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#nolng — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #nolng, aggregated by home.social.

  1. "So the oil shortages we've been seeing, they're only going to get worse, even if magically the Strait of Hormuz would re-open tomorrow (…) We will face massive energy costs, not just while this crisis goes on but also for six to 12 months after it's over."

    A rapid transition from fossil fuels to renewables may not solve all our problems, but it would definitely cross a few big ones off the list.

    bbc.com/news/articles/c78lj497

    #IranWar #Iran #UnitedStates #USPoli #CDNPoli #Canada #CostOfLivingCrisis #OilCrisis #NoPipelines #NoLNG #Warflation

  2. Very well done @Andy_Gheorghiu and colleagues!
    May those leaders hear your message and get sober!

    (I liked your Whiskey, no: Bourbon analogy. 😉 )

    #NoLNG #StopFracking #EndFossilDependency

    @Speckdaene @berliner_wassertisch @SheDrivesMobility @rahmstorf @niklashoehne

  3. »Wir nennen die gesamte texanische Golfküste „Sacrifice Coast“.... Denn das Leben und die Gesundheit der Menschen werden der fossilen, petrochemischen Industrie geopfert. Die Krebsrate hier ist hoch, Atemwegserkrankungen, Herzerkrankungen, Nierenerkrankungen treten überdurchschnittlich häufig auf.«
    tödliches #LNG
    taz.de/Gas-Arbeiter-aus-Texas/
    #Fracking #StopFracking #NoLNG #Menschenrechte

  4. Mark Carney 2020, paging Mark Carney 2025:

    "Credible climate polices don't delay, but rather cut emissions from day one to reduce the end point in carbon concentrations."

    - Mark Carney, 'Value(s)', p.336

    #Canada #CDNPoli #ClimateCrisis #NoPipelines #NoLNG #Heatwave #Wildfires #Drough #Liberal

  5. I just signed this #petition:

    Europe: break with TrumpGas!

    Across Europe people are standing up for what is right and just. We are calling on our European leaders to break free from Trump's and Putin’s gas and to double down on a fair, green and secure future.

    ==> Stop the ongoing build-out of fossil gas and LNG infrastructure.

    ==> Prioritise scaling up energy saving and accelerate the building of cheap, renewable and homegrown energy.

    ==> Start a rapid and fair gas phase-out.

    Please sign, too! Here you go:
    act.oilchange.org/forms/europe

    @Andy_Gheorghiu @Speckdaene @urgewald @berlinerwassertisch @parents4future @ckemfert

    #NoLNG #StopFracking

  6. Across Europe people are standing up for what is right and just and so did I by signing this #petition.
    act.oilchange.org/forms/europe
    We are calling on our European leaders to break free from Trump and Putin’s gas and to double down on a fair, green and secure future.

    #EndFossilFuelUse #EndFossilProduction
    #NoOil #NoLNG #StopFracking

    @Andy_Gheorghiu @berlinerwassertisch @Speckdaene

  7. Verboten und trotzdem gern gesehen: Fracking.

    Seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine lässt die deutsche Bundesregierung im Eiltempo Flüssiggasterminals an den Küsten bauen, beispielsweise in Brunsbüttel. Das Flüssiggas, das hier ankommt, ist vor allem LNG aus den USA. Dort wird das Gas mithilfe von Fracking aus dem Boden geholt — eine Fördermethode, die besonders umweltschädlich ist, weshalb sie in Deutschland bereits verboten wurde.

    Gefrackt wird meist dort, wo Indigene oder People of Colour leben. Dabei ist Fracking eine Gefahr für alle Menschen, die in der Region leben. So sind zum Beispiel die Krebsraten in Regionen wo gefrackt wird rund 190-Mal höher als anderswo.

    Dennoch sind es trotzdem vor allem westliche Konzerne, darunter RWE und Uniper, die mit der Förderung Gewinne machen. Wieder einmal bereichern sich westliche Milliardenkonzerne auf Kosten von Umwelt, Indigenen und Menschen des globalen Südens — sponsored by BRD.

    Wir schließen uns den Anti-Gas Aktionswochen von @ende_gelaende mit einem Banner an, denn:

    Ob in Lousiana - Norddeutschland - Gydan
    Neokolonialismus den Gashahn abdrehen!

