahmen zur #Klimaanpassung, wie eben klimaresistentere Bäume zu pflanzen oder auch zu versuchen, die existierenden Bäume durch zusätzliches Gießen zumindest durch ihre erste Wachstumsphase zu bringen, in der sie die tiefen Wurzeln ausbilden können.

    * die Politik dafür zu gewinnen, die erforderlichen Maßnahmen endlich umzusetzen, also z.B. die #Schwammstadt einzuführen (Wasser bei Starkregen auffangen, um es in den folgenden langen Dürreperioden nutzen zu können), die #Verkehrwende voranzutreiben, also weniger Autos, weniger #Asphalt und damit weniger #Lärm und #Schadstoffe und dafür mehr Platz für mehr Bäume und Möglichkeit zur #Entsiegelung und #mehrgrün, #Baumscheibenbepflanzung zuzulassen, statt den Bewuchs regelmäßig abzumähen und damit jedesmal den #Lebensraum der Tiere zu zerstören

    * den #Gemeinschaftssinn in der Stadtgesellschaft durch #Partizipation und #Kooperation zu stärken, das Gefühl von #Selbstwirksamkeit und #Zugehörigkeit zu schaffen, die #Integration und #Austausch über Generationen, sozialen Schichten und Herkunft hinweg zu fördern (durch z.B. gemeinsame Gießaktionen, Bereitstellen von Wasserzugängen und Transportmöglichkeiten für das Wasser)

    * den Nutzen von #OpenSource und #OpenData aufzuzeigen, ohne die das Aufsetzen der App für Leipzig nicht möglich gewesen wäre und die es nun auch anderen Städten ermöglichen wird, auf das schon bestehende Wissen aufzubauen: citylab-berlin.org/de/blog/vie

  18. On this day in Gießstory: Heute vor 3 Jahren erreichte #codeforleipzig die Anfrage, ob wir #GiessDenKiez nicht auch für #Leipzig aufsetzen könnten.

    Viel ist seit dem passiert: Die App wurde für Leipzig aufgesetzt und ein eigenes Lösungsteam gegründet.

    #LeipzigGiesst und sein Spin-Off #LeipzigPumpt sind inzwischen auf knapp 20 Mitglieder angewachsen.

    Viele Kooperationen sind entstanden, viele Aktionen wurden durchgeführt.

    Einen Rückblick auf die letzten Jahre gewährt die Präsentation vom letzten Herbst:
    media.ccc.de/v/bitsundbaeume-2

    Es hat sich gezeigt, dass Digitalisierung eben kein Selbstzweck ist, sondern die Menschen und ihre realen Sorgen adressieren muss.

    So haben sich einige Themenfelder und Aspekte herauskristalisiert:

    * #Aufklärung und mehr #Bewusstsein schaffen für den #Klimawandel, der eher als #Klimakrise bzw. #Klimakatastrophe bezeichnet werden sollte

    * Sichtbarer machen, dass #Bäume als natürliche #Klimakraftwerke so viel beitragen zu #Luftqualität, zur #Kühlung der städtischen #Hitzeinseln, als #Lebensraum für Tiere und damit beträgt, die #Artenvielfalt zu schützen

    * was es eben bedeutet, wenn Bäume unter #Trockenstress leiden, und dadurch auch zu geschwächt sind, sich gegen #Schädlingsbefall zu wehren, der auch zunimmt, durch zu milde Winter und dem Aussterben natürlicher Fressfeinde, so dass Bäume schließlich massenweise absterben (#Baumverlust)

    * dass wir in einem fragilen #Ökosystem leben, mit komplexen wechselseitigen Abhängigkeiten, bei denen eine kleine Veränderung eine Kaskade von teils irrevisiblen Folgen nach sich ziehen kann (#Schmetterlingseffekt). Sind solche #Kipppunkte erst überschritten, helfen nur noch Maßnahmen zur #Klimaanpassung, wie eben klimaresistentere Bäume zu pflanzen oder auch zu versuchen, die existierenden Bäume durch zusätzliches Gießen zumindest durch ihre erste Wachstumsphase zu bringen, in der sie die tiefen Wurzeln ausbilden können.

