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#rentenbeitrage — Public Fediverse posts

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  1. Wundert mich nicht. Das bisherige #Rentensystem ist auch als #Umverteilungsystem von Arm zu Reich konzipiert.
    Arme zahlen die #Rentenbeiträge, die es den #Reichen dann ermöglichen länger #Rente zu beziehen.
    Die ärmeren Rentenbeitragseinzahler sterben in der Regel früher. Sie haben in belastenderen Berufen gearbeitet. Dies ist statisch belegt. Die reicheren #Rentner leben dann noch Jahre weiter in relativem Wohlstand. Die Überreichen müssen sowieso stärker an der Finanzierung beteiligt werden.

  2. Wundert mich nicht. Das bisherige #Rentensystem ist auch als #Umverteilungsystem von Arm zu Reich konzipiert.
    Arme zahlen die #Rentenbeiträge, die es den #Reichen dann ermöglichen länger #Rente zu beziehen.
    Die ärmeren Rentenbeitragseinzahler sterben in der Regel früher. Sie haben in belastenderen Berufen gearbeitet. Dies ist statisch belegt. Die reicheren #Rentner leben dann noch Jahre weiter in relativem Wohlstand. Die Überreichen müssen sowieso stärker an der Finanzierung beteiligt werden.

  3. Wundert mich nicht. Das bisherige #Rentensystem ist auch als #Umverteilungsystem von Arm zu Reich konzipiert.
    Arme zahlen die #Rentenbeiträge, die es den #Reichen dann ermöglichen länger #Rente zu beziehen.
    Die ärmeren Rentenbeitragseinzahler sterben in der Regel früher. Sie haben in belastenderen Berufen gearbeitet. Dies ist statisch belegt. Die reicheren #Rentner leben dann noch Jahre weiter in relativem Wohlstand. Die Überreichen müssen sowieso stärker an der Finanzierung beteiligt werden.

  4. Wundert mich nicht. Das bisherige #Rentensystem ist auch als #Umverteilungsystem von Arm zu Reich konzipiert.
    Arme zahlen die #Rentenbeiträge, die es den #Reichen dann ermöglichen länger #Rente zu beziehen.
    Die ärmeren Rentenbeitragseinzahler sterben in der Regel früher. Sie haben in belastenderen Berufen gearbeitet. Dies ist statisch belegt. Die reicheren #Rentner leben dann noch Jahre weiter in relativem Wohlstand. Die Überreichen müssen sowieso stärker an der Finanzierung beteiligt werden.

  5. @ZEITONLINE @politik-ZEITONLINE

    #Altersarme Rentner sammeln Pfandflaschen um ihre magere Rente aufzubessern, sterben nachweislich früher und ihre #Rentenbeiträge gehen dann komplett in die Rente der sowieso schon reichen Rentner. Diese leben in der Regel länger. Dies ist sicherlich vereinfacht dargestellt, beschreibt aber definitiv die Systematik im #Rentensystem. 2/2

  6. @ZEITONLINE @politik-ZEITONLINE

    #Altersarme Rentner sammeln Pfandflaschen um ihre magere Rente aufzubessern, sterben nachweislich früher und ihre #Rentenbeiträge gehen dann komplett in die Rente der sowieso schon reichen Rentner. Diese leben in der Regel länger. Dies ist sicherlich vereinfacht dargestellt, beschreibt aber definitiv die Systematik im #Rentensystem. 2/2

  7. Rentenpaket II - Was ein gerechtes Rentensystem so schwierig macht

    Das Ziel stabiler Renten könnte Arbeitnehmer stärker belasten. Was den Generationenvertrag so komplex macht, diskutieren Hörer und Rentenexperten der Parteien.#RentenpaketII #Generationenvertrag #RENTNER #Kontrovers #Babyboomer #Rentenniveau #Rentenbeiträge #gesetzlicheRente
    Rentenpaket II: Was ein gerechtes Rentenssystem schwierig macht