    Auch einige Graffitis haben wir in der Gegend gesehen. Die wollen wir euch nicht vorenthalten.

    #Kiel #StopGas #AlleGegenLNG #NoLNG #EndeGelände

  8. Verboten und trotzdem gern gesehen: Fracking.

    Seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine lässt die deutsche Bundesregierung im Eiltempo Flüssiggasterminals an den Küsten bauen, beispielsweise in Brunsbüttel. Das Flüssiggas, das hier ankommt, ist vor allem LNG aus den USA. Dort wird das Gas mithilfe von Fracking aus dem Boden geholt — eine Fördermethode, die besonders umweltschädlich ist, weshalb sie in Deutschland bereits verboten wurde.

    Gefrackt wird meist dort, wo Indigene oder People of Colour leben. Dabei ist Fracking eine Gefahr für alle Menschen, die in der Region leben. So sind zum Beispiel die Krebsraten in Regionen wo gefrackt wird rund 190-Mal höher als anderswo.

    Dennoch sind es trotzdem vor allem westliche Konzerne, darunter RWE und Uniper, die mit der Förderung Gewinne machen. Wieder einmal bereichern sich westliche Milliardenkonzerne auf Kosten von Umwelt, Indigenen und Menschen des globalen Südens — sponsored by BRD.

    Wir schließen uns den Anti-Gas Aktionswochen von @ende_gelaende mit einem Banner an, denn:

    Ob in Lousiana - Norddeutschland - Gydan
    Neokolonialismus den Gashahn abdrehen!

    Auch einige Graffitis haben wir in der Gegend gesehen. Die wollen wir euch nicht vorenthalten.

    #Kiel #StopGas #AlleGegenLNG #NoLNG #EndeGelände

  9. Verboten und trotzdem gern gesehen: Fracking.

    Seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine lässt die deutsche Bundesregierung im Eiltempo Flüssiggasterminals an den Küsten bauen, beispielsweise in Brunsbüttel. Das Flüssiggas, das hier ankommt, ist vor allem LNG aus den USA. Dort wird das Gas mithilfe von Fracking aus dem Boden geholt — eine Fördermethode, die besonders umweltschädlich ist, weshalb sie in Deutschland bereits verboten wurde.

    Gefrackt wird meist dort, wo Indigene oder People of Colour leben. Dabei ist Fracking eine Gefahr für alle Menschen, die in der Region leben. So sind zum Beispiel die Krebsraten in Regionen wo gefrackt wird rund 190-Mal höher als anderswo.

    Dennoch sind es trotzdem vor allem westliche Konzerne, darunter RWE und Uniper, die mit der Förderung Gewinne machen. Wieder einmal bereichern sich westliche Milliardenkonzerne auf Kosten von Umwelt, Indigenen und Menschen des globalen Südens — sponsored by BRD.

    Wir schließen uns den Anti-Gas Aktionswochen von @ende_gelaende mit einem Banner an, denn:

    Ob in Lousiana - Norddeutschland - Gydan
    Neokolonialismus den Gashahn abdrehen!

    Auch einige Graffitis haben wir in der Gegend gesehen. Die wollen wir euch nicht vorenthalten.

    #Kiel #StopGas #AlleGegenLNG #NoLNG #EndeGelände

  10. Verboten und trotzdem gern gesehen: Fracking.

    Seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine lässt die deutsche Bundesregierung im Eiltempo Flüssiggasterminals an den Küsten bauen, beispielsweise in Brunsbüttel. Das Flüssiggas, das hier ankommt, ist vor allem LNG aus den USA. Dort wird das Gas mithilfe von Fracking aus dem Boden geholt — eine Fördermethode, die besonders umweltschädlich ist, weshalb sie in Deutschland bereits verboten wurde.

    Gefrackt wird meist dort, wo Indigene oder People of Colour leben. Dabei ist Fracking eine Gefahr für alle Menschen, die in der Region leben. So sind zum Beispiel die Krebsraten in Regionen wo gefrackt wird rund 190-Mal höher als anderswo.

    Dennoch sind es trotzdem vor allem westliche Konzerne, darunter RWE und Uniper, die mit der Förderung Gewinne machen. Wieder einmal bereichern sich westliche Milliardenkonzerne auf Kosten von Umwelt, Indigenen und Menschen des globalen Südens — sponsored by BRD.