    * die Politik dafür zu gewinnen, die erforderlichen Maßnahmen endlich umzusetzen, also z.B. die #Schwammstadt einzuführen (Wasser bei Starkregen auffangen, um es in den folgenden langen Dürreperioden nutzen zu können), die #Verkehrwende voranzutreiben, also weniger Autos, weniger #Asphalt und damit weniger #Lärm und #Schadstoffe und dafür mehr Platz für mehr Bäume und Möglichkeit zur #Entsiegelung und #mehrgrün, #Baumscheibenbepflanzung zuzulassen, statt den Bewuchs regelmäßig abzumähen und damit jedesmal den #Lebensraum der Tiere zu zerstören

    * den #Gemeinschaftssinn in der Stadtgesellschaft durch #Partizipation und #Kooperation zu stärken, das Gefühl von #Selbstwirksamkeit und #Zugehörigkeit zu schaffen, die #Integration und #Austausch über Generationen, sozialen Schichten und Herkunft hinweg zu fördern (durch z.B. gemeinsame Gießaktionen, Bereitstellen von Wasserzugängen und Transportmöglichkeiten für das Wasser)

    * den Nutzen von #OpenSource und #OpenData aufzuzeigen, ohne die das Aufsetzen der App für Leipzig nicht möglich gewesen wäre und die es nun auch anderen Städten ermöglichen wird, auf das schon bestehende Wissen aufzubauen: citylab-berlin.org/de/blog/vie

  19. On this day in Gießstory: Heute vor 3 Jahren erreichte #codeforleipzig die Anfrage, ob wir #GiessDenKiez nicht auch für #Leipzig aufsetzen könnten.

    Viel ist seit dem passiert: Die App wurde für Leipzig aufgesetzt und ein eigenes Lösungsteam gegründet.

    #LeipzigGiesst und sein Spin-Off #LeipzigPumpt sind inzwischen auf knapp 20 Mitglieder angewachsen.

    Viele Kooperationen sind entstanden, viele Aktionen wurden durchgeführt.

    Einen Rückblick auf die letzten Jahre gewährt die Präsentation vom letzten Herbst:
    media.ccc.de/v/bitsundbaeume-2

    Es hat sich gezeigt, dass Digitalisierung eben kein Selbstzweck ist, sondern die Menschen und ihre realen Sorgen adressieren muss.

    So haben sich einige Themenfelder und Aspekte herauskristalisiert:

    * #Aufklärung und mehr #Bewusstsein schaffen für den #Klimawandel, der eher als #Klimakrise bzw. #Klimakatastrophe bezeichnet werden sollte

    * Sichtbarer machen, dass #Bäume als natürliche #Klimakraftwerke so viel beitragen zu #Luftqualität, zur #Kühlung der städtischen #Hitzeinseln, als #Lebensraum für Tiere und damit beträgt, die #Artenvielfalt zu schützen

    * was es eben bedeutet, wenn Bäume unter #Trockenstress leiden, und dadurch auch zu geschwächt sind, sich gegen #Schädlingsbefall zu wehren, der auch zunimmt, durch zu milde Winter und dem Aussterben natürlicher Fressfeinde, so dass Bäume schließlich massenweise absterben (#Baumverlust)

    * dass wir in einem fragilen #Ökosystem leben, mit komplexen wechselseitigen Abhängigkeiten, bei denen eine kleine Veränderung eine Kaskade von teils irrevisiblen Folgen nach sich ziehen kann (#Schmetterlingseffekt). Sind solche #Kipppunkte erst überschritten, helfen nur noch Maßnahmen zur #Klimaanpassung, wie eben klimaresistentere Bäume zu pflanzen oder auch zu versuchen, die existierenden Bäume durch zusätzliches Gießen zumindest durch ihre erste Wachstumsphase zu bringen, in der sie die tiefen Wurzeln ausbilden können.