  8. Rentenpaket II - Was ein gerechtes Rentensystem so schwierig macht

    Das Ziel stabiler Renten könnte Arbeitnehmer stärker belasten. Was den Generationenvertrag so komplex macht, diskutieren Hörer und Rentenexperten der Parteien.#RentenpaketII #Generationenvertrag #RENTNER #Kontrovers #Babyboomer #Rentenniveau #Rentenbeiträge #gesetzlicheRente
    Rentenpaket II: Was ein gerechtes Rentenssystem schwierig macht

  9. Rentenpaket II - Was ein gerechtes Rentensystem so schwierig macht

    Das Ziel stabiler Renten könnte Arbeitnehmer stärker belasten. Was den Generationenvertrag so komplex macht, diskutieren Hörer und Rentenexperten der Parteien.#RentenpaketII #Generationenvertrag #RENTNER #Kontrovers #Babyboomer #Rentenniveau #Rentenbeiträge #gesetzlicheRente
    Rentenpaket II: Was ein gerechtes Rentenssystem schwierig macht

  10. Rentenpaket II - Was ein gerechtes Rentensystem so schwierig macht

    Das Ziel stabiler Renten könnte Arbeitnehmer stärker belasten. Was den Generationenvertrag so komplex macht, diskutieren Hörer und Rentenexperten der Parteien.#RentenpaketII #Generationenvertrag #RENTNER #Kontrovers #Babyboomer #Rentenniveau #Rentenbeiträge #gesetzlicheRente
    Rentenpaket II: Was ein gerechtes Rentenssystem schwierig macht

  11. Rentenpaket II - Was ein gerechtes Rentensystem so schwierig macht

    Das Ziel stabiler Renten könnte Arbeitnehmer stärker belasten. Was den Generationenvertrag so komplex macht, diskutieren Hörer und Rentenexperten der Parteien.#RentenpaketII #Generationenvertrag #RENTNER #Kontrovers #Babyboomer #Rentenniveau #Rentenbeiträge #gesetzlicheRente
    Rentenpaket II: Was ein gerechtes Rentenssystem schwierig macht

  12. #Politik #Rente
    "Dieser Umbau des Rentensystems führte jedoch zu einer Doppelbesteuerung. In einigen Fällen ist der steuerfreie Rentenzufluss geringer als die versteuerten Rentenbeiträge. Das bedeutet, dass auf bereits versteuerte #Rentenbeiträge im Ruhestand erneut Steuern anfallen könnten. Hiervon sind insbesondere Selbstständige betroffen."
    fr.de/wirtschaft/wie-die-ampel

  13. #Politik #Rente
    "Dieser Umbau des Rentensystems führte jedoch zu einer Doppelbesteuerung. In einigen Fällen ist der steuerfreie Rentenzufluss geringer als die versteuerten Rentenbeiträge. Das bedeutet, dass auf bereits versteuerte #Rentenbeiträge im Ruhestand erneut Steuern anfallen könnten. Hiervon sind insbesondere Selbstständige betroffen."
    fr.de/wirtschaft/wie-die-ampel

  14. #Politik #Rente
    "Dieser Umbau des Rentensystems führte jedoch zu einer Doppelbesteuerung. In einigen Fällen ist der steuerfreie Rentenzufluss geringer als die versteuerten Rentenbeiträge. Das bedeutet, dass auf bereits versteuerte #Rentenbeiträge im Ruhestand erneut Steuern anfallen könnten. Hiervon sind insbesondere Selbstständige betroffen."
    fr.de/wirtschaft/wie-die-ampel

  15. #Politik #Rente
    "Dieser Umbau des Rentensystems führte jedoch zu einer Doppelbesteuerung. In einigen Fällen ist der steuerfreie Rentenzufluss geringer als die versteuerten Rentenbeiträge. Das bedeutet, dass auf bereits versteuerte #Rentenbeiträge im Ruhestand erneut Steuern anfallen könnten. Hiervon sind insbesondere Selbstständige betroffen."
    fr.de/wirtschaft/wie-die-ampel