    Wir schließen uns den Anti-Gas Aktionswochen von @ende_gelaende mit einem Banner an, denn:

    Ob in Lousiana - Norddeutschland - Gydan
    Neokolonialismus den Gashahn abdrehen!

    Auch einige Graffitis haben wir in der Gegend gesehen. Die wollen wir euch nicht vorenthalten.

    #Kiel #StopGas #AlleGegenLNG #NoLNG #EndeGelände

  11. Verboten und trotzdem gern gesehen: Fracking.

    Seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine lässt die deutsche Bundesregierung im Eiltempo Flüssiggasterminals an den Küsten bauen, beispielsweise in Brunsbüttel. Das Flüssiggas, das hier ankommt, ist vor allem LNG aus den USA. Dort wird das Gas mithilfe von Fracking aus dem Boden geholt — eine Fördermethode, die besonders umweltschädlich ist, weshalb sie in Deutschland bereits verboten wurde.

    Gefrackt wird meist dort, wo Indigene oder People of Colour leben. Dabei ist Fracking eine Gefahr für alle Menschen, die in der Region leben. So sind zum Beispiel die Krebsraten in Regionen wo gefrackt wird rund 190-Mal höher als anderswo.

    Dennoch sind es trotzdem vor allem westliche Konzerne, darunter RWE und Uniper, die mit der Förderung Gewinne machen. Wieder einmal bereichern sich westliche Milliardenkonzerne auf Kosten von Umwelt, Indigenen und Menschen des globalen Südens — sponsored by BRD.

    Wir schließen uns den Anti-Gas Aktionswochen von Ende Gelände mit einem Banner an, denn:

    Ob in Lousiana - Norddeutschland - Gydan
    Neokolonialismus den Gashahn abdrehen!

    Auch einige Graffitis haben wir in der Gegend gesehen. Die wollen wir euch nicht vorenthalten.

    #Kiel #StopGas #AlleGegenLNG #NoLNG #EndeGelände

  12. BREAKING:
    Ende Gelände blockiert Baustelle des LNG-Terminals in Brunsbüttel!

    Das importierte Gas befeuert nicht nur die Klimakrise, sondern ist größtenteils Fracking-Gas aus den USA, wo es der Umwelt und den Menschen vor Ort extrem schadet. In Deutschland ist Fracking wegen der Schäden und Risiken verboten, die Bundesregierung importiert aber Fracking-Gas aus den USA, wo meist Wohngegenden von Indigenen und People of Colour betroffen sind und unter den Folgen leiden. Das nennt sich neokoloniale Ausbeutung!
    Wir kämpfen hier für Klimagerechtigkeit und ein gutes Leben für Alle - auf geht's, ab geht's!

    #nolng #endegelände #klimagerechtigkeit #blocklng #climatejustice #AlleGegenLNG

  13. »Niemand will es, keiner braucht es: Das #LNG-Terminal auf Rügen ist eine teure und unnötige Investitionsruine«, erklärte Constantin Zerger von der Deutschen Umwelthilfe. Die Gasspeicher in Deutschland seien voll, die drohende Mangellage nie eingetreten. spiegel.de/wirtschaft/ruegen-z
    #noLNG #GegenGasbohren #EndFossil

  14. Maniacs.
    Obviously #Canada plans to scale up #LNG exports and for that wants to hurry producing #naturalgas from the #Montney
    basin, situated in B.C. and Alberta.
    But this would »almost certainly (...) jeopardize local water resources, species habitat and the country’s struggling effort to meet climate targets.«
    resilience.org/stories/2024-06

    #StopFracking #EndFossil #NoLNG #MenWhoBurnTheWorld

    @Andy_Gheorghiu @Speckdaene @berlinerwassertisch

  15. Riskante Gasförderung in Krisenländern
    24.04.2024 ∙ Plusminus ∙ ARD

    Für Energiepartnerschaften lässt sich die Ampelkoalition feiern. Ab 2026 soll Flüssiggas aus Nigeria in großem Stil nach Deutschland verschifft werden. Angeblich vor allem Begleitgas, das bei der Ölförderung mit an die Oberfläche kommt und bisher abgefackelt wird.