    * die Politik dafür zu gewinnen, die erforderlichen Maßnahmen endlich umzusetzen, also z.B. die #Schwammstadt einzuführen (Wasser bei Starkregen auffangen, um es in den folgenden langen Dürreperioden nutzen zu können), die #Verkehrwende voranzutreiben, also weniger Autos, weniger #Asphalt und damit weniger #Lärm und #Schadstoffe und dafür mehr Platz für mehr Bäume und Möglichkeit zur #Entsiegelung und #mehrgrün, #Baumscheibenbepflanzung zuzulassen, statt den Bewuchs regelmäßig abzumähen und damit jedesmal den #Lebensraum der Tiere zu zerstören

    * den #Gemeinschaftssinn in der Stadtgesellschaft durch #Partizipation und #Kooperation zu stärken, das Gefühl von #Selbstwirksamkeit und #Zugehörigkeit zu schaffen, die #Integration und #Austausch über Generationen, sozialen Schichten und Herkunft hinweg zu fördern (durch z.B. gemeinsame Gießaktionen, Bereitstellen von Wasserzugängen und Transportmöglichkeiten für das Wasser)

    * den Nutzen von #OpenSource und #OpenData aufzuzeigen, ohne die das Aufsetzen der App für Leipzig nicht möglich gewesen wäre und die es nun auch anderen Städten ermöglichen wird, auf das schon bestehende Wissen aufzubauen: citylab-berlin.org/de/blog/vie

  20. On this day in Gießstory: Heute vor 3 Jahren erreichte #codeforleipzig die Anfrage, ob wir #GiessDenKiez nicht auch für #Leipzig aufsetzen könnten.

    Viel ist seit dem passiert: Die App wurde für Leipzig aufgesetzt und ein eigenes Lösungsteam gegründet.

    #LeipzigGiesst und sein Spin-Off #LeipzigPumpt sind inzwischen auf knapp 20 Mitglieder angewachsen.

    Viele Kooperationen sind entstanden, viele Aktionen wurden durchgeführt.

    Einen Rückblick auf die letzten Jahre gewährt die Präsentation vom letzten Herbst:
    media.ccc.de/v/bitsundbaeume-2

    Es hat sich gezeigt, dass Digitalisierung eben kein Selbstzweck ist, sondern die Menschen und ihre realen Sorgen adressieren muss.

    So haben sich einige Themenfelder und Aspekte herauskristalisiert:

    * #Aufklärung und mehr #Bewusstsein schaffen für den #Klimawandel, der eher als #Klimakrise bzw. #Klimakatastrophe bezeichnet werden sollte

    * Sichtbarer machen, dass #Bäume als natürliche #Klimakraftwerke so viel beitragen zu #Luftqualität, zur #Kühlung der städtischen #Hitzeinseln, als #Lebensraum für Tiere und damit beträgt, die #Artenvielfalt zu schützen

    * was es eben bedeutet, wenn Bäume unter #Trockenstress leiden, und dadurch auch zu geschwächt sind, sich gegen #Schädlingsbefall zu wehren, der auch zunimmt, durch zu milde Winter und dem Aussterben natürlicher Fressfeinde, so dass Bäume schließlich massenweise absterben (#Baumverlust)

    * dass wir in einem fragilen #Ökosystem leben, mit komplexen wechselseitigen Abhängigkeiten, bei denen eine kleine Veränderung eine Kaskade von teils irrevisiblen Folgen nach sich ziehen kann (#Schmetterlingseffekt). Sind solche #Kipppunkte erst überschritten, helfen nur noch Maßnahmen zur #Klimaanpassung, wie eben klimaresistentere Bäume zu pflanzen oder auch zu versuchen, die existierenden Bäume durch zusätzliches Gießen zumindest durch ihre erste Wachstumsphase zu bringen, in der sie die tiefen Wurzeln ausbilden können.

    * die Politik dafür zu gewinnen, die erforderlichen Maßnahmen endlich umzusetzen, also z.B. die #Schwammstadt einzuführen (Wasser bei Starkregen auffangen, um es in den folgenden langen Dürreperioden nutzen zu können), die #Verkehrwende voranzutreiben, also weniger Autos, weniger #Asphalt und damit weniger #Lärm und #Schadstoffe und dafür mehr Platz für mehr Bäume und Möglichkeit zur #Entsiegelung und #mehrgrün, #Baumscheibenbepflanzung zuzulassen, statt den Bewuchs regelmäßig abzumähen und damit jedesmal den #Lebensraum der Tiere zu zerstören

    * den #Gemeinschaftssinn in der Stadtgesellschaft durch #Partizipation und #Kooperation zu stärken, das Gefühl von #Selbstwirksamkeit und #Zugehörigkeit zu schaffen, die #Integration und #Austausch über Generationen, sozialen Schichten und Herkunft hinweg zu fördern (durch z.B. gemeinsame Gießaktionen, Bereitstellen von Wasserzugängen und Transportmöglichkeiten für das Wasser)

    * den Nutzen von #OpenSource und #OpenData aufzuzeigen, ohne die das Aufsetzen der App für Leipzig nicht möglich gewesen wäre und die es nun auch anderen Städten ermöglichen wird, auf das schon bestehende Wissen aufzubauen: citylab-berlin.org/de/blog/vie

  21. On this day in Gießstory: Heute vor 3 Jahren erreichte #codeforleipzig die Anfrage, ob wir #GiessDenKiez nicht auch für #Leipzig aufsetzen könnten.