  16. Dazu gestern #verdi Baden-Württemberg

    BW-Finanzminister Bayaz für weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters – #Fakten statt #Neiddebatte​n

    ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heutige Aussage des baden-württembergischen Finanzministers Danyal Bayaz (Grüne), die Rente mit 67 wäre nicht zu halten und die Menschen müssten im Alter noch länger arbeiten. Bayaz sagte unter anderem: „Manchmal bekomme ich angesichts heftiger Reaktionen bei der #Rentendebatte den Eindruck, dass in diesem Land vor allem #Dachdecker leben.“

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Es stimmt, dass nicht alle Dachdecker sind. Aber das haben wir auch nie behauptet. Wir reden von #Erzieherinnen, #Pflegekräfte​n, #Müllwerker​n und vielen weiteren Berufen im #Dienstleistungsbereich. Alles Menschen, die ihre Jobs zu unserem Wohl gerne machen, aber es unter den belastenden #Arbeitsbedingungen nicht einmal bis zur heutigen #Rentengrenze schaffen. Für sie ist jede Verlängerung Richtung 70 faktisch eine dramatische #Rentenkürzung.“

    Bayaz sagte weiter, es gebe bei der gesetzlichen Rente drei Hebel: Zum einen seien die #Rentenbeiträge schon recht hoch, mit einer Anhebung würde man #Arbeit nur noch viel teurer machen.

    Gross: „Wir haben die niedrigsten Rentenbeiträge seit Jahrzehnten. Der #Beitrag ist seit 1997 von 20,3 auf 18,6 Prozent gefallen. Und seit den 90ern hören wir dennoch immer den gleichen #Soundtrack: Schon bald explodieren die Beiträge. Richtig ist, dass die Babyboomer irgendwann eine Belastung werden. Aber diese ist temporär und durch #Zuwanderung und moderate #Beitragssteigerungen finanzierbar.“

    Infos zum Beitragssatz:
    de.statista.com/statistik/date

    Bayaz weite: „Die #Rente mit 63 war ein Fehler mit Ansage. Sie steht nur wenigen offen und benachteiligt jüngere Generationen.“

    Dazu Gross: „Die Rente mit 63 gibt es schon lange nicht mehr. Es ist eine Rente mit 45 #Versicherungsjahre​n, die schon bald nur noch mit 65 Jahren genommen werden kann. Und wer 45 Jahre gearbeitet hat, steht damit übrigens europaweit an der Spitze, noch vor den Isländern. Und hat über sechs Jahre mehr auf dem Buckel als der Schnitt der Deutschen. Diese ständige Neiddebatte, die suggeriert, da mache sich eine Generation auf Kosten der Jungen einen faulen Lenz, ist unsozial und ignoriert außerdem die #Fakten.“

    Infos zur #Lebensarbeitszeit in Europa:
    de.statista.com/statistik/date

  17. Dazu gestern #verdi Baden-Württemberg

    BW-Finanzminister Bayaz für weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters – #Fakten statt #Neiddebatte​n

    ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heutige Aussage des baden-württembergischen Finanzministers Danyal Bayaz (Grüne), die Rente mit 67 wäre nicht zu halten und die Menschen müssten im Alter noch länger arbeiten. Bayaz sagte unter anderem: „Manchmal bekomme ich angesichts heftiger Reaktionen bei der #Rentendebatte den Eindruck, dass in diesem Land vor allem #Dachdecker leben.“

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Es stimmt, dass nicht alle Dachdecker sind. Aber das haben wir auch nie behauptet. Wir reden von #Erzieherinnen, #Pflegekräfte​n, #Müllwerker​n und vielen weiteren Berufen im #Dienstleistungsbereich. Alles Menschen, die ihre Jobs zu unserem Wohl gerne machen, aber es unter den belastenden #Arbeitsbedingungen nicht einmal bis zur heutigen #Rentengrenze schaffen. Für sie ist jede Verlängerung Richtung 70 faktisch eine dramatische #Rentenkürzung.“

    Bayaz sagte weiter, es gebe bei der gesetzlichen Rente drei Hebel: Zum einen seien die #Rentenbeiträge schon recht hoch, mit einer Anhebung würde man #Arbeit nur noch viel teurer machen.