    ardmediathek.de/video/plusminu

    #NoLNG #NoOil #EndFossils

    @Andy_Gheorghiu @Speckdaene @berlinerwassertisch

  16. Hier nun auch die Meldung des@DIW für alle:
    Gasversorgung in Deutschland stabil: Ausbau von LNG-Infrastruktur nicht notwendig
    diw.de/de/diw_01.c.893582.de/p

    Darin ein Kernsatz: »Der kostenintensive Aufbau fossiler Erdgasimportstrukturen auf Rügen erscheint (...) weder „unbedingt notwendig“ noch kosteneffizient.«

    Und die Studie dazu:
    diw.de/documents/publikationen

    #NoLNG #Mukran #EndFossil

    @Andy_Gheorghiu @berlinerwassertisch @Speckdaene

  17. @DIW hat den Gasmarkt in Deutschland und Europa, den Verbrauch und die Auslastung der bestehenden LNG-Terminals analysiert und folgert daraus, dass die LNG-Ausbaupläne der Bundesregierung „überdimensioniert“ seien.
    Insbesondere bestünden „keine strukturellen Netzengpässe“ innerhalb Deutschlands, „die ein Terminal auf Rügen rechtfertigen würden“, so der Bericht, der zunächst nur der Funke Mediengruppe vorliegen soll.
    Quelle: emag.abendblatt.de/titles/haha [paywalled]

    #NoLNG #Mukran #EndFossil

  18. #ExitGasNow! Jetzt gerade findet ein Kletterprotest an der Stralsundbrücke statt. Die Aktivisti fordern, den Bau des LNG-Terminals auf Rügen zu stoppen. Für eine klimagerechte #Energiewende statt neuer LNG-Terminals!
    Jetzt neue Terminals in Deutschland zu bauen, ist fatal. Diese Entscheidung verschärft Klimakrise und Artensterben und muss jetzt korrigiert werden!

    robinwood.de/pressemitteilunge

    #BlockLNG #NoLNG
    @ende_gelande

  19. „Der vorläufige Baustopp ist ein Etappensieg für #Naturschutz und #Klimaschutz. Die gewonnene Zeit muss nun genutzt werden, das Projekt grundsätzlich zu überdenken. Es ist längst klar, dass das #LNGterminal Rügen keinen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten wird. Wir fordern die Bundes- und Landesregierung auf, dieses unnötige #LNG-Terminal endlich abzusagen.“ (Sascha Müller-Kraenner, DUH) nordkurier.de/regional/ruegen/ #RügenGegenLNG #noLNG #stopFracking #Mukran #RettetDenHering cc @Andy_Gheorghiu @ccs_stoppen

  20. 🥳 "Gericht verhängt Baustopp für #LNG-Pipeline vor Rügen". "#Gascade wollte im Bereich des Greifswalder Bodden gleich an mehreren Unterwasserbaustellen die Pipeline mit Sediment und Steinen abdecken. Für den Zeitraum von Januar bis Mai gilt wegen Laichzeit des Herings sowie Vogelrastzeit jedoch ein absolutes Bauverbot." nordkurier.de/regional/ruegen/ #RügenGegenLNG #Hering #RettetDenHering #GegenGasbohren #noFracking #noLNG @Andy_Gheorghiu

  21. "Rügen: Fischer zieht gegen #LNG-Terminal vor Gericht. Der Rüganer Fischer Jürgen Kuse hat beim Oberverwaltungsgericht Greifswald Klage und Eilantrag gegen die Hafenerweiterung des Hafens #Mukran für das geplante LNG-Terminal eingereicht. In den Verwaltungsstreitverfahren "Kuse ./. Bundesrepublik Deutschland" geht der Fischer gegen den Planfeststellungsbeschluss der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt des Bundes (GDWS) vor, der die Vertiefung der Fahrrinne auf gut zwei Kilometern und damit den Zugang zum geplanten LNG-Terminal schafft." mittelstand-brics.com/post/r%C #RügenGegenLNG #noLNG