    Viel ist seit dem passiert: Die App wurde für Leipzig aufgesetzt und ein eigenes Lösungsteam gegründet.

    #LeipzigGiesst und sein Spin-Off #LeipzigPumpt sind inzwischen auf knapp 20 Mitglieder angewachsen.

    Viele Kooperationen sind entstanden, viele Aktionen wurden durchgeführt.

    Einen Rückblick auf die letzten Jahre gewährt die Präsentation vom letzten Herbst:
    media.ccc.de/v/bitsundbaeume-2

    Es hat sich gezeigt, dass Digitalisierung eben kein Selbstzweck ist, sondern die Menschen und ihre realen Sorgen adressieren muss.

    So haben sich einige Themenfelder und Aspekte herauskristalisiert:

    * #Aufklärung und mehr #Bewusstsein schaffen für den #Klimawandel, der eher als #Klimakrise bzw. #Klimakatastrophe bezeichnet werden sollte

    * Sichtbarer machen, dass #Bäume als natürliche #Klimakraftwerke so viel beitragen zu #Luftqualität, zur #Kühlung der städtischen #Hitzeinseln, als #Lebensraum für Tiere und damit beträgt, die #Artenvielfalt zu schützen

    * was es eben bedeutet, wenn Bäume unter #Trockenstress leiden, und dadurch auch zu geschwächt sind, sich gegen #Schädlingsbefall zu wehren, der auch zunimmt, durch zu milde Winter und dem Aussterben natürlicher Fressfeinde, so dass Bäume schließlich massenweise absterben (#Baumverlust)

    * dass wir in einem fragilen #Ökosystem leben, mit komplexen wechselseitigen Abhängigkeiten, bei denen eine kleine Veränderung eine Kaskade von teils irrevisiblen Folgen nach sich ziehen kann (#Schmetterlingseffekt). Sind solche #Kipppunkte erst überschritten, helfen nur noch Maßnahmen zur #Klimaanpassung, wie eben klimaresistentere Bäume zu pflanzen oder auch zu versuchen, die existierenden Bäume durch zusätzliches Gießen zumindest durch ihre erste Wachstumsphase zu bringen, in der sie die tiefen Wurzeln ausbilden können.

    * die Politik dafür zu gewinnen, die erforderlichen Maßnahmen endlich umzusetzen, also z.B. die #Schwammstadt einzuführen (Wasser bei Starkregen auffangen, um es in den folgenden langen Dürreperioden nutzen zu können), die #Verkehrwende voranzutreiben, also weniger Autos, weniger #Asphalt und damit weniger #Lärm und #Schadstoffe und dafür mehr Platz für mehr Bäume und Möglichkeit zur #Entsiegelung und #mehrgrün, #Baumscheibenbepflanzung zuzulassen, statt den Bewuchs regelmäßig abzumähen und damit jedesmal den #Lebensraum der Tiere zu zerstören

    * den #Gemeinschaftssinn in der Stadtgesellschaft durch #Partizipation und #Kooperation zu stärken, das Gefühl von #Selbstwirksamkeit und #Zugehörigkeit zu schaffen, die #Integration und #Austausch über Generationen, sozialen Schichten und Herkunft hinweg zu fördern (durch z.B. gemeinsame Gießaktionen, Bereitstellen von Wasserzugängen und Transportmöglichkeiten für das Wasser)

    * den Nutzen von #OpenSource und #OpenData aufzuzeigen, ohne die das Aufsetzen der App für Leipzig nicht möglich gewesen wäre und die es nun auch anderen Städten ermöglichen wird, auf das schon bestehende Wissen aufzubauen: citylab-berlin.org/de/blog/vie