    Gross: „Wir haben die niedrigsten Rentenbeiträge seit Jahrzehnten. Der #Beitrag ist seit 1997 von 20,3 auf 18,6 Prozent gefallen. Und seit den 90ern hören wir dennoch immer den gleichen #Soundtrack: Schon bald explodieren die Beiträge. Richtig ist, dass die Babyboomer irgendwann eine Belastung werden. Aber diese ist temporär und durch #Zuwanderung und moderate #Beitragssteigerungen finanzierbar.“

    Infos zum Beitragssatz:
    de.statista.com/statistik/date

    Bayaz weite: „Die #Rente mit 63 war ein Fehler mit Ansage. Sie steht nur wenigen offen und benachteiligt jüngere Generationen.“

    Dazu Gross: „Die Rente mit 63 gibt es schon lange nicht mehr. Es ist eine Rente mit 45 #Versicherungsjahre​n, die schon bald nur noch mit 65 Jahren genommen werden kann. Und wer 45 Jahre gearbeitet hat, steht damit übrigens europaweit an der Spitze, noch vor den Isländern. Und hat über sechs Jahre mehr auf dem Buckel als der Schnitt der Deutschen. Diese ständige Neiddebatte, die suggeriert, da mache sich eine Generation auf Kosten der Jungen einen faulen Lenz, ist unsozial und ignoriert außerdem die #Fakten.“

    Infos zur #Lebensarbeitszeit in Europa:
    de.statista.com/statistik/date

  18. Dazu gestern #verdi Baden-Württemberg

    BW-Finanzminister Bayaz für weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters – #Fakten statt #Neiddebatte​n

    ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heutige Aussage des baden-württembergischen Finanzministers Danyal Bayaz (Grüne), die Rente mit 67 wäre nicht zu halten und die Menschen müssten im Alter noch länger arbeiten. Bayaz sagte unter anderem: „Manchmal bekomme ich angesichts heftiger Reaktionen bei der #Rentendebatte den Eindruck, dass in diesem Land vor allem #Dachdecker leben.“

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Es stimmt, dass nicht alle Dachdecker sind. Aber das haben wir auch nie behauptet. Wir reden von #Erzieherinnen, #Pflegekräfte​n, #Müllwerker​n und vielen weiteren Berufen im #Dienstleistungsbereich. Alles Menschen, die ihre Jobs zu unserem Wohl gerne machen, aber es unter den belastenden #Arbeitsbedingungen nicht einmal bis zur heutigen #Rentengrenze schaffen. Für sie ist jede Verlängerung Richtung 70 faktisch eine dramatische #Rentenkürzung.“

    Bayaz sagte weiter, es gebe bei der gesetzlichen Rente drei Hebel: Zum einen seien die #Rentenbeiträge schon recht hoch, mit einer Anhebung würde man #Arbeit nur noch viel teurer machen.

    Gross: „Wir haben die niedrigsten Rentenbeiträge seit Jahrzehnten. Der #Beitrag ist seit 1997 von 20,3 auf 18,6 Prozent gefallen. Und seit den 90ern hören wir dennoch immer den gleichen #Soundtrack: Schon bald explodieren die Beiträge. Richtig ist, dass die Babyboomer irgendwann eine Belastung werden. Aber diese ist temporär und durch #Zuwanderung und moderate #Beitragssteigerungen finanzierbar.“

    Infos zum Beitragssatz:
    de.statista.com/statistik/date

    Bayaz weite: „Die #Rente mit 63 war ein Fehler mit Ansage. Sie steht nur wenigen offen und benachteiligt jüngere Generationen.“