  22. #NoLNG: Erdgas ist ein #Klimakiller! Das LNG-Gesetz erlaubt bis Ende 2043 den nahezu uneingeschränkten Betrieb der neuen Terminals und schafft die Prüfung auf Umweltverträglichkeit ab. Bei voller Auslastung aller geplanten Anlagen sind Deutschlands #Klimaziele nicht zu erreichen.
    Und puncto Versorgungssicherheit:
    Unsere Gasspeicher sind derzeit gut gefüllt! Und: Die geplanten LNG-Neubauten sind gemessen am prognostizierten Gasverbrauch der kommende Jahrzehnte überdimensioniert.
    Auch #Menschenrechte werden so mit Füßen getreten. Besonders umweltschädliches Fracking & unversiegelte Bohrlöcher sind nicht vertraglich ausgeschlossen. Die Deutsche Regas verzichtet auf Überprüfung der Lieferanten und nimmt so Menschenrechtsverletzungen in Herkunftsländern & Umweltschäden in Kauf.
    #ExitGasNow #NoLNG #BlockLNG

    robinwood.de/pressemitteilunge

  23. Das würde ein LNG-Terminal vor Rügen bedeuten:
    #LNG zerstört das #Meeresschutzgebiet! Die 50 km lange Pipeline quer durch das geschützte Flora-Fauna-Habitat Greifswalder Bodden zerstört geschützte Lebensräume & gefährdet ohnehin schon bedrohte, zum Teil streng geschützte Tierarten. #Artenvielfalt konsequent schützen!
    Durch den Pipelinebau gefährdet ist vor allem die Kinderschule des gefährdeten Ostseeherings, aber auch zahlreiche Seevögel wie Tordalken, Eisenten, Prachttaucher, Sterntaucher und Zwergmöwen.

    #BlockLNG #NoLNG
    robinwood.de/pressemitteilunge

  24. #ExitGasNow! Wir protestieren gegen den Neubau eines Flüssiggasterminals auf Rügen und fordern eine klimagerechte #Energiewende statt neuer LNG-Terminals. Erdgas ist ein Klimakiller – Ausbau der Infrastruktur für Flüssigerdgas auf Rügen und anderswo stoppen! Jetzt neue Terminals in Deutschland zu bauen, ist fatal. Diese Entscheidung untergräbt Klimaziele & zementiert eine fossile Energieversorgung für weitere Jahrzehnte. Die dringend nötige Wärmewende wird ausgebremst.

    #BlockLNG #NoLNG

    robinwood.de/pressemitteilunge

  25. Das Gericht:
    -Klage derzeit als *voraussichtlich* unbegründet*
    - Fortbestand der Gasversorgungskrise
    - keine *durchgreifenden* Zweifel an der Vereinbarkeit mit den Vorschriften zur Anlagensicherheit und zum Natur- und Artenschutz

    Die Begründung erscheint mir doch als sehr gewagt. Oder eher fadenscheinig.

    @textbook @umwelthilfe @Andy_Gheorghiu @Speckdaene @deutschlandfunk

    #NoLNG #StopFossil

  26. Eine Zukunft für uns auf diesem Planeten, eine Zukunft mit #Klimagerechtigkeit gibt es nur ohne den fossilen Kapitalismus. Es wird Zeit, die klimaverbrecherischen Unternehmen zu #vergesellschaften!

    Als direkte Intervention blockieren wir heute den Bau der LNG-Pipeline von #Brunsbüttel nach Hamburg! ✊💥

    #NoLNG #ZivilerUngehorsam #LNG #Bodden #Hamburg #Pipeline #BlockGas #ClimateJustice

  27. "Dealer wechseln oder Entzugskur: Bei richtigem 'Entzug' braucht es keine neue LNG Infrastruktur. 'Methadon' LNG nur für absoluten Notfall, so wenig wie möglich, zeitlich begrenzt, unter strenger Aufsicht" @niklashoehne @newclimateinst
    1/3 #EndFossilFuels #NoFracking #NoLNG #moa

  28. +++BREAKING+++
    @uniper_energy baut kein #LNG-Terminal in Wilhelmshaven! Ein großartiger Erfolg für die Anti-Gas-Bewegung 🥳
    Jetzt #LNG-Terminals in Brunsbüttel und Stade verhindern und weiter für #Klimagerechtigkeit kämpfen.

    Danke an alle ❤

    ndr.de/nachrichten/niedersachs

    #RunterVomGas #NoFracking #NoLNG #WaterIsLife