#rigaer — Public Fediverse posts
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Es ist gar nicht mehr lange hin. Kommt kommenden Donnerstag zu unser schönen Veranstaltung in der Galiläakirche in der Rigaer Str. 9 (die Kirche ist entwidmet - Ihr braucht keine Angst zu haben).
https://geigerzaehler.info/2026/03/19/fliessende-ubergange/
#Friedrichshain #Fhain #Samariterviertel #Nordkiez #Galiläakirche #Potscheremo #Rigaer #DarkAmbient #Ambient #Geigerzähler #experimental #Breaks #Geige #Violine
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RE: https://mastodon.social/@geigerzaehler/116283904277746815
Ich da einen kleinen Soundtrack zu der verdammten #Razzia. Geschrieben damals in der #Liebig14 neben der #Rigaer.
https://vetoria-records.bandcamp.com/track/razzia -
RE: https://mastodon.social/@geigerzaehler/116257923554431341
Da unten haben keine Hashtags mehr raufgepasst. Aber hier! ;-)
#Friedrichshain #Fhain #Samariterviertel #Nordkiez #Galiläakirche #Potscheremo #Rigaer #DarkAmbient #Ambient #Geigerzähler #experimental #Breaks #Geige #Violine
Gern Teilen - wird schick!
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Berlin: Krieg dem System - ACAB
Rund 1.000 Menschen zogen am 13. Dezember 2025 unter dem Motto „Krieg dem System – ACAB“ gegen Polizeigewalt, Krieg und in Solidarität mit #Gaza durch Friedrichshain. Die Polizei war mit einem massiven Aufgebot und über 500 Beamten dabei. Die Demostrecke ging vorbei an der #Wedekind-Wache, wo es wiederholt zu Polizeigewalt kam. Am Haus, in dem #Maria von Polizisten getötet wurde gab es laute Sprechchöre und Pyro. Die Polizei stoppte die Demo vorläufig. Später ging es u.a. auch an dem linken Hausprojekt #Scharni vorbei. Hier riefen Demonstrant:innen Parolen gegen #Antideutsche und forderten eine Distanzierung von ihnen. In der #Rigaer Straße stoppte die Polizei die Demo erneut und griff unprovoziert die Demospitze brutal an und löste die Demo auf. 20 Menschen wurden festgenommen. Trotz der Auflösung der Demo war es insgesamt eine laute und kraftvolle Demo, die immer wieder mit Pyro von Dächern und in Seitenstraßen gegrüßt wurde.
#ACAB #Polizei #Berlin #Friedrichshain #Polizeiaufgabengesetz #Polizeigewalt #Repression
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Krieg dem System - ACAB
Rund 1.000 Menschen zogen am 13. Dezember 2025 unter dem Motto „Krieg dem System – ACAB“ gegen #Polizeigewalt, #Krieg und in #Solidarität mit #Gaza durch #Friedrichshain. Die #Polizei war mit einem massiven Aufgebot und über 500 Beamten dabei. Die Demostrecke ging vorbei an der #Wedekind-Wache, wo es wiederholt zu Polizeigewalt kam. Am Haus, in dem #Maria von Polizisten getötet wurde gab es laute Sprechchöre und #Pyro. Die Polizei stoppte die Demo vorläufig. Später ging es u.a. auch an dem linken Hausprojekt #Scharni vorbei. Hier riefen Demonstrant:innen Parolen gegen #Antideutsche und forderten eine Distanzierung von ihnen. In der #Rigaer Straße stoppte die Polizei die Demo erneut und griff unprovoziert die Demospitze brutal an und löste die Demo auf. 20 Menschen wurden festgenommen. Trotz der Auflösung der Demo war es insgesamt eine laute und kraftvolle Demo, die immer wieder mit Pyro von Dächern und in Seitenstraßen gegrüßt wurde.
Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.
#ACAB #ACABDay #Berlin #Polizei #Polizeigewalt #polizeiaufgabengesetz
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BERLIN UTOPIEKADAVER
Mi 15.0. um 21:45 bei uns im Lichtspielhaus.
#BerlinUtopiekadaver #JohannesBlume #Rigaer #Liebigstraße #Tuntenhaus #Potse #Drugstore #Syndikat #Meuterei #Köpi #Liebig34 #Tommyhaus -
Mainzer Straße - Nachbetrachtung
Nach den Geschehnissen von 1990 ist heute nichts mehr von der Hausbesetzer*innenszene und ihren Projekten in der Mainzer Straße zu erkennen.
Die Häuser sind luxussaniert, die Mieten exorbitant hoch, die Umgebung gentrifiziert, wie an vielen Orten in der Stadt insgesamt.
Lediglich an wenigen Orten, wie unweit der Mainzer in der #Rigaer Straße, konnten sich Wohnprojekte trotz anhaltender Schikanen von #Politik und Polizei wacker halten.
Hatten Renate Künast und die Grünen 1990 noch die Regierungskoalition wegen der Räumung aufgekündigt, sind sie längst - wie schon bei der Räumung der #Liebig 14 und kürzlich 34 - meist zu Befürworter*innen von Räumungen, #Polizeigewalt, #Gentrifizierung, gnadenlos steigenden #Lebenshaltungskosten und Verdrängungen geworden, von denen ihr oft finanziell bessergestelltes Klientel profitiert. Darüber täuschen auch Selbstinszenierungen, wie die kürzliche Umbenennung des Heinrichplatzes nicht hinweg.
Doch auch eine #Linkspartei in der Regierung scheint, wie alle anderen, an den anhaltend präkeren und immer drastischer werdenden Wohn- und Lebensbedingungen für viele Menschen in Berlin nichts konkretes verbessern zu wollen.
Was also bleibt vielen Menschen anderes, als gegenseitige Hilfe und Solidarität, wo es geht?