    Dazu Gross: „Die Rente mit 63 gibt es schon lange nicht mehr. Es ist eine Rente mit 45 #Versicherungsjahre​n, die schon bald nur noch mit 65 Jahren genommen werden kann. Und wer 45 Jahre gearbeitet hat, steht damit übrigens europaweit an der Spitze, noch vor den Isländern. Und hat über sechs Jahre mehr auf dem Buckel als der Schnitt der Deutschen. Diese ständige Neiddebatte, die suggeriert, da mache sich eine Generation auf Kosten der Jungen einen faulen Lenz, ist unsozial und ignoriert außerdem die #Fakten.“

    Infos zur #Lebensarbeitszeit in Europa:
    de.statista.com/statistik/date

  19. Dazu gestern #verdi Baden-Württemberg

    BW-Finanzminister Bayaz für weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters – #Fakten statt #Neiddebatte​n

    ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heutige Aussage des baden-württembergischen Finanzministers Danyal Bayaz (Grüne), die Rente mit 67 wäre nicht zu halten und die Menschen müssten im Alter noch länger arbeiten. Bayaz sagte unter anderem: „Manchmal bekomme ich angesichts heftiger Reaktionen bei der #Rentendebatte den Eindruck, dass in diesem Land vor allem #Dachdecker leben.“

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Es stimmt, dass nicht alle Dachdecker sind. Aber das haben wir auch nie behauptet. Wir reden von #Erzieherinnen, #Pflegekräfte​n, #Müllwerker​n und vielen weiteren Berufen im #Dienstleistungsbereich. Alles Menschen, die ihre Jobs zu unserem Wohl gerne machen, aber es unter den belastenden #Arbeitsbedingungen nicht einmal bis zur heutigen #Rentengrenze schaffen. Für sie ist jede Verlängerung Richtung 70 faktisch eine dramatische #Rentenkürzung.“

    Bayaz sagte weiter, es gebe bei der gesetzlichen Rente drei Hebel: Zum einen seien die #Rentenbeiträge schon recht hoch, mit einer Anhebung würde man #Arbeit nur noch viel teurer machen.

    Gross: „Wir haben die niedrigsten Rentenbeiträge seit Jahrzehnten. Der #Beitrag ist seit 1997 von 20,3 auf 18,6 Prozent gefallen. Und seit den 90ern hören wir dennoch immer den gleichen #Soundtrack: Schon bald explodieren die Beiträge. Richtig ist, dass die Babyboomer irgendwann eine Belastung werden. Aber diese ist temporär und durch #Zuwanderung und moderate #Beitragssteigerungen finanzierbar.“

    Infos zum Beitragssatz:
    de.statista.com/statistik/date

    Bayaz weite: „Die #Rente mit 63 war ein Fehler mit Ansage. Sie steht nur wenigen offen und benachteiligt jüngere Generationen.“

    Dazu Gross: „Die Rente mit 63 gibt es schon lange nicht mehr. Es ist eine Rente mit 45 #Versicherungsjahre​n, die schon bald nur noch mit 65 Jahren genommen werden kann. Und wer 45 Jahre gearbeitet hat, steht damit übrigens europaweit an der Spitze, noch vor den Isländern. Und hat über sechs Jahre mehr auf dem Buckel als der Schnitt der Deutschen. Diese ständige Neiddebatte, die suggeriert, da mache sich eine Generation auf Kosten der Jungen einen faulen Lenz, ist unsozial und ignoriert außerdem die #Fakten.“

    Infos zur #Lebensarbeitszeit in Europa:
    de.statista.com/statistik/date

  20. Dazu gestern #verdi Baden-Württemberg

    BW-Finanzminister Bayaz für weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters – #Fakten statt #Neiddebatte​n

    ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heutige Aussage des baden-württembergischen Finanzministers Danyal Bayaz (Grüne), die Rente mit 67 wäre nicht zu halten und die Menschen müssten im Alter noch länger arbeiten. Bayaz sagte unter anderem: „Manchmal bekomme ich angesichts heftiger Reaktionen bei der #Rentendebatte den Eindruck, dass in diesem Land vor allem #Dachdecker leben.“

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Es stimmt, dass nicht alle Dachdecker sind. Aber das haben wir auch nie behauptet. Wir reden von #Erzieherinnen, #Pflegekräfte​n, #Müllwerker​n und vielen weiteren Berufen im #Dienstleistungsbereich. Alles Menschen, die ihre Jobs zu unserem Wohl gerne machen, aber es unter den belastenden #Arbeitsbedingungen nicht einmal bis zur heutigen #Rentengrenze schaffen. Für sie ist jede Verlängerung Richtung 70 faktisch eine dramatische #Rentenkürzung.“

    Bayaz sagte weiter, es gebe bei der gesetzlichen Rente drei Hebel: Zum einen seien die #Rentenbeiträge schon recht hoch, mit einer Anhebung würde man #Arbeit nur noch viel teurer machen.

    Gross: „Wir haben die niedrigsten Rentenbeiträge seit Jahrzehnten. Der #Beitrag ist seit 1997 von 20,3 auf 18,6 Prozent gefallen. Und seit den 90ern hören wir dennoch immer den gleichen #Soundtrack: Schon bald explodieren die Beiträge. Richtig ist, dass die Babyboomer irgendwann eine Belastung werden. Aber diese ist temporär und durch #Zuwanderung und moderate #Beitragssteigerungen finanzierbar.“

    Infos zum Beitragssatz:
    de.statista.com/statistik/date

    Bayaz weite: „Die #Rente mit 63 war ein Fehler mit Ansage. Sie steht nur wenigen offen und benachteiligt jüngere Generationen.“

    Dazu Gross: „Die Rente mit 63 gibt es schon lange nicht mehr. Es ist eine Rente mit 45 #Versicherungsjahre​n, die schon bald nur noch mit 65 Jahren genommen werden kann. Und wer 45 Jahre gearbeitet hat, steht damit übrigens europaweit an der Spitze, noch vor den Isländern. Und hat über sechs Jahre mehr auf dem Buckel als der Schnitt der Deutschen. Diese ständige Neiddebatte, die suggeriert, da mache sich eine Generation auf Kosten der Jungen einen faulen Lenz, ist unsozial und ignoriert außerdem die #Fakten.“

    Infos zur #Lebensarbeitszeit in Europa:
    de.statista.com/statistik/date

  21. Für Arbeitnehmerinnen und #Arbeitnehmer gilt ab 1. Januar 2023 eine verbesserte #Homeoffice-Regelung, zudem wird der #Arbeitnehmerpauschbetrag erhöht und die #Rentenbeiträge werden steuerlich voll absetzbar. ​

    ​Was sich sonst noch ändert ➡️ bundesfinanzministerium.de/202

  22. Für Arbeitnehmerinnen und #Arbeitnehmer gilt ab 1. Januar 2023 eine verbesserte #Homeoffice-Regelung, zudem wird der #Arbeitnehmerpauschbetrag erhöht und die #Rentenbeiträge werden steuerlich voll absetzbar. ​

    ​Was sich sonst noch ändert ➡️ bundesfinanzministerium.de/202

  23. Für Arbeitnehmerinnen und #Arbeitnehmer gilt ab 1. Januar 2023 eine verbesserte #Homeoffice-Regelung, zudem wird der #Arbeitnehmerpauschbetrag erhöht und die #Rentenbeiträge werden steuerlich voll absetzbar. ​

    ​Was sich sonst noch ändert ➡️ bundesfinanzministerium.de/202

  24. Für Arbeitnehmerinnen und #Arbeitnehmer gilt ab 1. Januar 2023 eine verbesserte #Homeoffice-Regelung, zudem wird der #Arbeitnehmerpauschbetrag erhöht und die #Rentenbeiträge werden steuerlich voll absetzbar. ​

    ​Was sich sonst noch ändert ➡️ bundesfinanzministerium.de/202

  25. Für Arbeitnehmerinnen und #Arbeitnehmer gilt ab 1. Januar 2023 eine verbesserte #Homeoffice-Regelung, zudem wird der #Arbeitnehmerpauschbetrag erhöht und die #Rentenbeiträge werden steuerlich voll absetzbar. ​

    ​Was sich sonst noch ändert ➡️ bundesfinanzministerium.de/202

  26. Die #Rente mit #70 wird immer lauter diskutiert.
    Warum kommuniziert man nicht gleich die #Regelarbeitszeit bis zum Ende? Am besten #Rentenbeiträge immer weiter erhöhen, mit der Option gar keine Rente mehr zu erhalten. Die längere #Lebenserwatung ist vorgeschoben, es fehlt der #Nachwuchs.
    Gerade in den #Beruf|en mit #Fachkräftemangel ist diese Forderung utopisch. Ein #Lösungsansatz wären faire #Löhne & #Zuwanderung.

    #Pflege
    #Gesundheitswesen
    #Handwerk
    #Bau
    ...

    *Malochen bis in die #Kiste.

  27. Die #Rente mit #70 wird immer lauter diskutiert.
    Warum kommuniziert man nicht gleich die #Regelarbeitszeit bis zum Ende? Am besten #Rentenbeiträge immer weiter erhöhen, mit der Option gar keine Rente mehr zu erhalten. Die längere #Lebenserwartung ist vorgeschoben, es fehlt der #Nachwuchs.
    Gerade in den #Beruf|en mit #Fachkräftemangel ist diese Forderung utopisch. Ein #Lösungsansatz wären faire #Löhne & #Zuwanderung.

    #Pflege
    #Gesundheitswesen
    #Handwerk
    #Bau
    ...

    *Malochen bis in die #Kiste.

  28. Die #Rente mit #70 wird immer lauter diskutiert.
    Warum kommuniziert man nicht gleich die #Regelarbeitszeit bis zum Ende? Am besten #Rentenbeiträge immer weiter erhöhen, mit der Option gar keine Rente mehr zu erhalten. Die längere #Lebenserwartung ist vorgeschoben, es fehlt der #Nachwuchs.
    Gerade in den #Beruf|en mit #Fachkräftemangel ist diese Forderung utopisch. Ein #Lösungsansatz wären faire #Löhne & #Zuwanderung.

    #Pflege
    #Gesundheitswesen
    #Handwerk
    #Bau
    ...

    *Malochen bis in die #Kiste.

  29. Die #Rente mit #70 wird immer lauter diskutiert.
    Warum kommuniziert man nicht gleich die #Regelarbeitszeit bis zum bitteren Ende? Am besten #Rentenbeiträge immer weiter erhöhen, mit der Option gar keine Rente mehr zu erhalten. Die längere #Lebenserwatung ist vorgeschoben, es fehlt der #Nachwuchs.
    Gerade in den #Beruf|en mit #Fachkräftemangel ist diese Forderung utopisch. Ein #Lösungsansatz wären faire #Löhne.

    #Pflege
    #Handwerk
    #Bau
    ...

    *Malochen bis in die #Kiste.

  30. Die #Rente mit #70 wird immer lauter diskutiert.
    Warum kommuniziert man nicht gleich die #Regelarbeitszeit bis zum Ende? Am besten #Rentenbeiträge immer weiter erhöhen, mit der Option gar keine Rente mehr zu erhalten. Die längere #Lebenserwartung ist vorgeschoben, es fehlt der #Nachwuchs.
    Gerade in den #Beruf|en mit #Fachkräftemangel ist diese Forderung utopisch. Ein #Lösungsansatz wären faire #Löhne & #Zuwanderung.

    #Pflege
    #Gesundheitswesen
    #Handwerk
    #Bau
    ...

    *Malochen bis in die #Kiste.